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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Sauce</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Nacho-&#8221;K&#228;se&#8221;-Sauce</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2014 09:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jepp, mich gibt es auch noch. Zum Gl&#252;ck   . Ich finde es wahnsinnig schade, dass hier im Moment auf dem blog so wenig los ist und w&#252;rde das liebend gerne &#228;ndern, denn das Bloggen fehlt mir! Sehr. Der Grund f&#252;r die derzeitige Abstinenz ist ganz einfach: ich habe im Moment so gut wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, mich gibt es auch noch. Zum Gl&#252;ck <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich finde es wahnsinnig schade, dass hier im Moment auf dem blog so wenig los ist und w&#252;rde das liebend gerne &#228;ndern, denn das Bloggen fehlt mir! Sehr. Der Grund f&#252;r die derzeitige Abstinenz ist ganz einfach: ich habe im Moment so gut wie keine Zeit und Energie, um neue Rezepte zu kreieren, auszuprobieren und zu fotografieren. Kochen und Backen dient derzeit ausschlie&#223;lich der Nahrungsaufnahme &#8211; f&#252;r mehr ist irgendwie kein Platz. Das hatte ich mir ehrlich gesagt etwas anders vorgestellt und erhofft&#8230;</p>
<p>Der kleine M. w&#228;chst und gedeiht pr&#228;chtig und ist ein wahnsinnig zauberhafter kleiner Kerl, aber er fordert auch nonstop und ist alles andere als &#8220;pflegeleicht&#8221; (bl&#246;des Wort f&#252;r ein Kind&#8230;). Ich hatte mir vorgestellt, dass ich in der Zeit, wo er tags&#252;ber schl&#228;ft, wunderbar den Haushalt schmei&#223;en und Kochen und Backen kann, fotografiert w&#252;rde dann so zwischendrin. Tja, Pustekuchen, denn ich habe ein Kind, was Tagschlaf hasst! Und sich weigert, liegend zu schlafen&#8230;er schl&#228;ft nur in der Trage und dann darf ich dabei nat&#252;rlich nicht rumwuseln. sonst wacht er auf und wird sehr unleidig *seufz*. Soviel zu den schlauen Ratschl&#228;gen, was man alles tun kann, w&#228;hrend das Kind schl&#228;ft! Naja, wir haben halt ein sehr aufgewecktes und neugieriges Baby und das Nicht-Schlafen-Wollen geh&#246;rt eben auch zu ihm und seiner Pers&#246;nlichkeit. Jedenfalls f&#252;hrt das dazu, dass der Haushalt abends und am Wochenende notd&#252;rftig erledigt wird und f&#252;r entspanntes Kochen und Backen ist einfach kein Platz. So. Das nur mal zur Erkl&#228;rung f&#252;r euch. Ich hoffe seeeeehr, dass sich das alles bald bessert, denn ich bleibe bei dem Ganzen doch etwas auf der Strecke. Jedenfalls bin ich aber auch ganz schrecklich dankbar, dass ihr mir trotzdem noch so toll die Stange haltet und kommentiert und mails schreibt usw. Das ist echt sch&#246;n <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  !</p>
<p>Jetzt gibt´s aber euch endlich mal wieder ein Rezept. Tadaaa!</p>
<p>Ich lebe ja nun wirklich schon sehr lange vegan und habe bei Kinobesuchen schon immer sehr neidisch auf die Nachos mit K&#228;se-Dip geschielt. Keine Ahnung, wie der Dip schmeckt, denn zu meiner unveganen Zeit gab es sowas noch nicht, aber da ich fr&#252;her alles in Richtung Schmelzk&#228;se geliebt habe, stellte ich mir die Nacho-K&#228;se-Sauce immer sehr k&#246;stlich vor. Nachos schmecken zwar auch mir einer guten Salsa wirklich lecker, aber ab und zu mag man ja auch mal Abwechslung.</p>
<p>Daran habe ich mich erinnert als ich mal wieder meine Lieblings-Instant-K&#228;se-Sauce auf Cashew-Basis gemacht habe. Flugs ein bisschen rumgelesen und Inspirationen gesammelt und dann ein eigenes Rezept kreiert. Eine Basis rein aus Cashews war mir zu nussig und s&#252;&#223;lich, au&#223;erdem stimmte die Konsistenz nicht. Also habe ich mich daran erinnert, in irgendeine amerikanischen Rezept von gekochten Kartoffeln und M&#246;hren gelesen zu haben im Zusammenhang mit einer veganen K&#228;sesauce. Bisher dachte ich immer, dass es sich dabei um eine nichtschmeckende low-fat-Variante handelt, ins Leben gerufen von Fett-Paranoikern und habe es nie getestet. Bis jetzt. Denn genau diese Kombi aus Cashews und gekochter M&#246;hre plus Kartoffel macht den perfekten Schmelz und genau die richtige Nacho-Cheese-Sauce-Konsistenz.</p>
<p>Gepimpt habe ich das Ganze noch mit ger&#246;steter Paprika (bei mir aus dem Glas), was einen tollen Geschmack gibt. Abgerundet wird die Sauce mit Hefeflocken und diversen Gew&#252;rzen, wobei eine besondere Rolle dem Miso zukommt. Hierdurch entsteht der spezielle k&#228;sige Geschmack. Es geht auch ohne, aber perfekt wird es mit. Wundert euch nicht &#252;ber das Knoblauchpulver und das Zwiebelsalz &#8211; normalerweise mag ich solche Sachen gar nicht und benutze lieber frische Zutaten, aber im Zusammenhang mit veganer K&#228;sesauce finde ich es einfach perfekt, um den gew&#252;nschten Yummy-Effekt zu erreichen. Aus irgendeinem Grund klappt das mit den pulverisierten Zutaten besser als mit frischen &#8211; ich hab´s oft ausprobiert und mir mittlerweile einfach beides zugelegt. H&#228;lt ewig und wird ausschlie&#223;lich f&#252;r K&#228;sesaucen genutzt.</p>
<p>Die vegane Nacho-K&#228;se-Sauce schmeckt ganz k&#246;stlich warm, aber ebenso auch kalt. Sowohl zu Nachos als auch zu Gem&#252;se-Sticks, als Brotaufstrich, als Saucen-Verfeinerung usw. Ob sie sich auch zum &#220;berbacken eignet, kann ich leider nicht sagen, denn daf&#252;r war sie zu schnell aufgefuttert. Selbst der Liebste, der gar nicht so auf Nachos steht, war hin und weg von der leckeren K&#228;se-Sauce.</p>
<div id="attachment_1596" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1596 " title="Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2014/04/DSC_5886.jpg" alt="Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce" width="350" height="448" /><p class="wp-caption-text">Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 mittlere M&#246;hre (ca. 100 g)</strong></li>
<li><strong>1 mittlere Kartoffel (ca. 125 g)</strong></li>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 rote Paprikaschote, ger&#246;stet und enth&#228;utet (aus dem Glas oder selbst gemacht)</strong></li>
<li><strong>50 g Cashews, natur</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zwiebelsalz</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Miso, hell</strong></li>
<li><strong>1 El Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>200 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>ein Schuss Sojasahne (ca. 1 El)</strong></li>
<li><strong>2 El Margarine</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffel und die M&#246;hre sch&#228;len und in kleine W&#252;rfel schneiden. In wenig Wasser ganz weich kochen (ca. 10-15 Minuten). Das Kochwasser abgie&#223;en und die Gem&#252;sew&#252;rfel mit allen anderen Zutaten im Mixer ganz fein cremig p&#252;rieren. Zur Not tut´s auch der P&#252;rierstab <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Die Sauce in einen kleinen Topf geben und unter R&#252;hren kurz aufkochen bis sie sch&#246;n andickt. Von der Herdplatte nehmen, nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und lauwarm oder kalt mit den Nachos servieren und genie&#223;en. H&#228;lt sich auch einige Tage im K&#252;hlschrank.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>T&#252;rkische Pizza</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/07/02/tuerkische-pizza/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 18:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Mal, wenn ich am Schaufenster eines t&#252;rkischen Imbisses vorbei gehe, lachen mich in der Auslage die t&#252;rkischen Pizzen an! Und ich bin immer ein wenig traurig, dass sie nicht vegan sind, denn die Idee finde ich super. Pizzateig-Fladen bestrichen mit einem Tomaten-Paprika-Ragout (im Original leider mit Fleisch&#8230;), der im Ofen frisch aufgebacken wird und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Mal, wenn ich am Schaufenster eines t&#252;rkischen Imbisses vorbei gehe, lachen mich in der Auslage die t&#252;rkischen Pizzen an! Und ich bin immer ein wenig traurig, dass sie nicht vegan sind, denn die Idee finde ich super. Pizzateig-Fladen bestrichen mit einem Tomaten-Paprika-Ragout (im Original leider mit Fleisch&#8230;), der im Ofen frisch aufgebacken wird und dann noch hei&#223; mit Gem&#252;se und Sauce belegt. Klingt seeeeehr lecker! Ob es auch so schmeckt, wei&#223; ich leider nicht, denn ich habe noch nie t&#252;rkische Pizza gegessen. Ich lebe seit 19 Jahren vegetarisch, also seitdem ich 14 bin, und damals gab es in der Kleinstadt, in der ich aufgewachsen bin, keine t&#252;rkischen Imbisse und sp&#228;ter blieb dann eben immer &#8220;nur&#8221; der Gem&#252;sed&#246;ner.</p>
<p>Also war mal wieder Selbermachen angesagt! Macht ja auch gar nix, denn ich koche ja schlie&#223;lich leidenschaftlich gerne. Au&#223;erdem ist es gar nicht schwierig, t&#252;rkische Pizza selber herzustellen und schon gar nicht, sie vegan zu gestalten. Denn es musste lediglich eine Alternative zum Hack gefunden werden und da gibt es ja schlie&#223;lich einiges. Da ich kein gro&#223;er Fan von Sojaschnetzeln bin, habe ich mich ganz einfach f&#252;r &#8220;Tofu rosso&#8221; entschieden. Der ist schon sch&#246;n lecker fertig gew&#252;rzt und entwickelt zerbr&#246;selt angebraten sowohl hack&#228;hnliche Konsistenz als auch Geschmack. Man kann aber nat&#252;rlich so ziemlich jede vegane Hackfleisch-Alternative nehmen, die gef&#228;llt.</p>
<p>Der Rest ist eh vegan. Im Original wird die t&#252;rkische Pizza einfach mit etwas Zitronensaft betr&#228;ufelt, darauf kommt rohe Zwiebel und Petersilie und dann wird entweder gerollt oder eben auch nicht. In Deutschland hat sich aber eingeb&#252;rgert, Tomaten, Gurken, Petersilie und manchmal Kraut oder Salat auf der Pizza zu verteilen. dar&#252;ber kommt dann noch Knoblauch- oder Kr&#228;uter-Joghurt-Sauce. Da ich keine rohen Zwiebeln mag und lediglich Petersilie und Zitrone etwas langweilig fand, habe ich mich f&#252;r die eingedeutschte Variante entschieden und bin damit wirklich SEHR zufrieden! Ich wei&#223; nicht, ob die t&#252;rkische Pizza original geschmeckt hat, da ich das Original eben nicht kenne, aber da ich mich an klassische Rezepte gehalten habe, gehe ich einfach mal davon aus.</p>
<p>Lecker war´s auf jeden Fall und einfach mal eine ganz andere Variante von Pizza, die man eingerollt auch ganz prima mitnehmen und unterwegs essen kann &#8211; sowas mag ich ja! Ach ja, um den N&#228;hrwertgehalt zu erh&#246;hen, habe ich die H&#228;lfte des Mehls durch frisch gemahlenes Vollkornmehl ausgetauscht, was ganz prima funktioniert und richtig gut geschmeckt hat. Wer das nicht mag, nimmt einfach nur helles Mehl.</p>
<div id="attachment_1545" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1545 " title="T&#252;rkische Pizza" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/07/T&#252;rkische-Pizza_.jpg" alt="T&#252;rkische Pizza" width="448" height="306" /><p class="wp-caption-text">T&#252;rkische Pizza</p></div>
<div id="attachment_1546" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1546 " title="T&#252;rkische Pizza unbelegt" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/07/T&#252;rkische-Pizza.jpg" alt="T&#252;rkische Pizza unbelegt" width="448" height="397" /><p class="wp-caption-text">T&#252;rkische Pizza unbelegt</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Pizzen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Weizenvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>225 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>200 g Tofu rosso (zB von Taifun)</strong></li>
<li><strong>3 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1/2 Bund glatte Petersilie</strong></li>
<li><strong>1 rote Paprika</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Paprikamark (alternativ: 1 p&#252;rierte Paprika)</strong></li>
<li><strong>100-150 ml passierte Tomaten</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Paprika, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Sumach (alternativ: 1 Tl Balsamico-Essig oder Zitronensaft)</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1/2 Salatgurke</strong></li>
<li><strong>2-3 Strauchtomaten</strong></li>
<li><strong>1/2 Bund glatte Petersilie</strong></li>
<li><strong>1-2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>Sojajoghurt, natur (Provamel oder Sojade, auf keinen Fall Alpro&#8230;der enth&#228;lt Vanille!)</strong></li>
<li><strong>Knoblauch oder frische Kr&#228;uter nach Geschmack</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Trockenhefe mit dem Rohrohrzucker ins Wasser einr&#252;hren und 10 Minuten stehen lassen (ja, ich mache bei Trockenhefe einen Vor&#8221;teig&#8221;, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass man so deutlich weniger Hefe ben&#246;tigt und sie den Teig besser treibt).</p>
<p>Die Mehle mit Hartweizengrie&#223; und Salz mischen, Hefewasser und Oliven&#246;l zuf&#252;gen und alles ca. 5 Minuten auf kleiner Stufe zu einem glatten geschmeidigen Teig verkneten. Abgedeckt etwa 2 Stunden gehen lassen.</p>
<p>Den Tofu zerbr&#246;seln und in einem Essl&#246;ffel Oliven&#246;l knusprig anbraten. Zwiebel, Knoblauch, rote Paprika und Petersilie fein hacken, zusammen mit dem angebraten Tofu und den restlichen Zutaten gut verr&#252;hren und kr&#228;ftig w&#252;rzig abschmecken. Falls das Ragout zu fl&#252;ssig sein sollte, kann man noch etwas Tomatenmark zur Bindung zuf&#252;gen.</p>
<p>Den Hefeteig in vier gleiche Teile teilen und auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che d&#252;nn oval ausrollen. Gleichm&#228;&#223;ig mit dem Ragout bestreichen. Die Fladen im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20 Minuten backen (je nachdem, wie knusprig man die Pizzen mag&#8230;).</p>
<p>In der Zwischenzeit die Gurke und die Tomaten entkernen und kleinschneiden, ebenso die Petersilie. Alles gut vermengen, Zitronensaft und Oliven&#246;l dazu und mit etwas Salz abschmecken.</p>
<p>Den Sojajoghurt mit Salz und zerdr&#252;cktem Knoblauch und/oder den gehackten Kr&#228;utern verr&#252;hren und gut abschmecken.</p>
<p>Die t&#252;rkischen Pizzen aus dem Ofen holen sobald sie fertig sind und noch hei&#223; mit dem Salat belegen und die Joghurtsauce dar&#252;ber tr&#228;ufeln. Genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/06/12/pesto-trapanese-mit-cashew-parmesan/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pesto ist toll. Lustigerweise wusste ich das bis vor wenigen Jahren noch gar nicht! Denn das erste Mal habe ich Pesto vor etwa 6 Jahren gegessen &#8211; bis dahin war es mehr oder minder unbemerkt an mir vorbei gegangen. Ich konnte mir irgendwie nicht vorstellen, dass so eine Paste aus Basilikum und &#214;l (damals existierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pesto ist toll. Lustigerweise wusste ich das bis vor wenigen Jahren noch gar nicht! Denn das erste Mal habe ich Pesto vor etwa 6 Jahren gegessen &#8211; bis dahin war es mehr oder minder unbemerkt an mir vorbei gegangen. Ich konnte mir irgendwie nicht vorstellen, dass so eine Paste aus Basilikum und &#214;l (damals existierte in meinem Kopf einzig und allein die Vorstellung von Pesto genovese&#8230;) wirklich und wahrhaftig schmecken sollte. Welch Trugschluss!!!</p>
<p>Mittlerweile habe ich Blut, &#228;h, Pesto geleckt und liebe das Zeug in s&#228;mtlichen Variationen. Und derer gibt es bekanntlich ja nun wirklich viele! Mein allerliebstes Lieblingspesto ist das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/25/pesto-presto/">Pesto Presto</a> &#8211; da k&#246;nnte ich mich reinlegen, soooooo gut und unglaublich lecker und aromatisch und&#8230;(das m&#252;sst ihr UNBEDINGT ausprobieren, falls das noch nicht geschehen ist!). Aber auch andere Sorten wie zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/10/01/wuerzige-austernpilze-mit-petersilien-pesto/">Petersilien-Pesto</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/11/01/basilikum-nuss-pesto/">Basilikum-Nuss-Pesto</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/basilikum-pesto/">Basilikum-Pesto</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/pesto-rosso/">Pesto rosso</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/baerlauch-pesto/">B&#228;rlauch-Pesto</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/07/23/rucola-tomaten-pesto/">Rucola-Tomaten-Pesto</a> sind wirklich lecker! Das Tolle an Pestos (ja, das ist tats&#228;chlich laut Duden der korrekte Plural&#8230;) ist die Tatsache, dass sie super schnell gemacht sind (schneller als die Nudeln kochen), eine prima Resteverwertung darstellen (der Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt und man kann alles an N&#252;ssen und Samen nehmen, was gerade da ist und schon hat man einen neuen Geschmack! Dasselbe gilt f&#252;r die verwendeten &#214;le) und sich zudem meist noch einige Zeit im K&#252;hlschrank halten &#8211; also prima sind als Vorrat, wenn mal wieder eine schnelle Sauce zu Nudeln gebraucht wird. &#220;brigens ist Pesto auch als Brotaufstrich toll! Und man kann es hervorragend kombinieren, also entweder einfach pur auf die Nudeln geben oder Gem&#252;se anbraten, Pesto und etwas Nudelwasser dazu &#8211; fertig ist eine komplette Sauce. Dasselbe gilt nat&#252;rlich auch f&#252;r Kartoffeln oder &#228;hnliches. Au&#223;erdem kann man mit etwas Sojajoghurt einen tollen Dipp daraus zaubern oder man verwendet es f&#252;r <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/">Faltenbrot</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/07/kraeuterwuerziger-zwiebel-fladen-mit-zucchini/">Flammkuchen</a>/<a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/03/27/mangold-zucchini-quiche-mit-tomaten/">Quiches</a>.</p>
<p>Dieses Mal gibt es Pesto trapanese, das ist ein Pesto aus Mandeln, frischen Strauchtomaten, Knoblauch, Basilikum, wenig Oliven&#246;l und verteufelt leckerem Cashew-Parmesan! Es ist grobst&#252;ckiger als das klassische Pesto, aber gerade das finde ich so furchtbar lecker. Dazu ist es sehr frisch, da frische rohe Tomaten verwendet werden, und seeeeeehr aromatisch. Es schmeckt zu Pasta, aber auch wunderbar als Brotaufstrich oder anstelle von Tomatensauce auf Pizza. Sehr k&#246;stlich und ein hei&#223;er Anw&#228;rter auf Platz 1 meiner Pesto-Top-Five!</p>
<p>Im Original kommt es ohne Tomatenmark daher, aber weil ich die Tomaten samt Innerem verwende, ist es mir ohne das Tomatenmark zu fl&#252;ssig &#8211; so hat es jetzt die f&#252;r mich perfekte Konsistenz! Lasst das Pesto am Besten eine Stunde durchziehen vor dem Servieren, so entfalten sich die Aromen nochmal besser und es schmeckt fantastisch! Leider h&#228;lt es sich aufgrund der hohen Feuchtigkeit nicht so lange im K&#252;hlschrank wie sonst &#252;blich bei Pesto, aber wahrscheinlich werdet ihr es eh blitzschnell aufgefuttert haben <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1531" class="wp-caption aligncenter" style="width: 333px"><img class="size-full wp-image-1531 " title="Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/06/Pesto.jpg" alt="Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)" width="323" height="512" /><p class="wp-caption-text">Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2 gro&#223;e Gl&#228;ser voll:</strong></p>
<ul>
<li><strong>350 g reife schmackhafte Strauchtomaten</strong></li>
<li><strong>70 g Mandeln (ruhig mit Haut)</strong></li>
<li><strong>25 g Basilikum</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>2 El gutes Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 El Aceto alsamico</strong></li>
<li><strong>2 El Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>1 Rezept Cashew-Parmesan</strong></li>
</ul>
<p><strong>Cashew-Parmesan</strong></p>
<ul>
<li><strong>40 g Cashews</strong></li>
<li><strong>35 g Paniermehl</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tl Shiro Miso (alternativ etwas mehr Salz, aber das Miso sorgt f&#252;r den authentischen Stinke-K&#228;se-Parmesan-Geschmack, die Anschaffung lohnt sich, da es ewig h&#228;lt und h&#228;ufig anstelle von Salz verwendet werden kann und vielen Gerichten einen einzigartigen und tollen Geschmack verleiht!)</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Tomaten kreuzweise einritzen, mit kochendem Wasser &#252;berbr&#252;hen, kurz stehen lassen, dann kalt abschrecken und die Haut abziehen. Den Strunk entfernen und ganz grob klein schneiden.</p>
<p>Zusammen mit den restlichen Zutaten (inklusive der Zutaten f&#252;r den Cashew-Parmesan) in den Mixer/Cutter geben bzw. alternativ eine Sch&#252;ssel und den P&#252;rierstab nehmen. Einige Sekunden mixen/p&#252;rieren bis die Masse eine s&#228;mige Konsistenz hat, aber immer noch Mandelst&#252;ckchen erkennbar sind. Kr&#228;ftig mit Salz abschmecken und am Besten eine Stunde durchziehen lassen.</p>
<p>Wer nur den Cashew-Parmesan zubereiten  m&#246;chte, mahlt einfach alle Zutaten dessen zusammen ganz fein zu einer kr&#252;meligen Masse (&#228;hnlich wie gemahlene Mandeln). Der Parmesan h&#228;lt sich verschlossen im K&#252;hlschrank eine ganze Weile und schmeckt super &#252;ber Nudeln, Aufl&#228;ufe, aber auch in Saucen etc.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/04/18/pfannkuchen-mit-heissen-kirschen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 16:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Tage, an denen wei&#223; man schon beim Aufstehen, dass sie nur ein Berg Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck retten kann! Zumindest geht es mir so&#8230;und letztens war so ein Tag. Ich wusste, es w&#252;rde alles doof und doof und nochmal doof, wenn ich nicht als Seelenbalsam Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck essen w&#252;rde! Das geht nat&#252;rlich nur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tage, an denen wei&#223; man schon beim Aufstehen, dass sie nur ein Berg Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck retten kann! Zumindest geht es mir so&#8230;und letztens war so ein Tag. Ich wusste, es w&#252;rde alles doof und doof und nochmal doof, wenn ich nicht als Seelenbalsam Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck essen w&#252;rde! Das geht nat&#252;rlich nur, wenn man gen&#252;gend Zeit dazu morgens hat, aber die hatte ich zum Gl&#252;ck. Leider muss ich mir solche Leckereien immer selber machen, denn was noch besser ist als Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck, sind Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck, die einem mit Liebe gebrutzelt wurden. Aber gut, ich will ja nicht meckern&#8230;denn immerhin KANN ich mir einfach mal so Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck machen, ha!</p>
<p>Ich liebe es, gemahlene Mandeln oder Cashews in den Teig zu geben, dadurch werden sie etwas fluffiger, gewinnen aber vor allem geschmacklich immens! Dazu kommt noch selbstgemachter Vanillezucker und eine Mischung aus Pflanzenmilch und Wasser (durch die Verwendung von Wasser werden die weichen Pfannkuchen au&#223;en sch&#246;n knusprig, mmmhhhh&#8230;.). F&#252;r mich ergibt dieses Rezept die perfekten Pfannkuchen! Dieses Mal habe ich den Teig relativ d&#252;nn gemacht, wenn man Obst in den Teig gibt, sollte er etwas dickfl&#252;ssiger sein.</p>
<p>Aber das Obst kam nicht IN den Pfannkuchen, sondern oben drauf. Und zwar ganz wunderbar dekadent in Form von hei&#223;en Kirschen. Ja, richtig gelesen: hei&#223;e Kirschen! So, wie man es sonst eher von Waffeln kennt. Macht sich aber auch ganz wunderbar auf Zucker-Zimt-Pfannkuchen. Au&#223;erdem  gibt es in diesem Hauhalt kein Waffeleisen, da ich tats&#228;chlich mit einem Menschen zusammenlebe, der sich nichts aus Waffeln macht <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' />  ! Ich h&#228;tte nicht gedacht, das es sowas gibt&#8230;wie kann man denn keine Waffeln m&#246;gen???! H&#228;tte ich das doch mal vor der Hochzeit gewusst (ok, ich wusste es, aber ich habe es VERDR&#196;NGT! Aus gutem Grund!). Aber dieser Jemand mag auch keine s&#252;&#223;en Pfannkuchen, oh Mann, welch Frevel! Aber gut, ich schweife ab&#8230;jedenfalls ist so eine Ladung hei&#223;er Kirschen auf Pfannkuchen eine ganz wunderbare M&#246;glichkeit f&#252;r mich armes Kind, was unter eklatantem Waffelentzug leidet, ein In-etwa-Waffel-Gef&#252;hl zu bekommen. Au&#223;erdem machen sie sich quasi von selbst.</p>
<p>Da ich immer erst alle Pfannkuchen backe, um sie dann gesamt zu verspeisen, hat es sich hervorragend bew&#228;hrt, den Teller mit den fertigen Pfannkuchen im 100°C warmen Ofen zwischen zu parken. Probiert das mal aus, das klappt toll! Und man kann dann gemeinsam essen (bei uns fr&#252;her war es immer so, dass ein Pfannkuchen nach dem anderen gebacken wurde und somit immer nur einer zur Zeit essen konnte und meine Mama, die am Herd stand, quasi nie bzw. erst gaaaanz zum Schluss und manchmal war dann fast nix mehr da&#8230;). Mein Tag war nach diesem Start auf jeden Fall gerettet!</p>
<div id="attachment_1508" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1508 " title="Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/04/Pfannkuchen.jpg" alt="Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen" width="448" height="297" /><p class="wp-caption-text">Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 5 eher d&#252;nne Pfannkuchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker, selbstgemacht (aus alten Vanilleschoten und Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>ein Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/3 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>ein Spritzer Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>100 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>etwas &#214;l oder Margarine zum Braten</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1/2 Glas Sauerkirschen oder Schattenmorellen</strong></li>
<li><strong>150-200 ml vom Kirschsaft</strong></li>
<li><strong>1 knapper El Vanillepuddingpulver oder Maisst&#228;rke</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Zimt und Zucker nach Geschmack</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>F&#252;r die Pfannkuchen die trockenen Zutaten in einer ausreichend gro&#223;en Sch&#252;ssel vermengen, dann Sojamilch, Wasser und Zitronensaft zuf&#252;gen. Alles mit einem Schneebesen richtig gut durchquirlen bis ein ganz glatter recht fl&#252;ssiger Teig entsteht. Den Teig ca. 10 Minuten ruhen und quellen lassen.</p>
<p>Eine beschichtete Pfanne erhitzen (nicht zu hei&#223;!), etwa einen Teel&#246;ffel Margarine oder &#214;l in die Pfanne geben und dann eine Sch&#246;pfkelle voll Teig dazu. Die Pfanne etwas schwenken, bis der Boden gleichm&#228;&#223;ig d&#252;nn bedeckt ist. Auf mittlerer Hitze goldbraun backen, dann wenden. Den fertigen Pfannkuchen auf einen flachen Teller geben und diesen in den auf 100 °C vorgeheizten Backofen stellen. Mit den restlichen Pfannkuchen ebenso verfahren bis der komplette Teig aufgebraucht ist.</p>
<p>W&#228;hrenddessen nebenbei die Kirschen zubereiten. Hierf&#252;r die Kirschen samt Saft bis auf 2 El in einen kleinen Topf geben und zum Kochen bringen. Das Vanillepuddingpulver mit dem &#252;brigen Saft glattr&#252;hren und sobald die Kirschen im Topf kochen, einr&#252;hren. Das Gemisch unter R&#252;hren kurz aufkochen, nach Belieben mehr Saft zuf&#252;gen, je nachdem, wie dick- oder d&#252;nnfl&#252;ssig man die hei&#223;en Kirsch mag. In ein Sch&#228;lchen geben .</p>
<p>Die fertigen Pfannkuchen mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und dazu die hei&#223;en Kirschen servieren. Alles auf einmal aufessen, genie&#223;en und sich schon viiiiiieeeeeel besser f&#252;hlen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/10/07/kartoffel-kraeuter-strudel-mit-joghurt-creme/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 12:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher kannte ich Strudel nur als s&#252;&#223;e Variante wie zB Apfelstrudel oder Kirschstrudel. Zwar habe ich shcon oft von Gem&#252;sestrudel oder &#228;hnlichem gelesen &#8211; ihn gegessen habe ich aber noch nie. Keine Ahnung, warum, aber manchmal gibt es ja so Dinge, die ich mir irgendwie nicht vorstellen kann und ohne, dass ich sie je probiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher kannte ich Strudel nur als s&#252;&#223;e Variante wie zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/11/omas-apfelstrudel/">Apfelstrudel</a> oder Kirschstrudel. Zwar habe ich shcon oft von Gem&#252;sestrudel oder &#228;hnlichem gelesen &#8211; ihn gegessen habe ich aber noch nie. Keine Ahnung, warum, aber manchmal gibt es ja so Dinge, die ich mir irgendwie nicht vorstellen kann und ohne, dass ich sie je probiert habe, denke ich, dass ich das nicht mag. So auch hier! Strudel = s&#252;&#223;, herzhafter Strudel = schmeckt nicht. Logisch, oder?!</p>
<p>Groooooo&#223;er Irrtum! Beim St&#246;bern durch diverse Seiten und Rezepte ist mein Gehirn auf die Idee gekommen, dass es nun endlich mal an der Zeit w&#228;re, einen herzhaften Strudel zu testen. Gute Idee! Memo ans Gehirn: es funktioniert noch.</p>
<p>Da ich Kartoffeln sehr mag und es dazu noch gerne deftig habe, gab es zum Strudel-als-Hauptgericht-Einstand einen Kartoffelstrudel mit frischen Kr&#228;utern, R&#228;uchertofu-W&#252;rfeln und Lauchzwiebeln. Und meiner Faulheit geschuldet als Sauce einen schnellen (kalten) Dipp aus Sojajoghurt, Kr&#228;utern und Knoblauch. Was soll ich sagen??! Der Strudel war k&#246;stlich!! Schon die F&#252;llung f&#252;r sich war so richtig schmackofatzig und alles dann in lecker Strudelteig verpackt&#8230;..mmmmhhhhhh! Die Joghurt-Sauce harmonierte perfekt mit F&#252;llung und knusprigem Teig, falls jemand lieber eine warme Sauce dazu mag, kann ich mir sehr gut eine Wei&#223;wein-Sahne-Sauce vorstellen oder auch Champignon-Rahm; Tomatensauce d&#252;rfte auch prima passen.</p>
<p>Der Strudelteig ist super gelungen (jaja, Eigenlob und so, aber es STIMMT!!), ich hatte keinerlei Probleme beim Ausrollen des Teiges und Einrollen des Strudels &#8211; auch beim Backen ist nix gerissen. Entgegen der teilweise &#252;blichen Praxis ziehe ich Strudelteig nicht &#252;ber den Handr&#252;cken aus, sondern rolle ihn mit Hilfe eines Nudelholzes auf einem bemehlten Geschirrtuch aus. Das klappt hervorragend: nix klebt an, man sieht genau, wann der Teig die richtige Dicke hat (wenn man das Muster des Geschirrtuches gut erkennen/durchsehen kann, isser richtig) und das Einrollen geht auch ganz easypeasy mit Hilfe des Handtuchs.</p>
<p>Reste des Strudels schmecken &#252;brigens oberlecker, wenn man ihn kalt in Scheiben schneidet und in einer Pfanne von beiden Seiten in etwas &#214;l knusprig anbr&#228;t, sooooo gut! Mission &#8220;Herzhafter Strudel&#8221; ist also mehr als gegl&#252;ckt und wird in der n&#228;chsten Zeit sicher ein Remake erfahren zB als Champignon-Zucchini-Strudel oder mit M&#246;hren, Lauch und R&#252;hrtofu oder getrockneten Tomaten oder&#8230;..</p>
<div id="attachment_1428" class="wp-caption aligncenter" style="width: 446px"><img class="size-full wp-image-1428  " title="Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/10/Kartoffel-Strudel.jpg" alt="Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme" width="436" height="493" /><p class="wp-caption-text">Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r zwei mittlere Strudel (4-6 Portionen, je nachdem, was dazu gegessen wird&#8230;):</strong></p>
<p><strong>Strudelteig:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>1 El Kartoffelmehl (alternativ Speisest&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>125 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Apfelessig</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;llung:</strong></p>
<ul>
<li><strong>750 g Kartoffeln (ich hatte vorwiegend festkochende, da ich die immer kaufe&#8230;), ungesch&#228;lt gewogen</strong></li>
<li><strong>100 g R&#228;uchertofu</strong></li>
<li><strong>1 Bund Lauchzwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>2-3 El Gartenkr&#228;uter gehackt, frisch oder tiefgek&#252;hlt</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1 El Sojamehl (alternativ Speisest&#228;rke)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Zum Bestreichen: 1-2 El Oliven&#246;l + 1 El Sojasahne</strong></li>
</ul>
<p><strong>Joghurt-Creme:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 g Sojajoghurt, natur (nicht den von Alpro nehmen, der enth&#228;lt Vanille&#8230;Provamel eignet sich prima)</strong></li>
<li><strong>1-1 1/2 Tl <strong>Salz</strong></strong></li>
<li><strong><strong>1 gro&#223;e Knoblauchzehe (m&#246;glichst frischer Knoblauch, schmeckt einfach viel besser)</strong></strong></li>
<li><strong><strong>4 El Gartenkr&#228;uter, gehackt (frisch oder tiefgek&#252;hlt)</strong></strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit Salz und Kartoffelmehl in einer Sch&#252;ssel vermischen. Wasser, Oliven&#246;l und Apfelessig zuf&#252;gen und alles mit der K&#252;chenmaschine, den Knethaken des Handmixers oder den H&#228;nden zu einem homogenen und geschmeidigen Teig verkneten. Das dauert eine Weile, funktioniert aber! Der Teig sollte weder zu trocken noch klebrig sein &#8211; also erstmal eine Weile kneten (lassen) und erst dann ggf. noch einen Teel&#246;ffel Wasser oder etwas Mehl zuf&#252;gen.</p>
<p>Den Teig abgedeckt etwas ruhen lassen und in der Zwischenzeit die F&#252;llung zubereiten. Hierf&#252;r die Kartoffeln sch&#228;len und in kleine W&#252;rfel schneiden. R&#228;uchertofu ebenso klein w&#252;rfeln, Lauchzwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und bei mittlerer Hitze unter h&#228;ufigem Wenden die Kartoffelw&#252;rfel zusammen mit dem R&#228;uchertofu ca. 10-15 Minuten anbraten. Beides darf ruhig etwas Farbe bekommen, aber nicht zu viel. Einige Minuten vor Ende die Lauchzwiebeln zuf&#252;gen und kurz mitbraten. Alles mit Kr&#228;utersalz w&#252;rzen.</p>
<p>In einer kleinen Sch&#252;ssel die Sojasahne mit dem Sojamehl verr&#252;hren, Hefeflocken, Salz, Pfeffer und Muskatnuss dazu. Zu den Kartoffeln in die ausgeschaltete Pfanne geben, ebenso wie die gehackten Gartenkr&#228;uter. Alles gut verr&#252;hren und ggf. nochmals pikant abschmecken. Kurz abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Den Strudelteig halbieren und je eine H&#228;lfte auf einem bemehlten Geschirrhandtuch d&#252;nn zu einem Rechteck ausrollen. Jeweils die H&#228;lfte der Kartoffel-F&#252;llung m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen &#8211; hierbei an den Seiten einen kleinen Rand frei lassen. Die schmalen Seiten einige Zentimeter &#252;ber die F&#252;llung klappen, dann den Strudel mit Hilfe des Handtuchs von der langen Seite her locker aufrollen. Mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Den zweiten Strudel genauso herstellen. Beide Strudel mit einem scharfen Messer oder mit einer K&#252;chenschere (so mache ich´s&#8230;) an der Oberfl&#228;che einige Male einschneiden (nur so, dass die erste Schicht eingeschnitten wird, nicht tiefer).</p>
<p>Das Oliven&#246;l mit der Sojasahne verr&#252;hren und die Strudel gleichm&#228;&#223;ig damit einpinseln.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 45-55 Minute backen bis die Oberfl&#228;che sch&#246;n gebr&#228;unt ist.</p>
<p>F&#252;r die Joghurt-Creme den Knoblauch hacken, Salz dar&#252;ber streuen und mit dem Messerr&#252;cken auf dem Brett zu einer Paste verarbeiten. Die Knoblauch-Salz-Paste zum Joghurt geben, ebenso wie die Gartenkr&#228;uter. Alles gut verr&#252;hren und einige Minuten ziehen lassen. Ggf. nochmals abschmecken und nachw&#252;rzen, dann zu dem hei&#223;en Strudel servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pancakes mit Zwetschgen-Kompott</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/09/26/pancakes-mit-zwetschgen-kompott/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 12:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
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		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal (ganz selten eigentlich&#8230;) habe ich Lust auf warmes Fr&#252;hst&#252;ck. An sich fr&#252;hst&#252;cke ich sehr klassisch am Liebsten selbstgebackenes Vollkornbrot mit Aufstrichen, Tofu-Wurst, Gurke, Tomate o.&#228;. Also eigentlich immer herzhaft und relativ schn&#246;rkellos. Wenn ich mal Appetit auf s&#252;&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck habe, gibt es M&#252;sli mit Natur-Sojajoghurt; ja DAS f&#228;llt bei mir schon in die Kategorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal (ganz selten eigentlich&#8230;) habe ich Lust auf warmes Fr&#252;hst&#252;ck. An sich fr&#252;hst&#252;cke ich sehr klassisch am Liebsten selbstgebackenes Vollkornbrot mit Aufstrichen, Tofu-Wurst, Gurke, Tomate o.&#228;. Also eigentlich immer herzhaft und relativ schn&#246;rkellos. Wenn ich mal Appetit auf s&#252;&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck habe, gibt es M&#252;sli mit Natur-Sojajoghurt; ja DAS f&#228;llt bei mir schon in die Kategorie &#8220;s&#252;&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck&#8221; <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Dazu dann Obst oder als &#8220;Nachtisch&#8221; zum herzhaften Brot gibt es gelegentlich ein halbes Schoko-Aufstrich-Brot. Aber alles eben kalt.</p>
<p>Und das, obwohl ich laut Ayurveda-Typen-Konstitutions-Ged&#246;ns UNBEDINGT und immer warm und s&#252;&#223; fr&#252;hst&#252;cken sollte (wie die meisten wohl&#8230;). Habe ich auch alles ausprobiert: warmes Hafer-Porridge mit Pflanzenmilch, ged&#252;nstetem Apfel, N&#252;ssen, Ahornsirup oder Erdnussbutter oder Fr&#252;chten/Beeren oder&#8230;keine Ahnung. Schmeckt mir auch tats&#228;chlich gut, aber doch nicht zum Fr&#252;hst&#252;ck!! Als Mittags-/Nachmittags-Snack: prima, da ich kein Mittagessen esse und dann isses toll. Aber zum Fr&#252;hst&#252;ck befriedigt es mich nicht und ich werde zwar satt davon, aber eben nicht zufrieden satt und eine Stunde sp&#228;ter habe ich das Bed&#252;rfnis, ein dickes Aufstrich-Brot hinterher zu schieben (&#8221;richtiges&#8221; Fr&#252;hst&#252;ck eben&#8230;). So h&#246;re ich lieber auf meinen Appetit und bleibe bei kalt und herzhaft morgens.</p>
<p>Bis auf manchmal. So wie gestern. Dann gibt es meist Pfannkuchen oder eben die deutlich fett&#228;rmere Variante: fluffige Pancakes! Sind recht schnell gemacht, brauchen nicht viel Aufmerksamkeit und machen sch&#246;n was her. Pur sind sie mir definitiv zu trocken und zu langweilig (dann lieber fettige Pfannkuchen pur mit Zimtzucker) und Ahornsirup ist mir viel zu s&#252;&#223;. Daher esse ich sie am allerliebsten mit leckerem Kompott. Dieses Mal (ihr wisst schon: Herbst, saisonal, regional, blablabla&#8230;oder einfach weil LECKER!) Zwetschgen-Kompott. Sehr fein. Dauert genauso lange wie zwei Pfannen voll Pancakes zum Backen/Braten ben&#246;tigen, ist herrlich fruchtig, leicht s&#228;uerlich und mit angenehmer S&#252;&#223;e und etwas Zimt. Genau das richtige Verh&#228;ltnis von Sirup-Sauce und zerkochten St&#252;ckchen &#8211; eben richtiges Kompott. Hach&#8230;pur auch wirklich k&#246;stlich und empfehlenswert!</p>
<p>Ich halte die Pancakes auf dem Teller bei 100°C im Ofen warm, stapel sie und gebe dann ordentlich Zwetschgen-Kompott drauf, so dass sie sie sch&#246;n vollsaugen k&#246;nnen. Dann wird gefuttert und genossen. So mag selbst ich ab und zu warmes Fr&#252;hst&#252;ck (wenn auch diese Pancakes am Liebsten als Abschluss eines ausgiebigen Brunches&#8230;). Aber auch zum Tee oder Abendessen sind sie toll!</p>
<div id="attachment_1425" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1425 " title="Pancakes mit Zwetschgen-Kompott" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/09/Pancakes.jpg" alt="Pancakes mit Zwetschgen-Kompott" width="448" height="416" /><p class="wp-caption-text">Pancakes mit Zwetschgen-Kompott</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 10 kleine Pancakes:</strong></p>
<ul>
<li><strong>140 g Weizenmehl, Typ 550</strong></li>
<li><strong>2 geh. El Schmelzflocken oder zarte Haferflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 El Speisest&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanillezucker (selbstgemachten)</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/4 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>1 172 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>etwas Margarine oder &#214;l, um die Pfanne auszupinseln</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>300 g Zwetschgen (mit Stein gewogen)</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker (selbstgemachten)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl Speisest&#228;rke + 1 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Sojamilch mit Zitronensaft vermengen und kurz zur Seite stellen, so dass die Sojamilch gerinnen kann. Das Mehl mit Schmelzflocken (oder Haferflocken), Rohrohrzucker, Vanillezucker, Salz, Backpulver, Natron und Kartoffelmehl in einer Sch&#252;ssel vermengen.</p>
<p>Wasser und Raps&#246;l zu der Sojamilch-Zitronensaft-Mischung geben und alles mit dem Schneebesen verquirlen. Die fl&#252;ssigen Zutaten zu der Mehlmischung geben und mit dem Schneebesen zu einem glatten dickfl&#252;ssigen Teig verr&#252;hren. Kurz stehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Zwetschgen entkernen und in grobe St&#252;cke schneiden. Mit dem Wasser, Vanillezucker und Zimt in einen kleinen Topf geben. Aufkochen lassen und bei niedriger Hitze ein paar Minuten k&#246;cheln lassen bis die Zwetschgen zu Kompott zerfallen sind. Zum Schluss die Speisest&#228;rke mit dem Wasser verr&#252;hren und in das Kompott einr&#252;hren. Alles nochmals kurz aufkochen und eindicken lassen.</p>
<p>W&#228;hrend das Kompott kocht eine gro&#223;e beschichtete Pfanne erhitzen und mit Hilfe eines Backpinsels mit etwas Margarine oder &#214;l einpinseln. Pro Pancake etwa zwei Essl&#246;ffel Teig in die Pfanne geben (nicht verstreichen, im Gegensatz zu Pfannkuchen sind und bleiben Pancakes dick) und auf beiden Seiten einige Minuten bei mittlerer Hitze goldbraun backen.</p>
<p>So den ganzen Teig nach und nach verbrauchen. Fertige Pancakes im Backofen auf einem Teller bei 100 °C Ober- und Unterhitze warmhalten bis alle gebacken sind.</p>
<p>Warm mit dem hei&#223;en Zwetschgen-KOmpott servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rucola-Tomaten-Pesto</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/07/23/rucola-tomaten-pesto/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 20:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich ein sehr schnelles und einfaches Rezept f&#252;r euch &#8211; perfekt f&#252;r hei&#223;e Tage mit wenig Lust zu Kochen (f&#252;r Menschen, die wie ich auch auch bei 30°C warmes Essen m&#246;chten und schlechte Laune bekommen, wenn sie Salat als Mahlzeit essen sollen&#8230;). Und zwar gibt es Rucola-Pesto!
Im Bioladen hat mich der frische Rucola [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich ein sehr schnelles und einfaches Rezept f&#252;r euch &#8211; perfekt f&#252;r hei&#223;e Tage mit wenig Lust zu Kochen (f&#252;r Menschen, die wie ich auch auch bei 30°C warmes Essen m&#246;chten und schlechte Laune bekommen, wenn sie Salat als Mahlzeit essen sollen&#8230;). Und zwar gibt es Rucola-Pesto!</p>
<p>Im Bioladen hat mich der frische Rucola so angelacht, dass ich ihn mitnehmen MUSSTE (schonmal in die traurigen Augen von Rucola geschaut??!) und die Idee des Rucola-Pesto ward geboren. Ich mag Pesto sehr &#8211; in allen Variationen, egal ob als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/10/01/wuerzige-austernpilze-mit-petersilien-pesto/">Petersilien-Pesto</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/25/pesto-presto/">Pesto presto</a> (unbedingt mal probieren, das Zeug ist gigant&#246;s lecker!), <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/baerlauch-pesto/">B&#228;rlauch-Pesto</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/pesto-rosso/">Pesto rosso</a> oder klassisches <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/basilikum-pesto/">Basilikum-Pesto</a>. Pest ist so toll, weil es sooooo vielseitig ist &#8211; nicht nur, dass man aus fast allem eine leckere Paste herstellen kann, sondern man kann ganz viel davon machen und es einkochen, eingefrieren oder mit Oliven&#246;l bedeckt im K&#252;hlschrank lagern, so dass man mit ein paar frisch gekochten Nudeln ruckzuck ein ganzes Essen hat. Au&#223;erdem macht es sich toll auf oder sogar <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/">in Brot</a>, aber vor allem auch in Saucen, auf <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/03/27/mangold-zucchini-quiche-mit-tomaten/">Quiches</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/06/24/polenta-tartes-mit-mangold-und-tomaten/">Tartes</a> und <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/07/kraeuterwuerziger-zwiebel-fladen-mit-zucchini/">Flammkuchen</a>.</p>
<p>Pesto ist also nicht nur lecker, sondern totaaaaal praktisch (wo ich doch so ´ne patente Hausfrau bin&#8230;). Damit der Rucola nicht zu bitter vorschmeckt, habe ich mich gegen ein reines Rucola-Pesto entschieden und f&#252;r die Zugabe von getrockneten (Soft-) Tomaten, dazu noch Waln&#252;sse und Mandeln. Herausgekommen ist ein sehr feines aromatisches Pesto mit mildem Geschmack und leichtem &#8220;Schmelz&#8221; &#8211; ich bin begeistert!</p>
<div id="attachment_1397" class="wp-caption aligncenter" style="width: 368px"><img class="size-full wp-image-1397  " title="Rucola-Tomaten-Pesto" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/07/Rucola-Pesto.jpg" alt="Rucola-Tomaten-Pesto" width="358" height="358" /><p class="wp-caption-text">Rucola-Tomaten-Pesto</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 800 g Nudeln (also zwischen 5 und 8 Portionen&#8230;):</strong></p>
<ul>
<li><strong>125 g Rucola</strong></li>
<li><strong>60 g Mandeln</strong></li>
<li><strong>60 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>75 g getrocknete Tomaten (ich nehme immer Soft-Tomaten, aber normale getrocknete gehen auch)</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Aceto balsamico</strong></li>
<li><strong>ca. 125 ml Oliven&#246;l</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die N&#252;sse in einer beschichteten Pfanne ohne Fett einige Minuten anr&#246;sten bis sie leicht br&#228;unen und duften (h&#228;ufig r&#252;hren und unbedingt im Auge behalten, denn sie verbrennen sehr schnell und dann ist alles hin&#252;ber&#8230;).</p>
<p>Die Tomaten grob klein schneiden, Rucola waschen und verlesen. Alle Zutaten in eine Sch&#252;ssel oder den Mixbeh&#228;lter geben und mit dem P&#252;rierstab zu einer feinen Masse verarbeiten (oder eben mixen). Kr&#228;ftig abschmecken und mit frischer Pasta servieren (am Besten mit einigen Essl&#246;ffeln Kochwasser mischen, dann wird das Pesto sch&#246;n s&#228;mig). Reste mit Oliven&#246;l bedecken und im K&#252;hlschrank aufbewahren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blumenkohl-Gem&#252;se-Curry</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/06/19/blumenkohl-gemuese-curry/</link>
		<comments>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/06/19/blumenkohl-gemuese-curry/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 20:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit wird hier deutlich mehr gebacken als gekocht &#8211; irgendwie macht mir das Backen gerade viel mehr Spa&#223;, au&#223;erdem habe ich da st&#228;ndig neue Ideen und mag total gerne rumexperimentieren. Gekocht wird nat&#252;rlich trotzdem und das auch fast t&#228;glich, allerdings beschr&#228;nkt sich das Repertoire auf Dinge, die erstens schnell gehen, zweitens quasi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit wird hier deutlich mehr gebacken als gekocht &#8211; irgendwie macht mir das Backen gerade viel mehr Spa&#223;, au&#223;erdem habe ich da st&#228;ndig neue Ideen und mag total gerne rumexperimentieren. Gekocht wird nat&#252;rlich trotzdem und das auch fast t&#228;glich, allerdings beschr&#228;nkt sich das Repertoire auf Dinge, die erstens schnell gehen, zweitens quasi blind von mir gekocht werden k&#246;nnen &#8211; wie zB Nudeln mit Tofu-Bolognese oder Pesto, Chili sin carne &#8211; und drittens auch am n&#228;chsten Tag noch schmecken.</p>
<p>Heute hatte ich dann mal wieder Lust auf ein bisschen mehr Schnibbelei und Kochen, vor allem aber wollte ich viel Gem&#252;se und nix mit Tomatensauce&#8230;daher viel meine Wahl auf Gem&#252;se-Curry mit ordentlich Kokosmilch. Da ich meist versuche, einheimisches Obst und Gem&#252;se zu kaufen und es heute unter anderem deutschen Blumenkohl im Supermarkt gab, wurde der gleich mit verarbeitet. Ich finde, Blumenkohl schmeckt ganz hervorragend im Curry!</p>
<p>Wie immer habe ich die Currypaste selber gemacht (ich mache sie immer <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/gelbe-currypaste-mild/">so</a>), da ich sie so genau nach meinem Geschmack herstellen kann, au&#223;erdem geht sie total schnell, wenn man Ingwer und Knoblauch nur grob zerkleinert und dann mit dem P&#252;rierstab durchgeht.</p>
<p>Lecker isses geworden, das Curry. Sch&#246;n nach Ingwer und Kokos mit einem Hauch von Limette. Dazu gab es den absolut oberleckeren Basmati-Reis von Rapunzel (den mein Mann mal f&#228;lschlicherweise anstelle von Langkornreis mitgebracht hat &#8211; der beste &#8220;Fehlkauf&#8221; ever!).</p>
<div id="attachment_1378" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1378 " title="Blumenkohl-Gem&#252;se-Curry" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/06/Blumenkohl-Curry.jpg" alt="Blumenkohl-Gem&#252;se-Curry" width="448" height="354" /><p class="wp-caption-text">Blumenkohl-Gem&#252;se-Curry</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1/2 Blumenkohl (oder ein kleiner ganzer)</strong></li>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>2 kleinere Zucchini</strong></li>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1 Bund Fr&#252;hlingszwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 El Kokos&#246;l (alternativ Raps&#246;l o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>3 El gelbe Currypaste (zB nach <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/gelbe-currypaste-mild/">diesem Rezept</a>)</strong></li>
<li><strong>400 ml Kokosmilch</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Saft einer Limette</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Gem&#252;se putzen und ggf. sch&#228;len. Den Blumenkohl in kleine R&#246;schen teilen, M&#246;hren, Zucchini und Kartoffeln in d&#252;nne Streifen schneiden, die Fr&#252;hlingszwiebeln in Ringe.</p>
<p>Das Kokos&#246;l in einem Wok mit Deckel oder einer gro&#223;en Pfanne erhitzen, dann zuerst die Blumenkohlr&#246;schen 2-3 Minuten unter h&#228;ufigem Wenden r&#252;hrbraten. Kartoffeln zuf&#252;gen und ebenfalls kurz scharf anbraten. Zucchini und M&#246;hren dazu und nach einigem Wenden das Gem&#252;se etwas an den Rand schieben und die Currypaste in die Mitte der Pfanne geben. Die Curryoaste kurz anbraten, dann alles vermengen, so dass die Currypaste das Gem&#252;se umschlie&#223;t.</p>
<p>Unter (nahezu) st&#228;ndigem R&#252;hren 5 Minuten bei gro&#223;er Hitze mitbraten, damit sich die Aromen richtig sch&#246;n entfalten (aufpassen, dass nichts anbrennt, sonst wird das Essen bitter).</p>
<p>Die Fr&#252;hlingszwiebeln zugeben und alles mit der Kokosmilch und Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen. Aufkochen, mit Rohrohrzucker, Sojasauce und Limettensaft w&#252;rzen, dann die Hitze reduzieren und das Curry mit Deckel ca. 15 Minuten k&#246;cheln lassen bis das Gem&#252;se bissfest ist. Hierbei gelegentlich r&#252;hren.</p>
<p>Zum Schluss alles nochmals abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen (wenn der &#8220;Yummy-Faktor&#8221; fehlt, helfen manchmal 1-2 El Hefeflocken!).</p>
<p>Am Besten mit Basmatireis servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/05/05/polenta-kraeuter-nocken-mit-ratatouille-gemuese/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 19:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bin ich ja ein bisschen &#8220;in love&#8221;. Nein, kein anderer Mann, sondern: Polenta! Nachdem ich jahrelang dachte, dass die bestimmt nicht schmecken kann, wurde ich letztes Jahr eines besseren belehrt und seitdem sind wir zwei gaaaanz dicke. Es gibt sie bei uns meist entweder gebraten oder pur als Brei-Klops. Ich mag beides [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bin ich ja ein bisschen &#8220;in love&#8221;. Nein, kein anderer Mann, sondern: Polenta! Nachdem ich jahrelang dachte, dass die bestimmt nicht schmecken kann, wurde ich letztes Jahr eines besseren belehrt und seitdem sind wir zwei gaaaanz dicke. Es gibt sie bei uns meist entweder gebraten oder pur als Brei-Klops. Ich mag beides sehr.</p>
<p>Die Zubereitung ist denkbar simpel, au&#223;erdem kann man vortrefflich variieren, was Kr&#228;uter und Gew&#252;rze angeht. Einfach in gut gew&#252;rzte und gekr&#228;uterte Br&#252;he einr&#252;hren, aufkochen, etwas ziehen lassen. Fertig. Dazu ist Polenta glutenfrei, ein gar vorz&#252;glicher Magenschmeichler (besonders gut f&#252;r Menschen wie mich, denen Stress oder Nervosit&#228;t sofort auf den Magen schl&#228;gt; Polenta beruhigt ungemein), l&#228;sst sich prima l&#246;ffeln (und ist damit quasi der neue Kartoffelbrei) und harmoniert mit fast allem an Gem&#252;se und Sauce.</p>
<p>Dieses Mal habe ich sie mit vielen frischen Kr&#228;utern gew&#252;rzt und etwas weniger Fl&#252;ssigkeit genommen, so dass man aus dem &#8220;Brei&#8221; wunderbare Nocken formen konnte. Macht zwar ein bisschen Arbeit, sieht aber wirklich schick aus &#8211; man kann aber auch einfach Kl&#246;pschen mit einem L&#246;ffel abstechen und fertig. Schmeckt ja gleich.</p>
<p>Als Beilage gab es ein herrliches Ratatouille-Gem&#252;se aus aromatischen Paprika, Zucchini und Auberginen, sch&#246;n geschmort in Tomaten und feinen Kr&#228;utern. Schmeckt vorz&#252;glich lecker und fein, macht wenig Arbeit (au&#223;er Schnibbeln, aber sonst kocht es sich fast von alleine) und passt au&#223;er zu Polenta auch gut zu Reis, Kartoffeln, Nudeln oder Baguette. Au&#223;erdem l&#228;sst es sich prima aufw&#228;rmen. Genauso wie die Polenta, deren Reste gab es bei uns am n&#228;chsten Tag in B&#228;llchen geformt und angebraten &#8211; auch richtig fein!</p>
<div id="attachment_1351" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1351 " title="Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/05/Polenta-Nocken.jpg" alt="Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se" width="448" height="227" /><p class="wp-caption-text">Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Polenta</strong></li>
<li><strong>900 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>20 g Alsan (oder Oliven&#246;l)</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>4 El gemischte frische Kr&#228;uter (Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, B&#228;rlauch o.&#228;.)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 rote Paprika</strong></li>
<li><strong>2 gr&#252;ne Paprika</strong></li>
<li><strong>2 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Aubergine</strong></li>
<li><strong>1-2 Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 Knoblauchzehen</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>400 g Tomatenst&#252;cke (frisch oder aus der Dose)</strong></li>
<li><strong>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 1/2 Tl Basilikum, Thymian und Rosmarin (getrocknet bzw. je 1 1/2 El frisch)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstes das Ratatouille-Gem&#252;se zubereiten: hierf&#252;r die Paprika in Streifen, die Zucchini und die Aubergine in W&#252;rfel schneiden. Ebenso Zwiebel und Knoblauch.</p>
<p>In einer Pfanne mit Deckel (oder einem Topf) das Oliven&#246;l erhitzen und zun&#228;chst Paprika, Zucchini und Aubergine einige Minuten unter gelegentlichem R&#252;hren anbraten. Dann die Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und nach weiteren drei Minuten den gehackten Knoblauch.</p>
<p>Mit Gem&#252;sebr&#252;he und den Tomatenst&#252;cken abl&#246;schen und die Hitze reduzieren. MIt Salz, Pfeffer, Rohrohrzucker und den Kr&#228;utern kr&#228;ftig w&#252;rzen und bei kleiner Hitze mit geschlossenem Deckel etwa 10-15 Minuten schmoren lassen. Gelegentlich umr&#252;hren.</p>
<p>W&#228;hrend das Gem&#252;se schmort die Polenta-Nocken zubereiten: hierf&#252;r das Wasser zusammen mit Salz, Kr&#228;utersalz, Gem&#252;sebr&#252;hpulver, Pfeffer, Muskatnuss, Hefeflocken und Alsan bzw. Oliven&#246;l zum Kochen bringen. Die frischen Kr&#228;uter hacken und ebenfalls in den Topf geben.</p>
<p>Sobald die gew&#252;rzte Br&#252;he kocht, mit einem Schneebesen die Polenta einr&#252;hren, die Herdplatte ausschalten und die Polenta 2 Minuten unter R&#252;hren kochen lassen (die Resthitze reicht hierf&#252;r mehr als aus!), dann den Topf von der Hitze nehmen, abdecken und ca. 10 Minuten stehen und quellen lassen.</p>
<p>Mit zwei angefeuchteten Essl&#246;ffeln aus der Polenta-Kr&#228;uter-Masse Nocken formen, diese auf Tellern verteilen und das fertige Ratatouille-Gem&#252;se dar&#252;ber geben.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/04/08/baerlauch-gnocchi-mit-pikanter-tomaten-sahne-sauce/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 12:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr habe ich B&#228;rlauch f&#252;r mich entdeckt und einige leckere Sachen damit angestellt wie zB B&#228;rlauch-Pesto (und daraus dann das B&#228;rlauch-Falten-Brot oder die falsche Pasta Genovese), B&#228;rlauch-Bratlinge und B&#228;rlauch-Creme-Suppe. Und in jeglicher Form fand ich den Geschmack fantastisch!
Jetzt geht die B&#228;rlauch-Saison endlich wieder los und da ich gerne neue Rezepte entwickle, musste nat&#252;rlich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr habe ich B&#228;rlauch f&#252;r mich entdeckt und einige leckere Sachen damit angestellt wie zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/baerlauch-pesto/">B&#228;rlauch-Pesto</a> (und daraus dann das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/">B&#228;rlauch-Falten-Brot</a> oder die <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/01/falsche-pasta-genovese/">falsche Pasta Genovese</a>), <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/fruehlingsgruene-baerlauch-gemuese-bratlinge/">B&#228;rlauch-Bratlinge</a> und <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/10/baerlauch-creme-suppe/">B&#228;rlauch-Creme-Suppe</a>. Und in jeglicher Form fand ich den Geschmack fantastisch!</p>
<p>Jetzt geht die B&#228;rlauch-Saison endlich wieder los und da ich gerne neue Rezepte entwickle, musste nat&#252;rlich ein neues her. Entschieden habe ich mich f&#252;r B&#228;rlauch-Gnocchi. Damit konnte ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, ach nee, speziesistisch&#8230;ich meine nat&#252;rlich zwei Rosinen mit einer Klappe, ach, ihr wisst schon! War jedenfalls ´ne supi Idee, um einerseits die B&#228;rlauch-Rezepte-Lust auszuleben und andererseits mein erst k&#252;rzlich erworbenes Gnocchi-Brett einzuweihen.</p>
<p>Ja, ihr habt richtig gelesen: es gibt ein Gnocchi-Brett und ich habe eines. Ist nicht wirklich spektakul&#228;r, nur eine kleine Spielerei, die ich im K&#252;chenladen meines Vertrauens entdeckt habe. War total g&#252;nstig, dazu noch klein (also braucht fast keinen Platz) und ich hatte eine Einkaufstroph&#228;e. Dabei handelt es sich um ein kleines Brett mit Griff, welches auf der einen Seite Rillen hat, wor&#252;ber man die Gnocchi rollt. Es ersetzt damit ganz einfach die Gabel, die man sonst nehmen kann, um Rillen in die Dinger zu bekommen, die wiederum gut sind, um mehr Sauce aufnehmen zu k&#246;nnen. Es geht nat&#252;rlich auch ohne.</p>
<p>Der beste Mann der Welt war so gut und hat das klebrige Formen und Rollen &#252;bernommen. Hier sehr ihr ihn in Aktion mit dem Gnocchi-Brett. In dem Teller liegen die bereits fertig gerollten Gnocchi.</p>
<div id="attachment_1335" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1335 " title="Gnocchi-Formen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/04/Gnocchi.jpg" alt="Gnocchi-Formen" width="448" height="255" /><p class="wp-caption-text">Gnocchi-Formen</p></div>
<p>Leider war das fast alles umsonst, da ich bei der Teigherstellung einen fatalen Fehler gemacht habe: da ich keine Kartoffelpresse besitze, habe ich die gekochten Kartoffeln durch den Raspelaufsatz meiner K&#252;chenmaschine gejagt und das hatte in etwa denselben Effekt wie ein P&#252;rierstab bei der Kartoffelbrei-Herstellung. Es entstand unglaublich z&#228;hklebriger Kartoffel-Kleister, der als Fugendichter sicher prima ist, aber f&#252;r Gnocchi eher m&#228;&#223;ig geeignet&#8230;selbst mit viel Mehl war da nicht mehr wirklich was zu retten. Dadurch sind die fertig geformten Gnocchi trotz Mehlschicht wieder zusammengeklebt und von den sch&#246;nen Rillen und kleinen runden Teiglingen war nicht mehr viel &#252;brig. Es wurden also eher Gnocchi-Kl&#246;pse.</p>
<p>Von daher: entweder eine Kartoffelpresse nehmen oder mit Hilfe eines Kartoffelstampfers m&#246;glichst fein stampfen, das geht recht gut, wie ich von fr&#252;herer Gnocchi-Herstellung wie <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/11/05/kuerbis-kartoffel-gnocchi-mit-lauch-sahne-sauce-und-raeuchertofu/">hier</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/10/20/gnocchi-mit-tomaten-basilikum-sauce/">hier</a> wei&#223;.</p>
<p>Geschmacklich waren sie leider auch nicht so ganz meins: mir war der B&#228;rlauch-Geschmack zu dominant, obwohl er an sich gut dosiert war. Ich glaube, ich mag Gnocchi einfach am liebsten natur, also ohne irgendeinen Geschmack drin, einfach nur Kartoffel-Gnocchi und lecker Sauce. Und B&#228;rlauch wiederum mag ich am Liebsten, wenn er nicht mit anderen Geschm&#228;ckern konkurriert wie eben in Pesto o.&#228;. Wieder was gelernt.</p>
<p>Ach ja, als Sauce habe ich eine schnelle Tomaten-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce gew&#228;hlt, die durch das Gem&#252;se leicht pikant und sehr lecker war, aber vielleicht w&#228;re eine ganz schlichte langweilige Wei&#223;wein-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce besser gewesen in Kombination mit dem B&#228;rlauch&#8230;</p>
<div id="attachment_1336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1336 " title="B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&quot;Sahne&quot;-Sauce" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/04/Gnocchi_2.jpg" alt="B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&quot;Sahne&quot;-Sauce" width="448" height="337" /><p class="wp-caption-text">B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&quot;Sahne&quot;-Sauce</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kg Kartoffeln (ich hatte mehlig und festkochende gemischt)</strong></li>
<li><strong>25 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>25 g Maisst&#228;rke oder Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>ca. 75 g Weizenmehl Typ 550 (evtl. mehr oder weniger, je nach Sorte und Feuchtigkeit der Kartoffeln)</strong></li>
<li><strong>ordentlich Salz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer, Muskat (frisch gerieben)</strong></li>
<li><strong>ca. 40 g B&#228;rlauch, fein gehackt</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>200 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>evtl. eine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>500 g passierte Tomaten</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer, Gem&#252;sebr&#252;he (Pulver)</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 El Basilikum, frisch</strong></li>
<li><strong>200 ml Soja- oder Hafersahne</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffeln als Pellkartoffeln in Salzwasser gut durch garen. Noch hei&#223; sch&#228;len/pellen und durch eine Kartoffelpresse dr&#252;cken bzw. mit dem Kartoffelstampfer fein zerstampfen.</p>
<p>Hartweizengrie&#223;, St&#228;rke/Kartoffelmehl, Weizenmehl und die Gew&#252;rze zuf&#252;gen, ebenso wie den gehackten B&#228;rlauch. Alles zu einem weichen Teig verkneten (etwas klebrig ist normal und auch richtig, aber nicht zuuuuu viel&#8230;). Ruhig ordentlich salzen, der Gnocchi-Teig vertr&#228;gt einiges.</p>
<p>Etwas ruhen lassen und in der Zwischenzeit das Gem&#252;se f&#252;r die Sauce vorbereiten: Zucchini und Zwiebel kleinschneiden, Knoblauch hacken und die Champignons in Scheiben schneiden.</p>
<p>Den Gnocchi-Teig vierteln und einen Teil jeweils auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che zu einer Rolle formen mit ca. 3-4 cm Durchmesser. Mit einem scharfen Messer 2 cm dicke St&#252;cke abschneiden und diese etwas rollen und mit Hilfe einer Gabel oder eines Gnocchi-Bretts Rillen hineindr&#252;cken. Die fertig geformten Gnocchi am Besten nebeneinander und nicht aufeinander auf ein bemehltes Brett legen bis der ganze Teig aufgebraucht ist.</p>
<p>Einen gro&#223;en Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. W&#228;hrenddessen in einer Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und das Gem&#252;se darin einige Minuten unter R&#252;hren anbraten. Mit den passierten Tomaten abl&#246;schen, die Hitze reduzieren und die Sauce leicht k&#246;cheln lassen. Kr&#228;ftig pikant mit den Gew&#252;rzen und Kr&#228;utern abschmecken, zum Schluss die Soja- oder Hafersahne einr&#252;hren.</p>
<p>Die Gnocchi einzeln in das kochende Wasser geben und 2-3 Minuten sieden lassen. Sobald sie an die Oberfl&#228;che steigen, sind sie fertig. Mit Hilfe einer Kelle herausnehmen und so alle Gnocchi fertig garen. Auf Teller verteilen, Sauce dr&#252;ber. Fertig.</p>
<p>&#220;brig gebliebene Gnocchi lassen sich am n&#228;chsten Tag &#252;brigens hervorragend anbraten.</p>
<p>Et voilà!</p>
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