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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Muffins</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 14:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst einmal m&#246;chte ich mich ganz herzlich bedanken f&#252;r eure tollen Reaktionen und die furchtbar lieben Kommentare auf meinen letzten Post   . Ich bin ganz schrecklich ger&#252;hrt (jaja, die Hormone&#8230;) und dankbar f&#252;r eure Gl&#252;ckw&#252;nsche und Zuspr&#252;che und tr&#246;stenden Worte! Auch toll, dass einige von euch ihre eigene Geschichte in der Hinsicht mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal m&#246;chte ich mich ganz herzlich bedanken f&#252;r eure tollen Reaktionen und die furchtbar lieben Kommentare auf meinen <a href="http://vegan-und-lecker.de/2013/09/05/apfel-nuss-crumble/">letzten Post</a> <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich bin ganz schrecklich ger&#252;hrt (jaja, die Hormone&#8230;) und dankbar f&#252;r eure Gl&#252;ckw&#252;nsche und Zuspr&#252;che und tr&#246;stenden Worte! Auch toll, dass einige von euch ihre eigene Geschichte in der Hinsicht mit mir geteilt haben. Ich hatte lange &#252;berlegt, ob ich was zu meiner Schwangerschaft und den Schwierigkeiten und jetzt dem Klinikaufenthalt schreiben soll und bin sooooo froh, es getan zu haben! Denn eure Unterst&#252;tzung hilft mir im Moment wirklich sehr und macht vieles ertr&#228;glicher und weniger schlimm. Der kleine M. ist zum Gl&#252;ck nach wie vor in meinem Bauch, aber ich habe immer wieder mit teils heftigen und unangenehmen Wehen zu k&#228;mpfen, was bedeutet, dass ich quasi gar nichts machen darf &#8211; jede kleine Anstrengung wird sofort &#8220;bestraft&#8221; und ich will ja, dass der Kleine noch ein paar Woche in mir ausgebr&#252;tet wird! Wobei es mir manchmal einfach nur uns&#228;glich schwer f&#228;llt und leider auch kaum positive Schwangerschaftsgef&#252;hle zul&#228;sst&#8230;jetzt in den letzten Wochen vor der Geburt regt sich selbst bei mir ein minimaler Nestbautrieb (ich bin da eher pragmatischer ausgerichtet, daher ist der nur sehr zart ausgepr&#228;gt) und es macht mich kirre, dem nicht nachgeben zu k&#246;nnen &#8211; es ist einfach nicht dasselbe, Sachen im Internet anzuschauen und zu bestellen oder in L&#228;den und auf Flohm&#228;rkten zu st&#246;bern und sich inspirieren zu lassen! Aber gut, das hier soll kein Jammerblog werden <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Daher habe ich trotz allem heute wieder ein sch&#246;nes Rezept f&#252;r euch, was ich gerne teilen m&#246;chte! Es ist auch relativ unaufwendig und l&#228;sst sich teilweise prima im Sitzen erledigen &#8211; perfekt! Und zwar handelt es sich um K&#228;sekuchen-Muffins (habe ich hier schon iiiiirgendwann mal erw&#228;hnt, wie sehr ich auf K&#228;sekuchen stehe??!! <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Aber nicht einfach irgendwelche, denn ich wollte gerne etwas Neues ausprobieren. Denn trotz meiner ausgepr&#228;gten K&#228;sekuchen-Liebe habe ich doch tats&#228;chlich noch NIE Schokoladen-K&#228;sekuchen gegessen! Man glaubt es kaum&#8230;</p>
<p>Ich kenne klassischen K&#228;sekuchen mit M&#252;rbeteig/Streuselteig/R&#252;hrteig in <a href="http://vegan-und-lecker.de/tag/kaesekuchen/">diversen Variationen</a>, aber die K&#228;sekuchenmasse ist immer &#228;hnlich. Klassisch eben. Einmal habe ich die K&#228;sekuchenmasse mit wei&#223;er Schokolade getestet, aber das war dann schon das h&#246;chste der Gef&#252;hle. Ansonsten kenne ich <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/17/marmorierte-kaese-kuchen-brownies/">K&#228;sekuchen-Brownies</a>, also Brownieteig und darauf K&#228;sekuchenmasse, oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/09/schoko-kaese-kuchen/">Schokor&#252;hrteig und darauf dann K&#228;sekuchemasse</a>. Aber Schokolade bzw. Kakao in der K&#228;sekuchenmasse???! Konnte ich mir bisher nicht vorstellen und obwohl mir solche Kuchen von diversen Foodblogs und aus Kochb&#252;chern st&#228;ndig entgegenlachen, habe ich stets einen gro&#223;en Bogen darum gemacht.</p>
<p>Bis heute! Jaja, ich habe meine K&#228;sekuchen-Spie&#223;igkeit zur Seite gelegt und mich todesmutig an Muffins gewagt, die aus einem hellen R&#252;hrteig bestehen, in dem geschmolzene wei&#223;e Schokolade verarbeitet wird, und einer K&#228;sekuchemasse, die mit Kakao gemacht wird, also einer Schokoladen-K&#228;sekuchen-Masse!! Oh ja, soooo mutig war ich. Und probiert und gegessen habe ich die Dinger auch, ha!</p>
<p>Abgesehen vom Schmelzen der Schokolade sind die Muffins schnell gemacht mit einfachen Zutaten, diesmal sogar g&#228;nzlich ohne Puddingpulver (braucht man sonst ja auch nicht, aber der Bequemlichkeit halber nehme ich meist welches&#8230;). Geschmacklich waren sie gut, aber mehr auch irgendwie nicht &#8211; ich wei&#223; nicht, was genau mir fehlte, aber sie haben mich jetzt nicht umgehauen oder Geschmacksexplosionen hervorgerufen, sondern sie waren schlicht ganz lecker. Wobei ich zugeben muss, dass mir die Schoko-K&#228;sekuchenmasse zwar geschmeckt hat, aber irgendwie f&#252;r mich nichts gemein hatte mit K&#228;sekuchen. Vielleicht hat mich das einfach irritiert?! Wahrscheinlich ist mein Gaumen in der Hinsicht ganz arg konservativ und weigert sich, Schokolade mit K&#228;sekuchengeschmack zu verkn&#252;pfen. F&#252;r alle, die da offener sind bzw. sogar wissen, dass sie Schokoladen-K&#228;sekuchen m&#246;gen, sind diese Muffins perfekt! Alle anderen sollten sie trotzdem ausprobieren und sich einfach ihr eigenes Urteil bilden.</p>
<p>Die F&#246;rmchen sind &#252;brigens aus einem Kaufhaus in Uppsala &#8211; ich hatte sie dort in einem Korb mit reduzierten Sachen entdeckt und sie waren so ein unglaubliches Schn&#228;ppchen und dazu noch total s&#252;&#223; und h&#252;bsch, dass ich gleich einige Pakete davon mit nach hause nehmen musste &#8211; mit dieser Entdeckung lief ich dann den kompletten Tag mit Dauergrinsen im Gesicht herum. Manchmal ist es SEHR einfach, mich gl&#252;cklich zu machen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1569 " title="Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/09/Double-Chocolate.jpg" alt="Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins" width="512" height="371" /><p class="wp-caption-text">Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 8 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g wei&#223;e Schokolade (zB Reismilch o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>15 g Pflanzenmargarine (alternativ 1 El Raps&#246;l)</strong></li>
<li><strong>100 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>40 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>100 ml Pflanzenmilch</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>50 g Sojajoghurt natur</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>optional 1-2 El wei&#223;e Schokolade, gehackt</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>150 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopulver</strong></li>
<li><strong>2-3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Margarine zusammen mit der wei&#223;en Schokolade ganz vorsichtig unter R&#252;hren schmelzen.</p>
<p>In einer Sch&#252;ssel Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Natron, Backpulver und Maisst&#228;rke mischen.</p>
<p>In einer zweiten (kleinen) Sch&#252;ssel die Pflanzenmilch mit dem Sojajoghurt und dem Zitronensaft verr&#252;hren.</p>
<p>Die Schokoladen-Margarinen-Mischung sowie die Pflanzenmilch-Sojajoghurt-Zitronensaft-Mishcung zu den trockenen Zutaten in die Sch&#252;ssel geben und alles mit einem L&#246;ffel gut verr&#252;hren. Es d&#252;rfen ruhig noch kleine Kl&#252;mpchen im Teig sein &#8211; also, nicht zu lange r&#252;hren, sonst werden die Muffins z&#228;h. Optional nun die gehackte wei&#223;e Schokolade unterheben.</p>
<p>Den Teig auf 8 Muffinf&#246;rmchen verteilen (wer nicht so stabile F&#246;rmchen hat, kleidet am Besten ein Muffinblech mit den Papierf&#246;rmchen aus, da sonst alles komplett auseinander l&#228;uft&#8230;).</p>
<p>Das Kokosfett schmelzen und mittels eines Schneebesens gut mit dem Sojajoghurt, Maisst&#228;rke, Kakao, Puderzucker und Zitronensaft verquirlen, so dass eine ganz glatte dicke Creme entsteht.</p>
<p>Diese Creme nun teel&#246;ffelweise auf dem hellen Muffinteig verteilen und ganz leicht marmorieren.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen bis die Muffins sch&#246;n aufgegangen und leicht goldbraun sind (sie fallen wieder etwas zusammen, nicht wundern&#8230;). Am Besten im leicht ge&#246;ffneten Backofen abk&#252;hlen lassen, dann genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaghetti-Eis-Cupcakes</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jun 2013 11:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;I scream for ice cream&#8230;&#8221; So lautet das Motto des neuesten Back-A-Thons vom wunderbaren blog bakingthelaw! (auf dem blog findet ihr viiiieeeeele tolle Cupcake- und andere vegane Backrezepte, lecker!). Mittlerweile zum 6. Mal veranstaltet die Betreiberin ihren Back-A-Thon, einen Backwettbewerb der besonderen Art   . Ich habe bisher noch nie mitgemacht, aber bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;I scream for ice cream&#8230;&#8221; So lautet das Motto des neuesten Back-A-Thons vom wunderbaren blog <a href="http://bakingthelaw.wordpress.com/2013/06/07/back-a-thon-no-6-i-scream-for-ice-cream/">bakingthelaw</a>! (auf dem blog findet ihr viiiieeeeele tolle Cupcake- und andere vegane Backrezepte, lecker!). Mittlerweile zum 6. Mal veranstaltet die Betreiberin ihren Back-A-Thon, einen Backwettbewerb der besonderen Art <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich habe bisher noch nie mitgemacht, aber bei dem diesmaligen Motto MUSSTE ich mir einfach was einfallen lassen! Denn es lautet:</p>
<h3 style="font-size: 1em;margin: 0px;padding: 10px 0px 5px;color: #333333;font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif;line-height: 22px;background-color: #ffffff;text-align: center"><span style="color: #00ccff">“Die vegane Cupcake-Morphose eures Lieblings-Eisbechers”</span></h3>
<p><span style="color: #00ccff"><img class="aligncenter size-full wp-image-1539" title="backathon-new-logo" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/06/backathon-new-logo.jpg" alt="backathon-new-logo" width="600" height="130" /></span></p>
<p>Ein gro&#223;artiges Motto! Wenn auch echt tricky&#8230;denn Eisbecher in Cupcake-Form, puh! Ich wollte ja auch nicht einfach nur einen Cupcake backen und ihn mit Sahne und Obst verzieren &#8211; schlie&#223;lich muss so ein Eisbecher ordentlich was her machen und da wird´s dann schon schwieriger (zumal ich auch kein Sahne-Fan bin, aber das hatten wir schonmal hier). Ok, als erstes musste eine Idee her. Eisbecher&#8230;da ich schon als Kind und zu unveganen Zeiten keine Sahne mochte, habe ich nie Eisbecher gegessen &#8211; immer nur Kugeln, am Liebsten in der Waffel. Tolle Voraussetzungen! Aber dann fiel mir ein, dass es doch einen Eisbecher gab, den ich geliebt und immer bestellt habe, wenn es so richtig schick in die Eisdiele ging mit Sitzen und so: SPAGHETTI-EIS!!! So lecker&#8230;</p>
<p>Das Prinzip ist einfach: einen Klecks Sahne auf das Tellerchen, darauf dann Vanilleeis, was durch eine Presse in Spaghetti-Form gepresst wurde (hierdurch gefriert die Sahne und ist nicht mehr als solche identifizierbar und somit f&#252;r mich essbar&#8230;fragt nicht!), darauf dann rote Erdbeer-Sauce, garniert mit Raspeln aus wei&#223;er Schokolade. Und schon hatte man etwas auf dem Teller, was aussah wie Spaghetti Napoli mit Parmesan, nur als Eis und in s&#252;&#223;, yummy!</p>
<p>Somit war die Idee zum Cupcake-Eisbecher da und da ich nachts nicht schlafen konnte, war auch die Idee der Umsetzung schnell geboren. Ein fluffiger Vanille-Teig als Basis, ausgeh&#246;hlt und mit veganer Sahne gef&#252;llt, darauf ein fulminantes Topping aus einer Mischung von Vanille-Buttercreme und Frischk&#228;se-Frosting (dadurch isses nicht so m&#228;chtig&#8230;), garniert mit viiiiieeeel Erdbeer-Sauce und Schokoraspeln von wei&#223;er Schokolade.</p>
<p>Diese Idee habe ich exakt so heute umgesetzt und es hat funktioniert! Ich bin selber ganz schrecklich begeistert von dem Ergebnis <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Die Herstellung war sehr einfach, aber auch sehr schmierig. Aber es hat sich gelohnt! Die Optik ist genial und die Cupcakes sehen aus wie das Spaghetti-Eis aus der Eisdiele! Um den richtigen Look hinzukriegen, habe ich das Frosting durch eine Kartoffelpresse gedr&#252;ckt (eine feine Sp&#228;tzlepresse m&#252;sste auch gehen) und die &#252;bersch&#252;ssigen &#8220;Spaghetti&#8221; mittels eines Messers abgeschnitten (das war die gr&#246;&#223;te Schmiererei&#8230;). Wer keinen Wert auf die perfekte Optik legt oder einfach keine Presse hat, nimmt einfach eine feine Locht&#252;lle und spritzt das Topping wie wild auf die Cupcakes (wahrscheinlich braucht ihr dann etwas weniger).</p>
<p>Aber die kleinen Bomben sind nicht nur optisch der totale Knaller &#8211; nein, vor allem der Geschmack ist ganz gro&#223;es Kino! Teig, Sahne, Vanille-Creme, s&#252;&#223;-frische Erdbeersauce und knackige Schokost&#252;ckchen &#8211; alles auf einem L&#246;ffel/einer Gabel vereint, was will man mehr?? Die Testesser jedenfalls finden die Spaghetti-Eis-Cupcakes gro&#223;artig &#8211; ich hoffe, ihr auch! Dr&#252;ckt mir die Daumen, dass die Jury auch so begeistert ist, von meiner Kreation.</p>
<div id="attachment_1540" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1540 " title="Spaghetti-Eis-Cupcakes" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/06/Spaghetti-Eis.jpg" alt="Spaghetti-Eis-Cupcakes" width="448" height="403" /><p class="wp-caption-text">Spaghetti-Eis-Cupcakes</p></div>
<div id="attachment_1541" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><img class="size-full wp-image-1541  " title="Spaghetti-Eis-Cupcakes" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/06/Spaghetti-Eis1.jpg" alt="Spaghetti-Eis-Cupcakes" width="395" height="493" /><p class="wp-caption-text">Spaghetti-Eis-Cupcakes</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 Cupcakes (mit viel Frosting!):</strong></p>
<ul>
<li><strong>110 ml Vanille-Sojamilch</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>55 g Pflanzenmargarine, sehr weich</strong></li>
<li><strong>40 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>90 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>etwas vegane Spr&#252;hsahne (schmeckt aber auch ohne&#8230;)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>125 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>90 Alsan, sehr weich</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker (oder mehr, falls man es s&#252;&#223;er mag&#8230;)</strong></li>
<li><strong>das Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>125 g Vanille-Sojapudding (ich hatte gekauften, man kann ihn nat&#252;rlich auch selber kochen!)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Erdbeeren (frisch oder tiefgek&#252;hlt)</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker</strong></li>
<li><strong>ca. 15 g wei&#223;e Reismilchschokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als allererstes den Sojajoghurt f&#252;r das Frosting abtropfen lassen &#8211; ich habe ein Sieb mit K&#252;chenkrepp ausgelegt, den Joghurt darauf gekippt, das K&#252;chenpapier &#252;ber dem Joghurt zusammengeklappt und den Bollen mit einem Sch&#228;lchen beschwert. Dieses Konstrukt habe ich 2-3 Stunden abtropfen lassen &#8211; der Joghurt hatte danach die perfekte Konsistenz und lie&#223; sich auch prima aus dem Papier l&#246;sen. Wenn die Cupcakes gebacken und ausgek&#252;hlt sind, ist also auch der Joghurt fertig abgetropft!</p>
<p>F&#252;r den Teig die Sojamilch mit dem Zitronensaft verr&#252;hren und kurz stehenlassen, damit alles etwas gerinnt. Die weiche Margarine mit einem L&#246;ffel etwas schaumig schlagen, dann den Zucker und die Vanille dazu &#8211; alles gut verquirlen (eine K&#252;chenmaschine oder ein Handmixer sind aber nicht n&#246;tig). Die Maisst&#228;rke einr&#252;hren, ebenso das Salz, dann Mehl, Backpulver, Natron und die Sojamilch-Zitronenmischung dazu. Alles verr&#252;hren zu einem z&#228;hen Teig.</p>
<p>Den Teig gleichm&#228;&#223;ig auf 6 Muffinf&#246;rmchen verteilen (sieht sehr wenig ist, geht aber noch gut auf) und im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze 20-25 Minuten backen (St&#228;bchenprobe machen), nicht zu lange backen, damit sie nicht trocken werden.</p>
<p>Die Cupcakes komplett abk&#252;hlen lassen, dann mit Hilfe eines scharfen Messers kleine Kegel ausschneiden (und essen&#8230;), die entstandenen Mulden mit etwas veganer Spr&#252;hsahne f&#252;llen.</p>
<p>F&#252;r das Frosting die Margarine mit dem Puderzucker und Vanillemark richtig sch&#246;n wei&#223;lich cremig schlagen (hier braucht man eine K&#252;chenmaschine/Handmixer), dann &#8211; w&#228;hrend die Maschine l&#228;uft und weitermixt &#8211; teel&#246;ffelweise den Vanillepudding zuf&#252;gen und unterr&#252;hren. Danach dann ebenso teel&#246;ffelweise den abgetropften Sojajoghurt zuf&#252;gen. Alles zu einer fluffigen cremigen und dicken Masse mixen (falls die Creme wider Erwarten doch gerinnen sollte, die Sch&#252;ssel einfach kurz in warmes Wasser stellen, so dass sie fl&#252;ssiger wird, dann wieder aufschlagen und nach einiger Zeit verbindet sich alles wunderbar&#8230;).</p>
<p>Das Frosting in eine Kartoffel- oder Sp&#228;tzlepresse geben und seeeeehr gro&#223;z&#252;gig &#252;ber den Cupcakes verteilen (ich habe sie einfach dicht nebeneinander auf ein Brett gestellt, so ging nur mittelviel daneben), wahrscheinlich bleibt etwas von der Creme &#252;brig.</p>
<p>die Erdbeeren mit dem Vanillezucker fein p&#252;rieren und als Sauce auf der Vanillecreme verteilen. Die Schokolade fein hacken und dar&#252;ber streuen. Gut durchk&#252;hlen lassen, servieren und genie&#223;en, schwelgen, tr&#228;umen&#8230;.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini-Zimtschnecken</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/12/07/mini-zimtschnecken/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 10:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sooooo, ENDLICH komme ich wieder an meine mails und den blog ran &#8211; irgendwie hatte greatnet in den letzten Tagen arge Probleme und ich konnte daher nicht bloggen. Jetzt aber   .
Seit einigen Monaten gehe ich regelm&#228;&#223;ig zum Kirtan bzw. Mantra-Singen bei backinheaven. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mich &#252;berwunden habe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sooooo, ENDLICH komme ich wieder an meine mails und den blog ran &#8211; irgendwie hatte greatnet in den letzten Tagen arge Probleme und ich konnte daher nicht bloggen. Jetzt aber <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Seit einigen Monaten gehe ich regelm&#228;&#223;ig zum Kirtan bzw. Mantra-Singen bei <a href="http://www.back-in-heaven.de">backinheaven</a>. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mich &#252;berwunden habe, dort mal hinzugehen und zu singen, denn ich kann nicht wirklich singen und hatte dazu noch Angst, dass mir das Ganze zu abgehoben spirituell ist. Zum Gl&#252;ck bin ich im Sommer dann trotzdem mal hin und habe dem Kirtan eine Chance gegeben! Ich wurde nicht entt&#228;uscht. Die R&#228;umlichkeiten sind wundervoll und die Veranstalter ebenso, so dass ich mich sofort willkommen und aufgehoben gef&#252;hlt habe. Und nachdem ich die ersten T&#246;ne mitgesungen habe, wusste ich: das ist total meins!</p>
<p>Die Mantren haben mich total ber&#252;hrt &#8211; die Art des Singens geht so tief und ist so anders als alles, was ich bisher kannte und macht mir einfach G&#228;nsehaut. Ich finde es wundersch&#246;n und empfinde die Termine seitdem als wahre Bereicherung und freue mich schon Tage vorher drauf. Au&#223;erdem finde ich so sch&#246;n, dass sich jeder da das rausziehen kann, was f&#252;r ihn wichtig und n&#246;tig ist, so muss man weder gl&#228;ubig noch spirituell sein, um sich auf die Wirkung einzulassen und kann das Ganze auch v&#246;llig losgel&#246;st von indischen Gottheiten genie&#223;en. Und wer aber genau das Spirituelle sucht und m&#246;chte, kommt ebenso auf seine Kosten!</p>
<p>Jedenfalls wird bei jedem Kirtan unter anderem etwas zu Essen besungen und &#8220;geopfert&#8221;, was aber direkt wieder zur&#252;ckgeschenkt wird, so dass die Anwesenden das dann verzehren d&#252;rfen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . F&#252;r mich jedes Mal der perfekte Anlass, etwas zu backen und mitzubringen, denn ich liebe es, Leute zu bebacken und dann gemeinsam zu genie&#223;en! Das macht so viel mehr Spa&#223; als nur f&#252;r uns Kuchen und Kekse zu machen&#8230;</p>
<p>Da meist recht viele Leute da sind, denke ich mir immer Kleinigkeiten aus wie zB Kekse oder Mini-Muffins, die sch&#246;n handlich und mit ein oder zwei Bissen zu essen sind. Letzten Freitag habe ich Mini-Zimtschnecken gebacken. Die sind toll geworden! Super fluffig und locker, sch&#246;n s&#252;&#223;, aber nicht &#252;berzuckert, und wunderbar zimtig. Zimtschnecken machen einfach gl&#252;cklich. Und passen lustigerweise immer &#8211; egal, ob im Winter oder Sommer. Man sollte nur darauf achten, dass man sie erst an dem Tag, an dem sie gegessen werden, backt, denn richtig lecker sind sie nur wirklich frisch! Bereits am n&#228;chsten Tag hat der Geschmack und vor allem die Konsistenz schon erheblich gelitten&#8230;</p>
<p>Abgesehen von den Gehzeiten machen sie sehr wenig Arbeit und sind wirklich gelingsicher, au&#223;erdem kann man problemlos eine gro&#223;e Menge zubereiten und einige der Schnecken etwas k&#252;rzer backen, dann frisch einfrieren und sp&#228;ter dann nach Bedarf fertig backen, so hat man nur einmal Arbeit und viele Schnecken auf Vorrat. Ich habe dieses Mal die Mini-Version gemacht und daf&#252;r ein Mini-Muffinblech (ich bin sehr verliebt in mein neues Mini-Muffinblech!!) mit Mini-Muffinf&#246;rmchen ausgekleidet und da rein dann die Schnecken. Hierdurch haben sie eine tolle Form bekommen und sind nur in die H&#246;he und wenig in die Breite gegangen. Ich finde, sie sehen ein bisschen aus wie Rosen &lt;3 .</p>
<div id="attachment_1450" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1450  " title="Mini-Zimtschnecken" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/12/Mini-Zimtschnecken.jpg" alt="Mini-Zimtschnecken" width="493" height="385" /><p class="wp-caption-text">Mini-Zimtschnecken</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 24 Mini-Schnecken (oder 12 normale):</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>40 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>35 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale 1/2 Zitrone</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch, lauwarm</strong></li>
<li><strong>10 g Frischhefe</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Hefe in einem hohen Gef&#228;&#223; in der lauwarmen Sojamilch mit 1 Tl Zucker aufl&#246;sen und ca. 10 Minuten stehen lassen bis sich Bl&#228;schen bilden.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem restlichen Zucker, Salz, abgeriebener Zitronenschale, Vanillemark und Maisst&#228;rke vermischen, die Alsan in kleinen Fl&#246;ckchen dazu geben.</p>
<p>Das Hefe-Sojamilch-Gemisch zuf&#252;gen und alles mit den Knethaken der K&#252;chenmaschine oder des Handmixers auf kleiner Stufe etwa 5 Minuten kneten bis ein glatter weicher Teig entstanden ist. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 30-45 Minuten gehen lassen bis er deutlich an Volumen gewonnen hat.</p>
<p>Den Teig aus der Sch&#252;ssel nehmen und mit den H&#228;nden gut durchkneten, dann zu einem langen schmalen Rechteck ausrollen (f&#252;r normalgro&#223;e Schnecken zu einem breiteren und k&#252;rzeren Rechteck&#8230;). Die Alsan vorsichtig in einem kleinen Topf schmelzen und dann die Teigplatte gleichm&#228;&#223;ig gro&#223;z&#252;gig damit einpinseln.</p>
<p>Zucker mit Zimt und gemahlener Vanille mischen und auch auf der Teigplatte verteilen bis alles gut bedeckt ist. Von der langen Seite her locker aufrollen und dann 24 gleichdicke Scheiben abschneiden.</p>
<p>Die Schnecken in ein mit Papierf&#246;rmchen ausgekleidetes Muffinblech setzen und nochmals ca. 30-45 an einem warmen Ort gehen lassen bis sie richtig sch&#246;n aufgegangen und luftig sind.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze 20-30 Minuten backen lassen, je nach Gr&#246;&#223;e und Ofen und so&#8230;sie sollten goldbraun sein, aber noch leicht auf Druck nachgeben.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen und bei Bedarf noch mit etwas Puderzucker best&#228;uben, dann genie&#223;en (schmecken aber auch warm&#8230;).</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stracciatella-Muffins</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/04/06/stracciatella-muffins/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 19:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
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		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blog-Sph&#228;re braucht mehr Muffin-Rezepte! Finde ich jedenfalls&#8230;denn es kann gar nie genug Muffin-Rezepte geben, denn die Dinger sind sooooo lecker. Und soooo einfach und schnell vegan zu backen &#8211; ohne fancy Zeugs! Ich liebe sie (hatte ich das schon mal erw&#228;hnt?! Ich glaube nicht&#8230;). Ja, der eine oder die andere wird schon bemerkt haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blog-Sph&#228;re braucht mehr Muffin-Rezepte! Finde ich jedenfalls&#8230;denn es kann gar nie genug Muffin-Rezepte geben, denn die Dinger sind sooooo lecker. Und soooo einfach und schnell vegan zu backen &#8211; ohne fancy Zeugs! Ich liebe sie (hatte ich das schon mal erw&#228;hnt?! Ich glaube nicht&#8230;). Ja, der eine oder die andere wird schon bemerkt haben, dass ich total auf R&#252;hrkuchen und Muffins stehe (und auf vegane K&#228;sekuchen, aber das ist ja eh klar), damit kriegt man mich wirklich immer. Wohingegen s&#252;&#223;e Cupcakes oder fette Cremetorten ja eher nicht so mein Ding sind (von Fondant-Torten oder  Marzipan-Decken fange ich gar nicht erst an &#8211; das ist mein ganz pers&#246;nlicher Kuchen-Alpbtraum!!!).</p>
<p>Dieses Mal musste ein Rezept her, was ich aus den vorhandenen Vorr&#228;ten zaubern kann und da ich gerade vegane Schokostreusel da hatte, fiel die Wahl auf Stracciatella-Muffins. Super simpel und fix gemacht. Heller fluffiger Vanille-Muffin-Teig gespickt mit richtig vielen Schokostreuseln, yummy! Sie sind sehr saftig, aber trotzdem sehr locker und fluffig und halten einige Tage frisch. Und die Gr&#246;&#223;e finde ich einfach perfekt; quasi Mini-R&#252;hrkuchen. Ich geb´s zu: ich habe fast alle alleine gegessen.</p>
<div id="attachment_1330" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1330 " title="Stracciatella-Muffins" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/04/Stracciatella-Muffins.jpg" alt="Stracciatella-Muffins" width="448" height="267" /><p class="wp-caption-text">Stracciatella-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6-8 Muffins (je nachdem, wie gro&#223; man sie mag&#8230;):</strong></p>
<ul style="margin-top: 0.4em;margin-right: 0px;margin-bottom: 1em;margin-left: 0px;line-height: 19px;padding: 0px">
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60-70 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>50 ml neutrales Pflanzen&#246;l</strong></li>
<li><strong>120 ml Soja-Milch (oder jede andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>60 g Zartbitter-Schokostreusel (auf die Zutaten achten, viele Schokostreusel sind nicht vegan)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit Rohrohrzucker, Maisst&#228;rke, Vanille, Salz, Backpulver und Natron in einer Sch&#252;ssel vermengen. In einer zweiten Sch&#252;ssel die Sojamilch mit &#214;l und Zitronensaft verquirlen.</p>
<p>Die fl&#252;ssigen Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Schneebesen (oder einfach einem L&#246;ffel) z&#252;gig zu einem z&#228;hen Teig verr&#252;hren. Zum Schluss die Schokostreusel unterr&#252;hren.</p>
<p>Ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden (oder Silikonf&#246;rmchen verwenden) und den Teig gleichm&#228;&#223;ig darin verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen (St&#228;bchenprobe machen!) bis die Muffins wunderbar aufgegangen und leicht gebr&#228;unt sind.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfel-Streusel-Muffins</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/02/11/apfel-streusel-muffins/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Mmmmh, diese Muffins sind ein Gedicht! Sie vereinen alles, was ich mag: s&#252;&#223;-s&#228;uerliche &#196;pfel, Vanille-Muffin-Teig, Mandeln und crunchy Streusel als Topping. Lecker. Und sooooo saftig!
Sie sind schnell zusammenger&#252;hrt und eignen sich auch f&#252;r Anf&#228;nger sehr gut. Die Zutaten habe ich fast immer vorr&#228;tig und das Ergebnis sind fruchtige Muffins, die an Apple-Crumble erinnern, dabei aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mmmmh, diese Muffins sind ein Gedicht! Sie vereinen alles, was ich mag: s&#252;&#223;-s&#228;uerliche &#196;pfel, Vanille-Muffin-Teig, Mandeln und crunchy Streusel als Topping. Lecker. Und sooooo saftig!</p>
<p>Sie sind schnell zusammenger&#252;hrt und eignen sich auch f&#252;r Anf&#228;nger sehr gut. Die Zutaten habe ich fast immer vorr&#228;tig und das Ergebnis sind fruchtige Muffins, die an Apple-Crumble erinnern, dabei aber einen lockeren Teig als Grundlage haben. Sie halten sich einige Tage und schmecken dann immer noch wunderbar frisch.</p>
<p>F&#252;r mich einfach Wohlf&#252;hl-Muffins, die immer gehen und immer passen und wovon ich locker 3 St&#252;ck essen kann <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . K&#246;stlich.</p>
<div id="attachment_1294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1294 " title="Apfel-Streusel-Muffins" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/02/Apfel-Streusel-Muffins.jpg" alt="Apfel-Streusel-Muffins" width="448" height="294" /><p class="wp-caption-text">Apfel-Streusel-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 12 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>25 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>50 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>150 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>2 kleine &#196;pfel (zB Braeburn oder Boskoop)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Streusel</strong></p>
<ul>
<li><strong>4 geh. El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>4 geh. El Rohrohzucker</strong></li>
<li><strong>etwas Vanille, gemahlen und Zimt</strong></li>
<li><strong>2 El gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>2 El gehackte Mandeln</strong></li>
<li><strong>2 El Haferflocken, Kleinblatt</strong></li>
<li><strong>50-55 g Alsan, sehr weich</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r die Muffins die trockenen Zutaten in einer Sch&#252;ssel gut vermischen. In einem hohen Gef&#228;&#223; das &#214;l mit Zitronensaft und Hafermilch verquirlen und einen Moment stehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die &#196;pfel waschen, Kerngeh&#228;use entfernen und je nach Geschmack mit oder ohne Schale klein w&#252;rfeln.</p>
<p>Das Hafermilch-&#214;l-Zitronensaft-Gemisch zu den trockenen Zutaten geben und mit einem L&#246;ffel grob untermischen, dann die Apfelw&#252;rfel zugeben und alles kurz vermengen (nicht viel r&#252;hren!).</p>
<p>Muffinformen mit Papierf&#246;rmchen auskleiden und den Teig darauf verteilen (die F&#246;rmchen etwa zur H&#228;lfte mit Teig f&#252;llen).</p>
<p>F&#252;r die Streusel die trockenen Zutaten vermischen, dann die weiche Alsan zuf&#252;gen und mit den H&#228;nden einige Minuten gut verkneten bis sich alles zu einem Streusel-Teig verbunden hat. Die Streusel gleichm&#228;&#223;ig auf den Muffins verteilen und ganz leicht andr&#252;cken.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen, je nach Backofen. Zur Kontrolle die St&#228;bchenprobe machen: wenn kein Teig mehr am Holzst&#228;bchen h&#228;ngen bleibt, sind die Muffins fertig.</p>
<p>Herausnehmen und auf einem Gitter ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/12/27/schoko-cupcakes-mit-vanille-frosting/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, ihr habt richtig gelesen: es gibt doch tats&#228;chlich auf diesem blog nun ein Rezept f&#252;r Cupcakes. Und dass, obwohl ich ungern Torten oder T&#246;rtchen esse. Ich mag einfach viiiiieeel lieber trockene Muffins oder Kuchen oder Zeugs mit Obst (oder K&#228;sekuchen nat&#252;rlich, aber das ist ja eine ganz eigene Kategorie und kann durch nichts f&#252;r mich getoppt werden&#8230;). Lange, lange, lange also habe ich mich gegen den uns&#228;glich nervigen Cupcake-Trend gewehrt. Einmal probiert, f&#252;r unlecker befunden, zu viel Creme, zu s&#252;&#223;, zu&#8230;unlecker eben.</p>
<p>Bis jetzt. Denn optisch machen die kleinen T&#246;rtchen ja wirklich was her und da ich ein M&#228;dchen bin, kann ich mich der Optik nicht g&#228;nzlich verwehren *seufz*. Vor kurzem hatte ich Geburtstag und liebe Freunde zum Brunchen eingeladen. Das war genau der richtige Anlass, diese Schoko-Cupcakes zu backen (neben einem veganen K&#228;sekuchen, der &#8211; nebenbei bemerkt &#8211; ganz vorz&#252;glich gemundet hat). Ja, ich muss mir meine Geburtstags-Kuchen selber backen. Das ist aber reiner Selbstschutz (die Geschichte vom Tofu-Kuchen erz&#228;hle ich ein andermal). Zudem backe ich einfach viel zu gerne und alsse mir solch eine Gelegenheit doch nicht nehmen!</p>
<p>Die Schoko-Cupcakes sind wunderbar schokoladig und saftig, der Clou ist geschmolzene Schokolade und etwas Karamell-Sirup (gibt´s neben dem Zuckerr&#252;ben-Sirup im Supermarkt), yummy. Das Frosting ist sehr einfach zu machen und gelingt immer. Es wird einfach etwas Sojamilch mit wenig Mehl vermischt, erhitzt, so dass es andickt, dann wird die Masse abgek&#252;hlt mit Alsan, Puderzucker und Vanille verr&#252;hrt. Fertig und super lecker. Als Verzierung habe ich die Schoko-Knusper-Herzen von BioVegan genommen, einmal waren sie toll wegen der Optik, aber auch der Geschmack und der Crunch haben perfekt mit dem Schoko-Teig und der Vanille-Creme harmoniert. Einfach perfekt! Sowohl ich als auch meine G&#228;ste waren begeistert von den T&#246;rtchen, die weder &#252;bers&#252;&#223;t noch m&#228;chtig waren.</p>
<div id="attachment_1277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1277 " title="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/12/Cupcakes.jpg" alt="Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting" width="512" height="337" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Cupcakes mit Vanille-Frosting</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 12 St&#252;ck:</strong></p>
<p><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li><strong>225 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 1/2 geh. El Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver (eher nur 1 Tl!)</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 Tl Natron (eher nur 1/2 Tl!)</strong></li>
<li><strong>75 ml Sonnenblumen&#246;l (oder anderes neutrales &#214;l), geschmacksneutral</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Karamell-Sirup</strong></li>
<li><strong>180 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitter-Schokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Vanille-Frosting</strong></p>
<ul>
<li><strong>2 El Weizenmehl, Typ 405</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>70 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>Schokoherzen zum Verzieren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Schokoteig das Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Kakaopulver, Weinsteinbackpulver und Natron mischen. Die Schokolade hacken und in einer kleinen Schale im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Die Sojamilch mit dem &#214;l und Zitronensaft verr&#252;hren und zusammen mit dem Karamell-Sirup und der geschmolzenen Schokolade zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel vermischen (nur kurz r&#252;hren bis alles vermengt ist).</p>
<p>Den Teig auf 12 Muffinf&#246;rmchen verteilen (am Besten ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden), dabei die F&#246;rmchen weniger f&#252;llen als normalerweise bei Muffins, also nur etwa bis zur H&#228;lfte.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Zur Kontrolle die St&#228;bchenprobe machen und ggf. l&#228;nger oder k&#252;rzer backen.</p>
<p>Herausnehmen und abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Sojamilch in einen kleinen Topf geben, das Mehl dazu sieben und mit einem Schneebesen beides gut verr&#252;hren. Den Topf auf mittlerer Hitze erhitzen, dabei r&#252;hren und warten bis die Masse deutlich andickt. Sie sollte nicht kochen (ist aber auch nicht schlimm, wenn sie´s tut, aber dann sofort vom Herd nehmen, sonst wird die Creme zu pampig). Dann vom Herd nehmen und komplett abk&#252;hlen lassen, dabei gelegentlich r&#252;hren, damit sich keine &#8220;haut&#8221; bildet.</p>
<p>Die weiche Margarine mit dem Puderzucker und der Vanille richtig sch&#246;n schaumig schlagen (am Besten in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Quirl des Handmixers). Dann die Sojamilch-Mehl-Mischung zuf&#252;gen und einige Minuten kr&#228;ftig verquirlen bis sich alles zu einer wei&#223;lichen luftigen Creme verbunden hat.</p>
<p>Die Creme mit einem Messer gleichm&#228;&#223;ig auf die Schoko-Cupcakes streichen und nach Belieben verzieren. Sofort essen und einige Stunden durchziehen lassen, schmeckt beides prima.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
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		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mal wieder ein neues &#8220;Experiment&#8221; im glutenfreien Backen versucht, diesmal sollten es Brownies werden und ich wollte, dass sie ohne ein Verdickungsmittel o.&#228;. auskommen. Herausgekommen sind mit die besten Brownies, die ich je gebacken und gegessen habe, soooooo gut!
Gekauftes glutenfreies Mehl finde ich irgendwie bl&#246;d, da die meisten Mischungen fast nur aus St&#228;rke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal wieder ein neues &#8220;Experiment&#8221; im glutenfreien Backen versucht, diesmal sollten es Brownies werden und ich wollte, dass sie ohne ein Verdickungsmittel o.&#228;. auskommen. Herausgekommen sind mit die besten Brownies, die ich je gebacken und gegessen habe, soooooo gut!</p>
<p>Gekauftes glutenfreies Mehl finde ich irgendwie bl&#246;d, da die meisten Mischungen fast nur aus St&#228;rke bestehen und meist noch diverse Zugaben, Emulgatoren, Verdickungsmittel, Stabilisatoren waswei&#223;ich haben. Au&#223;erdem waren meine bisherigen Erfahrungen damit irgendwie eher m&#228;&#223;ig&#8230;ich habe die Erfahrung gemacht, dass es f&#252;r mich sehr viel leichter ist, glutenfrei zu backen, indem ich mir den &#8220;Mehl&#8221;-Mix selber zusammenstelle. Hier kann ich dann einfach &#252;berlegen, welche Funktion welches Mehl in welchem Rezept hat und mir dann &#252;berlegen, welche glutenfreie Variante erf&#252;llt einen &#228;hnlichen Zweck. Au&#223;erdem h&#228;ngt die Zusammenstellung des Mehl-Mix auch stark von den &#252;brigen Zutaten und den dominierenden Gew&#252;rzen ab, so kann man zB in Schokoladengeb&#228;ck gut kr&#228;ftiges glutenfreies Mehl nehmen, f&#252;r Vanille-, Zitrone- oder Wei&#223;&#8221;mehl&#8221;-Geb&#228;ck sollte man dann eher auf neutralere Sorten zur&#252;ckgreifen.</p>
<p>Jedenfalls wollte ich unbedingt ein Rezept mit selbst gemahlenem Hirsemehl ausprobieren und tadaaaa!! Hier ist es. Und ich bin ganz begeistert, wie toll es funktioniert hat. Die Brownies sind herrlich schokoladig, fein s&#252;&#223;, aber nicht &#252;berzuckert, und haben die perfekte Konstistenz: oben eine d&#252;nne festere &#8220;Kruste&#8221; und innen sch&#246;n saftig und chewy. Sie sind dabei weder br&#246;selig noch muffig oder trocken oder z&#228;h, sondern einfach nur lecker! Dazu ist so frisch gemahlenes Hirsevollkornmehl noch richtig gesund und durch die Zitrone kann man auch sch&#246;n das Eisen daraus aufnehmen &#8211; und das durch Brownies!</p>
<p>Ach ja, in jeden perfekten Brownie geh&#246;ren f&#252;r mich noch Schokost&#252;ckchen und Nussst&#252;ckchen, ich hatte dieses Mal wei&#223;e Schoko-Drops und Waln&#252;sse, aber es gehen nat&#252;rlich auch alle anderen Schokoladen- und Nuss-Sorten. Anstelle von dem Hirsemehl kann man sicher auch anderes glutenfreies Mehl nehmen, ich kann aber nichts dazu sagen, ob das Rezept dann so wird, vielleicht muss dann auch die Fl&#252;ssigkeitsmenge etwas variiert werden. Wer nicht auf glutenfrei achten muss/m&#246;chte, kann auch Dinkel- oder Weizenvollkornmehl nehmen, aber auch hier kann ich nichts zum Gelingen sagen. Maismehl k&#246;nnte ich mir noch gut vorstellen anstelle von Hirse, das gibt es ja auch fertig zu kaufen&#8230;</p>
<div id="attachment_1209" class="wp-caption aligncenter" style="width: 368px"><img class="size-full wp-image-1209  " title="Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/09/DSCF7063.jpg" alt="Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei" width="358" height="272" /><p class="wp-caption-text">Schokoladige Mini-Brownies, glutenfrei</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 24 Mini-Brownies à 2,5 cm:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Hirsevollkornmehl (frisch gemahlen aus normaler Hirse)</strong></li>
<li><strong>30 g Kartoffelmehl (keine Kartoffel<em>st&#228;rke</em>)</strong></li>
<li><strong>40 g Cashews, gemahlen (unger&#246;stet und ungesalzen), alternativ Mandeln</strong></li>
<li><strong>2 Tl Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt</strong></li>
<li><strong>2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>40 g Zartbitterschokolade (50-70 % Kakaoanteil finde ich optimal)</strong></li>
<li><strong>40 ml Sonnenblumen&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>120 ml Soja- oder Hafermilch</strong></li>
<li><strong>30 g wei&#223;e Schoko-Drops</strong></li>
<li><strong>30 g Waln&#252;sse</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Hirsemehl mit Kartoffelmehl, den gemahlenen Cashews und der St&#228;rke in einer Sch&#252;ssel vermengen. Rohrohrzucker, Kakaopulver, Salz, Vanille und Backpulver zuf&#252;gen und untermengen.</p>
<p>Die Zartbitterschokolade hacken und vorsichtig &#252;ber dem hei&#223;en Wasserbad schmelzen, dabei h&#228;ufig r&#252;hren. In einer separaten Sch&#252;ssel die Pflanzenmilch mit dem &#214;l und dem Zitronensaft vermengen, dann zu den trockenen Zutaten geben. Die geschmolzene Schokolade ebenfalls zuf&#252;gen und alles mit einem L&#246;ffel zu einem dickfl&#252;ssigen Teig vermengen.</p>
<p>Waln&#252;sse grob hacken und zusammen mit den wei&#223;en Schoko-Drops zum Teig geben und unterheben. Den Teig in eine kleine rechteckige Backform (ca. 15&#215;10 cm) oder eine Auflaufform geben, beides sollte vorher entweder gut gefettet oder mit Backpapier ausgelegt worden sein.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C etwa 20 Minuten backen. Die Brownies sind fertig, wenn die Oberfl&#228;che fest ist, sich der Teig auf leichten Druck aber noch weich anf&#252;hlt.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen und in kleine W&#252;rfel schneiden.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem in der letzten Zeit meine Muffin-Versuche eher missgl&#252;ckt sind, sind diese Marmor-Muffins einfach wunderbar geworden, ich bin begeistert. Der Teig ist locker und weich, dabei nicht br&#246;selig und sowohl schokoladig als auch leicht vanillig und zitronig &#8211; so muss perfekter Marmorkuchen sein&#8230;
Dieses Mal also als Muffins und als &#8220;Sahne-H&#228;ubchen&#8221; habe ich dazu eine leichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in der letzten Zeit meine Muffin-Versuche eher missgl&#252;ckt sind, sind diese Marmor-Muffins einfach wunderbar geworden, ich bin begeistert. Der Teig ist locker und weich, dabei nicht br&#246;selig und sowohl schokoladig als auch leicht vanillig und zitronig &#8211; so muss perfekter Marmorkuchen sein&#8230;</p>
<div id="attachment_1088" class="wp-caption aligncenter" style="width: 416px"><img class="size-full wp-image-1088    " title="Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/08/DSCF6986.jpg" alt="Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung" width="406" height="266" /><p class="wp-caption-text">Marmor-Muffins mit perfekter Marmorierung</p></div>
<p>Dieses Mal also als Muffins und als &#8220;Sahne-H&#228;ubchen&#8221; habe ich dazu eine leichte Schoko-Ganache gemacht und darauf verstrichen. Die Ganache wird klassischerweise eigentlich mit Schokolade und Soja-Sahne gemacht, aber das war mir zu fettig und zu m&#228;chtig, daher habe ich einfach Soja-Reis-Drink genommen und sie ist ganz wunderbar gegl&#252;ckt &#8211; zwischen cremig und fest, leicht schmelzig und sch&#246;n schokoladig. In Verbindung mit dem Marmor-Muffin schmeckt das Ganze traumhaft, mjamjamjam&#8230;</p>
<p>Der Muffin-Teig l&#228;sst sich auch hervorragend als Marmor-Kuchen backen, daf&#252;r das Rezept einfach verdreifachen und den Kuchen mit der Ganache &#252;berziehen.</p>
<div id="attachment_1089" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1089 " title="Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/08/DSCF6992.jpg" alt="Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache" width="448" height="266" /><p class="wp-caption-text">Marmor-Muffins mit leichter Schoko-Ganache</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ: Weizenmehl Typ 405 oder 550)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>40 ml Sonnenblumen&#246;l</strong></li>
<li><strong>100 ml Soja-Reis-Milch (oder jede andere Pflanzenmilch)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopullver (Backkakao ohne Zucker o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>2 El Soja-Reis-Milch</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>50 g Zartbitterschokolade (ich empfehle 50% Kakao-Anteil sonst wird die Ganache sehr bitter)</strong></li>
<li><strong>50 ml Soja-Reis-Milch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>5 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit dem Rohrohrzucker, Vanille, Natron, Salz und Backpulver mischen. In einer anderen Sch&#252;ssel das Sonnenblumen&#246;l mit dem Zitronensaft und der Pflanzenmilch verquirlen, dann zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel verr&#252;hren. Nicht lange oder stark r&#252;hren, nur gerade so, dass alles vermengt ist (kleine Kl&#252;mpchen sind nicht schlimm).</p>
<p>Eine Muffinform mit Papierf&#246;rmchen auskleiden oder Silikonf&#246;rmchen verwenden. 2/3 des hellen Teiges gleichm&#228;&#223;ig auf die 6 F&#246;rmchen verteilen, dann in den restlichen Teig das Kakaopulver und die zus&#228;tzliche Pflanzenmilch einr&#252;hren. Den dunklen Teig gleichm&#228;&#223;ig in den F&#246;rmchen auf dem hellen Teig verteilen und mit einem kleinen L&#246;ffel, einer Gabel o.&#228;. den dunklen und den hellen Teig &#8220;verzwirbeln&#8221;, so dass das typische Marmor-Muster entsteht.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 180-200 °C ca. 25-30 Minuten backen bis die Muffins gar, aber nicht zu dunkel sind (St&#228;bchenprobe machen). Aus dem Backofen und der Form nehmen und ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Wenn die Muffins komplett kalt sind, die Ganache zubereiten: hierf&#252;r die Pflanzenmilch mit der in grobe St&#252;cke gehackten Schokolade und dem Kokosfett vorsichtig im Wasserbad erhitzen bis die Schokolade geschmolzen ist und sich mit den anderen Zutaten zu einer feinen Creme verbunden hat. Wer mag, kann auch noch etwas Rohrohrzucker zur Ganache geben, falls sie zu herb ist.</p>
<p>Die Ganache ca. 10 Minuten stehen und ausk&#252;hlen lassen, damit sie etwas &#8220;anzieht&#8221;, dann mit einem Pinsel oder auch einfach einem L&#246;ffel auf den Muffins gleichm&#228;&#223;ig verstreichen. Die &#252;berzogenen Muffins f&#252;r eine halbe Stunde in den K&#252;hlschrank stellen, damit die Ganache etwas fester wird (sie bleibt aber cremig). Herausnehmen und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zebra-Muffins</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/04/09/zebra-muffins/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 19:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist vollbracht   . Ich habe meinen Umzug endlich hinter mir, es war dieses Mal wirklich schlimm, einmal wahnsinnig anstrengend, da wir uns um drei Wohnungen an zwei Orten k&#252;mmern mussten und Berge an Kartons und Zeugs in den f&#252;nftem Stock schleppen mussten, aber auch psychisch einfach zu viel. Ich kann so viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich habe meinen Umzug endlich hinter mir, es war dieses Mal wirklich schlimm, einmal wahnsinnig anstrengend, da wir uns um drei Wohnungen an zwei Orten k&#252;mmern mussten und Berge an Kartons und Zeugs in den f&#252;nftem Stock schleppen mussten, aber auch psychisch einfach zu viel. Ich kann so viel Hin und Her nicht gut und brauche einfach ein &#8220;Zuhause&#8221; und nicht so viel Chaos und wochenlang aus Kartons leben&#8230;naja, wir haben jetzt alles soweit ausgepackt und aufgebaut, in stundenlanger Flei&#223;- und Schwei&#223;arbeit eine echt tolle schlicht-sch&#246;ne K&#252;che mit super schicker Vollholz-Arbeitsplatte und Keramiksp&#252;le aufgebaut und langsam sieht man die Wohnung hinter den Kartons <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Auch wenn noch unendlich viel Kleinkram zu machen ist und es noch eine ganze Weile dauert, bis alle wohnlich ist und seinen Platz hat, so mag ich unsere Wohnung jetzt schon sehr, ebenso wie das Zusammenleben. Und der neue Stadtteil ist auch echt toll, ich habe gar nicht gemerkt, was ich die letzten zwei Jahre in meinem &#8220;Rentner-Stadtteil&#8221; vermisst habe.</p>
<p>Nun aber endlich wieder zum Kochen bzw. Backen, hierbei werde ich in den n&#228;chsten Wochen versuchen, meine Akkus wieder ein bisschen aufzuladen und kreativ zu sein, dabei kann ich fast am Besten entspannen und den Kopf frei kriegen.</p>
<p>Angefangen habe ich mit diesen super leckeren Schoko-K&#228;sekuchen-Muffins. Die sind mal wieder aus meiner Gier gepaart mit Entscheidungsschw&#228;che entstanden: ich wollte Muffins, ich wollte sch&#246;n saftig Schokolade, und ich wollte K&#228;sekuchen (eigentlich wollte ich auch noch Obst, aber das war dann zu viel des Guten, vielleicht beim n&#228;chsten Mal). Herausgekommen ist diese Kreation, an sich realtiv simpel, ich habe einfach einen Schokoladen-Muffin-Teig und eine cremige K&#228;sekuchenmasse gemacht und beides abwechselnd in Muffinf&#246;rmchen geschichtet. Hierdurch entsteht ein super Zebra-Look und beim Reinbei&#223;en bekommt mann gleich zwei Schoko- und K&#228;sekuchenschichten auf einmal in den Mund. Und diese Kombi ist einfach himmlisch&#8230;</p>
<p>Die K&#252;chlein sind saftig schokoladig, cremig-vanillig mit einem Hauch Zitrone und trotz allem nicht m&#228;chtig oder schwer, sondern relativ &#8220;leicht&#8221;, einfach lecker.</p>
<div id="attachment_1091" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1091 " title="Zebra-Muffins" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/04/DSCF6575.jpg" alt="Zebra-Muffins" width="512" height="390" /><p class="wp-caption-text">Zebra-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 9 eher gro&#223;e Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Sojajoghurt, natur (abgetropft hatte er bei mir ein Gewicht von ca. 225 g)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Tapiokast&#228;rke (alternativ Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Pckg. Vanillezucker (echte Vanille, kein Vanillin)</strong></li>
<li><strong>1/2 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>50 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>1 1/2 EL Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>125 ml Dinkelmilch (oder andere Pflanzenmilch), wenn der Sojajoghurt weniger abgetropft ist, die Pflanzenmilch einfach entsprechend reduzieren, beides zusammen sollte ca. 350 g ergeben</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>125 Dinkelmehl Typ 630 (alternativ Weizenmehl Typ 550)</strong></li>
<li><strong>1 El Tapiokast&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Pckg Vanillezucker (kein Vanillin)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Backkakao, ohne Zucker</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>50 ml neutrales &#214;l (zB Raps&#246;l oder Sonnenblumen&#246;l)</strong></li>
<li><strong>125-150 ml Dinkelmilch oder andere Pflanzenmilch</strong></li>
<li><strong>30 g Zartbitterschokolade (70% Kakaogehalt)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Sojajoghurt in einem mit Filterpapier ausgelegten Kaffeefilter abtropfen lassen (f&#252;r einige Stunden oder &#252;ber Nacht), falls man nur Sojajoghurt bekommt, der nicht so gut abtropft (oder die Geduld nicht reicht, wie bei mir oft&#8230;), einfach die Zugabe der Pflanzenmilch f&#252;r den K&#228;sekuchenteil reduzieren. Sojajoghurt und Pflanzenmilch sollten zusammen ca. 350 g ergeben.</p>
<p>Das Kokosfett vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen, nur schmelzen), zusammen mit dem Sojajoghurt, Pflanzenmilch, Rohrohrzucker, Vanillezucker, Vanillepuddingpulver, Tapiokast&#228;rke und Zitronensaft in eine Sch&#252;ssel geben und mit dem P&#252;rierstab oder dem Handmixer richtig gut verquirlen bis eine homogene Masse entsteht.</p>
<p>In einer zweiten Sch&#252;ssel die trockenen Zutaten f&#252;r den Schokoteil gut mischen, die Zartbitterschokolade hacken und zu den trockenen Zutaten geben. In einem hohen Gef&#228;&#223; die Pflanzenmilch mit dem &#214;l und Zitronensaft gut verquirlen, zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel vermengen. Der Teig sollte etwas fl&#252;ssiger als Kuchenteig sonst sein, aber nur etwas.</p>
<p>Ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden (oder Silikonf&#246;rmchen nehmen), in jedes F&#246;rmchen knapp einen Essl&#246;ffel, eher einen 3/4 Essl&#246;ffel, Schokoteig geben, darauf einen Essl&#246;ffel K&#228;sekuchenmasse, darauf wieder Schokoteig und darauf K&#228;sekuchenmasse.</p>
<p>Die F&#246;rmchen sind etwas mehr gef&#252;llt als man es bei Muffins normalerweise tut, da sie nicht so stark aufgehen bzw. durch die K&#228;sekuchenmasse wieder etwas zusammenfallen, also nicht wundern.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze 45 Minuten backen (ja, sie brauchen tats&#228;chlich sehr lange&#8230;), je nachdem wie dunkel man sie mag. Weniger als 40 Minuten w&#252;rde ich aber nicht empfehlen, da sie sonst noch nicht durchgebacken sind.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen, wenn man soviel Geduld hat, am Besten einige Stunden und gut durchgezogen genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini Schoko-K&#252;chlein im Glas</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/03/14/mini-schoko-kuechlein-im-glas/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 19:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich!!! Endlich geht der Server, auf dem mein blog gehostet wird, wieder, hmpf. Seit Freitag morgen war die Seite, also der blog, nicht erreichbar, ich konnte weder Kommentare lesen noch freischalten (es konnten aber auch gar keine abgegeben werden, da man ja nicht auf die Seite kam&#8230;) und vor allem keine Beitr&#228;ge verfassen. Voll fies.
Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich!!! Endlich geht der Server, auf dem mein blog gehostet wird, wieder, hmpf. Seit Freitag morgen war die Seite, also der blog, nicht erreichbar, ich konnte weder Kommentare lesen noch freischalten (es konnten aber auch gar keine abgegeben werden, da man ja nicht auf die Seite kam&#8230;) und vor allem keine Beitr&#228;ge verfassen. Voll fies.</p>
<p>Aber jetzt geht ja wieder alles und ich poste mal schnell mein neues Lieblingsrezept der letzten Wochen: kleine feine schokoladig-saftige K&#252;chlein im Glas.</p>
<p>Schon lange wollte ich Kuchen im Glas ausprobieren, was jetzt ja nicht sooo wirklich neu ist, bisher gab´s aber keinen Anlass und vielleicht kennt ihr das ja auch, f&#252;r manche Dinge braucht man einen Alibi-Anlass. Ich zumindest. Der Anlass war der Geburtstag einer Freundin, die einige hundert Kilometer weg wohnt. Also P&#228;ckchen packen. Und in ein Geburtstagsp&#228;ckchen geh&#246;rt f&#252;r mich auch immer unbedingt ein Geburtstagskuchen, sonst isses kein richtiges Geburtstagsp&#228;ckchen. &#220;blicherweise mache ich in diesen F&#228;llen meist Muffins und packe sie sorgf&#228;ltig ein, aber besagte Freundin hatte an einem Montag Geburtstag, das hei&#223;t, das Paket musste mindestens Freitag raus, damit es rechtzeitig ankommt, aber schon Donnerstag abend zur Post, damit es Freitag rausgeschickt wird. Das hie&#223; wiederum, sp&#228;testens Donnerstag, eher Mittwoch Muffins backen, damit die ausgek&#252;hlt sind, wenn sie eingepackt werden.</p>
<p>Aber auch noch so gute oder saftige Muffins &#252;berleben geschmacklich nicht von Mittwoch bis Montag, also musste eine andere Idee her und &#8211; tadaaaaa, endlich hatte der Kuchen im Glas einen Sinn!!! Man macht einen mehr oder minder normalen Kuchen- oder Muffin-Teig, f&#252;llt ihn in kleine (oder auch gro&#223;e) Weckgl&#228;ser (unbedingt Sturzgl&#228;ser nehmen, nicht die bauchigen, denn aus denen kommt der Kuchen nie mehr raus, zumindest nicht am St&#252;ck&#8230;) oder Sturzgl&#228;ser mit Twist-Off-Verschluss.</p>
<p>Dann werden die K&#252;chlein in den Gl&#228;ser OHNE Deckel ganz normal im Ofen gebacken, gehen dabei wunderbar fluffig lecker auf und nach Ende der Backzeit muss man lediglich sofort die Gl&#228;ser mit den Deckeln verschlie&#223;en (bei den Weckgl&#228;sern die Klemmen nicht vergessen, sonst funktioniert´s nicht). Der noch hei&#223;e Kuchen sorgt daf&#252;r, dass ein Vakuum (oder ein quasi Vakuum, ich glaube, es ist kein 100%iges&#8230;) entsteht und schlie&#223;t dann wie bei hei&#223;er Marmelade den Deckel luftdicht ab.</p>
<p>Hierdurch wird der Kuchen quasi &#8220;eingemacht&#8221;, das hei&#223;t, er ist ´ne halbe Ewigkeit (einige Monate) haltbar und wenn man Kuchen essen m&#246;chte, nimmt man einfach ein Glas Kuchen, l&#246;st das Vakuum und den Deckel, st&#252;rzt den Kuchen heraus und genie&#223;t einen Kuchen, der wie frisch gebacken schmeckt. Sensationell. Ich liebe so Zeugs, auch wenn ich alle naselang frisch backe und es eigentlich gar keinen Grund gibt, Kuchen oder K&#252;chlein zu konservieren. Aber alleine, dass man´s kann, finde ich grandios. Und es ist wirklich eine tolle Idee, um immer quasi frischen Kuchen zu haben, sei es gro&#223;e f&#252;r mehrere Leute oder eben so ein kleines Glas mit einer Portion Kuchen f&#252;r eine Person.</p>
<p>Ich bin jedenfalls begeistert, habe es bisher nur mit diesem Schokoladenkuchen versucht, aber der ist sooo geschmackvoll, yummy. Der Teig l&#228;sst sich problemlos variieren mit N&#252;ssen, gehackter Schokolade, etwas Rum oder oder oder, shcmekct aber auch pur einfach so.</p>
<p>Ach ja, da ich am Anfang den Fehler gemacht habe, die Gl&#228;ser zu voll zu f&#252;llen, wodurch sie sich nicht mehr schlie&#223;en lassen, was doof ist: macht die Gl&#228;ser eher etwas zu wenig voll als zu viel, denn die K&#252;chlein gehen gut auf und w&#246;lben sich nach oben, die Gl&#228;ser also eher zu 1/3 f&#252;llen, das langt.</p>
<div id="attachment_1093" class="wp-caption aligncenter" style="width: 336px"><img class="size-full wp-image-1093  " title="Mini Schoko-K&#252;chlein im Glas" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/03/DSCF6566.jpg" alt="Mini Schoko-K&#252;chlein im Glas" width="326" height="358" /><p class="wp-caption-text">Mini Schoko-K&#252;chlein im Glas</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 kleine Weckgl&#228;ser (Sturzgl&#228;ser!!) á ca. 140 ml:</strong></p>
<ul>
<li><strong>120 g Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>60 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopulver, schwach ent&#246;lt (Backkakao)</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>50 ml neutrales &#214;l (zB Sonnenblumen&#246;l oder neutral schmeckendes Raps&#246;l)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Apfelessig oder Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>etwas Alsan (oder anderes Pflanzenfett) f&#252;r die Gl&#228;ser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>In einer mittelgro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Natron, Weinsteinbackpulver, Kartoffelmehl und Kakaopulver gut mischen (am Besten entweder alles durch ein Sieb sieben oder mit einem Schneebesen trocken &#8220;verquirlen&#8221;, so dass alles sch&#246;n fein vermengt ist).</p>
<p>In einem anderen Gef&#228;&#223; die Sojamilch mit dem &#214;l und Zitronensaft verquirlen, zu den trockenen Zutaten geben und mit einem L&#246;ffel vermengen. Nicht lange r&#252;hren, nur so vermengen, dass alles vermischt ist.</p>
<p>Den Backofen vorheizen auf 200 °C Ober- und Unterhitze. Die Sturzgl&#228;ser (ausgesp&#252;lt und trocken) gut einfetten und jedes Glas etwa zu 1/3 mit dem Schokokuchenteig f&#252;llen (einen kleinen L&#246;ffel nehmen, sonst geht viel daneben&#8230;).</p>
<p>Die Gl&#228;ser auf ein Backblech stellen und damit auf der mittleren Schiene in den vorgeheizten Backofen schieben. Die K&#252;chlein ca. 25 Minuten backen (gro&#223;e Gl&#228;ser brauchen nat&#252;rlich l&#228;nger), die genaue Backzeit differiert wirklich sehr nach Ofentyp und -art, daher zum Ende hin ganz normal die St&#228;bchenprobe machen und Backzeit entsprechend anpassen.</p>
<p>Die Gl&#228;ser noch ganz hei&#223; aus dem Ofen nehmen (mit Topflappen) und sofort mit den Deckeln verschlie&#223;en (auch hier Topflappen nehmen&#8230;). Ausk&#252;hlen lassen bei Bedarf einfach als frischen Kuchen essen oder aufbewahren als Vorrat. oder verschicken, verschenken oder oder oder&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
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