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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Kekse</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Veganes Duplo</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 12:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich stehe ja total auf Schokoriegel! Leider gibt es nicht so wirklich viele gute vegane bzw. die, die es gibt, sind richtig teuer (wie zB das vegane Snickers oder vegane Mars, die kosten 2,20 € pro St&#252;ck und sind nichtmal bio und/oder fair!). Und ich habe einfach keine Lust, daf&#252;r so viel auszugeben. Daher mache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe ja total auf Schokoriegel! Leider gibt es nicht so wirklich viele gute vegane bzw. die, die es gibt, sind richtig teuer (wie zB das vegane Snickers oder vegane Mars, die kosten 2,20 € pro St&#252;ck und sind nichtmal bio und/oder fair!). Und ich habe einfach keine Lust, daf&#252;r so viel auszugeben. Daher mache ich Schokoriegel gerne selber &#8211; leider geht das nicht bei allen&#8230;mein absoluter Liebling ist nach wie vor das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/06/05/liebes-riegel-veganes-twix/">vegane Twix</a>! Mit Schoko und Karamell kriegt man mich einfach IMMER!</p>
<p>Was ich aber fr&#252;her auch gerne mochte, war Duplo. Eigentlich ein recht unspektakul&#228;rer Riegel, aber durch die Waffel und die Kombi von Nougat und Schokolade doch sehr lecker. An sich auch wirklich nicht schwer nachzumachen, wenn man denn diese Waffeln irgendwie hinkriegen k&#246;nnte&#8230;und genau daran hakte es einfach bisher immer. Durch ganz viel Zufall und Ausprobieren gepaart mit Resteverwertung habe ich aber bereits vor einiger Zeit einen Riegel gemacht, der ziemlich sehr wie Duplo schmeckte <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' />  ! Nur in vegan. Gro&#223;artig und mit wenigen Zutaten. Damals hatte ich leider keine Mengen notiert und konnte das &#8220;Rezept&#8221; daher auch nicht verbloggen. Und weil bei mir privat gerade einfach viel los ist, habe ich auch nicht die Zeit gefunden, den Riegel nochmal nachzubauen und diesmal alles aufzuschreiben&#8230;bis mich vor ein paar Wochen eine liebe Leserin darauf aufmerksam machte bzw. fragte, ob es das &#8220;Rezept&#8221; daf&#252;r irgendwann nochmal gibt. Das war ein sehr guter sanfter Tritt in den Popo und ich bin vor ein paar Tagen wieder in die Schokoriegel-Produktion eingestiegen. Hat prima funktioniert!</p>
<p>An sich kann man das gar nicht wirklich Rezept nennen, denn man muss blo&#223; verschiedene Schokoladen schmelzen und Zutaten zusammenf&#252;gen&#8230;aber ich habe mir mal die Mengenangaben notiert. Am Wichtigsten (und gleichzeitig Schwierigsten) sind aber die einzelnen Komponenten. Die H&#252;lle besteht bei mir wie immer aus einer Mischung von Reismilchschokolade und Zartbitterschokolade im Verh&#228;ltnis 2:1, da pure Reismilchschokolade mir zu s&#252;&#223; ist. Die Nougatf&#252;llung ist ganz einfach geschmolzene &#8220;<a href="http://www.vivani-schokolade.de/P_Tafeln_Dunkle_Nougat.html">Dunkle Nougat</a>&#8220;-Schokolade, die ist K&#214;STLICH!! Und die perfekte Mischung aus Schokolade und Nougat, denn Nougat pur w&#228;re viel zu intensiv f&#252;r den Riegel. Wer diese Schokolade nicht bekommt, kann auch Nougat mit Zartbitterschokolade mischen &#8211; das d&#252;rfte auch gehen.</p>
<p>Jetzt zum Schwierigsten: die Waffel! Sie muss d&#252;nn und knusprig sein, ohne Eigengeschmack, also weder ges&#252;&#223;t noch gef&#252;llt. Daher fallen s&#228;mtliche Waffelschnitten aus &#8211; habe ich ausprobiert. Schmeckt furchtbar! Dann habe ich im Reformhaus die perfekte Waffel entdeckt, die wirklich gro&#223;artig s&#228;mtliche Kriterien zur Waffelriegel-Herstellung erf&#252;llt! Es handelt sich um das &#8220;<a href="http://www.3pauly-shop.de/product_info.php?products_id=2954">Knisterbrot</a>&#8221; von 3Pauly (lasst euch von dem Wort &#8220;Brot&#8221; nicht irritieren &#8211; es handelt sich ganz simpel um d&#252;nne geschmacklose knusprige Waffelbl&#228;tter!). Das ist wirklich genau richtig f&#252;r diesen Zweck.</p>
<p>Ich habe dieses Mal die &#8220;Duplos&#8221; in rechteckiger Form gemacht, da ich f&#252;r Riegel zu faul war und einfach eine Form f&#252;r gro&#223;e Pralinen genommen habe&#8230;wer das nicht hat oder aber eben Riegel m&#246;chte, kann auch die (l&#228;nglich halbierten) Waffeln mit der Nougatschokolade schichten und zum Schluss ein oder zwei Mal mit Schokolade &#252;berziehen. Als n&#228;chstes ist ein Waffelriegel mit N&#252;ssen und wei&#223;er Schokolade geplant, hach&#8230;.</p>
<div id="attachment_1524" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1524 " title="Veganes Duplo" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/05/Duplo.jpg" alt="Veganes Duplo" width="448" height="437" /><p class="wp-caption-text">Veganes Duplo</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 12 Pralinen-Riegel (ca. 4&#215;4 cm):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Reismilchschokolade (oder Schakalode-Buttons)</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitterschokolade</strong></li>
<li><strong>5 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>65-70 g dunkle Nougat Schokolade</strong></li>
<li><strong>5-6 Waffelbl&#228;tter (Knisterbrot)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Reismilchschokolade zusammen mit der Zartbitterschokolade und dem Kokosfett vorsichtig schmelzen. Je einen Klecks davon in die Pralinenform geben und schwenken, so dass der Boden gut bedeckt ist. Kurz im K&#252;hlschrank fest werden lassen.</p>
<p>Die dunkle Nougat-Schokolade ebenfalls schmelzen und einen kleinen Klecks hiervon auf den Schokoladenboden geben.</p>
<p>Die Waffelbl&#228;tter mit Hilfe eines scharfen Messers erst l&#228;ngs halbieren, dann jede H&#228;lfte vierteln. Jedes St&#252;ckchen Waffel ist jetzt etwas kleiner als die Pralinenform, so dass am Rand noch ein wenig Platz bleibt f&#252;r den sp&#228;teren Schokoladen&#252;berzug.</p>
<p>Ein Waffelbl&#228;ttchen auf die Nougatschokolade legen und leicht andr&#252;cken. Wieder Nougatschokolade darauf geben, mit Waffel bedecken und leicht andr&#252;cke. Das Ganze noch ein drittes Mal bis die Schokolade komplett verbraucht und die Pralinenform knapp voll ist.</p>
<p>Kurz fest werden lassen. In der Zwischenzeit die Reismilch-/Zarbitterschokoladen-Mischung nochmals schmelzen lassen bis sie sich wieder verfl&#252;ssigt hat. Die Pralinenriegel damit &#252;bergie&#223;en, so dass die Schokolade in die Zwischenr&#228;ume zwischen Rand und Waffel-Turm flie&#223;t und alles mit Schokolade bedeckt ist. Die Form leicht auf die Arbeitsplatte aufklopfen, um Luftbl&#228;schen zu vermeiden.</p>
<p>Komplett fest werden lassen &#8211; erst dann aus der Form l&#246;sen. M&#246;glichst bald verzehren, da die Waffel nach einigen Tagen weicher wird (am Besten auch nicht im K&#252;hlschrank aufbewahren, dann zieht sie wohl schneller Feuchtigkeit&#8230;). Die wahrscheinlich beste Praline der Welt <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Limetten-K&#228;sekuchen mit Keksboden</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 20:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<description><![CDATA[Sooooo, da bin ich wieder! Zur&#252;ck aus dem Land der Elche und der Heimat von Pippi Langstrumpf, Ronja R&#228;ubertochter, den Kinder aus Bullerb&#252;, Michel aus L&#246;nneberga, Madita, Karlsson vom Dach, Kalle Blomquist, Lotta aus der Krachmacherstra&#223;e und viiiiieeelen mehr. Ja, richtig &#8211; der Urlaub ging nach Schweden. Und zwar in die schwedische Einsamkeit und Wildnis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sooooo, da bin ich wieder! Zur&#252;ck aus dem Land der Elche und der Heimat von Pippi Langstrumpf, Ronja R&#228;ubertochter, den Kinder aus Bullerb&#252;, Michel aus L&#246;nneberga, Madita, Karlsson vom Dach, Kalle Blomquist, Lotta aus der Krachmacherstra&#223;e und viiiiieeelen mehr. Ja, richtig &#8211; der Urlaub ging nach Schweden. Und zwar in die schwedische Einsamkeit und Wildnis, denn wir waren Kanu-Fahren und haben f&#252;r die Zeit der Zivilisation abgeschworen. Sch&#246;n war´s, wenn auch schon recht kalt und sehr windig. Aber es gab jeden Tag Lagerfeuer und neben der st&#228;ndigen Schlepperei, Zelt-Aufbauerei und Paddelei haben wir die Zeit haupts&#228;chlich mit Nichtstun und Lesen verbracht. Alternativ gab es noch In-der-Sonne-auf-dem-Felsen-Sitzen, Libellen-beim-Laichen-Beobachten, Nackt-Baden (brrrrr, kalt&#8230;!!), Sterne-Gucken und Stockbrot-Machen. Und wir hatten zwar keine fancy Goretex-Outdoor-Ausr&#252;stung dabei (Zwiebel-Look geht auch&#8230;), daf&#252;r aber die zweitbeste Erfindung der Menschheit neben dem Feuer: eine H&#196;NGEMATTE!!!! Ich kann nur jedem raten, so ein Ding mit in den Outdoor-Urlaub zu nehmen &#8211; Entspannung pur und soooo bequem zum Lesen und Schaukeln und Gucken und &#252;berhaupt. Zum Gl&#252;ck war der Wald voller B&#228;ume.</p>
<p>Ok, genug der Urlaubserz&#228;hlung &#8211; das ist hier ja schlie&#223;lich ein veganer Rezepte-Blog, der dringend nach neuen Rezepten schreit! Und ich verschone euch hier mit Eintopfgerichten f&#252;r den Campingkocher oder die Feuerstelle. Stattdessen kommt endlich mal wieder ein neues K&#228;sekuchen-Rezept (hatte ich auf diesem blog schon mal erw&#228;hnt, dass ich total verr&#252;ckt nach K&#228;sekuchen bin???!! Ich glaube, das erw&#228;hnte ich noch nicht&#8230;). Damit´s nicht zu langweilig wird, habe ich dieses Mal etwas ganz anderes als sonst ausprobiert: Erstens habe ich einen Keksboden gemacht, spart Zeit und ist einfach mal ein anderer Geschmack. Immer mag ich den nicht, aber dieses Mal passte der Boden ganz prima. Als Kekse hatte ich die KEX-Kekse von Ikea, die schmecken fast wie Butterkekse und eignen sich sehr gut f&#252;r Keksb&#246;den. Aber man kann auch wirklich jeden anderen Keks, ob gekauft oder selbstgemacht, nehmen &#8211; egal, ob Haferflockenkeks, Schokokeks, Nusskeks oder waswei&#223;ich&#8230;nehmt einfach, was ihr m&#246;gt und bekommt.</p>
<p>Das zweite, was ich anders als sonst gemacht habe, ist die F&#252;llung: &#252;blicherweise  mache ich meine K&#228;sekuchen immer mit Sojajoghurt (abgetropft und nicht-abgetropft), aber dieses Mal habe ich mich auf ganz neues Terrain gewagt und die &#8220;K&#228;se&#8221;masse aus Cashews (eingeweicht!) und Seidentofu hergestellt. Das hat hervorragend geklappt und auch, wenn es anders war als sonst, so hatte die F&#252;llung eine tolle Konsistenz (sch&#246;n fest und trotzdem &#8220;quarkig&#8221; und cremig). Auch der Geschmack war sehr lecker &#8211; um auch hier f&#252;r etwas Abwechslung zu sorgen, habe ich mich f&#252;r eine Limetten-Variante entschieden. Mit Limettensaft und Limettenschale. Sehr fein und lecker, harmoniert perfekt mit der F&#252;llung. Alles in allem also eine sehr leckere andere Variante des veganen K&#228;sekuchens &#8211; kann man auch gut abwandeln! Probiert´s aus &#8211; es lohnt sich.</p>
<div id="attachment_1407" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1407 " title="Limetten-K&#228;sekuchen mit Keksboden" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/09/Limetten-K&#228;sekuchen.jpg" alt="Limetten-K&#228;sekuchen mit Keksboden" width="448" height="314" /><p class="wp-caption-text">Limetten-K&#228;sekuchen mit Keksboden</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18cm-Springorm (f&#252;r eine gro&#223;e Form die Zutaten verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>75 g Cashews (unger&#246;stet und ungesalzen!), f&#252;r mind. 8 Stunden in Wasser eingeweicht</strong></li>
<li><strong>225 g Seidentofu</strong></li>
<li><strong>75 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>Saft einer Zitrone</strong></li>
<li><strong>Saft und Schale einer unbehandelten Limette</strong></li>
<li><strong>100 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong> Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>25 g Alsan</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>120 g Kekse (zB KEX), je nach Geschmack</strong></li>
<li><strong>2 El Alsan</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz dar&#252;ber rollen, so dass feine Kr&#252;mel entstehen. Die Kekskr&#252;mel in eine Sch&#252;ssel geben, Alsan vorsichtig schmelzen und dar&#252;ber geben. Mit den H&#228;nden Kekskr&#252;mel und Alsan verkneten. Die Masse in eine leicht gefettete Springform geben, mit feuchten Fingern am Boden andr&#252;cken und einen kleinen Rand hochziehen.</p>
<p>Den Boden bei 180 °C Ober- und Unterhitze f&#252;r 10 Minuten vorbacken, dann herausnehmen und abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die F&#252;llung zubereiten. Hierf&#252;r die eingeweichten Cashews abgie&#223;en und mit klarem Wasser absp&#252;len, in eine Sch&#252;ssel oder den Mixer geben. Seidentofu zuf&#252;gen, ebenso wie Puderzucker, Vanillepuddingpulver, Vanillemark, Zitronensaft, Limettenschale- und saft und Sojamilch. Alsan und Kokosfett vorsichtig bei kleiner Hitze schmelzen und zu den &#252;brigen Zutaten geben. Alles entweder im Mixer oder mit Hilfe des P&#252;rierstabs einige Minuten auf h&#246;chster Stufe p&#252;rieren bis eine feine homogene Creme entsteht ohne St&#252;ckchen oder Kl&#252;mpchen.</p>
<p>Die Creme auf den vorgebackenen Boden geben und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene bei 175 °C Ober- und Unterhitze ca. 50-60 Minuten backen bis die Oberfl&#228;che sch&#246;n goldbraun ist.</p>
<p>Den Kuchen komplett ausk&#252;hlen lassen (dauert einige Stunden, aber die Geduld lohnt sich!), dann anschneiden und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
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		<title>Buntinie-Kekse</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/07/07/buntinie-kekse/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 21:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatten mein Neffe und meine Nichte Geburtstag. Sie wurden 7 und 4 Jahre alt. Also sind wir los und haben ganz &#8220;klassisch&#8221; pinkes Zeugs von Hello Kitty besorgt (es ist v&#246;llig egal, was es ist, Hauptsache pink, mit Glitzer und wahlweise von Hello Kitty oder was mit ´ner Prinzessin drauf, super!) und irgendwas, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatten mein Neffe und meine Nichte Geburtstag. Sie wurden 7 und 4 Jahre alt. Also sind wir los und haben ganz &#8220;klassisch&#8221; pinkes Zeugs von Hello Kitty besorgt (es ist v&#246;llig egal, was es ist, Hauptsache pink, mit Glitzer und wahlweise von Hello Kitty oder was mit ´ner Prinzessin drauf, super!) und irgendwas, was Fliegen kann und was man noch zusammenbauen muss von Lego (auch prima, damit kann man nix falsch machen). Toll, wenn Geschenke kaufen so einfach ist! (ich &#252;berlege schon seit fast einem Monat, was ich meinem Mann zum Geburtstag in einem Monat schenke, habe zig Ideen, die ich wahlweise alle toll oder alle doof finde und vor allem am n&#228;chsten Tag wieder verwerfe&#8230;vielleicht sollte ich ihm auch einfach was von Lego schenken?! Oder ein Malbuch?! Hm&#8230;..).</p>
<p>Jedenfalls bin ich ja der Meinung, dass zum Geburtstag immer auch Kuchen geh&#246;rt (davon kann´s gar nicht genug geben!), aber da wir einige hunderte Kilometer von den beiden entfernt wohnen, schied Kuchen aus &#8211; ich glaube nicht, dass eine Vierj&#228;hrige auf Kuchen im Glas steht. Au&#223;erdem waren wir eh schon zu sp&#228;t dran und es war ein Wochenende dazwischen und &#252;berhaupt. Also Kekse! Eigentlich f&#252;r Kinder noch viel besser: k&#246;nnen sie in die Hand nehmen, ohne dass es schmiert, au&#223;erdem kann man damit rumlaufen und muss nicht sitzen oder so. Und soweit ich wei&#223;, stehen Kinder total drauf, wenn sie ihr eigenes Beutelchen bekommen, ohne teilen zu m&#252;ssen. Und dann noch der jeweilige Name drauf, was will man mehr??!</p>
<p>Ich habe ein bisschen hin und her &#252;berlegt, was f&#252;r Kekse ich mache &#8211; mit Schokolade (welche?? wei&#223;, dunkel, Reismilch?), mit N&#252;ssen (auch hier: welche??) oder irgendwelche Aromaten wie Zitrone oder Orange?? Zum Gl&#252;ck hatten wir eine angebrochene Packung <a href="http://www.alles-vegetarisch.de/Suesswaren-Schokolade-Vantastic-Foods-BUNTINIES-Schokolinsen--300g-,art-86">Buntinies</a> in der K&#252;che rumliegen. Kennt ihr die? Das ist quasi die vegane Variante der S*arties. Schmecken meiner Meinung nach sehr &#228;hnlich &#8211; halt zuckrige Schokolinsen mit knackigem &#220;berzug. Nur die Farben sind weniger intensiv, da nur mit Pflanzenextrakten gef&#228;rbt.</p>
<p>Und was gibt´s tolleres als Buntinie-Kekse?? Ich h&#228;tte die jedenfalls als Kind geliebt! Ok, nicht nur als Kind <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich fand die fertigen Kekse echt super: sch&#246;n bunt durch die Linsen (mit rosa!!!) und beim Draufbei&#223;en knackt es richtig sch&#246;n durch den &#220;berzug, lecker. Ziemlich s&#252;&#223;, aber durchaus ertr&#228;glich, dazu schokoladig und keksig. Es war ein bisschen schade, dass ich nur eine kleine Portion gebacken hatte, denn die schmeckten auch mir echt richtig gut! Also, nicht nur f&#252;r Kinder &#8211; probiert´s aus! Und sie schmelzen auch nicht in der Hand <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1390" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1390  " title="Buntinie-Kekse" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/07/Buntinie-Kekse.jpg" alt="Buntinie-Kekse" width="461" height="308" /><p class="wp-caption-text">Buntinie-Kekse</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 12 normale Kekse (keine Riesen-Cookies):</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Sojamehl (alternativ: Speisest&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>2 El Sojamilch</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>110 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>ca. 70 g Buntinies (plus ein paar zum Verzieren)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die weiche Alsan zusammen mit dem Rohrohrzucker einige Minuten richtig sch&#246;n schaumig schlagen bis eine fluffige, helle cremige Masse entsteht.</p>
<p>Sojamehl, Sojamilch, Vanille , Salz und Natron zuf&#252;gen und alles gut durchquirlen. Dann das Mehl zugeben und am Besten mit einem L&#246;ffel unterr&#252;hren bzw. kneten. Der Teig ist relativ weich, aber zu fest, um ihn mit dem Handmixer weiter zu bearbeiten.</p>
<p>Jetzt die Buntinies unterkneten (das habe ich mit den H&#228;nden gemacht). 12 kleine Portionen abtechen und mit feuchten H&#228;nden zu Kugeln formen, diese platt dr&#252;cken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (sie gehen nicht stark auseinander). Eventuell noch ein paar Buntinies zur Dekoration in die Oberfl&#228;che der Kekse dr&#252;cken, damit sie noch h&#252;bscher aussehen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca, 190 °C Ober- und Unterhitze etwa 15 Minuten backen bis sie ganz leicht gebr&#228;unt sind (sie sollten noch sehr hell sein). Herausnehmen und auf dem Blech ausk&#252;hlen lassen, erst dann herunternehmen (vorher brechen sie leicht). Selber essen oder in Zellophan-T&#252;tchen geben, Namensschilder schreiben und Schleifen drum. Fertig.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Veganer Oreo-Cheesecake</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
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		<description><![CDATA[Der eigentliche Grund, weswegen ich die Odyssee der Suche nach veganen Oreos gestartet und sie letztendlich in m&#252;hevoller Schwerstarbeit selber hergestellt habe, ist der, dass ich unbedingt einen veganen Oreo-Cheesekace, also Oreo-K&#228;sekuchen, backen wollte.
Wie der eine oder die andere vielleicht schon mitbekommen hat, liiiiieeebe ich vegane K&#228;sekuchen &#8211; in allen Variationen: mit Blaubeeren, mit Johannisbeeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigentliche Grund, weswegen ich die Odyssee der Suche nach veganen Oreos gestartet und sie letztendlich <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/">in m&#252;hevoller Schwerstarbeit selber hergestellt</a> habe, ist der, dass ich unbedingt einen veganen Oreo-Cheesekace, also Oreo-K&#228;sekuchen, backen wollte.</p>
<p>Wie der eine oder die andere vielleicht schon mitbekommen hat, liiiiieeebe ich vegane K&#228;sekuchen &#8211; in allen Variationen: <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/08/04/blaubeer-kaesekuchen-mit-streuseln/">mit Blaubeeren</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/14/kaesekuchen-schnitten-mit-johannisbeeren-und-mandel-streuseln/">mit Johannisbeeren und Streuseln</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/04/09/zebra-muffins/">als Muffins</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/17/marmorierte-kaese-kuchen-brownies/">als Brownies</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/14/kaese-kuchen-ohne-boden/">ohne Boden</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/kirsch-kaese-kuchen-mit-streuseln/">mit Knusperkruste</a> und noch mehr&#8230;und nu´sollte also ein Oreo-Cheesecake in vegan her. Veganer K&#228;sekuchen ist ja zum Gl&#252;ck &#252;berhaupt gar kein Problem und mittlerweile habe ich da mein pers&#246;nliches perfektes Rezept entwickelt, was einfach nur yummy ist und sowohl von Omnis als auch Vegetarieren und Veganern geliebt wird. Aber ab und zu muss eben auch wieder mal eine neue Kreation her.</p>
<p>Herausgekommen ist eine wirklich feine Kombination aus dem Keksboden, der richtig kr&#228;ftig schokoladig schmeckt, und der leckeren Vanille-K&#228;sekuchencreme, genau der richtige Kick! Schokolade, s&#252;&#223;, Vanille, cremig, leicht s&#228;uerlich, fein&#8230;hach, lecker is´dieser Kuchen!</p>
<p>Der K&#228;sekuchen l&#228;sst sich nat&#252;rlich auch hervorragend mit jeder anderen Kekssorte backen, egal ob gekauft oder selber gemacht. Ich empfehle auf jeden Fall sehr kr&#228;ftige Kekse, am Besten richtig schokoladig f&#252;r die Harmonie. Wer ungef&#252;llte Schokokekse verwendet, braucht f&#252;r den Keksboden etwas mehr zerlassenes Fett &#8211; die genaue Menge einfach ausprobieren &#8211; der Rest ist aber gleich. Ach so, der Boden wird sehr weich (eher ein bisschen wie Kuchen), also bitte keinen Knusperboden erwarten.</p>
<div id="attachment_1347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1347 " title="Veganer Oreo-Cheesecake" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/04/Oreo-Cheesecake.jpg" alt="Veganer Oreo-Cheesecake" width="448" height="230" /><p class="wp-caption-text">Veganer Oreo-Cheesecake</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18cm-Springform (f&#252;r eine normalgro&#223;e Form die Zutaten einfach verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g vegane Oreos, zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/">diese hier</a> (oder andere einfache Schokokekse)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan (wer keine Schokokekse mit Cremef&#252;llung verwendet, braucht ca. 60-65 g)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, Vanille</strong></li>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur (es geht auch 500 g Sojajoghurt natur, dann etwas mehr Zucker und Vanille verwenden)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>75 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Vanilleschote (alternativ 1/2 Tl gemahlene Vanille)</strong></li>
<li><strong>35 g Maisst&#228;rke oder 1 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>3 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>3 El Pflanzenmilch (ich hatte Hafer)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu kleinen Kr&#252;meln verarbeiten. Die Kr&#252;mel in eine Sch&#252;ssel geben. Alsan vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen) und &#252;ber die Kekskr&#252;mel geben. Alles mit den H&#228;nden zu einem Kr&#252;mel-Teig verkneten.</p>
<p>Die Springform leicht einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Kekskr&#252;mel-Teig in die Form geben und mit Hilfe eines feuchten L&#246;ffelr&#252;ckens gleichm&#228;&#223;ig fest andr&#252;cken, so dass ein halbwegs ebener Boden entsteht (es wird kein Rand hochgezogen.)</p>
<p>F&#252;r die K&#228;semasse die beiden Sojajoghurt-Sorten zusammen mit dem Puderzucker, dem Mark der Vanilleschote, Maisst&#228;rke, Zitronensaft und Hafermilch in eine Sch&#252;ssel geben. Alsan und Kokosfett zusammen vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen) und ebenfalls in die Sch&#252;ssel geben. Alles mit dem P&#252;rierstab zu einer feinen homogenen Masse p&#252;rieren bis sie ganz glatt ist (wer keinen P&#252;rierstab hat, kann die Creme auch mit dem Handmixer anr&#252;hren, dann aber die Zutaten nacheinander verquirlen und die Maisst&#228;rke vorher mit der Pflanzenmilch anr&#252;hren, ansonsten gibt es Kl&#252;mpchen).</p>
<p>Die K&#228;semasse auf den Schokoboden geben und glatt streichen.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 170 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Backofen etwa 60-70 Minuten goldbraun backen. Den Kuchen entweder herausnehmen und bei Zimmertemperatur abk&#252;hlen lassen oder im ge&#246;ffneten ausgeschalteten Ofen.</p>
<p>Sp&#228;ter in den K&#252;hlschrank stellen und erst anschneiden, wenn er komplett durchgek&#252;hlt ist.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 12:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren gibt es ja die ber&#252;hmten amerikanischen Oreo-Kekse auch in Deutschland. Und in fast allen blogs lese ich dar&#252;ber einen Begeisterungssturm nach dem anderen &#8211; die Dinger m&#252;ssen ja echt der Knaller sein! In den USA ist die klassische Sorte anscheinend vegan, in Deutschland hingegen wird eine ver&#228;nderte Rezeptur verwendet, die Molke (oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren gibt es ja die ber&#252;hmten amerikanischen Oreo-Kekse auch in Deutschland. Und in fast allen blogs lese ich dar&#252;ber einen Begeisterungssturm nach dem anderen &#8211; die Dinger m&#252;ssen ja echt der Knaller sein! In den USA ist die klassische Sorte anscheinend vegan, in Deutschland hingegen wird eine ver&#228;nderte Rezeptur verwendet, die Molke (oder &#228;hnliches) beinhaltet, somit habe ich sie noch nie probiert.</p>
<p>An sich wei&#223; ich, dass ich auf so eine Art Kekse gar nicht so abfahre und daher hat mich dieser ganze Hype nicht so wirklich beeindruckt. Die Dinger sind halt nicht vegan und ich werde wohl sterben m&#252;ssen, ohne je Oreos gegessen zu haben. Gibt schlimmeres.</p>
<p>Aber: ich bin ein totales Werbungskind! Auch, wenn ich genau wei&#223;, dass das alles viel toller dargestellt wird als es tats&#228;chlich ist und dass ich die meisten Dinge gar nicht mag, so reagiere ich unglaublich gut auf die einfachsten Werbemaschen und will das Produkt dann unbedingt auch haben. So muss ich zB auch fast alles, was an neuen veganen Produkten auf den Markt kommt, mindestens ein Mal kaufen (&#246;fter selten, denn auch wenn ich ein Werbe-Lemming bin, so kann ich doch schmecken und bin dann meist geheilt), nur deshalb, weil das Produkt als total lecker, innovativ, noch nie dagewesen und wirklich super toll angepriesen wird. Jaja, ich wei&#223;&#8230;..aber ich kann nix dagegen tun!</p>
<p>Jedenfalls haben die gef&#252;hlten 3738 begeisterten Posts &#252;ber die einzigartige Gro&#223;artigkeit von Oreos dazu gef&#252;hrt, dass ich die endlich auch mal testen wollte. Da kam ein Eintrag von einer veganen Bloggerin &#252;ber den Fund einer veganen Billigvariante genau richtig. Ich also los in den Supermarkt, in dem es die Dinger geben sollte. Nat&#252;rlich gab es sie hier bei mir nicht. Aber in meinem Hirn hatte sich &#8220;Ich will vegane Oreos, ich will vegane Oreos, ich will&#8230;&#8221; als Mantra eingebrannt und wenn  es soweit ist, dann ist Hopfen und Malz verloren und die Stimme wird erst ruhig, wenn sie bekommen hat, wonach sie verlangt *seufz*.</p>
<p>Da ich bekanntlich gerne backe und fast noch lieber rumexperimentiere, habe ich mich daran gemacht, ein Rezept zu finden, um die Kekse einfach selber zu machen. Also habe ich mich stundenlang durch das Web gelesen und letztendlich meine Variante zusammengebastelt, die der Recherche zufolge dem Original sehr nah kommen soll.</p>
<p>Ich habe normalen Backkakao genommen, der ist nat&#252;rlich  nicht so schwarz wie der in den Oreos, geschmacklich sollte das aber keinen Unterschied machen. Sowohl im Teig als auch in der F&#252;llung habe ich geschmacksneutrales Kokosfett verwendet, was die Verarbeitung sehr schwer und kraftintensiv macht, aber daf&#252;r sorgt, dass die Kekse richtig knusprig werden, was sie nicht werden, wenn man zB Margarine verwendet.</p>
<p>Die Verarbeitung des Teiges ist wirklich nicht leicht, man braucht Geduld und Kraft, aber dann wird´s. Au&#223;erdem muss der Teig unbedingt zwischen Folie ausgerollt werden, ansonsten l&#228;sst er sich nicht ausrollen und rei&#223;t st&#228;ndig. Die F&#252;llung darf man auf keinen Fall zubereiten, wenn man sie nicht sofort weiterverarbeitet, da das Kokosfett binnen weniger Minuten wieder fest wird und die Kekse damit dann nicht mehr zu f&#252;llen sind (ich habe es ausprobiert&#8230;wenn man versucht, die fest gewordene F&#252;llung wieder zu verfl&#252;ssigen, wird alles nur noch schlimmer! Also: Kekse backen und ausk&#252;hlen lassen, dann die F&#252;llung zubereiten und die Kekse sofort damit f&#252;llen).</p>
<p>Ich habe mich f&#252;r eine eckige Form entschieden, um nicht so viele Teigreste zu haben, empfehle aber trotzdem, runde Ausstecher zu nehmen, da runde Kekse sich deutlich besser f&#252;llen lassen. Die Kekse sind super geworden, ich glaube, so, wie sie sein sollen&#8230;meins waren sie trotzdem nicht, ich finde die Kombi aus super bitter schokoladig und vanille-s&#252;&#223; nicht so dolle, aber das ist meine ganz pers&#246;nliche Geschmacksempfindung. Der Liebste fand sie geschmacklich ganz prima und war begeistert von der knusprig-knackigen Konsistenz.</p>
<p>Ich wei&#223; jetzt jedenfalls, dass ich mich wieder einmal von Werbung und der Begeisterung anderer habe belatschern lassen und dachte, das m&#252;sse ich auch m&#246;gen. Tja&#8230;es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein.</p>
<div id="attachment_1344" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1344 " title="Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/04/Oreos.jpg" alt="Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung" width="448" height="293" /><p class="wp-caption-text">Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20-25 Doppelkekse:</strong></p>
<ul>
<li><strong>35 g dunkles Kakaopulver (Backkakao, unges&#252;&#223;t)</strong></li>
<li><strong>80 g Weizenmehl, Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>40 g Kartoffelmehl oder Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60 g Kokosfett (geschmacksneutral)</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>60 g Kokosfett (geschmacksneutral)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanille, gemahlen oder das Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Kakaopulver mit Mehl, Kartoffelmehl/Maisst&#228;rke, Puderzucker und Backpulver gut vermischen. Das Kokosfett vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen!) und zusammen mit dem Wasser zu den trockenen Zutaten geben.</p>
<p>Mit den H&#228;nden zu einem m&#246;glichst homogenen Teig verkneten (das ist richtig schwer und dauert lange, ist aber gut f&#252;r die Armmuskulatur <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Den Teig auf keinen Fall in den K&#252;hlschrank legen und am Besten einfach sofort weiterverarbeiten.</p>
<p>Zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie oder Dauerbackfolie o.&#228;. etwa 2mm d&#252;nn ausrollen (m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig). Mit einem runden Ausstecher (oder einem eckigen&#8230;) der gew&#252;nschten Gr&#246;&#223;e Kekse ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Kekse k&#246;nnen relativ dicht aneinander gelegt werden, da sie kaum breiter werden (also ein Zentimeter Platz zwischen den Keksen reicht).</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 10-12 Minuten backen. Die Kekse sollen auf keinen Fall br&#228;unen (ok, sie sind eh braun, aber sie sollen nicht brauner backen) und sie sind auch noch relativ weich, werden aber binnen weniger Minuten knusprig fest.</p>
<p>Die Kekse komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;llung das Kokosfett so schmelzen, dass es nicht fl&#252;ssig ist, sondern lediglich weich (ich habe es bei ganz kleiner Temperatur angeschmolzen, dann durchger&#252;hrt, weiter geschmolzen, ger&#252;hrt usw. bis es eine softe Konsistenz hatte). Das weiche Kokosfett in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Quirl des Handmixers kr&#228;ftig aufschlagen, dann den Puderzucker und die Vanille zuf&#252;gen. Alles ca. eine Minute auf hoher Stufe verquirlen bis eine sch&#246;n wei&#223;e weiche fluffige Creme entstanden ist.</p>
<p>Mit dieser Creme sofort jeweils einen Keks dick bestreichen, einen zweiten oben drauf, leicht andr&#252;cken, Fertig. So alle Kekse mit der Creme f&#252;llen (bei mir war am Ende noch etwas &#252;brig, damit kann man die Kekse noch verzieren o.&#228;.), nach einigen Minuten wird die Creme richtig fest.</p>
<p>Klassisch werden die Kekse mit einem Glas Soja-/Hafer-/Mandel-/Reis-Milch genossen.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Schoko-Nuss-Cookies</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 16:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende waren wir zu einer Party eingeladen und zu Parties &#8220;muss&#8221; ich immer was mitbringen. Das hat nichts mit dem Vegan-Sein zu tun, sondern irgendwie finde ich das sch&#246;n; so ganz grunds&#228;tzlich. Meistens mache ich Kuchen oder Muffins, aber dieses Mal sollte das Mitbringsel eine mehrst&#252;ndige Zugfahrt &#252;berstehen und auch nicht so viel Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende waren wir zu einer Party eingeladen und zu Parties &#8220;muss&#8221; ich immer was mitbringen. Das hat nichts mit dem Vegan-Sein zu tun, sondern irgendwie finde ich das sch&#246;n; so ganz grunds&#228;tzlich. Meistens mache ich Kuchen oder Muffins, aber dieses Mal sollte das Mitbringsel eine mehrst&#252;ndige Zugfahrt &#252;berstehen und auch nicht so viel Platz wegnehmen, au&#223;erdem mussten ein paar Reste verwertet werden.</p>
<p>Also habe ich mich f&#252;r Kekse entschieden und da es sehr gro&#223;e sind und &#8220;Kekse&#8221; so schn&#246;de klingt, wurden es eben Cookies &#8211; dasselbe in gr&#252;n, aber das ist ja egal. Ich habe mich f&#252;r eher dicke Soft-Cookies entschieden, wer sie knusprig und d&#252;nner mag, kann sie einfach flacher dr&#252;cken und weniger Backpulver nehmen.</p>
<p>Die Kekse sind die idealen Resteverwerter und k&#246;nnen nach jedem Geschmack angepasst werden: ich habe Cashews und Waln&#252;sse genommen, prima sind auch Macadamian&#252;sse oder Mandeln. Als Schokolade eignet sich fast alles, was rumliegt und weg muss! Bei mir wird tats&#228;chlich die Schokolade alt (jaja, ich wei&#223;, das ist nicht normal&#8230;) und daher lagen hier noch diverse Reste vom letzten Einkauf rum, als ich diverse Tafeln im Weltladen erstanden habe mit unterschiedlichsten F&#252;llungen und Geschm&#228;ckern. Diese Tafeln habe ich einfach gehackt, das war eine Mischung aus Zartbitter und Reismilch mit Sesam-Nougat und Marc de Champagne, dazu gab es noch einen Rest wei&#223;e Schokolade. Eine tolle Kombi und in Keksen verbacken schmeckt einfach fast alles super.</p>
<p>Die Kekse sind schnell gemacht und halten sich in einer Dose eine ganze Weile. Letztendlich muss ich aber doch gestehen, dass sie zwar sehr lecker sind, ich aber einfach mehr auf Muffins und Kuchen stehe &#8211; von Keksen habe ich meist nach einem oder zweien genug f&#252;r die n&#228;chsten Wochen. Zur n&#228;chsten Party mache ich also wieder was anderes.</p>
<div id="attachment_1321" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1321 " title="Schoko-Nuss-Cookies" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/03/Cookies.jpg" alt="Schoko-Nuss-Cookies" width="448" height="357" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Nuss-Cookies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 24 gro&#223;e Kekse:</strong></p>
<ul>
<li><strong>160 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>90 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron (<strong>f&#252;r knusprigere Kekse nur eine gute Prise nehmen)</strong></strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver (f&#252;r knusprigere Kekse nur 1/2 Tl nehmen)</strong></li>
<li><strong>300 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>180 g Schokolade, gemischt (Zartbitter, Reismilch, wei&#223;e Reismilch usw)</strong></li>
<li><strong>40 g Cashews</strong></li>
<li><strong>40 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>1 El Ahornsirup oder Karamellsirup</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die weiche Alsan mit dem Rohrohrzucker und der Vanille mit dem Handmixer oder in der K&#252;chenmaschine einige Minuten richtig sch&#246;n schaumig aufschlagen bis die Masse leicht wei&#223;lich ist.</p>
<p>Die Maisst&#228;rke mit 2 El der Sojamilch zuf&#252;gen und kr&#228;ftig verquirlen. Weizenmehl, &#252;brige Sojamilch, Salz, Weinsteinbackpulver und Natron zugeben und alles miteinander verkneten (am Besten mit den H&#228;nden oder einer Gabel). Der Teig ist relativ weich, so zwischen R&#252;hrteig und Knetteig.</p>
<p>Die N&#252;sse ebenso wie die Schokolade grob hacken und beides zusammen mit dem Ahornsirup oder Karamellsirup unter den Teig kneten.</p>
<p>Mit angefeuchteten H&#228;nden etwas Teig abstechen und jede Portion zu einer Kugel formen und platt dr&#252;cken. Auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen, dabei etwas Abstand lassen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 15 Minuten backen, je nach gew&#252;nschtem Br&#228;unungsgrad und Knusprigkeit.</p>
<p>Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pistazien-Orangen-Cantuccini</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/01/25/pistazien-orangen-cantuccini/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzte Woche haben wir unter anderem im Schwarzwald verbracht in einer traumhaft malerischen Winterlandschaft, sehr sch&#246;n! Wenn auch kulinarisch ein ziemlicher Reinfall, da das Hotel trotz vorheriger Anfrage und Versicherung leider nicht in der Lage war, uns ein einfaches veganes Essen zu kredenzen (es war das &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; &#8211; also: vom Essen her f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche haben wir unter anderem im Schwarzwald verbracht in einer traumhaft malerischen Winterlandschaft, sehr sch&#246;n! Wenn auch kulinarisch ein ziemlicher Reinfall, da das Hotel trotz vorheriger Anfrage und Versicherung leider nicht in der Lage war, uns ein einfaches veganes Essen zu kredenzen (es war das &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; &#8211; also: vom Essen her f&#252;r Veganer eher nicht empfehlenswert). Wir waren aber nicht zum Essen da, sondern zum Feiern. Und zwar den Geburtstag meines Schwiegervaters und es war wirklich sch&#246;n, die gesamte Bagage mal wieder auf einem Haufen zu erleben. Und f&#252;r mich als Flachland-Kind ist Schnee und Rodeln wirklich etwas Besonderes und davon gab´s reichlich <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Anl&#228;sslich dieses Geburtstages habe ich mich in der K&#252;che verlustiert und diverse Rezepte entwickelt, um meinem Schwiegervater eine Freude zu machen und da an Weihnachten die Pl&#228;tzchen schon so gut ankamen und er eine Vorliebe f&#252;r guten Wein und gutes Essen hat, habe ich Cantuccini gebacken. Sie sind nicht schwer herzustellen, gut zu transportieren, halten eine Weile und schmecken ganz hervorragend eigentlich immer.</p>
<p>Damit es nicht zu langweilig ist, habe ich Pistazien-Orangen-Cantuccini gemacht. Sie schmecken leicht orangig frisch und sch&#246;n knackig durch die Pistazien &#8211; eine tolle Kombination. Auch optisch fand ich sie gut, da sie fast &#8220;bunt&#8221; aussahen durch den leichten Orange-Stich und die gr&#252;nen Pistazien. Dazu sind sie herrlich knusprig und schmecken auch nach zwei Wochen noch wie frisch aus dem Ofen. Die Herstellung ist ganz einfach und unaufwendig, man braucht einzig ein wenig Fingerspitzengef&#252;hl beim Schneiden der Scheiben, bevor sie das zweite Mal in den Ofen kommen. Und warum in klassischen Rezepten Cantuccini mit Eiern hergestellt werden, ist mir ein R&#228;tsel, aber gut &#8211; dass veganes Backen ohne Eier und Milch ganz einfach und unaufgeregt m&#246;glich ist und man nicht einmal Ersatz-Schrott braucht, muss ich euch als Lesern dieses blogs ja nicht erz&#228;hlen, aber ich w&#252;nsche mir, dass das endlich auch der Rest der Welt kapiert. So.</p>
<div id="attachment_1287" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><img class="size-full wp-image-1287  " title="Pistazien-Orangen-Cantuccini" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/01/Pistazien-Cantuccini.jpg" alt="Pistazien-Orangen-Cantuccini" width="403" height="354" /><p class="wp-caption-text">Pistazien-Orangen-Cantuccini</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>170 g Weizenmehl, Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>2 Tl abgeriebene Orangenschale</strong></li>
<li><strong>1 El Orangensaft</strong></li>
<li><strong>70 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>30 ml neutrales &#214;l</strong></li>
<li><strong>50 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>75 g Pistazien, gesch&#228;lt und ungesalzen (falls ihr nur gesalzene bekommt, einfach gut absp&#252;len und die Prise Salz weglassen, das geht auch)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Alle Zutaten bis auf die Pistazien in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und 2-3 Minuten mit dem Knethaken des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine auf mittlerer Stufe kneten bis ein weicher homogener Teig entstanden ist von der Konsistenz her &#228;hnlich einem Hefeteig. Nun die Pistazien unterkneten und den Teig zu einem l&#228;nglichen &#8220;Brot&#8221; formen (ca. 20 cm lang, 8 cm breit und 2-3 cm hoch), nach Wunsch einen kleinen H&#252;gel hineindr&#252;cken.</p>
<p>Den Laib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 30 Minuten backen bis der Teig leicht goldbraun und die Oberfl&#228;che fest ist, bei Druck aber nachgibt.</p>
<p>Herausnehmen und ca. 20 Minuten abk&#252;hlen lassen. Dann mit einem sehr scharfen Messer vorsichtig ca. 1 cm dicke Scheiben abschneiden und diese flach auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Den Ofen wieder auf 180 °C heizen und die Scheiben von jeder Seite nochmals 5-10 Minuten backen bis die Cantuccini sch&#246;n knusprig und goldbraun sind. Vorsichtig sein, denn zum Ende hin werden sie schnell zu dunkel, daher &#246;fters kontrollieren. Komplett ausk&#252;hlen lassen und dann in einer Dose gut verschlossen aufbewahren, so bleiben sie lange knusprig.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mandel-Zimt-Taler</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/12/04/mandel-zimt-taler/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[So, hier nun endlich das versprochene Rezept f&#252;r lecker weihnachtliche Mandel-Zimt-Taler. Dieses Rezept ist mein Beitrag zu dem veganen Weihnachts-Back-Wettbewerb von twoodledrum. Ich mag ihren blog und die Rezepte sehr, au&#223;erdem fand ich die Idee vom Backwettbewerb wirklich sch&#246;n. Perfekte Voraussetzungen, um mitzumachen   .
Der Gewinn &#8211; das Buch &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei &#8211; ist auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier nun endlich das versprochene Rezept f&#252;r lecker weihnachtliche Mandel-Zimt-Taler. Dieses Rezept ist mein Beitrag zu dem <a href="http://twoodledrum.blogspot.com/2011/11/backwettbewerb-eine-schone-adventszeit.html">veganen Weihnachts-Back-Wettbewerb von twoodledrum</a>. Ich mag ihren blog und die Rezepte sehr, au&#223;erdem fand ich die Idee vom Backwettbewerb wirklich sch&#246;n. Perfekte Voraussetzungen, um mitzumachen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Der Gewinn &#8211; das Buch &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei &#8211; ist auch sehr reizvoll, aber nicht mein tats&#228;chlicher Antrieb. Ich habe das Buch &#8220;Vegan Backen&#8221; von Angelika Eckstein, derselben Autorin also, und liebe es sehr. In den letzten Jahren habe ich daraus wirklich schon viele Rezepte nachgebacken, auch, wenn ich sie fast immer nach meinem Geschmack ab&#228;ndere, aber die Grund-Ger&#252;ste sind einfach klasse! Kann ich also nur empfehlen, wobei man sich wirklich nicht sklavisch an die Zutaten halten muss.</p>
<p>Nun also zum Rezept der Mandel-Zimt-Taler. Sie sind eigentlich ein Unfall, da ich versucht habe, vegane Zimtsterne nachzubauen. Das hat nicht so richtig geklappt und nach einigem Hin und Her und Rumprobieren und Erg&#228;nzen sind daraus Mandel-Zimt-Taler entstanden. Sie sind knusprig, aber innen auch ein bisschen weich, duften ganz wunderbar intensiv und schmecken wie eine Mischung aus Zimt-Sternen und gebrannten Mandeln (so riecht dann auch die Wohnung&#8230;).</p>
<p>Dadurch, dass man nichts ausstechen muss, gehen die Taler recht schnell und einfach, der Guss wird vor dem Backen aufgetragen, dadurch bekommen sie eine leichte d&#252;nne baiser-artige Kruste, lecker. Ach, und glutenfrei sind die kleinen Leckerbissen auch.</p>
<div id="attachment_1260" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-large wp-image-1260  " title="Mandel-Zimt-Taler" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/12/DSC_2805-1024x765.jpg" alt="Mandel-Zimt-Taler" width="491" height="367" /><p class="wp-caption-text">Mandel-Zimt-Taler</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 45 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>180 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zimt, gemahlen</strong></li>
<li><strong>75 -100 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>je 2 Tl Orangen- und Zitronenschale</strong></li>
<li><strong>300 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>3 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>3 El Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>4 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Teig den Puderzucker mit Maisst&#228;rke, Kartoffelmehl, Backpulver und Zimt gut vermischen. Zitronen- und Orangenschalen-Abrieb dazu und alles mit dem Zitronensaft und Wasser (mit 75 ml anfangen) verr&#252;hren zu einer z&#228;hfl&#252;ssigen Paste. Die gemahlenen Mandeln zuf&#252;gen und mit einem L&#246;ffel oder einer Gabel gut vermengen.</p>
<p>Der Teig ist kein richtiger Keks-Teig, sondern eher wie festerer Kuchenteig, sollte aber m&#246;glichst zusammen halten. Sollte er zu br&#246;selig und trocken sein, noch etwas Wasser zuf&#252;gen. Insgesamt aber m&#246;glichst wenig Wasser verwenden.</p>
<p>Die Masse am Besten eine halbe Stunde k&#252;hl stehen und quellen lassen.</p>
<p>Mit angefeuchteten H&#228;nden und einem Teel&#246;ffel kleine Portionen vom Teig abstechen und zwischen den Handfl&#228;chen zu Kugeln rollen. Platt dr&#252;cken und die Taler mit etwas Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.</p>
<p>Den Ofen vorheizen auf 220 °C Ober- und Unterhitze.</p>
<p>F&#252;r den Guss den Puderzucker mit Maisst&#228;rke und Backpulver mischen, Wasser dazu und zu einer dickfl&#252;ssigen Paste verr&#252;hren. Die Taler vor dem Backen damit bepinseln und die Bleche nacheinander ca. 5-7 Minuten backen. Unbedingt aufpassen, da die Kekse ganz schnell fertig sind &#8211; sie sind dann noch ganz weich, sollten aber auf keinen Fall dunkel werden.</p>
<p>Die Taler auf dem Blech ausk&#252;hlen lassen und erst dann herunter nehmen &#8211; l&#246;st man sie noch warm vom Blech gehen sie kaputt, sie werden richtig fest, sobald sie ausgek&#252;hlt sind.</p>
<p>Der Guss sollte erst direkt vor dem Backen aufgetragen werden, sonst l&#228;uft er runter und die Taler &#8220;baden&#8221; in einem Zucker-Karamell&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vanille-Kekse als Geburtstagskarte</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/08/18/vanille-kekse-als-geburtstagskarte/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte meine Mutter Geburtstag &#8211; sie wurde 60. Eigentlich sollte anl&#228;sslich dessen mehr oder minder gro&#223; gefeiert werden, aber auf Grund der OP meines Vaters fiel das ins Wasser (und wird dann n&#228;chstes Jahr oder einfach zu einem anderen Anlass nachgeholt   ).
Ich bin aber nat&#252;rlich trotzdem hoch gefahren und auch Verwandtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte meine Mutter Geburtstag &#8211; sie wurde 60. Eigentlich sollte anl&#228;sslich dessen mehr oder minder gro&#223; gefeiert werden, aber auf Grund der OP meines Vaters fiel das ins Wasser (und wird dann n&#228;chstes Jahr oder einfach zu einem anderen Anlass nachgeholt <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Ich bin aber nat&#252;rlich trotzdem hoch gefahren und auch Verwandtschaft war da (und mein Vater auch), also war´s nicht ganz so trostlos wie gedacht. Die Turbulenzen und Schwierigkeiten der letzten Wochen haben mich aber sehr in Anspruch genommen, so dass ich einfach nicht in der Lage war, mir ein werwei&#223;wie tolles und besonderes Geschenk einfallen zu lassen (und es wom&#246;glich noch selber machen/basteln/von sonstwo her besorgen etc&#8230;.). Daher sollte sie einen Gutschein bekommen &#252;ber etwas, was sie sich gew&#252;nscht hat (da sie da nicht sehr entscheidungsfreudig ist, gab es nur den Wunsch xy allgemein, aber nicht in der Spezifikation xy in genau dieser Ausf&#252;hrung und zu diesem Zweck &#8211; und es gibt hunderte Ausf&#252;hrungen und Zwecke&#8230;deswegen also Gutschein).</p>
<p>Ich finde Gutscheine verschenken an sich schon grenzwertig, weil sie oft einfach nicht eingel&#246;st werden, aber in diesem Fall geht es tats&#228;chlich nur um die n&#228;here Bezeichnung, dann kauf ich das Ding und fertig. Aber nun hatte ich das Problem der Pr&#228;sentation und Verpackung! Denn das ist in meinen Augen die hohe Kunst der Gutschein-Verschenkerei. Ganz profan auf eine Karte oder ein Blatt Papier &#8220;dies ist ein Gutschein f&#252;r xy&#8221;?? Nee, du, lass ma´&#8230;..Themenspezifisch irgendwas basteln und den Gutschein darin verstecken? Nicht schlecht, aber mir ist einfach nichts bastelbares eingefallen, was zu meiner Mutter oder dem Gutschein gepasst h&#228;tte und zudem noch f&#252;nf Stunden Zugfahrt &#252;berlebt h&#228;tte. Dann vielleicht eine Collage als Gutschein? Najaaaa, ist ok, aber irgendwie einfach nicht meins, zumal ich nicht gewusst h&#228;tte, wo ich passende Sache h&#228;tte ausschneiden k&#246;nnen.</p>
<p>An der Bahnhaltestelle kam mir dann die bahnbrechende Idee, da ich ja so gerne in der K&#252;che stehe und koche und backe, einen ganzen Haufen Kekse zu backen, die vorher sch&#246;n auszustechen und dann mit rosa Zuckerguss neben Verzierungen auf jeden Keks einen Buchstaben des Geschenkes zu schreiben (das Wort hatte viele Buchstaben&#8230;). Dazu noch ein paar verzierte Kekse, alles in ein K&#246;rbchen und fertig. Super! Au&#223;erdem kam dann noch die Komponente des Buchstabensalates dazu, denn die Kekse wollten ja erstmal in die richtige Reihenfolge gelegt werden&#8230;Gehirnjogging <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und ich bin wirklich begeistert, wie toll das geklappt hat! Der Teig ist super geworden, lie&#223; sich wunderbar leicht ausstechen, die Kekse lecker (nicht sehr s&#252;&#223;, da noch Zuckerguss oben drauf&#8230;) nach Vanille und Zitrone und das Verzieren: als w&#252;rde ich kaum was anderes tun. Naja, ist jetzt nicht meine Parade-Disziplin, aber daf&#252;r, dass ich sowas wirklich nie mache, isses top geworden. Ich habe mir auch extra eine tolle fancy Dekorier-Spritze-Zieharmonika-Ged&#246;ns gekauft, perfekt. Und da ich Dussel auch gleich vergessen hatte, eine Karte zu besorgen, habe ich einfach einen Teil des Teiges rechteckig ausgeschnitten, verschn&#246;rkelt mit Zuckerguss und Happy Birthday etc. Zack, war die Keks-Karte geboren.</p>
<p>Das war so easy und einfach anders als &#252;blich und das Geburtstagskind hatte sichtlich Spa&#223; beim Zusammenlegen und Auspacken, ich glaube, ich verschenke jetzt nur noch sowas.</p>
<p>Ach so, ich habe auf die schnelle keine vegane Lebensmittelfarbe gefunden (enthielten alle echtes Karmin&#8230;), daher habe ich ganz simpel Waldbeermarmelade durch ein Sieb gestrichen und mit Puderzucker und Zitrone verr&#252;hrt: ein wundervoller Zuckerguss ist entstanden ohne k&#252;nstliches Zeug mit sch&#246;ner Farbe und fruchtigem Geschmack, hach&#8230;.</p>
<div id="attachment_988" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-988     " title="Vanille-Kekse als Geburtstagskarte" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/08/DSCF6951.jpg" alt="Vanille-Kekse als Geburtstagskarte" width="540" height="358" /><p class="wp-caption-text">Vanille-Kekse als Geburtstagskarte</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r einen Berg Kekse (ca. 80??):</strong></p>
<ul>
<li><strong>350 g Weizenmehl Typ 550 oder Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>150 g Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>175 g Rohrohrzucker, am besten zu Puderzucker vermahlen (wer die Kekse weder mit Puderzucker noch mit Schokolade verziert, sollte etwas mehr Zucker nehmen)</strong></li>
<li><strong>200 g Alsan</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>ca. 60 ml Sojamilch oder Wasser </strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 Tl Waldbeermarmelade</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit St&#228;rke, Rohrohrzucker, Vanille, Zitronenschale, Salz und Backpulver in einer gro&#223;en Sch&#252;ssel gut vermengen. Alsan in kleine Fl&#246;ckchen schneiden und dazu geben, ebenso wie die Sojamilch oder das Wasser. Alles mit einer Gaben, den H&#228;nden oder den Knethaken des Handr&#252;hrers einige Minuten zu einem homogenen Teig verkneten. Der Teig sollte Weich, aber nicht klebrig sein. Wenn er zu feucht ist, etwas Mehl zugeben, wenn er zu trocken ist, noch einen Essl&#246;ffel Wasser zuf&#252;gen.</p>
<p>Den Teig in Folie einschlagen oder in eine Sch&#252;ssel mit Deckel geben und f&#252;r eine Stunde in den K&#252;hlschrank legen.</p>
<p>Nach dem Ruhen einen Teil des Teiges nehmen und auf der gut bemehlten Arbeitsfl&#228;che ausrollen (ca. 2-3 mm), dann die gew&#252;nschten Formen ausstechen und die ausgestochenen Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (bzw. mehrere&#8230;). Dabei m&#246;glichst darauf achten, dass alle kleinen Kekse auf einem Backblech sind und alle gro&#223;en auf einem anderen, da sie unterschiedliche Backzeiten haben. So den kompletten Teig aufbrauchen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 9-10 Minuten backen, bis die Kekse gerade ganz leicht gebr&#228;unt sind.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen. In einer kleinen Sch&#252;ssel den Puderzucker mit dem Zitronensaft mischen, die Marmelade durch ein feines Sieb streichen und zu dem Puderzucker und der Zitrone geben. Alles gut vermengen, so dass ein dickfl&#252;ssiger Zuckerguss entsteht. Wer den Zuckerguss durch eine feine T&#252;lle spritzen m&#246;chte, sollte ihn eher sehr z&#228;hfl&#252;ssig machen, wer ihn mit einem Zahnstocker oder L&#246;ffel auftr&#228;gt, kann ihn etwas d&#252;nnfl&#252;ssiger machen. Einfach mit mehr Puderzucker andicken oder mit mehr Zitronensaft verd&#252;nnen.</p>
<p>Den Zuckerguss nach Lust und Laune zum Verzieren der Kekse nutzen, trocknen lassen und dann selber essen oder verschenken.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haferflocken-Kekse</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/05/14/haferflocken-kekse/</link>
		<comments>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/05/14/haferflocken-kekse/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 May 2011 20:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich esse wahnsinnig gern Haferflockenkekse. Keine Ahnung, warum, aber sie befriedigen bei mir s&#228;mtliche Geschmacks-Verlangen, haben ein tolles &#8220;Mundgef&#252;hl&#8221;, sind s&#252;&#223;, aber nicht so klebrig s&#252;&#223; wie andere Kekse, sondern auch ein winziges bisschen &#8220;herzhaft&#8221;, haben einen leckeren Biss, gleichzeitig mit cremig und yummy. Irgendwie kann ich heute nicht gut beschreiben&#8230;
Jedenfalls mag ich sie sehr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich esse wahnsinnig gern Haferflockenkekse. Keine Ahnung, warum, aber sie befriedigen bei mir s&#228;mtliche Geschmacks-Verlangen, haben ein tolles &#8220;Mundgef&#252;hl&#8221;, sind s&#252;&#223;, aber nicht so klebrig s&#252;&#223; wie andere Kekse, sondern auch ein winziges bisschen &#8220;herzhaft&#8221;, haben einen leckeren Biss, gleichzeitig mit cremig und yummy. Irgendwie kann ich heute nicht gut beschreiben&#8230;</p>
<p>Jedenfalls mag ich sie sehr. Mittlerweile gibt es zum Gl&#252;ck einige vegane Sorten, die echt gut sind, aber in den Superm&#228;rkten, in denen ich h&#228;ufig einkaufe, gibt es sie leider eigentlich nie und da ich keine Lust habe, f&#252;r Haferflockenkekse eine Dreiviertelstunde zum gr&#246;&#223;eren Supermarkt am anderen Ende der Stadt zu fahren, mache ich sie halt selbst.</p>
<p>Das Rezept ist sehr simpel, braucht nur Zutaten, die es in jedem Supermarkt gibt und man kann eigentlich nichts falsch machen. Schnell gehen sie auch noch, so dass man nach gut einer halben Stunde (inkl. Backzeit) schon die erste Fuhre essen kann. Super.</p>
<p>Eine K&#252;chenmaschine ist daf&#252;r allerdings von gro&#223;em Vorteil, da sie die ganze Arbeit macht, w&#228;hrend man selber was anderes tun kann (K&#252;che aufr&#228;umen, lesen, surfen oder aus dem Fenster gucken). Ein Handmixer reicht auch, allerdings hat man dann selber die langweilige R&#252;hrarbeit und l&#228;nger dauert es auch, das Ergebnis ist aber genauso gut. Ganz ohne technische Hilfe geht´s bestimmt auch, dann ist halt Muskelkraft gefragt.</p>
<div id="attachment_1031" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1031 " title="Haferflocken-Kekse" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/05/DSCF66251.jpg" alt="Haferflocken-Kekse" width="512" height="323" /><p class="wp-caption-text">Haferflocken-Kekse</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 25 eher gro&#223;e Kekse (ca. 7 cm Durchmesser):</strong></p>
<ul>
<li><strong>125 g weiche Margarine (Alsan oder auch andere, sie sollte auf jeden Fall Zimmertemperatur haben)</strong></li>
<li><strong>125 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Sojamehl (alternativ Kartoffelmehl)</strong></li>
<li><strong>1 El Tapiokast&#228;rke (alternativ Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>60 ml Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>100 g Dinkelmehl Typ 1050 (alternativ Weizenmehl Typ 1050)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/4 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>225 g kernige Haferflocken</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Sojamehl mit der Tapiokast&#228;rke mischen und mit der Hafermilch glattr&#252;hren. Diese Mischung mit der Margarine, dem Rohrohrzucker und der Vanille in die R&#252;hrsch&#252;ssel einer K&#252;chenmaschine geben und einige Minuten kr&#228;ftig schlagen (&#228;hnliches Tempo wie bei Schlagsahne) bis sich alles zu einer glatten Creme verbunden hat und fast wei&#223; geworden ist (naja, wei&#223;&#8230;halt einfach deutlich hell und dick und cremig).</p>
<p>Das Dinkelmehl zuammen mit dem Backpulver und Natron in die Zucker-Creme-Mischung geben und kurz verr&#252;hren (jetzt nicht mehr lange und auch nur leicht schlagen, sonst verliert das Backpulver seine Wirkung). Die Haferflocken mit einem L&#246;ffel per Hand zugeben und unter r&#252;hren.</p>
<p>Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. W&#228;hrenddessen mit zwei Teel&#246;ffeln kleine Teighaufen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Einigen Abstand lassen, da die Kekse etwas auseinander laufen. Die Haufen ein wenig platt dr&#252;cken (nicht viel, denn sie zerlaufen wie gesagt noch).</p>
<p>Jeweils nur ein Blech zur Zeit in den Backofen schieben und ca. 20 Minuten backen bis die Kekse leicht goldbraun sind. Auf keinen Fall zu lange, denn Haferflockenkekse schmecken schon leicht verbrannt, wenn sie normal dunkel sind, also lieber etwas zu fr&#252;h als zu sp&#228;t rausholen. Einfach zwischendrin kontrollieren (sie sollten noch etwas weich sein, werden aber sofort nach dem Rausholen fest, dann sind sie perfekt).</p>
<p>Die Kekse k&#252;hlen binnen weniger Minuten aus und halten sich in einer Keksdose einige Wochen (aber wer will das schon&#8230;)</p>
<p>Et voilá!</p>
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