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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; schnell</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Nacho-&#8221;K&#228;se&#8221;-Sauce</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2014 09:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
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		<description><![CDATA[Jepp, mich gibt es auch noch. Zum Gl&#252;ck   . Ich finde es wahnsinnig schade, dass hier im Moment auf dem blog so wenig los ist und w&#252;rde das liebend gerne &#228;ndern, denn das Bloggen fehlt mir! Sehr. Der Grund f&#252;r die derzeitige Abstinenz ist ganz einfach: ich habe im Moment so gut wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, mich gibt es auch noch. Zum Gl&#252;ck <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich finde es wahnsinnig schade, dass hier im Moment auf dem blog so wenig los ist und w&#252;rde das liebend gerne &#228;ndern, denn das Bloggen fehlt mir! Sehr. Der Grund f&#252;r die derzeitige Abstinenz ist ganz einfach: ich habe im Moment so gut wie keine Zeit und Energie, um neue Rezepte zu kreieren, auszuprobieren und zu fotografieren. Kochen und Backen dient derzeit ausschlie&#223;lich der Nahrungsaufnahme &#8211; f&#252;r mehr ist irgendwie kein Platz. Das hatte ich mir ehrlich gesagt etwas anders vorgestellt und erhofft&#8230;</p>
<p>Der kleine M. w&#228;chst und gedeiht pr&#228;chtig und ist ein wahnsinnig zauberhafter kleiner Kerl, aber er fordert auch nonstop und ist alles andere als &#8220;pflegeleicht&#8221; (bl&#246;des Wort f&#252;r ein Kind&#8230;). Ich hatte mir vorgestellt, dass ich in der Zeit, wo er tags&#252;ber schl&#228;ft, wunderbar den Haushalt schmei&#223;en und Kochen und Backen kann, fotografiert w&#252;rde dann so zwischendrin. Tja, Pustekuchen, denn ich habe ein Kind, was Tagschlaf hasst! Und sich weigert, liegend zu schlafen&#8230;er schl&#228;ft nur in der Trage und dann darf ich dabei nat&#252;rlich nicht rumwuseln. sonst wacht er auf und wird sehr unleidig *seufz*. Soviel zu den schlauen Ratschl&#228;gen, was man alles tun kann, w&#228;hrend das Kind schl&#228;ft! Naja, wir haben halt ein sehr aufgewecktes und neugieriges Baby und das Nicht-Schlafen-Wollen geh&#246;rt eben auch zu ihm und seiner Pers&#246;nlichkeit. Jedenfalls f&#252;hrt das dazu, dass der Haushalt abends und am Wochenende notd&#252;rftig erledigt wird und f&#252;r entspanntes Kochen und Backen ist einfach kein Platz. So. Das nur mal zur Erkl&#228;rung f&#252;r euch. Ich hoffe seeeeehr, dass sich das alles bald bessert, denn ich bleibe bei dem Ganzen doch etwas auf der Strecke. Jedenfalls bin ich aber auch ganz schrecklich dankbar, dass ihr mir trotzdem noch so toll die Stange haltet und kommentiert und mails schreibt usw. Das ist echt sch&#246;n <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  !</p>
<p>Jetzt gibt´s aber euch endlich mal wieder ein Rezept. Tadaaa!</p>
<p>Ich lebe ja nun wirklich schon sehr lange vegan und habe bei Kinobesuchen schon immer sehr neidisch auf die Nachos mit K&#228;se-Dip geschielt. Keine Ahnung, wie der Dip schmeckt, denn zu meiner unveganen Zeit gab es sowas noch nicht, aber da ich fr&#252;her alles in Richtung Schmelzk&#228;se geliebt habe, stellte ich mir die Nacho-K&#228;se-Sauce immer sehr k&#246;stlich vor. Nachos schmecken zwar auch mir einer guten Salsa wirklich lecker, aber ab und zu mag man ja auch mal Abwechslung.</p>
<p>Daran habe ich mich erinnert als ich mal wieder meine Lieblings-Instant-K&#228;se-Sauce auf Cashew-Basis gemacht habe. Flugs ein bisschen rumgelesen und Inspirationen gesammelt und dann ein eigenes Rezept kreiert. Eine Basis rein aus Cashews war mir zu nussig und s&#252;&#223;lich, au&#223;erdem stimmte die Konsistenz nicht. Also habe ich mich daran erinnert, in irgendeine amerikanischen Rezept von gekochten Kartoffeln und M&#246;hren gelesen zu haben im Zusammenhang mit einer veganen K&#228;sesauce. Bisher dachte ich immer, dass es sich dabei um eine nichtschmeckende low-fat-Variante handelt, ins Leben gerufen von Fett-Paranoikern und habe es nie getestet. Bis jetzt. Denn genau diese Kombi aus Cashews und gekochter M&#246;hre plus Kartoffel macht den perfekten Schmelz und genau die richtige Nacho-Cheese-Sauce-Konsistenz.</p>
<p>Gepimpt habe ich das Ganze noch mit ger&#246;steter Paprika (bei mir aus dem Glas), was einen tollen Geschmack gibt. Abgerundet wird die Sauce mit Hefeflocken und diversen Gew&#252;rzen, wobei eine besondere Rolle dem Miso zukommt. Hierdurch entsteht der spezielle k&#228;sige Geschmack. Es geht auch ohne, aber perfekt wird es mit. Wundert euch nicht &#252;ber das Knoblauchpulver und das Zwiebelsalz &#8211; normalerweise mag ich solche Sachen gar nicht und benutze lieber frische Zutaten, aber im Zusammenhang mit veganer K&#228;sesauce finde ich es einfach perfekt, um den gew&#252;nschten Yummy-Effekt zu erreichen. Aus irgendeinem Grund klappt das mit den pulverisierten Zutaten besser als mit frischen &#8211; ich hab´s oft ausprobiert und mir mittlerweile einfach beides zugelegt. H&#228;lt ewig und wird ausschlie&#223;lich f&#252;r K&#228;sesaucen genutzt.</p>
<p>Die vegane Nacho-K&#228;se-Sauce schmeckt ganz k&#246;stlich warm, aber ebenso auch kalt. Sowohl zu Nachos als auch zu Gem&#252;se-Sticks, als Brotaufstrich, als Saucen-Verfeinerung usw. Ob sie sich auch zum &#220;berbacken eignet, kann ich leider nicht sagen, denn daf&#252;r war sie zu schnell aufgefuttert. Selbst der Liebste, der gar nicht so auf Nachos steht, war hin und weg von der leckeren K&#228;se-Sauce.</p>
<div id="attachment_1596" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1596 " title="Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2014/04/DSC_5886.jpg" alt="Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce" width="350" height="448" /><p class="wp-caption-text">Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 mittlere M&#246;hre (ca. 100 g)</strong></li>
<li><strong>1 mittlere Kartoffel (ca. 125 g)</strong></li>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 rote Paprikaschote, ger&#246;stet und enth&#228;utet (aus dem Glas oder selbst gemacht)</strong></li>
<li><strong>50 g Cashews, natur</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zwiebelsalz</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Miso, hell</strong></li>
<li><strong>1 El Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>200 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>ein Schuss Sojasahne (ca. 1 El)</strong></li>
<li><strong>2 El Margarine</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffel und die M&#246;hre sch&#228;len und in kleine W&#252;rfel schneiden. In wenig Wasser ganz weich kochen (ca. 10-15 Minuten). Das Kochwasser abgie&#223;en und die Gem&#252;sew&#252;rfel mit allen anderen Zutaten im Mixer ganz fein cremig p&#252;rieren. Zur Not tut´s auch der P&#252;rierstab <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Die Sauce in einen kleinen Topf geben und unter R&#252;hren kurz aufkochen bis sie sch&#246;n andickt. Von der Herdplatte nehmen, nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und lauwarm oder kalt mit den Nachos servieren und genie&#223;en. H&#228;lt sich auch einige Tage im K&#252;hlschrank.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfel-Nuss-Crumble</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 14:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<description><![CDATA[Still ist´s geworden hier &#8211; dabei war doch mein Plan, nach dem Schweden-Urlaub gaaaaaanz viel Zeit in der K&#252;che mit Kochen und Backen zu verbringen&#8230;(vorher war Sommer bedingte Pause   ) Aber wie das so ist mit den Pl&#228;nen: 1. kommt es anders und 2. als man denkt. Und in den letzten Monaten ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Still ist´s geworden hier &#8211; dabei war doch mein Plan, nach dem Schweden-Urlaub gaaaaaanz viel Zeit in der K&#252;che mit Kochen und Backen zu verbringen&#8230;(vorher war Sommer bedingte Pause <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) Aber wie das so ist mit den Pl&#228;nen: 1. kommt es anders und 2. als man denkt. Und in den letzten Monaten ist leider sehr viel anders gekommen als gedacht und geplant. Der Knaller kam dann vor 2 1/2 Wochen und hat alles &#252;ber den Haufen geworfen.</p>
<p>Ich musste n&#228;mlich von jetzt auf gleich f&#252;r zwei Wochen ins Krankenhaus. Keine Sorge, mir geht´s (k&#246;rperlich) gut, aber seit einigen Monaten bin ich nicht mehr alleine, sondern teile gro&#223;z&#252;gigerweise meinen Unterleib mit einem kleinen strampelnden Jungen &lt;3 . Ich bin n&#228;mlich im 8. Monat schwanger. Leider verl&#228;uft die Schwangerschaft alles andere als sch&#246;n und gut und problemlos, woran ich ziemlich zu knabbern habe. Und nun musste ich auch noch mit vorzeitigen Wehen ins Krankenhaus. Da geht man einfach zur banalen Vorsorge und dann das. Ich hab´s nicht gemerkt (r&#252;ckblickend schon, aber ich hatte die Zeichen einfach ignoriert&#8230;) und habe dann in der Klinik das volle Programm bekommen mit Wehenhemmer-Tropf (Tokolyse) und Cortison zur Lungenreife des Babys usw, von den Sorgen und Vorw&#252;rfen mal ganz abgesehen (die habe ich aber nicht bekommen, sondern mir selber gemacht). Nun bin ich in der 31. Woche und durfte vor ein paar Tagen ENDLICH wieder nach hause (Krankenh&#228;user machen mich n&#228;mlich ganz klar krank!), aber da ich mein Baby nicht im Brutkasten besuchen m&#246;chte, ist die n&#228;chsten Wochen absolutes Low-Level-Programm angesagt mit wenig Treppensteigen (haha, wir wohnen im 5. Stock!!), viel Sitzen und Liegen, wenig Hausarbeit, kein Einkaufen, nichts Tragen usw. Ich habe noch Gl&#252;ck, da ich den wundervollsten Mann der Welt habe, der mir schon im Krankenhaus unglaublich toll zur Seite gestanden hat und der auch jetzt tut, was er kann neben seinem echt anstrengenden Vollzeit-Job, aber mich macht das alles wahnsinnig! Ich will in die K&#252;che und ich mag sogar den Haushalt machen und ich liebe Lebensmittel-Einkaufen und ich will rumlaufen und ich will ich will ich will&#8230;nein, ich bin keine 3 Jahre alt und tue nat&#252;rlich alles, um das Baby noch m&#246;glichst lange in mir zu halten, aber Spa&#223; ist was anderes.</p>
<p>So, das ist aber jedenfalls der Grund f&#252;r die derzeitige Abwesenheit, die wahrscheinlich auch noch etwas dauern wird. Denn, wenn ich im Moment koche, muss es einfach und schnell sein und das ist meist nicht bloggenswert&#8230;in 2-3 Wochen wird es dann hoffentlich wieder besser, aber wie war das nochmal mit den Pl&#228;nen?? Ich sollte einfach damit aufh&#246;ren. Jedenfalls bin ich nicht weg, lebe immer und auch weiterhin vegan (ja, auch eine vegane Schwangerschaft funktioniert problemlos trotz Unkerei meiner Frauen&#228;rztin&#8230;das Baby entwickelt sich pr&#228;chtig!!), werde nach wie vor bloggen und kochen und backen, aber im Moment muss ich meine Priorit&#228;ten einfach anders setzen, ob es mir passt oder nicht (nach meinem Willen geht´s hier schon lange nicht mehr&#8230;so ein Baby ist schon im Mutterleib SEHR willensstark *seufz*).</p>
<p>Ok, genug der Jammerei, denn heute gibt es tats&#228;chlich doch mal wieder ein Rezept von mir! Und zwar eines, was man total gut im Sitzen und mit wenig Aufwand zubereiten kann: Apfel-Nuss-Crumble! Super lecker! Apple-Crumble liebe ich ja eh und mache ihn meist frei Schnauze, da er wunderbar unkompliziert ist. Heute gibt es mal eine gehaltvolle Variante (nichts f&#252;r Kalorien-Phobiker) mit vielen N&#252;ssen, die wunderbar r&#246;sten im Ofen beim Backen und einen traumhaften Geschmack geben. Aus Faulheit, &#228;h, der N&#228;hrstoffe wegen, habe ich die &#196;pfel komplett mit Schale verarbeitet, was prima funktioniert hat. Dazu gab es bei uns fluffig aufgeschlagene Vanille-Sahne auf Haferbasis, die ich aus Schweden mitgebracht habe. Ein Knaller! Wie bl&#246;d, dass es sowas hier nicht gibt&#8230;aber Vanillesauce/-pudding/-eis tut´s nat&#252;rlich auch! Ach so, nicht wundern, die Konsistenz der Streusel ist ist recht fein, da geschmolzene Margarine verwendet wird. Wer sie lieber grober/dicker mag, sollte einfach weiche Margarine nehmen.</p>
<div id="attachment_1566" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1566  " title="Apfel-Nuss-Crumble" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/09/Nuss-Crumble.jpg" alt="Apfel-Nuss-Crumble" width="493" height="329" /><p class="wp-caption-text">Apfel-Nuss-Crumble</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine mittelgro&#223;e Auflaufform (ca. 25&#215;20 cm):</strong></p>
<ul>
<li><strong>125g N&#252;sse (ich hatte Cashews, Mandeln und Paran&#252;sse)</strong></li>
<li><strong>100 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>3 El Haferflocken, Kleinblatt</strong></li>
<li><strong>65-75 g Rohrohrzucker, je nachdem, wie s&#252;&#223; ihr es m&#246;gt</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>100 g Pflanzenmargarine</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>750 g s&#252;&#223;-s&#228;uerliche &#196;pfel (bio, falls ihr die Schale mit verwendet)</strong></li>
<li><strong>1 El Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker, am Besten selbstgemacht</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale 1/2 Zitrone</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstens werden die Streusel gemacht, da sie vor der Verwendung wieder etwas fester werden sollen. Hierf&#252;r die N&#252;sse fein mahlen und mit dem Mehl, Haferflocken, Zucker und Gew&#252;rzen gut vermengen. Die Margarine vorsichtig schmelzen und zu den trockenen Zutaten geben. Alles mittels einer Gabel oder den H&#228;nden gut verkneten &#8211; der Teig wirkt relativ feucht. Zur Seite stellen, so dass die Margarine wieder etwas fester werden kann.</p>
<p>Die &#196;pfel entkernen (nach Wunsch auch sch&#228;len, aber die Schale hat wirklich null gest&#246;rt und wurde aufgrund der langen Backzeit wunderbar weich und zart) und in kleine W&#252;rfel schneiden. In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel mit Mehl, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale gut vermischen.</p>
<p>Die Apfelf&#252;llung in eine Auflaufform geben und die Streusel gleichm&#228;&#223;ig dar&#252;ber verteilen. Die Form mit Alufolie oder Backpapier gut abdecken und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze 40 Minuten backen lassen. Dann die Abdeckung entfernen (Vorsicht, hei&#223;er Dampf!) und den Crumble weitere ca. 20 Minuten fertig backen bis er oben sch&#246;n knusprig und leicht gebr&#228;unt ist und die F&#252;llung so sch&#246;n blubberig duftend ist.</p>
<p>Kurz abk&#252;hlen lassen und die erste Portion am Besten noch lauwarm mit Vanillesahne/-sauce/-eis oder einfach pur genie&#223;en!</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mandel-Butterkuchen mit Aprikosen</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/06/16/mandel-butterkuchen-mit-aprikosen/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 12:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Kind des Nordens wurde mir der klassische Butterkuchen quasi mit der Muttermilch eingefl&#246;&#223;t. Irgendwie gab es den immer. So gut wie nie selbstgemacht, daf&#252;r frisch vom B&#228;cker als 1/8- oder 1/4-Blech. Dick mit Mandebl&#228;ttchen und Zucker bestreut und kleinen fetten Butter-Seen in den Vertiefungen&#8230;g&#246;ttlich! Soweit ich wei&#223;, wurde Kuchen sonst nie vom B&#228;cker geholt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind des Nordens wurde mir der klassische Butterkuchen quasi mit der Muttermilch eingefl&#246;&#223;t. Irgendwie gab es den immer. So gut wie nie selbstgemacht, daf&#252;r frisch vom B&#228;cker als 1/8- oder 1/4-Blech. Dick mit Mandebl&#228;ttchen und Zucker bestreut und kleinen fetten Butter-Seen in den Vertiefungen&#8230;g&#246;ttlich! Soweit ich wei&#223;, wurde Kuchen sonst nie vom B&#228;cker geholt, sondern selber gebacken, aber der Butterkuchen bildete irgendwie eine Ausnahme &#8211; ich glaube, er war recht g&#252;nstig, fast immer im Angebot und schmeckte eh nur ganz frisch, so dass sich das Selberbacken oft wohl nicht lohnte.</p>
<p>Jedenfalls wurde h&#228;ufig 1/8-Blech mitgenommen, das gab es dann zu hause. Bei den Nachbarn war es ebenso, so dass es eigentlich immer irgendwo Butterkuchen gab. Schon damals war ich ein gro&#223;er Fan der trockenen Kuchen (trocken nat&#252;rlich nicht im Sinne von dr&#246;ge, angetrocknet, langweilig, spr&#246;de oder &#228;hnlichem, sondern saftige Kuchen aus R&#252;hr- oder Hefeteig, aber eben ohne Creme oder Sahne) und f&#252;r so einen Butterkuchen habe ich alles andere links liegen gelassen &#8211; genauso wie f&#252;r Marmor- oder Nusskuchen!</p>
<p>Jetzt gibt es ja leider leider leider nie irgendwo auch nur jemals veganen Butterkuchen zu kaufen, daher hei&#223;t es wie so oft: selbermachen! Ist auch zum Gl&#252;ck gar nicht schwer! Wobei ich viele Jahre einfach einen klassischen s&#252;&#223;en Hefeteig gemacht habe als Basis, der zwar recht lecker schmeckte, aber irgendwie nicht so ganz ans Original herankam und zudem schnell trocken wurde. Vor einiger Zeit bin ich dann auf ein <a href="http://www.eatupyourgreens.de/rezepte/bremen-und-umzu-butterkuchen/">Rezept von Johanna auf ihrem blog &#8220;Eat up your greens&#8221;</a> gesto&#223;en, was ich sofort ausprobieren musste! Der Unterscheid zu meinem vorherigen Rezept ist nur ein recht kleiner, aber anscheinend entscheidender: es wird kein Hefeteig geknetet und ausgerollt, sondern ein z&#228;hfl&#252;ssiger Hefeteig hergestellt (ohne gro&#223; Kneten), der in der Konsistenz R&#252;hrkuchen &#228;hnelt. Hierdurch wird der Kuchen ganz wunderbar saftig, h&#228;lt sich l&#228;nger frisch und schmeckt einfach UNGLAUBLICH gut!! Ich habe das Rezept nach meinem Geschmack abge&#228;ndert (weniger Hefe, mehr Salz, Vanillemark und Zitronenschale dazu) und die Zutaten ausgewogen. Herausgekommen ist der beste Butterkuchen, den ich je gegessen habe! Wir haben das halbe Rezept innerhalb weniger Stunden komplett weggefuttert zu zweit.</p>
<p>Dieses Mal habe ich noch Aprikosen auf den Belag gegeben, die dem Kuchen eine sch&#246;ne Frische und S&#228;ure verleihen. War auch lecker, aber ich muss ehrlich sagen, dass der Mandel-Butterkuchen mir ganz pur doch am Besten schmeckt&#8230;ach ja, ich nehme f&#252;r den Belag immer Alsan, da die am butter-&#228;hnlichsten schmeckt, es geht nat&#252;rlich auch mit jeder anderen Margarine &#8211; der Kuchen wird dann nur nicht mehr ganz so fein geschmacklich (lecker aber trotzdem <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Oh, und das Sch&#246;ne an dem Rezept ist, dass man zum R&#252;hren lediglich einen R&#252;hrl&#246;ffelund keinen Handmixer, K&#252;chenmaschine oder &#228;hnliches &#8211; ganz einfach also!</p>
<div id="attachment_1535" class="wp-caption aligncenter" style="width: 446px"><img class="size-full wp-image-1535 " title="Mandel-Butterkuchen mit Aprikosen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/06/Aprikosen-Butterkuchen.jpg" alt="Mandel-Butterkuchen mit Aprikosen" width="436" height="448" /><p class="wp-caption-text">Mandel-Butterkuchen mit Aprikosen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 20&#215;20 cm-Form:</strong></p>
<ul>
<li><strong>190 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>10 g Frischhefe</strong></li>
<li><strong>25 g Alsan</strong></li>
<li><strong>25 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale 1/2 Zitrone</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Kartoffelmehl oder Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>225 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>90 g Alsan, sehr kalt</strong></li>
<li><strong>40 g Zucker, wei&#223;</strong></li>
<li><strong>50 g Mandelbl&#228;ttchen</strong></li>
<li><strong>200 g Aprikosen </strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Sojamilch mit der Alsan ganz vorsichtig erw&#228;rmen, so dass die Margarine gerade schmilzt. Eventuell wieder etwas abk&#252;hlen lassen auf K&#246;rpertemperatur. In eine gro&#223;e Sch&#252;ssel geben, dann die Hefe hineinr&#252;hren und alles ca. 10 stehen lassen, damit die Hefe aktiv werden kann.</p>
<p>Den Rohrohrzucker, Vanillemark, Salz und Zitronenschale in die Hefe-Sojamilch-Mischung r&#252;hren, dann Kartoffelmehl und Weizenmehl zuf&#252;gen. Alles mit einem L&#246;ffel (am Besten einem Holzl&#246;ffel) miteinander vermengen bis es ein schwer rei&#223;ender Teig ist.</p>
<p>Die Backform mit Backpapier auskleiden, dann den Teig darauf geben und mit einem feuchten Spatel oder L&#246;ffelr&#252;cken gleichm&#228;&#223;ig in der Form verteilen und glatt streichen.</p>
<p>An einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Mit dem Finger oder dem Stiel des Holzl&#246;ffels gleichm&#228;&#223;ig Vertiefungen in den Teig dr&#252;cken. Die sehr kalte Margarine in kleine St&#252;ckchen schneiden und in den Vertiefungen verteilen. Die Aprikosen entkernen und achteln. Ebenfalls auf dem Teig verteilen.</p>
<p>Die Mandelbl&#228;ttchen gro&#223;z&#252;gig &#252;ber den Teig streuen, dar&#252;ber dann den Zucker.</p>
<p>Den Kuchen nun im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze etwa 25 Minuten backen (eher in der unteren H&#228;lfte des Ofens, aber nicht zu weit unten!) bis die Mandelbl&#228;ttchen sch&#246;n goldbraun sind und sich Alsan und Zucker zu einer leckeren Kruste verbunden haben (je nach Ofen kann das auch blo&#223; 20 Minuten oder sogar 30 Minuten dauern&#8230;).</p>
<p>Etwas abk&#252;hlen lassen und dann am Besten das erste St&#252;ck noch ganz frisch und lauwarm genie&#223;en!</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/06/12/pesto-trapanese-mit-cashew-parmesan/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
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		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
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		<description><![CDATA[Pesto ist toll. Lustigerweise wusste ich das bis vor wenigen Jahren noch gar nicht! Denn das erste Mal habe ich Pesto vor etwa 6 Jahren gegessen &#8211; bis dahin war es mehr oder minder unbemerkt an mir vorbei gegangen. Ich konnte mir irgendwie nicht vorstellen, dass so eine Paste aus Basilikum und &#214;l (damals existierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pesto ist toll. Lustigerweise wusste ich das bis vor wenigen Jahren noch gar nicht! Denn das erste Mal habe ich Pesto vor etwa 6 Jahren gegessen &#8211; bis dahin war es mehr oder minder unbemerkt an mir vorbei gegangen. Ich konnte mir irgendwie nicht vorstellen, dass so eine Paste aus Basilikum und &#214;l (damals existierte in meinem Kopf einzig und allein die Vorstellung von Pesto genovese&#8230;) wirklich und wahrhaftig schmecken sollte. Welch Trugschluss!!!</p>
<p>Mittlerweile habe ich Blut, &#228;h, Pesto geleckt und liebe das Zeug in s&#228;mtlichen Variationen. Und derer gibt es bekanntlich ja nun wirklich viele! Mein allerliebstes Lieblingspesto ist das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/25/pesto-presto/">Pesto Presto</a> &#8211; da k&#246;nnte ich mich reinlegen, soooooo gut und unglaublich lecker und aromatisch und&#8230;(das m&#252;sst ihr UNBEDINGT ausprobieren, falls das noch nicht geschehen ist!). Aber auch andere Sorten wie zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/10/01/wuerzige-austernpilze-mit-petersilien-pesto/">Petersilien-Pesto</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/11/01/basilikum-nuss-pesto/">Basilikum-Nuss-Pesto</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/basilikum-pesto/">Basilikum-Pesto</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/pesto-rosso/">Pesto rosso</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/baerlauch-pesto/">B&#228;rlauch-Pesto</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/07/23/rucola-tomaten-pesto/">Rucola-Tomaten-Pesto</a> sind wirklich lecker! Das Tolle an Pestos (ja, das ist tats&#228;chlich laut Duden der korrekte Plural&#8230;) ist die Tatsache, dass sie super schnell gemacht sind (schneller als die Nudeln kochen), eine prima Resteverwertung darstellen (der Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt und man kann alles an N&#252;ssen und Samen nehmen, was gerade da ist und schon hat man einen neuen Geschmack! Dasselbe gilt f&#252;r die verwendeten &#214;le) und sich zudem meist noch einige Zeit im K&#252;hlschrank halten &#8211; also prima sind als Vorrat, wenn mal wieder eine schnelle Sauce zu Nudeln gebraucht wird. &#220;brigens ist Pesto auch als Brotaufstrich toll! Und man kann es hervorragend kombinieren, also entweder einfach pur auf die Nudeln geben oder Gem&#252;se anbraten, Pesto und etwas Nudelwasser dazu &#8211; fertig ist eine komplette Sauce. Dasselbe gilt nat&#252;rlich auch f&#252;r Kartoffeln oder &#228;hnliches. Au&#223;erdem kann man mit etwas Sojajoghurt einen tollen Dipp daraus zaubern oder man verwendet es f&#252;r <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/">Faltenbrot</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/07/kraeuterwuerziger-zwiebel-fladen-mit-zucchini/">Flammkuchen</a>/<a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/03/27/mangold-zucchini-quiche-mit-tomaten/">Quiches</a>.</p>
<p>Dieses Mal gibt es Pesto trapanese, das ist ein Pesto aus Mandeln, frischen Strauchtomaten, Knoblauch, Basilikum, wenig Oliven&#246;l und verteufelt leckerem Cashew-Parmesan! Es ist grobst&#252;ckiger als das klassische Pesto, aber gerade das finde ich so furchtbar lecker. Dazu ist es sehr frisch, da frische rohe Tomaten verwendet werden, und seeeeeehr aromatisch. Es schmeckt zu Pasta, aber auch wunderbar als Brotaufstrich oder anstelle von Tomatensauce auf Pizza. Sehr k&#246;stlich und ein hei&#223;er Anw&#228;rter auf Platz 1 meiner Pesto-Top-Five!</p>
<p>Im Original kommt es ohne Tomatenmark daher, aber weil ich die Tomaten samt Innerem verwende, ist es mir ohne das Tomatenmark zu fl&#252;ssig &#8211; so hat es jetzt die f&#252;r mich perfekte Konsistenz! Lasst das Pesto am Besten eine Stunde durchziehen vor dem Servieren, so entfalten sich die Aromen nochmal besser und es schmeckt fantastisch! Leider h&#228;lt es sich aufgrund der hohen Feuchtigkeit nicht so lange im K&#252;hlschrank wie sonst &#252;blich bei Pesto, aber wahrscheinlich werdet ihr es eh blitzschnell aufgefuttert haben <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1531" class="wp-caption aligncenter" style="width: 333px"><img class="size-full wp-image-1531 " title="Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/06/Pesto.jpg" alt="Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)" width="323" height="512" /><p class="wp-caption-text">Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2 gro&#223;e Gl&#228;ser voll:</strong></p>
<ul>
<li><strong>350 g reife schmackhafte Strauchtomaten</strong></li>
<li><strong>70 g Mandeln (ruhig mit Haut)</strong></li>
<li><strong>25 g Basilikum</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>2 El gutes Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 El Aceto alsamico</strong></li>
<li><strong>2 El Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>1 Rezept Cashew-Parmesan</strong></li>
</ul>
<p><strong>Cashew-Parmesan</strong></p>
<ul>
<li><strong>40 g Cashews</strong></li>
<li><strong>35 g Paniermehl</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tl Shiro Miso (alternativ etwas mehr Salz, aber das Miso sorgt f&#252;r den authentischen Stinke-K&#228;se-Parmesan-Geschmack, die Anschaffung lohnt sich, da es ewig h&#228;lt und h&#228;ufig anstelle von Salz verwendet werden kann und vielen Gerichten einen einzigartigen und tollen Geschmack verleiht!)</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Tomaten kreuzweise einritzen, mit kochendem Wasser &#252;berbr&#252;hen, kurz stehen lassen, dann kalt abschrecken und die Haut abziehen. Den Strunk entfernen und ganz grob klein schneiden.</p>
<p>Zusammen mit den restlichen Zutaten (inklusive der Zutaten f&#252;r den Cashew-Parmesan) in den Mixer/Cutter geben bzw. alternativ eine Sch&#252;ssel und den P&#252;rierstab nehmen. Einige Sekunden mixen/p&#252;rieren bis die Masse eine s&#228;mige Konsistenz hat, aber immer noch Mandelst&#252;ckchen erkennbar sind. Kr&#228;ftig mit Salz abschmecken und am Besten eine Stunde durchziehen lassen.</p>
<p>Wer nur den Cashew-Parmesan zubereiten  m&#246;chte, mahlt einfach alle Zutaten dessen zusammen ganz fein zu einer kr&#252;meligen Masse (&#228;hnlich wie gemahlene Mandeln). Der Parmesan h&#228;lt sich verschlossen im K&#252;hlschrank eine ganze Weile und schmeckt super &#252;ber Nudeln, Aufl&#228;ufe, aber auch in Saucen etc.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hummus mit Paprika und Petersilie</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 11:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
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		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
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		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#246;gt ihr Hummus auch so gerne wie ich?? An manchen Tagen k&#246;nnte ich die leckere Kichererbsen-Creme l&#246;ffelweise pur in mich hineinschaufeln! Geschmacklich finde ich diesen Aufstrich einfach knaller &#8211; Kichererbsen liebe ich eh in allen Variationen, hir nun in wunderbar cremig. Dazu kommt die leichte S&#228;ure der Zitrone, eine feine Sesamnote vom Tahin, ein Hauch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&#246;gt ihr Hummus auch so gerne wie ich?? An manchen Tagen k&#246;nnte ich die leckere Kichererbsen-Creme l&#246;ffelweise pur in mich hineinschaufeln! Geschmacklich finde ich diesen Aufstrich einfach knaller &#8211; Kichererbsen liebe ich eh in allen Variationen, hir nun in wunderbar cremig. Dazu kommt die leichte S&#228;ure der Zitrone, eine feine Sesamnote vom Tahin, ein Hauch frischer Knoblauch und UNBEDINGT Kreuzk&#252;mmel und etwas gutes Oliven&#246;l. Sooooooo gut&#8230;.</p>
<p>Dazu noch unglaublich schnell gemacht und eine kleine Kalium-/Magnesium-/Eisen-Bombe, yeah! Hummus gibt es daher bei uns relativ h&#228;ufig, wir lieben es beide und die Zutaten daf&#252;r habe ich immer da (ich benutze faulerweise fast nur Kichererbsen aus der Dose&#8230;). Pur finde ich es schon recht lecker, aber NOCH besser wird es f&#252;r mich durch ein simples Topping aus Paprikapulver, viel gehackter Petersilie und etwas Oliven&#246;l. Zum Reinsetzen! Sowohl Paprika als auch Petersilie passen perfekt zu den Geschmacksnuancen der Creme und verbinden sich zu einer noch tolleren Creme. Am Besten ein paar Stunden durchgezogen, denn dann l&#228;uft am Rand der Sch&#252;ssel innen langsam das mit dem Paprikapulver vermischte Oliven&#246;l runter und man kann sich einen kleinen k&#246;stlichen See aufs Brot schmieren &#8211; gepaart mit lecker frischer Petersilie. Lecker!</p>
<p>Durch dieses simple Topping wird das Kichererbsen-P&#252;ree nicht nur geschmacklich drei Klassen besser, sondern macht auch optisch gleich viel mehr her, denn daran hapert es bei dieser K&#246;stlichkeit doch gewaltig&#8230;braun-graue Pampe sieht einfach nur m&#228;&#223;ig appetitlich aus, aber mit dem kr&#228;ftigen Rot und Gr&#252;n kann man auch Skeptiker dazu bringen, einen L&#246;ffel zu probieren. Ist nat&#252;rlich auch ein k&#246;stlicher Dipp zu Back-Kartoffeln, Gem&#252;sesticks oder &#228;hnlichem. Ich mag´s am Allerliebsten einfach auf ganz frischem Brot.</p>
<div id="attachment_1527" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1527  " title="Hummus mit Paprika und Petersilie" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/05/Hummus.jpg" alt="Hummus mit Paprika und Petersilie" width="493" height="374" /><p class="wp-caption-text">Hummus mit Paprika und Petersilie</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ein Sch&#228;lchen voll (ca. 2-4 Portionen, je nachdem&#8230;):</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kleine Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 240 g)</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>ca. 3/4 Tl Salz (h&#228;ngt davon ab, ob man bereits gesalzene Kichererbsen verwendet&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1/2-1 Tl Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>2 El kr&#228;ftiges Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 El Sesampaste (Tahin), ungesch&#228;lt</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>2-3 El Petersilie, gehackt</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kichererbsen abgie&#223;en, dabei 1-2 El der Fl&#252;ssigkeit auffangen.</p>
<p>Kichererbsen mit 1 El Oliven&#246;l, Sesampaste, Zitronensaft, Salz, Krezk&#252;mmel und Knoblauch in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und mit dem P&#252;rierstab zu einer fein cremigen Masse p&#252;rieren. Falls die Creme zu fest sein sollte, etwas von der aufgefangenen Fl&#252;ssigkeit zugeben, so wird sie geschmeidiger.</p>
<p>Abschmecken und ggf. noch nachw&#252;rzen. In ein Sch&#228;lchen f&#252;llen, gleichm&#228;&#223;ig mit dem Paprikapulver betreuen, dann die Petersilie dar&#252;ber verteilen. Zum Schluss das restliche Oliven&#246;l dar&#252;ber tr&#228;ufeln und die Creme am Besten vor dem Servieren f&#252;r 1-2 Stunden durchziehen lassen. Sie schmeckt am Besten bei Raumtemperatur, also nicht zu kalt.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veganes Duplo</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/05/19/veganes-duplo/</link>
		<comments>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/05/19/veganes-duplo/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 12:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stehe ja total auf Schokoriegel! Leider gibt es nicht so wirklich viele gute vegane bzw. die, die es gibt, sind richtig teuer (wie zB das vegane Snickers oder vegane Mars, die kosten 2,20 € pro St&#252;ck und sind nichtmal bio und/oder fair!). Und ich habe einfach keine Lust, daf&#252;r so viel auszugeben. Daher mache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe ja total auf Schokoriegel! Leider gibt es nicht so wirklich viele gute vegane bzw. die, die es gibt, sind richtig teuer (wie zB das vegane Snickers oder vegane Mars, die kosten 2,20 € pro St&#252;ck und sind nichtmal bio und/oder fair!). Und ich habe einfach keine Lust, daf&#252;r so viel auszugeben. Daher mache ich Schokoriegel gerne selber &#8211; leider geht das nicht bei allen&#8230;mein absoluter Liebling ist nach wie vor das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/06/05/liebes-riegel-veganes-twix/">vegane Twix</a>! Mit Schoko und Karamell kriegt man mich einfach IMMER!</p>
<p>Was ich aber fr&#252;her auch gerne mochte, war Duplo. Eigentlich ein recht unspektakul&#228;rer Riegel, aber durch die Waffel und die Kombi von Nougat und Schokolade doch sehr lecker. An sich auch wirklich nicht schwer nachzumachen, wenn man denn diese Waffeln irgendwie hinkriegen k&#246;nnte&#8230;und genau daran hakte es einfach bisher immer. Durch ganz viel Zufall und Ausprobieren gepaart mit Resteverwertung habe ich aber bereits vor einiger Zeit einen Riegel gemacht, der ziemlich sehr wie Duplo schmeckte <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' />  ! Nur in vegan. Gro&#223;artig und mit wenigen Zutaten. Damals hatte ich leider keine Mengen notiert und konnte das &#8220;Rezept&#8221; daher auch nicht verbloggen. Und weil bei mir privat gerade einfach viel los ist, habe ich auch nicht die Zeit gefunden, den Riegel nochmal nachzubauen und diesmal alles aufzuschreiben&#8230;bis mich vor ein paar Wochen eine liebe Leserin darauf aufmerksam machte bzw. fragte, ob es das &#8220;Rezept&#8221; daf&#252;r irgendwann nochmal gibt. Das war ein sehr guter sanfter Tritt in den Popo und ich bin vor ein paar Tagen wieder in die Schokoriegel-Produktion eingestiegen. Hat prima funktioniert!</p>
<p>An sich kann man das gar nicht wirklich Rezept nennen, denn man muss blo&#223; verschiedene Schokoladen schmelzen und Zutaten zusammenf&#252;gen&#8230;aber ich habe mir mal die Mengenangaben notiert. Am Wichtigsten (und gleichzeitig Schwierigsten) sind aber die einzelnen Komponenten. Die H&#252;lle besteht bei mir wie immer aus einer Mischung von Reismilchschokolade und Zartbitterschokolade im Verh&#228;ltnis 2:1, da pure Reismilchschokolade mir zu s&#252;&#223; ist. Die Nougatf&#252;llung ist ganz einfach geschmolzene &#8220;<a href="http://www.vivani-schokolade.de/P_Tafeln_Dunkle_Nougat.html">Dunkle Nougat</a>&#8220;-Schokolade, die ist K&#214;STLICH!! Und die perfekte Mischung aus Schokolade und Nougat, denn Nougat pur w&#228;re viel zu intensiv f&#252;r den Riegel. Wer diese Schokolade nicht bekommt, kann auch Nougat mit Zartbitterschokolade mischen &#8211; das d&#252;rfte auch gehen.</p>
<p>Jetzt zum Schwierigsten: die Waffel! Sie muss d&#252;nn und knusprig sein, ohne Eigengeschmack, also weder ges&#252;&#223;t noch gef&#252;llt. Daher fallen s&#228;mtliche Waffelschnitten aus &#8211; habe ich ausprobiert. Schmeckt furchtbar! Dann habe ich im Reformhaus die perfekte Waffel entdeckt, die wirklich gro&#223;artig s&#228;mtliche Kriterien zur Waffelriegel-Herstellung erf&#252;llt! Es handelt sich um das &#8220;<a href="http://www.3pauly-shop.de/product_info.php?products_id=2954">Knisterbrot</a>&#8221; von 3Pauly (lasst euch von dem Wort &#8220;Brot&#8221; nicht irritieren &#8211; es handelt sich ganz simpel um d&#252;nne geschmacklose knusprige Waffelbl&#228;tter!). Das ist wirklich genau richtig f&#252;r diesen Zweck.</p>
<p>Ich habe dieses Mal die &#8220;Duplos&#8221; in rechteckiger Form gemacht, da ich f&#252;r Riegel zu faul war und einfach eine Form f&#252;r gro&#223;e Pralinen genommen habe&#8230;wer das nicht hat oder aber eben Riegel m&#246;chte, kann auch die (l&#228;nglich halbierten) Waffeln mit der Nougatschokolade schichten und zum Schluss ein oder zwei Mal mit Schokolade &#252;berziehen. Als n&#228;chstes ist ein Waffelriegel mit N&#252;ssen und wei&#223;er Schokolade geplant, hach&#8230;.</p>
<div id="attachment_1524" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1524 " title="Veganes Duplo" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/05/Duplo.jpg" alt="Veganes Duplo" width="448" height="437" /><p class="wp-caption-text">Veganes Duplo</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 12 Pralinen-Riegel (ca. 4&#215;4 cm):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Reismilchschokolade (oder Schakalode-Buttons)</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitterschokolade</strong></li>
<li><strong>5 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>65-70 g dunkle Nougat Schokolade</strong></li>
<li><strong>5-6 Waffelbl&#228;tter (Knisterbrot)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Reismilchschokolade zusammen mit der Zartbitterschokolade und dem Kokosfett vorsichtig schmelzen. Je einen Klecks davon in die Pralinenform geben und schwenken, so dass der Boden gut bedeckt ist. Kurz im K&#252;hlschrank fest werden lassen.</p>
<p>Die dunkle Nougat-Schokolade ebenfalls schmelzen und einen kleinen Klecks hiervon auf den Schokoladenboden geben.</p>
<p>Die Waffelbl&#228;tter mit Hilfe eines scharfen Messers erst l&#228;ngs halbieren, dann jede H&#228;lfte vierteln. Jedes St&#252;ckchen Waffel ist jetzt etwas kleiner als die Pralinenform, so dass am Rand noch ein wenig Platz bleibt f&#252;r den sp&#228;teren Schokoladen&#252;berzug.</p>
<p>Ein Waffelbl&#228;ttchen auf die Nougatschokolade legen und leicht andr&#252;cken. Wieder Nougatschokolade darauf geben, mit Waffel bedecken und leicht andr&#252;cke. Das Ganze noch ein drittes Mal bis die Schokolade komplett verbraucht und die Pralinenform knapp voll ist.</p>
<p>Kurz fest werden lassen. In der Zwischenzeit die Reismilch-/Zarbitterschokoladen-Mischung nochmals schmelzen lassen bis sie sich wieder verfl&#252;ssigt hat. Die Pralinenriegel damit &#252;bergie&#223;en, so dass die Schokolade in die Zwischenr&#228;ume zwischen Rand und Waffel-Turm flie&#223;t und alles mit Schokolade bedeckt ist. Die Form leicht auf die Arbeitsplatte aufklopfen, um Luftbl&#228;schen zu vermeiden.</p>
<p>Komplett fest werden lassen &#8211; erst dann aus der Form l&#246;sen. M&#246;glichst bald verzehren, da die Waffel nach einigen Tagen weicher wird (am Besten auch nicht im K&#252;hlschrank aufbewahren, dann zieht sie wohl schneller Feuchtigkeit&#8230;). Die wahrscheinlich beste Praline der Welt <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 19:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Bananen bin ich ganz schrecklich pingelig &#8211; ich mag sie sehr gerne, aber nur, wenn sie den perfekten Reifegrad zwischen gr&#252;n und gerade eben reif haben! Dann finde ich sie k&#246;stlich. Aber sobald dieser Reifegrad &#252;berschritten ist, mag ich Bananen nicht mehr&#8230;die meisten Menschen w&#252;rden sie erst dann essen, aber ich mag diesen reifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Bananen bin ich ganz schrecklich pingelig &#8211; ich mag sie sehr gerne, aber nur, wenn sie den perfekten Reifegrad zwischen gr&#252;n und gerade eben reif haben! Dann finde ich sie k&#246;stlich. Aber sobald dieser Reifegrad &#252;berschritten ist, mag ich Bananen nicht mehr&#8230;die meisten Menschen w&#252;rden sie erst dann essen, aber ich mag diesen reifen Bananengeschmack einfach nicht. Daher kann man mich auch jagen mit Bananenjoghurt, -shake, -smoothie etc.</p>
<p>In der letzten Zeit hatte ich irgendwie Pech mit den Bananen &#8211; wahrscheinlich wurden sie falsch/schlecht transportiert &#8211; , denn obwohl ich sie gr&#252;n gekauft habe, waren sie bereits am n&#228;chsten Tag &#252;berreif, b&#228;h! Ok, das ist bei uns insofern nicht so schlimm, weil nur ich eine Bananen-Pienznase bin, der Liebste aber Bananen mit normalem Reifegrad bevorzugt, daher ist er sie dann. Aber die letzte Fuhre wurde so derma&#223;en schnell &#252;berreif, dass selbst er sie nicht mehr im M&#252;sli essen wollte! Also habe ich das einzig sinnvolle gemacht: ich habe sie noch ein paar Tage l&#228;nger liegen lassen bis sie richtig sch&#246;n eklig braun waren und die ganze K&#252;che nach &#252;berreifen Bananen gerochen hat (yummy&#8230;) und dann habe ich daraus richtig sch&#246;n saftig-schokoladige Brownies gebacken. Gute Idee <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Merke: gibt dir das Leben &#252;berreife doofe Bananen, mach Brownies draus! Die Dinger sind wirklich lecker und eine perfekte Resteverwertung, denn neben den Bananen hat auch noch ein bereits abgelaufener Schoko-Sojapudding seinen Weg in den Teig gefunden (der kann aber durch Sojajoghurt ersetzt werden). Man kann auch prima noch Schokoladenreste und allerlei N&#252;sse mit verarbeiten, ganz nach Lust und Laune und Geschmack. Ich wollte die Brownies aber einfach pur und habe daher nur Schokoraspel in den Teig gegeben. Herausgekommen sind wunderbar saftige Brownies mit einer perfekten Konsistenz (sch&#246;n &#8220;chewy&#8221;) und intensivem Schokoladengeschmack gepaart mit Bananen. Erinnert ein bisschen an Schokobananen. So mag dann selbst ich die braunen &#252;berreifen Dinger&#8230;</p>
<div id="attachment_1517" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1517  " title="Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/05/Bananen-Brownies.jpg" alt="Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies" width="493" height="321" /><p class="wp-caption-text">Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine Form 24&#215;20 cm (ca. 16 Brownies):</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>100 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>50 g Zucker, wei&#223;</strong></li>
<li><strong>40 g Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>75 g Schokoraspel, zartbitter</strong></li>
<li><strong>2 sehr reife Bananen (bei mir ca. 300 g)</strong></li>
<li><strong>125 g Schokoladenpudding (alternativ Sojajoghurt vanille oder natur plus etwas Karamellsirup o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>120 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>100-150 ml Pflanzenmilch (je nach Feuchtigkeit der Bananen)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die trockenen Zutaten in einer gro&#223;en Sch&#252;ssel gut vermischen. Die Bananen mit einer Gabel zerdr&#252;cken &#8211; es d&#252;rfen ruhig noch St&#252;ckchen bleiben.</p>
<p>Die zerdr&#252;ckten Bananen zusammen mit dem &#214;l und der Pflanzenmilch zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel richtig gut durchr&#252;hren bis sich alles zu einem mehr oder minder glatten Teig verbunden hat. Falls der Teig zu fest ist, einfach noch etwas Pflanzenmilch zugeben.</p>
<p>Eine rechteckige Form entweder gut einfetten oder mit Backpapier auskleiden. Dann den Teig hineingeben und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 35-45 Minuten backen bis die Brownies sch&#246;n aufgegangen sind und die Oberfl&#228;che zwar fest ist, aber auf Druck leicht nachgibt. Am Besten die St&#228;bchenprobe machen, denn zu lange sollten die Brownies auch nicht backen, sonst werden sie trocken.</p>
<p>Herausnehmen, abk&#252;hlen lassen, dann in St&#252;cke schneiden und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/04/18/pfannkuchen-mit-heissen-kirschen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 16:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Tage, an denen wei&#223; man schon beim Aufstehen, dass sie nur ein Berg Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck retten kann! Zumindest geht es mir so&#8230;und letztens war so ein Tag. Ich wusste, es w&#252;rde alles doof und doof und nochmal doof, wenn ich nicht als Seelenbalsam Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck essen w&#252;rde! Das geht nat&#252;rlich nur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tage, an denen wei&#223; man schon beim Aufstehen, dass sie nur ein Berg Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck retten kann! Zumindest geht es mir so&#8230;und letztens war so ein Tag. Ich wusste, es w&#252;rde alles doof und doof und nochmal doof, wenn ich nicht als Seelenbalsam Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck essen w&#252;rde! Das geht nat&#252;rlich nur, wenn man gen&#252;gend Zeit dazu morgens hat, aber die hatte ich zum Gl&#252;ck. Leider muss ich mir solche Leckereien immer selber machen, denn was noch besser ist als Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck, sind Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck, die einem mit Liebe gebrutzelt wurden. Aber gut, ich will ja nicht meckern&#8230;denn immerhin KANN ich mir einfach mal so Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck machen, ha!</p>
<p>Ich liebe es, gemahlene Mandeln oder Cashews in den Teig zu geben, dadurch werden sie etwas fluffiger, gewinnen aber vor allem geschmacklich immens! Dazu kommt noch selbstgemachter Vanillezucker und eine Mischung aus Pflanzenmilch und Wasser (durch die Verwendung von Wasser werden die weichen Pfannkuchen au&#223;en sch&#246;n knusprig, mmmhhhh&#8230;.). F&#252;r mich ergibt dieses Rezept die perfekten Pfannkuchen! Dieses Mal habe ich den Teig relativ d&#252;nn gemacht, wenn man Obst in den Teig gibt, sollte er etwas dickfl&#252;ssiger sein.</p>
<p>Aber das Obst kam nicht IN den Pfannkuchen, sondern oben drauf. Und zwar ganz wunderbar dekadent in Form von hei&#223;en Kirschen. Ja, richtig gelesen: hei&#223;e Kirschen! So, wie man es sonst eher von Waffeln kennt. Macht sich aber auch ganz wunderbar auf Zucker-Zimt-Pfannkuchen. Au&#223;erdem  gibt es in diesem Hauhalt kein Waffeleisen, da ich tats&#228;chlich mit einem Menschen zusammenlebe, der sich nichts aus Waffeln macht <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' />  ! Ich h&#228;tte nicht gedacht, das es sowas gibt&#8230;wie kann man denn keine Waffeln m&#246;gen???! H&#228;tte ich das doch mal vor der Hochzeit gewusst (ok, ich wusste es, aber ich habe es VERDR&#196;NGT! Aus gutem Grund!). Aber dieser Jemand mag auch keine s&#252;&#223;en Pfannkuchen, oh Mann, welch Frevel! Aber gut, ich schweife ab&#8230;jedenfalls ist so eine Ladung hei&#223;er Kirschen auf Pfannkuchen eine ganz wunderbare M&#246;glichkeit f&#252;r mich armes Kind, was unter eklatantem Waffelentzug leidet, ein In-etwa-Waffel-Gef&#252;hl zu bekommen. Au&#223;erdem machen sie sich quasi von selbst.</p>
<p>Da ich immer erst alle Pfannkuchen backe, um sie dann gesamt zu verspeisen, hat es sich hervorragend bew&#228;hrt, den Teller mit den fertigen Pfannkuchen im 100°C warmen Ofen zwischen zu parken. Probiert das mal aus, das klappt toll! Und man kann dann gemeinsam essen (bei uns fr&#252;her war es immer so, dass ein Pfannkuchen nach dem anderen gebacken wurde und somit immer nur einer zur Zeit essen konnte und meine Mama, die am Herd stand, quasi nie bzw. erst gaaaanz zum Schluss und manchmal war dann fast nix mehr da&#8230;). Mein Tag war nach diesem Start auf jeden Fall gerettet!</p>
<div id="attachment_1508" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1508 " title="Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/04/Pfannkuchen.jpg" alt="Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen" width="448" height="297" /><p class="wp-caption-text">Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 5 eher d&#252;nne Pfannkuchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker, selbstgemacht (aus alten Vanilleschoten und Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>ein Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/3 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>ein Spritzer Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>100 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>etwas &#214;l oder Margarine zum Braten</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1/2 Glas Sauerkirschen oder Schattenmorellen</strong></li>
<li><strong>150-200 ml vom Kirschsaft</strong></li>
<li><strong>1 knapper El Vanillepuddingpulver oder Maisst&#228;rke</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Zimt und Zucker nach Geschmack</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>F&#252;r die Pfannkuchen die trockenen Zutaten in einer ausreichend gro&#223;en Sch&#252;ssel vermengen, dann Sojamilch, Wasser und Zitronensaft zuf&#252;gen. Alles mit einem Schneebesen richtig gut durchquirlen bis ein ganz glatter recht fl&#252;ssiger Teig entsteht. Den Teig ca. 10 Minuten ruhen und quellen lassen.</p>
<p>Eine beschichtete Pfanne erhitzen (nicht zu hei&#223;!), etwa einen Teel&#246;ffel Margarine oder &#214;l in die Pfanne geben und dann eine Sch&#246;pfkelle voll Teig dazu. Die Pfanne etwas schwenken, bis der Boden gleichm&#228;&#223;ig d&#252;nn bedeckt ist. Auf mittlerer Hitze goldbraun backen, dann wenden. Den fertigen Pfannkuchen auf einen flachen Teller geben und diesen in den auf 100 °C vorgeheizten Backofen stellen. Mit den restlichen Pfannkuchen ebenso verfahren bis der komplette Teig aufgebraucht ist.</p>
<p>W&#228;hrenddessen nebenbei die Kirschen zubereiten. Hierf&#252;r die Kirschen samt Saft bis auf 2 El in einen kleinen Topf geben und zum Kochen bringen. Das Vanillepuddingpulver mit dem &#252;brigen Saft glattr&#252;hren und sobald die Kirschen im Topf kochen, einr&#252;hren. Das Gemisch unter R&#252;hren kurz aufkochen, nach Belieben mehr Saft zuf&#252;gen, je nachdem, wie dick- oder d&#252;nnfl&#252;ssig man die hei&#223;en Kirsch mag. In ein Sch&#228;lchen geben .</p>
<p>Die fertigen Pfannkuchen mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und dazu die hei&#223;en Kirschen servieren. Alles auf einmal aufessen, genie&#223;en und sich schon viiiiiieeeeeel besser f&#252;hlen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfel-Vanillecreme-Kuchen</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/04/06/apfel-vanillecreme-kuchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 11:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;oder: meine gro&#223;e Liebe Elise.
Ich bin leider leider leider allergisch gegen rohe &#196;pfel und finde das ganz schrecklich gemein! Denn &#196;pfel sind soooooo lecker&#8230;die ersten 15 Jahre meines Lebens konnte ich sie auch problemlos essen, aber dann kam die Allergie und jeder Biss in einen Apfel r&#228;chte sich mittels geschwollener Zunge und Hals, juckendem Mund- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;oder: meine gro&#223;e Liebe Elise.</p>
<p>Ich bin leider leider leider allergisch gegen rohe &#196;pfel und finde das ganz schrecklich gemein! Denn &#196;pfel sind soooooo lecker&#8230;die ersten 15 Jahre meines Lebens konnte ich sie auch problemlos essen, aber dann kam die Allergie und jeder Biss in einen Apfel r&#228;chte sich mittels geschwollener Zunge und Hals, juckendem Mund- und Rachenraum, Niesen und leichter Atemnot. Nicht sch&#246;n. Und auch nicht spa&#223;ig. Daher war der Genuss von &#196;pfeln damit vorbei. Dabei sind &#196;pfel meines Erachtens eine der tollsten Obstsorten, die es gibt. Ich glaube, die wenigsten Menschen wissen &#196;pfel zu sch&#228;tzen, was wohl oft auch daran liegt, dass sie Supermarkt-&#196;pfel aus Argentinien essen, die geschmacklich nun wirklich nicht viel her machen.</p>
<p>Aber wenn man wie ich im &#8220;Alten Land&#8221;, dem gr&#246;&#223;ten zusammenh&#228;ngenden Obstanbaugebiet Mitteleuropas, direkt zwischen Apfel- und Kirschb&#228;umen aufgewachsen ist, wei&#223; man, dass ein guter Apfel eine wahre Delikatesse ist! Daher ist der Verlust dieses Geschmackserlebnisses umso bl&#246;der. Aber n&#252;tzt ja nix und ich habe mir all die Jahre halt mit Apfelmus (am Besten mit &#196;pfeln von Mama&#8230;) und Apfelkuchen in s&#228;mtlichen Variationen geholfen. Bis vor 1 1/2 Jahren!!</p>
<p>Da kam es zu der &#8220;lebensver&#228;ndernden&#8221; Begegnung zwischen Elise und mir. Ich hatte ja schon h&#228;ufig davon gelesen, dass es angeblich Apfelsorten geben soll, die Allergiker vertragen, aber dem Braten habe ich nicht getraut, denn die vielbeschworenen alten Sorten kann ich auch nicht roh essen. Aber irgendwann war ich mal wieder im Bioladen, wo mal wieder zwei Sorten als allergikerfreundlich beworben wurde &#8211; eine davon war Elise. Und aus einer experimentelle Laune heraus habe ich mich getraut, einen winzigen Apfel zu kaufen (warum ich mich nicht f&#252;r die zweite Sorte entschieden haben, wei&#223; kein Mensch&#8230;). Den habe ich nach Hause getragen und todesmutig ein klitzekleines Bisschen probiert! Gewartet, dass die allergischen Reaktion einsetzt, l&#228;nger gewartet, noch l&#228;nger, aber es kam nichts! Ich habe den ganzen Apfel essen k&#246;nnen, ohne jegliche Reaktion!</p>
<p>Ein unglaubliches Gl&#252;cksgef&#252;hl! Ausgel&#246;st durch einen kleinen Apfel aus dem D&#252;sseldorfer Umland&#8230;den Rest des Tages habe ich strahlend verbracht und jedem stolz erz&#228;hlt, dass ich doch tats&#228;chlich einen Apfel gegessen h&#228;tte. Aber irgendwie fanden die anderen Menschen nicht, dass das Applaus verdient h&#228;tte &#8211; ich schon! Am n&#228;chsten Tag bin ich wieder in den Bioladen und habe kiloweise Elise-&#196;pfel nach hause geschleppt und hingebungsvoll gefuttert. Denn Elise ist zum Gl&#252;ck nicht nur irgendein Apfel, den ich halt vertrage, nein! Elise ist einer der besten &#196;pfel, die ich jemals gegessen habe!! Festes knackiges Fruchtfleisch, wunderbar fruchtig apfelig, leicht s&#228;uerlich und einfach durch und durch k&#246;stlich. Denn mit einem sehr s&#252;&#223;en Apfel zum Beispiel h&#228;tte man mich nicht hinterm Ofen vorlocken k&#246;nnen, ob allergikerfreundlich oder nicht.</p>
<p>Seitdem esse ich jedes Jahr einige viele Kilo Elise-&#196;pfel. Aber einen &#8220;Haken&#8221; hat die ganze Sache: es gibt nur einen Hof hier im Umland, der diese Sorte hat, daher sind auch die Mengen begrenzt, so dass Elise ein reiner Saison-Apfel ist. Es gibt ihn leider nur von Oktober bis M&#228;rz und wenn die Vorr&#228;te ersch&#246;pft sind, gibt´s halt keine mehr. Leider vergesse ich das st&#228;ndig und so hat mich auch dieses Jahr das Ende kalt erwischt: ich bin in den Bioladen, um Nachschub zu holen und sie waren weg. F&#252;r immer. Naja, zumindest bis Herbst&#8230;.soooooo lang hin!! Dabei will ich doch meinen Apfel! Aber zum Gl&#252;ck gibt es bald wieder Aprikosen und Pfirsiche und Erdbeeren, damit l&#228;sst sich die Wartezeit &#252;berbr&#252;cken.</p>
<p>Und nat&#252;rlich mit Apfelmus und Apfelkuchen. So wie dieser hier. Ein k&#246;stlich luftig-leichter R&#252;hrteig mit &#196;pfeln und Streuseln. F&#252;r sich schon wunderbar, aber als Kr&#246;nung habe ich zwischen R&#252;hrteig und &#196;pfel eine dicke Schicht Vanillepudding gegeben. Also, der Creme, die man sonst manchmal AUF den Kuchen gibt, einfach mit verbacken. Perfekt! Herausgekommen ist ein leckerer Apfelkuchen mit Vanillecreme, wirklich k&#246;stlich! Und um das Ganze etwas sommerlicher zu gestalten, kommt ganz viel abgeriebene Zitronenschale in die Streusel &#8211; das ist gerade eines meiner Lieblings-&#8221;Gew&#252;rze&#8221;. Und wenn man &#8211; wie ich &#8211; fertigen Vanillepudding nimmt, ist der Kuchen sogar recht schnell gemacht.</p>
<div id="attachment_1499" class="wp-caption aligncenter" style="width: 398px"><img class="size-full wp-image-1499 " title="Apfel-Vanillecreme-Kuchen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/04/Apfelkuchen.jpg" alt="Apfel-Vanillecreme-Kuchen" width="388" height="448" /><p class="wp-caption-text">Apfel-Vanillecreme-Kuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 20cm-Springform (f&#252;r eine 24-26cm-Form die 1 1/2fache Menge nehmen):</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550 oder 405</strong></li>
<li><strong>2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>2 El gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>60 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>70 ml neutrales &#214;l </strong></li>
<li><strong>100-120 ml Hafermilch (oder jede andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>250 g Soja-Vanillepudding (ich nehme immer den von alpro, aber man kann auch selber einen Pudding kochen aus 250 ml Sojamilch, 1 1/2 El Zucker und 1/2 Pckg Vanillepuddingpulver)</strong></li>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e &#196;pfel (Boskoop o.&#228;.)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550 oder 405</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale einer halben gro&#223;en Bio-Zitrone</strong></li>
<li><strong>75 g Alsan (oder andere Margarine), weich</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Mehl mit St&#228;rke, gemahlenen Mandeln, Zucker, Vanille, Salz, Backpulver und Natron mischen. In einer zweiten Sch&#252;ssel/einem Gef&#228;&#223; das &#214;l mit der Hafermilch und Zitronensaft verquirlen. Die fl&#252;ssigen Zutaten zu den trockenen geben und alles mit einem L&#246;ffel kr&#228;ftig verr&#252;hren bis m&#246;glichst keine gro&#223;en Kl&#252;mpchen mehr vorhanden sind (kleine Kl&#252;mpchen sind nicht schlimm).</p>
<p>Den R&#252;hrteig in eine gefettete Springform geben und glattstreichen. Den Vanillepudding gleichm&#228;&#223;ig dar&#252;ber verteilen.</p>
<p>Die &#196;pfel sch&#228;len (oder auch nicht, je nachdem, wie man es mag&#8230;) und in d&#252;nne Spalten schneiden (oder w&#252;rfeln oder sternf&#246;rmig, herzf&#246;rmig oder&#8230;). Auf den Vanillepudding geben und verteilen. Leicht andr&#252;cken.</p>
<p>F&#252;r die Streusel alle Zutaten in eine Sch&#252;ssel geben und mit den H&#228;nden einige Minuten zerkr&#252;meln und verkneten bis klassischen Streusel entstehen (falls sie zu trocken sein sollten, noch etwas Margarine zuf&#252;gen). Die Streusel &#252;ber den &#196;pfeln verteilen.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 40-45 Minuten backen bis er sch&#246;n aufgegangen ist und die Streusel leicht gebr&#228;unt sind.</p>
<p>Vor dem Anschneiden 1-2 Stunden ausk&#252;hlen lassen, dann einfach nur genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/04/06/apfel-vanillecreme-kuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>33</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>M&#246;hren-Mandel-Aufstrich</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/03/23/moehren-mandel-aufstrich/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 18:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich brauchte dringend mal wieder einen neuen Aufstrich! Die gekauften kann ich gerade nicht mehr sehen und die &#220;blichen, die ich h&#228;ufig selber mache, irgendwie auch nicht mehr&#8230;Daher habe ich mich daran erinnert, vor einigen Wochen mal einen selbstgemachten M&#246;hren-Mandel-Aufstrich probiert zu haben. Der war zwar nicht so wirklich toll, aber es lie&#223; sich durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich brauchte dringend mal wieder einen neuen Aufstrich! Die gekauften kann ich gerade nicht mehr sehen und die &#220;blichen, die ich h&#228;ufig selber mache, irgendwie auch nicht mehr&#8230;Daher habe ich mich daran erinnert, vor einigen Wochen mal einen selbstgemachten M&#246;hren-Mandel-Aufstrich probiert zu haben. Der war zwar nicht so wirklich toll, aber es lie&#223; sich durchaus das Potenzial erkenn und es w&#228;re doch gelacht, wenn ich das nicht nach meinem Geschmack perfektioniert kriege!</p>
<p>M&#246;hren und Mandeln habe ich eh eigentlich immer da und beide passen auch ganz hervorragend zusammen &#8211; von den positiven Gesundheitsaspekten ganz zu schweigen (Provitamin A, B-Vitamine, Vitamin C, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen und noch viiiiieeel mehr!!). Mandeln sind kleine Power-Bomben f&#252;r den K&#246;rper &#8211; echt gro&#223;artig! Und M&#246;hren sind auch nicht ohne und enthalten fast dieselben guten Dinge wie Mandeln &#8211; zusammen also unschlagbar <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und soooo lecker&#8230;</p>
<p>Der Aufstrich ist schnell gemacht, wenn man bereits gesch&#228;lte Mandeln nimmt, au&#223;erdem braucht man wirklich nur wenige Zutaten und bekommt einen super leckeren Dipp. Geschmacklich ist er sehr mild, aber trotzdem etwas w&#252;rzig. Wer mag, gibt einfach noch seine Lieblingsgew&#252;rze dazu oder experimentiert etwas mit Chili oder so. Auch mehr Currypulver macht das Ganze kr&#228;ftiger. Die von mir verwendete Dosis sorgt perfekt f&#252;r die Unterstreichung des Eigengeschmack der M&#246;hre, macht aus dem Aufstrich aber keinen Curry-Aufstrich! (Das ist gut zu wissen f&#252;r Nicht-Curry-Aufstrich-M&#246;ger wie mich&#8230;). Dazu noch etwas Zitronensaft f&#252;r die Frische und Agavensirup, um die S&#252;&#223;e heraus zu kitzeln, ohne dass der Aufstrich s&#252;&#223; wird. Der Clou des Aufstrichs ist eigentlich, dass die Mandeln in hei&#223;em Kokos&#246;l leicht anger&#246;stet werden, dann die M&#246;hren dazu, Gew&#252;rze, alles p&#252;rieren, abk&#252;hlen, fertig! Absolut fein und lecker &#8211; ich glaube, ich habe meinen derzeitigen Lieblingsaufstrich gefunden und muss morgen bestimmt Nachschub machen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1495" title="M&#246;hren-Mandel-Aufstrich" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/03/M&#246;hren-Mandel-Aufstrich.jpg" alt="M&#246;hren-Mandel-Aufstrich" width="427" height="448" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 400 g:</strong></p>
<ul>
<li><strong>30 g Kokos&#246;l (oder anderes &#214;l/Fett)</strong></li>
<li><strong>100 g Mandeln, geh&#228;utet (ich habe ganze verwendet, aber gehackte oder gestiftelte gehen auch)</strong></li>
<li><strong>150 g M&#246;hren (gesch&#228;lt gewogen)</strong></li>
<li><strong>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Currypulver (oder mehr&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agavensirup (alternativ Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken (optional)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die M&#246;hren grob raspeln und zur Seite stellen.</p>
<p>Das Kokos&#246;l in einem kleinen Topf erhitzen. Die Mandeln hineingeben und unter st&#228;ndigem R&#252;hren leicht r&#246;sten und br&#228;unen lassen (unbedingt aufpassen, dass sie nur goldbraun werden, sonst wird der ganze Aufstrich bitter!). Dann die geraspelten M&#246;hren zuf&#252;gen und unter R&#252;hren kurz mitd&#252;nsten lassen.</p>
<p>Das Currypulver  zugeben und die Hitze reduzieren. Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, einmal aufkochen lassen, dann den Herd ausschalten. Die &#252;brigen Gew&#252;rze zuf&#252;gen und alles p&#252;rieren bis eine m&#246;glichst homogene Masse entsteht (dauert ein bisschen&#8230;). Je nach gew&#252;nschtem Geschmack nochmals abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen.</p>
<p>Den Aufstrich abk&#252;hlen lassen, dann umf&#252;llen und im K&#252;hlschrank aufbewahren. Innerhalb von 3-4 Tagen aufessen.</p>
<p>Et voilà!</p>
<p style="text-align: center">
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