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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Schokolade</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Macadamia-Blondies mit wei&#223;er Schokolade</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jan 2014 13:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute teile ich eines meiner liebsten Lieblings-Rezepte mit euch, was ich bisher geh&#252;tet habe wie einen kleinen Schatz: Macadamia-Blondies mit wei&#223;er Schokolade!
Wer wei&#223;e Schokolade mag, wird diese kleinen K&#246;stlichkeiten lieben, ich verspreche es! F&#252;r alle Liebhaber der dunklen Schokolade ist das Rezept vielleicht nichts, aber nichtsdestotrotz solltet ihr es unbedingt testen &#8211; ich habe ungelogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute teile ich eines meiner liebsten Lieblings-Rezepte mit euch, was ich bisher geh&#252;tet habe wie einen kleinen Schatz: Macadamia-Blondies mit wei&#223;er Schokolade!</p>
<p>Wer wei&#223;e Schokolade mag, wird diese kleinen K&#246;stlichkeiten lieben, ich verspreche es! F&#252;r alle Liebhaber der dunklen Schokolade ist das Rezept vielleicht nichts, aber nichtsdestotrotz solltet ihr es unbedingt testen &#8211; ich habe ungelogen noch niemanden gefunden, dem diese Blondies nicht geschmeckt haben und in den letzten Jahren habe ich einige davon verteilt&#8230;</p>
<p>Sie sind s&#252;&#223; (aber keinesfalls zu s&#252;&#223;!), m&#228;chtig, buttrig, schokoladig, nussig, cremig, vanillig. Einfach lecker und f&#252;r mich ganz und gar perfekt! Selbst nach drei Tagen und dem zehnten St&#252;ck.</p>
<p>Man ben&#246;tigt Unmengen an wei&#223;er Schokolade (ich nehme immer <a href="http://www.vantastic-foods.com/upload/images/artikel/112/vf_buttons_weiss.jpg">diese hier</a>) und riiiiiichtig viele Macadamias &#8211; beides kommt sowohl in den Teig als auch oben drauf. Und die Kombination, die sich schon bei den <a href="http://vegan-und-lecker.de/2013/03/02/macadamia-zitronen-cakepops-mit-weisser-schokolade/">Macadamia-Zitronen-Cakepops</a> vortrefflich bew&#228;hrt hat, ist auch dieses Mal unschlagbar! Never change a winning team <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Gut, f&#252;r kalorienz&#228;hlende Kohlenhydrate-Zucker-Wei&#223;mehl-Meider sind die Blondies ja mal rein gar nichts &#8211; alle anderen: unbedingt nachmachen! Dekadente kleine K&#246;stlichkeiten, die stante pedes auf den H&#252;ften landen, daf&#252;r aber jeden Bissen wert sind und ein gl&#252;ckseliges Grinsen ins Gesicht zaubern. Ist ja auch mal sch&#246;n Besseres Seelenfutter gibt´s f&#252;r mich kaum. Ich k&#246;nnt´ schon wieder&#8230;</p>
<div id="attachment_1586" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1586 " title="Macadamia-Blondies mit wei&#223;er Schokolade" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2014/01/Blondies_1.jpg" alt="Macadamia-Blondies mit wei&#223;er Schokolade" width="512" height="466" /><p class="wp-caption-text">Macadamia-Blondies mit wei&#223;er Schokolade</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 20 x 20 cm Form:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g wei&#223;e Schokolade</strong></li>
<li><strong>80 g Alsan (oder andere Pflanzenmargarine)</strong></li>
<li><strong>35 g Zucker (wei&#223; oder Rohrohr, ganz nach Belieben)</strong></li>
<li><strong>2 El Sojamehl</strong></li>
<li><strong>das Mark einer halben Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>75 g Macadamias, ger&#246;stet und gesalzen</strong></li>
<li><strong>225 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>50 g gemahlene Cashews (zur Not gemahlene Mandeln)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>140 ml Sojamilch (oder Hafermilch)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>30 g wei&#223;e Schokolade</strong></li>
<li><strong>50 g Macadamias, ger&#246;stet und gesalzen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>100 g wei&#223;e Schokolade mit Alsan und Zucker in einen kleinen Topf geben und bei geringer Hitze unter h&#228;ufigem R&#252;hren schmelzen bis sich alles aufgel&#246;st und etwas verbunden hat. Dann mit einem Schneebesen das Sojamehl sowie die Pflanzenmilch einr&#252;hren und alles gut verquirlen.</p>
<p>In einer R&#252;hrsch&#252;ssel Mehl, gemahlene Cashews, Backpulver und Natron mischen. Die verbliebenen 50 g der wei&#223;en Schokolade grob hacken, Macadamias mit Wasser abbrausen, damit das Salz abgesp&#252;lt wird. Mit einem sauberen Handtuch etwas trockentupfen und ebenfalls grob hacken.</p>
<p>N&#252;sse und Schokolade zu der Mehlmischung geben, ebenso wie das ausgekratzte Vanillemark. Dann die Schokoladen-Alsan-Zucker-Mischung zuf&#252;gen und alles mit dem Schneebesen zu einem z&#228;hen Teig verr&#252;hren.</p>
<p>In die gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Form geben und glatt streichen. Die Blondies im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze etwa 25 Minuten backen bis sie goldbraun sind.</p>
<p>Aus dem Ofen holen und auf der noch hei&#223;en Oberfl&#228;che die restliche wei&#223;e Schokolade verteilen und schmelzen lassen, dann mit einem Pinsel gleichm&#228;&#223;ig verstreichen. Die restlichen Macadamias ebenfalls mit Wasser absp&#252;len und grob hacken, dann auf die noch warmen Schokolade streuen und leicht andr&#252;cken.</p>
<p>Komplett ausk&#252;hlen lassen, dann anschneiden und schwelgen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
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		<title>Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 14:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst einmal m&#246;chte ich mich ganz herzlich bedanken f&#252;r eure tollen Reaktionen und die furchtbar lieben Kommentare auf meinen letzten Post   . Ich bin ganz schrecklich ger&#252;hrt (jaja, die Hormone&#8230;) und dankbar f&#252;r eure Gl&#252;ckw&#252;nsche und Zuspr&#252;che und tr&#246;stenden Worte! Auch toll, dass einige von euch ihre eigene Geschichte in der Hinsicht mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal m&#246;chte ich mich ganz herzlich bedanken f&#252;r eure tollen Reaktionen und die furchtbar lieben Kommentare auf meinen <a href="http://vegan-und-lecker.de/2013/09/05/apfel-nuss-crumble/">letzten Post</a> <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich bin ganz schrecklich ger&#252;hrt (jaja, die Hormone&#8230;) und dankbar f&#252;r eure Gl&#252;ckw&#252;nsche und Zuspr&#252;che und tr&#246;stenden Worte! Auch toll, dass einige von euch ihre eigene Geschichte in der Hinsicht mit mir geteilt haben. Ich hatte lange &#252;berlegt, ob ich was zu meiner Schwangerschaft und den Schwierigkeiten und jetzt dem Klinikaufenthalt schreiben soll und bin sooooo froh, es getan zu haben! Denn eure Unterst&#252;tzung hilft mir im Moment wirklich sehr und macht vieles ertr&#228;glicher und weniger schlimm. Der kleine M. ist zum Gl&#252;ck nach wie vor in meinem Bauch, aber ich habe immer wieder mit teils heftigen und unangenehmen Wehen zu k&#228;mpfen, was bedeutet, dass ich quasi gar nichts machen darf &#8211; jede kleine Anstrengung wird sofort &#8220;bestraft&#8221; und ich will ja, dass der Kleine noch ein paar Woche in mir ausgebr&#252;tet wird! Wobei es mir manchmal einfach nur uns&#228;glich schwer f&#228;llt und leider auch kaum positive Schwangerschaftsgef&#252;hle zul&#228;sst&#8230;jetzt in den letzten Wochen vor der Geburt regt sich selbst bei mir ein minimaler Nestbautrieb (ich bin da eher pragmatischer ausgerichtet, daher ist der nur sehr zart ausgepr&#228;gt) und es macht mich kirre, dem nicht nachgeben zu k&#246;nnen &#8211; es ist einfach nicht dasselbe, Sachen im Internet anzuschauen und zu bestellen oder in L&#228;den und auf Flohm&#228;rkten zu st&#246;bern und sich inspirieren zu lassen! Aber gut, das hier soll kein Jammerblog werden <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Daher habe ich trotz allem heute wieder ein sch&#246;nes Rezept f&#252;r euch, was ich gerne teilen m&#246;chte! Es ist auch relativ unaufwendig und l&#228;sst sich teilweise prima im Sitzen erledigen &#8211; perfekt! Und zwar handelt es sich um K&#228;sekuchen-Muffins (habe ich hier schon iiiiirgendwann mal erw&#228;hnt, wie sehr ich auf K&#228;sekuchen stehe??!! <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Aber nicht einfach irgendwelche, denn ich wollte gerne etwas Neues ausprobieren. Denn trotz meiner ausgepr&#228;gten K&#228;sekuchen-Liebe habe ich doch tats&#228;chlich noch NIE Schokoladen-K&#228;sekuchen gegessen! Man glaubt es kaum&#8230;</p>
<p>Ich kenne klassischen K&#228;sekuchen mit M&#252;rbeteig/Streuselteig/R&#252;hrteig in <a href="http://vegan-und-lecker.de/tag/kaesekuchen/">diversen Variationen</a>, aber die K&#228;sekuchenmasse ist immer &#228;hnlich. Klassisch eben. Einmal habe ich die K&#228;sekuchenmasse mit wei&#223;er Schokolade getestet, aber das war dann schon das h&#246;chste der Gef&#252;hle. Ansonsten kenne ich <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/17/marmorierte-kaese-kuchen-brownies/">K&#228;sekuchen-Brownies</a>, also Brownieteig und darauf K&#228;sekuchenmasse, oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/09/schoko-kaese-kuchen/">Schokor&#252;hrteig und darauf dann K&#228;sekuchemasse</a>. Aber Schokolade bzw. Kakao in der K&#228;sekuchenmasse???! Konnte ich mir bisher nicht vorstellen und obwohl mir solche Kuchen von diversen Foodblogs und aus Kochb&#252;chern st&#228;ndig entgegenlachen, habe ich stets einen gro&#223;en Bogen darum gemacht.</p>
<p>Bis heute! Jaja, ich habe meine K&#228;sekuchen-Spie&#223;igkeit zur Seite gelegt und mich todesmutig an Muffins gewagt, die aus einem hellen R&#252;hrteig bestehen, in dem geschmolzene wei&#223;e Schokolade verarbeitet wird, und einer K&#228;sekuchemasse, die mit Kakao gemacht wird, also einer Schokoladen-K&#228;sekuchen-Masse!! Oh ja, soooo mutig war ich. Und probiert und gegessen habe ich die Dinger auch, ha!</p>
<p>Abgesehen vom Schmelzen der Schokolade sind die Muffins schnell gemacht mit einfachen Zutaten, diesmal sogar g&#228;nzlich ohne Puddingpulver (braucht man sonst ja auch nicht, aber der Bequemlichkeit halber nehme ich meist welches&#8230;). Geschmacklich waren sie gut, aber mehr auch irgendwie nicht &#8211; ich wei&#223; nicht, was genau mir fehlte, aber sie haben mich jetzt nicht umgehauen oder Geschmacksexplosionen hervorgerufen, sondern sie waren schlicht ganz lecker. Wobei ich zugeben muss, dass mir die Schoko-K&#228;sekuchenmasse zwar geschmeckt hat, aber irgendwie f&#252;r mich nichts gemein hatte mit K&#228;sekuchen. Vielleicht hat mich das einfach irritiert?! Wahrscheinlich ist mein Gaumen in der Hinsicht ganz arg konservativ und weigert sich, Schokolade mit K&#228;sekuchengeschmack zu verkn&#252;pfen. F&#252;r alle, die da offener sind bzw. sogar wissen, dass sie Schokoladen-K&#228;sekuchen m&#246;gen, sind diese Muffins perfekt! Alle anderen sollten sie trotzdem ausprobieren und sich einfach ihr eigenes Urteil bilden.</p>
<p>Die F&#246;rmchen sind &#252;brigens aus einem Kaufhaus in Uppsala &#8211; ich hatte sie dort in einem Korb mit reduzierten Sachen entdeckt und sie waren so ein unglaubliches Schn&#228;ppchen und dazu noch total s&#252;&#223; und h&#252;bsch, dass ich gleich einige Pakete davon mit nach hause nehmen musste &#8211; mit dieser Entdeckung lief ich dann den kompletten Tag mit Dauergrinsen im Gesicht herum. Manchmal ist es SEHR einfach, mich gl&#252;cklich zu machen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1569 " title="Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/09/Double-Chocolate.jpg" alt="Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins" width="512" height="371" /><p class="wp-caption-text">Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 8 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g wei&#223;e Schokolade (zB Reismilch o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>15 g Pflanzenmargarine (alternativ 1 El Raps&#246;l)</strong></li>
<li><strong>100 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>40 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>100 ml Pflanzenmilch</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>50 g Sojajoghurt natur</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>optional 1-2 El wei&#223;e Schokolade, gehackt</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>150 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopulver</strong></li>
<li><strong>2-3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Margarine zusammen mit der wei&#223;en Schokolade ganz vorsichtig unter R&#252;hren schmelzen.</p>
<p>In einer Sch&#252;ssel Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Natron, Backpulver und Maisst&#228;rke mischen.</p>
<p>In einer zweiten (kleinen) Sch&#252;ssel die Pflanzenmilch mit dem Sojajoghurt und dem Zitronensaft verr&#252;hren.</p>
<p>Die Schokoladen-Margarinen-Mischung sowie die Pflanzenmilch-Sojajoghurt-Zitronensaft-Mishcung zu den trockenen Zutaten in die Sch&#252;ssel geben und alles mit einem L&#246;ffel gut verr&#252;hren. Es d&#252;rfen ruhig noch kleine Kl&#252;mpchen im Teig sein &#8211; also, nicht zu lange r&#252;hren, sonst werden die Muffins z&#228;h. Optional nun die gehackte wei&#223;e Schokolade unterheben.</p>
<p>Den Teig auf 8 Muffinf&#246;rmchen verteilen (wer nicht so stabile F&#246;rmchen hat, kleidet am Besten ein Muffinblech mit den Papierf&#246;rmchen aus, da sonst alles komplett auseinander l&#228;uft&#8230;).</p>
<p>Das Kokosfett schmelzen und mittels eines Schneebesens gut mit dem Sojajoghurt, Maisst&#228;rke, Kakao, Puderzucker und Zitronensaft verquirlen, so dass eine ganz glatte dicke Creme entsteht.</p>
<p>Diese Creme nun teel&#246;ffelweise auf dem hellen Muffinteig verteilen und ganz leicht marmorieren.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen bis die Muffins sch&#246;n aufgegangen und leicht goldbraun sind (sie fallen wieder etwas zusammen, nicht wundern&#8230;). Am Besten im leicht ge&#246;ffneten Backofen abk&#252;hlen lassen, dann genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veganes Duplo</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/05/19/veganes-duplo/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 12:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich stehe ja total auf Schokoriegel! Leider gibt es nicht so wirklich viele gute vegane bzw. die, die es gibt, sind richtig teuer (wie zB das vegane Snickers oder vegane Mars, die kosten 2,20 € pro St&#252;ck und sind nichtmal bio und/oder fair!). Und ich habe einfach keine Lust, daf&#252;r so viel auszugeben. Daher mache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe ja total auf Schokoriegel! Leider gibt es nicht so wirklich viele gute vegane bzw. die, die es gibt, sind richtig teuer (wie zB das vegane Snickers oder vegane Mars, die kosten 2,20 € pro St&#252;ck und sind nichtmal bio und/oder fair!). Und ich habe einfach keine Lust, daf&#252;r so viel auszugeben. Daher mache ich Schokoriegel gerne selber &#8211; leider geht das nicht bei allen&#8230;mein absoluter Liebling ist nach wie vor das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/06/05/liebes-riegel-veganes-twix/">vegane Twix</a>! Mit Schoko und Karamell kriegt man mich einfach IMMER!</p>
<p>Was ich aber fr&#252;her auch gerne mochte, war Duplo. Eigentlich ein recht unspektakul&#228;rer Riegel, aber durch die Waffel und die Kombi von Nougat und Schokolade doch sehr lecker. An sich auch wirklich nicht schwer nachzumachen, wenn man denn diese Waffeln irgendwie hinkriegen k&#246;nnte&#8230;und genau daran hakte es einfach bisher immer. Durch ganz viel Zufall und Ausprobieren gepaart mit Resteverwertung habe ich aber bereits vor einiger Zeit einen Riegel gemacht, der ziemlich sehr wie Duplo schmeckte <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' />  ! Nur in vegan. Gro&#223;artig und mit wenigen Zutaten. Damals hatte ich leider keine Mengen notiert und konnte das &#8220;Rezept&#8221; daher auch nicht verbloggen. Und weil bei mir privat gerade einfach viel los ist, habe ich auch nicht die Zeit gefunden, den Riegel nochmal nachzubauen und diesmal alles aufzuschreiben&#8230;bis mich vor ein paar Wochen eine liebe Leserin darauf aufmerksam machte bzw. fragte, ob es das &#8220;Rezept&#8221; daf&#252;r irgendwann nochmal gibt. Das war ein sehr guter sanfter Tritt in den Popo und ich bin vor ein paar Tagen wieder in die Schokoriegel-Produktion eingestiegen. Hat prima funktioniert!</p>
<p>An sich kann man das gar nicht wirklich Rezept nennen, denn man muss blo&#223; verschiedene Schokoladen schmelzen und Zutaten zusammenf&#252;gen&#8230;aber ich habe mir mal die Mengenangaben notiert. Am Wichtigsten (und gleichzeitig Schwierigsten) sind aber die einzelnen Komponenten. Die H&#252;lle besteht bei mir wie immer aus einer Mischung von Reismilchschokolade und Zartbitterschokolade im Verh&#228;ltnis 2:1, da pure Reismilchschokolade mir zu s&#252;&#223; ist. Die Nougatf&#252;llung ist ganz einfach geschmolzene &#8220;<a href="http://www.vivani-schokolade.de/P_Tafeln_Dunkle_Nougat.html">Dunkle Nougat</a>&#8220;-Schokolade, die ist K&#214;STLICH!! Und die perfekte Mischung aus Schokolade und Nougat, denn Nougat pur w&#228;re viel zu intensiv f&#252;r den Riegel. Wer diese Schokolade nicht bekommt, kann auch Nougat mit Zartbitterschokolade mischen &#8211; das d&#252;rfte auch gehen.</p>
<p>Jetzt zum Schwierigsten: die Waffel! Sie muss d&#252;nn und knusprig sein, ohne Eigengeschmack, also weder ges&#252;&#223;t noch gef&#252;llt. Daher fallen s&#228;mtliche Waffelschnitten aus &#8211; habe ich ausprobiert. Schmeckt furchtbar! Dann habe ich im Reformhaus die perfekte Waffel entdeckt, die wirklich gro&#223;artig s&#228;mtliche Kriterien zur Waffelriegel-Herstellung erf&#252;llt! Es handelt sich um das &#8220;<a href="http://www.3pauly-shop.de/product_info.php?products_id=2954">Knisterbrot</a>&#8221; von 3Pauly (lasst euch von dem Wort &#8220;Brot&#8221; nicht irritieren &#8211; es handelt sich ganz simpel um d&#252;nne geschmacklose knusprige Waffelbl&#228;tter!). Das ist wirklich genau richtig f&#252;r diesen Zweck.</p>
<p>Ich habe dieses Mal die &#8220;Duplos&#8221; in rechteckiger Form gemacht, da ich f&#252;r Riegel zu faul war und einfach eine Form f&#252;r gro&#223;e Pralinen genommen habe&#8230;wer das nicht hat oder aber eben Riegel m&#246;chte, kann auch die (l&#228;nglich halbierten) Waffeln mit der Nougatschokolade schichten und zum Schluss ein oder zwei Mal mit Schokolade &#252;berziehen. Als n&#228;chstes ist ein Waffelriegel mit N&#252;ssen und wei&#223;er Schokolade geplant, hach&#8230;.</p>
<div id="attachment_1524" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1524 " title="Veganes Duplo" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/05/Duplo.jpg" alt="Veganes Duplo" width="448" height="437" /><p class="wp-caption-text">Veganes Duplo</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 12 Pralinen-Riegel (ca. 4&#215;4 cm):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Reismilchschokolade (oder Schakalode-Buttons)</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitterschokolade</strong></li>
<li><strong>5 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>65-70 g dunkle Nougat Schokolade</strong></li>
<li><strong>5-6 Waffelbl&#228;tter (Knisterbrot)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Reismilchschokolade zusammen mit der Zartbitterschokolade und dem Kokosfett vorsichtig schmelzen. Je einen Klecks davon in die Pralinenform geben und schwenken, so dass der Boden gut bedeckt ist. Kurz im K&#252;hlschrank fest werden lassen.</p>
<p>Die dunkle Nougat-Schokolade ebenfalls schmelzen und einen kleinen Klecks hiervon auf den Schokoladenboden geben.</p>
<p>Die Waffelbl&#228;tter mit Hilfe eines scharfen Messers erst l&#228;ngs halbieren, dann jede H&#228;lfte vierteln. Jedes St&#252;ckchen Waffel ist jetzt etwas kleiner als die Pralinenform, so dass am Rand noch ein wenig Platz bleibt f&#252;r den sp&#228;teren Schokoladen&#252;berzug.</p>
<p>Ein Waffelbl&#228;ttchen auf die Nougatschokolade legen und leicht andr&#252;cken. Wieder Nougatschokolade darauf geben, mit Waffel bedecken und leicht andr&#252;cke. Das Ganze noch ein drittes Mal bis die Schokolade komplett verbraucht und die Pralinenform knapp voll ist.</p>
<p>Kurz fest werden lassen. In der Zwischenzeit die Reismilch-/Zarbitterschokoladen-Mischung nochmals schmelzen lassen bis sie sich wieder verfl&#252;ssigt hat. Die Pralinenriegel damit &#252;bergie&#223;en, so dass die Schokolade in die Zwischenr&#228;ume zwischen Rand und Waffel-Turm flie&#223;t und alles mit Schokolade bedeckt ist. Die Form leicht auf die Arbeitsplatte aufklopfen, um Luftbl&#228;schen zu vermeiden.</p>
<p>Komplett fest werden lassen &#8211; erst dann aus der Form l&#246;sen. M&#246;glichst bald verzehren, da die Waffel nach einigen Tagen weicher wird (am Besten auch nicht im K&#252;hlschrank aufbewahren, dann zieht sie wohl schneller Feuchtigkeit&#8230;). Die wahrscheinlich beste Praline der Welt <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/05/07/saftige-schokoladen-bananen-brownies/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 19:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Bananen bin ich ganz schrecklich pingelig &#8211; ich mag sie sehr gerne, aber nur, wenn sie den perfekten Reifegrad zwischen gr&#252;n und gerade eben reif haben! Dann finde ich sie k&#246;stlich. Aber sobald dieser Reifegrad &#252;berschritten ist, mag ich Bananen nicht mehr&#8230;die meisten Menschen w&#252;rden sie erst dann essen, aber ich mag diesen reifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Bananen bin ich ganz schrecklich pingelig &#8211; ich mag sie sehr gerne, aber nur, wenn sie den perfekten Reifegrad zwischen gr&#252;n und gerade eben reif haben! Dann finde ich sie k&#246;stlich. Aber sobald dieser Reifegrad &#252;berschritten ist, mag ich Bananen nicht mehr&#8230;die meisten Menschen w&#252;rden sie erst dann essen, aber ich mag diesen reifen Bananengeschmack einfach nicht. Daher kann man mich auch jagen mit Bananenjoghurt, -shake, -smoothie etc.</p>
<p>In der letzten Zeit hatte ich irgendwie Pech mit den Bananen &#8211; wahrscheinlich wurden sie falsch/schlecht transportiert &#8211; , denn obwohl ich sie gr&#252;n gekauft habe, waren sie bereits am n&#228;chsten Tag &#252;berreif, b&#228;h! Ok, das ist bei uns insofern nicht so schlimm, weil nur ich eine Bananen-Pienznase bin, der Liebste aber Bananen mit normalem Reifegrad bevorzugt, daher ist er sie dann. Aber die letzte Fuhre wurde so derma&#223;en schnell &#252;berreif, dass selbst er sie nicht mehr im M&#252;sli essen wollte! Also habe ich das einzig sinnvolle gemacht: ich habe sie noch ein paar Tage l&#228;nger liegen lassen bis sie richtig sch&#246;n eklig braun waren und die ganze K&#252;che nach &#252;berreifen Bananen gerochen hat (yummy&#8230;) und dann habe ich daraus richtig sch&#246;n saftig-schokoladige Brownies gebacken. Gute Idee <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Merke: gibt dir das Leben &#252;berreife doofe Bananen, mach Brownies draus! Die Dinger sind wirklich lecker und eine perfekte Resteverwertung, denn neben den Bananen hat auch noch ein bereits abgelaufener Schoko-Sojapudding seinen Weg in den Teig gefunden (der kann aber durch Sojajoghurt ersetzt werden). Man kann auch prima noch Schokoladenreste und allerlei N&#252;sse mit verarbeiten, ganz nach Lust und Laune und Geschmack. Ich wollte die Brownies aber einfach pur und habe daher nur Schokoraspel in den Teig gegeben. Herausgekommen sind wunderbar saftige Brownies mit einer perfekten Konsistenz (sch&#246;n &#8220;chewy&#8221;) und intensivem Schokoladengeschmack gepaart mit Bananen. Erinnert ein bisschen an Schokobananen. So mag dann selbst ich die braunen &#252;berreifen Dinger&#8230;</p>
<div id="attachment_1517" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1517  " title="Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/05/Bananen-Brownies.jpg" alt="Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies" width="493" height="321" /><p class="wp-caption-text">Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine Form 24&#215;20 cm (ca. 16 Brownies):</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>100 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>50 g Zucker, wei&#223;</strong></li>
<li><strong>40 g Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>75 g Schokoraspel, zartbitter</strong></li>
<li><strong>2 sehr reife Bananen (bei mir ca. 300 g)</strong></li>
<li><strong>125 g Schokoladenpudding (alternativ Sojajoghurt vanille oder natur plus etwas Karamellsirup o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>120 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>100-150 ml Pflanzenmilch (je nach Feuchtigkeit der Bananen)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die trockenen Zutaten in einer gro&#223;en Sch&#252;ssel gut vermischen. Die Bananen mit einer Gabel zerdr&#252;cken &#8211; es d&#252;rfen ruhig noch St&#252;ckchen bleiben.</p>
<p>Die zerdr&#252;ckten Bananen zusammen mit dem &#214;l und der Pflanzenmilch zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel richtig gut durchr&#252;hren bis sich alles zu einem mehr oder minder glatten Teig verbunden hat. Falls der Teig zu fest ist, einfach noch etwas Pflanzenmilch zugeben.</p>
<p>Eine rechteckige Form entweder gut einfetten oder mit Backpapier auskleiden. Dann den Teig hineingeben und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 35-45 Minuten backen bis die Brownies sch&#246;n aufgegangen sind und die Oberfl&#228;che zwar fest ist, aber auf Druck leicht nachgibt. Am Besten die St&#228;bchenprobe machen, denn zu lange sollten die Brownies auch nicht backen, sonst werden sie trocken.</p>
<p>Herausnehmen, abk&#252;hlen lassen, dann in St&#252;cke schneiden und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Macadamia-Zitronen-Cakepops mit wei&#223;er Schokolade</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/03/02/macadamia-zitronen-cakepops-mit-weisser-schokolade/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 12:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es getan! Echt jetzt. Ganz wirklich. Ich. habe. Cakepops. gemacht. Ha! Da guckt ihr!! Ok, mein Liebster hat auch geguckt&#8230;O-Ton &#8220;Sind das nicht die Dinger, die Du immer total schei&#223;e fandest??&#8221; Jepp. Genau das sind sie. Aber manchmal muss man eben auch mal was wagen. Weil ich so crazy bin. Nee, sondern, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es getan! Echt jetzt. Ganz wirklich. Ich. habe. Cakepops. gemacht. Ha! Da guckt ihr!! Ok, mein Liebster hat auch geguckt&#8230;O-Ton &#8220;Sind das nicht die Dinger, die Du immer total schei&#223;e fandest??&#8221; Jepp. Genau das sind sie. Aber manchmal muss man eben auch mal was wagen. Weil ich so crazy bin. Nee, sondern, weil ich auch nur ein M&#228;dchen bin und die Cakepop-Dinger schon sehr h&#252;bsch aussehen und weil alle die so toll finden und &#252;berhaupt! Ok, und weil ich letztens in ´nem Laden eine Packung Lolli-Stiele gekauft habe (wei&#223; der Teufel, was ich da geritten hat&#8230;). Also blieb mir ja gar nichts anderes &#252;brig, als dem neumodischen Kram nun auch mal eine Chance zu geben.</p>
<p>Gedacht, getan! Den &#8220;&#252;blichen&#8221; Cakepop mit Schokoladenteig und Schokoladen-&#220;berzug fand ich zu langweilig. Au&#223;erdem hasse ich den Deko-Krempel wie Zuckerperlen, Zuckerstreusel, Zuckerherzen etc. Bah, damit kann man mir wirklich jedes Geb&#228;ck verderben! Ohne Deko sehen die Dinger aber wiederum langweilig aus. Ein Dilemma. Oder doch nicht? Ich w&#228;re ja nicht ich, wenn mir nicht binnen Minuten eine Alternative einfallen w&#252;rde! So auch dieses Mal.</p>
<p>Ich liebe wei&#223;e Schokolade und seitdem es die <a href="http://www.vantastic-foods.com/upload/images/artikel/112/vf_buttons_weiss.jpg">Schakalode-Buttons</a> gibt, kann ich endlich alle Leckereien mit wei&#223;er Schokolade in vegan machen und essen &#8211; sooooooo gut! Daher wollte ich einen &#220;berzug aus wei&#223;er Schokolade. Und was passt besser zu wei&#223;er Schokolade als ein Teig mit Zitrone und Macadamia-N&#252;ssen?? Eben. Nichts. Die Kombi ist unschlagbar! Wunderbar zitronig, s&#252;&#223;, aber nicht ZU s&#252;&#223;, wunderbarer feiner Nuss-Geschmack und alles eingepackt in wei&#223;e Schokolade, mmmmmhhhhhh&#8230;.Die Kr&#246;nung bildet die Zucker-Streusel-Alternative: gehackte Macadamias, yeah!</p>
<p>Die Idee war also geboren und musste umgesetzt werden. Den Teig zu kreieren war nicht schwer, backen, ausk&#252;hlen lassen, zerbr&#246;seln und mit Sojajoghurt verr&#252;hren. Als Clou noch Macadamiasirup dazu. Aber dann ging´s los&#8230;das Formen der Kugeln war ja schon nervig, aber ok, muss man durch. Dann Schokolade schmelzen, Stiele eintauchen und in die Kugeln tauchen und fest werden lassen. Das ging auch noch. Aber das eigentliche &#220;berziehen der Lollis mit Schokolade?! Puh, das war richtig bl&#246;d nervig und hat eeeeewig gedauert!! Manche Kugeln wollten nicht auf dem Stiel halten (trotz vorherigem &#8220;Festkleben&#8221; mit der Schokolade), au&#223;erdem lief die Schokolade &#252;berall runter. Mein selbstgebauter Halter aus einem Karton mit L&#246;chern wollte die Lollis nicht halten, die N&#252;sse klebten ganz gut, aber der Rest der K&#252;che auch. das hat mir keinen Spa&#223; gemacht!!! &#220;berhaupt keinen!</p>
<p>Alles in allem war die Zubereitung ein Riesen-Aufwand, die ganze K&#252;che (mich eingeschlossen) war eingeschmiert und meine Nerven am Ende. Ich bin f&#252;r so fisseligen Kram einfach nicht gemacht. Mit Verzierungs-Ged&#246;ns kann man mich jagen! Finde ich total doof und unspannend und nach einer Minuten habe ich keine Lust mehr dazu! Das ging mir bei einigen Keksen f&#252;r die Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei genauso, denn f&#252;r die Fotos sollten die Kekse ja toll aussehen und ich musste verzieren&#8230;.n&#228;h, ist das doof! Es ist ja nicht so, dass die Sachen bei mir hingerotzt aussehen sollen oder k&#246;nnen, aber mir reicht es eben, wenn es gut aussieht. Mehr nicht. Ich glaube, daher mache ich auch nie Torten&#8230;von so Fondant-Zeugs ganz zu schweigen! Wenn man mich mal so richtig &#228;rgern will, muss man mich nur zwingen, Bl&#252;ten oder Tiere aus Fondant zu machen!! Oder Kekse feingliedrig zu verzieren. Oder Cakepops zu machen. Nee, nee, ich bin eher f&#252;r grobere Dinge. Muffins zum Beispiel oder Kuchen. Das kann ich <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Oder Kekse, die einfach rund sind.</p>
<p>So, das alles w&#228;re ja vielleicht noch zu ertragen, wenn denn das Ergebnis bombastisch gewesen w&#228;re. F&#252;r Cakepop-Liebhaber war es das auch! Der Teig innen ganz wunderbar weich, lecker zitronig und fein nussig, dann die super tolle wei&#223;e Schokolade au&#223;en herum und knackige Macadamia-N&#252;sse. An sich wirklich perfekt, ABER: ich mag wohl einfach nicht so sonderlich Cakepops. Ich mag n&#228;mlich lieber fluffigen Teig als das klebrige Zeug, was eher an rohen Teig erinnert. Also, ich liebe rohen Teig (als Kind habe ich oft eine Sch&#252;ssel mit rohem Teig gemacht, um den dann einfach so wegzuspachteln), aber eben als rohen Teig. Und wenn ich Kuchen backe, will ich, dass der nach Kuchen schmeckt und nicht nach rohem Teig. Ich glaube, ich bin eher die zielgruppe f&#252;r diese Cakepo-Backformen, wo einfach Teig in Kugelform gebacken und dann mit Schokolade &#252;berzogen wird. Was ich bisher immer bel&#228;chelt habe&#8230;</p>
<p>Aber ganz ehrlich: das braucht doch kein Mensch! Wenn ich kleine Kuchen m&#246;chte, die mit Schokolade &#252;berzogen werden, dann backe ich Muffins oder Mini-Muffins und bestreiche sie mit Schokolade. Geht Ratzfatz, ich habe kein Theater mit Stielen, Halterungen, Trocknungen usw. und man kann sie auch prima aus der Hand essen. Nun gut, das ist nur die Meinung einer eher faulen Person, die nicht auf Schnickschnack steht, alle anderen sollen nat&#252;rlich Cakepops formen wie sie lustig sind. Aber ich werde das n&#228;chste Mal den Teig einfach in Mini-Muffinf&#246;rmchen backen, wei&#223;e Schokolade drauf und mit gehackten Macadamias bestreuen.</p>
<div id="attachment_1491" class="wp-caption aligncenter" style="width: 361px"><img class="size-full wp-image-1491 " title="Macadamia-Zitronen-Cakepops mit wei&#223;er Schokolade" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/03/Cakepops.jpg" alt="Macadamia-Zitronen-Cakepops mit wei&#223;er Schokolade" width="351" height="448" /><p class="wp-caption-text">Macadamia-Zitronen-Cakepops mit wei&#223;er Schokolade</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 22 Cakepops (je nach Gr&#246;&#223;e&#8230;)</strong></p>
<ul>
<li><strong>125 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>25 g Macadamias, gemahlen (ich nehme immer ger&#246;stete und gesalzene und sp&#252;le sie unter Wasser ab, das funktioniert ganz prima!)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Natron und gemahlene Vanille</strong></li>
<li><strong>70 g Zucker (ich habe wei&#223;en genommen)</strong></li>
<li><strong>Saft und abgeriebene Schale 1/2 Zitrone</strong></li>
<li><strong>einige Tropfen Zitronen&#246;l oder Zitronenaroma (ich nehme das Zitronen&#246;l aus dem Bioladen, aber normales Backaroma tut´s auch)</strong></li>
<li><strong>60 ml geschmacksneutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>130 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>70 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>1 El Macadamiasirup (zB</strong><strong> von Monin), alternativ irgendeinen anderen Sirup</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>175 g wei&#223;e Schokolade (zB <a href="http://www.vantastic-foods.com/upload/images/artikel/112/vf_buttons_weiss.jpg">diese hier</a>)</strong></li>
<li><strong>10 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>50 g Macadamias, gehackt</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit St&#228;rke, gemahlenen Macadamias, Zucker, Backpulver, Natron und Vanille gut mischen. In einer zweiten Sch&#252;ssel die Sojamilch mit dem &#214;l, Zitronensaft und -schale sowie dem Zitronen&#246;l verquirlen. Die fl&#252;ssigen zu den trockenen Zutaten geben und vermengen, so dass ein glatter Teig entsteht. In eine kleine gefettete Springform geben (18 cm Durchmesser) &#8211; oder eine andere kleine Form, dann ggf. die Backzeit anpassen) und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25-30 Minuten backen bis die Oberfl&#228;che ganz leicht gebr&#228;unt ist (St&#228;bchenprobe machen!). Der Kuchen sollte gerade so gar sein, aber nicht stark br&#228;unen und keine feste Kruste bekommen, daher im Auge behalten!)</p>
<p>Den Kuchen komplett ausk&#252;hlen lassen. Dann in eine gro&#223;e Sch&#252;ssel mit den H&#228;nden zerkr&#252;meln. Den Sojajoghurt mit dem Macadamiasirup verr&#252;hren und &#252;ber die Kuchenkr&#252;mel geben. Alles zu einem weichen Teig verkneten (sollte er zu fest sein, um Kugeln daraus zu formen, noch etwas Sojajoghurt zuf&#252;gen).</p>
<p>Aus dem Teig mit den H&#228;nden ca. 22 gleichgro&#223;e Kugeln formen (etwa 4 cm Durchmesser). Die Kugeln auf einem Teller f&#252;r etwa 20 Minuten in den K&#252;hlschrank stellen. In der Zwischenzeit die wei&#223;e Schokolade mit dem Kokosfett im Wasserbad ganz vorsichtig schmelzen. Bei wei&#223;er Schokolade muss man wirklich sehr vorsichtig und achtsam sein, da sie sofort verdickt und verklumpt, wenn man sie zu hei&#223; werden l&#228;sst und dann ist sie nicht mehr zum &#220;berziehen geeignet. Daher st&#228;ndig r&#252;hren und kontrollieren.</p>
<p>Cakepop-Stiele (oder Schaschlikspie&#223;e ohne Spitze) 1-2 cm in die Schokolade tauchen und dann in jeweils eine Teigkugel stecken, so dass die Schokolade den Stiel und die Kugel quasi &#8220;versiegelt&#8221; (das hilft einerseits, um den Stiel mit der Kugel fest zu verkleben, sorgt aber vor allem auch f&#252;r ein luftdichtes Abdichten der Schokoschicht).</p>
<p>Die Schokolade komplett fest werden lassen (dauert im K&#252;hlschrank nur 5 Minuten). Dann die Kugeln mit der &#252;brigen Schokolade komplett &#252;berziehen (am Besten mit Hilfe eines L&#246;ffels) und in die Cakepop-Halterungen stecken. Sobald die Schokolade leicht &#8220;anzieht&#8221;, also fest wird, die Kugeln mit den gehackten N&#252;ssen bestreuen (macht man das gleich nach dem &#220;berziehen mit der Schokolade, rutschen die N&#252;sse wieder runter), dann fest werden lassen.</p>
<p>Fertig <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die Cakepops halten durch den &#220;berzug eine ganze Weile frisch, k&#246;nnen also problemlos 1-2 Tage im Voraus angefertigt werden (zB f&#252;r einen Geburtstag oder so&#8230;daf&#252;r ist das ein tolle Geschenk, finde ich!). Sie sind leider aber deutlich schneller aufgefuttert als hergestellt&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaffee-Schoko-Creme-T&#246;rtchen</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/12/30/kaffee-schoko-creme-toertchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 18:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Altes Jahr, neues Gl&#252;ck! Oder wie war das??? Nee, anders&#8230;jedenfalls setze ich einen Neujahrs-Vorsatz einfach mal schon dieses Jahr um, denn ich bin niemand, der Dinge aufschiebt. Der Vorsatz lautet: ich bin offen f&#252;r neue/unbekannte Dinge. Und umgesetzt wird er als erstes bei einem blog-Gewinnspiel. F&#252;r die meisten ist das nichts Neues oder Unbekanntes, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Altes Jahr, neues Gl&#252;ck! Oder wie war das??? Nee, anders&#8230;jedenfalls setze ich einen Neujahrs-Vorsatz einfach mal schon dieses Jahr um, denn ich bin niemand, der Dinge aufschiebt. Der Vorsatz lautet: ich bin offen f&#252;r neue/unbekannte Dinge. Und umgesetzt wird er als erstes bei einem blog-Gewinnspiel. F&#252;r die meisten ist das nichts Neues oder Unbekanntes, sondern eher Alltag, aber wer mich kennt und den blog etwas verfolgt, wei&#223;, dass ich nie bei sowas mitmache. Ich kann gar nicht genau erkl&#228;ren, warum, aber irgendwie str&#228;ubt sich etwas in mir dagegen, was aber total albern ist. Denn wirklich h&#228;ufig sehe ich blog-Events oder Gewinnspiele bei anderen und wei&#223; sofort, was mein Beitrag dazu sein k&#246;nnte, aber ich setze diese Ideen nicht um bzw. reiche nichts ein. Das soll sich nun &#228;ndern.</p>
<p>Vor ein paar Tagen bin ich auf dem blog &#8220;<a href="http://goveganbehappy.blogspot.de">go vegan &#8211; be happy</a>&#8221; auf dieses <a href="http://goveganbehappy.blogspot.de/2012/12/gewinnspiel-vegan-ins-neue-jahr-geback.html">Silvester-Gewinnspiel</a> gesto&#223;en und wusste sofort, dass das eine super Gelegenheit ist, meinen Vorsatz in die Tat umzusetzen. Die Idee dahinter ist, das neue Jahr mit veganen Leckereien zu begr&#252;&#223;en &#8211; sei es mit traditionellem Geb&#228;ck oder neuen Kreationen. S&#252;&#223; soll es sein und irgendwie zu Silvester passen. Ich hoffe, dass ich mitmachen darf, obwohl ich keine Followerin bin, denn hierzu br&#228;uchte ich ein Konto oder eine OpenID, um Google Friend Connect nutzen zu k&#246;nnen. Das habe ich aber alles nicht und facebook geht daf&#252;r nicht. Also, ich lese den blog trotzdem und hoffe, dass das reicht <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Hier also mein Beitrag zum Silvester-Gewinnspiel:</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1461" title="gewinnspiel" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/12/gewinnspiel.jpg" alt="gewinnspiel" width="224" height="224" /></p>
<p>Ausgedacht habe ich mir gar k&#246;stliche Creme-T&#246;rtchen mit einem feinen Schoko-Mandel-Biskuit als Boden, darauf kommen zweierlei Sorten Creme. Einmal kr&#228;ftige Kaffee-Creme und da die mir solo zu dominant war, habe ich kurzerhand noch eine zweite Schicht dar&#252;ber gegeben. Und zwar eine Schoko-Creme. Die Kombination aus Kaffee und Schokolade finde ich einfach himmlisch, denn beides erg&#228;nzt sich meiner Meinung nach ganz wunderbar! Und obwohl es eine Sahne-Creme ist, sind die T&#246;rtchen eher leicht und luftig. Vor allem auch nicht sehr s&#252;&#223;, sondern leicht herb. Ein perfektes Dessert f&#252;r das Silvester-Men&#252; und durch den Koffein-Gehalt bestens geeignet, um eine lange Nacht einzul&#228;uten. Und falls am n&#228;chsten Tag noch ein T&#246;rtchen &#252;brig ist, eignet es sich auch prima als Kick in das neue Jahr.</p>
<p>Ich habe eher kleine T&#246;rtchen gemacht, finde aber, dass das genau die richtige Gr&#246;&#223;e ist f&#252;r ein gutes Dessert &#8211; nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Als Topping eignen sich nat&#252;rlich schokolierte Kaffebohnen bestens. Aber da ich keine vorr&#228;tig hatte, wurden es <a href="http://www.biovegan.de/dekor/schoko-herzen-bio.html">Schoko-Knusper-Herzchen</a>. Eine seeeeeeeeehr gute Wahl, denn die Dinger sind wirklich k&#246;stlich und schokoladig und knusprig und es sind Herzchen!!! Was will man mehr&#8230;</p>
<div id="attachment_1462" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1462 " title="Kaffee-Schoko-Creme-T&#246;rtchen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/12/Kaffee-T&#246;rtchen.jpg" alt="Kaffee-Schoko-Creme-T&#246;rtchen" width="448" height="386" /><p class="wp-caption-text">Kaffee-Schoko-Creme-T&#246;rtchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 T&#246;rtchen à 6-8 cm Durchmesser:</strong></p>
<p><strong>Mandelbiskuit:</strong></p>
<ul>
<li><strong>80 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>35 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 El gemahlene Mandeln (ca. 15 g)</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Vanille, gemahlen und Salz</strong></li>
<li><strong>100 ml Mandelmilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>30 ml geschmacksneutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
</ul>
<p><strong>Creme:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 ml aufschlagbare Sojasahne (ich hatte Soyatoo)</strong></li>
<li><strong>ausgekratztes Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>2-3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>2 gestrichene Tl l&#246;sliches Kaffeepulver (Granulat)</strong></li>
<li><strong>1 geh. Tl Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>Schokoherzen, Kaffeebohnen oder fl&#252;ssige Kuvert&#252;re zum Verzieren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Schoko-Mandel-Biskuit das Mehl mit Mandeln, Rohrohrzucker, Kakaopulver, Backpulver, Natron, Vanille und Salz mischen und gut vermengen. In einer zweiten Sch&#252;ssel die Mandelmilch mit dem Zitronensaft und dem &#214;l verquirlen. Die fl&#252;ssige Mischung zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel kr&#228;ftig verr&#252;hren, so dass ein glatter Teig entsteht.</p>
<p>Die F&#246;rmchen oder Dessertringe leicht einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen und etwas glattstreichen. Nicht wundern, es ist nicht viel Teig in den F&#246;rmchen!</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Ober- und Unterhitze 15-20 Minuten backen. Die Oberfl&#228;che sollte noch weich sein und auf leichten Druck nachgeben.</p>
<p>Komplett ausk&#252;hlen lassen und vorsichtig aus den F&#246;rmchen l&#246;sen. Die F&#246;rmchen/Ringe abwaschen und wieder um die T&#246;rtchenb&#246;den legen.</p>
<p>Die gek&#252;hlte Sojasahne mit dem Puderzucker und Vanillemark vermischen und mit dem Quirl des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine 2-3 Minuten aufschlagen bis sie deutlich an Volumen zugenommen hat. Die Sahne-Masse halbieren und auf zwei Sch&#228;lchen verteilen. Unter die eine H&#228;lfte grob den L&#246;si-Kaffee r&#252;hren. Einige Minuten stehen lassen, so dass sich das Granulat aufl&#246;sen kann, dann die Kaffee-Creme-Masse vorsichtig verr&#252;hren, so dass sich der Kaffee gleichm&#228;&#223;ig aufl&#246;st und in der ganzen Creme verteilt.</p>
<p>&#220;ber die zweite H&#228;lfte das Kakaopulver sieben und vorsichtig unterheben.</p>
<p>Die Kaffee-Creme auf die T&#246;rtchenb&#246;den geben und gleichm&#228;&#223;ig verstreichen, darauf dann die Schoko-Creme verteilen und glatt streichen. Im K&#252;hlschrank 2-3 Stunden richtig durchk&#252;hlen lassen. Die F&#246;rmchen/Dessertringe erst direkt vor dem Servieren entfernen, dann mit Schokoherzchen, Kaffeebohnen oder fl&#252;ssiger Kuvert&#252;re dekorieren. Genie&#223;en und schwelgen&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
<p style="text-align: center">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Karamell-Pralinen</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/11/23/karamell-pralinen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 13:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich habe ich mir eine Pralinenform zugelegt (bisher habe ich sie immer frei geformt wie zB die Schoko-Kaffee-Tr&#252;ffel oder die Schoko-Tr&#252;ffel-Pralinen) und bin daher in den letzten Tagen gleich mal in die Pralinenproduktion eingestiegen. Was soll ich sagen?! Ich bin begeistert von den neuen F&#246;rmchen: die Pralinen werden fein von Schokolade umh&#252;llt, bekommen Dank der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich habe ich mir eine Pralinenform zugelegt (bisher habe ich sie immer frei geformt wie zB die <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/02/14/schoko-kaffee-trueffel/">Schoko-Kaffee-Tr&#252;ffel</a> oder die <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/02/27/schoko-trueffel-pralinen/">Schoko-Tr&#252;ffel-Pralinen</a>) und bin daher in den letzten Tagen gleich mal in die Pralinenproduktion eingestiegen. Was soll ich sagen?! Ich bin begeistert von den neuen F&#246;rmchen: die Pralinen werden fein von Schokolade umh&#252;llt, bekommen Dank der Silikonform einen schicken Glanz und eine tolle Optik. Au&#223;erdem ist die Gr&#246;&#223;e genau richtig, um sie komplett in den Mund zu schieben.</p>
<p>Ich bin kein Fan von so Chi-Chi-Zeugs, daher bekommt ihr hier auch keine abgefahrenen Pralinenrezepte mit viel Klimbim und schon gar keine mit Alkohol! Alkohol in Pralinen oder Schokolade finde ich einfach nur widerlich und verdirbt mir den ganzen Genuss. Stattdessen habe ich meine Lieblings-S&#252;&#223;igkeit in Pralinenform gepackt: Karamell!!! Oh, ich verg&#246;ttere Karamell! Am Liebsten ganz pur als Weich-Bonbons (wie zB die <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/23/weiche-sahne-karamell-bonbons/">weichen Sahne-Karamellen</a> oder die <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/01/07/sahnige-vanille-butter-karamell-bonbons/">sahnigen Vanille-Butter-Karamellen</a>) oder in der K&#246;nigsdisziplin: Schokoriegel wie das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/06/05/liebes-riegel-veganes-twix/">vegane Twix</a>! Die Dinger k&#246;nnte ich den ganzen Tag futtern&#8230;da die Riegel aber doch recht aufwendig sind in der Herstellung, habe ich f&#252;r mich die perfekte Alternative gefunden: Karamell-Pralinen!</p>
<p>Vegane milchige Schokolade umh&#252;llt feinstes Butter-Sahne-Karamell, himmlisch!! Die Kalorien zergehen regelrecht auf der Zunge und schmelzen auf die H&#252;ften, aber die Pralinen sind wirklich jeden Bissen wert. Sowohl optisch als auch geschmacklich erinnern sie mich an &#8220;Rollo&#8221;, kennt das jemand? Als Kind habe ich die Dinger stangenweise gefuttert &#8211; schon damals fand ich die Kombination aus Schokolade und Karamell unwiderstehlich.</p>
<p>Dadurch, dass das Karamell von knackiger Schokolade umh&#252;llt wird, sind diese Pralinen auch was f&#252;r Karamell-Anf&#228;nger, denn es macht nichts, wenn es etwas zu fl&#252;ssig oder zu fest ist. An sich ist Karamellkochen ja eine Wissenschaft f&#252;r sich und braucht viiiiieeeel &#220;bung (und viele gescheiterte Versuche&#8230;), aber ich versichere euch, mit der Zeit wird es immer besser und ihr werdet belohnt!</p>
<p>Ich habe das Karamell wieder mit Reissirup gemacht, da ich den Geschmack dann einfach zum Niederknien finde &#8211; vollkommen rund im Geschmack, nicht zu &#252;berzuckert und einfach perfekt! Daf&#252;r lohnt sich die Anschaffung, zumal man nicht ewig viel braucht. Zur Not tut´s aber sicher auch Agavensirup.</p>
<div id="attachment_1447" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1447 " title="Karamell-Pralinen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/11/Karamell-Pralinen.jpg" alt="Karamell-Pralinen" width="448" height="427" /><p class="wp-caption-text">Karamell-Pralinen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 Pralinen (je nach Gr&#246;&#223;e&#8230;):</strong></p>
<ul>
<li><strong>70 g Reismilchschokolade</strong></li>
<li><strong>30 g Zartbitter-Schokolade</strong></li>
<li><strong>120 g Hafersahne</strong></li>
<li><strong>40 g Alsan</strong></li>
<li><strong>50 g Reissirup</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>15 g Traubenzucker (alternativ Puderzucker)</strong></li>
<li><strong>Mark 1/4 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Reismilchschokolade grob hacken, ebenso wie die Zartbitterschokolade. Beides zusammen in einer kleinen Sch&#252;ssel &#252;ber dem Wasserbad vorsichtig schmelzen.</p>
<p>Jeweils einen halben Teel&#246;ffel der geschmolzenen Schokolade in die Pralinenformen geben und diese so schwenken, dass R&#228;nder und Boden gut von der Schokolade &#252;berzogen sind (das Schwenken/Drehen muss man evtl. einige Male wiederholen bis alles gleichm&#228;&#223;ig bedeckt ist).</p>
<p>In den K&#252;hlschrank stellen und komplett ausk&#252;hlen und fest werden lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit das Karamell kochen: hierf&#252;r alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und aufkochen lassen. Unter h&#228;ufigem R&#252;hren auf kleiner Hitze k&#246;cheln lassen bis das Karamell goldgelb und dickfl&#252;ssig ist (die Dauer ist ganz unterschiedlich, bei mir waren es dieses Mal etwa 30 Minuten, aber oft geht es schneller oder dauert auch l&#228;nger, daher dabei bleiben und h&#228;ufig kontrollieren). Zum Test, ob das Karamell die richtige Konsistenz hat, einige Tropfen in ein Wasserglas oder auf einen sehr kalten Teller tr&#228;ufeln und probieren, dann ggf. weiterkochen und den Test wiederholen.</p>
<p>Das Karamell vom Herd nehmen und einige Minuten abk&#252;hlen lassen, damit es nicht mehr so kochendhei&#223; ist (sonst schmilzt beim Einf&#252;llen die Schokolade und die ganze Praline geht kaputt).</p>
<p>Das warme, aber nicht mehr hei&#223;e Karamell, in die vorbereiteten Pralinenf&#246;rmchen f&#252;llen (klebrige Angelegenheit&#8230;), so dass oben noch ein Rand zum Verschlie&#223;en bleibt, und sofort wieder in den K&#252;hlschrank stellen zum Abk&#252;hlen.</p>
<p>Dann die restliche Schokolade wieder schmelzen und die Oberseite der Pralinen damit verschlie&#223;en. Alles wieder in den K&#252;hlschrank und mindestens eine Stunde komplett durchk&#252;hlen lassen. Die Pralinen vorsichtig aus der Form l&#246;sen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buntinie-Kekse</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/07/07/buntinie-kekse/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 21:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatten mein Neffe und meine Nichte Geburtstag. Sie wurden 7 und 4 Jahre alt. Also sind wir los und haben ganz &#8220;klassisch&#8221; pinkes Zeugs von Hello Kitty besorgt (es ist v&#246;llig egal, was es ist, Hauptsache pink, mit Glitzer und wahlweise von Hello Kitty oder was mit ´ner Prinzessin drauf, super!) und irgendwas, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatten mein Neffe und meine Nichte Geburtstag. Sie wurden 7 und 4 Jahre alt. Also sind wir los und haben ganz &#8220;klassisch&#8221; pinkes Zeugs von Hello Kitty besorgt (es ist v&#246;llig egal, was es ist, Hauptsache pink, mit Glitzer und wahlweise von Hello Kitty oder was mit ´ner Prinzessin drauf, super!) und irgendwas, was Fliegen kann und was man noch zusammenbauen muss von Lego (auch prima, damit kann man nix falsch machen). Toll, wenn Geschenke kaufen so einfach ist! (ich &#252;berlege schon seit fast einem Monat, was ich meinem Mann zum Geburtstag in einem Monat schenke, habe zig Ideen, die ich wahlweise alle toll oder alle doof finde und vor allem am n&#228;chsten Tag wieder verwerfe&#8230;vielleicht sollte ich ihm auch einfach was von Lego schenken?! Oder ein Malbuch?! Hm&#8230;..).</p>
<p>Jedenfalls bin ich ja der Meinung, dass zum Geburtstag immer auch Kuchen geh&#246;rt (davon kann´s gar nicht genug geben!), aber da wir einige hunderte Kilometer von den beiden entfernt wohnen, schied Kuchen aus &#8211; ich glaube nicht, dass eine Vierj&#228;hrige auf Kuchen im Glas steht. Au&#223;erdem waren wir eh schon zu sp&#228;t dran und es war ein Wochenende dazwischen und &#252;berhaupt. Also Kekse! Eigentlich f&#252;r Kinder noch viel besser: k&#246;nnen sie in die Hand nehmen, ohne dass es schmiert, au&#223;erdem kann man damit rumlaufen und muss nicht sitzen oder so. Und soweit ich wei&#223;, stehen Kinder total drauf, wenn sie ihr eigenes Beutelchen bekommen, ohne teilen zu m&#252;ssen. Und dann noch der jeweilige Name drauf, was will man mehr??!</p>
<p>Ich habe ein bisschen hin und her &#252;berlegt, was f&#252;r Kekse ich mache &#8211; mit Schokolade (welche?? wei&#223;, dunkel, Reismilch?), mit N&#252;ssen (auch hier: welche??) oder irgendwelche Aromaten wie Zitrone oder Orange?? Zum Gl&#252;ck hatten wir eine angebrochene Packung <a href="http://www.alles-vegetarisch.de/Suesswaren-Schokolade-Vantastic-Foods-BUNTINIES-Schokolinsen--300g-,art-86">Buntinies</a> in der K&#252;che rumliegen. Kennt ihr die? Das ist quasi die vegane Variante der S*arties. Schmecken meiner Meinung nach sehr &#228;hnlich &#8211; halt zuckrige Schokolinsen mit knackigem &#220;berzug. Nur die Farben sind weniger intensiv, da nur mit Pflanzenextrakten gef&#228;rbt.</p>
<p>Und was gibt´s tolleres als Buntinie-Kekse?? Ich h&#228;tte die jedenfalls als Kind geliebt! Ok, nicht nur als Kind <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich fand die fertigen Kekse echt super: sch&#246;n bunt durch die Linsen (mit rosa!!!) und beim Draufbei&#223;en knackt es richtig sch&#246;n durch den &#220;berzug, lecker. Ziemlich s&#252;&#223;, aber durchaus ertr&#228;glich, dazu schokoladig und keksig. Es war ein bisschen schade, dass ich nur eine kleine Portion gebacken hatte, denn die schmeckten auch mir echt richtig gut! Also, nicht nur f&#252;r Kinder &#8211; probiert´s aus! Und sie schmelzen auch nicht in der Hand <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1390" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1390  " title="Buntinie-Kekse" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/07/Buntinie-Kekse.jpg" alt="Buntinie-Kekse" width="461" height="308" /><p class="wp-caption-text">Buntinie-Kekse</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 12 normale Kekse (keine Riesen-Cookies):</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Sojamehl (alternativ: Speisest&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>2 El Sojamilch</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>110 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>ca. 70 g Buntinies (plus ein paar zum Verzieren)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die weiche Alsan zusammen mit dem Rohrohrzucker einige Minuten richtig sch&#246;n schaumig schlagen bis eine fluffige, helle cremige Masse entsteht.</p>
<p>Sojamehl, Sojamilch, Vanille , Salz und Natron zuf&#252;gen und alles gut durchquirlen. Dann das Mehl zugeben und am Besten mit einem L&#246;ffel unterr&#252;hren bzw. kneten. Der Teig ist relativ weich, aber zu fest, um ihn mit dem Handmixer weiter zu bearbeiten.</p>
<p>Jetzt die Buntinies unterkneten (das habe ich mit den H&#228;nden gemacht). 12 kleine Portionen abtechen und mit feuchten H&#228;nden zu Kugeln formen, diese platt dr&#252;cken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (sie gehen nicht stark auseinander). Eventuell noch ein paar Buntinies zur Dekoration in die Oberfl&#228;che der Kekse dr&#252;cken, damit sie noch h&#252;bscher aussehen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca, 190 °C Ober- und Unterhitze etwa 15 Minuten backen bis sie ganz leicht gebr&#228;unt sind (sie sollten noch sehr hell sein). Herausnehmen und auf dem Blech ausk&#252;hlen lassen, erst dann herunternehmen (vorher brechen sie leicht). Selber essen oder in Zellophan-T&#252;tchen geben, Namensschilder schreiben und Schleifen drum. Fertig.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veganer Oreo-Cheesecake</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/04/29/veganer-oreo-cheesecake/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
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		<description><![CDATA[Der eigentliche Grund, weswegen ich die Odyssee der Suche nach veganen Oreos gestartet und sie letztendlich in m&#252;hevoller Schwerstarbeit selber hergestellt habe, ist der, dass ich unbedingt einen veganen Oreo-Cheesekace, also Oreo-K&#228;sekuchen, backen wollte.
Wie der eine oder die andere vielleicht schon mitbekommen hat, liiiiieeebe ich vegane K&#228;sekuchen &#8211; in allen Variationen: mit Blaubeeren, mit Johannisbeeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigentliche Grund, weswegen ich die Odyssee der Suche nach veganen Oreos gestartet und sie letztendlich <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/">in m&#252;hevoller Schwerstarbeit selber hergestellt</a> habe, ist der, dass ich unbedingt einen veganen Oreo-Cheesekace, also Oreo-K&#228;sekuchen, backen wollte.</p>
<p>Wie der eine oder die andere vielleicht schon mitbekommen hat, liiiiieeebe ich vegane K&#228;sekuchen &#8211; in allen Variationen: <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/08/04/blaubeer-kaesekuchen-mit-streuseln/">mit Blaubeeren</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/14/kaesekuchen-schnitten-mit-johannisbeeren-und-mandel-streuseln/">mit Johannisbeeren und Streuseln</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/04/09/zebra-muffins/">als Muffins</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/17/marmorierte-kaese-kuchen-brownies/">als Brownies</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/14/kaese-kuchen-ohne-boden/">ohne Boden</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/kirsch-kaese-kuchen-mit-streuseln/">mit Knusperkruste</a> und noch mehr&#8230;und nu´sollte also ein Oreo-Cheesecake in vegan her. Veganer K&#228;sekuchen ist ja zum Gl&#252;ck &#252;berhaupt gar kein Problem und mittlerweile habe ich da mein pers&#246;nliches perfektes Rezept entwickelt, was einfach nur yummy ist und sowohl von Omnis als auch Vegetarieren und Veganern geliebt wird. Aber ab und zu muss eben auch wieder mal eine neue Kreation her.</p>
<p>Herausgekommen ist eine wirklich feine Kombination aus dem Keksboden, der richtig kr&#228;ftig schokoladig schmeckt, und der leckeren Vanille-K&#228;sekuchencreme, genau der richtige Kick! Schokolade, s&#252;&#223;, Vanille, cremig, leicht s&#228;uerlich, fein&#8230;hach, lecker is´dieser Kuchen!</p>
<p>Der K&#228;sekuchen l&#228;sst sich nat&#252;rlich auch hervorragend mit jeder anderen Kekssorte backen, egal ob gekauft oder selber gemacht. Ich empfehle auf jeden Fall sehr kr&#228;ftige Kekse, am Besten richtig schokoladig f&#252;r die Harmonie. Wer ungef&#252;llte Schokokekse verwendet, braucht f&#252;r den Keksboden etwas mehr zerlassenes Fett &#8211; die genaue Menge einfach ausprobieren &#8211; der Rest ist aber gleich. Ach so, der Boden wird sehr weich (eher ein bisschen wie Kuchen), also bitte keinen Knusperboden erwarten.</p>
<div id="attachment_1347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1347 " title="Veganer Oreo-Cheesecake" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/04/Oreo-Cheesecake.jpg" alt="Veganer Oreo-Cheesecake" width="448" height="230" /><p class="wp-caption-text">Veganer Oreo-Cheesecake</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18cm-Springform (f&#252;r eine normalgro&#223;e Form die Zutaten einfach verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g vegane Oreos, zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/">diese hier</a> (oder andere einfache Schokokekse)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan (wer keine Schokokekse mit Cremef&#252;llung verwendet, braucht ca. 60-65 g)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, Vanille</strong></li>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur (es geht auch 500 g Sojajoghurt natur, dann etwas mehr Zucker und Vanille verwenden)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>75 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Vanilleschote (alternativ 1/2 Tl gemahlene Vanille)</strong></li>
<li><strong>35 g Maisst&#228;rke oder 1 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>3 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>3 El Pflanzenmilch (ich hatte Hafer)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu kleinen Kr&#252;meln verarbeiten. Die Kr&#252;mel in eine Sch&#252;ssel geben. Alsan vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen) und &#252;ber die Kekskr&#252;mel geben. Alles mit den H&#228;nden zu einem Kr&#252;mel-Teig verkneten.</p>
<p>Die Springform leicht einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Kekskr&#252;mel-Teig in die Form geben und mit Hilfe eines feuchten L&#246;ffelr&#252;ckens gleichm&#228;&#223;ig fest andr&#252;cken, so dass ein halbwegs ebener Boden entsteht (es wird kein Rand hochgezogen.)</p>
<p>F&#252;r die K&#228;semasse die beiden Sojajoghurt-Sorten zusammen mit dem Puderzucker, dem Mark der Vanilleschote, Maisst&#228;rke, Zitronensaft und Hafermilch in eine Sch&#252;ssel geben. Alsan und Kokosfett zusammen vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen) und ebenfalls in die Sch&#252;ssel geben. Alles mit dem P&#252;rierstab zu einer feinen homogenen Masse p&#252;rieren bis sie ganz glatt ist (wer keinen P&#252;rierstab hat, kann die Creme auch mit dem Handmixer anr&#252;hren, dann aber die Zutaten nacheinander verquirlen und die Maisst&#228;rke vorher mit der Pflanzenmilch anr&#252;hren, ansonsten gibt es Kl&#252;mpchen).</p>
<p>Die K&#228;semasse auf den Schokoboden geben und glatt streichen.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 170 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Backofen etwa 60-70 Minuten goldbraun backen. Den Kuchen entweder herausnehmen und bei Zimmertemperatur abk&#252;hlen lassen oder im ge&#246;ffneten ausgeschalteten Ofen.</p>
<p>Sp&#228;ter in den K&#252;hlschrank stellen und erst anschneiden, wenn er komplett durchgek&#252;hlt ist.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 12:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren gibt es ja die ber&#252;hmten amerikanischen Oreo-Kekse auch in Deutschland. Und in fast allen blogs lese ich dar&#252;ber einen Begeisterungssturm nach dem anderen &#8211; die Dinger m&#252;ssen ja echt der Knaller sein! In den USA ist die klassische Sorte anscheinend vegan, in Deutschland hingegen wird eine ver&#228;nderte Rezeptur verwendet, die Molke (oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren gibt es ja die ber&#252;hmten amerikanischen Oreo-Kekse auch in Deutschland. Und in fast allen blogs lese ich dar&#252;ber einen Begeisterungssturm nach dem anderen &#8211; die Dinger m&#252;ssen ja echt der Knaller sein! In den USA ist die klassische Sorte anscheinend vegan, in Deutschland hingegen wird eine ver&#228;nderte Rezeptur verwendet, die Molke (oder &#228;hnliches) beinhaltet, somit habe ich sie noch nie probiert.</p>
<p>An sich wei&#223; ich, dass ich auf so eine Art Kekse gar nicht so abfahre und daher hat mich dieser ganze Hype nicht so wirklich beeindruckt. Die Dinger sind halt nicht vegan und ich werde wohl sterben m&#252;ssen, ohne je Oreos gegessen zu haben. Gibt schlimmeres.</p>
<p>Aber: ich bin ein totales Werbungskind! Auch, wenn ich genau wei&#223;, dass das alles viel toller dargestellt wird als es tats&#228;chlich ist und dass ich die meisten Dinge gar nicht mag, so reagiere ich unglaublich gut auf die einfachsten Werbemaschen und will das Produkt dann unbedingt auch haben. So muss ich zB auch fast alles, was an neuen veganen Produkten auf den Markt kommt, mindestens ein Mal kaufen (&#246;fter selten, denn auch wenn ich ein Werbe-Lemming bin, so kann ich doch schmecken und bin dann meist geheilt), nur deshalb, weil das Produkt als total lecker, innovativ, noch nie dagewesen und wirklich super toll angepriesen wird. Jaja, ich wei&#223;&#8230;..aber ich kann nix dagegen tun!</p>
<p>Jedenfalls haben die gef&#252;hlten 3738 begeisterten Posts &#252;ber die einzigartige Gro&#223;artigkeit von Oreos dazu gef&#252;hrt, dass ich die endlich auch mal testen wollte. Da kam ein Eintrag von einer veganen Bloggerin &#252;ber den Fund einer veganen Billigvariante genau richtig. Ich also los in den Supermarkt, in dem es die Dinger geben sollte. Nat&#252;rlich gab es sie hier bei mir nicht. Aber in meinem Hirn hatte sich &#8220;Ich will vegane Oreos, ich will vegane Oreos, ich will&#8230;&#8221; als Mantra eingebrannt und wenn  es soweit ist, dann ist Hopfen und Malz verloren und die Stimme wird erst ruhig, wenn sie bekommen hat, wonach sie verlangt *seufz*.</p>
<p>Da ich bekanntlich gerne backe und fast noch lieber rumexperimentiere, habe ich mich daran gemacht, ein Rezept zu finden, um die Kekse einfach selber zu machen. Also habe ich mich stundenlang durch das Web gelesen und letztendlich meine Variante zusammengebastelt, die der Recherche zufolge dem Original sehr nah kommen soll.</p>
<p>Ich habe normalen Backkakao genommen, der ist nat&#252;rlich  nicht so schwarz wie der in den Oreos, geschmacklich sollte das aber keinen Unterschied machen. Sowohl im Teig als auch in der F&#252;llung habe ich geschmacksneutrales Kokosfett verwendet, was die Verarbeitung sehr schwer und kraftintensiv macht, aber daf&#252;r sorgt, dass die Kekse richtig knusprig werden, was sie nicht werden, wenn man zB Margarine verwendet.</p>
<p>Die Verarbeitung des Teiges ist wirklich nicht leicht, man braucht Geduld und Kraft, aber dann wird´s. Au&#223;erdem muss der Teig unbedingt zwischen Folie ausgerollt werden, ansonsten l&#228;sst er sich nicht ausrollen und rei&#223;t st&#228;ndig. Die F&#252;llung darf man auf keinen Fall zubereiten, wenn man sie nicht sofort weiterverarbeitet, da das Kokosfett binnen weniger Minuten wieder fest wird und die Kekse damit dann nicht mehr zu f&#252;llen sind (ich habe es ausprobiert&#8230;wenn man versucht, die fest gewordene F&#252;llung wieder zu verfl&#252;ssigen, wird alles nur noch schlimmer! Also: Kekse backen und ausk&#252;hlen lassen, dann die F&#252;llung zubereiten und die Kekse sofort damit f&#252;llen).</p>
<p>Ich habe mich f&#252;r eine eckige Form entschieden, um nicht so viele Teigreste zu haben, empfehle aber trotzdem, runde Ausstecher zu nehmen, da runde Kekse sich deutlich besser f&#252;llen lassen. Die Kekse sind super geworden, ich glaube, so, wie sie sein sollen&#8230;meins waren sie trotzdem nicht, ich finde die Kombi aus super bitter schokoladig und vanille-s&#252;&#223; nicht so dolle, aber das ist meine ganz pers&#246;nliche Geschmacksempfindung. Der Liebste fand sie geschmacklich ganz prima und war begeistert von der knusprig-knackigen Konsistenz.</p>
<p>Ich wei&#223; jetzt jedenfalls, dass ich mich wieder einmal von Werbung und der Begeisterung anderer habe belatschern lassen und dachte, das m&#252;sse ich auch m&#246;gen. Tja&#8230;es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein.</p>
<div id="attachment_1344" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1344 " title="Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/04/Oreos.jpg" alt="Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung" width="448" height="293" /><p class="wp-caption-text">Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20-25 Doppelkekse:</strong></p>
<ul>
<li><strong>35 g dunkles Kakaopulver (Backkakao, unges&#252;&#223;t)</strong></li>
<li><strong>80 g Weizenmehl, Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>40 g Kartoffelmehl oder Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60 g Kokosfett (geschmacksneutral)</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>60 g Kokosfett (geschmacksneutral)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanille, gemahlen oder das Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Kakaopulver mit Mehl, Kartoffelmehl/Maisst&#228;rke, Puderzucker und Backpulver gut vermischen. Das Kokosfett vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen!) und zusammen mit dem Wasser zu den trockenen Zutaten geben.</p>
<p>Mit den H&#228;nden zu einem m&#246;glichst homogenen Teig verkneten (das ist richtig schwer und dauert lange, ist aber gut f&#252;r die Armmuskulatur <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Den Teig auf keinen Fall in den K&#252;hlschrank legen und am Besten einfach sofort weiterverarbeiten.</p>
<p>Zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie oder Dauerbackfolie o.&#228;. etwa 2mm d&#252;nn ausrollen (m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig). Mit einem runden Ausstecher (oder einem eckigen&#8230;) der gew&#252;nschten Gr&#246;&#223;e Kekse ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Kekse k&#246;nnen relativ dicht aneinander gelegt werden, da sie kaum breiter werden (also ein Zentimeter Platz zwischen den Keksen reicht).</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 10-12 Minuten backen. Die Kekse sollen auf keinen Fall br&#228;unen (ok, sie sind eh braun, aber sie sollen nicht brauner backen) und sie sind auch noch relativ weich, werden aber binnen weniger Minuten knusprig fest.</p>
<p>Die Kekse komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;llung das Kokosfett so schmelzen, dass es nicht fl&#252;ssig ist, sondern lediglich weich (ich habe es bei ganz kleiner Temperatur angeschmolzen, dann durchger&#252;hrt, weiter geschmolzen, ger&#252;hrt usw. bis es eine softe Konsistenz hatte). Das weiche Kokosfett in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Quirl des Handmixers kr&#228;ftig aufschlagen, dann den Puderzucker und die Vanille zuf&#252;gen. Alles ca. eine Minute auf hoher Stufe verquirlen bis eine sch&#246;n wei&#223;e weiche fluffige Creme entstanden ist.</p>
<p>Mit dieser Creme sofort jeweils einen Keks dick bestreichen, einen zweiten oben drauf, leicht andr&#252;cken, Fertig. So alle Kekse mit der Creme f&#252;llen (bei mir war am Ende noch etwas &#252;brig, damit kann man die Kekse noch verzieren o.&#228;.), nach einigen Minuten wird die Creme richtig fest.</p>
<p>Klassisch werden die Kekse mit einem Glas Soja-/Hafer-/Mandel-/Reis-Milch genossen.</p>
<p>Et voilà!</p>
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