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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Snack</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Nacho-&#8221;K&#228;se&#8221;-Sauce</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2014 09:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
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		<description><![CDATA[Jepp, mich gibt es auch noch. Zum Gl&#252;ck   . Ich finde es wahnsinnig schade, dass hier im Moment auf dem blog so wenig los ist und w&#252;rde das liebend gerne &#228;ndern, denn das Bloggen fehlt mir! Sehr. Der Grund f&#252;r die derzeitige Abstinenz ist ganz einfach: ich habe im Moment so gut wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, mich gibt es auch noch. Zum Gl&#252;ck <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich finde es wahnsinnig schade, dass hier im Moment auf dem blog so wenig los ist und w&#252;rde das liebend gerne &#228;ndern, denn das Bloggen fehlt mir! Sehr. Der Grund f&#252;r die derzeitige Abstinenz ist ganz einfach: ich habe im Moment so gut wie keine Zeit und Energie, um neue Rezepte zu kreieren, auszuprobieren und zu fotografieren. Kochen und Backen dient derzeit ausschlie&#223;lich der Nahrungsaufnahme &#8211; f&#252;r mehr ist irgendwie kein Platz. Das hatte ich mir ehrlich gesagt etwas anders vorgestellt und erhofft&#8230;</p>
<p>Der kleine M. w&#228;chst und gedeiht pr&#228;chtig und ist ein wahnsinnig zauberhafter kleiner Kerl, aber er fordert auch nonstop und ist alles andere als &#8220;pflegeleicht&#8221; (bl&#246;des Wort f&#252;r ein Kind&#8230;). Ich hatte mir vorgestellt, dass ich in der Zeit, wo er tags&#252;ber schl&#228;ft, wunderbar den Haushalt schmei&#223;en und Kochen und Backen kann, fotografiert w&#252;rde dann so zwischendrin. Tja, Pustekuchen, denn ich habe ein Kind, was Tagschlaf hasst! Und sich weigert, liegend zu schlafen&#8230;er schl&#228;ft nur in der Trage und dann darf ich dabei nat&#252;rlich nicht rumwuseln. sonst wacht er auf und wird sehr unleidig *seufz*. Soviel zu den schlauen Ratschl&#228;gen, was man alles tun kann, w&#228;hrend das Kind schl&#228;ft! Naja, wir haben halt ein sehr aufgewecktes und neugieriges Baby und das Nicht-Schlafen-Wollen geh&#246;rt eben auch zu ihm und seiner Pers&#246;nlichkeit. Jedenfalls f&#252;hrt das dazu, dass der Haushalt abends und am Wochenende notd&#252;rftig erledigt wird und f&#252;r entspanntes Kochen und Backen ist einfach kein Platz. So. Das nur mal zur Erkl&#228;rung f&#252;r euch. Ich hoffe seeeeehr, dass sich das alles bald bessert, denn ich bleibe bei dem Ganzen doch etwas auf der Strecke. Jedenfalls bin ich aber auch ganz schrecklich dankbar, dass ihr mir trotzdem noch so toll die Stange haltet und kommentiert und mails schreibt usw. Das ist echt sch&#246;n <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  !</p>
<p>Jetzt gibt´s aber euch endlich mal wieder ein Rezept. Tadaaa!</p>
<p>Ich lebe ja nun wirklich schon sehr lange vegan und habe bei Kinobesuchen schon immer sehr neidisch auf die Nachos mit K&#228;se-Dip geschielt. Keine Ahnung, wie der Dip schmeckt, denn zu meiner unveganen Zeit gab es sowas noch nicht, aber da ich fr&#252;her alles in Richtung Schmelzk&#228;se geliebt habe, stellte ich mir die Nacho-K&#228;se-Sauce immer sehr k&#246;stlich vor. Nachos schmecken zwar auch mir einer guten Salsa wirklich lecker, aber ab und zu mag man ja auch mal Abwechslung.</p>
<p>Daran habe ich mich erinnert als ich mal wieder meine Lieblings-Instant-K&#228;se-Sauce auf Cashew-Basis gemacht habe. Flugs ein bisschen rumgelesen und Inspirationen gesammelt und dann ein eigenes Rezept kreiert. Eine Basis rein aus Cashews war mir zu nussig und s&#252;&#223;lich, au&#223;erdem stimmte die Konsistenz nicht. Also habe ich mich daran erinnert, in irgendeine amerikanischen Rezept von gekochten Kartoffeln und M&#246;hren gelesen zu haben im Zusammenhang mit einer veganen K&#228;sesauce. Bisher dachte ich immer, dass es sich dabei um eine nichtschmeckende low-fat-Variante handelt, ins Leben gerufen von Fett-Paranoikern und habe es nie getestet. Bis jetzt. Denn genau diese Kombi aus Cashews und gekochter M&#246;hre plus Kartoffel macht den perfekten Schmelz und genau die richtige Nacho-Cheese-Sauce-Konsistenz.</p>
<p>Gepimpt habe ich das Ganze noch mit ger&#246;steter Paprika (bei mir aus dem Glas), was einen tollen Geschmack gibt. Abgerundet wird die Sauce mit Hefeflocken und diversen Gew&#252;rzen, wobei eine besondere Rolle dem Miso zukommt. Hierdurch entsteht der spezielle k&#228;sige Geschmack. Es geht auch ohne, aber perfekt wird es mit. Wundert euch nicht &#252;ber das Knoblauchpulver und das Zwiebelsalz &#8211; normalerweise mag ich solche Sachen gar nicht und benutze lieber frische Zutaten, aber im Zusammenhang mit veganer K&#228;sesauce finde ich es einfach perfekt, um den gew&#252;nschten Yummy-Effekt zu erreichen. Aus irgendeinem Grund klappt das mit den pulverisierten Zutaten besser als mit frischen &#8211; ich hab´s oft ausprobiert und mir mittlerweile einfach beides zugelegt. H&#228;lt ewig und wird ausschlie&#223;lich f&#252;r K&#228;sesaucen genutzt.</p>
<p>Die vegane Nacho-K&#228;se-Sauce schmeckt ganz k&#246;stlich warm, aber ebenso auch kalt. Sowohl zu Nachos als auch zu Gem&#252;se-Sticks, als Brotaufstrich, als Saucen-Verfeinerung usw. Ob sie sich auch zum &#220;berbacken eignet, kann ich leider nicht sagen, denn daf&#252;r war sie zu schnell aufgefuttert. Selbst der Liebste, der gar nicht so auf Nachos steht, war hin und weg von der leckeren K&#228;se-Sauce.</p>
<div id="attachment_1596" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1596 " title="Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2014/04/DSC_5886.jpg" alt="Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce" width="350" height="448" /><p class="wp-caption-text">Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 mittlere M&#246;hre (ca. 100 g)</strong></li>
<li><strong>1 mittlere Kartoffel (ca. 125 g)</strong></li>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 rote Paprikaschote, ger&#246;stet und enth&#228;utet (aus dem Glas oder selbst gemacht)</strong></li>
<li><strong>50 g Cashews, natur</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zwiebelsalz</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Miso, hell</strong></li>
<li><strong>1 El Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>200 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>ein Schuss Sojasahne (ca. 1 El)</strong></li>
<li><strong>2 El Margarine</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffel und die M&#246;hre sch&#228;len und in kleine W&#252;rfel schneiden. In wenig Wasser ganz weich kochen (ca. 10-15 Minuten). Das Kochwasser abgie&#223;en und die Gem&#252;sew&#252;rfel mit allen anderen Zutaten im Mixer ganz fein cremig p&#252;rieren. Zur Not tut´s auch der P&#252;rierstab <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Die Sauce in einen kleinen Topf geben und unter R&#252;hren kurz aufkochen bis sie sch&#246;n andickt. Von der Herdplatte nehmen, nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und lauwarm oder kalt mit den Nachos servieren und genie&#223;en. H&#228;lt sich auch einige Tage im K&#252;hlschrank.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gartenkr&#228;uter-Pesto-Kranz</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/07/14/gartenkraeuter-pesto-kranz/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 10:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
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		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
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		<description><![CDATA[Aaaaaalso, zun&#228;chst einmal die Knallernachricht: ich habe doch tats&#228;chlich mit meinen Spaghetti-Eis-Cupcakes den ersten Platz beim Back-A-Thon belegt und damit gewonnen   Ich freue mich immer noch riesig doll, bin ganz rot und ein kleines bisschen stolz. Auch meinen Gewinn (bis auf das Armband) habe ich schon bekommen und flei&#223;ig in dem tollen Kochbuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aaaaaalso, zun&#228;chst einmal die Knallernachricht: ich habe doch tats&#228;chlich mit meinen <a href="http://vegan-und-lecker.de/2013/06/23/spaghetti-eis-cupcakes/">Spaghetti-Eis-Cupcakes</a> den ersten Platz beim <a href="http://bakingthelaw.wordpress.com/2013/06/07/back-a-thon-no-6-i-scream-for-ice-cream/">Back-A-Thon</a> belegt und damit gewonnen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich freue mich immer noch riesig doll, bin ganz rot und ein kleines bisschen stolz. Auch meinen Gewinn (bis auf das Armband) habe ich schon bekommen und flei&#223;ig in dem tollen Kochbuch &#8220;<a href="http://www.lotusartichoke.com/de/">The Lotus and the Artichoke</a>&#8221; gest&#246;bert. Ein wirklich sch&#246;nes empfehlenswertes Buch ohne Lifestyle-Chichi, bergeweise Ersatzprodukte, fancy Zutaten und &#228;hnlich unn&#252;tzen Krempel, daf&#252;r einfach mit ganz viel Geschmack und Seele und Pers&#246;nlichkeit und Bildern &#8211; so mag ich Kochb&#252;cher! Und der Gutschein f&#252;r den Shop &#8220;<a href="http://www.cupcakelook.com/shop-Cupcakelook.html">Cupcake Look</a>&#8221; ist quasi auch schon verbraten.</p>
<p>Jetzt aber zum heutigen Rezept: ich bin gar nicht so eine gro&#223;e Grillfreundin, aber wenn, dann ist tolles Brot ein absolutes Muss! Am Liebsten nicht einfach irgendein schn&#246;des gekauftes Baguette, sondern selbstgebacken sollte es sein und im besten Fall auch noch irgendetwas Au&#223;ergew&#246;hnliches haben. Dieses Mal habe ich eine Abwandlung meines geliebten <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/">B&#228;rlauch-Falten-Brotes</a> gemacht und ich bin ganz begeistert ob der Einfachheit der Zubereitung und des gro&#223;artigen Geschmacks. Definitiv ein neues Lieblings-Beilagen-Brot!</p>
<p>An sich ist es einfach ein ganz schlichter Brotteig, der ausgerollt und mit Pesto bestrichen wird, dann eingerollt, halbiert, &#8220;geflochten&#8221; und gebacken. Heraus kommt ein herrlich aromatisches fluffiges duftiges Brot, was von Pesto durchzogen ist &#8211; ein bisschen wie Zimtschnecken in herzhaft. Lecker!! Und die Optik erst&#8230;ich finde das Brot wirklich wundersch&#246;n.</p>
<p>Da auf unserem Balkon neben ein paar Tomaten und Blumen gaaaaaaanz viele verschiedene Kr&#228;uter wachsen, habe ich mich einfach mal f&#252;r ein Gartenkr&#228;uter-Pest entschieden mit tats&#228;chlich allem, was der Blumenk&#228;sten hergaben: Petersilie, Basilikum, Kerbel, Schnittlauch, Thymian, Rosmarin, Oregano, Majoran und Zitronenmelisse. Eine auf den ersten Blick vielleicht etwas gewagte Kombination, aber geschmacklich wirklich herausragend! Nehmt also einfach, was ihr m&#246;gt und da habt &#8211; es schmeckt mit allem! Nat&#252;rlich auch mit Tomatenpesto oder ganz anderem&#8230;</p>
<p>Die obligatorischen N&#252;sse durften nat&#252;rlich nicht fehlen, ebenso wenig wie meine geliebten Hefeflocken, aber auch hier: experimentiert einfach rum, nehmt K&#252;rbiskerne statt N&#252;sse, lasst die Hefeflocken weg und verwendet Knoblauch, nehmt anderes &#214;l als Oliven&#246;l oder oder oder&#8230;ich verspreche, dieses Brot wird g&#246;ttlich! Es schmeckt ganz prima pur zu Gegrilltem und Salaten, aber auch mit leckerem <a href="http://vegan-und-lecker.de/2013/05/31/hummus-mit-paprika-und-petersilie/">Hummus</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/01/31/tofu-kraeuter-aufstrich/">veganem Frischk&#228;se</a> &#8211; ein Genuss!</p>
<div id="attachment_1549" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1549 " title="Gartenkr&#228;uter-Pesto-Kranz" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/07/Pestobrot.jpg" alt="Gartenkr&#228;uter-Pesto-Kranz" width="448" height="329" /><p class="wp-caption-text">Gartenkr&#228;uter-Pesto-Kranz</p></div>
<div id="attachment_1550" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1550 " title="Gartenkr&#228;uter-Pesto-Kranz angeschnitten" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/07/Pestobrot_.jpg" alt="Gartenkr&#228;uter-Pesto-Kranz angeschnitten" width="448" height="322" /><p class="wp-caption-text">Gartenkr&#228;uter-Pesto-Kranz angeschnitten</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r einen gro&#223;en Kranz:</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>220 ml lauwarmes Wasser</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>50 g frische Gartenkr&#228;uter (zB Petersilie, Basilikum, Kerbel, Schnittlauch, Thymian, Rosmarin, Oregano, Majoran und Zitronenmelisse)</strong></li>
<li><strong>25 g Mandeln</strong></li>
<li><strong>25 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>50 g (ja, Gramm!) Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1-2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>ca. 3/4 Tl Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Mehl, Salz, Rohrohrzucker, Hefe und Wasser einige Minuten auf kleiner Stufe zu einem glatten Hefeteig verkneten (geht nat&#252;rlich auch mit den H&#228;nden). Der Teig sollte nicht trocken sein, aber auch auf keinen Fall klebrig!</p>
<p>Abgedeckt ca. 2-3 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen bis der Teig sein Volumen etwa verdoppelt hat. Wer es eiliger hat, kann entweder einen Vorteig machen oder etwas mehr Hefe benutzen, dann geht´s etwas schneller.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Kr&#228;uter waschen und zusammen mit den restlichen Zutaten zu einer feinen glatten Pesto-Paste p&#252;rieren, die Paste ist relativ fest, aber das soll so. Das Anr&#246;sten der N&#252;sse ist nicht notwendig, da das Pesto im Ofen durch das Backen quasi noch ger&#246;stet wird.</p>
<p>Wenn der Teig gut gegangen ist, auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che m&#246;glichst rechteckig ausrollen, ca. 0,5 cm dick. Gleichm&#228;&#223;ig mit dem Pesto bestreichen und dann von der langen Seite her aufrollen. Die Rolle mit einem scharfen Messer l&#228;ngs einmal halbieren und die beiden so entstandenen Str&#228;nge miteinander zu einem Zopf &#8220;verflechten&#8221;. Entweder so als Zopf backen oder zu einem Kranz zusammenlegen und die Enden etwas andr&#252;cken.</p>
<p>Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nochmals f&#252;r mindestens 30 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel etwa 25 Minuten backen lassen (ich habe vergessen, auf die Uhr zu gucken, von daher: kontrolliert euer Brot lieber regelm&#228;&#223;ig und vielleicht braucht es auch l&#228;nger) bis es sch&#246;n aufgegangen und gut gebr&#228;unt ist.</p>
<p>Herausnehmen, kurz abk&#252;hlen lassen und m&#246;glichst frisch genie&#223;en (schmeckt aber auch noch prima am n&#228;chsten Tag <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) !</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>T&#252;rkische Pizza</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/07/02/tuerkische-pizza/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 18:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
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		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
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		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Mal, wenn ich am Schaufenster eines t&#252;rkischen Imbisses vorbei gehe, lachen mich in der Auslage die t&#252;rkischen Pizzen an! Und ich bin immer ein wenig traurig, dass sie nicht vegan sind, denn die Idee finde ich super. Pizzateig-Fladen bestrichen mit einem Tomaten-Paprika-Ragout (im Original leider mit Fleisch&#8230;), der im Ofen frisch aufgebacken wird und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Mal, wenn ich am Schaufenster eines t&#252;rkischen Imbisses vorbei gehe, lachen mich in der Auslage die t&#252;rkischen Pizzen an! Und ich bin immer ein wenig traurig, dass sie nicht vegan sind, denn die Idee finde ich super. Pizzateig-Fladen bestrichen mit einem Tomaten-Paprika-Ragout (im Original leider mit Fleisch&#8230;), der im Ofen frisch aufgebacken wird und dann noch hei&#223; mit Gem&#252;se und Sauce belegt. Klingt seeeeehr lecker! Ob es auch so schmeckt, wei&#223; ich leider nicht, denn ich habe noch nie t&#252;rkische Pizza gegessen. Ich lebe seit 19 Jahren vegetarisch, also seitdem ich 14 bin, und damals gab es in der Kleinstadt, in der ich aufgewachsen bin, keine t&#252;rkischen Imbisse und sp&#228;ter blieb dann eben immer &#8220;nur&#8221; der Gem&#252;sed&#246;ner.</p>
<p>Also war mal wieder Selbermachen angesagt! Macht ja auch gar nix, denn ich koche ja schlie&#223;lich leidenschaftlich gerne. Au&#223;erdem ist es gar nicht schwierig, t&#252;rkische Pizza selber herzustellen und schon gar nicht, sie vegan zu gestalten. Denn es musste lediglich eine Alternative zum Hack gefunden werden und da gibt es ja schlie&#223;lich einiges. Da ich kein gro&#223;er Fan von Sojaschnetzeln bin, habe ich mich ganz einfach f&#252;r &#8220;Tofu rosso&#8221; entschieden. Der ist schon sch&#246;n lecker fertig gew&#252;rzt und entwickelt zerbr&#246;selt angebraten sowohl hack&#228;hnliche Konsistenz als auch Geschmack. Man kann aber nat&#252;rlich so ziemlich jede vegane Hackfleisch-Alternative nehmen, die gef&#228;llt.</p>
<p>Der Rest ist eh vegan. Im Original wird die t&#252;rkische Pizza einfach mit etwas Zitronensaft betr&#228;ufelt, darauf kommt rohe Zwiebel und Petersilie und dann wird entweder gerollt oder eben auch nicht. In Deutschland hat sich aber eingeb&#252;rgert, Tomaten, Gurken, Petersilie und manchmal Kraut oder Salat auf der Pizza zu verteilen. dar&#252;ber kommt dann noch Knoblauch- oder Kr&#228;uter-Joghurt-Sauce. Da ich keine rohen Zwiebeln mag und lediglich Petersilie und Zitrone etwas langweilig fand, habe ich mich f&#252;r die eingedeutschte Variante entschieden und bin damit wirklich SEHR zufrieden! Ich wei&#223; nicht, ob die t&#252;rkische Pizza original geschmeckt hat, da ich das Original eben nicht kenne, aber da ich mich an klassische Rezepte gehalten habe, gehe ich einfach mal davon aus.</p>
<p>Lecker war´s auf jeden Fall und einfach mal eine ganz andere Variante von Pizza, die man eingerollt auch ganz prima mitnehmen und unterwegs essen kann &#8211; sowas mag ich ja! Ach ja, um den N&#228;hrwertgehalt zu erh&#246;hen, habe ich die H&#228;lfte des Mehls durch frisch gemahlenes Vollkornmehl ausgetauscht, was ganz prima funktioniert und richtig gut geschmeckt hat. Wer das nicht mag, nimmt einfach nur helles Mehl.</p>
<div id="attachment_1545" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1545 " title="T&#252;rkische Pizza" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/07/T&#252;rkische-Pizza_.jpg" alt="T&#252;rkische Pizza" width="448" height="306" /><p class="wp-caption-text">T&#252;rkische Pizza</p></div>
<div id="attachment_1546" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1546 " title="T&#252;rkische Pizza unbelegt" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/07/T&#252;rkische-Pizza.jpg" alt="T&#252;rkische Pizza unbelegt" width="448" height="397" /><p class="wp-caption-text">T&#252;rkische Pizza unbelegt</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Pizzen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Weizenvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>225 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>200 g Tofu rosso (zB von Taifun)</strong></li>
<li><strong>3 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1/2 Bund glatte Petersilie</strong></li>
<li><strong>1 rote Paprika</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Paprikamark (alternativ: 1 p&#252;rierte Paprika)</strong></li>
<li><strong>100-150 ml passierte Tomaten</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Paprika, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Sumach (alternativ: 1 Tl Balsamico-Essig oder Zitronensaft)</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1/2 Salatgurke</strong></li>
<li><strong>2-3 Strauchtomaten</strong></li>
<li><strong>1/2 Bund glatte Petersilie</strong></li>
<li><strong>1-2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>Sojajoghurt, natur (Provamel oder Sojade, auf keinen Fall Alpro&#8230;der enth&#228;lt Vanille!)</strong></li>
<li><strong>Knoblauch oder frische Kr&#228;uter nach Geschmack</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Trockenhefe mit dem Rohrohrzucker ins Wasser einr&#252;hren und 10 Minuten stehen lassen (ja, ich mache bei Trockenhefe einen Vor&#8221;teig&#8221;, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass man so deutlich weniger Hefe ben&#246;tigt und sie den Teig besser treibt).</p>
<p>Die Mehle mit Hartweizengrie&#223; und Salz mischen, Hefewasser und Oliven&#246;l zuf&#252;gen und alles ca. 5 Minuten auf kleiner Stufe zu einem glatten geschmeidigen Teig verkneten. Abgedeckt etwa 2 Stunden gehen lassen.</p>
<p>Den Tofu zerbr&#246;seln und in einem Essl&#246;ffel Oliven&#246;l knusprig anbraten. Zwiebel, Knoblauch, rote Paprika und Petersilie fein hacken, zusammen mit dem angebraten Tofu und den restlichen Zutaten gut verr&#252;hren und kr&#228;ftig w&#252;rzig abschmecken. Falls das Ragout zu fl&#252;ssig sein sollte, kann man noch etwas Tomatenmark zur Bindung zuf&#252;gen.</p>
<p>Den Hefeteig in vier gleiche Teile teilen und auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che d&#252;nn oval ausrollen. Gleichm&#228;&#223;ig mit dem Ragout bestreichen. Die Fladen im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20 Minuten backen (je nachdem, wie knusprig man die Pizzen mag&#8230;).</p>
<p>In der Zwischenzeit die Gurke und die Tomaten entkernen und kleinschneiden, ebenso die Petersilie. Alles gut vermengen, Zitronensaft und Oliven&#246;l dazu und mit etwas Salz abschmecken.</p>
<p>Den Sojajoghurt mit Salz und zerdr&#252;cktem Knoblauch und/oder den gehackten Kr&#228;utern verr&#252;hren und gut abschmecken.</p>
<p>Die t&#252;rkischen Pizzen aus dem Ofen holen sobald sie fertig sind und noch hei&#223; mit dem Salat belegen und die Joghurtsauce dar&#252;ber tr&#228;ufeln. Genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hummus mit Paprika und Petersilie</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/05/31/hummus-mit-paprika-und-petersilie/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 11:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#246;gt ihr Hummus auch so gerne wie ich?? An manchen Tagen k&#246;nnte ich die leckere Kichererbsen-Creme l&#246;ffelweise pur in mich hineinschaufeln! Geschmacklich finde ich diesen Aufstrich einfach knaller &#8211; Kichererbsen liebe ich eh in allen Variationen, hir nun in wunderbar cremig. Dazu kommt die leichte S&#228;ure der Zitrone, eine feine Sesamnote vom Tahin, ein Hauch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&#246;gt ihr Hummus auch so gerne wie ich?? An manchen Tagen k&#246;nnte ich die leckere Kichererbsen-Creme l&#246;ffelweise pur in mich hineinschaufeln! Geschmacklich finde ich diesen Aufstrich einfach knaller &#8211; Kichererbsen liebe ich eh in allen Variationen, hir nun in wunderbar cremig. Dazu kommt die leichte S&#228;ure der Zitrone, eine feine Sesamnote vom Tahin, ein Hauch frischer Knoblauch und UNBEDINGT Kreuzk&#252;mmel und etwas gutes Oliven&#246;l. Sooooooo gut&#8230;.</p>
<p>Dazu noch unglaublich schnell gemacht und eine kleine Kalium-/Magnesium-/Eisen-Bombe, yeah! Hummus gibt es daher bei uns relativ h&#228;ufig, wir lieben es beide und die Zutaten daf&#252;r habe ich immer da (ich benutze faulerweise fast nur Kichererbsen aus der Dose&#8230;). Pur finde ich es schon recht lecker, aber NOCH besser wird es f&#252;r mich durch ein simples Topping aus Paprikapulver, viel gehackter Petersilie und etwas Oliven&#246;l. Zum Reinsetzen! Sowohl Paprika als auch Petersilie passen perfekt zu den Geschmacksnuancen der Creme und verbinden sich zu einer noch tolleren Creme. Am Besten ein paar Stunden durchgezogen, denn dann l&#228;uft am Rand der Sch&#252;ssel innen langsam das mit dem Paprikapulver vermischte Oliven&#246;l runter und man kann sich einen kleinen k&#246;stlichen See aufs Brot schmieren &#8211; gepaart mit lecker frischer Petersilie. Lecker!</p>
<p>Durch dieses simple Topping wird das Kichererbsen-P&#252;ree nicht nur geschmacklich drei Klassen besser, sondern macht auch optisch gleich viel mehr her, denn daran hapert es bei dieser K&#246;stlichkeit doch gewaltig&#8230;braun-graue Pampe sieht einfach nur m&#228;&#223;ig appetitlich aus, aber mit dem kr&#228;ftigen Rot und Gr&#252;n kann man auch Skeptiker dazu bringen, einen L&#246;ffel zu probieren. Ist nat&#252;rlich auch ein k&#246;stlicher Dipp zu Back-Kartoffeln, Gem&#252;sesticks oder &#228;hnlichem. Ich mag´s am Allerliebsten einfach auf ganz frischem Brot.</p>
<div id="attachment_1527" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1527  " title="Hummus mit Paprika und Petersilie" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/05/Hummus.jpg" alt="Hummus mit Paprika und Petersilie" width="493" height="374" /><p class="wp-caption-text">Hummus mit Paprika und Petersilie</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ein Sch&#228;lchen voll (ca. 2-4 Portionen, je nachdem&#8230;):</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kleine Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 240 g)</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>ca. 3/4 Tl Salz (h&#228;ngt davon ab, ob man bereits gesalzene Kichererbsen verwendet&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1/2-1 Tl Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>2 El kr&#228;ftiges Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 El Sesampaste (Tahin), ungesch&#228;lt</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>2-3 El Petersilie, gehackt</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kichererbsen abgie&#223;en, dabei 1-2 El der Fl&#252;ssigkeit auffangen.</p>
<p>Kichererbsen mit 1 El Oliven&#246;l, Sesampaste, Zitronensaft, Salz, Krezk&#252;mmel und Knoblauch in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und mit dem P&#252;rierstab zu einer fein cremigen Masse p&#252;rieren. Falls die Creme zu fest sein sollte, etwas von der aufgefangenen Fl&#252;ssigkeit zugeben, so wird sie geschmeidiger.</p>
<p>Abschmecken und ggf. noch nachw&#252;rzen. In ein Sch&#228;lchen f&#252;llen, gleichm&#228;&#223;ig mit dem Paprikapulver betreuen, dann die Petersilie dar&#252;ber verteilen. Zum Schluss das restliche Oliven&#246;l dar&#252;ber tr&#228;ufeln und die Creme am Besten vor dem Servieren f&#252;r 1-2 Stunden durchziehen lassen. Sie schmeckt am Besten bei Raumtemperatur, also nicht zu kalt.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Saftige Gr&#252;nkern-Linsen-Bratlinge</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/04/26/saftige-gruenkern-linsen-bratlinge/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bratlinge]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wei&#223; nicht genau, ob ich es hier auf dem blog schonmal erw&#228;hnt habe, aber ich LIEBE Bratlinge!!! Hm, ich glaube, das steht hier schon irgendwo   Als Kind war eines meiner Lieblingsessen Frikadellen. Die mochte ich immer &#8211; egal, ob warm oder kalt und genug konnte ich auch nicht davon bekommen. Nat&#252;rlich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223; nicht genau, ob ich es hier auf dem blog schonmal erw&#228;hnt habe, aber ich LIEBE <a href="http://vegan-und-lecker.de/tag/bratlinge/">Bratlinge</a>!!! Hm, ich glaube, das steht hier schon irgendwo <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Als Kind war eines meiner Lieblingsessen Frikadellen. Die mochte ich immer &#8211; egal, ob warm oder kalt und genug konnte ich auch nicht davon bekommen. Nat&#252;rlich nur die selbstgemachten von Mama! Nun ja, an dieser Leidenschaft f&#252;r gebratene Klopse hat sich auch durch mein veganes Leben rein gar nichts ge&#228;ndert &#8211; ganz im Gegenteil. Denn wo es fr&#252;her nur eine einzige (n&#228;mlich die klassische) Variante gab, bieten Bratlinge eine unglaublich tolle Vielfalt.</p>
<p>Man kann sie klassisch zubereiten mit Seitan-Mehl und Sojaschnetzeln, um ein Frikadellen-Feeling zu bekommen, aber auch mit <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/02/hirse-gemuese-bratlinge/">Hirse</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2013/02/24/quinoa-moehren-bratlinge/">Quinoa</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/25/linsen-tofu-bratlinge/">Linsen</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/17/schnelle-hafer-bratlinge/">Haferflocken</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/04/gruenkern-gemuese-bratlinge/">Gr&#252;nkern</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/fruehlingsgruene-baerlauch-gemuese-bratlinge/">Gem&#252;se</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/25/linsen-tofu-bratlinge/">Tofu</a> usw. Und je nachdem, was man an Gem&#252;se, Gew&#252;rzen, Pesto, getrockneten Tomaten, Kr&#228;utern, Kernen und N&#252;ssen zuf&#252;gt, ergeben sich unglaublich vielf&#228;ltige Geschmacksrichtungen. Ich finde so toll, dass man Bratlinge ganz unkompliziert an wirklich jeden Geschmack anpassen kann. Damit sind sie auch die perfekte Resteverwertung &#8211; sowas mag ich ja. Und selbst totale Frei-Schnauze-Bratlinge schmecken fast immer (Ausnahmen gibt es nat&#252;rlich immer&#8230;). Einzig f&#252;r die richtige Konsistenz braucht man etwas Erfahrung und &#220;bung, das ist &#228;hnlich wie fr&#252;her bei Muttis Frikadellen &#8211; die hatte auch immer &#8220;im Gef&#252;hl&#8221;, wenn die Masse die richtige Festigkeit und Konsistenz hatte, um gut zusammen zu halten und knusprig zu werden, aber innen trotzdem sch&#246;n saftig. Dieses Gef&#252;hl entwickelt man auch bei Bratlingen meist durch Erfahrung, aber manche Rezepte sind auch echt idiotensicher und damit wunderbar f&#252;r Anf&#228;nger geeignet.</p>
<p>Dieses Rezept ist so eines. Ich muss zugeben, die Grundidee zu den Bratlingen stammt nicht von mir, sondern von <a href="http://www.paules.lu/2012/11/spaghetti-mit-grunkern-linsenballchen-und-tomatensauce/">Paule</a> und ihrem wundersch&#246;nen blog mit tollen Bildern (wirklich sehr zu empfehlen, zumal es dort auch immer mehr vegane Rezepte gibt!). Denn der Clou an diesen Bratlingen sind die roten Linsen, die &#252;ber Nacht eingeweicht und am n&#228;chsten Tag p&#252;riert werden. Sie kommen roh zu dem gekochten Gr&#252;nkernschrot in den &#8220;Teig&#8221;, der relativ weich ist, aber beim Braten wunderbar fest und saftig wird. Hierf&#252;r sorgen eben die rohen p&#252;rieren Linsen, &#228;hnlich wie bei echten Falafel, die ja aus eigeweichten und nicht gekochten Kichererbsen hergestellt werden und hierdurch ihre besondere Konsistenz bekommen. Die Bindung, die die Linsen erzielen, ist wirklich toll! Und im Gegensatz zu sonstigen Linsenbratlingen schmeckt man sie kaum raus (ich finde Linsenbratlinge oft zu mehlig&#8230;). Der Geschmack kommt eher von dem Gr&#252;nkernschrot und den Gew&#252;rzen. Ich habe hier mit den Mengen ein wenig rumexperimentiert und empfinde dieses hier als f&#252;r mich perfekt! Die Bratlinge schmecken sowohl warm als auch kalt prima. Bei uns gab es sie (wie fast immer&#8230;) mit Pellkartoffeln und veganem Kr&#228;uterquark &#8211; ein absolutes Lieblingsessen f&#252;r mich, mmmhhhhh&#8230;..</p>
<div id="attachment_1512" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1512 " title="Saftige Gr&#252;nkern-Linsen-Bratlinge" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/04/Bratlinge.jpg" alt="Saftige Gr&#252;nkern-Linsen-Bratlinge" width="448" height="300" /><p class="wp-caption-text">Saftige Gr&#252;nkern-Linsen-Bratlinge</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 25 Bratlinge (meine sind immer so 5cm gro&#223;):</strong></p>
<ul>
<li><strong>80 g rote Linsen</strong></li>
<li><strong>150 g grob geschroteter Gr&#252;nkern</strong></li>
<li><strong>300 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1/2 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 El Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1 Tl ger&#228;uchertes Paprikapulver (optional!)</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Majoran, getrocknet</strong></li>
<li><strong>2 Tl Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>2 El Petersilie, gehackt</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf</strong></li>
<li><strong>30 g Semmelbr&#246;sel</strong></li>
<li><strong>&#214;l zum Braten</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Linsen &#252;ber Nacht in reichlich Wasser einweichen. Am n&#228;chsten Tag abgie&#223;en und im Mixer/H&#228;cksler/Mixaufsatz oder mit dem P&#252;rierstab p&#252;rieren (es d&#252;rfen ruhig noch kleine St&#252;ckchen drin bleiben).</p>
<p>Den Gr&#252;nkernschrot zusammen mit den Gem&#252;sebr&#252;he in einen kleinen Topf geben, aufkochen lassen und bei ganz kleiner Hitze ca. 10-15 Minuten k&#246;cheln lassen. Hierbei gaaaaaanz oft umr&#252;hren, da der Gr&#252;nkern gerne und schnell anbrennt und dann nicht mehr genie&#223;bar ist). AUf der ausgeschalteten Herdplatte ausquellen lassen.</p>
<p>Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und zusammen mit der ausgek&#252;hlten Gr&#252;nkernmasse und den restlichen Zutaten zu den p&#252;rierten Linsen geben. Alles mit den H&#228;nden gut vermengen und kr&#228;ftig abschmecken. Einige Minuten durchziehen und quellen lassen.</p>
<p>Dann mit feuchten H&#228;nden Bratlinge formen und diese in einer beschichteten Pfanne in hei&#223;em &#214;l bei mittlerer Hitze von jeder Seite einige Minuten braten, bis sie sch&#246;n knusprig goldbraun sind. Auf K&#252;chenkrepp zum Entfetten ablegen und warm oder kalt servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quinoa-M&#246;hren-Bratlinge</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/02/24/quinoa-moehren-bratlinge/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 14:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bratlinge]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines meiner absoluten Lieblingsessen war und ist schon immer Pellkartoffeln mit Kr&#228;uter-&#8221;Quark&#8221; (alternativ den Kr&#228;uter-Dip von diesem Rezept, oder ganz schnell: Sojajoghurt &#8211; am Liebsten Sojade &#8211; mit Kr&#228;utern, Knoblauch, Salz und Zitronensaft verr&#252;hren). Das einzig Wichtige hieran sind gute schmackhafte Kartoffeln, dann ist dieses Essen der Hit! Geht echt schnell (ok, die Kartoffeln brauchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines meiner absoluten Lieblingsessen war und ist schon immer Pellkartoffeln mit <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/12/20/kraeuter-quark-dip/">Kr&#228;uter-&#8221;Quark&#8221;</a> (alternativ den <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/03/08/sesam-dinkel-grissini-mit-cremigem-kraeuter-dip/">Kr&#228;uter-Dip von diesem Rezept</a>, oder ganz schnell: Sojajoghurt &#8211; am Liebsten Sojade &#8211; mit Kr&#228;utern, Knoblauch, Salz und Zitronensaft verr&#252;hren). Das einzig Wichtige hieran sind gute schmackhafte Kartoffeln, dann ist dieses Essen der Hit! Geht echt schnell (ok, die Kartoffeln brauchen ihre Kochzeit, aber das machen sie zum Gl&#252;ck ja ganz alleine&#8230;) und schmeckt fantastisch. F&#252;r mich ein richtiges Wohlf&#252;hlessen mit gro&#223;em Yummy-Faktor. S&#228;ttigt ganz wunderbar, ohne gro&#223;e Belastung f&#252;r die Verdauung und macht mich einfach zufrieden.</p>
<p>Getoppt wird dieses mein Lieblings-Essen nur von selbstgemachten Bratlingen als Beilage. Himmlisch!! Bratlinge sind soooooo lecker, dazu noch g&#252;nstig und leicht selbst gemacht und richtig schmackofatzig <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Wenn´s richtig schnell gehen soll, nehme ich auch mal eine Trocken-Fertigmischung, aber selbst gemacht mag ich einfach lieber. Den Vorlieben und Variationen sind hierbei keine Grenzen gesetzt, egal, ob <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/fruehlingsgruene-baerlauch-gemuese-bratlinge/">fr&#252;hlingsgr&#252;ne B&#228;rlauch-Gem&#252;se-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/02/hirse-gemuese-bratlinge/">Hirse-Gem&#252;se-Bratlinge</a>,  <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/06/23/hirse-moehren-bratlinge/">Hirse-M&#246;hren-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/25/linsen-tofu-bratlinge/">Linsen-Tofu-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/04/gruenkern-gemuese-bratlinge/">Gr&#252;nkern-Gem&#252;se-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/17/schnelle-hafer-bratlinge/">schnelle Hafer-Bratlinge</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/01/16/tofu-hirse-roellchen/">Tofu-Hirse-R&#246;llchen</a>. Da d&#252;rfte wirklich f&#252;r Jeden was dabei sein&#8230;</p>
<p>Seit einiger Zeit habe ich Quinoa f&#252;r mich entdeckt (wieder eines dieser Dinge, von denen ich denke, &#8220;warum habe ich das nicht fr&#252;her probiert??&#8221;). Sooooo lecker! Ein ganz eigener und sehr besonderer Geschmack. Ich mag es als Alternative zu Reis oder Hirse zB als Beilage zu einem guten Kokos-Curry oder Asia-Gem&#252;se &#8211; wirklich sehr fein! Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auf die Idee kam, auch mal Quinoa-Bratlinge zu machen&#8230;Gestern habe ich es dann mal getestet und f&#252;r richtig gut befunden. Bei der Zubereitung von Quinoa ist das Wichtigste, die &#8220;K&#246;rner&#8221; vor dem Kochen gut mit Wasser durch zu sp&#252;len. Dieses &#8220;Waschen&#8221; entzieht dem Quinoa die massiven Bitterstoffe und macht den Geschmack fein und rund und eben nur ganz leicht angenehm bitter (ohne vorheriges Waschen wird Quinoa schnell zu bitter und ungenie&#223;bar&#8230;).</p>
<p>Da mir Quinoa alleine zu langweilig als Bratling war, habe ich noch M&#246;hren zugef&#252;gt und ordentlich Gew&#252;rze und frische Kr&#228;uter. Ich wollte glutenfrei binden, daher sorgt hier Polenta neben etwas Maisst&#228;rke f&#252;r die n&#246;tige Bindung. Im Ergebnis sind die Bratlinge au&#223;en sch&#246;n kross und innen fest, aber saftig. Perfekt! Auch kalt ein echter Genuss (wie wir vorhin beim Fr&#252;hst&#252;ck feststellen durften&#8230;), daher lohnt sich die gro&#223;e Menge auf jeden Fall.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1488" title="Quinoa-Bratlinge" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/02/Quinoa-Bratlinge.jpg" alt="Quinoa-Bratlinge" width="448" height="398" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 24 kleine Bratlinge:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Quinoa</strong></li>
<li><strong>370 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>4 kleine M&#246;hren (ca. 150 g)</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 Tl Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>3-4 El Petersilie, fein gehackt</strong></li>
<li><strong>60 g Polenta (Maisgrie&#223;)</strong></li>
<li><strong>2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>Raps&#246;l zum Braten</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Quinoa in einem Sieb 1-2 Minuten mit kaltem Wasser richtig gut durchsp&#252;len, dann in einem kleinen Topf mit der Gem&#252;sebr&#252;he aufkochen und bei kleiner Hitze 15-20 Minuten k&#246;cheln lassen bis das Wasser aufgesogen und der Quinoa gar ist. Etwas abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Die M&#246;hren fein raspeln und mit den Gew&#252;rzen und Kr&#228;utern in einer Sch&#252;ssel gut vermengen. Quinoa zuf&#252;gen, ebenso wie die restlichen Zutaten (bis auf das &#214;l&#8230;). Alles mit einer Gabel, einem L&#246;ffel oder den H&#228;nden richtig gut vermengen zu einer halbwegs homogenen Masse. Gut w&#252;rzig abschmecken und ggf. noch nachw&#252;rzen.</p>
<p>Einige Minuten stehen und quellen lassen. Dann in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne ordentlich Raps&#246;l erhitzen und mit feuchten H&#228;nden Bratlinge aus der Masse formen. Im hei&#223;en &#214;l bei mittelgro&#223;er Hitze einige Minuten von beiden Seiten knusprig braten bis die Bratlinge sch&#246;n Farbe genommen haben (nicht zu schnell bzw. zu hei&#223; braten, da sie sonst nicht gar werden). Kurz zum Entfetten auf K&#252;chenkrepp geben, dann hei&#223; oder kalt servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antipasti</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 20:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
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		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Antipasti sind toll! Denn sie passen quasi zu allem und schmecken immer. Egal, ob lauwarm oder kalt, ob solo oder als Beilage. Sie passen wunderbar zu frischem Baguette oder Ciabatta, aber auch als Pizzabelag. Eine mit gegrillten Antipasti belegte Pizza braucht keinen veganen K&#228;se-Ersatz-Krempel oder &#228;hnliches, sondern &#252;berzeugt durch den tollen Geschmack des gegrillten Gem&#252;ses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antipasti sind toll! Denn sie passen quasi zu allem und schmecken immer. Egal, ob lauwarm oder kalt, ob solo oder als Beilage. Sie passen wunderbar zu frischem Baguette oder Ciabatta, aber auch als Pizzabelag. Eine mit gegrillten Antipasti belegte Pizza braucht keinen veganen K&#228;se-Ersatz-Krempel oder &#228;hnliches, sondern &#252;berzeugt durch den tollen Geschmack des gegrillten Gem&#252;ses (und das aromatisierte &#214;l, was beim Marinieren &#8220;entsteht&#8221;). Au&#223;erdem kann man prima eine gro&#223;e Portion Antipasti zubereiten, da es sich einige Tage im K&#252;hlschrank h&#228;lt, so dass man zB ein schnelles Mittagessen erh&#228;lt &#8211; Nudeln mit Pesto und dazu Antipasti, yummy! Reste des Gem&#252;ses werten jedes belegte Brot oder Br&#246;tchen auf und eignen sich auch gut zum Mitnehmen.</p>
<p>Ihr seht schon &#8211; die M&#246;glichkeiten der Verwendung von Antipasti sind nahezu unendlich&#8230;wir essen sie (??) auch gerne zum Raclette &#8211; ich glaube wirklich, ALLES schmeckt gleich viel aromatischer und besser, wenn man Antipasti dazu gibt! An Gem&#252;sesorten eignen sich fast alle, die man selber gerne mag und die sich braten oder grillen lassen. Paprika geh&#246;ren f&#252;r mich unbedingt dazu und die m&#252;ssen auch unbedingt gegrillt werden &#8211; das Aroma wird hierdurch einfach unvergleichlich. S&#252;&#223;lich, pikant und fein &#8211; perfekt! Zucchini und/oder Auberginen passen auch super und k&#246;nnen entweder mit den Paprika zusammen gegrillt oder in der Pfanne gebraten werden (Auberginen vorher entw&#228;ssern und damit auch entbittern), Champignons mag ich am Liebsten scharf angebraten. Auch Zwiebelringe eignen sich hervorragend &#8211; sch&#246;n langsam geschmort, mmmhhhhh&#8230;.aber wie gesagt, es geht fast alles.</p>
<p>Hier gibt es meine pers&#246;nliche Lieblings-Antipasti-Zusammenstellung mit einer fein w&#252;rzigen Marinade aus Kr&#228;utern, Oliven&#246;l, Zitronensaft und zur Abrundung etwas Ahornsirup. Die Zubereitung braucht zwar etwas (vor allem das Abpulen der Paprikahaut ist nervig), aber daher sollte man eben auch gleich eine ordentliche menge machen, so dass sich die Arbeit lohnt &#8211; und das wird sie <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1474" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1474 " title="Antipasti" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/02/Antipasti.jpg" alt="Antipasti" width="448" height="301" /><p class="wp-caption-text">Antipasti</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 4 Personen (je nachdem, was man damit macht&#8230;):</strong></p>
<ul>
<li><strong>3 rote Paprikaschoten</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>400 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>3 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Basilikum und Thymian, getrocknet</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>30 ml Gem&#252;sebr&#252;he </strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;r die Marinade:</strong></p>
<ul>
<li><strong>80 ml Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>Saft 1/2 Zitrone</strong></li>
<li><strong>1- 1 1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong> je 1 Tl Basilikum und Thymian, getrocknet</strong></li>
<li><strong>2 Tl Ahornsirup (alternativ Agavensirup oder Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>2 Tl Aceto Balsamico</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Paprikaschoten halbieren und das Kerngeh&#228;use entfernen. Mit der Hautseite nach oben nebeneinander auf ein mit Backpapier (Vorsicht! Kann sich leicht am Grill entz&#252;nden &#8211; eventuell lieber Alufolie nehmen) ausgelegtes Backblech legen.</p>
<p>Die Zucchini je nach L&#228;nge halbieren oder dritteln und in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden (sie schrumpfen noch sehr, daher nicht zu d&#252;nn schneiden, sonst &#8220;l&#246;sen&#8221; sich die Zucchini auf&#8230;). Die Scheiben nebeneinander zu den Paprikaschoten auf das Blech legen. Salzen, Pfeffern und mit den Kr&#228;utern bestreuen. Mit 1 1/2 El Oliven&#246;l betr&#228;ufeln.</p>
<p>Das Blech m&#246;glichst dicht unter den Grill im Backofen schieben und den Grill voll aufheizen. Das Gem&#252;se so lange grillen bis die Paprikahaut Blasen wirft und schwarz (ja, schwarz!) wird. Vom verbrannten Geruch nicht abschrecken lassen, die Haut wird sp&#228;ter abgemacht!</p>
<p>Die Paprikah&#228;lften direkt aus dem Ofen in eine Sch&#252;ssel mit Deckel geben, abdecken und ca. 30 Minuten ausk&#252;hlen lassen. Das Abdecken sorgt daf&#252;r, dass sich die Haut besser abpulen l&#228;sst.</p>
<p>Mit den H&#228;nden und einem (stumpfen) Messer die Paprikaschoten von der Haut befreien. Die fertigen Schoten in schmale Streifen schneiden und zusammen mit den gegrillten Zucchini in eine flache (Auflauf-)Schale geben.</p>
<p>Die Champignons putzen und je nach Gr&#246;&#223;e halbieren oder vierteln (die St&#252;cke k&#246;nnen ruhig gro&#223; sein). Das restliche Oliven&#246;l in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Champignons unter gelegentlichem Wenden scharf anbraten bis sie sch&#246;n gebr&#228;unt sind. Salzen, pfeffern und mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen. Die Champignons zu dem &#252;brigen Gem&#252;se in die Schale geben.</p>
<p>In einer separaten Sch&#252;ssel die Zutaten f&#252;r die Marinade vermengen und gut verquirlen. Kr&#228;ftig abschmecken und &#252;ber das Gem&#252;se geben. Alles vorsichtig durchmengen und f&#252;r mindestens eine Stunde, gerne auch l&#228;nger oder &#252;ber Nacht durchziehen lassen. Im K&#252;hlschrank abgedeckt aufbewahren. Vor dem Verzehr Raumtemperatur annehmen lassen, sonst leidet der Geschmack.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pancakes mit Zwetschgen-Kompott</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 12:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal (ganz selten eigentlich&#8230;) habe ich Lust auf warmes Fr&#252;hst&#252;ck. An sich fr&#252;hst&#252;cke ich sehr klassisch am Liebsten selbstgebackenes Vollkornbrot mit Aufstrichen, Tofu-Wurst, Gurke, Tomate o.&#228;. Also eigentlich immer herzhaft und relativ schn&#246;rkellos. Wenn ich mal Appetit auf s&#252;&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck habe, gibt es M&#252;sli mit Natur-Sojajoghurt; ja DAS f&#228;llt bei mir schon in die Kategorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal (ganz selten eigentlich&#8230;) habe ich Lust auf warmes Fr&#252;hst&#252;ck. An sich fr&#252;hst&#252;cke ich sehr klassisch am Liebsten selbstgebackenes Vollkornbrot mit Aufstrichen, Tofu-Wurst, Gurke, Tomate o.&#228;. Also eigentlich immer herzhaft und relativ schn&#246;rkellos. Wenn ich mal Appetit auf s&#252;&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck habe, gibt es M&#252;sli mit Natur-Sojajoghurt; ja DAS f&#228;llt bei mir schon in die Kategorie &#8220;s&#252;&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck&#8221; <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Dazu dann Obst oder als &#8220;Nachtisch&#8221; zum herzhaften Brot gibt es gelegentlich ein halbes Schoko-Aufstrich-Brot. Aber alles eben kalt.</p>
<p>Und das, obwohl ich laut Ayurveda-Typen-Konstitutions-Ged&#246;ns UNBEDINGT und immer warm und s&#252;&#223; fr&#252;hst&#252;cken sollte (wie die meisten wohl&#8230;). Habe ich auch alles ausprobiert: warmes Hafer-Porridge mit Pflanzenmilch, ged&#252;nstetem Apfel, N&#252;ssen, Ahornsirup oder Erdnussbutter oder Fr&#252;chten/Beeren oder&#8230;keine Ahnung. Schmeckt mir auch tats&#228;chlich gut, aber doch nicht zum Fr&#252;hst&#252;ck!! Als Mittags-/Nachmittags-Snack: prima, da ich kein Mittagessen esse und dann isses toll. Aber zum Fr&#252;hst&#252;ck befriedigt es mich nicht und ich werde zwar satt davon, aber eben nicht zufrieden satt und eine Stunde sp&#228;ter habe ich das Bed&#252;rfnis, ein dickes Aufstrich-Brot hinterher zu schieben (&#8221;richtiges&#8221; Fr&#252;hst&#252;ck eben&#8230;). So h&#246;re ich lieber auf meinen Appetit und bleibe bei kalt und herzhaft morgens.</p>
<p>Bis auf manchmal. So wie gestern. Dann gibt es meist Pfannkuchen oder eben die deutlich fett&#228;rmere Variante: fluffige Pancakes! Sind recht schnell gemacht, brauchen nicht viel Aufmerksamkeit und machen sch&#246;n was her. Pur sind sie mir definitiv zu trocken und zu langweilig (dann lieber fettige Pfannkuchen pur mit Zimtzucker) und Ahornsirup ist mir viel zu s&#252;&#223;. Daher esse ich sie am allerliebsten mit leckerem Kompott. Dieses Mal (ihr wisst schon: Herbst, saisonal, regional, blablabla&#8230;oder einfach weil LECKER!) Zwetschgen-Kompott. Sehr fein. Dauert genauso lange wie zwei Pfannen voll Pancakes zum Backen/Braten ben&#246;tigen, ist herrlich fruchtig, leicht s&#228;uerlich und mit angenehmer S&#252;&#223;e und etwas Zimt. Genau das richtige Verh&#228;ltnis von Sirup-Sauce und zerkochten St&#252;ckchen &#8211; eben richtiges Kompott. Hach&#8230;pur auch wirklich k&#246;stlich und empfehlenswert!</p>
<p>Ich halte die Pancakes auf dem Teller bei 100°C im Ofen warm, stapel sie und gebe dann ordentlich Zwetschgen-Kompott drauf, so dass sie sie sch&#246;n vollsaugen k&#246;nnen. Dann wird gefuttert und genossen. So mag selbst ich ab und zu warmes Fr&#252;hst&#252;ck (wenn auch diese Pancakes am Liebsten als Abschluss eines ausgiebigen Brunches&#8230;). Aber auch zum Tee oder Abendessen sind sie toll!</p>
<div id="attachment_1425" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1425 " title="Pancakes mit Zwetschgen-Kompott" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/09/Pancakes.jpg" alt="Pancakes mit Zwetschgen-Kompott" width="448" height="416" /><p class="wp-caption-text">Pancakes mit Zwetschgen-Kompott</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 10 kleine Pancakes:</strong></p>
<ul>
<li><strong>140 g Weizenmehl, Typ 550</strong></li>
<li><strong>2 geh. El Schmelzflocken oder zarte Haferflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 El Speisest&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanillezucker (selbstgemachten)</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/4 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>1 172 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>etwas Margarine oder &#214;l, um die Pfanne auszupinseln</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>300 g Zwetschgen (mit Stein gewogen)</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker (selbstgemachten)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl Speisest&#228;rke + 1 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Sojamilch mit Zitronensaft vermengen und kurz zur Seite stellen, so dass die Sojamilch gerinnen kann. Das Mehl mit Schmelzflocken (oder Haferflocken), Rohrohrzucker, Vanillezucker, Salz, Backpulver, Natron und Kartoffelmehl in einer Sch&#252;ssel vermengen.</p>
<p>Wasser und Raps&#246;l zu der Sojamilch-Zitronensaft-Mischung geben und alles mit dem Schneebesen verquirlen. Die fl&#252;ssigen Zutaten zu der Mehlmischung geben und mit dem Schneebesen zu einem glatten dickfl&#252;ssigen Teig verr&#252;hren. Kurz stehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Zwetschgen entkernen und in grobe St&#252;cke schneiden. Mit dem Wasser, Vanillezucker und Zimt in einen kleinen Topf geben. Aufkochen lassen und bei niedriger Hitze ein paar Minuten k&#246;cheln lassen bis die Zwetschgen zu Kompott zerfallen sind. Zum Schluss die Speisest&#228;rke mit dem Wasser verr&#252;hren und in das Kompott einr&#252;hren. Alles nochmals kurz aufkochen und eindicken lassen.</p>
<p>W&#228;hrend das Kompott kocht eine gro&#223;e beschichtete Pfanne erhitzen und mit Hilfe eines Backpinsels mit etwas Margarine oder &#214;l einpinseln. Pro Pancake etwa zwei Essl&#246;ffel Teig in die Pfanne geben (nicht verstreichen, im Gegensatz zu Pfannkuchen sind und bleiben Pancakes dick) und auf beiden Seiten einige Minuten bei mittlerer Hitze goldbraun backen.</p>
<p>So den ganzen Teig nach und nach verbrauchen. Fertige Pancakes im Backofen auf einem Teller bei 100 °C Ober- und Unterhitze warmhalten bis alle gebacken sind.</p>
<p>Warm mit dem hei&#223;en Zwetschgen-KOmpott servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bl&#228;tterteigschnecken mit Champignon-Zucchini-Pilz-F&#252;llung und Kr&#228;utercreme</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/09/17/blaetterteigschnecken-mit-champignon-zucchini-pilz-fuellung-und-kraeutercreme/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 20:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel sagt schon alles &#8211; zumindest im Hinblick auf die Zutaten&#8230;Der Bl&#228;tterteig lag noch im K&#252;hlschrank (gar k&#246;stlicher Dinkel-Bl&#228;tterteig aus dem K&#252;hlregal, sooooo lecker!) und schrie nach Verarbeitung, genauso wie ein Rest Champignons, eine halbe Zwiebel und ein St&#252;ck Zucchini. Eine tolle Kombi! Um dem Ganzen noch ein bisschen Pfiff zu geben, habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel sagt schon alles &#8211; zumindest im Hinblick auf die Zutaten&#8230;Der Bl&#228;tterteig lag noch im K&#252;hlschrank (gar k&#246;stlicher Dinkel-Bl&#228;tterteig aus dem K&#252;hlregal, sooooo lecker!) und schrie nach Verarbeitung, genauso wie ein Rest Champignons, eine halbe Zwiebel und ein St&#252;ck Zucchini. Eine tolle Kombi! Um dem Ganzen noch ein bisschen Pfiff zu geben, habe ich aus Tofu, Zitronensaft und Kr&#228;utern eine feine Creme p&#252;riert, mit Hefeflocken ein bisschen &#8220;k&#228;sig&#8221; abgeschmeckt und zack! herausgekommen sind leckerschmecker Bl&#228;tterteigschnecken.</p>
<p>Die Schnecken eignen sich perfekt als Fingerfood sowohl kalt auf dem Buffet als auch warm frisch aus dem Ofen zu einem Glas Federwei&#223;en. Geschmacklich erinnern die kleinen K&#246;stlichkeiten n&#228;mlich an Zwiebelkuchen oder Mini-Quiche und l&#228;uten damit f&#252;r mich endlich den Herbst ein (ich liebe den Herbst, hach&#8230;.). Allzu oft mache ich so Bl&#228;tterteig-Zeugs aber nicht, da ich davon einfach unendlich viel essen kann, ohne satt zu werden (und vom Fettgehalt toppen sie bestimmt sogar Chips *seufz*)&#8230;umso begeisterter bin ich immer, wenn ich mal eine Rolle gekauft habe und wir die ganze Ladung zu zweit in k&#252;rzester Zeit auffuttern, yummy!</p>
<p>Die F&#252;llung kann prima variiert werden mit allem, was der K&#252;hlschrank und Appetit so hergibt. So passen zB auch noch getrocknete Tomaten rein oder Oliven und wer´s ganz mediterran mag, kann die Kr&#228;utercreme statt mit Gartenkr&#228;utern mit Basilikum und Thymian zubereiten &#8211; garantiert auch oberlecker!</p>
<div id="attachment_1422" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1422 " title="Bl&#228;tterteigschnecken mit Champignon-Zucchini-Pilz-F&#252;llung und Kr&#228;utercreme" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/09/Bl&#228;tterteigschnecken.jpg" alt="Bl&#228;tterteigschnecken mit Champignon-Zucchini-Pilz-F&#252;llung und Kr&#228;utercreme" width="512" height="358" /><p class="wp-caption-text">Bl&#228;tterteigschnecken mit Champignon-Zucchini-Pilz-F&#252;llung und Kr&#228;utercreme</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 kleine Schnecken:</strong></p>
<ul>
<li><strong>270 g (1 Rolle) Bl&#228;tterteig aus dem K&#252;hlregal (tiefgek&#252;hlter geht nat&#252;rlich auch!)</strong></li>
<li><strong>125 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>1/2 Zucchini, mittelgro&#223;</strong></li>
<li><strong>1/2 Zwiebel, mittelgro&#223;</strong></li>
<li><strong>1-2 El Raps&#246;l (oder Oliven&#246;l) </strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 El Petersilie, gehackt</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1  El Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 El frische Gartenkr&#228;uter, gehackt (Petersilie, Schnittlauch, Kresse, Dill etc.)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Hefeflocken</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Champignons putzen und relativ klein hacken/w&#252;rfeln, ebenso die Zucchini und Zwiebel. In einer beschichteten Pfanne das Raps&#246;l oder Oliven&#246;l erhitzen und das Gem&#252;se darin einige Minuten unter R&#252;hren anbraten bis es etwas gebr&#228;unt ist (nicht kross braten, da es sonst im Ofen sp&#228;ter verbrennt!). Mit Kr&#228;utersalz und Pfeffer w&#252;rzig abschmecken und zum Schluss die gehackte Petersilie unterr&#252;hren.</p>
<p>Zur Seite stellen und etwas abk&#252;hlen lassen. W&#228;hrenddessen f&#252;r die Creme den Tofu mit Zitronensaft, Raps&#246;l, Salz und Gartenkr&#228;utern fein p&#252;rieren. Dann die Hefeflocken unterr&#252;hren.</p>
<p>Den Bl&#228;tterteig ausrollen bzw. tiefgek&#252;hlten auftauen lassen. Gleichm&#228;&#223;ig mit der Kr&#228;utercreme bestreichen (am Besten mit dem L&#246;ffelr&#252;cken), dann das angebratene Gem&#252;se d&#252;nn darauf verteilen. Von der langen Seite her aufrollen, dann mit einem scharfen Messer ca. 1 1/2 cm dicke Scheiben abschneiden.</p>
<p>Die Scheiben flach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (bei mir gingen alle Schnecken gerade so auf ein Blech) und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze 20-30 Minuten goldbraun backen (die genaue Dauer h&#228;ngt sowohl vom Ofen als auch vom verwendeten Bl&#228;tterteig ab, daher einfach zwischendrin kontrollieren).</p>
<p>Warm oder kalt genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bulgur-Kichererbsen-Salat mit Paprika</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/06/30/bulgur-kichererbsen-salat-mit-paprika/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 19:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war heute beim Vegan-Brunch in Duisburg. Kennt ihr den? Obwohl wir dann doch eine relativ weite &#8220;Anreise&#8221; hatten, hat es sich wirklich gelohnt! Das Essen war sehr reichlich, vielf&#228;ltig und lecker &#8211; f&#252;r jeden Geschmack was dabei. Auch die R&#228;umlichkeit fand ich gut (zumindest hat das Brunch-Team aus dem Saal echt das Beste rausgeholt), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war heute beim <a href="http://veganbrunchdu.blogspot.de/">Vegan-Brunch in Duisburg</a>. Kennt ihr den? Obwohl wir dann doch eine relativ weite &#8220;Anreise&#8221; hatten, hat es sich wirklich gelohnt! Das Essen war sehr reichlich, vielf&#228;ltig und lecker &#8211; f&#252;r jeden Geschmack was dabei. Auch die R&#228;umlichkeit fand ich gut (zumindest hat das Brunch-Team aus dem Saal echt das Beste rausgeholt), und vor allem: es war RICHTIG voll! Das freut mich sehr! Nicht nur, dass man dadurch die Chance hat, viele neue nette Menschen kennenzulernen, sondern ich finde es einfach prima, dass sich so ein Vegan-Brunch so gut etabliert hat &#8211; sowohl bei Veganern als auch Vegetariern als auch Omnis. Eine bunte Mischung, wirklich toll!</p>
<p>Wir hatten dann auch die ganze Zeit wirklich nette Gesellschaft und kurzweilige Unterhaltungen &#8211; neben dem Schlemmen (es gab sogar frisch selbstgemachtes Eis &#8211; yummy!).</p>
<p>Dieser Vegan-Brunch ist ein Mitmach-Brunch, das hei&#223;t, er lebt davon, dass viele Leute Sachen mitbringen und auf die gro&#223;e Tafel stellen. Sowas finde ich total toll, weil vielf&#228;ltig, abwechslungsreich und kommunikativ. Au&#223;erdem LIEBE ich es, wenn ich irgendwohin was mitbringen kann. Ich wei&#223;, f&#252;r viele ist das ein Alptraum und sie f&#252;hlen sich geg&#228;ngelt o.&#228;., aber ich freue mich wie ein kleines Kind, wenn ich Gelegenheiten finde, zu denen ich mich in die K&#252;che stellen und kochen und backen &#8220;darf&#8221;. Das mache ich zwar auch sonst, aber solche Anl&#228;sse schreien einfach nach neuen Rezepten und Ideen, au&#223;erdem k&#246;nnen wir einfach auch gar nicht so viel essen wie ich gerne machen w&#252;rde. Also bin ich &#252;ber jeden Abnehmer dankbar und die meisten Abnehmer sind dankbar, dass es Leute wie mich gibt, die sowas total gerne machen. Eine Win-Win-Situation also <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Perfekt.</p>
<p>Das Motto dieses Brunches war &#8220;Grillen&#8221; (es gab also auch drau&#223;en einen gro&#223;en Grill), so dass vor allem Salate und Grillbares mitgebracht werden sollte. Also, Vorr&#228;te gecheckt, Hirn angeschmissen und zack! ward die Idee dieses ultraleckeren Bulgur-Salates geboren. Ich finde ihn einfach sensationell (jaja, Eigenlob, ich wei&#223;) und musste mich gestern abend arg beherrschen, um nicht schon die halbe Sch&#252;ssel weg zu essen.</p>
<p>Der Salat ist ganz wunderbar frisch und leicht, aber trotzdem s&#228;ttigend. Dazu vereint er sch&#246;n Kohlenhydrate, Eiwei&#223; und lecker Gem&#252;se &#8211; zarter Bulgur, supi Kichererbsen und knackige Paprika, vereint und umschlossen in einer w&#252;rzige-zitronigen Marinade, die den richtigen Kick durch Lauchzwiebeln und eine W&#252;rzung mit etwas Kreuzk&#252;mmel, frischer Minze und gaaaaanz viel Petersilie erh&#228;lt, Ich k&#246;nnte mich reinlegen! Probiert ihn aus, er ist schnell gemacht, das meiste aus Vorr&#228;ten und ist einfach der ideale Grill- oder Picknick-Begleiter.</p>
<div id="attachment_1386" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1386 " title="Bulgur-Kichererbsen-Salat mit Paprika" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/06/Bulgur-Kichererbsen-Salat.jpg" alt="Bulgur-Kichererbsen-Salat mit Paprika" width="448" height="343" /><p class="wp-caption-text">Bulgur-Kichererbsen-Salat mit Paprika</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine gro&#223;e Sch&#252;ssel (ca. 10 Portionen als Beilage, denke ich):</strong></p>
<ul>
<li><strong>275 g Bulgur (grob)</strong></li>
<li><strong>500 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e rote Paprika</strong></li>
<li><strong>1/2 Bund Fr&#252;hlingszwiebeln</strong></li>
<li><strong>1 kl. Dose Kichererbsen (400 g -Dose)</strong></li>
<li><strong>1 Bund Petersilie</strong></li>
<li><strong>5 Bl&#228;tter frische Minze</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Saft einer gro&#223;en Zitrone</strong></li>
<li><strong>5 El Oliven&#246;l</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Bulgur in der Gem&#252;sebr&#252;he aufkochen, den Herd ausschalten, Deckel auf den Topf und den Bulgur auf der Herdplatte ausquelle lassen (ca. 10-15 Minuten).</p>
<p>In der Zwischenzeit die Kichererbsen abtropfen lassen, absp&#252;len mit klarem Wasser und in eine gro&#223;e Sch&#252;ssel geben. Die Paprika klein w&#252;rfeln, die Fr&#252;hlingszwiebeln in d&#252;nne Ringe schneiden. Beides zu den Kichererbsen geben.</p>
<p>Minze, Petersilie und Knoblauch fein hacken und zusammen mit den Gew&#252;rzen in die Sch&#252;ssel geben. Zitronensaft und Oliven&#246;l dazu geben und alles gut vermengen.</p>
<p>Den Bulgur etwas abk&#252;hlen lassen &#8211; dabei gelegentlich mit einer Gabel auflockern und &#8220;durchr&#252;hren&#8221; &#8211; , dann zu den restlichen Zutaten in der Sch&#252;ssel geben. Alles gut vermengen und mindestens eine Stunde durchziehen lassen (l&#228;nger geht immer&#8230;aber unbedingt im K&#252;hlschrank!).</p>
<p>Ggf. nochmals pikant w&#252;rzig abschmecken und nachw&#252;rzen. Dann servieren oder die ganze Sch&#252;ssel zu zweit futtern&#8230;(nein, das habe ich nicht, sie ist komplett zum Brunch mitgebracht worden, ich schw&#246;re!)</p>
<p>Et voilà!</p>
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