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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Weihnachten</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Kaffee-Schoko-Creme-T&#246;rtchen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 18:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<description><![CDATA[Altes Jahr, neues Gl&#252;ck! Oder wie war das??? Nee, anders&#8230;jedenfalls setze ich einen Neujahrs-Vorsatz einfach mal schon dieses Jahr um, denn ich bin niemand, der Dinge aufschiebt. Der Vorsatz lautet: ich bin offen f&#252;r neue/unbekannte Dinge. Und umgesetzt wird er als erstes bei einem blog-Gewinnspiel. F&#252;r die meisten ist das nichts Neues oder Unbekanntes, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Altes Jahr, neues Gl&#252;ck! Oder wie war das??? Nee, anders&#8230;jedenfalls setze ich einen Neujahrs-Vorsatz einfach mal schon dieses Jahr um, denn ich bin niemand, der Dinge aufschiebt. Der Vorsatz lautet: ich bin offen f&#252;r neue/unbekannte Dinge. Und umgesetzt wird er als erstes bei einem blog-Gewinnspiel. F&#252;r die meisten ist das nichts Neues oder Unbekanntes, sondern eher Alltag, aber wer mich kennt und den blog etwas verfolgt, wei&#223;, dass ich nie bei sowas mitmache. Ich kann gar nicht genau erkl&#228;ren, warum, aber irgendwie str&#228;ubt sich etwas in mir dagegen, was aber total albern ist. Denn wirklich h&#228;ufig sehe ich blog-Events oder Gewinnspiele bei anderen und wei&#223; sofort, was mein Beitrag dazu sein k&#246;nnte, aber ich setze diese Ideen nicht um bzw. reiche nichts ein. Das soll sich nun &#228;ndern.</p>
<p>Vor ein paar Tagen bin ich auf dem blog &#8220;<a href="http://goveganbehappy.blogspot.de">go vegan &#8211; be happy</a>&#8221; auf dieses <a href="http://goveganbehappy.blogspot.de/2012/12/gewinnspiel-vegan-ins-neue-jahr-geback.html">Silvester-Gewinnspiel</a> gesto&#223;en und wusste sofort, dass das eine super Gelegenheit ist, meinen Vorsatz in die Tat umzusetzen. Die Idee dahinter ist, das neue Jahr mit veganen Leckereien zu begr&#252;&#223;en &#8211; sei es mit traditionellem Geb&#228;ck oder neuen Kreationen. S&#252;&#223; soll es sein und irgendwie zu Silvester passen. Ich hoffe, dass ich mitmachen darf, obwohl ich keine Followerin bin, denn hierzu br&#228;uchte ich ein Konto oder eine OpenID, um Google Friend Connect nutzen zu k&#246;nnen. Das habe ich aber alles nicht und facebook geht daf&#252;r nicht. Also, ich lese den blog trotzdem und hoffe, dass das reicht <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Hier also mein Beitrag zum Silvester-Gewinnspiel:</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1461" title="gewinnspiel" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/12/gewinnspiel.jpg" alt="gewinnspiel" width="224" height="224" /></p>
<p>Ausgedacht habe ich mir gar k&#246;stliche Creme-T&#246;rtchen mit einem feinen Schoko-Mandel-Biskuit als Boden, darauf kommen zweierlei Sorten Creme. Einmal kr&#228;ftige Kaffee-Creme und da die mir solo zu dominant war, habe ich kurzerhand noch eine zweite Schicht dar&#252;ber gegeben. Und zwar eine Schoko-Creme. Die Kombination aus Kaffee und Schokolade finde ich einfach himmlisch, denn beides erg&#228;nzt sich meiner Meinung nach ganz wunderbar! Und obwohl es eine Sahne-Creme ist, sind die T&#246;rtchen eher leicht und luftig. Vor allem auch nicht sehr s&#252;&#223;, sondern leicht herb. Ein perfektes Dessert f&#252;r das Silvester-Men&#252; und durch den Koffein-Gehalt bestens geeignet, um eine lange Nacht einzul&#228;uten. Und falls am n&#228;chsten Tag noch ein T&#246;rtchen &#252;brig ist, eignet es sich auch prima als Kick in das neue Jahr.</p>
<p>Ich habe eher kleine T&#246;rtchen gemacht, finde aber, dass das genau die richtige Gr&#246;&#223;e ist f&#252;r ein gutes Dessert &#8211; nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Als Topping eignen sich nat&#252;rlich schokolierte Kaffebohnen bestens. Aber da ich keine vorr&#228;tig hatte, wurden es <a href="http://www.biovegan.de/dekor/schoko-herzen-bio.html">Schoko-Knusper-Herzchen</a>. Eine seeeeeeeeehr gute Wahl, denn die Dinger sind wirklich k&#246;stlich und schokoladig und knusprig und es sind Herzchen!!! Was will man mehr&#8230;</p>
<div id="attachment_1462" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1462 " title="Kaffee-Schoko-Creme-T&#246;rtchen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/12/Kaffee-T&#246;rtchen.jpg" alt="Kaffee-Schoko-Creme-T&#246;rtchen" width="448" height="386" /><p class="wp-caption-text">Kaffee-Schoko-Creme-T&#246;rtchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 T&#246;rtchen à 6-8 cm Durchmesser:</strong></p>
<p><strong>Mandelbiskuit:</strong></p>
<ul>
<li><strong>80 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>35 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 El gemahlene Mandeln (ca. 15 g)</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Vanille, gemahlen und Salz</strong></li>
<li><strong>100 ml Mandelmilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>30 ml geschmacksneutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
</ul>
<p><strong>Creme:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 ml aufschlagbare Sojasahne (ich hatte Soyatoo)</strong></li>
<li><strong>ausgekratztes Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>2-3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>2 gestrichene Tl l&#246;sliches Kaffeepulver (Granulat)</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>Schokoherzen, Kaffeebohnen oder fl&#252;ssige Kuvert&#252;re zum Verzieren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Schoko-Mandel-Biskuit das Mehl mit Mandeln, Rohrohrzucker, Kakaopulver, Backpulver, Natron, Vanille und Salz mischen und gut vermengen. In einer zweiten Sch&#252;ssel die Mandelmilch mit dem Zitronensaft und dem &#214;l verquirlen. Die fl&#252;ssige Mischung zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel kr&#228;ftig verr&#252;hren, so dass ein glatter Teig entsteht.</p>
<p>Die F&#246;rmchen oder Dessertringe leicht einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen und etwas glattstreichen. Nicht wundern, es ist nicht viel Teig in den F&#246;rmchen!</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Ober- und Unterhitze 15-20 Minuten backen. Die Oberfl&#228;che sollte noch weich sein und auf leichten Druck nachgeben.</p>
<p>Komplett ausk&#252;hlen lassen und vorsichtig aus den F&#246;rmchen l&#246;sen. Die F&#246;rmchen/Ringe abwaschen und wieder um die T&#246;rtchenb&#246;den legen.</p>
<p>Die gek&#252;hlte Sojasahne mit dem Puderzucker und Vanillemark vermischen und mit dem Quirl des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine 2-3 Minuten aufschlagen bis sie deutlich an Volumen zugenommen hat. Die Sahne-Masse halbieren und auf zwei Sch&#228;lchen verteilen. Unter die eine H&#228;lfte grob den L&#246;si-Kaffee r&#252;hren. Einige Minuten stehen lassen, so dass sich das Granulat aufl&#246;sen kann, dann die Kaffee-Creme-Masse vorsichtig verr&#252;hren, so dass sich der Kaffee gleichm&#228;&#223;ig aufl&#246;st und in der ganzen Creme verteilt.</p>
<p>&#220;ber die zweite H&#228;lfte das Kakaopulver sieben und vorsichtig unterheben.</p>
<p>Die Kaffee-Creme auf die T&#246;rtchenb&#246;den geben und gleichm&#228;&#223;ig verstreichen, darauf dann die Schoko-Creme verteilen und glatt streichen. Im K&#252;hlschrank 2-3 Stunden richtig durchk&#252;hlen lassen. Die F&#246;rmchen/Dessertringe erst direkt vor dem Servieren entfernen, dann mit Schokoherzchen, Kaffeebohnen oder fl&#252;ssiger Kuvert&#252;re dekorieren. Genie&#223;en und schwelgen&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
<p style="text-align: center">
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		<title>zitronige Limetten-Kugeln</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 21:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Weihnachtsb&#228;ckerei war dieses Jahr im Grunde schon Ende Oktober vorbei, denn f&#252;r das Update der &#8220;Veganen Weihnachtsb&#228;ckerei&#8221;  habe ich bereits im Oktober wie wild gebacken und ausprobiert, so dass ich danach eigentlich keine Lust mehr hatte, Pl&#228;tzchen zu backen. Zum Gl&#252;ck habe ich mich aber doch noch anders entschieden und neben bereits altbew&#228;hrten Rezepten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Weihnachtsb&#228;ckerei war dieses Jahr im Grunde schon Ende Oktober vorbei, denn f&#252;r das Update der <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/11/16/vegane-weihnachtsbaeckerei-2012-update/">&#8220;Veganen Weihnachtsb&#228;ckerei&#8221; </a> habe ich bereits im Oktober wie wild gebacken und ausprobiert, so dass ich danach eigentlich keine Lust mehr hatte, Pl&#228;tzchen zu backen. Zum Gl&#252;ck habe ich mich aber doch noch anders entschieden und neben bereits altbew&#228;hrten Rezepten wie zB dem oberleckeren Schwarz-Wei&#223;-Geb&#228;ck auch noch ein paar neue getestet und meine Mitmenschen damit begl&#252;ckt (ich hoffe zumindest, dass sie begl&#252;ckt waren/sind&#8230;).</p>
<p>So habe ich unter anderem auch ein tolles Rezept von einer Leserin geschickt bekommen und zwar von der &#8220;Flotten Lotte&#8221;! Sie hat mir ein Rezept f&#252;r Limetten-Kugeln geschickt, was mich sofort angesprochen hat, denn es sind keine weihnachtstypischen Gew&#252;rze darin enthalten (ich bin keine gro&#223;e Freundin von Weihnachtsgew&#252;rzen, daher ist diese Tatsache f&#252;r mich ein Positiv-Kriterium), stattdessen wunderbar frischer Limetten-Geschmack. Limetten sind ganz fein s&#252;&#223;-s&#228;uerlich und geben den Keksen einen Hauch Exotik. Dazu bekommen sie durch Pistazien eine sch&#246;ne Farbe und dezente Nuss-Note. Wirklich lecker!</p>
<p>Ich habe das Rezept noch ein bisschen f&#252;r meinen pers&#246;nlichen Geschmack angepasst, au&#223;erdem nicht nur Limettenschale, sondern auch -saft verarbeitet und noch ein wenig Zitrone zugef&#252;gt. Au&#223;erdem habe ich der Faulheit wegen die Kugeln nicht in Puderzucker gew&#228;lzt, sondern lediglich best&#228;ubt- war eine Sache von einer Minute und ich habe nur einen Bruchteil des urspr&#252;nglichen Zuckers ben&#246;tigt und die Kekse sind trotzdem (oder gerade deswegen?!) genau richtig s&#252;&#223;. Die Kugeln m&#252;ssen l&#228;nger gek&#252;hlt werden, abgesehen davon sind sie aber ratzfatz gemacht! Wirklich fix zusammenger&#252;hrt, dann muss nix ausgerollt und gestochen werden, sondern es werden lediglich kleine Kugeln gerollt und fertig! Ohne K&#252;hlzeit brauchen sie etwa 15 Minuten plus Backzeit und schon habt ihr k&#246;stliche Weihnachtspl&#228;tzchen auf dem Tisch oder Teller. Sie sind wunderbar fein m&#252;rbe und zart und zergehen regelrecht auf der Zunge. Ich finde sie prima! Vielen Dank, liebe &#8220;Flotte Lotte&#8221; &#8211; das Rezept ist toll!!</p>
<p>Ach, die Kugeln waren &#252;brigens unter anderem ein Bestandteil des P&#228;ckchen, was ich an meinen Wichtel verschickt habe und das P&#228;ckchen ist tats&#228;chlich mittlerweile angekommen (juchuh!!). Ich hoffe, sie haben geschmeckt.</p>
<div id="attachment_1457" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1457 " title="zitronige Limetten-Kugeln" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/12/Limetten-Kugeln.jpg" alt="zitronige Limetten-Kugeln" width="448" height="324" /><p class="wp-caption-text">zitronige Limetten-Kugeln</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 40 Kugeln:</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>Mark einer halben Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl abgeriebene Limettenschale</strong></li>
<li><strong>1 Tl abgeriebene Zitronenschale</strong></li>
<li><strong>Saft 1/2 Limette</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>25 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>25 g gemahlene Pistazien (wer keine M&#246;glichkeit hat, die Pistazien zu mahlen, hackt sie einfach fein)</strong></li>
<li><strong>150 g Weizenmehl, Typ 550</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1-2 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>Schale 1/2 Limette, m&#246;glichst fein!</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Margarine mit dem Puderzucker ca. 2 Minuten mit dem Quirl des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine schaumig schlagen. Vanillemarl, Salz, Limetten- und Zitronenschale unterr&#252;hren, dann den Limettensaft.</p>
<p>Maisst&#228;rke, gemahlene Mandeln, gemahlene Pistazien und Mehl zuf&#252;gen und alles kurz zu einem sehr weichen glatten Teig verkneten (nicht zu lange kneten, sondern werden die Kekse nicht so sch&#246;n m&#252;rbe!). In einer Sch&#252;ssel mit Deckel f&#252;r mindestens zwei Stunden i K&#252;hlschrank richtig gut k&#252;hlen (l&#228;nger geht auch).</p>
<p>Von dem gek&#252;hlten Teig mit einem Teel&#246;ffel kleine Portionen abstechen und mit leicht angefeuchteten H&#228;nden zu pralinengro&#223;en Kugeln formen. Die Kugeln mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 175 °C etwa 13-15 Minute backen bis die Kugeln gaaaanz leicht gebr&#228;unt sind. Sie sollten noch sehr hell sein und weich! Dann herausnehmen und auf dem Blech ausk&#252;hlen lassen &#8211; vorher nicht bewegen, sonst zerbrechen sie sofort (nach dem Abk&#252;hlen sind sie aber sch&#246;n m&#252;rbe und fest).</p>
<p>Den Puderzucker mit der feinen Limettenschale vermischen und die noch warmen Kugeln auf dem Blech damit bet&#228;uben/besieben.</p>
<p>Die Kugeln halten sich in einem Einmachglas oder einer Keksdose verschlossen einige Wochen und eignen sich daher auch gut zum Verschenken.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Vegan-Wichteln</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 17:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch ich habe - wie letztes Jahr schon &#8211; beim Vegan-Wichteln von mamavegana mitgemacht. Eine super sch&#246;ne Aktion, wie ich finde! Es macht total Spa&#223;, Sachen f&#252;r den Wichtel zu besorgen, zu &#252;berlegen und vor allem auch selber zu machen. Auch, wenn es dieses Jahr f&#252;r mich sehr schwer war, da ich au&#223;er dem Namen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich habe - <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/12/07/let-them-eat-cake/">wie letztes Jahr</a> schon &#8211; beim Vegan-Wichteln von <a href="http://veganeversuchskueche.blogspot.de/2012/09/vichteln-2012-irgendeiner-da.html">mamavegana</a> mitgemacht. Eine super sch&#246;ne Aktion, wie ich finde! Es macht total Spa&#223;, Sachen f&#252;r den Wichtel zu besorgen, zu &#252;berlegen und vor allem auch selber zu machen. Auch, wenn es dieses Jahr f&#252;r mich sehr schwer war, da ich au&#223;er dem Namen und ein paar Allergien rein gar nichts &#252;ber meinen zu bewichtelnden Menschen wusste&#8230;zudem gibt es wohl Schwierigkeiten mit dem P&#228;ckchen, wa sich verschickt habe, denn am Donnerstag (als allgemeines Auspacken anstand) war es immer noch nicht angekommen. Ich hoffe SEHR, dass mein P&#228;ckchen mittlerweile da ist, denn es w&#228;re ja wirklich ganz extrem schade, wenn meine ganze M&#252;he und Zeit umsonst gewesen w&#228;re und mein Wichtel wiederum keine Geschenke bekommen w&#252;rde (ich habe mir schon einen abgespeckten Plan B &#252;berlegt, aber das ist eben nicht dasselbe&#8230;). Also, lieber Post-Gott: Bring doch bitte das P&#228;ckchen zu meinem Wichtel &#8211; ich glaube, sie freut sich sehr dar&#252;ber!</p>
<p>Nun aber zu dem P&#228;ckchen, das ich bekommen habe! Ich bin bei sowas sehr ungeduldig, daher gibt es kein Foto VOR dem Auspacken, aber lasst euch sagen, es war sehr liebevoll gepackt und vor allem waren die Sachen nochmal eingepackt &#8211; super! Hier das Bild NACH dem Auspacken:</p>
<div id="attachment_1453" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1453 " title="Wichteln" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/12/Wichteln.jpg" alt="Wichteln" width="448" height="412" /><p class="wp-caption-text">Wichteln</p></div>
<p>Tadaaaaaaa!! Im P&#228;ckchen war ein veganes Kochbuch (&#8221;Cucina vegana&#8221;), eine Packung  Classic-Chai, eine T&#252;te mit zwei verschiedenen Sorten Keksen und eine Weihnachtskarte. Total toll <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ! Das Buch habe ich sogar noch nicht und das ist echt schwierig, da ich fast alle veganen Kochb&#252;cher habe. Von daher freue ich mich sehr, dass nun auch dieses meine Sammlung bereichert und italienische K&#252;che finde ich ja sowieso bombe. Au&#223;erdem mag ich die B&#252;cher vom pala-Verlag. Chai ist auch klasse &#8211; da steh ich drauf und habe mir auch gerade vorhin zwei gro&#223;e Becher gekocht und mit lecker aufgesch&#228;umter Sojamilch getrunken &#8211; perfekt nach dem langen Spaziergang in der Winterk&#228;lte! Ach, dazu gab es dann nat&#252;rlich welche von den Keksen. Die beiden Sorten sind Peanut-Pretzel-Drops und Oat-Peanut-Cookies. Lecker! Ich mag Erdn&#252;sse super gerne und Haferflocken sowieso, daher schmecken mir solche Kekse wirklich immer! Und die Kekse mit den Bretzel-St&#252;ckchen sind auch klasse, eine tolle Idee und anders als gewohnt.</p>
<p>Also, mein Geschmack wurde auf ganzer Linie getroffen und ich freue mich sehr &#252;ber das Wichtel-P&#228;ckchen und die enthaltenen Geschenke! Vor allem, dass ich durch das Kochbuch auch ganz lange was davon habe (die Kekse sind bald alle&#8230;). Sowas mag ich.</p>
<p>Danke, liebe Carola, Du hast mir eine gro&#223;e Freude gemacht! Und Danke an mamavegana, dass sie alles so wunderbar organisiert hat (und wenn jetzt auch noch mein P&#228;ckchen seinen Bestimmungsort erreicht, bin ich gl&#252;cklich <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
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		<title>Mini-Zimtschnecken</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/12/07/mini-zimtschnecken/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 10:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<description><![CDATA[Sooooo, ENDLICH komme ich wieder an meine mails und den blog ran &#8211; irgendwie hatte greatnet in den letzten Tagen arge Probleme und ich konnte daher nicht bloggen. Jetzt aber   .
Seit einigen Monaten gehe ich regelm&#228;&#223;ig zum Kirtan bzw. Mantra-Singen bei backinheaven. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mich &#252;berwunden habe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sooooo, ENDLICH komme ich wieder an meine mails und den blog ran &#8211; irgendwie hatte greatnet in den letzten Tagen arge Probleme und ich konnte daher nicht bloggen. Jetzt aber <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Seit einigen Monaten gehe ich regelm&#228;&#223;ig zum Kirtan bzw. Mantra-Singen bei <a href="http://www.back-in-heaven.de">backinheaven</a>. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mich &#252;berwunden habe, dort mal hinzugehen und zu singen, denn ich kann nicht wirklich singen und hatte dazu noch Angst, dass mir das Ganze zu abgehoben spirituell ist. Zum Gl&#252;ck bin ich im Sommer dann trotzdem mal hin und habe dem Kirtan eine Chance gegeben! Ich wurde nicht entt&#228;uscht. Die R&#228;umlichkeiten sind wundervoll und die Veranstalter ebenso, so dass ich mich sofort willkommen und aufgehoben gef&#252;hlt habe. Und nachdem ich die ersten T&#246;ne mitgesungen habe, wusste ich: das ist total meins!</p>
<p>Die Mantren haben mich total ber&#252;hrt &#8211; die Art des Singens geht so tief und ist so anders als alles, was ich bisher kannte und macht mir einfach G&#228;nsehaut. Ich finde es wundersch&#246;n und empfinde die Termine seitdem als wahre Bereicherung und freue mich schon Tage vorher drauf. Au&#223;erdem finde ich so sch&#246;n, dass sich jeder da das rausziehen kann, was f&#252;r ihn wichtig und n&#246;tig ist, so muss man weder gl&#228;ubig noch spirituell sein, um sich auf die Wirkung einzulassen und kann das Ganze auch v&#246;llig losgel&#246;st von indischen Gottheiten genie&#223;en. Und wer aber genau das Spirituelle sucht und m&#246;chte, kommt ebenso auf seine Kosten!</p>
<p>Jedenfalls wird bei jedem Kirtan unter anderem etwas zu Essen besungen und &#8220;geopfert&#8221;, was aber direkt wieder zur&#252;ckgeschenkt wird, so dass die Anwesenden das dann verzehren d&#252;rfen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . F&#252;r mich jedes Mal der perfekte Anlass, etwas zu backen und mitzubringen, denn ich liebe es, Leute zu bebacken und dann gemeinsam zu genie&#223;en! Das macht so viel mehr Spa&#223; als nur f&#252;r uns Kuchen und Kekse zu machen&#8230;</p>
<p>Da meist recht viele Leute da sind, denke ich mir immer Kleinigkeiten aus wie zB Kekse oder Mini-Muffins, die sch&#246;n handlich und mit ein oder zwei Bissen zu essen sind. Letzten Freitag habe ich Mini-Zimtschnecken gebacken. Die sind toll geworden! Super fluffig und locker, sch&#246;n s&#252;&#223;, aber nicht &#252;berzuckert, und wunderbar zimtig. Zimtschnecken machen einfach gl&#252;cklich. Und passen lustigerweise immer &#8211; egal, ob im Winter oder Sommer. Man sollte nur darauf achten, dass man sie erst an dem Tag, an dem sie gegessen werden, backt, denn richtig lecker sind sie nur wirklich frisch! Bereits am n&#228;chsten Tag hat der Geschmack und vor allem die Konsistenz schon erheblich gelitten&#8230;</p>
<p>Abgesehen von den Gehzeiten machen sie sehr wenig Arbeit und sind wirklich gelingsicher, au&#223;erdem kann man problemlos eine gro&#223;e Menge zubereiten und einige der Schnecken etwas k&#252;rzer backen, dann frisch einfrieren und sp&#228;ter dann nach Bedarf fertig backen, so hat man nur einmal Arbeit und viele Schnecken auf Vorrat. Ich habe dieses Mal die Mini-Version gemacht und daf&#252;r ein Mini-Muffinblech (ich bin sehr verliebt in mein neues Mini-Muffinblech!!) mit Mini-Muffinf&#246;rmchen ausgekleidet und da rein dann die Schnecken. Hierdurch haben sie eine tolle Form bekommen und sind nur in die H&#246;he und wenig in die Breite gegangen. Ich finde, sie sehen ein bisschen aus wie Rosen &lt;3 .</p>
<div id="attachment_1450" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1450  " title="Mini-Zimtschnecken" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/12/Mini-Zimtschnecken.jpg" alt="Mini-Zimtschnecken" width="493" height="385" /><p class="wp-caption-text">Mini-Zimtschnecken</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 24 Mini-Schnecken (oder 12 normale):</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>40 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>35 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale 1/2 Zitrone</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch, lauwarm</strong></li>
<li><strong>10 g Frischhefe</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Hefe in einem hohen Gef&#228;&#223; in der lauwarmen Sojamilch mit 1 Tl Zucker aufl&#246;sen und ca. 10 Minuten stehen lassen bis sich Bl&#228;schen bilden.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem restlichen Zucker, Salz, abgeriebener Zitronenschale, Vanillemark und Maisst&#228;rke vermischen, die Alsan in kleinen Fl&#246;ckchen dazu geben.</p>
<p>Das Hefe-Sojamilch-Gemisch zuf&#252;gen und alles mit den Knethaken der K&#252;chenmaschine oder des Handmixers auf kleiner Stufe etwa 5 Minuten kneten bis ein glatter weicher Teig entstanden ist. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 30-45 Minuten gehen lassen bis er deutlich an Volumen gewonnen hat.</p>
<p>Den Teig aus der Sch&#252;ssel nehmen und mit den H&#228;nden gut durchkneten, dann zu einem langen schmalen Rechteck ausrollen (f&#252;r normalgro&#223;e Schnecken zu einem breiteren und k&#252;rzeren Rechteck&#8230;). Die Alsan vorsichtig in einem kleinen Topf schmelzen und dann die Teigplatte gleichm&#228;&#223;ig gro&#223;z&#252;gig damit einpinseln.</p>
<p>Zucker mit Zimt und gemahlener Vanille mischen und auch auf der Teigplatte verteilen bis alles gut bedeckt ist. Von der langen Seite her locker aufrollen und dann 24 gleichdicke Scheiben abschneiden.</p>
<p>Die Schnecken in ein mit Papierf&#246;rmchen ausgekleidetes Muffinblech setzen und nochmals ca. 30-45 an einem warmen Ort gehen lassen bis sie richtig sch&#246;n aufgegangen und luftig sind.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze 20-30 Minuten backen lassen, je nach Gr&#246;&#223;e und Ofen und so&#8230;sie sollten goldbraun sein, aber noch leicht auf Druck nachgeben.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen und bei Bedarf noch mit etwas Puderzucker best&#228;uben, dann genie&#223;en (schmecken aber auch warm&#8230;).</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 12:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher kannte ich Strudel nur als s&#252;&#223;e Variante wie zB Apfelstrudel oder Kirschstrudel. Zwar habe ich shcon oft von Gem&#252;sestrudel oder &#228;hnlichem gelesen &#8211; ihn gegessen habe ich aber noch nie. Keine Ahnung, warum, aber manchmal gibt es ja so Dinge, die ich mir irgendwie nicht vorstellen kann und ohne, dass ich sie je probiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher kannte ich Strudel nur als s&#252;&#223;e Variante wie zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/11/omas-apfelstrudel/">Apfelstrudel</a> oder Kirschstrudel. Zwar habe ich shcon oft von Gem&#252;sestrudel oder &#228;hnlichem gelesen &#8211; ihn gegessen habe ich aber noch nie. Keine Ahnung, warum, aber manchmal gibt es ja so Dinge, die ich mir irgendwie nicht vorstellen kann und ohne, dass ich sie je probiert habe, denke ich, dass ich das nicht mag. So auch hier! Strudel = s&#252;&#223;, herzhafter Strudel = schmeckt nicht. Logisch, oder?!</p>
<p>Groooooo&#223;er Irrtum! Beim St&#246;bern durch diverse Seiten und Rezepte ist mein Gehirn auf die Idee gekommen, dass es nun endlich mal an der Zeit w&#228;re, einen herzhaften Strudel zu testen. Gute Idee! Memo ans Gehirn: es funktioniert noch.</p>
<p>Da ich Kartoffeln sehr mag und es dazu noch gerne deftig habe, gab es zum Strudel-als-Hauptgericht-Einstand einen Kartoffelstrudel mit frischen Kr&#228;utern, R&#228;uchertofu-W&#252;rfeln und Lauchzwiebeln. Und meiner Faulheit geschuldet als Sauce einen schnellen (kalten) Dipp aus Sojajoghurt, Kr&#228;utern und Knoblauch. Was soll ich sagen??! Der Strudel war k&#246;stlich!! Schon die F&#252;llung f&#252;r sich war so richtig schmackofatzig und alles dann in lecker Strudelteig verpackt&#8230;..mmmmhhhhhh! Die Joghurt-Sauce harmonierte perfekt mit F&#252;llung und knusprigem Teig, falls jemand lieber eine warme Sauce dazu mag, kann ich mir sehr gut eine Wei&#223;wein-Sahne-Sauce vorstellen oder auch Champignon-Rahm; Tomatensauce d&#252;rfte auch prima passen.</p>
<p>Der Strudelteig ist super gelungen (jaja, Eigenlob und so, aber es STIMMT!!), ich hatte keinerlei Probleme beim Ausrollen des Teiges und Einrollen des Strudels &#8211; auch beim Backen ist nix gerissen. Entgegen der teilweise &#252;blichen Praxis ziehe ich Strudelteig nicht &#252;ber den Handr&#252;cken aus, sondern rolle ihn mit Hilfe eines Nudelholzes auf einem bemehlten Geschirrtuch aus. Das klappt hervorragend: nix klebt an, man sieht genau, wann der Teig die richtige Dicke hat (wenn man das Muster des Geschirrtuches gut erkennen/durchsehen kann, isser richtig) und das Einrollen geht auch ganz easypeasy mit Hilfe des Handtuchs.</p>
<p>Reste des Strudels schmecken &#252;brigens oberlecker, wenn man ihn kalt in Scheiben schneidet und in einer Pfanne von beiden Seiten in etwas &#214;l knusprig anbr&#228;t, sooooo gut! Mission &#8220;Herzhafter Strudel&#8221; ist also mehr als gegl&#252;ckt und wird in der n&#228;chsten Zeit sicher ein Remake erfahren zB als Champignon-Zucchini-Strudel oder mit M&#246;hren, Lauch und R&#252;hrtofu oder getrockneten Tomaten oder&#8230;..</p>
<div id="attachment_1428" class="wp-caption aligncenter" style="width: 446px"><img class="size-full wp-image-1428  " title="Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/10/Kartoffel-Strudel.jpg" alt="Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme" width="436" height="493" /><p class="wp-caption-text">Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r zwei mittlere Strudel (4-6 Portionen, je nachdem, was dazu gegessen wird&#8230;):</strong></p>
<p><strong>Strudelteig:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>1 El Kartoffelmehl (alternativ Speisest&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>125 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Apfelessig</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;llung:</strong></p>
<ul>
<li><strong>750 g Kartoffeln (ich hatte vorwiegend festkochende, da ich die immer kaufe&#8230;), ungesch&#228;lt gewogen</strong></li>
<li><strong>100 g R&#228;uchertofu</strong></li>
<li><strong>1 Bund Lauchzwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>2-3 El Gartenkr&#228;uter gehackt, frisch oder tiefgek&#252;hlt</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1 El Sojamehl (alternativ Speisest&#228;rke)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Zum Bestreichen: 1-2 El Oliven&#246;l + 1 El Sojasahne</strong></li>
</ul>
<p><strong>Joghurt-Creme:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 g Sojajoghurt, natur (nicht den von Alpro nehmen, der enth&#228;lt Vanille&#8230;Provamel eignet sich prima)</strong></li>
<li><strong>1-1 1/2 Tl <strong>Salz</strong></strong></li>
<li><strong><strong>1 gro&#223;e Knoblauchzehe (m&#246;glichst frischer Knoblauch, schmeckt einfach viel besser)</strong></strong></li>
<li><strong><strong>4 El Gartenkr&#228;uter, gehackt (frisch oder tiefgek&#252;hlt)</strong></strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit Salz und Kartoffelmehl in einer Sch&#252;ssel vermischen. Wasser, Oliven&#246;l und Apfelessig zuf&#252;gen und alles mit der K&#252;chenmaschine, den Knethaken des Handmixers oder den H&#228;nden zu einem homogenen und geschmeidigen Teig verkneten. Das dauert eine Weile, funktioniert aber! Der Teig sollte weder zu trocken noch klebrig sein &#8211; also erstmal eine Weile kneten (lassen) und erst dann ggf. noch einen Teel&#246;ffel Wasser oder etwas Mehl zuf&#252;gen.</p>
<p>Den Teig abgedeckt etwas ruhen lassen und in der Zwischenzeit die F&#252;llung zubereiten. Hierf&#252;r die Kartoffeln sch&#228;len und in kleine W&#252;rfel schneiden. R&#228;uchertofu ebenso klein w&#252;rfeln, Lauchzwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und bei mittlerer Hitze unter h&#228;ufigem Wenden die Kartoffelw&#252;rfel zusammen mit dem R&#228;uchertofu ca. 10-15 Minuten anbraten. Beides darf ruhig etwas Farbe bekommen, aber nicht zu viel. Einige Minuten vor Ende die Lauchzwiebeln zuf&#252;gen und kurz mitbraten. Alles mit Kr&#228;utersalz w&#252;rzen.</p>
<p>In einer kleinen Sch&#252;ssel die Sojasahne mit dem Sojamehl verr&#252;hren, Hefeflocken, Salz, Pfeffer und Muskatnuss dazu. Zu den Kartoffeln in die ausgeschaltete Pfanne geben, ebenso wie die gehackten Gartenkr&#228;uter. Alles gut verr&#252;hren und ggf. nochmals pikant abschmecken. Kurz abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Den Strudelteig halbieren und je eine H&#228;lfte auf einem bemehlten Geschirrhandtuch d&#252;nn zu einem Rechteck ausrollen. Jeweils die H&#228;lfte der Kartoffel-F&#252;llung m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen &#8211; hierbei an den Seiten einen kleinen Rand frei lassen. Die schmalen Seiten einige Zentimeter &#252;ber die F&#252;llung klappen, dann den Strudel mit Hilfe des Handtuchs von der langen Seite her locker aufrollen. Mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Den zweiten Strudel genauso herstellen. Beide Strudel mit einem scharfen Messer oder mit einer K&#252;chenschere (so mache ich´s&#8230;) an der Oberfl&#228;che einige Male einschneiden (nur so, dass die erste Schicht eingeschnitten wird, nicht tiefer).</p>
<p>Das Oliven&#246;l mit der Sojasahne verr&#252;hren und die Strudel gleichm&#228;&#223;ig damit einpinseln.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 45-55 Minute backen bis die Oberfl&#228;che sch&#246;n gebr&#228;unt ist.</p>
<p>F&#252;r die Joghurt-Creme den Knoblauch hacken, Salz dar&#252;ber streuen und mit dem Messerr&#252;cken auf dem Brett zu einer Paste verarbeiten. Die Knoblauch-Salz-Paste zum Joghurt geben, ebenso wie die Gartenkr&#228;uter. Alles gut verr&#252;hren und einige Minuten ziehen lassen. Ggf. nochmals abschmecken und nachw&#252;rzen, dann zu dem hei&#223;en Strudel servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mangold-Zucchini-Quiches mit Tomaten</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/03/27/mangold-zucchini-quiche-mit-tomaten/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir vor einiger Zeit endlich mal Mini-Quiche- bzw. Tartelette-Formen gekauft. Eigentlich hielt ich sowas bisher immer f&#252;r &#252;berfl&#252;ssigen Tinnef &#8211; schlie&#223;lich kann man auch einfach eine gro&#223;e Quiche machen und die in St&#252;cke schneiden! Schmeckt gleich, man muss nur einmal Teig ausrollen, macht weniger Arbeit usw. Tja, Pustekuchen. Mini-Quiche-Formen sind toll!!!
Erstens sind sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir vor einiger Zeit endlich mal Mini-Quiche- bzw. Tartelette-Formen gekauft. Eigentlich hielt ich sowas bisher immer f&#252;r &#252;berfl&#252;ssigen Tinnef &#8211; schlie&#223;lich kann man auch einfach eine gro&#223;e Quiche machen und die in St&#252;cke schneiden! Schmeckt gleich, man muss nur einmal Teig ausrollen, macht weniger Arbeit usw. Tja, Pustekuchen. Mini-Quiche-Formen sind toll!!!</p>
<p>Erstens sind sie total niedlich (ok, gut, das ist jetzt kein wirklich gutes Argument f&#252;r eine pragmatische Person wie mich, aber ab und zu kommt eben doch das M&#228;dchen-Gen zum Vorschein und will eben niedliches Zeugs, n&#252;tzt ja nix&#8230;), zweitens haben sie einen herausnehmbaren Boden, wodurch sie ganz prima aus der Form zu l&#246;sen sind, drittens mag ich es total, wenn jeder sein eigenes Porti&#246;nchen hat (bei uns hat eher jeder zwei Porti&#246;nchen, aber gut&#8230;), viertens isses gar nicht soooo viel mehr Arbeit, den Teig auszurollen und f&#252;nftens und das ist der beste Punkt: in Mini.Quiche-F&#246;rmchen herrscht ein f&#252;r mich absolut perfektes Verh&#228;ltnis von Teig/Boden zu F&#252;llung! Ich mag n&#228;mlich nur mittelgerne F&#252;llung. Aber mit Teig finde ich F&#252;llung ganz prima, nat&#252;rlich kein M&#252;rbeteig &#8211; der ist mir einfach zu m&#228;chtig und ich mag so gerne viel essen und das geht dann nicht &#8211; , sondern ein ganz fein leckerer Hefeteig.</p>
<p>Tja, daher habe ich nun Mini-Quiche-Formen und liebe sie. Zur Einweihung gab es diese gro&#223;artigen Mangold-Zucchini-Tomaten-Quiches, die wirklich oberlecker sind und richtig sch&#246;n fr&#252;hlingsm&#228;&#223;ig. Als F&#252;llung gibt es n&#228;mlich Mangold und Zucchini (wer h&#228;tte das gedacht&#8230;), eingebettet in einer feinen frischen Creme aus Sojajogurt und <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/pesto-rosso/">Tomaten-Pesto</a>, versch&#246;nt mit Pinienkernen und als Haube noch eine Ladung Hefeschmelz. Na, wenn das man nicht lecker ist!</p>
<p>Ich fand die Quiches so lecker, dass ich sie innerhalb von drei Tagen gleich zwei Mal gemacht habe &#8211; nat&#252;rlich immer vier Portionen, wir sind verfressen. Und ja, das alles ist ein bisschen aufwendig, ABER: man kann den Teig super vorbereiten und auch im K&#252;hlschrank gehen lassen; die F&#252;llung l&#228;sst sich auch gut vorher schnibbeln und anbrutzeln, die Creme ist eh schnell zusammenger&#252;hrt und dann halt noch der Hefeschmelz, geht also doch &#8211; eigentlich. Ach, und wenn man zB G&#228;ste zum Essen eingeladen hat und lieber mit denen rumsitzen und reden m&#246;chte, k&#246;nnte man die Quiches sicher auch schon vorbacken, nur etwa zehn Minuten k&#252;rzer und dann abends nochmal ca. 15 Minuten fertig backen, sobald alle da sind. Dazu einen schicken Salat und schon hat man sehr beeindruckt. Und man kann nat&#252;rlich auch eine gro&#223;e Quiche-Form nehmen oder so&#8230;</p>
<div id="attachment_1325" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1325 " title="Mangold-Zucchini-Quiche mit Tomaten" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/03/Quiche.jpg" alt="Mangold-Zucchini-Quiche mit Tomaten" width="448" height="254" /><p class="wp-caption-text">Mangold-Zucchini-Quiche mit Tomaten</p></div>
<p>Und f&#252;r alle Pacman-Liebhaber:</p>
<div id="attachment_1326" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1326 " title="Pacman" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/03/Pacman.jpg" alt="Pacman" width="448" height="311" /><p class="wp-caption-text">Pacman</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 prall gef&#252;llte Mini-Quiche (12 cm?!):</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ Weizenmehl Typ 550)</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>125 ml lauwarmes Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>10 g Frischhefe (0der entsprechend Trockenhefe)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>250 g Mangold</strong></li>
<li><strong>2 kleine Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 El Pinienkerne (oder Zedern&#252;sse, sind auch sehr lecker)</strong></li>
<li><strong>1-2 El Oliven&#246;l zum Anbraten</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>evtl eine kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Majoran</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>3 Strauchtomaten</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Sojajoghurt, natur (ohne Vanille, also keinen Alpro, sondern Provamel)</strong></li>
<li><strong>3 El Hafersahne (alternativ Sojasahne)</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 gute Tl <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/pesto-rosso/">Pesto rosso</a> (gekauftes geht nat&#252;rlich auch, dabei aber darauf achten, dass kein Parmesan enthalten ist)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 gestr. Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1 El Dinkel- oder Weizenmehl (Typ 630 oder 550)</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan oder Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>100 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Hefeteig die Hefe zusammen mit dem Rohrohrzucker in dem lauwarmen Wasser aufl&#246;sen und f&#252;r einige Minuten stehen lassen. W&#228;hrenddessen das Mehl mit Hartweizengrie&#223; und Salz mischen, dann die Hefe-Wasser-Mischung dazu geben, ebenso wie das Oliven&#246;l. In der K&#252;chenmaschine oder mit dem Handmixer oder auch den H&#228;nden einige minuten kr&#228;ftig durchkneten bis ein glatter, elastischer Teig entstanden ist (der Teig sollte nicht zu trocken sein, aber auch nicht klebrig).</p>
<p>Abgedeckt f&#252;r ca. 30 Minuten ruhen lassen, gerne mehr (wenn der Teig l&#228;nger als 2-3 Stunden gehen soll, einfach in den K&#252;hlschrank stellen).</p>
<p>In der Zwischenzeit die F&#252;llung vorbereiten: hierf&#252;r die Zucchini w&#252;rfeln, ebenso die Zwiebeln und den Knoblauch. Mangold gut waschen, dann die Stiele von den Bl&#228;ttern mit einem Messer abschneiden. Die Stiele w&#252;rfeln und die Bl&#228;tter in Streifen schneiden, beides aber separat, da sie zu unterschiedlichen Zeiten in die Pfanne kommen.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und als erstes die Zucchini, Zwiebeln und die Mangoldstiele darin einige Minuten unter r&#252;hren kr&#228;ftig anbraten. Nach wenigen Minuten die Pinienkerne dazu und ebenfalls mit anbraten bis sie leicht Farbe bekommen. Dann die Hitze stark reduzieren und den Knoblauch sowie die Mangoldbl&#228;tter zugeben. Unter h&#228;ufigem R&#252;hren Wassre ziehen lassen, so dass das Gem&#252;se im eigenen Saft schmort. Mit den Gew&#252;rzen sehr pikant abschmecken und auf der ausgeschalteten Herdplatte einige Minuten nachziehen lassen.</p>
<p>F&#252;r die Creme den Sojajoghurt mit der Hafersahne, Pesto rosso, Zitronensaft und den Gew&#252;rzen verr&#252;hren. Ebenfalls sch&#246;n w&#252;rzig abschmecken.</p>
<p>Den fertig gegangenen Hefeteig nochmals gut durchkneten, dann in vier gleich gro&#223;e Teile teilen und jedes St&#252;ck auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che rund ausrollen mit ca. 16 cm Durchmesser. Die Quiche-Formen ganz leicht einfetten (mit einigen Tropfen &#214;l) und mit dem Teig auskleiden, hierbei mit den H&#228;nden einen Rand hochdr&#252;cken.</p>
<p>Den Teigboden mit etwas Creme bestreichen, darauf dann einige Essl&#246;ffel der Zucchini-Mangold-F&#252;llung geben und dar&#252;ber wieder etwas Creme. So den ganzen Teig, die F&#252;llung und die Creme aufbrauchen.</p>
<p>Die Strauchtomaten je nach Wunsch h&#228;uten (ich mache das immer, da ich Tomatenh&#228;utchen nicht leiden kann), den Strunk entfernen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf der Quiche-F&#252;llung verteilen.</p>
<p>F&#252;r den Hefeschmelz alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und unter R&#252;hren (mit einem Schneebesen) aufkochen lassen, dann gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber die Quiches tr&#228;ufeln, so dass alles leicht bedeckt ist.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 35-40 Minuten backen bis die Quiches oben sch&#246;n goldbraun sind. Herausnehmen, kurz abk&#252;hlen lassen, dann aus den Formen l&#246;sen, servieren und einfach nur genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 11:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein gro&#223;er Fan von deftigen Gerichten und allem, was eine Art &#8220;Bratensauce&#8221; oder auch &#8220;Gulasch&#8221; erinnert. Zum Gl&#252;ck ist hierf&#252;r kein Tier notwendig, da die Aromen fast ausschlie&#223;lich von bestimmten Gem&#252;sesorten, Gew&#252;rzen und der Zubereitungsart kommen. Da meiner Meinung nach aber ruhig auch ein bisschen &#8220;Biss&#8221; dazugeh&#246;rt, mache ich zB mein Gulasch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein gro&#223;er Fan von deftigen Gerichten und allem, was eine Art &#8220;Bratensauce&#8221; oder auch &#8220;Gulasch&#8221; erinnert. Zum Gl&#252;ck ist hierf&#252;r kein Tier notwendig, da die Aromen fast ausschlie&#223;lich von bestimmten Gem&#252;sesorten, Gew&#252;rzen und der Zubereitungsart kommen. Da meiner Meinung nach aber ruhig auch ein bisschen &#8220;Biss&#8221; dazugeh&#246;rt, mache ich zB mein Gulasch und die Bolognese-Sauce gerne mit Sojaschnetzeln oder eben Tofu. Letzteren mag ich sehr, da er so unglaublich vielseitig ist: man kann ihn br&#246;seln, w&#252;rfeln, p&#252;rieren, marinieren, braten, d&#252;nsten usw&#8230;Dazu nimmt er gerne jegliche Form der W&#252;rzung an (er saugt sie auf, jaaaa&#8230;.!), ganz wunderbar.</p>
<p>Ich kann &#252;berhaupt nicht verstehen, warum viele Menschen ihm so skeptisch gegen&#252;ber stehen, denn gut zubereiteter Tofu ist ein Gedicht! Von den gesundheitlichen Vorteilen mal ganz abgesehen. Wer sich nicht an Naturtofu heran traut, der nimmt einfach R&#228;uchertofu oder welchen mit Kr&#228;utern, Tomaten, Mandeln, Oliven etc. Aber keine Angst, es ist ganz leicht, festen Naturtofu so zuzubereiten, dass er eine wahre Wonne f&#252;r die Geschmacksknospen ist.</p>
<p>In diesem Gericht wird all das vereint: fester Naturtofu, der mariniert wird, wird danach erst angebraten, dann ordentlich Gem&#252;se f&#252;r die R&#246;staromen dazu und alles zusammen wird eine ganze Weile in herrlich kr&#228;ftiger Rotwein-Sauce geschmort. Hierdurch nimmt der Tofu noch viel mehr lecker Geschmack auf und wird sch&#246;n zart und schnittfest. Die Sauce ist genau richtig kr&#228;ftig deftig mit feinen Nuancen und gar nicht m&#228;chtig. Einfach yummy! Dazu gab es bei uns Kr&#228;uter-Polenta, die sich ausnahmslos gut dazu gemacht hat (wer mag, kann die Polenta auch schon vorher zubereiten und dann in Dreiecke schneiden und anbraten, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/10/30/gebratene-polenta-schnitten/">so wie hier</a> &#8211; ganz hervorragend und macht sch&#246;n was her), aber auch Nudeln oder Kartoffeln taugen sicher gut als Beilage.</p>
<p>Das Gericht macht ein bisschen Arbeit, ist aber nicht schwer in der Zubereitung, man muss blo&#223; ein bisschen Schnibbeln und einfach etwas Zeit einplanen, den Rest erledigt die Pfanne/der Topf alleine. Und es lohnt jede Sekunde! Der geschmorte Tofu ist so lecker, echt genial. Meiner Meinung nach eine echte Alternative zum althergebrachten Sonntagsbraten o.&#228;. und auf jeden Fall besuchertauglich. L&#228;sst sich sehr gut vorbereiten: der Tofu wird gerne l&#228;nger mariniert, kann also abgedeckt ´ne Weile im K&#252;hlschrank stehen, das Gem&#252;se kann man auch sch&#246;n vorher schnibbeln, aber man kann auch das ganze Gericht schon komplett zubereiten und abends (oder wann auch immer&#8230;) einfach nochmal 10-15 Minuten zu Ende schmoren lassen, w&#228;hrend die Polenta zubereitet wird. Aber auch am n&#228;chsten Tag aufgew&#228;rmt schmeckt es ganz wunderbar und bildet die Aromen noch ein bisschen sch&#246;ner heraus. Es lohnt sich also auf jeden Fall, die ganze Menge oder sogar noch mehr zu machen, selbst wenn man blo&#223; zu zweit ist.</p>
<div id="attachment_1309" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1309 " title="Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/02/Geschmorter-Tofu.jpg" alt="Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta" width="448" height="265" /><p class="wp-caption-text">Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>450 g fester Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>3 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenketchup</strong></li>
<li><strong>3-4 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>3 M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 mittlere Petersilienwurzel</strong></li>
<li><strong>150 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>125 ml Rotwein</strong></li>
<li><strong>375 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Thymian, getrocknet</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 l Wasser</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>20 g Alsan</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 El Basilikum, frisch</strong></li>
<li><strong>2 El Petersilie, frisch</strong></li>
<li><strong>2 El Schnittlauch, frisch</strong></li>
<li><strong>250 g Polenta</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Tofu in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und jede Scheibe von beiden Seiten mit K&#252;chenkrepp oder einem sauberen K&#252;chenhandtuch trocken tupfen.</p>
<p>In einem tiefen Teller die Sojasauce mit dem Tomatenketchup verr&#252;hren und die Tofuscheiben von jeder Seite durch die Marinade ziehen und dann darin f&#252;r 30-60 Minuten marinieren lassen. Hierbei gelegentlich die Scheiben wenden bzw. mit der Marinade betr&#228;ufeln, so dass sie gleichm&#228;&#223;ig einzieht.</p>
<p>In der Zwischenzeit die M&#246;hren und die Petersilienwurzel sch&#228;len und in schmale Streifen schneiden, ebenso die Zucchini. Die Zwiebel sch&#228;len und in Viertelringe schneiden, die Champignons putzen und in d&#252;nne halbe Scheiben schneiden. Den Knoblauch sch&#228;len und hacken.</p>
<p>Oliven&#246;l in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne erhitzen und den marinierten Tofu (die Marinade aufbewahren) darin von beiden Seiten bei gro&#223;er Hitze kurz scharf anbraten bis die Scheiben gut gebr&#228;unt sind. Die Scheiben herausnehmen und auf einen Teller legen. Je nach Gr&#246;&#223;e der Pfanne in zwei Schichten braten (sp&#228;ter in der Sauce macht es nichts, wenn die Scheiben &#252;berlappen, aber beim Anbraten sollten sie es nicht).</p>
<p>Die Hitze etwas reduzieren und in derselben Pfanne nun das Gem&#252;se bis auf den Knoblauch einige Minuten unter R&#252;hren anr&#246;sten, es darf ruhig etwas Farbe nehmen.</p>
<p>Zum Schluss den Knoblauch zuf&#252;gen und alles mit Paprikapulver best&#228;uben. Tomatenmark zugeben und alles unter R&#252;hren einige Sekunden anr&#246;sten (aufpassen, da sowohl Paprikapulver als auch Tomatenmark ganz leicht verbrennen), dann mit dem Rotwein abl&#246;schen. Gem&#252;sebr&#252;he und die Marinade vom Tofu dazu geben und alles vermengen.</p>
<p>Kr&#228;uter und Gew&#252;rze zugeben und alles nicht zu kr&#228;ftig abschmecken (die Gem&#252;se geben noch viel Geschmack w&#228;hrend des Schmorens ab, ebenso wie der Rotwein, daher lieber ggf. nachw&#252;rzen). Hitze stark reduzieren, so dass alles nur ganz leicht k&#246;chelt, dann die Tofuscheiben zu dem Gem&#252;se in die Rotweinsauce geben und alles m&#246;glichst mit Deckel f&#252;r ca. 1 Stunde schmoren lassen. Dabei gelegentlich umr&#252;hren und auch die Hitze kontrollieren. Falls die Fl&#252;ssigkeit zu stark verdampft, einfach immer wieder etwas Wasser angie&#223;en bis die richtige Konsistenz erreicht ist.</p>
<p>F&#252;r die Polenta das Wasser mit den Gew&#252;rzen, der Alsan und den Hefeflocken zum Kochen bringen. Die Kr&#228;uter fein hacken und dazu geben. Die Polenta mit Hilfe eines Schneebesens einr&#252;hren und bei ganz kleiner Hitze unter st&#228;ndigem R&#252;hren aufkochen lassen. Einige Minuten leicht k&#246;cheln lassen, dann den Topf von der Platte nehmen, Deckel drauf und ca. 10 Minuten stehen und quellen lassen (falls sie sp&#228;ter noch gebraten werden soll, den Brei in eine gefettete rechteckige Form geben, glatt streichen und komplett ausk&#252;hlen lassen, dann in St&#252;cke schneiden und in Oliven&#246;l anbraten).</p>
<p>Die Gem&#252;se-Rotwein-Sauce kr&#228;ftig abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen und zusammen mit der Kr&#228;uter-Polenta servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mandel-Zimt-Taler</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/12/04/mandel-zimt-taler/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[So, hier nun endlich das versprochene Rezept f&#252;r lecker weihnachtliche Mandel-Zimt-Taler. Dieses Rezept ist mein Beitrag zu dem veganen Weihnachts-Back-Wettbewerb von twoodledrum. Ich mag ihren blog und die Rezepte sehr, au&#223;erdem fand ich die Idee vom Backwettbewerb wirklich sch&#246;n. Perfekte Voraussetzungen, um mitzumachen   .
Der Gewinn &#8211; das Buch &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei &#8211; ist auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier nun endlich das versprochene Rezept f&#252;r lecker weihnachtliche Mandel-Zimt-Taler. Dieses Rezept ist mein Beitrag zu dem <a href="http://twoodledrum.blogspot.com/2011/11/backwettbewerb-eine-schone-adventszeit.html">veganen Weihnachts-Back-Wettbewerb von twoodledrum</a>. Ich mag ihren blog und die Rezepte sehr, au&#223;erdem fand ich die Idee vom Backwettbewerb wirklich sch&#246;n. Perfekte Voraussetzungen, um mitzumachen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Der Gewinn &#8211; das Buch &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei &#8211; ist auch sehr reizvoll, aber nicht mein tats&#228;chlicher Antrieb. Ich habe das Buch &#8220;Vegan Backen&#8221; von Angelika Eckstein, derselben Autorin also, und liebe es sehr. In den letzten Jahren habe ich daraus wirklich schon viele Rezepte nachgebacken, auch, wenn ich sie fast immer nach meinem Geschmack ab&#228;ndere, aber die Grund-Ger&#252;ste sind einfach klasse! Kann ich also nur empfehlen, wobei man sich wirklich nicht sklavisch an die Zutaten halten muss.</p>
<p>Nun also zum Rezept der Mandel-Zimt-Taler. Sie sind eigentlich ein Unfall, da ich versucht habe, vegane Zimtsterne nachzubauen. Das hat nicht so richtig geklappt und nach einigem Hin und Her und Rumprobieren und Erg&#228;nzen sind daraus Mandel-Zimt-Taler entstanden. Sie sind knusprig, aber innen auch ein bisschen weich, duften ganz wunderbar intensiv und schmecken wie eine Mischung aus Zimt-Sternen und gebrannten Mandeln (so riecht dann auch die Wohnung&#8230;).</p>
<p>Dadurch, dass man nichts ausstechen muss, gehen die Taler recht schnell und einfach, der Guss wird vor dem Backen aufgetragen, dadurch bekommen sie eine leichte d&#252;nne baiser-artige Kruste, lecker. Ach, und glutenfrei sind die kleinen Leckerbissen auch.</p>
<div id="attachment_1260" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-large wp-image-1260  " title="Mandel-Zimt-Taler" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/12/DSC_2805-1024x765.jpg" alt="Mandel-Zimt-Taler" width="491" height="367" /><p class="wp-caption-text">Mandel-Zimt-Taler</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 45 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>180 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zimt, gemahlen</strong></li>
<li><strong>75 -100 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>je 2 Tl Orangen- und Zitronenschale</strong></li>
<li><strong>300 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>3 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>3 El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>4 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig den Puderzucker mit Maisst&#228;rke, Kartoffelmehl, Backpulver und Zimt gut vermischen. Zitronen- und Orangenschalen-Abrieb dazu und alles mit dem Zitronensaft und Wasser (mit 75 ml anfangen) verr&#252;hren zu einer z&#228;hfl&#252;ssigen Paste. Die gemahlenen Mandeln zuf&#252;gen und mit einem L&#246;ffel oder einer Gabel gut vermengen.</p>
<p>Der Teig ist kein richtiger Keks-Teig, sondern eher wie festerer Kuchenteig, sollte aber m&#246;glichst zusammen halten. Sollte er zu br&#246;selig und trocken sein, noch etwas Wasser zuf&#252;gen. Insgesamt aber m&#246;glichst wenig Wasser verwenden.</p>
<p>Die Masse am Besten eine halbe Stunde k&#252;hl stehen und quellen lassen.</p>
<p>Mit angefeuchteten H&#228;nden und einem Teel&#246;ffel kleine Portionen vom Teig abstechen und zwischen den Handfl&#228;chen zu Kugeln rollen. Platt dr&#252;cken und die Taler mit etwas Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.</p>
<p>Den Ofen vorheizen auf 220 °C Ober- und Unterhitze.</p>
<p>F&#252;r den Guss den Puderzucker mit Maisst&#228;rke und Backpulver mischen, Wasser dazu und zu einer dickfl&#252;ssigen Paste verr&#252;hren. Die Taler vor dem Backen damit bepinseln und die Bleche nacheinander ca. 5-7 Minuten backen. Unbedingt aufpassen, da die Kekse ganz schnell fertig sind &#8211; sie sind dann noch ganz weich, sollten aber auf keinen Fall dunkel werden.</p>
<p>Die Taler auf dem Blech ausk&#252;hlen lassen und erst dann herunter nehmen &#8211; l&#246;st man sie noch warm vom Blech gehen sie kaputt, sie werden richtig fest, sobald sie ausgek&#252;hlt sind.</p>
<p>Der Guss sollte erst direkt vor dem Backen aufgetragen werden, sonst l&#228;uft er runter und die Taler &#8220;baden&#8221; in einem Zucker-Karamell&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mousse au chocolat (erster Versuch&#8230;)</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/10/25/mousse-au-chocolat-erster-versuch/</link>
		<comments>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/10/25/mousse-au-chocolat-erster-versuch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeregt durch einen Kommentar von Ullrik bei diesem Rezept habe ich mich letzte Woche in die Mousse-au-chocolat-Produktion begeben. Gaaaaanz fr&#252;her zu unveganen Zeiten habe ich unglaublich gerne Mousse au chocolat gegessen und auch selber gemacht (das war eines der ersten Rezepte, die ich schon als Kind tats&#228;chlich richtig gut konnte).
Da so eine Mousse aber im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch einen Kommentar von Ullrik bei <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/09/27/kaese-sahne-toertchen-ohne-soyatoo/">diesem Rezept</a> habe ich mich letzte Woche in die Mousse-au-chocolat-Produktion begeben. Gaaaaanz fr&#252;her zu unveganen Zeiten habe ich unglaublich gerne Mousse au chocolat gegessen und auch selber gemacht (das war eines der ersten Rezepte, die ich schon als Kind tats&#228;chlich richtig gut konnte).</p>
<p>Da so eine Mousse aber im Original fast ausschlie&#223;lich aus Eiern, Sahne, Gelatine u.&#228;. besteht und damit g&#228;nzlich unvegan ist, musste ich Alternativen finden. Und die haben mir so gar nicht gefallen, da vegane Mousse au chocolat fast immer entweder aus Seidentofu, p&#252;riert und mit geschmolzener Schokolade vermischt besteht oder aber aus aufschlagbarer Sojasahne (die es jetzt ja nicht mehr gibt) mit geschmolzener Schokolade. Ich habe beides mehrfach ausprobiert und fand die Varianten sowohl von der Konsistenz als auch dem Geschmack her nicht &#252;berzeugend. Daher lag die Vorstellung von veganer Schoko-Mousse lange auf Eis.</p>
<p>Bis jetzt. Denn obwohl ich mit der Konsistenz immer noch nicht zufrieden bin, so ist sie schon um L&#228;ngen besser als alles, was ich bisher gegessen habe in dieser Richtung. Au&#223;erdem war ich am Wochenende in Berlin im &#8220;Kopps&#8221; und dort wurde mir von der Karte eine flaumige (oder war´s fluffige??) Mousse au chocolat versprochen, die ich nat&#252;rlich bestellt habe. Serviert wurde mir dann ein recht kompaktes und leider gar nicht flaumiges Mousse, was geschmacklich ok und von der Konsistenz her auch halbwegs vertretbar war, aber eben rein gar nichts besonderes oder &#252;berzeugendes. Jedenfalls wei&#223; ich seitdem, dass ich mich mit meinem Versuch rein gar nicht verstecken muss &#8211; ganz im Gegenteil! Denn wenn ein Restaurant so einen kleinen Ballen Schoko-Mousse, den ich als &#8220;ok&#8221; (also Schulnote &#8220;3&#8243;) beurteilen w&#252;rde und daf&#252;r noch knapp f&#252;nf Euro nimmt, kann ich meine Creme mit Fug und Recht ebenso Mousse au chocolat nennen. Zumal ich mit Hochdruck (bzw. wie es unsere M&#228;gen hergeben&#8230;) an mehr Fluffigkeit arbeite und schon Ideen habe, was ich anders machen kann.</p>
<p>Hier daher also mein erster Versuch einer veganen Mousse au chocolat, angelehnt an die Creme der veganen K&#228;se-Sahne-T&#246;rtchen. Sie schmeckt rein gar nicht nach Soja, daf&#252;r sch&#246;n schokoladig und ein bisschen fluffig (mein Liebster sagte, es w&#252;rde wie cremiges Schoko-Eis schmecken, nur dass es nicht gefroren sei, also &#8220;warmes&#8221; Eis sozusagen&#8230;ich fand, dass es geschmacklich an konventionelle Mousse erinnert und von der Konsistenz her dem vielleicht zu 50 % entspricht). Ich habe wieder sowohl Agar-Agar als auch Johannisbrotkernmehl genommen und hatte 50%ige Bitterschokolade. Wer die Mousse lieber weniger herb m&#246;chte, sollte einen Teil durch Reismilch-Schokolade tauschen.</p>
<div id="attachment_1231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><img class="size-full wp-image-1231  " title="Mousse au chocolat" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/10/DSCF7131.jpg" alt="Mousse au chocolat" width="403" height="361" /><p class="wp-caption-text">Mousse au chocolat</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 ml Sojasahne (ich hatte CreSoy), gek&#252;hlt!</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agar-Agar-Pulver</strong></li>
<li><strong>2 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt (ich habe sehr mildes von Gepa, wer kr&#228;ftiges Kakaopulver nimmt, sollte h&#246;chstens 1 1/2 El nehmen!)</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker (leicht geh&#228;uft)</strong></li>
<li><strong>75 g Zartbitterschokolade, 50% Kakao-Anteil</strong></li>
<li><strong>1 Tl Johannisbrotkernmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Schokolade mit einem gro&#223;en Messer hacken, dann in eine Sch&#252;ssel/einen Topf geben, in welchem sie gut geschmolzen werden kann (entweder im Wasserbad, in der Mikrowelle oder auf der ausgeschalteten warmen Herdplatte) und vorsichtig schmelzen.</p>
<p>Die Sojasahne mit dem Puderzucker in die R&#252;hrsch&#252;ssel der K&#252;chenmaschine geben und auf hoher Stufe 2-3 Minuten kr&#228;ftig aufschlagen. Dann das Kakaopulver zuf&#252;gen und weiter schlagen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Sojamilch mit dem Agar-Agar in einem kleinen Topf verr&#252;hren und unter R&#252;hren zum Kochen bringen. Etwa eine Minute sprudelig kochen, dann von der Herdplatte nehmen.</p>
<p>Die Sojamilch-Agar-Agar-Mischung ganz langsam in die Sojasahne-Schoko-Mischung gie&#223;en, hierbei die K&#252;chenmaschine die ganze Zeit laufen lassen. Auf hoher Stufe ca. 2 Minuten aufschlagen.</p>
<p>Dann die Geschwindigkeit reduzieren und die Schokolade bei laufender K&#252;chenmaschine in die Masse gie&#223;en. Das Johannisbrotkernmehl w&#228;hrend des Mixens vorsichtig und in winzigen Portionen &#252;ber die Schokocreme sieben (wenn man zu viel auf einmal rein tut, klumpt es sofort und man bekommt die Kl&#252;mpchen nie mehr raus, daher sehr dosiert und langsam).</p>
<p>Alles nochmals kr&#228;ftig schlagen, dann die Mousse in vier Portionssch&#228;lchen f&#252;llen und in den K&#252;hlschrank stellen. Mindestens eine Stunde durchziehen lassen und nach Belieben mit Fr&#252;chten oder Raspelschokolade oder Spr&#252;hsahne oder einfach pur genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Mandel-Biskuit-Torte mit Vanille-&#8221;Sahne&#8221; und Kirschp&#252;ree</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/01/12/schoko-mandel-biskuit-torte-mit-vanille-sahne-und-kirschpueree/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 17:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin keine gro&#223;e Torten-Freundin, mich kann man eher mit einem richtig leckeren Nusskuchen k&#246;dern. Aber mein Liebster mag alles mit Creme und Soja-Sahne, daher habe ich ihm letztes Wochenende mal eine Freude gemacht und eine &#8220;Sahne&#8221;-Creme-Torte gebacken.
Sie erinnert optisch ein wenig an Schwarzw&#228;lder-Kirsch, ist aber lange nicht so m&#228;chtig, da die Creme mehr Pudding [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin keine gro&#223;e Torten-Freundin, mich kann man eher mit einem richtig leckeren Nusskuchen k&#246;dern. Aber mein Liebster mag alles mit Creme und Soja-Sahne, daher habe ich ihm letztes Wochenende mal eine Freude gemacht und eine &#8220;Sahne&#8221;-Creme-Torte gebacken.</p>
<p>Sie erinnert optisch ein wenig an Schwarzw&#228;lder-Kirsch, ist aber lange nicht so m&#228;chtig, da die Creme mehr Pudding als Sojasahne beinhaltet. Dazu finde ich sie sehr lecker, da der Schoko-Biskuit mit gemahlenen Mandeln verfeinert ist. Kirschen im Ganzen fand ich zu grob f&#252;r die Torte, daher habe ich sie zu einem P&#252;ree verarbeitet, das in etwa die Konsistenz von roter Gr&#252;tze hat. Ich finde, der Geschmack der Kirschen ist dadurch sehr dezent und weniger m&#228;chtig, unterst&#252;tzt aber das Zusammenspiel von Schoko, Mandeln, Vanille und Sahne perfekt.</p>
<p>So schmeckt sogar mir gelegentlich ein St&#252;ck Torte <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1133" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1133 " title="Schoko-Mandel-Biskuit-Torte mit Vanille-&quot;Sahne&quot; und Kirschp&#252;ree" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/01/DSCF6365.jpg" alt="Schoko-Mandel-Biskuit-Torte mit Vanille-&quot;Sahne&quot; und Kirschp&#252;ree" width="448" height="401" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Mandel-Biskuit-Torte mit Vanille-&quot;Sahne&quot; und Kirschp&#252;ree</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 26cm-Springform:</strong></p>
<ul>
<li><strong>125 Dinkelmehl, Typ 630</strong></li>
<li><strong>50 g Mandeln, fein gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>1/2 El Tapiokast&#228;rke (alternativ: Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>1 El Sojamehl</strong></li>
<li><strong>4 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 El Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>3 El neutrales &#214;l (zB Raps- oder Sonnenblumen&#246;l)</strong></li>
<li><strong>200 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>1/2 Glas Schattenmorellen</strong></li>
<li><strong>100 ml des Kirschsaftes</strong></li>
<li><strong>2 Tl Tapiokast&#228;rke (alternativ: Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>(bei Bedarf: Rohrohrzucker nach Geschmack)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>300 ml aufschlagbare Sojasahne (ich nehme Sojasaane aus dem Reformhaus)</strong></li>
<li><strong>2 Pckg. Sahnesteif</strong></li>
<li><strong>450 ml Sojamilch, natur</strong></li>
<li><strong>2 geh&#228;ufte El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>Schokoraspel zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die trockenen Zutaten f&#252;r den Schoko-Mandel-Biskuit in einer R&#252;hrsch&#252;ssel gut vermengen. In einer zweiten (kleineren) Sch&#252;ssel das Wasser mit dem &#214;l und dem Zitronensaft verquirlen und das Gemisch zu den trockenen Zutaten geben. Alles mit einem L&#246;ffel gut vermengen, so dass ein z&#228;her Teig entsteht (er ist von der Konsistenz etwas fl&#252;ssiger als R&#252;hrkuchenteig). Nicht zu lange r&#252;hren, es d&#252;rfen kleine Kl&#252;mpchen im Teig bleiben.</p>
<p>Den Teig in eine gefettete Springform geben (oder in die Springform ein St&#252;ck Backpapier einspannen) glattstreichen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 30 Minuten backen. Die genaue Backzeit h&#228;ngt sehr von der Backform und dem Herd ab, kann also auch l&#228;nger sein, daher unbedingt die St&#228;bchenprobe machen, wenn Teig am St&#228;bchen h&#228;ngenbleibt, einfach noch weiterbacken.</p>
<p>Den Teig vollst&#228;ndig abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich f&#252;r das Kirschp&#252;ree die Schattenmorellen mit dem Kirschsaft aufkochen, dann mit dem P&#252;rierstab m&#246;glichst fein p&#252;rieren (Vorsicht, es spritzt schnell&#8230;), nach Geschmack noch etwas s&#252;&#223;en, dann die St&#228;rke mit ein wenig Wasser anr&#252;hren und zu dem P&#252;ree geben. Unter R&#252;hren einmal kr&#228;ftig aufkochen lassen, dann den Topf vom Herd nehmen und das P&#252;ree in eine kleine Sch&#252;ssel umf&#252;llen. Unter gelegentlichem R&#252;hren kalt werden lassen.</p>
<p>F&#252;r die Creme zun&#228;chst die Sojasahne f&#252;r einige Stunden in den K&#252;hlschrank stellen. Aus der Sojamilch und dem Rohrohrzucker mit dem Vanillepuddingpulver nach Packungsanweisung einen Pudding kochen (der Pudding wird etwas fester als normal, da etwas weniger Sojamilch genommen wird, aber das soll so). Den Pudding unter R&#252;hren kalt werden lassen (m&#246;glichst h&#228;ufig r&#252;hren, da sich sonst Haut bildet. Alternativ den Pudding mit Klarsichtfolie abdecken und die Folie erst entfernen, wenn er kalt ist, dann bildet sich auch keine Haut).</p>
<p>Die Sojasahne auf h&#246;chster Stufe mit dem Handmixer oder der K&#252;chenmaschine steif schlagen, hierbei das Sahnesteif einrieseln lassen. Dann nach und nach unter R&#252;hren den Pudding zuf&#252;gen und alles zu einer glatten Creme verquirlen. Bis zur Verarbeitung k&#252;hl stellen.</p>
<p>Den ausgek&#252;hlten Biskuit halbieren, auf dem unteren Tortenboden das Kirschp&#252;ree gleichm&#228;&#223;ig verstreichen, je nach Geschmack alles nehmen oder noch einen Teil &#252;brig lassen f&#252;r den zweiten Boden. Auf das P&#252;ree eine gro&#223;z&#252;gige Schicht Creme geben und verstreichen (am Besten den Ring der Springform um den Boden und die Torte lassen, so beh&#228;lt alles seine Form), den zweiten Boden darauf setzen und entweder mit P&#252;ree und Creme oder nur Creme bedecken. Glattstreichen und mit den Schokoraspeln bestreuen.</p>
<p>Bis zum Servieren kalt stellen und den Ring erst kurz vorher entfernen. Da die Creme sehr weich ist, empfiehlt es sich, den zweiten Boden, also den &#8220;Deckel&#8221;, vor dem Auflegen bereits in Tortenst&#252;cke zu schneiden und dann erst auf die Creme zu legen, so wird sp&#228;ter beim Anschneiden nicht die ganze Creme nach au&#223;en gedr&#252;ckt.</p>
<p>Et voilá!</p>
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