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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Tofu</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 12:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Tofu]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher kannte ich Strudel nur als s&#252;&#223;e Variante wie zB Apfelstrudel oder Kirschstrudel. Zwar habe ich shcon oft von Gem&#252;sestrudel oder &#228;hnlichem gelesen &#8211; ihn gegessen habe ich aber noch nie. Keine Ahnung, warum, aber manchmal gibt es ja so Dinge, die ich mir irgendwie nicht vorstellen kann und ohne, dass ich sie je probiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher kannte ich Strudel nur als s&#252;&#223;e Variante wie zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/11/omas-apfelstrudel/">Apfelstrudel</a> oder Kirschstrudel. Zwar habe ich shcon oft von Gem&#252;sestrudel oder &#228;hnlichem gelesen &#8211; ihn gegessen habe ich aber noch nie. Keine Ahnung, warum, aber manchmal gibt es ja so Dinge, die ich mir irgendwie nicht vorstellen kann und ohne, dass ich sie je probiert habe, denke ich, dass ich das nicht mag. So auch hier! Strudel = s&#252;&#223;, herzhafter Strudel = schmeckt nicht. Logisch, oder?!</p>
<p>Groooooo&#223;er Irrtum! Beim St&#246;bern durch diverse Seiten und Rezepte ist mein Gehirn auf die Idee gekommen, dass es nun endlich mal an der Zeit w&#228;re, einen herzhaften Strudel zu testen. Gute Idee! Memo ans Gehirn: es funktioniert noch.</p>
<p>Da ich Kartoffeln sehr mag und es dazu noch gerne deftig habe, gab es zum Strudel-als-Hauptgericht-Einstand einen Kartoffelstrudel mit frischen Kr&#228;utern, R&#228;uchertofu-W&#252;rfeln und Lauchzwiebeln. Und meiner Faulheit geschuldet als Sauce einen schnellen (kalten) Dipp aus Sojajoghurt, Kr&#228;utern und Knoblauch. Was soll ich sagen??! Der Strudel war k&#246;stlich!! Schon die F&#252;llung f&#252;r sich war so richtig schmackofatzig und alles dann in lecker Strudelteig verpackt&#8230;..mmmmhhhhhh! Die Joghurt-Sauce harmonierte perfekt mit F&#252;llung und knusprigem Teig, falls jemand lieber eine warme Sauce dazu mag, kann ich mir sehr gut eine Wei&#223;wein-Sahne-Sauce vorstellen oder auch Champignon-Rahm; Tomatensauce d&#252;rfte auch prima passen.</p>
<p>Der Strudelteig ist super gelungen (jaja, Eigenlob und so, aber es STIMMT!!), ich hatte keinerlei Probleme beim Ausrollen des Teiges und Einrollen des Strudels &#8211; auch beim Backen ist nix gerissen. Entgegen der teilweise &#252;blichen Praxis ziehe ich Strudelteig nicht &#252;ber den Handr&#252;cken aus, sondern rolle ihn mit Hilfe eines Nudelholzes auf einem bemehlten Geschirrtuch aus. Das klappt hervorragend: nix klebt an, man sieht genau, wann der Teig die richtige Dicke hat (wenn man das Muster des Geschirrtuches gut erkennen/durchsehen kann, isser richtig) und das Einrollen geht auch ganz easypeasy mit Hilfe des Handtuchs.</p>
<p>Reste des Strudels schmecken &#252;brigens oberlecker, wenn man ihn kalt in Scheiben schneidet und in einer Pfanne von beiden Seiten in etwas &#214;l knusprig anbr&#228;t, sooooo gut! Mission &#8220;Herzhafter Strudel&#8221; ist also mehr als gegl&#252;ckt und wird in der n&#228;chsten Zeit sicher ein Remake erfahren zB als Champignon-Zucchini-Strudel oder mit M&#246;hren, Lauch und R&#252;hrtofu oder getrockneten Tomaten oder&#8230;..</p>
<div id="attachment_1428" class="wp-caption aligncenter" style="width: 446px"><img class="size-full wp-image-1428  " title="Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/10/Kartoffel-Strudel.jpg" alt="Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme" width="436" height="493" /><p class="wp-caption-text">Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r zwei mittlere Strudel (4-6 Portionen, je nachdem, was dazu gegessen wird&#8230;):</strong></p>
<p><strong>Strudelteig:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>1 El Kartoffelmehl (alternativ Speisest&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>125 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Apfelessig</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;llung:</strong></p>
<ul>
<li><strong>750 g Kartoffeln (ich hatte vorwiegend festkochende, da ich die immer kaufe&#8230;), ungesch&#228;lt gewogen</strong></li>
<li><strong>100 g R&#228;uchertofu</strong></li>
<li><strong>1 Bund Lauchzwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>2-3 El Gartenkr&#228;uter gehackt, frisch oder tiefgek&#252;hlt</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1 El Sojamehl (alternativ Speisest&#228;rke)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Zum Bestreichen: 1-2 El Oliven&#246;l + 1 El Sojasahne</strong></li>
</ul>
<p><strong>Joghurt-Creme:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 g Sojajoghurt, natur (nicht den von Alpro nehmen, der enth&#228;lt Vanille&#8230;Provamel eignet sich prima)</strong></li>
<li><strong>1-1 1/2 Tl <strong>Salz</strong></strong></li>
<li><strong><strong>1 gro&#223;e Knoblauchzehe (m&#246;glichst frischer Knoblauch, schmeckt einfach viel besser)</strong></strong></li>
<li><strong><strong>4 El Gartenkr&#228;uter, gehackt (frisch oder tiefgek&#252;hlt)</strong></strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit Salz und Kartoffelmehl in einer Sch&#252;ssel vermischen. Wasser, Oliven&#246;l und Apfelessig zuf&#252;gen und alles mit der K&#252;chenmaschine, den Knethaken des Handmixers oder den H&#228;nden zu einem homogenen und geschmeidigen Teig verkneten. Das dauert eine Weile, funktioniert aber! Der Teig sollte weder zu trocken noch klebrig sein &#8211; also erstmal eine Weile kneten (lassen) und erst dann ggf. noch einen Teel&#246;ffel Wasser oder etwas Mehl zuf&#252;gen.</p>
<p>Den Teig abgedeckt etwas ruhen lassen und in der Zwischenzeit die F&#252;llung zubereiten. Hierf&#252;r die Kartoffeln sch&#228;len und in kleine W&#252;rfel schneiden. R&#228;uchertofu ebenso klein w&#252;rfeln, Lauchzwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und bei mittlerer Hitze unter h&#228;ufigem Wenden die Kartoffelw&#252;rfel zusammen mit dem R&#228;uchertofu ca. 10-15 Minuten anbraten. Beides darf ruhig etwas Farbe bekommen, aber nicht zu viel. Einige Minuten vor Ende die Lauchzwiebeln zuf&#252;gen und kurz mitbraten. Alles mit Kr&#228;utersalz w&#252;rzen.</p>
<p>In einer kleinen Sch&#252;ssel die Sojasahne mit dem Sojamehl verr&#252;hren, Hefeflocken, Salz, Pfeffer und Muskatnuss dazu. Zu den Kartoffeln in die ausgeschaltete Pfanne geben, ebenso wie die gehackten Gartenkr&#228;uter. Alles gut verr&#252;hren und ggf. nochmals pikant abschmecken. Kurz abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Den Strudelteig halbieren und je eine H&#228;lfte auf einem bemehlten Geschirrhandtuch d&#252;nn zu einem Rechteck ausrollen. Jeweils die H&#228;lfte der Kartoffel-F&#252;llung m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen &#8211; hierbei an den Seiten einen kleinen Rand frei lassen. Die schmalen Seiten einige Zentimeter &#252;ber die F&#252;llung klappen, dann den Strudel mit Hilfe des Handtuchs von der langen Seite her locker aufrollen. Mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Den zweiten Strudel genauso herstellen. Beide Strudel mit einem scharfen Messer oder mit einer K&#252;chenschere (so mache ich´s&#8230;) an der Oberfl&#228;che einige Male einschneiden (nur so, dass die erste Schicht eingeschnitten wird, nicht tiefer).</p>
<p>Das Oliven&#246;l mit der Sojasahne verr&#252;hren und die Strudel gleichm&#228;&#223;ig damit einpinseln.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 45-55 Minute backen bis die Oberfl&#228;che sch&#246;n gebr&#228;unt ist.</p>
<p>F&#252;r die Joghurt-Creme den Knoblauch hacken, Salz dar&#252;ber streuen und mit dem Messerr&#252;cken auf dem Brett zu einer Paste verarbeiten. Die Knoblauch-Salz-Paste zum Joghurt geben, ebenso wie die Gartenkr&#228;uter. Alles gut verr&#252;hren und einige Minuten ziehen lassen. Ggf. nochmals abschmecken und nachw&#252;rzen, dann zu dem hei&#223;en Strudel servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Rhabarber-Cashew-Clafoutis</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/05/30/rhabarber-cashew-clafoutis/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 10:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
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		<category><![CDATA[Tofu]]></category>
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		<description><![CDATA[Ok, ich geb´s zu: ich habe noch nie in meinem Leben eine/einen Clafoutis gegessen und bis vor kurzem hatte ich auch keinerlei Ahnung, was das ist und worum es sich dabei handelt. Ist jetzt auch nicht unbedingt eine Bildungsl&#252;cke&#8230;ich bin auch nicht so hundertprozentig sicher, ob ich genau verstanden habe, was das ist, aber hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, ich geb´s zu: ich habe noch nie in meinem Leben eine/einen Clafoutis gegessen und bis vor kurzem hatte ich auch keinerlei Ahnung, was das ist und worum es sich dabei handelt. Ist jetzt auch nicht unbedingt eine Bildungsl&#252;cke&#8230;ich bin auch nicht so hundertprozentig sicher, ob ich genau verstanden habe, was das ist, aber hier mal meine Erkl&#228;rung/Definition: ein Clafoutis ist ein franz&#246;sischer S&#252;&#223;speisen-Klassiker, bestehend aus einem Teig, der einem Kaiserschmarren-/Pfannkuchenteig &#228;hnelt, nur etwas fester ist, und kleingeschnittenem Obst in allen m&#246;glichen Varianten. Der/Die klassische Clafoutis wird mit Kirschen gemacht (erinnert ein bisschen an den deutschen Kirschenmichel, finde ich&#8230;) oder Himbeeren. Oder eben Rhabarber.</p>
<p>Ich hatte noch einige Rhabarberstangen zu hause rumliegen (und sie werden dadurch nicht besser!) und auf der Suche nach einem passenden Rezept bin ich auf diversen Seiten auf dieses Clafoutis-Ding gesto&#223;en. Und ich liiiieeebe es, Dinge auszuprobieren, die ich noch nicht kenne, die aber so klingen und aussehen, als k&#246;nnte ich sie sehr m&#246;gen! Und dieser s&#252;&#223;e Auflauf geh&#246;rt definitiv dazu. Man kann ihn warm genie&#223;en &#8211; f&#252;r alle, die zB warmen Crumble lieben &#8211; oder aber auch kalt. Also absolut perfekt!</p>
<p>Einziges, klitzeklitzekleines, Problem war, dass s&#228;mtliche klassische Rezepturen nach Eiern schreien! Und diese wohl auch einen Hauptbestandteil des Ganzen ausmachen, also wenig Mehl und viele Eier. Na super! Denn ich wollte jetzt unbedingt Clafoutis! In vegan! Und lecker (ha, da schlie&#223;t sich der Kreis zum Blognamen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Also, K&#252;hlschrank gecheckt, stundenlang hin und her &#252;berlegt, Ideen gehabt, wieder verworfen, neue Ideen usw. Bis die letzte und meiner Meinung nach ultimative Version entstanden ist: Seidentofu anstelle von Eiern!! Tadaa&#8230;.</p>
<p>Klingt komisch, is´aber so. Und funktionierte wirklich gro&#223;artig. Es kommt wirklich viel Seidentofu in den Teig, der m&#246;glichst luftig aufgeschlagen wird. Und obwohl der rohe Teig etwas sojalastig schmeckt, merkt man das dem Ergebnis gl&#252;cklicherweise nicht an, ganz im Gegenteil. Zugegeben, die klassische Variante ist sicherlich etwas fluffiger und nicht ganz so kompakt wie die vegane Version, aber der/die/das Clafoutis schmeckt wunderbar! Und hat eine tolle Konsistenz, sowohl warm als auch kalt, yummy.</p>
<p>Selbst der Liebste mochte das Dessert, obwohl er da manchmal recht skeptisch ist, au&#223;erdem passt sowohl Vanille-Eis als auch pflanzliche Sahne total gut dazu, yeah.</p>
<p>Ich habe noch gehackte Cashews in den Teig, da ich die Kombi Cashew und Rhabarber soooo lecker finde und auch dieses Mal hat sich best&#228;tigt, dass beides wunderbar harmoniert. Der Teig ist recht s&#252;&#223;, was toll ist im Gegensatz zu dem s&#228;uerlichen Rhabarber. Wenn andere Fr&#252;chte verwendet werden, die eher s&#252;&#223; sind, empfehle ich, den Zuckeranteil etwas zu reduzieren, aber das ist ja Geschmackssache. Ansonsten stelle ich mir den Auflauf auch sehr lecker mit Johannisbeeren vor &#8211; ich freue mich schon auf die Saison!</p>
<div id="attachment_1367" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><a href="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-admin/Rhabarber-Cashew-Clafoutis"><img class="size-full wp-image-1367" title="Rhabarber-Cashew-Clafoutis" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/05/Rhabarber-Clafoutis2.jpg" alt="Rhabarber-Clafoutis2" width="384" height="321" /></a><p class="wp-caption-text">Rhabarber-Cashew-Clafoutis</p></div>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">
<div id="attachment_1368" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><img class="size-full wp-image-1368 " title="Rhabarber-Cashew-Clafoutis" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/05/Rhabarber-Clafoutis.jpg" alt="Rhabarber-Cashew-Clafoutis" width="384" height="298" /><p class="wp-caption-text">Rhabarber-Cashew-Clafoutis</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine kleine Auflaufform (4-6 Portionen):</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Rhabarber</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker (selbstgemacht)</strong></li>
<li><strong>300 g Seidentofu</strong></li>
<li><strong>100 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Tapiokast&#228;rke (alternativ Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>125 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>2 El Hafersahne</strong></li>
<li><strong>50 g Cashews</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Rhabarber waschen und in kleine St&#252;cke schneiden, mit dem Vanillezucker mischen und etwas ziehen lassen.</p>
<p>Seidentofu zusammen mit dem Rohrohrzucker und der Hafersahne f&#252;r einige Minuten schaumig schlagen (am Besten mit dem Quirl des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Alsan vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen!). In einem d&#252;nnen Strahl unter R&#252;hren zu der Seidentofu-Zucker-Masse geben und ca. 5 Minuten kr&#228;ftig weiter quirlen.</p>
<p>Vanille, Salz und Tapiokast&#228;rke zuf&#252;gen und verr&#252;hren, ebenso das Backpulver. Unter die Masse vorsichtig das Mehl r&#252;hren (jetzt nicht mehr stark r&#252;hren, sondern eher unterheben).</p>
<p>Die Cashews grob hacken und zusammen mit den Rhabarberst&#252;ckchen unter den Teig mengen (auch hier nicht mehr viel r&#252;hren).</p>
<p>Eine kleine Auflaufform leicht einfetten, dann den Teig hinein f&#252;llen und glatt streichen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 175 °C im unteren Drittel des Ofens etwa 60 Minuten backen bis der Auflauf sch&#246;n gold gebr&#228;unt und leicht aufgegangen ist.</p>
<p>Herausnehmen und noch warm servieren oder ausk&#252;hlen lassen und dann essen.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Sesam-Dinkel-Grissini mit cremigem Kr&#228;uter-Dip</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 19:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange hatte ich irgendwo im Hinterst&#252;bchen die Idee abgespeichert, irgendwas zum Knabbern machen zu wollen. Einfach sollte es sein, nicht zuuuu viel Arbeit und vor allem nicht so fettig und wenn´s geht, gerne auch noch ein bisschen vollkornig. Tadaaaa, es ward Grissini!
Die leckeren Knusperstangen kannte ich bisher nur gekauft und obwohl es da tats&#228;chlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange hatte ich irgendwo im Hinterst&#252;bchen die Idee abgespeichert, irgendwas zum Knabbern machen zu wollen. Einfach sollte es sein, nicht zuuuu viel Arbeit und vor allem nicht so fettig und wenn´s geht, gerne auch noch ein bisschen vollkornig. Tadaaaa, es ward Grissini!</p>
<p>Die leckeren Knusperstangen kannte ich bisher nur gekauft und obwohl es da tats&#228;chlich einige ganz gut schmeckende Varianten gibt, wollte ich schon l&#228;ngst mal die Selfmade-Variante ausprobieren. Und da ich Dinkel liebe und es gerne richtig &#246;kom&#228;&#223;ig vollkornig habe, entstand nach etwas rumprobieren diese absolut leckere Variante. Der Teig ist teils aus Dinkelvollkornmehl, teils aus mittel ausgemahlenem Dinkelmehl und f&#252;r den Biss kommt noch etwas Hartweizengrie&#223; hinein. Wer ausschlie&#223;lich Dinkel m&#246;chte (oder keinen Weizen vertr&#228;gt), kann auch Dinkelvollkorngrie&#223; nehmen.</p>
<p>Bei der Zubereitung des Teiges ist mir jetzt etwas passiert, was wirklich nur alle Jubeljahre vorkommt: ich hatte keine Hefe mehr da!!! Wo gibt´s denn sowas??? Als kluge vorsorgende und strukturierte Hausfrau (die ich gerne w&#228;re&#8230;) habe ich IMMER mindestens einige P&#228;ckchen Trockenhefe da, IMMER! Aber gut, wenn man keine nachkauft, sind die auch irgendwann mal alle &#8211; irgendwie logisch&#8230;aber ich w&#228;re ja nicht ich, wenn ich nicht zuuuuf&#228;llig einige Stunden vorher angefangen h&#228;tte Brot zu backen und nicht zuuuuf&#228;llig mich ausgerechnet f&#252;r Dinkelsauerteig (statt wie sonst eher Roggen) entschieden h&#228;tte, der passendeweise gerade fr&#246;hlich vor sich hin blubberte. Sachen gibt´s&#8230;</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn: da ich keine Hefe hatte, habe ich ein paar L&#246;ffel frischen aktiven Dinkelsauerteig genommen, was dem Ganzen einen super Geschmack gegeben hat, aber da die normalen Menschen nicht verschiedene Sauerteige im K&#252;hlschrank z&#252;chten und nicht st&#228;ndig Brot backen, ist das eigentlich f&#252;r nur wenige interessant, aber erz&#228;hlen wollt ich´s trotzdem. So. Mit Hefe klappt´s genauso gut.</p>
<p>Ebenso kann man auch Weizen nehmen oder nur helles Mehl oder oder oder (evtl. dann die Wassermenge etwas anpassen). F&#252;r mich geh&#246;rt au&#223;erdem Sesam auf knusprige Grissini &#8211; ich liebe einfach den nussigen Geschmack.</p>
<p>Und da zu dem schn&#246;den Backwerk ein feiner Dip nicht fehlen darf (ohne Dip isses nur halb so lecker), habe ich einen zusammenger&#252;hrt. Es gab einen cremigen Kr&#228;uter-Dip, der sowohl Tofu als auch Sojajoghurt als Basis hat, verfeinert mit frischen (Tiefk&#252;hl-)Kr&#228;utern und Knoblauch. Je nach Geduld kann der Sojajoghurt abgetropft werden oder nicht, der Geschmack bleibt gleich, nur die Konsistenz &#228;ndert sich. Ach ja, der Dip ist auch als Brotaufstrich oder zu Pellkartoffeln ganz prima, genauso wie zu den Grissini auch die <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/04/04/paprika-walnuss-paste/">Paprika-Walnuss-Paste</a> gar vorz&#252;glich passt. Die n&#228;chste Party kann kommen!!</p>
<div id="attachment_1312" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1312 " title="Sesam-Dinkel-Grissini" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/03/Grissini.jpg" alt="Sesam-Dinkel-Grissini" width="448" height="300" /><p class="wp-caption-text">Sesam-Dinkel-Grissini</p></div>
<div id="attachment_1313" class="wp-caption aligncenter" style="width: 397px"><img class="size-full wp-image-1313 " title="Sesam-Dinkel-Grissini mit cremigem Kr&#228;uter-Dip" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/03/Grissini_.jpg" alt="Sesam-Dinkel-Grissini mit cremigem Kr&#228;uter-Dip" width="387" height="512" /><p class="wp-caption-text">Sesam-Dinkel-Grissini mit cremigem Kr&#228;uter-Dip</p></div>
<div id="attachment_1314" class="wp-caption aligncenter" style="width: 384px"><img class="size-full wp-image-1314 " title="cremiger Kr&#228;uter-Dip" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/03/Kr&#228;uter-Dip.jpg" alt="cremiger Kr&#228;uter-Dip" width="374" height="448" /><p class="wp-caption-text">cremiger Kr&#228;uter-Dip</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 St&#252;ck:</strong></p>
<p><strong>Grissini</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Dinkelvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>100 g Dinkelmehl Typ 1050</strong></li>
<li><strong>50 g Hartwezengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>1 knapper Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>ENTWEDER 4 El Dinkelsauerteig (aktiv!) und ca. 100 ml Wasser ODER 1/2 Tl Trockenhefe und ca. 140 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>2-3 El Sesam (ungesch&#228;lt)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Dip</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur (kein Alpro!)</strong></li>
<li><strong>200 g Naturtofu</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe (optional)</strong></li>
<li><strong>je 2 El Petersilie, Schnittlauch, Basilikum und Dill (frisch o. TK)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Falls der Sojajoghurt abgetropft werden soll, diesen in einem mit Filterpapier ausgelegten Kaffeefilter etwa 3-4 Stunden abtropfen lassen.</p>
<p>Die beiden Mehle mit dem Hartweizengrie&#223;, Salz und Rohrohrzucker mischen, dann Oliven&#246;l und wahlweise den Dinkelsauerteig oder die Trockenhefe samt Wasser zuf&#252;gen. Den Teig am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit den Knethaken des Handmixers ca. 10 Minuten kneten bis sich alles gut verbunden hat und das Glutenger&#252;st leicht herausgearbeitet ist (der Teig sollte weich und leicht feucht sein, aber nicht total klebrig).</p>
<p>Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort etwa eine Stunden gehen lassen.</p>
<p>Nach der Gehzeit mit den H&#228;nden nochmals kr&#228;ftig durchkneten und in 20 Portionen teilen. Jedes Teigst&#252;ck zu einem langen d&#252;nnen Strang rollen und dabei in Sesam w&#228;lzen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nochmals ca. 20 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Die Grissini im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze 20-25 Minuten backen bis sie sch&#246;n gebr&#228;unt sind und schon einen Tick zu dunkel aussehen &#8211; dann sind sie genau richtig und bleiben auch einige Tage knusprig.</p>
<p>F&#252;r den Dip den (abgetropften) Sojajoghurt mit dem Tofu, Oliven&#246;l, Zitronensaft, Salz, Knoblauch und den Kr&#228;utern einige Minuten richtig fein p&#252;rieren. Etwas durchziehen lassen, dann ggf. nochmals abschmecken und zu den Grissini reichen.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 11:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein gro&#223;er Fan von deftigen Gerichten und allem, was eine Art &#8220;Bratensauce&#8221; oder auch &#8220;Gulasch&#8221; erinnert. Zum Gl&#252;ck ist hierf&#252;r kein Tier notwendig, da die Aromen fast ausschlie&#223;lich von bestimmten Gem&#252;sesorten, Gew&#252;rzen und der Zubereitungsart kommen. Da meiner Meinung nach aber ruhig auch ein bisschen &#8220;Biss&#8221; dazugeh&#246;rt, mache ich zB mein Gulasch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein gro&#223;er Fan von deftigen Gerichten und allem, was eine Art &#8220;Bratensauce&#8221; oder auch &#8220;Gulasch&#8221; erinnert. Zum Gl&#252;ck ist hierf&#252;r kein Tier notwendig, da die Aromen fast ausschlie&#223;lich von bestimmten Gem&#252;sesorten, Gew&#252;rzen und der Zubereitungsart kommen. Da meiner Meinung nach aber ruhig auch ein bisschen &#8220;Biss&#8221; dazugeh&#246;rt, mache ich zB mein Gulasch und die Bolognese-Sauce gerne mit Sojaschnetzeln oder eben Tofu. Letzteren mag ich sehr, da er so unglaublich vielseitig ist: man kann ihn br&#246;seln, w&#252;rfeln, p&#252;rieren, marinieren, braten, d&#252;nsten usw&#8230;Dazu nimmt er gerne jegliche Form der W&#252;rzung an (er saugt sie auf, jaaaa&#8230;.!), ganz wunderbar.</p>
<p>Ich kann &#252;berhaupt nicht verstehen, warum viele Menschen ihm so skeptisch gegen&#252;ber stehen, denn gut zubereiteter Tofu ist ein Gedicht! Von den gesundheitlichen Vorteilen mal ganz abgesehen. Wer sich nicht an Naturtofu heran traut, der nimmt einfach R&#228;uchertofu oder welchen mit Kr&#228;utern, Tomaten, Mandeln, Oliven etc. Aber keine Angst, es ist ganz leicht, festen Naturtofu so zuzubereiten, dass er eine wahre Wonne f&#252;r die Geschmacksknospen ist.</p>
<p>In diesem Gericht wird all das vereint: fester Naturtofu, der mariniert wird, wird danach erst angebraten, dann ordentlich Gem&#252;se f&#252;r die R&#246;staromen dazu und alles zusammen wird eine ganze Weile in herrlich kr&#228;ftiger Rotwein-Sauce geschmort. Hierdurch nimmt der Tofu noch viel mehr lecker Geschmack auf und wird sch&#246;n zart und schnittfest. Die Sauce ist genau richtig kr&#228;ftig deftig mit feinen Nuancen und gar nicht m&#228;chtig. Einfach yummy! Dazu gab es bei uns Kr&#228;uter-Polenta, die sich ausnahmslos gut dazu gemacht hat (wer mag, kann die Polenta auch schon vorher zubereiten und dann in Dreiecke schneiden und anbraten, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/10/30/gebratene-polenta-schnitten/">so wie hier</a> &#8211; ganz hervorragend und macht sch&#246;n was her), aber auch Nudeln oder Kartoffeln taugen sicher gut als Beilage.</p>
<p>Das Gericht macht ein bisschen Arbeit, ist aber nicht schwer in der Zubereitung, man muss blo&#223; ein bisschen Schnibbeln und einfach etwas Zeit einplanen, den Rest erledigt die Pfanne/der Topf alleine. Und es lohnt jede Sekunde! Der geschmorte Tofu ist so lecker, echt genial. Meiner Meinung nach eine echte Alternative zum althergebrachten Sonntagsbraten o.&#228;. und auf jeden Fall besuchertauglich. L&#228;sst sich sehr gut vorbereiten: der Tofu wird gerne l&#228;nger mariniert, kann also abgedeckt ´ne Weile im K&#252;hlschrank stehen, das Gem&#252;se kann man auch sch&#246;n vorher schnibbeln, aber man kann auch das ganze Gericht schon komplett zubereiten und abends (oder wann auch immer&#8230;) einfach nochmal 10-15 Minuten zu Ende schmoren lassen, w&#228;hrend die Polenta zubereitet wird. Aber auch am n&#228;chsten Tag aufgew&#228;rmt schmeckt es ganz wunderbar und bildet die Aromen noch ein bisschen sch&#246;ner heraus. Es lohnt sich also auf jeden Fall, die ganze Menge oder sogar noch mehr zu machen, selbst wenn man blo&#223; zu zweit ist.</p>
<div id="attachment_1309" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1309 " title="Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/02/Geschmorter-Tofu.jpg" alt="Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta" width="448" height="265" /><p class="wp-caption-text">Geschmorter Tofu in Gem&#252;se-Rotwein-Sauce an Kr&#228;uter-Polenta</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>450 g fester Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>3 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenketchup</strong></li>
<li><strong>3-4 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>3 M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 mittlere Petersilienwurzel</strong></li>
<li><strong>150 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>125 ml Rotwein</strong></li>
<li><strong>375 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Thymian, getrocknet</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 l Wasser</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>20 g Alsan</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 El Basilikum, frisch</strong></li>
<li><strong>2 El Petersilie, frisch</strong></li>
<li><strong>2 El Schnittlauch, frisch</strong></li>
<li><strong>250 g Polenta</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Tofu in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und jede Scheibe von beiden Seiten mit K&#252;chenkrepp oder einem sauberen K&#252;chenhandtuch trocken tupfen.</p>
<p>In einem tiefen Teller die Sojasauce mit dem Tomatenketchup verr&#252;hren und die Tofuscheiben von jeder Seite durch die Marinade ziehen und dann darin f&#252;r 30-60 Minuten marinieren lassen. Hierbei gelegentlich die Scheiben wenden bzw. mit der Marinade betr&#228;ufeln, so dass sie gleichm&#228;&#223;ig einzieht.</p>
<p>In der Zwischenzeit die M&#246;hren und die Petersilienwurzel sch&#228;len und in schmale Streifen schneiden, ebenso die Zucchini. Die Zwiebel sch&#228;len und in Viertelringe schneiden, die Champignons putzen und in d&#252;nne halbe Scheiben schneiden. Den Knoblauch sch&#228;len und hacken.</p>
<p>Oliven&#246;l in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne erhitzen und den marinierten Tofu (die Marinade aufbewahren) darin von beiden Seiten bei gro&#223;er Hitze kurz scharf anbraten bis die Scheiben gut gebr&#228;unt sind. Die Scheiben herausnehmen und auf einen Teller legen. Je nach Gr&#246;&#223;e der Pfanne in zwei Schichten braten (sp&#228;ter in der Sauce macht es nichts, wenn die Scheiben &#252;berlappen, aber beim Anbraten sollten sie es nicht).</p>
<p>Die Hitze etwas reduzieren und in derselben Pfanne nun das Gem&#252;se bis auf den Knoblauch einige Minuten unter R&#252;hren anr&#246;sten, es darf ruhig etwas Farbe nehmen.</p>
<p>Zum Schluss den Knoblauch zuf&#252;gen und alles mit Paprikapulver best&#228;uben. Tomatenmark zugeben und alles unter R&#252;hren einige Sekunden anr&#246;sten (aufpassen, da sowohl Paprikapulver als auch Tomatenmark ganz leicht verbrennen), dann mit dem Rotwein abl&#246;schen. Gem&#252;sebr&#252;he und die Marinade vom Tofu dazu geben und alles vermengen.</p>
<p>Kr&#228;uter und Gew&#252;rze zugeben und alles nicht zu kr&#228;ftig abschmecken (die Gem&#252;se geben noch viel Geschmack w&#228;hrend des Schmorens ab, ebenso wie der Rotwein, daher lieber ggf. nachw&#252;rzen). Hitze stark reduzieren, so dass alles nur ganz leicht k&#246;chelt, dann die Tofuscheiben zu dem Gem&#252;se in die Rotweinsauce geben und alles m&#246;glichst mit Deckel f&#252;r ca. 1 Stunde schmoren lassen. Dabei gelegentlich umr&#252;hren und auch die Hitze kontrollieren. Falls die Fl&#252;ssigkeit zu stark verdampft, einfach immer wieder etwas Wasser angie&#223;en bis die richtige Konsistenz erreicht ist.</p>
<p>F&#252;r die Polenta das Wasser mit den Gew&#252;rzen, der Alsan und den Hefeflocken zum Kochen bringen. Die Kr&#228;uter fein hacken und dazu geben. Die Polenta mit Hilfe eines Schneebesens einr&#252;hren und bei ganz kleiner Hitze unter st&#228;ndigem R&#252;hren aufkochen lassen. Einige Minuten leicht k&#246;cheln lassen, dann den Topf von der Platte nehmen, Deckel drauf und ca. 10 Minuten stehen und quellen lassen (falls sie sp&#228;ter noch gebraten werden soll, den Brei in eine gefettete rechteckige Form geben, glatt streichen und komplett ausk&#252;hlen lassen, dann in St&#252;cke schneiden und in Oliven&#246;l anbraten).</p>
<p>Die Gem&#252;se-Rotwein-Sauce kr&#228;ftig abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen und zusammen mit der Kr&#228;uter-Polenta servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Milder Seitan-Aufschnitt</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/02/13/milder-seitan-aufschnitt/</link>
		<comments>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/02/13/milder-seitan-aufschnitt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 19:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich geb´s zu: ich hab´s wieder getan. Und das, trotz Abstinenz-Ank&#252;ndigung! Aber irgendwie kann ich es nicht lassen, denn obwohl ich selbstgemachten Seitan-Aufschnitt ein wenig &#8220;brotig&#8221; finde, muss ich alle Jubeljahre ein neues Rezept ausprobieren. In manchen Dingen bin ich unverbesserlich&#8230;
Das Ding ist, dass ich erstens gekaufte Seitan-Wurst mag (wobei ich Tofu-Wurst leckerer finde) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich geb´s zu: ich hab´s wieder getan. Und das, trotz <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/05/seitan-wurst/">Abstinenz-Ank&#252;ndigung</a>! Aber irgendwie kann ich es nicht lassen, denn obwohl ich selbstgemachten Seitan-Aufschnitt ein wenig &#8220;brotig&#8221; finde, muss ich alle Jubeljahre ein neues Rezept ausprobieren. In manchen Dingen bin ich unverbesserlich&#8230;</p>
<p>Das Ding ist, dass ich erstens gekaufte Seitan-Wurst mag (wobei ich Tofu-Wurst leckerer finde) und zweitens einfach soooo gerne Sachen selber mache und ausprobiere und stundenlang in der K&#252;che stehe. Beides zusammen m&#252;ndet eben dann doch immer mal wieder in DIY-Seitan-Wurst-Versuchen. So auch diese Mal. Im Vorratsschrank lag noch eine Packung Seitan-Fix, Tofu war noch angebrochen im K&#252;hlschrank und den Rest habe ich eh immer da. Was soll man da tun??! Bleibt ja nur Seitan-Wurst&#8230;</p>
<p>Dieses Mal eine ganz milde Variante, nur leicht gew&#252;rzt und mit einem Tofu-Anteil, um die Konsistenz zu verbessern, was gut funktioniert hat. Dazu habe ich die Vurst dieses Mal nicht in Alufolie gewickelt, was ich hasse, da es erstens eine gro&#223;e Schmiererei ist und zweitens mein Umweltgewissen schreien l&#228;sst &#8211; muss ja nicht- , sondern ich habe sie in Sturzgl&#228;sern gekocht. Das geht ganz einfach: man fettet die Gl&#228;ser leicht ein, f&#252;llt die Seitan-Wurst-Masse ein (nur 2/3 voll machen, da sonst alles &#252;berquillt&#8230;), Einmachringe, Deckel und Klemmen drauf und ab in den Kochtopf mit etwas Wasser. Perfekt! Kein Abfall und die Vurst ist gleich haltbarer (wenn man das Glas nicht so voll macht, dass alles rausquillt).</p>
<p>Geschmacklich ist der Seitan-Aufschnitt sehr mild und erinnert vielleicht ein bisschen an Wei&#223;wurst. F&#252;r meinen Geschmack k&#246;nnte er ein bisschen w&#252;rziger sein, aber das muss man einfach abschmecken. Grunds&#228;tzlich gilt, dass man die Masse leicht &#252;berw&#252;rzen sollte, da sie noch viel an Geschmack verliert, ansonsten ist der Fantasie oder der Vorliebe keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>So, dann mal schauen, wie lange meine Seitan-Wurst-Selbermach-Abstinenz dieses Mal anh&#228;lt&#8230;ich werde berichten.</p>
<div id="attachment_1297" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1297 " title="Milder Seitan-Aufschnitt" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/02/Seitan-Aufschnitt.jpg" alt="Milder Seitan-Aufschnitt" width="448" height="293" /><p class="wp-caption-text">Milder Seitan-Aufschnitt</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r zwei Sturzgl&#228;ser à 290 ml (werden nicht ganz voll):</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>100 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>3 El neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>1 d&#252;nne Scheibe Ingwer</strong></li>
<li><strong>1/2 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz (evtl. etwas mehr)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Majoran, getrocknet</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1/2 -1 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Senf</strong></li>
<li><strong>1 Tl Sojasauce</strong></li>
<li><strong>1 El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>100 g Glutenpulver (Seitan-Fix)</strong></li>
<li><strong>einige Tropfen &#214;l zum Einfetten der Gl&#228;ser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>In einem hohen Gef&#228;&#223; alle Zutaten bis auf Weizenmehl und Glutenpulver mit dem P&#252;rierstab ganz fein p&#252;rieren. Nach Geschmack mehr oder weniger kr&#228;ftig abschmecken.</p>
<p>Glutenpulver mit dem Mehl in einer Sch&#252;ssel mischen. Dann die p&#252;rierte Fl&#252;ssigkeit zuf&#252;gen und mit einem L&#246;ffel oder den H&#228;nden zu einem weichen &#8220;Teig&#8221; verkneten.</p>
<p>Die Sturzgl&#228;ser leicht einfetten, je die H&#228;lfte der Vurst-Masse hineindr&#252;cken. Mit Einmachringen, Deckel und Klemmen verschlie&#223;en (man kann nat&#252;rlich auch Twist-Off-Gl&#228;ser nehmen, es ist nur wichtig, dass es Sturzgl&#228;ser sind).</p>
<p>Die Gl&#228;ser in einen Kochtopf stellen und den Topf mit Wasser bef&#252;llen (etwa bis zur H&#228;lfte der H&#246;he der Gl&#228;ser), aufkochen und ca. 45 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Komplett ausk&#252;hlen lassen (am Besten &#252;ber Nacht), dann aus den Gl&#228;sern st&#252;rzen und nach Blieben in Scheiben schneiden oder wasauchimmer damit anstellen.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spitzpaprika mit Kartoffel-Gem&#252;se-F&#252;llung</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/07/23/spitzpaprika-mit-kartoffel-gemuese-fuellung/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 10:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Paprikaschoten sind das einzige Gem&#252;se, welches ich wirklich gerne in der gef&#252;llten Version mag &#8211; Zucchini sind mir da zu labberig, Tomaten irgendwie auch und gro&#223;e Champignons kann ich nicht leiden (ich mag nur kleine&#8230;). Aber gef&#252;llte Paprika&#8230;.yummy! Ich finde, man muss nur aufpassen, dass sie gerade knapp gar und noch ein wenig knackig sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paprikaschoten sind das einzige Gem&#252;se, welches ich wirklich gerne in der gef&#252;llten Version mag &#8211; Zucchini sind mir da zu labberig, Tomaten irgendwie auch und gro&#223;e Champignons kann ich nicht leiden (ich mag nur kleine&#8230;). Aber gef&#252;llte Paprika&#8230;.yummy! Ich finde, man muss nur aufpassen, dass sie gerade knapp gar und noch ein wenig knackig sind, dann finde ich sie perfekt.</p>
<p>Drei meiner Paprikaschoten auf dem Balkon waren reif und daher musste ein leckeres und schnelles Rezept zum F&#252;llen her. Ich habe einfach was aus den K&#252;hlschrank- und Vorratsresten &#8220;gezaubert&#8221; und bin sehr begeistert. Im Gegensatz zu meinen sonstigen F&#252;llungen, habe ich keine F&#252;llung auf Getreidebasis gemacht, sondern habe Kartoffeln und Gem&#252;se grob geraspelt, leicht angebraten mit ein wenig R&#228;uchertofu, gew&#252;rzt, fertig.</p>
<p>Die F&#252;llung ist sehr leicht und etwas &#8220;grob&#8221; und nicht sonderlich kompakt, aber gerade das gef&#228;llt mir an diesem Rezept so gut. Au&#223;erdem finde ich die Kombination von leicht deftiger F&#252;llung und dem feinen Spitzpaprika-Geschmack sehr gelungen.</p>
<p>Dazu habe ich eine schnelle Paprika-Tomatensauce gemacht und die gef&#252;llten Paprika darin gegart. Dazu habe ich etwas ger&#228;uchertes Paprikapulver genommen, das gibt einen tollen Geschmack. Wer das nicht hat, nimmt einfach mehr normales Paprikapulver. Bei mir gab´s als Beilage Reis, aber auch Kartoffeln oder Baguette passen hervorragend. Wer keine extra Beilage dazu kochen m&#246;chte, kann einfach ein bisschen mehr F&#252;llung machen und diese zum Schluss ein paar Minuten in der Sauce garen lassen. Das ist sehr lecker und s&#228;ttigt durch die Kartoffeln auch gut.</p>
<div id="attachment_998" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-998 " title="Spitzpaprika mit Kartoffel-Gem&#252;se-F&#252;llung" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/07/DSCF6877.jpg" alt="Spitzpaprika mit Kartoffel-Gem&#252;se-F&#252;llung" width="512" height="349" /><p class="wp-caption-text">Spitzpaprika mit Kartoffel-Gem&#252;se-F&#252;llung</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 sehr kleine Spitzpaprika oder 2 normale:</strong></p>
<ul>
<li><strong>4 kleine Spitzpaprika oder 2 normale Paprika</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e M&#246;hre</strong></li>
<li><strong>1 grooo&#223;e Kartoffel</strong></li>
<li><strong>1/3 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>2 Scheiben R&#228;uchertofu á 3mm Dicke</strong></li>
<li><strong>3 El Hafersahne</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Majoran, getrocknet</strong></li>
<li><strong>optional: 1-1 1/2 El gemahlene Mandeln/Cashews/Gr&#252;nkern(Haferflocken o.&#228;.) zum Binden</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tl ger&#228;uchertes Paprikapulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenmark, einfach konzentriert</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>200-250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 Tl Basilikum, getrocknet oder 1 El frisches</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>M&#246;hre, Zucchini und Kartoffel waschen, putzen, ggf sch&#228;len und grob raspeln. Die Zwiebel sch&#228;len und fein w&#252;rfeln, die H&#228;lfte zur Seite stellen f&#252;r die Sauce sp&#228;ter. Den R&#228;uchertofu ebenfalls fein w&#252;rfeln.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne mit Deckel (in der sp&#228;ter auch die gef&#252;llten Paprika gegart werden k&#246;nnen) 1 El Oliven&#246;l erhitzen. Darin zun&#228;chst die R&#228;uchertofu-W&#252;rfel f&#252;r zwei Minuten scharf anbraten, dann die Kartoffel-Gem&#252;se-Raspel und die h&#228;lfte der Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen. Unter gelegentlichem Wenden f&#252;r ca. f&#252;nf Minuten anbraten, mit Kr&#228;utersalz, Pfeffer, Muskatnuss und Majoran kr&#228;ftig w&#252;rzen und abschmecken. 1 El Hafersahne zuf&#252;gen, hierdurch wird die F&#252;llung ein wenig gebunden. Wer mehr Bindung m&#246;chte, f&#252;gt nun die gemahlenen Mandeln/Haferflocken/Gr&#252;nkern o.&#228;. zu und vermengt alles gut.</p>
<p>Die Paprikaschoten waschen, den Decken entfernen und so gut wie m&#246;glich das Kerngeh&#228;use heraustrennen. Mit der F&#252;llung bef&#252;llen, falls noch F&#252;llung &#252;brig ist, einfach beiseite stellen.</p>
<p>Die Pfanne mit K&#252;chenkrepp etwas auswischen, dann erneut erhitzen mit 1 El Oliven&#246;l. Hierin die verbliebenen Zwiebelw&#252;rfel kurz anbraten, mit dem Paprikapulver best&#228;uben, Tomatenmark zuf&#252;gen und beides f&#252;r wenige Sekunden mit anr&#246;sten. Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, mit Kr&#228;utersalz, Pfeffer, Hefeflocken, Rohrohrzucker und Basilikum w&#252;rzen und abschmecken.</p>
<p>Die Sauce leicht k&#246;cheln lassen, die gef&#252;llten Paprikaschoten in die Sauce setzen, Deckel drauf und f&#252;r insgesamt ca. 15-20 Minuten garen lassen (je nach Dicke der Paprikaschoten), dabei nach der H&#228;lfte der Zeit die Schoten einmal wenden, damit sie gleichm&#228;&#223;ig garen. Falls noch F&#252;llung &#252;brig ist (oder extra mehr gemacht wurde), diese f&#252;r die letzten f&#252;nf Minuten der Kochzeit in die Sauce geben und mit garen lassen.</p>
<p>Ganz zum Schluss die restliche Hefersahne in die Sauce einr&#252;hren, alles nochmals abschmecken und die gef&#252;llten Paprikaschoten mit der Sauce servieren.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/07/08/asia-gemuese-mit-tofu-und-cashews/</link>
		<comments>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/07/08/asia-gemuese-mit-tofu-und-cashews/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 19:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
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		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Unspektakul&#228;r, aber super lecker: ganz viel Gem&#252;se mit lecker mariniertem Tofu und Cashewn&#252;ssen, dazu ordentlich Knoblauch und Ingwer und eine leichte Asia-Sauce mit feiner Curry-Note. Dazu Reis und fertig ist ein fantastisches Essen.
Enjoy   .
Zutaten f&#252;r 4 Portionen:

Reis, Menge und Sorte nach Hunger und Geschmack (ich mag sehr gerne eine Mischung aus Jasmin-Duftreis und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unspektakul&#228;r, aber super lecker: ganz viel Gem&#252;se mit lecker mariniertem Tofu und Cashewn&#252;ssen, dazu ordentlich Knoblauch und Ingwer und eine leichte Asia-Sauce mit feiner Curry-Note. Dazu Reis und fertig ist ein fantastisches Essen.</p>
<p>Enjoy <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1005" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1005 " title="Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/07/DSCF68221.jpg" alt="Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews" width="576" height="358" /><p class="wp-caption-text">Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Reis, Menge und Sorte nach Hunger und Geschmack (ich mag sehr gerne eine Mischung aus Jasmin-Duftreis und Langkornreis)</strong></li>
<li><strong>200 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>5 El Shoyu (Sojasauce, hell)</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 gro&#223;e M&#246;hren (oder 3 mittelgro&#223;e)</strong></li>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>250 g Austernpilze (alternativ Champignons)</strong></li>
<li><strong>1 Stange Lauch</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>2 Knoblauchzehen (wenn m&#246;glich den ganz frischen jungen, der ist sooo aromatisch&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;es St&#252;ck Ingwer </strong></li>
<li><strong>1 El Mirin (Reiswein), alternativ 1 El Limettensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenketchup</strong></li>
<li><strong>1/2 El s&#252;&#223;-scharfe Chilisauce</strong></li>
<li><strong>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 El Sesam&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 El Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Koriander, gemahlen (frischer ist nat&#252;rlich noch toller&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Currypulver</strong></li>
<li><strong>75 g Cashews, egal, ob ger&#246;stet und gesalzen oder roh</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Tofu w&#252;rfeln, die Sojasauce mit dem Zitronensaft mischen und den Tofu darin ca. eine Stunde marinieren, l&#228;nger geht nat&#252;rlich auch.</p>
<p>Die M&#246;hren sch&#228;len, die Zucchini putzen und beides in feine Streifen schneiden. Austernpilze putzen (nicht waschen, da sie sich sonst mit Wasser vollsaugen) und mundgerecht w&#252;rfeln. Lauch waschen und putzen, in halbe Ringe schneiden, Zwiebel putzen und w&#252;rfeln.</p>
<p>Knoblauch und Ingwer sch&#228;len und ganz fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Den Reis am Besten mit der Quell-Methode kochen, also die doppelte Menge Wasser mit dem Reis aufsetzen, etwas Salz dazu, zum Kochen bringen und auf der abgeschalteten Herdplatte ausquellen lassen, bis der Reis das ganze Wasser aufgesogen hat. Hierdurch bleiben alle Vitamine erhalten und werden nicht ausgesch&#252;ttet.</p>
<p>Einen Wok oder eine gro&#223;e beschichtete Pfanne erhitzen, die beiden &#214;lsorten zuf&#252;gen und den Tofu ohne Marinade (Marinade aber aufheben!) scharf anbraten, dann die Pilze zuf&#252;gen, ebenfalls unter gro&#223;er Hitze r&#252;hrbraten. Ebenso mit den M&#246;hren und Zucchini verfahren, aufpassen, dass das Gem&#252;se nicht verbrennt.</p>
<p>Wenn unger&#246;stete Cashews verwendet werden, diese auch kurz mitbraten, um sie zu r&#246;sten. Zum Ende die Lauchringe und Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und mit r&#252;hrbraten.</p>
<p>Die Tofumarinade mit dem Reiswein, Ketchup, Chilisauce, Gem&#252;sebr&#252;he, Koriander und Curry verr&#252;hren. Ingwer und Knoblauch zu dem Gem&#252;se in den Wok geben und 1-2 Minuten unter R&#252;hren braten.</p>
<p>Alles mit der Marinade abl&#246;schen und kurz k&#246;cheln lassen, Herd ausschalten.</p>
<p>Zusammen mit dem reis servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kunterbunter Gem&#252;se-Topf mit mariniertem Tofu und H&#252;lsenfr&#252;chten</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/05/28/kunterbunter-gemuese-topf-mit-mariniertem-tofu-und-huelsenfruechten/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 20:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment ist meine Woche so voll gepackt, dass ich kaum zum bloggen komme, aber da ich auch kaum koche, hebt sich das wieder auf&#8230;
Eigentlich sehr bescheuert, denn kochen entspannt mich und hilft mir oft, ein bisschen den Kopf frei zu bekommen. Au&#223;erdem sollte man (respektive ich) bei viel Stress, Anspannung, geistiger und k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment ist meine Woche so voll gepackt, dass ich kaum zum bloggen komme, aber da ich auch kaum koche, hebt sich das wieder auf&#8230;</p>
<p>Eigentlich sehr bescheuert, denn kochen entspannt mich und hilft mir oft, ein bisschen den Kopf frei zu bekommen. Au&#223;erdem sollte man (respektive ich) bei viel Stress, Anspannung, geistiger und k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t  gerade m&#246;glichst viele gute, gesunde und vitaminreiche Sachen essen. Also sch&#246;n frisch kochen mit Gem&#252;se, H&#252;lsenfr&#252;chten, N&#252;ssen usw. Viel Vollkorn und frisch gemahlenes Getreide und zwischendurch lecker Obst und Sojajoghurt.</p>
<p>Tja, und was mache ich?! Esse den Tag &#252;ber ganz viel Brot (nat&#252;rlich nicht selbst gebacken, da ich gerade keine Zeit und keinen Nerv habe&#8230;) mit gekauften Aufstrichen und abends gibt´s dann wahlweise Nudeln mit Pesto oder Nudeln mit Tomatensauce &#8211; an schlechten Tag fertige Sauce aus dem Glas, an guten Tagen frische Sauce mit einem Hauch Gem&#252;se. Zwischendrin dann Kekse und Gummitiere, machmal Schokolade. Super, das gibt doch alles gleich mehr Energie&#8230;</p>
<p>Naja, die meisten werden das kennen und Selbsterkenntnis und so weiter. Jedenfalls hei&#223;t es ja so sch&#246;n: Wenn Du in Eile bist, mach´ eine Pause. Auf das Kochen &#252;bertragen also: Wenn Du keine Zeit und Lust zum Kochen hast, stell´Dich in die K&#252;che und koch´was mit richtig viel Gem&#252;se und Schnibbelei, alles m&#246;glichst bed&#228;chtig und l&#228;chel dabei <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Also bin ich diesem Grundsatz gefolgt. Wobei ich eigentlich nur ganz viel Zeugs im K&#252;hlschrank hatte, was endlich mal verkocht werden musste, au&#223;erdem wollte ich ein Essen, was ich kalt mitnehmen und dazu noch die n&#228;chsten Abende mit verschiedenen Beilagen essen kann.</p>
<p>Hier daher eine Clean-your-fridge-Variante von meinem geliebten Tofu-Gem&#252;se-Chili. Dieses Mal unter anderem mit Fenchel, zwei Sorten Tofu, Kidney Bohnen und Kichererbsen. Da die Schnibbelei so lange gedauert hat, habe ich schlauerweise den Tofu endlich mal wieder mariniert. Lecker! Dazu gab es einmal Reis und einmal Kartoffeln und den Rest so. An Gem&#252;se kann man alles nehmen, was der K&#252;hlschrank hergibt, also blo&#223; nicht sklavisch ans Rezept halten.</p>
<div id="attachment_1027" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1027 " title="Kunterbunter Gem&#252;se-Topf mit mariniertem Tofu und H&#252;lsenfr&#252;chten" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/05/DSCF66701.jpg" alt="Kunterbunter Gem&#252;se-Topf mit mariniertem Tofu und H&#252;lsenfr&#252;chten" width="512" height="266" /><p class="wp-caption-text">Kunterbunter Gem&#252;se-Topf mit mariniertem Tofu und H&#252;lsenfr&#252;chten</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 Personen:</strong></p>
<p><strong>Tofu + Marinade:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g R&#228;uchertofu</strong></li>
<li><strong>200 g Naturtofu</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>50 ml Rotwein (alternativ einfach mehr Gem&#252;sebr&#252;he)</strong></li>
<li><strong>100 ml kr&#228;ftige hei&#223;e Gem&#252;sebr&#252;he (einfach 1 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver + kochendes Wasser)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Hefeextrakt</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 Tl Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Thymian, getrocknet</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Basilikum, getrocknet</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Oregano, getrocknet</strong></li>
<li><strong>knapp 1 Tl Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 getrocknete Chilischote, fein gew&#252;rfelt (mit oder ohne Kerne, je nachdem, wie scharf man es mag)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Gem&#252;se-Topf:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kleine Fenchelknolle</strong></li>
<li><strong>2 Mair&#252;bchen oder 1 kl. Kohlrabi</strong></li>
<li><strong>3 gro&#223;e M&#246;hren</strong></li>
<li><strong> je 1 rote, gr&#252;ne und gelbe Paprikaschote</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zucchini</strong></li>
<li><strong>2 mittelgro&#223;e Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>1 Bund Lauchzwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 gro&#223;e Knoblauchzehen</strong></li>
<li><strong>3 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>500 ml passierte Tomaten</strong></li>
<li><strong>1 kleine Dose Sch&#228;ltomaten (400 g)</strong></li>
<li><strong>2-3 El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>75 ml Rotwein (alternativ einfach die entsprechende Menge Gem&#252;sebr&#252;he mehr)</strong></li>
<li><strong>1 El Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 El Thymian, frisch (alternativ 2 Tl getrocknet)</strong></li>
<li><strong>3 El Basilikum, frisch (alternativ 2 Tl getrocknet)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Oregano, getrocknet</strong></li>
<li><strong>1 kl. Dose Kichererbsen</strong></li>
<li><strong>1 kl. Dose Kidneybohnen</strong></li>
<li><strong>1 Dose Gem&#252;semais</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 Tl Hefeextrakt</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>1 getrocknete Chilischote (oder mehr, je nach Sch&#228;rfe-Geschmack&#8230;ich bin da ein Mim&#246;schen)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die beiden Tofusorten w&#252;rfeln (ca. 1 cm gro&#223;). Die Zutaten f&#252;r die Marinade in einer ausreichend gro&#223;en Sch&#252;ssel verr&#252;hren und die Tofuw&#252;rfel darin f&#252;r etwas eine Stunde marinieren (gerne auch l&#228;nger&#8230;).</p>
<p>Das Gem&#252;se waschen, sch&#228;len, putzen und in mundgerechte W&#252;rfel/St&#252;cke schneiden (je nach Geschmack, ich finde, hier darf das Gem&#252;se ruhig etwas &#8220;grober&#8221; sein). Den Knoblauch fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Das Oliven&#246;l in einem gro&#223;en beschichteten Topf erhitzen und die marinierten Tofuw&#252;rfel darin scharf anbraten (die Marinade aufheben!). Wer keinen so gro&#223;en beschichteten Topf hat, nimmt eine beschichtete Pfanne f&#252;r den Tofu und br&#228;t ihn separat darin an und das Gem&#252;se dann in einem gro&#223;en nicht-beschichteten Topf und gibt den Tofu sp&#228;ter einfach dazu.</p>
<p>Das Gem&#252;se zuf&#252;gen und mitbraten (evtl. erst die H&#228;lfte des Gem&#252;ses nehmen und nach ein paar Minuten den Rest, denn wenn man zu viel Gem&#252;se auf einmal nimmt, zieht es sehr viel Wassre und br&#228;t nicht mehr).</p>
<p>Alles einige Minuten richtig scharf anbraten, dann den Knoblauch zuf&#252;gen und alles mit dem Rotwein abl&#246;schen. Mit der Gem&#252;sebr&#252;he aufgie&#223;en, Tomaten (zerst&#252;ckelt und ohne Strunk) und passierte Tomaten zuf&#252;gen, ebenso wie die ganzen Gew&#252;rze und Kr&#228;uter (gehackt).</p>
<p>Die Bohnen und Kichererbsen in einem Sieb unter kaltem Wassre absp&#252;len und zusammen mit dem Mais zu dem Gem&#252;se geben. Alles aufkochen und unter gelegentlichem R&#252;hren ca. 30 Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>Nochmals kr&#228;ftig abschmecken, evtl. nachw&#252;rzen und mit Reis/Kartoffeln/Baguette servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ofenkartoffel-Gem&#252;se mit Tofu und Kr&#228;uter-Dip</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/04/17/ofenkartoffel-gemuese-mit-tofu-und-kraeuter-dip/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 10:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Gericht ist sehr simpel, variabel bis zum Geht-Nicht-Mehr, unkompliziert und mit wenig Arbeit verbunden, also wirklich perfekt, wenn man nach einem langen Tag noch was Leckeres und Warmes essen m&#246;chte. Mit Gem&#252;se und Eiwei&#223;. Au&#223;erdem ben&#246;tigt man keinen Topf, sehr toll, wenn man zu faul zum Abwaschen ist&#8230;
Ich mache dieses Kartoffel-Ofen-Gem&#252;se schon ewig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Gericht ist sehr simpel, variabel bis zum Geht-Nicht-Mehr, unkompliziert und mit wenig Arbeit verbunden, also wirklich perfekt, wenn man nach einem langen Tag noch was Leckeres und Warmes essen m&#246;chte. Mit Gem&#252;se und Eiwei&#223;. Au&#223;erdem ben&#246;tigt man keinen Topf, sehr toll, wenn man zu faul zum Abwaschen ist&#8230;</p>
<p>Ich mache dieses Kartoffel-Ofen-Gem&#252;se schon ewig und bin trotzdem jedes Mal auf´s Neue &#252;berrascht und begeistert, wie unglaublich lecker das ist. Dabei ist die Zubereitung wirklich kein Hexenwerk, man nimmt einfach sch&#246;n knackige neue Kartoffeln (ich hatte dieses Mal neue Kartoffeln mit lila Schale, die sahen sehr toll aus, von sowas lasse ich mich gerne beeindrucken), dazu Gem&#252;se nacht Geschmack, Saison oder K&#252;hlschrankinhalt, Naturtofu und eine w&#252;rzige Marinade. Alles grob kleinschneiden, ab in den Ofen, w&#228;hrenddessen einen leckeren Kr&#228;uterdip zubereiten und fertig. Schmeckt sensationell yummy! Der Tofu bekommt durch die Mariande und das Backen eine tolle zartfeste Konsistenz und saugt sich mit den Aromen voll, einfach lecker.</p>
<div id="attachment_1047" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1047 " title="Ofenkartoffel-Gem&#252;se mit Tofu und Kr&#228;uter-Dip" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/04/IMG_0595.jpg" alt="Ofenkartoffel-Gem&#252;se mit Tofu und Kr&#228;uter-Dip" width="576" height="375" /><p class="wp-caption-text">Ofenkartoffel-Gem&#252;se mit Tofu und Kr&#228;uter-Dip</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3-4 Personen (f&#252;r 4 eher, wenn´s noch eine Suppe oder Salat dazu gibt):</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kg kleine festkochende Fr&#252;hkartoffeln</strong></li>
<li><strong>2 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>ca. 500 g M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>200-300 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Thymian und Basilikum, getrocknet</strong></li>
<li><strong>je 1/2 Tl Rosmarin und Oregano, getrocknet</strong></li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>400-500 g Sojajoghurt, natur (kein Alpro, da ist Vanille auch im Natur-Joghurt; Provamel hingegen hat keinen Vanille-Zusatz)</strong></li>
<li><strong>ca. 1 Tl Meersalz (je nach Geschmack, erstmal vorsichtiger salzen)</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe (kann auch weggelassen werden, schmeckt aber mit Knoblauch um L&#228;ngen besser&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1/2 El Dill, frisch und gehackt</strong></li>
<li><strong>je 1 El Schnittlauch und Petersilie, frisch und gehackt</strong></li>
<li><strong>1 El Basilikum, frisch und gehackt</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffeln gut waschen und am Besten mit Schale verwenden. In Spalten schneiden (je nach Gr&#246;&#223;e vierteln oder sechsteln, eher grob spalten!) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.</p>
<p>Die M&#246;hren sch&#228;len, Zucchini waschen. Beides in sehr gro&#223;e St&#252;cke schneiden, M&#246;hren zB einmal quer halbieren und dann l&#228;ngs vierteln. Das Gem&#252;se sollte mindestens so gro&#223; wie die Kartoffelspalten sein, eher sogar gr&#246;&#223;er, da sie viel Wasser w&#228;hrend des Backens verlieren und eine k&#252;rzere Garzeit als die Kartoffeln haben, daher nicht zu klein oder fein spalten, sonst hat man lecker knusprige Kartoffeln und verbrannte Gem&#252;sespalten&#8230;</p>
<p>Das Gem&#252;se zu den Kartoffeln auf´s Blech geben. Den Tofu etwas trockentupfen, dann in recht gro&#223;e St&#252;cke schneiden (ca. 1 cm x 1 cm x 2 cm) und auch auf das Blech geben. In einer kleinen Schale das Oliven&#246;l mit dem Zitronensaft, Salz, Paprikapulver und den getrockneten Kr&#228;utern zu einer Marinade verr&#252;hren. &#220;ber das Gem&#252;se geben und am besten mit den H&#228;nden alles gut vermengen, so dass alles ein wenig von der Marinade bedeckt ist.</p>
<p>Das Ofenkartoffel-Gem&#252;se m&#246;glichst flach auf dem Backblech ausbreiten und dann im Backofen (ohne Vorheizen) bei 200 °C Ober- und Unterhitze (keine Umluft! Das Gem&#252;se w&#252;rde sonst verbrennen und w&#228;re aber noch nicht gar) ca. 45-50 Minuten knusprig backen. Zwischenzeitlich zwei oder dreimal das Gem&#252;se auf dem Blech wenden. F&#252;nf Minuten vor Ende der Garzeit den Obergrill des Ofens anschalten (ruhig volle Power), so dass das Gem&#252;se abschlie&#223;end noch sch&#246;n crunchy wird (aber aufpassen, dass es nicht verbrennt, es soll durch den Grill nur noch etwas mehr Farbe bekommen).</p>
<p>W&#228;hrend das Gem&#252;se im Ofen ist, den Dip anr&#252;hren. Hierf&#252;r den Sojajoghurt in einer Sch&#252;ssel mit den feingehackten frischen Kr&#228;utern verr&#252;hren, den Knoblauch fein hacken und mit dem Salz zu dem Kr&#228;uter-Joghurt geben. Alles gut verr&#252;hren und einige Minuten durchziehen lassen, dann nochmals abschmecken. Mit dem Salz anfangs etwas vorsichtiger dosieren und lieber nachsalzen.</p>
<p>Das Ofenkartoffelgem&#252;se frisch und hei&#223; aus dem Ofen mit dem leckeren kalten Kr&#228;uter-Dip servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		<title>Fr&#252;hlings-Bolognese mit B&#228;rlauch</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 19:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich beim Einkaufen den ersten frischen B&#228;rlauch entdeckt, aus Deutschland und bio, da konnte ich nicht widerstehen. Leider war ich ein bisschen dr&#246;melig und habe nicht daran gedacht, gleich mehrere B&#252;nde (Mehrzahl von einem Bund?!) mitzunehmen, um daraus Pesto zu machen, aber das hole ich garantiert nach.
Da ich also nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich beim Einkaufen den ersten frischen B&#228;rlauch entdeckt, aus Deutschland und bio, da konnte ich nicht widerstehen. Leider war ich ein bisschen dr&#246;melig und habe nicht daran gedacht, gleich mehrere B&#252;nde (Mehrzahl von einem Bund?!) mitzunehmen, um daraus Pesto zu machen, aber das hole ich garantiert nach.</p>
<p>Da ich also nur ein Bund B&#228;rlauch hatte, musste eine andere Idee her. Ist jetzt nicht wahnsinnig spektakul&#228;r, war aber sehr lecker: eine Tofu-Bolognese mit Gem&#252;se und eben B&#228;rlauch. Quasi eine Fr&#252;hlingsbolognese. Dazu gab es Vollkorn-H&#246;rnchennudeln und fertig war lecker. Die Optik war nicht so der Bringer, wie man auch auf dem Foto sieht, allerdings lag das daran, dass ich den Fehler gemacht habe, den Tofu einfach anzubraten, ohne ihn vorher zu w&#252;rzen und mit etwas Tomatenmark zu vermengen. Dadurch h&#228;tte er n&#228;mlich eine sch&#246;nere Kruste bekommen und sich farblich besser mit der Sauce verbunden. In der Zubereitung habe ich daher die bessere Vorgehensweise beschrieben. Geschmacklich isses allerdings relativ egal, wie rum man den Tofu w&#252;rzt und br&#228;t.</p>
<div id="attachment_1049" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1049  " title="Fr&#252;hlings-Bolognese mit B&#228;rlauch" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/04/DSCF6585.jpg" alt="Fr&#252;hlings-Bolognese mit B&#228;rlauch" width="461" height="315" /><p class="wp-caption-text">Fr&#252;hlings-Bolognese mit B&#228;rlauch</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4-6 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>600 g Vollkornnudeln</strong></li>
<li><strong>200 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>200 g R&#228;uchertofu</strong></li>
<li><strong>1 Bund Fr&#252;hlingszwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 kleine Zucchini</strong></li>
<li><strong>2 mittelgro&#223;e M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Dose Tomaten, gesch&#228;lt mit Saft</strong></li>
<li><strong>ca. 100 g Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>1 Bund frischen B&#228;rlauch (ca. 70 g)</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>400 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Basilikum, getrocknet oder 1 1/2 El frisches Basilikum</strong></li>
<li><strong>1 El frischen Thymian, gehackt oder 1 Tl Thymian, getrocknet</strong></li>
<li><strong>100 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die beiden Tofu-Sorten in einer Sch&#252;ssel zerbr&#246;seln (mit einer Gabel oder den H&#228;nden), Sojasauce, 1 El Tomatenmark, Salz und Pfeffer zugeben und untermengen.</p>
<p>Die M&#246;hren und Zucchini klein w&#252;rfeln, die Fr&#252;hlingszwiebeln in kleine Ringe schneiden. Das Oliven&#246;l in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne erhitzen und zun&#228;chst den Tofu scharf anbraten bis er rundherum sch&#246;n knusprig ist. Die Hitze etwas reduzieren, dann die M&#246;hren- und Zucchiniw&#252;rfel zuf&#252;gen. Unter R&#252;hren mitbraten. Sobald das Gem&#252;se auch etwas Farbe genommen hat, die Fr&#252;hlingszwiebeln zuf&#252;gen. Nach ein paar Minuten das Gem&#252;se mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen. Die Dosentomaten vom Strunk befreien und etwas zerkleinern. Mit dem Saft zu dem Gem&#252;se geben.</p>
<p>Alles kr&#228;ftig abschmecken mit Salz, Pfeffer, Kr&#228;utern , Hefeflocken und Rohrohrzucker. Das restliche Tomatenmark einr&#252;hren. Den B&#228;rlauch fein hacken und zur Sauce geben.</p>
<p>Alles unter gelegentlichem R&#252;hren bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten k&#246;cheln lassen bis die Sauce sch&#246;n s&#228;mig eingedickt ist. Ganz zum Schluss die Soja- oder Hafersahne einr&#252;hren und die Sauce mit den abgetropften Nudeln servieren.</p>
<p>Et voilá!</p>
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