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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Kuchen</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>K&#246;stlich cremiger K&#228;sekuchen in roh</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 20:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe ein neues Spielzeug   Einen Hochleistungsmixer! Nein, ich habe mich nicht der Keimling-Vitamix-Riege angeschlossen. Das Produkt mag gut sein, aber erstens ist mir das Marketing zu aufdringlich (ich wurde auch schon gefragt, ob ich nicht testen m&#246;chte, so wie gef&#252;hlte andere tausend blogs&#8230;) und es &#228;rgert mich, dass Blogger daf&#252;r kostenlos &#8220;missbraucht&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ein neues Spielzeug <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Einen Hochleistungsmixer! Nein, ich habe mich nicht der Keimling-Vitamix-Riege angeschlossen. Das Produkt mag gut sein, aber erstens ist mir das Marketing zu aufdringlich (ich wurde auch schon gefragt, ob ich nicht testen m&#246;chte, so wie gef&#252;hlte andere tausend blogs&#8230;) und es &#228;rgert mich, dass Blogger daf&#252;r kostenlos &#8220;missbraucht&#8221; werden, zweitens ist mir das Ding schlicht zu teuer und drittens finde ich das Design furchtbar! Es erinnert mich an die Computer aus den 80ern und die Zeiten sind gl&#252;cklicherweise vorbei. Aber das ist ja alles Geschmacksache&#8230;Jedenfalls habe ich mich f&#252;r den Hochleistungsmixer von bianco entschieden, den <a href="https://www.bianco-power-shop.com/forte.html">bianco forte</a>. Leistungsmerkmale entsprechen dem Vitamix, dazu gibt es aber noch die sechs Automatikprogramme, die wirklich sehr praktisch sind und den St&#246;&#223;el mit Temperaturanzeige (f&#252;r alle, die sich rohk&#246;stlich ern&#228;hren &#8211; ich habe bisher noch keine Anwendung daf&#252;r gefunden&#8230;). Au&#223;erdem ich finde ihn um L&#228;ngen h&#252;bscher und zudem unschlagbar g&#252;nstig (insofern man in diesem Preissegment von g&#252;nstig sprechen kann). Es gibt ihn nat&#252;rlich auch in ganz schniekem Design, aber das waren mir die 150€ mehr nicht wert (alles ist identisch au&#223;er dem Design).</p>
<p>Lange lange lange habe ich mich gegen diesen Hochleistungsmixer-Hype gewehrt und hatte beschlossen, mir NIE so ein Ding anzuschaffen. Braucht doch kein Mensch, pah! Stimmt. Brauchen tut so ein Ger&#228;t ganz wirklich gar &#252;berhaupt niemand. Man kann alles auch so irgendwie machen und ein guter P&#252;rierstab tut´s auch. Echt jetzt. Ist so. ABER: das Ding ist einfach gro&#223;artig! Toll! Wunderbar! Fantastisch! Ich will es nicht mehr missen. Himmel, ich bin mal wieder echt ganz richtig doll verliebt in ein K&#252;chenger&#228;t. Peinlich, aber wahr <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Mein Mann hat nur nachsichtig gel&#228;chelt, als ich nach Ankunft des Mixers selig grinsend in die K&#252;che geschwebt bin und dem kleinen M. erz&#228;hlt, dass er seine Mama jetzt sehr sehr lange nicht wiedersehen wird. Jepp. Ich jage seitdem quasi ALLES durch den Mixer! Und das Kind hat mittlerweile schon diverse Smoothies verk&#246;stigt und scheinbar f&#252;r sehr gut befunden. Suppe gab´s auch schon. Und Nussk&#228;se. Und Saucen. Und Cremes. Und Aufstriche. Und K&#228;sekuchen.</p>
<p>Jaaaaaa, K&#228;sekuchen! Aus dem Mixer?? Richtig. Und keine Angst, ich bin nicht auf den Rohkost-Tripp gekommen. Werde ich auch nie, denn ich liebe gekochtes Essen. Aber vor sieben Jahren (damals&#8230;.) habe ich in der relativen N&#228;he von M&#252;nchen gelebt. Dort gab es eines der ersten veganen Restaurants in Deutschland: das Zerwirk. Gibt es mittlerweile leider nicht mehr, aber damals eben schon noch (&#252;brigens hat der Moschinski da gearbeitet und den habe ich dort 2006 mal kennengelernt, als ich mich da f&#252;r einen Job beworben habe &#8211; er war irgendwie seltsam und das mit dem Job war auch seltsam, aber das ist ein anderes Thema &#8211; ich schweife ab). Jedenfalls dieses Restaurant (was sehr lecker war!!) hatte auch noch ein kleines Bistro angeschlossen und da wiederum gab es ganz viel Rohkost-Zeugs. Unter anderem K&#228;sekuchen. Und das war ungelogen einer der besten K&#228;sekuchen, die ich jemals gegessen habe! Und ich habe schon viele gegessen. Falls es untergegangen sein sollte: ich LIEBE K&#228;sekuchen! Also, der Laden hat mittlerweile dicht, aber an diesen Kuchen muss ich immer noch denken. Und versuche seitdem, den irgendwie nachzubauen. Daher also nun mal wieder ein Versuch, dieses Mal mit meinem neuen Spielzeug.</p>
<p>Und was soll ich sagen?! Er ist gro&#223;artig geworden! Schmeckt zwar ein bisschen anders als der vom Zerwirk, aber er ist einfach unglaublich k&#246;stlich. So cremig, vanillig, zitronig, s&#252;&#223; (aber nicht zu sehr&#8230;). Wirklich gut. Und richtig fix gemacht (abgesehen vom Einweichen der Cashews&#8230;). Nichts muss backen. Also perfekt geeignet f&#252;r warme Sommermonate. Und wer mag, genie&#223;t den Kuchen als Eistorte oder halbgefroren. Sehr erfrischend.</p>
<p>Kalorientechnisch nat&#252;rlich nichts f&#252;r schwache Nerven, denn er besteht nur aus N&#252;ssen, S&#252;&#223;ungsmitteln und Kokosfett. Daf&#252;r ist er super gesund, enth&#228;lt keinen raffinierten Zucker, s&#228;ttigt angenehm und macht gl&#252;cklich. Aber vorsichtshalber habe ich nur eine kleine Springform gemacht, das war die perfekte Menge, um drei Tage zu zweit davon zu essen. Das Rezept geht nat&#252;rlich tats&#228;chlich konsequent roh, mein Kuchen war es aber nicht, da wahrscheinlich keine meiner verwendeten Zutaten Rohkostqualit&#228;t hatte. Aber das ist mir ja bums. Bei dem Kokosfett ist es nat&#252;rlich euch &#252;berlassen, ob ihr lieber neutrales Kokosfett oder nach Kokos schmeckendes Kokos&#246;l nehmt, je nach Gusto.</p>
<p>Ach, und das Rezept funktioniert bestens auch ohne Hochleistungsmixer. Einfach die Cashews ca. 8-12 Stunden einweichen und ggf. gaaaanz feine St&#252;ckchen in Kauf nehmen &#8211; das tut dem Geschmack keinen Abbruch.</p>
<div id="attachment_1607" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1607 " title="K&#246;stlich cremiger K&#228;sekuchen in roh" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2014/07/Rohkostkuchen.jpg" alt="K&#246;stlich cremiger K&#228;sekuchen in roh" width="576" height="277" /><p class="wp-caption-text">K&#246;stlich cremiger K&#228;sekuchen in roh</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine kleine Springform (18 cm Durchmesser):</strong></p>
<ul>
<li><strong>130 g Mandeln (oder Waln&#252;sse oder beides gemischt)</strong></li>
<li><strong>75 g Datteln, getrocknet und entsteint</strong></li>
<li><strong>1 El Wasser</strong></li>
<li><strong>nach Belieben eine Prise Salz, gemahlene Vanille, Zimt o.&#228;.</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>200 g Cashews, unger&#246;stet und ungesalzen (f&#252;r 2-12 Stunden in Wasser eingeweicht)</strong></li>
<li><strong>75 ml Zitronensaft, frisch gepresst</strong></li>
<li><strong>60-70 g Agavensirup (je nach S&#252;&#223;schnabeligkeit)</strong></li>
<li><strong>75 g Kokos&#246;l oder Kokosfett (fest)</strong></li>
<li><strong>60 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Boden die Mandeln (oder gemischten N&#252;sse) zusammen mit den Datteln mahlen/p&#252;rieren/mixen (hierf&#252;r nehme ich den Mixuntersatz meines P&#252;rierstabes). Die Konsistenz sollte ruhig noch feinst&#252;ckig sein, damit der Boden etwas Biss hat. Gew&#252;rze und das Wasser zuf&#252;gen und nochmal kurz durchmixen bis alles zusammenh&#228;lt, wenn man etwas Masse zwischen den Fingern presst (sollte eure Masse noch nicht klebrig genug sein, noch einen Essl&#246;ffel Wasser zugeben, aber nicht zu viel!).</p>
<p>Eine kleine Springform mit Backpapier auskleiden. Die Mandel-Dattel-Masse hineingeben, mit den Fingern andr&#252;cken und einen ca. 2cm hohen Rand hochziehen/festdr&#252;cken.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;llung die einweichten Cashews (ohne Einweichwasser) in den Mixer geben. Das Kokosfett vorsichtig bei geringer Hitze in einem kleinen Topf schmelzen und zusammen mit den &#252;brigen Zutaten zu den Cashews geben. Wer einen Hochleistungsmixer hat, gibt die Vanilleschote im Ganzen hinein, ansonsten das Mark auskratzen und nur das verwenden. Alles auf h&#246;chster Stufe 1-2 Minuten mixen (ggf. l&#228;nger) bis eine m&#246;glichst glatte feine homogene Creme entstanden ist.</p>
<p>Die Creme auf dem Kuchenboden verteilen und glatt streichen.</p>
<p>F&#252;r 1-2 Stunden in den K&#252;hlschrank und dann f&#252;r einige Stunden in den Gefrierschrank stellen. Der Schritt mit dem Gefrierschrank ist nicht zwingend notwendig, gibt dem Kuchen aber eine bessere Konsistenz. Vor dem Servieren etwa eine Stunde auftauen lassen bzw. den Kuchen im K&#252;hlschrank aufbewahren. Alternativ dauerhaft gerfrieren und als Eistorte genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfel-K&#228;sekuchen-Tarte</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2014/03/02/apfel-kaesekuchen-tarte/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 14:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Yeah, endlich mal wieder ein neues K&#228;sekuchen-Rezept! Wie sehr ich auf veganen K&#228;sekuchen stehe, brauche ich wohl nicht mehr zu erw&#228;hnen &#8211; ich glaube, das eine oder andere Mal wurde diese Tatsache bereits auf dem Blog kundgetan   . Und auch meine Liebe zu allen Variationen von Apfelkuchen sollte hinl&#228;nglich bekannt sein.
Was liegt also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yeah, endlich mal wieder ein neues K&#228;sekuchen-Rezept! Wie sehr ich auf veganen K&#228;sekuchen stehe, brauche ich wohl nicht mehr zu erw&#228;hnen &#8211; ich glaube, das eine oder andere Mal wurde diese Tatsache bereits auf dem Blog kundgetan <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Und auch meine Liebe zu allen Variationen von Apfelkuchen sollte hinl&#228;nglich bekannt sein.</p>
<p>Was liegt also n&#228;her, als endlich endlich endlich (warum habe ich das vorher noch nie ausprobiert??) beides zu kombinieren?! Genau. Nichts. Also gedacht und dann auch schleunigst getan. Aber damit es nicht zu schn&#246;de und langweilig wird, habe ich kurzerhand eine Tarteform genommen, wodurch der Kuchen erstens flacher ist als gewohnt und zweitens doppelt so sch&#246;n aussieht. Dadurch, dass er flacher ist, entf&#228;llt das ansonsten bei K&#228;sekuchen n&#246;tige, aber unglaublich l&#228;stige, lange Abk&#252;hlen und Warten. Gro&#223;artig, oder?! Diese Apfel-K&#228;sekuchen-Tarte k&#252;hlt (je nach Wetter&#8230;) in weniger als einer Stunde soweit ab, dass man sie prima anschneiden und schon gleich genie&#223;en kann. Perfekt!</p>
<p>Da ich derzeit auf einem kleinen Nussmus-Trip bin und noch ein angebrochenes Glas Haselnussmus in Schrank hatte, habe ich bei dem M&#252;rbeteig sowohl mit Margarine als auch Nussmus gearbeitet. Belohnt wurde diese Experimentierfreude durch einen sehr feinen, nicht dominanten, Nussgeschmack und eine wunderbare Zartheit des Teiges. Kann ich also nur empfehlen. Und wer sich &#252;ber das Haselnussmus wundert, obwohl es auf diesem Blog noch nie was mit Haseln&#252;ssen gab, da ich bekannterma&#223;en dagegen allergisch bin: aus mir unerfindlichen Gr&#252;nden bin ich nicht mehr sonderlich allergisch und kann zumindest Haseln&#252;sse in Mus-Form oder auch gemahlen verarbeitet problemlos essen. Meine Theorie hierzu ist, dass ich wegen der vorzeitigen Wehen im letzten Jahr zwei Cortisonspritzen bekommen habe, um die Lungenreife von M. zu forcieren und Cortison wird auch bei starken Allergien eingesetzt und soll Wunder wirken. Nat&#252;rlich mit all den bl&#246;den Nebenwirkungen&#8230;daher kam und kommt es in diesem Bereich f&#252;r mich nicht in Frage, aber m&#246;glicherweise ist diese ungewohnte Allergiefreiheiheit ein angenehmer Nebeneffekt dieser uns&#228;glichen Krankenhauszeit.</p>
<p>Jedenfalls esse ich derzeit daher wahnsinnig gerne und recht oft Haseln&#252;sse in verbackener Form und freue mich wie ein kleines Tofu-Schnitzel dar&#252;ber. Wer wei&#223;, wie lange das geht&#8230;</p>
<p>Daher auch hier. Es geht aber auch jedes andere Nussmus. Und zusammen mit der K&#228;sekuchenf&#252;llung und den &#196;pfeln verbindet sich alles zu einem gar k&#246;stlichen Gesamt-Geschmacks-Erlebnis! Diese Tarte schmeckt einfach gro&#223;artig. Nach Haselnuss, nach Zitrone, nach Vanille, nach Apfel. Alles zusammen. Und da sie so sch&#246;n flach ist, kann man auch prima zwei St&#252;cke davon verdr&#252;cken.</p>
<p>Einzig die Konsistenz des M&#252;rbeteiges gef&#228;llt mir noch nicht so richtig, da er am zweiten Tag ziemlich br&#246;selig geworden ist und die H&#228;lfte in der Form h&#228;ngengeblieben ist. Geschmacklich ist das ja egal, aber f&#252;r die Optik&#8230;ich glaube, beim n&#228;chsten Mal werde ich etwas mehr Mehl zuf&#252;gen, dann sollte er auch etwas besser zusammenhalten.</p>
<p>Ach ja, es sollten unbedingt sehr aromatische &#196;pfel verwendet werden, sonst habt ihr nur den halben Spa&#223;. Auch noch anzumerken ist, dass die Tarte nicht sonderlich s&#252;&#223; ist, aber durch die karamellisierte Zuckerkruste wunderbar &#8220;rund&#8221; im Geschmack. Aber wer sehr s&#252;&#223;schnabelig ist, sollte die Zuckermenge in Teig und F&#252;llung etwas erh&#246;hen.</p>
<div id="attachment_1591" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1591  " title="Apfel-K&#228;sekuchen-Tarte" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2014/03/Apfel-K&#228;sekuchen.jpg" alt="Apfel-K&#228;sekuchen-Tarte" width="493" height="347" /><p class="wp-caption-text">Apfel-K&#228;sekuchen-Tarte</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine gro&#223;e Tarteform (ca. 28 cm Durchmesser, alternativ eine gro&#223;e Springform nehmen):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Pflanzenmargarine, sehr weich</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>30 g Haselnuss-Mus (oder anderes Nussmus)</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>175 g Mehl (evtl. mit 200 g versuchen&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>75 g Pflanzenmargarine, sehr weich</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>Schale und Saft 1/2 Zitrone</strong></li>
<li><strong>Mark einer Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>35 g Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>350 g Sojajoghurt, natur (Zimmertemperatur!)</strong></li>
<li><strong>2 gro&#223;e &#196;pfel, mit Schale</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Rohrohrzucker zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den M&#252;rbeteig die Margarine zusammen mit dem Rohrohrzucker kr&#228;ftig schaumig schlagen (mit dem Quirl des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine) bis die Masse heller geworden ist. Das Nussmus zuf&#252;gen und alles cremig verr&#252;hren. Dann Salz, Vanille, Backpulver und St&#228;rke unterr&#252;hren, zum Schluss das Mehl zuf&#252;gen und verkneten. Der Teig ist sehr weich, daher ggf. noch etwas mehr Mehl zuf&#252;gen (gesamt aber h&#246;chstens 200 g).</p>
<p>Eine Tarteform gut einfetten, dann den Teig mit den H&#228;nden/Fingern m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig in die Form dr&#252;cken (zum Ausrollen ist der Teig zu weich) und einen kleinen Rand hochziehen.</p>
<p>F&#252;r die K&#228;sekuchen-Creme die Margarine zusammen mit dem Puderzucker einige Minuten richtig sch&#246;n cremig wei&#223;lich aufschlagen, dann die St&#228;rke zuf&#252;gen, ebenso wie das Vanillemark und die abgeriebene Zitronenschale. Zum Schluss den Sojajoghurt und Zitronensaft zugeben und alles zu einer m&#246;glichst glatten Creme verr&#252;hren. Falls der Joghurt zu kalt ist, bilden sich kleine Margarine-Kl&#252;mpchen, das ist aber nicht weiter schlimm und verschwindet beim Backen.</p>
<p>Die Creme auf dem M&#252;rbeteig verteilen und glattstreichen. &#196;pfel waschen, entkernen, vierteln und mit der Schale in d&#252;nne gleichm&#228;&#223;ige Spalten schneiden (ca. 3 mm). Die Spalten so dekorativ wie m&#246;glich und gew&#252;nscht auf der Creme verteilen, dann alles mit dem Rohrohrzucker bestreuen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Backofens etwa 45 Minuten backen bis die Tarte leicht gebr&#228;unt ist. Falls sie zu schnell br&#228;unt ggf. mit Backpapier abdecken.</p>
<p>etwas ausk&#252;hlen lassen, anschneiden, genie&#223;en und schwelgen.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Macadamia-Blondies mit wei&#223;er Schokolade</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2014/01/25/macadamia-blondies-mit-weisser-schokolade/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jan 2014 13:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute teile ich eines meiner liebsten Lieblings-Rezepte mit euch, was ich bisher geh&#252;tet habe wie einen kleinen Schatz: Macadamia-Blondies mit wei&#223;er Schokolade!
Wer wei&#223;e Schokolade mag, wird diese kleinen K&#246;stlichkeiten lieben, ich verspreche es! F&#252;r alle Liebhaber der dunklen Schokolade ist das Rezept vielleicht nichts, aber nichtsdestotrotz solltet ihr es unbedingt testen &#8211; ich habe ungelogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute teile ich eines meiner liebsten Lieblings-Rezepte mit euch, was ich bisher geh&#252;tet habe wie einen kleinen Schatz: Macadamia-Blondies mit wei&#223;er Schokolade!</p>
<p>Wer wei&#223;e Schokolade mag, wird diese kleinen K&#246;stlichkeiten lieben, ich verspreche es! F&#252;r alle Liebhaber der dunklen Schokolade ist das Rezept vielleicht nichts, aber nichtsdestotrotz solltet ihr es unbedingt testen &#8211; ich habe ungelogen noch niemanden gefunden, dem diese Blondies nicht geschmeckt haben und in den letzten Jahren habe ich einige davon verteilt&#8230;</p>
<p>Sie sind s&#252;&#223; (aber keinesfalls zu s&#252;&#223;!), m&#228;chtig, buttrig, schokoladig, nussig, cremig, vanillig. Einfach lecker und f&#252;r mich ganz und gar perfekt! Selbst nach drei Tagen und dem zehnten St&#252;ck.</p>
<p>Man ben&#246;tigt Unmengen an wei&#223;er Schokolade (ich nehme immer <a href="http://www.vantastic-foods.com/upload/images/artikel/112/vf_buttons_weiss.jpg">diese hier</a>) und riiiiiichtig viele Macadamias &#8211; beides kommt sowohl in den Teig als auch oben drauf. Und die Kombination, die sich schon bei den <a href="http://vegan-und-lecker.de/2013/03/02/macadamia-zitronen-cakepops-mit-weisser-schokolade/">Macadamia-Zitronen-Cakepops</a> vortrefflich bew&#228;hrt hat, ist auch dieses Mal unschlagbar! Never change a winning team <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Gut, f&#252;r kalorienz&#228;hlende Kohlenhydrate-Zucker-Wei&#223;mehl-Meider sind die Blondies ja mal rein gar nichts &#8211; alle anderen: unbedingt nachmachen! Dekadente kleine K&#246;stlichkeiten, die stante pedes auf den H&#252;ften landen, daf&#252;r aber jeden Bissen wert sind und ein gl&#252;ckseliges Grinsen ins Gesicht zaubern. Ist ja auch mal sch&#246;n Besseres Seelenfutter gibt´s f&#252;r mich kaum. Ich k&#246;nnt´ schon wieder&#8230;</p>
<div id="attachment_1586" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1586 " title="Macadamia-Blondies mit wei&#223;er Schokolade" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2014/01/Blondies_1.jpg" alt="Macadamia-Blondies mit wei&#223;er Schokolade" width="512" height="466" /><p class="wp-caption-text">Macadamia-Blondies mit wei&#223;er Schokolade</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 20 x 20 cm Form:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g wei&#223;e Schokolade</strong></li>
<li><strong>80 g Alsan (oder andere Pflanzenmargarine)</strong></li>
<li><strong>35 g Zucker (wei&#223; oder Rohrohr, ganz nach Belieben)</strong></li>
<li><strong>2 El Sojamehl</strong></li>
<li><strong>das Mark einer halben Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>75 g Macadamias, ger&#246;stet und gesalzen</strong></li>
<li><strong>225 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>50 g gemahlene Cashews (zur Not gemahlene Mandeln)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>140 ml Sojamilch (oder Hafermilch)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>30 g wei&#223;e Schokolade</strong></li>
<li><strong>50 g Macadamias, ger&#246;stet und gesalzen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>100 g wei&#223;e Schokolade mit Alsan und Zucker in einen kleinen Topf geben und bei geringer Hitze unter h&#228;ufigem R&#252;hren schmelzen bis sich alles aufgel&#246;st und etwas verbunden hat. Dann mit einem Schneebesen das Sojamehl sowie die Pflanzenmilch einr&#252;hren und alles gut verquirlen.</p>
<p>In einer R&#252;hrsch&#252;ssel Mehl, gemahlene Cashews, Backpulver und Natron mischen. Die verbliebenen 50 g der wei&#223;en Schokolade grob hacken, Macadamias mit Wasser abbrausen, damit das Salz abgesp&#252;lt wird. Mit einem sauberen Handtuch etwas trockentupfen und ebenfalls grob hacken.</p>
<p>N&#252;sse und Schokolade zu der Mehlmischung geben, ebenso wie das ausgekratzte Vanillemark. Dann die Schokoladen-Alsan-Zucker-Mischung zuf&#252;gen und alles mit dem Schneebesen zu einem z&#228;hen Teig verr&#252;hren.</p>
<p>In die gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Form geben und glatt streichen. Die Blondies im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze etwa 25 Minuten backen bis sie goldbraun sind.</p>
<p>Aus dem Ofen holen und auf der noch hei&#223;en Oberfl&#228;che die restliche wei&#223;e Schokolade verteilen und schmelzen lassen, dann mit einem Pinsel gleichm&#228;&#223;ig verstreichen. Die restlichen Macadamias ebenfalls mit Wasser absp&#252;len und grob hacken, dann auf die noch warmen Schokolade streuen und leicht andr&#252;cken.</p>
<p>Komplett ausk&#252;hlen lassen, dann anschneiden und schwelgen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 14:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst einmal m&#246;chte ich mich ganz herzlich bedanken f&#252;r eure tollen Reaktionen und die furchtbar lieben Kommentare auf meinen letzten Post   . Ich bin ganz schrecklich ger&#252;hrt (jaja, die Hormone&#8230;) und dankbar f&#252;r eure Gl&#252;ckw&#252;nsche und Zuspr&#252;che und tr&#246;stenden Worte! Auch toll, dass einige von euch ihre eigene Geschichte in der Hinsicht mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal m&#246;chte ich mich ganz herzlich bedanken f&#252;r eure tollen Reaktionen und die furchtbar lieben Kommentare auf meinen <a href="http://vegan-und-lecker.de/2013/09/05/apfel-nuss-crumble/">letzten Post</a> <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich bin ganz schrecklich ger&#252;hrt (jaja, die Hormone&#8230;) und dankbar f&#252;r eure Gl&#252;ckw&#252;nsche und Zuspr&#252;che und tr&#246;stenden Worte! Auch toll, dass einige von euch ihre eigene Geschichte in der Hinsicht mit mir geteilt haben. Ich hatte lange &#252;berlegt, ob ich was zu meiner Schwangerschaft und den Schwierigkeiten und jetzt dem Klinikaufenthalt schreiben soll und bin sooooo froh, es getan zu haben! Denn eure Unterst&#252;tzung hilft mir im Moment wirklich sehr und macht vieles ertr&#228;glicher und weniger schlimm. Der kleine M. ist zum Gl&#252;ck nach wie vor in meinem Bauch, aber ich habe immer wieder mit teils heftigen und unangenehmen Wehen zu k&#228;mpfen, was bedeutet, dass ich quasi gar nichts machen darf &#8211; jede kleine Anstrengung wird sofort &#8220;bestraft&#8221; und ich will ja, dass der Kleine noch ein paar Woche in mir ausgebr&#252;tet wird! Wobei es mir manchmal einfach nur uns&#228;glich schwer f&#228;llt und leider auch kaum positive Schwangerschaftsgef&#252;hle zul&#228;sst&#8230;jetzt in den letzten Wochen vor der Geburt regt sich selbst bei mir ein minimaler Nestbautrieb (ich bin da eher pragmatischer ausgerichtet, daher ist der nur sehr zart ausgepr&#228;gt) und es macht mich kirre, dem nicht nachgeben zu k&#246;nnen &#8211; es ist einfach nicht dasselbe, Sachen im Internet anzuschauen und zu bestellen oder in L&#228;den und auf Flohm&#228;rkten zu st&#246;bern und sich inspirieren zu lassen! Aber gut, das hier soll kein Jammerblog werden <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Daher habe ich trotz allem heute wieder ein sch&#246;nes Rezept f&#252;r euch, was ich gerne teilen m&#246;chte! Es ist auch relativ unaufwendig und l&#228;sst sich teilweise prima im Sitzen erledigen &#8211; perfekt! Und zwar handelt es sich um K&#228;sekuchen-Muffins (habe ich hier schon iiiiirgendwann mal erw&#228;hnt, wie sehr ich auf K&#228;sekuchen stehe??!! <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Aber nicht einfach irgendwelche, denn ich wollte gerne etwas Neues ausprobieren. Denn trotz meiner ausgepr&#228;gten K&#228;sekuchen-Liebe habe ich doch tats&#228;chlich noch NIE Schokoladen-K&#228;sekuchen gegessen! Man glaubt es kaum&#8230;</p>
<p>Ich kenne klassischen K&#228;sekuchen mit M&#252;rbeteig/Streuselteig/R&#252;hrteig in <a href="http://vegan-und-lecker.de/tag/kaesekuchen/">diversen Variationen</a>, aber die K&#228;sekuchenmasse ist immer &#228;hnlich. Klassisch eben. Einmal habe ich die K&#228;sekuchenmasse mit wei&#223;er Schokolade getestet, aber das war dann schon das h&#246;chste der Gef&#252;hle. Ansonsten kenne ich <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/17/marmorierte-kaese-kuchen-brownies/">K&#228;sekuchen-Brownies</a>, also Brownieteig und darauf K&#228;sekuchenmasse, oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/09/schoko-kaese-kuchen/">Schokor&#252;hrteig und darauf dann K&#228;sekuchemasse</a>. Aber Schokolade bzw. Kakao in der K&#228;sekuchenmasse???! Konnte ich mir bisher nicht vorstellen und obwohl mir solche Kuchen von diversen Foodblogs und aus Kochb&#252;chern st&#228;ndig entgegenlachen, habe ich stets einen gro&#223;en Bogen darum gemacht.</p>
<p>Bis heute! Jaja, ich habe meine K&#228;sekuchen-Spie&#223;igkeit zur Seite gelegt und mich todesmutig an Muffins gewagt, die aus einem hellen R&#252;hrteig bestehen, in dem geschmolzene wei&#223;e Schokolade verarbeitet wird, und einer K&#228;sekuchemasse, die mit Kakao gemacht wird, also einer Schokoladen-K&#228;sekuchen-Masse!! Oh ja, soooo mutig war ich. Und probiert und gegessen habe ich die Dinger auch, ha!</p>
<p>Abgesehen vom Schmelzen der Schokolade sind die Muffins schnell gemacht mit einfachen Zutaten, diesmal sogar g&#228;nzlich ohne Puddingpulver (braucht man sonst ja auch nicht, aber der Bequemlichkeit halber nehme ich meist welches&#8230;). Geschmacklich waren sie gut, aber mehr auch irgendwie nicht &#8211; ich wei&#223; nicht, was genau mir fehlte, aber sie haben mich jetzt nicht umgehauen oder Geschmacksexplosionen hervorgerufen, sondern sie waren schlicht ganz lecker. Wobei ich zugeben muss, dass mir die Schoko-K&#228;sekuchenmasse zwar geschmeckt hat, aber irgendwie f&#252;r mich nichts gemein hatte mit K&#228;sekuchen. Vielleicht hat mich das einfach irritiert?! Wahrscheinlich ist mein Gaumen in der Hinsicht ganz arg konservativ und weigert sich, Schokolade mit K&#228;sekuchengeschmack zu verkn&#252;pfen. F&#252;r alle, die da offener sind bzw. sogar wissen, dass sie Schokoladen-K&#228;sekuchen m&#246;gen, sind diese Muffins perfekt! Alle anderen sollten sie trotzdem ausprobieren und sich einfach ihr eigenes Urteil bilden.</p>
<p>Die F&#246;rmchen sind &#252;brigens aus einem Kaufhaus in Uppsala &#8211; ich hatte sie dort in einem Korb mit reduzierten Sachen entdeckt und sie waren so ein unglaubliches Schn&#228;ppchen und dazu noch total s&#252;&#223; und h&#252;bsch, dass ich gleich einige Pakete davon mit nach hause nehmen musste &#8211; mit dieser Entdeckung lief ich dann den kompletten Tag mit Dauergrinsen im Gesicht herum. Manchmal ist es SEHR einfach, mich gl&#252;cklich zu machen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1569 " title="Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/09/Double-Chocolate.jpg" alt="Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins" width="512" height="371" /><p class="wp-caption-text">Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 8 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g wei&#223;e Schokolade (zB Reismilch o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>15 g Pflanzenmargarine (alternativ 1 El Raps&#246;l)</strong></li>
<li><strong>100 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>40 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>100 ml Pflanzenmilch</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>50 g Sojajoghurt natur</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>optional 1-2 El wei&#223;e Schokolade, gehackt</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>150 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopulver</strong></li>
<li><strong>2-3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Margarine zusammen mit der wei&#223;en Schokolade ganz vorsichtig unter R&#252;hren schmelzen.</p>
<p>In einer Sch&#252;ssel Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Natron, Backpulver und Maisst&#228;rke mischen.</p>
<p>In einer zweiten (kleinen) Sch&#252;ssel die Pflanzenmilch mit dem Sojajoghurt und dem Zitronensaft verr&#252;hren.</p>
<p>Die Schokoladen-Margarinen-Mischung sowie die Pflanzenmilch-Sojajoghurt-Zitronensaft-Mishcung zu den trockenen Zutaten in die Sch&#252;ssel geben und alles mit einem L&#246;ffel gut verr&#252;hren. Es d&#252;rfen ruhig noch kleine Kl&#252;mpchen im Teig sein &#8211; also, nicht zu lange r&#252;hren, sonst werden die Muffins z&#228;h. Optional nun die gehackte wei&#223;e Schokolade unterheben.</p>
<p>Den Teig auf 8 Muffinf&#246;rmchen verteilen (wer nicht so stabile F&#246;rmchen hat, kleidet am Besten ein Muffinblech mit den Papierf&#246;rmchen aus, da sonst alles komplett auseinander l&#228;uft&#8230;).</p>
<p>Das Kokosfett schmelzen und mittels eines Schneebesens gut mit dem Sojajoghurt, Maisst&#228;rke, Kakao, Puderzucker und Zitronensaft verquirlen, so dass eine ganz glatte dicke Creme entsteht.</p>
<p>Diese Creme nun teel&#246;ffelweise auf dem hellen Muffinteig verteilen und ganz leicht marmorieren.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen bis die Muffins sch&#246;n aufgegangen und leicht goldbraun sind (sie fallen wieder etwas zusammen, nicht wundern&#8230;). Am Besten im leicht ge&#246;ffneten Backofen abk&#252;hlen lassen, dann genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfel-Nuss-Crumble</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 14:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
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		<description><![CDATA[Still ist´s geworden hier &#8211; dabei war doch mein Plan, nach dem Schweden-Urlaub gaaaaaanz viel Zeit in der K&#252;che mit Kochen und Backen zu verbringen&#8230;(vorher war Sommer bedingte Pause   ) Aber wie das so ist mit den Pl&#228;nen: 1. kommt es anders und 2. als man denkt. Und in den letzten Monaten ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Still ist´s geworden hier &#8211; dabei war doch mein Plan, nach dem Schweden-Urlaub gaaaaaanz viel Zeit in der K&#252;che mit Kochen und Backen zu verbringen&#8230;(vorher war Sommer bedingte Pause <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) Aber wie das so ist mit den Pl&#228;nen: 1. kommt es anders und 2. als man denkt. Und in den letzten Monaten ist leider sehr viel anders gekommen als gedacht und geplant. Der Knaller kam dann vor 2 1/2 Wochen und hat alles &#252;ber den Haufen geworfen.</p>
<p>Ich musste n&#228;mlich von jetzt auf gleich f&#252;r zwei Wochen ins Krankenhaus. Keine Sorge, mir geht´s (k&#246;rperlich) gut, aber seit einigen Monaten bin ich nicht mehr alleine, sondern teile gro&#223;z&#252;gigerweise meinen Unterleib mit einem kleinen strampelnden Jungen &lt;3 . Ich bin n&#228;mlich im 8. Monat schwanger. Leider verl&#228;uft die Schwangerschaft alles andere als sch&#246;n und gut und problemlos, woran ich ziemlich zu knabbern habe. Und nun musste ich auch noch mit vorzeitigen Wehen ins Krankenhaus. Da geht man einfach zur banalen Vorsorge und dann das. Ich hab´s nicht gemerkt (r&#252;ckblickend schon, aber ich hatte die Zeichen einfach ignoriert&#8230;) und habe dann in der Klinik das volle Programm bekommen mit Wehenhemmer-Tropf (Tokolyse) und Cortison zur Lungenreife des Babys usw, von den Sorgen und Vorw&#252;rfen mal ganz abgesehen (die habe ich aber nicht bekommen, sondern mir selber gemacht). Nun bin ich in der 31. Woche und durfte vor ein paar Tagen ENDLICH wieder nach hause (Krankenh&#228;user machen mich n&#228;mlich ganz klar krank!), aber da ich mein Baby nicht im Brutkasten besuchen m&#246;chte, ist die n&#228;chsten Wochen absolutes Low-Level-Programm angesagt mit wenig Treppensteigen (haha, wir wohnen im 5. Stock!!), viel Sitzen und Liegen, wenig Hausarbeit, kein Einkaufen, nichts Tragen usw. Ich habe noch Gl&#252;ck, da ich den wundervollsten Mann der Welt habe, der mir schon im Krankenhaus unglaublich toll zur Seite gestanden hat und der auch jetzt tut, was er kann neben seinem echt anstrengenden Vollzeit-Job, aber mich macht das alles wahnsinnig! Ich will in die K&#252;che und ich mag sogar den Haushalt machen und ich liebe Lebensmittel-Einkaufen und ich will rumlaufen und ich will ich will ich will&#8230;nein, ich bin keine 3 Jahre alt und tue nat&#252;rlich alles, um das Baby noch m&#246;glichst lange in mir zu halten, aber Spa&#223; ist was anderes.</p>
<p>So, das ist aber jedenfalls der Grund f&#252;r die derzeitige Abwesenheit, die wahrscheinlich auch noch etwas dauern wird. Denn, wenn ich im Moment koche, muss es einfach und schnell sein und das ist meist nicht bloggenswert&#8230;in 2-3 Wochen wird es dann hoffentlich wieder besser, aber wie war das nochmal mit den Pl&#228;nen?? Ich sollte einfach damit aufh&#246;ren. Jedenfalls bin ich nicht weg, lebe immer und auch weiterhin vegan (ja, auch eine vegane Schwangerschaft funktioniert problemlos trotz Unkerei meiner Frauen&#228;rztin&#8230;das Baby entwickelt sich pr&#228;chtig!!), werde nach wie vor bloggen und kochen und backen, aber im Moment muss ich meine Priorit&#228;ten einfach anders setzen, ob es mir passt oder nicht (nach meinem Willen geht´s hier schon lange nicht mehr&#8230;so ein Baby ist schon im Mutterleib SEHR willensstark *seufz*).</p>
<p>Ok, genug der Jammerei, denn heute gibt es tats&#228;chlich doch mal wieder ein Rezept von mir! Und zwar eines, was man total gut im Sitzen und mit wenig Aufwand zubereiten kann: Apfel-Nuss-Crumble! Super lecker! Apple-Crumble liebe ich ja eh und mache ihn meist frei Schnauze, da er wunderbar unkompliziert ist. Heute gibt es mal eine gehaltvolle Variante (nichts f&#252;r Kalorien-Phobiker) mit vielen N&#252;ssen, die wunderbar r&#246;sten im Ofen beim Backen und einen traumhaften Geschmack geben. Aus Faulheit, &#228;h, der N&#228;hrstoffe wegen, habe ich die &#196;pfel komplett mit Schale verarbeitet, was prima funktioniert hat. Dazu gab es bei uns fluffig aufgeschlagene Vanille-Sahne auf Haferbasis, die ich aus Schweden mitgebracht habe. Ein Knaller! Wie bl&#246;d, dass es sowas hier nicht gibt&#8230;aber Vanillesauce/-pudding/-eis tut´s nat&#252;rlich auch! Ach so, nicht wundern, die Konsistenz der Streusel ist ist recht fein, da geschmolzene Margarine verwendet wird. Wer sie lieber grober/dicker mag, sollte einfach weiche Margarine nehmen.</p>
<div id="attachment_1566" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1566  " title="Apfel-Nuss-Crumble" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/09/Nuss-Crumble.jpg" alt="Apfel-Nuss-Crumble" width="493" height="329" /><p class="wp-caption-text">Apfel-Nuss-Crumble</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine mittelgro&#223;e Auflaufform (ca. 25&#215;20 cm):</strong></p>
<ul>
<li><strong>125g N&#252;sse (ich hatte Cashews, Mandeln und Paran&#252;sse)</strong></li>
<li><strong>100 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>3 El Haferflocken, Kleinblatt</strong></li>
<li><strong>65-75 g Rohrohrzucker, je nachdem, wie s&#252;&#223; ihr es m&#246;gt</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>100 g Pflanzenmargarine</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>750 g s&#252;&#223;-s&#228;uerliche &#196;pfel (bio, falls ihr die Schale mit verwendet)</strong></li>
<li><strong>1 El Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker, am Besten selbstgemacht</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale 1/2 Zitrone</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstens werden die Streusel gemacht, da sie vor der Verwendung wieder etwas fester werden sollen. Hierf&#252;r die N&#252;sse fein mahlen und mit dem Mehl, Haferflocken, Zucker und Gew&#252;rzen gut vermengen. Die Margarine vorsichtig schmelzen und zu den trockenen Zutaten geben. Alles mittels einer Gabel oder den H&#228;nden gut verkneten &#8211; der Teig wirkt relativ feucht. Zur Seite stellen, so dass die Margarine wieder etwas fester werden kann.</p>
<p>Die &#196;pfel entkernen (nach Wunsch auch sch&#228;len, aber die Schale hat wirklich null gest&#246;rt und wurde aufgrund der langen Backzeit wunderbar weich und zart) und in kleine W&#252;rfel schneiden. In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel mit Mehl, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale gut vermischen.</p>
<p>Die Apfelf&#252;llung in eine Auflaufform geben und die Streusel gleichm&#228;&#223;ig dar&#252;ber verteilen. Die Form mit Alufolie oder Backpapier gut abdecken und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze 40 Minuten backen lassen. Dann die Abdeckung entfernen (Vorsicht, hei&#223;er Dampf!) und den Crumble weitere ca. 20 Minuten fertig backen bis er oben sch&#246;n knusprig und leicht gebr&#228;unt ist und die F&#252;llung so sch&#246;n blubberig duftend ist.</p>
<p>Kurz abk&#252;hlen lassen und die erste Portion am Besten noch lauwarm mit Vanillesahne/-sauce/-eis oder einfach pur genie&#223;en!</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Limetten-K&#228;sekuchen</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/08/17/limetten-kaesekuchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Aug 2013 17:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
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		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Liebste hatte Geburtstag! Und wenn man Geburtstag hat, darf man sich einen Kuchen w&#252;nschen &#8211; also habe ich ihn gefragt, ob er sich einen w&#252;nschen m&#246;chte und wenn ja, welchen. Ich hatte erwartet, dass er sich irgendwas total ausgefallenes und abgedrehtes w&#252;nscht oder zumindest eine Sahnetorte oder so, aber seine Antwort lautete: &#8220;K&#228;sekuchen!&#8221;. Ich: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Liebste hatte Geburtstag! Und wenn man Geburtstag hat, darf man sich einen Kuchen w&#252;nschen &#8211; also habe ich ihn gefragt, ob er sich einen w&#252;nschen m&#246;chte und wenn ja, welchen. Ich hatte erwartet, dass er sich irgendwas total ausgefallenes und abgedrehtes w&#252;nscht oder zumindest eine Sahnetorte oder so, aber seine Antwort lautete: &#8220;K&#228;sekuchen!&#8221;. Ich: &#8220;Einfach nur K&#228;sekuchen??&#8221;. Er: &#8220;Ja. Aber mit Limetten-Joghurt. Also ich will einen Limetten-K&#228;sekuchen, der sch&#246;n frisch schmeckt. Wir hatten da doch mal so einen Joghurt, damit will ich den Kuchen. Ohne Obst oder Streusel oder so &#8211; nur K&#228;sekuchen!&#8221; Ok, wenn der Herr Limetten-K&#228;sekuchen w&#252;nscht, so soll er diesen bekommen. Ist ja schlie&#223;lich Geburtstag!</p>
<p>Ich habe mir noch die Erlaubnis abgeholt, den Boden etwas pimpen zu d&#252;rfen, denn schlichter M&#252;rbeteig ist mir einfach zu langweilig. Daher kamen in den Teig feine Haferflocken und gemahlene Mandeln f&#252;r lecker mehr Geschmack. Hat funktioniert! Der Joghurt, den mein Mann meinte, entpuppte sich als <a href="http://www.biowelt.de/abholShop/104241.html">Limone-Melisse-Joghurt</a>, den gibt es hier ganz normal im Bioladen. Melissengeschmack konnte ich ehrlich gesagt nicht ausmachen &#8211; h&#246;chstens vielleicht als ganz feine unterst&#252;tzende Note. Ansonsten schmeckt der Joghurt sehr sch&#246;n limettig fruchtig und wunderbar wenig s&#252;&#223;, das mag ich ja. F&#252;r den K&#228;sekuchen war es mir aber definitiv zu wenig Limettengeschmack, daher habe ich noch ordentlichen frischen Limettensaft zugef&#252;gt &#8211; leider hatte ich keine Bio-Limetten da, sonst w&#228;re garantiert auch noch Schale mit hineingewandert. Dadurch, dass der Joghurt schon ges&#252;&#223;t ist, habe ich f&#252;r die F&#252;llung nur sehr wenig Zucker verwendet &#8211; wir fanden es beide genau richtig und sehr k&#246;stlich, ich kann mir aber vorstellen, dass es einigen zu wenig s&#252;&#223; ist (kann man ja gl&#252;cklicherweise selber beeinflussen&#8230;).</p>
<p>Man kann den Kuchen sicher auch ohne den speziellen Joghurt backen, dann eben mit mehr Zucker und noch deutlich mehr frischer Limette, aber uns hat der Kuchen so wirklich sehr gut geschmeckt und ich finde das eine tolle Alternative, wenn´s mal etwas Besonderes sein soll. Wunderbar limettig, richtig sch&#246;n erfrischend, die Konsistenz perfekt! Sowohl fest als auch cremig und &#252;berhaupt nicht puddingm&#228;&#223;ig, yummy! Da hat der Lieblings-Mann eine echt gute Geburtstags-Kuchen-Wahl getroffen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Gemeinerweise sieht er genauso aus wie stinknormaler K&#228;sekuchen&#8230;</p>
<div id="attachment_1561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1561  " title="Limetten-K&#228;sekuchen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/08/Limetten-K&#228;sekuchen.jpg" alt="Limetten-K&#228;sekuchen" width="461" height="437" /><p class="wp-caption-text">Limetten-K&#228;sekuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine kleine (!!) Springform, 18cm-Durchmesser:</strong></p>
<ul>
<li><strong>90 g Weizenmehl Typ 550 oder 405</strong></li>
<li><strong>15 g feine Haferflocken</strong></li>
<li><strong>15 g Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>35 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Backpulver</strong></li>
<li><strong>ca. 50 g Alsan, sehr weich</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>500 g Sojajoghurt &#8220;Limone-Melisse&#8221;</strong></li>
<li><strong>35 &#8211; 70 g Zucker, wei&#223; (je nachdem, wie s&#252;&#223; man es mag)</strong></li>
<li><strong>Saft einer eher gro&#223;en Limette</strong></li>
<li><strong>30 g Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>60 g Alsan, geschmolzen</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett, geschmolzen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die trockenen Zutaten f&#252;r den Boden mischen, dann die sehr weiche Margarine zuf&#252;gen und am Besten mit den H&#228;nden unterkneten bis ein weicher kr&#252;meliger Teig entstanden ist, der sich aber auch zusammendr&#252;cken l&#228;sst (und h&#228;lt&#8230;). Falls er zu kr&#252;melig sein sollte, ganz wenig Wasser zuf&#252;gen (1-2 Tl, mehr nicht!). Den Teig bzw. die Kr&#252;mel in die gefettete Springform geben und mit den H&#228;nden festdr&#252;cken, hierbei einen 2-3 cm hohen d&#252;nnen Rand hochziehen (der Boden und der Rand sind recht d&#252;nn, nicht wundern, aber ich mag keine dicken B&#246;den bei K&#228;sekuchen).</p>
<p>Die Zutaten f&#252;r die F&#252;llung allesamt in eine Sch&#252;ssel geben und mit dem P&#252;rierstab zu einer glatten feinen homogenen Creme p&#252;rieren (es soll sich wirklich alles verbunden haben, ohne Fettschicht, Kl&#252;mpchen oder &#228;hnliches). Die Creme auf den vorbereiteten Boden geben und glatt streichen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Backofens ca. 50 &#8211; 60 Minuten backen bis der Kuchen goldgelb gebr&#228;unt, aber eben nicht zu dunkel ist (falls er schon sehr fr&#252;h sehr dunkel wird, einfach ein St&#252;ck Backpapier auf den Kuchen legen). Am Besten im ausgeschalteten und leicht ge&#246;ffneten Backofen eine Stunde abk&#252;hlen lassen, dann herausnehmen und vollst&#228;ndig ausk&#252;hlen lassen, das dauert einige Stunden (ich backe K&#228;sekuchen immer abends und lasse ihn &#252;ber Nacht komplett erkalten, dann hat er am n&#228;chsten Tag die perfekte Konsistenz).</p>
<p>Anschneiden und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwedischer Zwetschgen-Kuchen (Sveskon Kaka)</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Aug 2013 18:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hej hej!
Jaaaaa, ich durfte meinen Urlaub dieses Jahr wieder in meinem Lieblingsland Schweden verbringen   Es ist einfach soooo sch&#246;n da&#8230;vor allem die Natur. W&#228;lder und Seen, wohin das Auge reicht. Dazu das Jedermanns-Recht, die sympathischen und super freundlichen Menschen (ich habe tats&#228;chlich noch keine unfreundlichen Schweden kennengelernt, weder in der Stadt noch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hej hej!</p>
<p>Jaaaaa, ich durfte meinen Urlaub dieses Jahr wieder in meinem Lieblingsland Schweden verbringen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Es ist einfach soooo sch&#246;n da&#8230;vor allem die Natur. W&#228;lder und Seen, wohin das Auge reicht. Dazu das Jedermanns-Recht, die sympathischen und super freundlichen Menschen (ich habe tats&#228;chlich noch keine unfreundlichen Schweden kennengelernt, weder in der Stadt noch auf dem Land &#8211; sie sind uns gegen&#252;ber bisher wirklich immer offen und aufgeschlossen und freundlich gegen&#252;ber getreten und das, obwohl wir nur br&#246;ckchenweise ihre Sprache sprechen&#8230;), die die Idee des &#8220;Jantelag&#8221; (keiner ist besser als der andere) scheinbar einfach leben.</p>
<p>Die letzten Jahre waren wir Kanufahren in der schwedischen Wildnis (sooooo sch&#246;n und entspannend und &#8220;back to the roots&#8221; &#8211; tagelang keine Menschenseele, keinen Strom, Wasser aus dem See, kochen &#252;ber Feuer, dessen Holz erstmal ges&#228;gt und gesammelt werden muss usw.). Dieses Jahr ging es aufgrund k&#246;rperlicher &#8220;Einschr&#228;nkungen&#8221; etwas gem&#252;tlicher zu: eine Woche in einer Stuga (so ein kleines rotes schwedischen Ferienh&#228;uschen aus Holz) mitten in der Pampa, aber immerhin mit Strom, Wasser und einem Bett und danach dann noch St&#228;dtetripps nach Stockholm und Uppsala mit Hotels. Prima! Und ertr&#228;gliche Temperaturen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich bin ja kein Hei&#223;wetter-Mensch, von daher ist das tats&#228;chlich ein Kriterium bei der Wahl meines Urlaubsziels (ich w&#252;rde NIE im Sommer in den S&#252;den fahren!).</p>
<p style="text-align: center">Unsere liten Stuga: <img class="aligncenter size-full wp-image-1556" title="Stuga" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/08/Stuga.jpg" alt="Stuga" width="394" height="296" /></p>
<p>Nun aber zu dem Kuchen. Ok, das einzig schwedische daran ist, dass ich ihn in Schweden gebacken habe. Mit schwedischen Zwetschgen. Die waren n&#228;mlich mein absolutes Lieblings-Urlaubs-Obst! Sehr lecker! Und da mich auch im Urlaub der Back-Rappel packt, musste es eben auch Zwetschgen-Kuchen sein.</p>
<p>Wir hatten in unserer liten Stuga einen kleinen Winz-Ofen mit zwei Kochplatten oben drauf &#8211; genau richtig f&#252;r einen 2-Personen-Kuchen! Ein P&#228;ckchen Trockenhefe hatte ich wohlwei&#223;lich eh im Gep&#228;ck, Mehl und Zucker hatten die Vorg&#228;nger da gelassen, dann habe ich noch Zimt gefunden (perfekt, denn die Schweden geben an ALLES Geb&#228;ck Zimt! Und Kardamom&#8230;), Raps&#246;l gab es auch und Sojasahne zum Kochen hatte ich auch mit dabei. Die habe ich kurzerhand mit Wasser gestreckt als Alternative zu Pflanzenmilch (habe ich schon erw&#228;hnt, dass es unglaublich viele Soja- und vor allem Haferprodukte in schwedischen Superm&#228;rkten gibt??? Sogar Hafer-Joghurt und total leckeres Eis aus Hafermilch!! Denn &#8220;Oatly&#8221; scheint da ganz gro&#223; zu sein, wenn nicht sogar eine schwedische Marke&#8230;die Hafersachen waren sogar sehr viel g&#252;nstiger als in Deutschland &#8211; Alpro daf&#252;r halt teurer).</p>
<p>Ok, die Zutaten f&#252;r den Hefeteig hatte ich also zusammen, darauf dann die Zwetschgen, aber da fehlt doch noch was&#8230;Streusel! Denn was ist denn bitte ein echter schwedischer Zwetschgen-Kuchen ohne Streusel? Nix, ganz genau. Margarine hatte ich nicht, aber daf&#252;r Kokosfett im Glas (kein Kokos&#246;l, das schmeckt mir zu intensiv nach Kokos, aber das Kokosfett ist geschmacksneutral), was bei Zimmertemperatur sch&#246;n weich ist. Also habe ich die Streusel damit gemacht. Und was soll ich sagen &#8211; das klappte super und hat auch noch richtig gut geschmeckt! Daher kann ich Kokosfett wirklich uneingeschr&#228;nkt empfehlen, falls mal keine Margarine da sein sollte, jemand keine verwenden m&#246;chte, mag o&#228;. Denn Streusel mit &#214;l sind meiner Erfahrung nach schrecklich, aber diese hier&#8230;anders als gewohnt, aber wirklich gut. Probiert´s aus!</p>
<p>Da ich weder eine Waage noch einen Messbecher hatte, habe ich einfach eine Kaffetasse als Ma&#223;einheit verwendet f&#252;r die Hefeteig-Zutaten und f&#252;r die Streusel habe ich zur Abmessung einen Essl&#246;ffel verwendet. Vorher einfach anhand mir bekannter und erprobter Rezepte das Verh&#228;ltnis der Zutaten zueinander ausgerechnet und los ging´s. Experiment gelungen.</p>
<p>Aufgrund der ganzen &#8220;Umst&#228;nde&#8221; ist das Rezept also nur m&#228;&#223;ig genau zu verstehen &#8211; es zeigt daf&#252;r aber umso besser, mit wie wenig Zutaten und Hilfsmitteln und sehr basic/low-level ein richtig leckerer Kuchen entstehen kann. Ebenso low-Level ist Dank Handy-Kamera, schlechtem Licht wegen Regen und furchtbar scheu&#223;lichem Geschirr aber leider auch das Foto &#8211; ich bitte um Entschuldigung, aber ich musste eben mit dem arbeiten, was da war. Au&#223;erdem hatte ich Kuchenhunger und dementsprechend wenig Geduld. So.</p>
<div id="attachment_1555" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1555 " title="Schwedischer Zwetschgen-Kuchen (Sveskon Kaka)" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/08/Pflaumenkuchen.jpg" alt="Schwedischer Zwetschgen-Kuchen (Sveskon Kaka)" width="448" height="336" /><p class="wp-caption-text">Schwedischer Zwetschgen-Kuchen (Sveskon Kaka)</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r etwa ein halbes normales Backblech (ca. 20&#215;30 cm):</strong></p>
<p><strong>1 Tasse = ca. 250 ml Fassungsverm&#246;gen </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>2 Tassen Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>1/4 Tasse Zucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Pckg. Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>1/4 Tasse Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>2/3 Tasse Sojamilch (oder Mischung aus Sojasahne und Wasser bzw. andere Pflanzenmilch)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>ca. 500 g Zwetschgen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>6 El Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zucker</strong></li>
<li><strong>2 El Kokosfett, sehr weich</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit Zucker, Salz und Trockenhefe mischen, Sojamilch und Raps&#246;l zuf&#252;gen und alles mit den H&#228;nden zu einem weichen glatten Teig verkneten (der Teig ist recht weich, aber noch knetbar, ansonsten noch etwas Mehl zuf&#252;gen &#8211; aber er sollte nicht zu trocken sein!) und abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.</p>
<p>Den gegangenen Teig kr&#228;ftig durchkneten und mit leicht ge&#246;lten H&#228;nden auf einem Backblech (mit Backpapier oder ge&#246;lter Alufolie ausgelegt) in Form, also platt, dr&#252;cken &#8211; etwa 1-2 cm dick.</p>
<p>Die Zwetschgen entkernen, halbieren und achteln, ohne sie komplett durchzuschneiden. Mit der Schnittfl&#228;che nach oben gleichm&#228;&#223;ig auf den Teig legen und leicht andr&#252;cken.</p>
<p>F&#252;r die Streusel alle Zutaten mit den H&#228;nden verkneten und &#252;ber den Zwetschgen verteilen. Den Kuchen nochmals etwa 20 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten im unteren Drittel des Backofens goldbraun backen (bitte unbedingt kontrollieren, denn aufgrund des Winzofens kann ich weder zu der Temperatur noch zu der Backzeit genaue Angaben machen, da der Ofen nicht mit einem normalen Haushaltsofen vergleichbar ist. Euer Kuchen kann also gut l&#228;nger oder k&#252;rzer brauchen&#8230;).</p>
<p>Etwas abk&#252;hlen lassen und das erste St&#252;ck noch lauwarm genie&#223;en <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Smaklig måltid!</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaghetti-Eis-Cupcakes</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/06/23/spaghetti-eis-cupcakes/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Jun 2013 11:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;I scream for ice cream&#8230;&#8221; So lautet das Motto des neuesten Back-A-Thons vom wunderbaren blog bakingthelaw! (auf dem blog findet ihr viiiieeeeele tolle Cupcake- und andere vegane Backrezepte, lecker!). Mittlerweile zum 6. Mal veranstaltet die Betreiberin ihren Back-A-Thon, einen Backwettbewerb der besonderen Art   . Ich habe bisher noch nie mitgemacht, aber bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;I scream for ice cream&#8230;&#8221; So lautet das Motto des neuesten Back-A-Thons vom wunderbaren blog <a href="http://bakingthelaw.wordpress.com/2013/06/07/back-a-thon-no-6-i-scream-for-ice-cream/">bakingthelaw</a>! (auf dem blog findet ihr viiiieeeeele tolle Cupcake- und andere vegane Backrezepte, lecker!). Mittlerweile zum 6. Mal veranstaltet die Betreiberin ihren Back-A-Thon, einen Backwettbewerb der besonderen Art <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich habe bisher noch nie mitgemacht, aber bei dem diesmaligen Motto MUSSTE ich mir einfach was einfallen lassen! Denn es lautet:</p>
<h3 style="font-size: 1em;margin: 0px;padding: 10px 0px 5px;color: #333333;font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif;line-height: 22px;background-color: #ffffff;text-align: center"><span style="color: #00ccff">“Die vegane Cupcake-Morphose eures Lieblings-Eisbechers”</span></h3>
<p><span style="color: #00ccff"><img class="aligncenter size-full wp-image-1539" title="backathon-new-logo" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/06/backathon-new-logo.jpg" alt="backathon-new-logo" width="600" height="130" /></span></p>
<p>Ein gro&#223;artiges Motto! Wenn auch echt tricky&#8230;denn Eisbecher in Cupcake-Form, puh! Ich wollte ja auch nicht einfach nur einen Cupcake backen und ihn mit Sahne und Obst verzieren &#8211; schlie&#223;lich muss so ein Eisbecher ordentlich was her machen und da wird´s dann schon schwieriger (zumal ich auch kein Sahne-Fan bin, aber das hatten wir schonmal hier). Ok, als erstes musste eine Idee her. Eisbecher&#8230;da ich schon als Kind und zu unveganen Zeiten keine Sahne mochte, habe ich nie Eisbecher gegessen &#8211; immer nur Kugeln, am Liebsten in der Waffel. Tolle Voraussetzungen! Aber dann fiel mir ein, dass es doch einen Eisbecher gab, den ich geliebt und immer bestellt habe, wenn es so richtig schick in die Eisdiele ging mit Sitzen und so: SPAGHETTI-EIS!!! So lecker&#8230;</p>
<p>Das Prinzip ist einfach: einen Klecks Sahne auf das Tellerchen, darauf dann Vanilleeis, was durch eine Presse in Spaghetti-Form gepresst wurde (hierdurch gefriert die Sahne und ist nicht mehr als solche identifizierbar und somit f&#252;r mich essbar&#8230;fragt nicht!), darauf dann rote Erdbeer-Sauce, garniert mit Raspeln aus wei&#223;er Schokolade. Und schon hatte man etwas auf dem Teller, was aussah wie Spaghetti Napoli mit Parmesan, nur als Eis und in s&#252;&#223;, yummy!</p>
<p>Somit war die Idee zum Cupcake-Eisbecher da und da ich nachts nicht schlafen konnte, war auch die Idee der Umsetzung schnell geboren. Ein fluffiger Vanille-Teig als Basis, ausgeh&#246;hlt und mit veganer Sahne gef&#252;llt, darauf ein fulminantes Topping aus einer Mischung von Vanille-Buttercreme und Frischk&#228;se-Frosting (dadurch isses nicht so m&#228;chtig&#8230;), garniert mit viiiiieeeel Erdbeer-Sauce und Schokoraspeln von wei&#223;er Schokolade.</p>
<p>Diese Idee habe ich exakt so heute umgesetzt und es hat funktioniert! Ich bin selber ganz schrecklich begeistert von dem Ergebnis <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Die Herstellung war sehr einfach, aber auch sehr schmierig. Aber es hat sich gelohnt! Die Optik ist genial und die Cupcakes sehen aus wie das Spaghetti-Eis aus der Eisdiele! Um den richtigen Look hinzukriegen, habe ich das Frosting durch eine Kartoffelpresse gedr&#252;ckt (eine feine Sp&#228;tzlepresse m&#252;sste auch gehen) und die &#252;bersch&#252;ssigen &#8220;Spaghetti&#8221; mittels eines Messers abgeschnitten (das war die gr&#246;&#223;te Schmiererei&#8230;). Wer keinen Wert auf die perfekte Optik legt oder einfach keine Presse hat, nimmt einfach eine feine Locht&#252;lle und spritzt das Topping wie wild auf die Cupcakes (wahrscheinlich braucht ihr dann etwas weniger).</p>
<p>Aber die kleinen Bomben sind nicht nur optisch der totale Knaller &#8211; nein, vor allem der Geschmack ist ganz gro&#223;es Kino! Teig, Sahne, Vanille-Creme, s&#252;&#223;-frische Erdbeersauce und knackige Schokost&#252;ckchen &#8211; alles auf einem L&#246;ffel/einer Gabel vereint, was will man mehr?? Die Testesser jedenfalls finden die Spaghetti-Eis-Cupcakes gro&#223;artig &#8211; ich hoffe, ihr auch! Dr&#252;ckt mir die Daumen, dass die Jury auch so begeistert ist, von meiner Kreation.</p>
<div id="attachment_1540" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1540 " title="Spaghetti-Eis-Cupcakes" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/06/Spaghetti-Eis.jpg" alt="Spaghetti-Eis-Cupcakes" width="448" height="403" /><p class="wp-caption-text">Spaghetti-Eis-Cupcakes</p></div>
<div id="attachment_1541" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><img class="size-full wp-image-1541  " title="Spaghetti-Eis-Cupcakes" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/06/Spaghetti-Eis1.jpg" alt="Spaghetti-Eis-Cupcakes" width="395" height="493" /><p class="wp-caption-text">Spaghetti-Eis-Cupcakes</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 Cupcakes (mit viel Frosting!):</strong></p>
<ul>
<li><strong>110 ml Vanille-Sojamilch</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>55 g Pflanzenmargarine, sehr weich</strong></li>
<li><strong>40 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>90 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>etwas vegane Spr&#252;hsahne (schmeckt aber auch ohne&#8230;)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>125 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>90 Alsan, sehr weich</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker (oder mehr, falls man es s&#252;&#223;er mag&#8230;)</strong></li>
<li><strong>das Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>125 g Vanille-Sojapudding (ich hatte gekauften, man kann ihn nat&#252;rlich auch selber kochen!)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Erdbeeren (frisch oder tiefgek&#252;hlt)</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker</strong></li>
<li><strong>ca. 15 g wei&#223;e Reismilchschokolade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als allererstes den Sojajoghurt f&#252;r das Frosting abtropfen lassen &#8211; ich habe ein Sieb mit K&#252;chenkrepp ausgelegt, den Joghurt darauf gekippt, das K&#252;chenpapier &#252;ber dem Joghurt zusammengeklappt und den Bollen mit einem Sch&#228;lchen beschwert. Dieses Konstrukt habe ich 2-3 Stunden abtropfen lassen &#8211; der Joghurt hatte danach die perfekte Konsistenz und lie&#223; sich auch prima aus dem Papier l&#246;sen. Wenn die Cupcakes gebacken und ausgek&#252;hlt sind, ist also auch der Joghurt fertig abgetropft!</p>
<p>F&#252;r den Teig die Sojamilch mit dem Zitronensaft verr&#252;hren und kurz stehenlassen, damit alles etwas gerinnt. Die weiche Margarine mit einem L&#246;ffel etwas schaumig schlagen, dann den Zucker und die Vanille dazu &#8211; alles gut verquirlen (eine K&#252;chenmaschine oder ein Handmixer sind aber nicht n&#246;tig). Die Maisst&#228;rke einr&#252;hren, ebenso das Salz, dann Mehl, Backpulver, Natron und die Sojamilch-Zitronenmischung dazu. Alles verr&#252;hren zu einem z&#228;hen Teig.</p>
<p>Den Teig gleichm&#228;&#223;ig auf 6 Muffinf&#246;rmchen verteilen (sieht sehr wenig ist, geht aber noch gut auf) und im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze 20-25 Minuten backen (St&#228;bchenprobe machen), nicht zu lange backen, damit sie nicht trocken werden.</p>
<p>Die Cupcakes komplett abk&#252;hlen lassen, dann mit Hilfe eines scharfen Messers kleine Kegel ausschneiden (und essen&#8230;), die entstandenen Mulden mit etwas veganer Spr&#252;hsahne f&#252;llen.</p>
<p>F&#252;r das Frosting die Margarine mit dem Puderzucker und Vanillemark richtig sch&#246;n wei&#223;lich cremig schlagen (hier braucht man eine K&#252;chenmaschine/Handmixer), dann &#8211; w&#228;hrend die Maschine l&#228;uft und weitermixt &#8211; teel&#246;ffelweise den Vanillepudding zuf&#252;gen und unterr&#252;hren. Danach dann ebenso teel&#246;ffelweise den abgetropften Sojajoghurt zuf&#252;gen. Alles zu einer fluffigen cremigen und dicken Masse mixen (falls die Creme wider Erwarten doch gerinnen sollte, die Sch&#252;ssel einfach kurz in warmes Wasser stellen, so dass sie fl&#252;ssiger wird, dann wieder aufschlagen und nach einiger Zeit verbindet sich alles wunderbar&#8230;).</p>
<p>Das Frosting in eine Kartoffel- oder Sp&#228;tzlepresse geben und seeeeehr gro&#223;z&#252;gig &#252;ber den Cupcakes verteilen (ich habe sie einfach dicht nebeneinander auf ein Brett gestellt, so ging nur mittelviel daneben), wahrscheinlich bleibt etwas von der Creme &#252;brig.</p>
<p>die Erdbeeren mit dem Vanillezucker fein p&#252;rieren und als Sauce auf der Vanillecreme verteilen. Die Schokolade fein hacken und dar&#252;ber streuen. Gut durchk&#252;hlen lassen, servieren und genie&#223;en, schwelgen, tr&#228;umen&#8230;.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mandel-Butterkuchen mit Aprikosen</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/06/16/mandel-butterkuchen-mit-aprikosen/</link>
		<comments>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/06/16/mandel-butterkuchen-mit-aprikosen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 12:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kind des Nordens wurde mir der klassische Butterkuchen quasi mit der Muttermilch eingefl&#246;&#223;t. Irgendwie gab es den immer. So gut wie nie selbstgemacht, daf&#252;r frisch vom B&#228;cker als 1/8- oder 1/4-Blech. Dick mit Mandebl&#228;ttchen und Zucker bestreut und kleinen fetten Butter-Seen in den Vertiefungen&#8230;g&#246;ttlich! Soweit ich wei&#223;, wurde Kuchen sonst nie vom B&#228;cker geholt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind des Nordens wurde mir der klassische Butterkuchen quasi mit der Muttermilch eingefl&#246;&#223;t. Irgendwie gab es den immer. So gut wie nie selbstgemacht, daf&#252;r frisch vom B&#228;cker als 1/8- oder 1/4-Blech. Dick mit Mandebl&#228;ttchen und Zucker bestreut und kleinen fetten Butter-Seen in den Vertiefungen&#8230;g&#246;ttlich! Soweit ich wei&#223;, wurde Kuchen sonst nie vom B&#228;cker geholt, sondern selber gebacken, aber der Butterkuchen bildete irgendwie eine Ausnahme &#8211; ich glaube, er war recht g&#252;nstig, fast immer im Angebot und schmeckte eh nur ganz frisch, so dass sich das Selberbacken oft wohl nicht lohnte.</p>
<p>Jedenfalls wurde h&#228;ufig 1/8-Blech mitgenommen, das gab es dann zu hause. Bei den Nachbarn war es ebenso, so dass es eigentlich immer irgendwo Butterkuchen gab. Schon damals war ich ein gro&#223;er Fan der trockenen Kuchen (trocken nat&#252;rlich nicht im Sinne von dr&#246;ge, angetrocknet, langweilig, spr&#246;de oder &#228;hnlichem, sondern saftige Kuchen aus R&#252;hr- oder Hefeteig, aber eben ohne Creme oder Sahne) und f&#252;r so einen Butterkuchen habe ich alles andere links liegen gelassen &#8211; genauso wie f&#252;r Marmor- oder Nusskuchen!</p>
<p>Jetzt gibt es ja leider leider leider nie irgendwo auch nur jemals veganen Butterkuchen zu kaufen, daher hei&#223;t es wie so oft: selbermachen! Ist auch zum Gl&#252;ck gar nicht schwer! Wobei ich viele Jahre einfach einen klassischen s&#252;&#223;en Hefeteig gemacht habe als Basis, der zwar recht lecker schmeckte, aber irgendwie nicht so ganz ans Original herankam und zudem schnell trocken wurde. Vor einiger Zeit bin ich dann auf ein <a href="http://www.eatupyourgreens.de/rezepte/bremen-und-umzu-butterkuchen/">Rezept von Johanna auf ihrem blog &#8220;Eat up your greens&#8221;</a> gesto&#223;en, was ich sofort ausprobieren musste! Der Unterscheid zu meinem vorherigen Rezept ist nur ein recht kleiner, aber anscheinend entscheidender: es wird kein Hefeteig geknetet und ausgerollt, sondern ein z&#228;hfl&#252;ssiger Hefeteig hergestellt (ohne gro&#223; Kneten), der in der Konsistenz R&#252;hrkuchen &#228;hnelt. Hierdurch wird der Kuchen ganz wunderbar saftig, h&#228;lt sich l&#228;nger frisch und schmeckt einfach UNGLAUBLICH gut!! Ich habe das Rezept nach meinem Geschmack abge&#228;ndert (weniger Hefe, mehr Salz, Vanillemark und Zitronenschale dazu) und die Zutaten ausgewogen. Herausgekommen ist der beste Butterkuchen, den ich je gegessen habe! Wir haben das halbe Rezept innerhalb weniger Stunden komplett weggefuttert zu zweit.</p>
<p>Dieses Mal habe ich noch Aprikosen auf den Belag gegeben, die dem Kuchen eine sch&#246;ne Frische und S&#228;ure verleihen. War auch lecker, aber ich muss ehrlich sagen, dass der Mandel-Butterkuchen mir ganz pur doch am Besten schmeckt&#8230;ach ja, ich nehme f&#252;r den Belag immer Alsan, da die am butter-&#228;hnlichsten schmeckt, es geht nat&#252;rlich auch mit jeder anderen Margarine &#8211; der Kuchen wird dann nur nicht mehr ganz so fein geschmacklich (lecker aber trotzdem <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Oh, und das Sch&#246;ne an dem Rezept ist, dass man zum R&#252;hren lediglich einen R&#252;hrl&#246;ffelund keinen Handmixer, K&#252;chenmaschine oder &#228;hnliches &#8211; ganz einfach also!</p>
<div id="attachment_1535" class="wp-caption aligncenter" style="width: 446px"><img class="size-full wp-image-1535 " title="Mandel-Butterkuchen mit Aprikosen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/06/Aprikosen-Butterkuchen.jpg" alt="Mandel-Butterkuchen mit Aprikosen" width="436" height="448" /><p class="wp-caption-text">Mandel-Butterkuchen mit Aprikosen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 20&#215;20 cm-Form:</strong></p>
<ul>
<li><strong>190 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>10 g Frischhefe</strong></li>
<li><strong>25 g Alsan</strong></li>
<li><strong>25 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale 1/2 Zitrone</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Kartoffelmehl oder Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>225 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>90 g Alsan, sehr kalt</strong></li>
<li><strong>40 g Zucker, wei&#223;</strong></li>
<li><strong>50 g Mandelbl&#228;ttchen</strong></li>
<li><strong>200 g Aprikosen </strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Sojamilch mit der Alsan ganz vorsichtig erw&#228;rmen, so dass die Margarine gerade schmilzt. Eventuell wieder etwas abk&#252;hlen lassen auf K&#246;rpertemperatur. In eine gro&#223;e Sch&#252;ssel geben, dann die Hefe hineinr&#252;hren und alles ca. 10 stehen lassen, damit die Hefe aktiv werden kann.</p>
<p>Den Rohrohrzucker, Vanillemark, Salz und Zitronenschale in die Hefe-Sojamilch-Mischung r&#252;hren, dann Kartoffelmehl und Weizenmehl zuf&#252;gen. Alles mit einem L&#246;ffel (am Besten einem Holzl&#246;ffel) miteinander vermengen bis es ein schwer rei&#223;ender Teig ist.</p>
<p>Die Backform mit Backpapier auskleiden, dann den Teig darauf geben und mit einem feuchten Spatel oder L&#246;ffelr&#252;cken gleichm&#228;&#223;ig in der Form verteilen und glatt streichen.</p>
<p>An einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Mit dem Finger oder dem Stiel des Holzl&#246;ffels gleichm&#228;&#223;ig Vertiefungen in den Teig dr&#252;cken. Die sehr kalte Margarine in kleine St&#252;ckchen schneiden und in den Vertiefungen verteilen. Die Aprikosen entkernen und achteln. Ebenfalls auf dem Teig verteilen.</p>
<p>Die Mandelbl&#228;ttchen gro&#223;z&#252;gig &#252;ber den Teig streuen, dar&#252;ber dann den Zucker.</p>
<p>Den Kuchen nun im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze etwa 25 Minuten backen (eher in der unteren H&#228;lfte des Ofens, aber nicht zu weit unten!) bis die Mandelbl&#228;ttchen sch&#246;n goldbraun sind und sich Alsan und Zucker zu einer leckeren Kruste verbunden haben (je nach Ofen kann das auch blo&#223; 20 Minuten oder sogar 30 Minuten dauern&#8230;).</p>
<p>Etwas abk&#252;hlen lassen und dann am Besten das erste St&#252;ck noch ganz frisch und lauwarm genie&#223;en!</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/05/07/saftige-schokoladen-bananen-brownies/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 19:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Bananen bin ich ganz schrecklich pingelig &#8211; ich mag sie sehr gerne, aber nur, wenn sie den perfekten Reifegrad zwischen gr&#252;n und gerade eben reif haben! Dann finde ich sie k&#246;stlich. Aber sobald dieser Reifegrad &#252;berschritten ist, mag ich Bananen nicht mehr&#8230;die meisten Menschen w&#252;rden sie erst dann essen, aber ich mag diesen reifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Bananen bin ich ganz schrecklich pingelig &#8211; ich mag sie sehr gerne, aber nur, wenn sie den perfekten Reifegrad zwischen gr&#252;n und gerade eben reif haben! Dann finde ich sie k&#246;stlich. Aber sobald dieser Reifegrad &#252;berschritten ist, mag ich Bananen nicht mehr&#8230;die meisten Menschen w&#252;rden sie erst dann essen, aber ich mag diesen reifen Bananengeschmack einfach nicht. Daher kann man mich auch jagen mit Bananenjoghurt, -shake, -smoothie etc.</p>
<p>In der letzten Zeit hatte ich irgendwie Pech mit den Bananen &#8211; wahrscheinlich wurden sie falsch/schlecht transportiert &#8211; , denn obwohl ich sie gr&#252;n gekauft habe, waren sie bereits am n&#228;chsten Tag &#252;berreif, b&#228;h! Ok, das ist bei uns insofern nicht so schlimm, weil nur ich eine Bananen-Pienznase bin, der Liebste aber Bananen mit normalem Reifegrad bevorzugt, daher ist er sie dann. Aber die letzte Fuhre wurde so derma&#223;en schnell &#252;berreif, dass selbst er sie nicht mehr im M&#252;sli essen wollte! Also habe ich das einzig sinnvolle gemacht: ich habe sie noch ein paar Tage l&#228;nger liegen lassen bis sie richtig sch&#246;n eklig braun waren und die ganze K&#252;che nach &#252;berreifen Bananen gerochen hat (yummy&#8230;) und dann habe ich daraus richtig sch&#246;n saftig-schokoladige Brownies gebacken. Gute Idee <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Merke: gibt dir das Leben &#252;berreife doofe Bananen, mach Brownies draus! Die Dinger sind wirklich lecker und eine perfekte Resteverwertung, denn neben den Bananen hat auch noch ein bereits abgelaufener Schoko-Sojapudding seinen Weg in den Teig gefunden (der kann aber durch Sojajoghurt ersetzt werden). Man kann auch prima noch Schokoladenreste und allerlei N&#252;sse mit verarbeiten, ganz nach Lust und Laune und Geschmack. Ich wollte die Brownies aber einfach pur und habe daher nur Schokoraspel in den Teig gegeben. Herausgekommen sind wunderbar saftige Brownies mit einer perfekten Konsistenz (sch&#246;n &#8220;chewy&#8221;) und intensivem Schokoladengeschmack gepaart mit Bananen. Erinnert ein bisschen an Schokobananen. So mag dann selbst ich die braunen &#252;berreifen Dinger&#8230;</p>
<div id="attachment_1517" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1517  " title="Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/05/Bananen-Brownies.jpg" alt="Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies" width="493" height="321" /><p class="wp-caption-text">Saftige Schokoladen-Bananen-Brownies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine Form 24&#215;20 cm (ca. 16 Brownies):</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>100 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>50 g Zucker, wei&#223;</strong></li>
<li><strong>40 g Kakaopulver, unges&#252;&#223;t</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>75 g Schokoraspel, zartbitter</strong></li>
<li><strong>2 sehr reife Bananen (bei mir ca. 300 g)</strong></li>
<li><strong>125 g Schokoladenpudding (alternativ Sojajoghurt vanille oder natur plus etwas Karamellsirup o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>120 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>100-150 ml Pflanzenmilch (je nach Feuchtigkeit der Bananen)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die trockenen Zutaten in einer gro&#223;en Sch&#252;ssel gut vermischen. Die Bananen mit einer Gabel zerdr&#252;cken &#8211; es d&#252;rfen ruhig noch St&#252;ckchen bleiben.</p>
<p>Die zerdr&#252;ckten Bananen zusammen mit dem &#214;l und der Pflanzenmilch zu den trockenen Zutaten geben und alles mit einem L&#246;ffel richtig gut durchr&#252;hren bis sich alles zu einem mehr oder minder glatten Teig verbunden hat. Falls der Teig zu fest ist, einfach noch etwas Pflanzenmilch zugeben.</p>
<p>Eine rechteckige Form entweder gut einfetten oder mit Backpapier auskleiden. Dann den Teig hineingeben und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 35-45 Minuten backen bis die Brownies sch&#246;n aufgegangen sind und die Oberfl&#228;che zwar fest ist, aber auf Druck leicht nachgibt. Am Besten die St&#228;bchenprobe machen, denn zu lange sollten die Brownies auch nicht backen, sonst werden sie trocken.</p>
<p>Herausnehmen, abk&#252;hlen lassen, dann in St&#252;cke schneiden und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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