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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Käsekuchen</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>K&#246;stlich cremiger K&#228;sekuchen in roh</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 20:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe ein neues Spielzeug   Einen Hochleistungsmixer! Nein, ich habe mich nicht der Keimling-Vitamix-Riege angeschlossen. Das Produkt mag gut sein, aber erstens ist mir das Marketing zu aufdringlich (ich wurde auch schon gefragt, ob ich nicht testen m&#246;chte, so wie gef&#252;hlte andere tausend blogs&#8230;) und es &#228;rgert mich, dass Blogger daf&#252;r kostenlos &#8220;missbraucht&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ein neues Spielzeug <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Einen Hochleistungsmixer! Nein, ich habe mich nicht der Keimling-Vitamix-Riege angeschlossen. Das Produkt mag gut sein, aber erstens ist mir das Marketing zu aufdringlich (ich wurde auch schon gefragt, ob ich nicht testen m&#246;chte, so wie gef&#252;hlte andere tausend blogs&#8230;) und es &#228;rgert mich, dass Blogger daf&#252;r kostenlos &#8220;missbraucht&#8221; werden, zweitens ist mir das Ding schlicht zu teuer und drittens finde ich das Design furchtbar! Es erinnert mich an die Computer aus den 80ern und die Zeiten sind gl&#252;cklicherweise vorbei. Aber das ist ja alles Geschmacksache&#8230;Jedenfalls habe ich mich f&#252;r den Hochleistungsmixer von bianco entschieden, den <a href="https://www.bianco-power-shop.com/forte.html">bianco forte</a>. Leistungsmerkmale entsprechen dem Vitamix, dazu gibt es aber noch die sechs Automatikprogramme, die wirklich sehr praktisch sind und den St&#246;&#223;el mit Temperaturanzeige (f&#252;r alle, die sich rohk&#246;stlich ern&#228;hren &#8211; ich habe bisher noch keine Anwendung daf&#252;r gefunden&#8230;). Au&#223;erdem ich finde ihn um L&#228;ngen h&#252;bscher und zudem unschlagbar g&#252;nstig (insofern man in diesem Preissegment von g&#252;nstig sprechen kann). Es gibt ihn nat&#252;rlich auch in ganz schniekem Design, aber das waren mir die 150€ mehr nicht wert (alles ist identisch au&#223;er dem Design).</p>
<p>Lange lange lange habe ich mich gegen diesen Hochleistungsmixer-Hype gewehrt und hatte beschlossen, mir NIE so ein Ding anzuschaffen. Braucht doch kein Mensch, pah! Stimmt. Brauchen tut so ein Ger&#228;t ganz wirklich gar &#252;berhaupt niemand. Man kann alles auch so irgendwie machen und ein guter P&#252;rierstab tut´s auch. Echt jetzt. Ist so. ABER: das Ding ist einfach gro&#223;artig! Toll! Wunderbar! Fantastisch! Ich will es nicht mehr missen. Himmel, ich bin mal wieder echt ganz richtig doll verliebt in ein K&#252;chenger&#228;t. Peinlich, aber wahr <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Mein Mann hat nur nachsichtig gel&#228;chelt, als ich nach Ankunft des Mixers selig grinsend in die K&#252;che geschwebt bin und dem kleinen M. erz&#228;hlt, dass er seine Mama jetzt sehr sehr lange nicht wiedersehen wird. Jepp. Ich jage seitdem quasi ALLES durch den Mixer! Und das Kind hat mittlerweile schon diverse Smoothies verk&#246;stigt und scheinbar f&#252;r sehr gut befunden. Suppe gab´s auch schon. Und Nussk&#228;se. Und Saucen. Und Cremes. Und Aufstriche. Und K&#228;sekuchen.</p>
<p>Jaaaaaa, K&#228;sekuchen! Aus dem Mixer?? Richtig. Und keine Angst, ich bin nicht auf den Rohkost-Tripp gekommen. Werde ich auch nie, denn ich liebe gekochtes Essen. Aber vor sieben Jahren (damals&#8230;.) habe ich in der relativen N&#228;he von M&#252;nchen gelebt. Dort gab es eines der ersten veganen Restaurants in Deutschland: das Zerwirk. Gibt es mittlerweile leider nicht mehr, aber damals eben schon noch (&#252;brigens hat der Moschinski da gearbeitet und den habe ich dort 2006 mal kennengelernt, als ich mich da f&#252;r einen Job beworben habe &#8211; er war irgendwie seltsam und das mit dem Job war auch seltsam, aber das ist ein anderes Thema &#8211; ich schweife ab). Jedenfalls dieses Restaurant (was sehr lecker war!!) hatte auch noch ein kleines Bistro angeschlossen und da wiederum gab es ganz viel Rohkost-Zeugs. Unter anderem K&#228;sekuchen. Und das war ungelogen einer der besten K&#228;sekuchen, die ich jemals gegessen habe! Und ich habe schon viele gegessen. Falls es untergegangen sein sollte: ich LIEBE K&#228;sekuchen! Also, der Laden hat mittlerweile dicht, aber an diesen Kuchen muss ich immer noch denken. Und versuche seitdem, den irgendwie nachzubauen. Daher also nun mal wieder ein Versuch, dieses Mal mit meinem neuen Spielzeug.</p>
<p>Und was soll ich sagen?! Er ist gro&#223;artig geworden! Schmeckt zwar ein bisschen anders als der vom Zerwirk, aber er ist einfach unglaublich k&#246;stlich. So cremig, vanillig, zitronig, s&#252;&#223; (aber nicht zu sehr&#8230;). Wirklich gut. Und richtig fix gemacht (abgesehen vom Einweichen der Cashews&#8230;). Nichts muss backen. Also perfekt geeignet f&#252;r warme Sommermonate. Und wer mag, genie&#223;t den Kuchen als Eistorte oder halbgefroren. Sehr erfrischend.</p>
<p>Kalorientechnisch nat&#252;rlich nichts f&#252;r schwache Nerven, denn er besteht nur aus N&#252;ssen, S&#252;&#223;ungsmitteln und Kokosfett. Daf&#252;r ist er super gesund, enth&#228;lt keinen raffinierten Zucker, s&#228;ttigt angenehm und macht gl&#252;cklich. Aber vorsichtshalber habe ich nur eine kleine Springform gemacht, das war die perfekte Menge, um drei Tage zu zweit davon zu essen. Das Rezept geht nat&#252;rlich tats&#228;chlich konsequent roh, mein Kuchen war es aber nicht, da wahrscheinlich keine meiner verwendeten Zutaten Rohkostqualit&#228;t hatte. Aber das ist mir ja bums. Bei dem Kokosfett ist es nat&#252;rlich euch &#252;berlassen, ob ihr lieber neutrales Kokosfett oder nach Kokos schmeckendes Kokos&#246;l nehmt, je nach Gusto.</p>
<p>Ach, und das Rezept funktioniert bestens auch ohne Hochleistungsmixer. Einfach die Cashews ca. 8-12 Stunden einweichen und ggf. gaaaanz feine St&#252;ckchen in Kauf nehmen &#8211; das tut dem Geschmack keinen Abbruch.</p>
<div id="attachment_1607" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1607 " title="K&#246;stlich cremiger K&#228;sekuchen in roh" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2014/07/Rohkostkuchen.jpg" alt="K&#246;stlich cremiger K&#228;sekuchen in roh" width="576" height="277" /><p class="wp-caption-text">K&#246;stlich cremiger K&#228;sekuchen in roh</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine kleine Springform (18 cm Durchmesser):</strong></p>
<ul>
<li><strong>130 g Mandeln (oder Waln&#252;sse oder beides gemischt)</strong></li>
<li><strong>75 g Datteln, getrocknet und entsteint</strong></li>
<li><strong>1 El Wasser</strong></li>
<li><strong>nach Belieben eine Prise Salz, gemahlene Vanille, Zimt o.&#228;.</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>200 g Cashews, unger&#246;stet und ungesalzen (f&#252;r 2-12 Stunden in Wasser eingeweicht)</strong></li>
<li><strong>75 ml Zitronensaft, frisch gepresst</strong></li>
<li><strong>60-70 g Agavensirup (je nach S&#252;&#223;schnabeligkeit)</strong></li>
<li><strong>75 g Kokos&#246;l oder Kokosfett (fest)</strong></li>
<li><strong>60 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Boden die Mandeln (oder gemischten N&#252;sse) zusammen mit den Datteln mahlen/p&#252;rieren/mixen (hierf&#252;r nehme ich den Mixuntersatz meines P&#252;rierstabes). Die Konsistenz sollte ruhig noch feinst&#252;ckig sein, damit der Boden etwas Biss hat. Gew&#252;rze und das Wasser zuf&#252;gen und nochmal kurz durchmixen bis alles zusammenh&#228;lt, wenn man etwas Masse zwischen den Fingern presst (sollte eure Masse noch nicht klebrig genug sein, noch einen Essl&#246;ffel Wasser zugeben, aber nicht zu viel!).</p>
<p>Eine kleine Springform mit Backpapier auskleiden. Die Mandel-Dattel-Masse hineingeben, mit den Fingern andr&#252;cken und einen ca. 2cm hohen Rand hochziehen/festdr&#252;cken.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;llung die einweichten Cashews (ohne Einweichwasser) in den Mixer geben. Das Kokosfett vorsichtig bei geringer Hitze in einem kleinen Topf schmelzen und zusammen mit den &#252;brigen Zutaten zu den Cashews geben. Wer einen Hochleistungsmixer hat, gibt die Vanilleschote im Ganzen hinein, ansonsten das Mark auskratzen und nur das verwenden. Alles auf h&#246;chster Stufe 1-2 Minuten mixen (ggf. l&#228;nger) bis eine m&#246;glichst glatte feine homogene Creme entstanden ist.</p>
<p>Die Creme auf dem Kuchenboden verteilen und glatt streichen.</p>
<p>F&#252;r 1-2 Stunden in den K&#252;hlschrank und dann f&#252;r einige Stunden in den Gefrierschrank stellen. Der Schritt mit dem Gefrierschrank ist nicht zwingend notwendig, gibt dem Kuchen aber eine bessere Konsistenz. Vor dem Servieren etwa eine Stunde auftauen lassen bzw. den Kuchen im K&#252;hlschrank aufbewahren. Alternativ dauerhaft gerfrieren und als Eistorte genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfel-K&#228;sekuchen-Tarte</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2014/03/02/apfel-kaesekuchen-tarte/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 14:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Yeah, endlich mal wieder ein neues K&#228;sekuchen-Rezept! Wie sehr ich auf veganen K&#228;sekuchen stehe, brauche ich wohl nicht mehr zu erw&#228;hnen &#8211; ich glaube, das eine oder andere Mal wurde diese Tatsache bereits auf dem Blog kundgetan   . Und auch meine Liebe zu allen Variationen von Apfelkuchen sollte hinl&#228;nglich bekannt sein.
Was liegt also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yeah, endlich mal wieder ein neues K&#228;sekuchen-Rezept! Wie sehr ich auf veganen K&#228;sekuchen stehe, brauche ich wohl nicht mehr zu erw&#228;hnen &#8211; ich glaube, das eine oder andere Mal wurde diese Tatsache bereits auf dem Blog kundgetan <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Und auch meine Liebe zu allen Variationen von Apfelkuchen sollte hinl&#228;nglich bekannt sein.</p>
<p>Was liegt also n&#228;her, als endlich endlich endlich (warum habe ich das vorher noch nie ausprobiert??) beides zu kombinieren?! Genau. Nichts. Also gedacht und dann auch schleunigst getan. Aber damit es nicht zu schn&#246;de und langweilig wird, habe ich kurzerhand eine Tarteform genommen, wodurch der Kuchen erstens flacher ist als gewohnt und zweitens doppelt so sch&#246;n aussieht. Dadurch, dass er flacher ist, entf&#228;llt das ansonsten bei K&#228;sekuchen n&#246;tige, aber unglaublich l&#228;stige, lange Abk&#252;hlen und Warten. Gro&#223;artig, oder?! Diese Apfel-K&#228;sekuchen-Tarte k&#252;hlt (je nach Wetter&#8230;) in weniger als einer Stunde soweit ab, dass man sie prima anschneiden und schon gleich genie&#223;en kann. Perfekt!</p>
<p>Da ich derzeit auf einem kleinen Nussmus-Trip bin und noch ein angebrochenes Glas Haselnussmus in Schrank hatte, habe ich bei dem M&#252;rbeteig sowohl mit Margarine als auch Nussmus gearbeitet. Belohnt wurde diese Experimentierfreude durch einen sehr feinen, nicht dominanten, Nussgeschmack und eine wunderbare Zartheit des Teiges. Kann ich also nur empfehlen. Und wer sich &#252;ber das Haselnussmus wundert, obwohl es auf diesem Blog noch nie was mit Haseln&#252;ssen gab, da ich bekannterma&#223;en dagegen allergisch bin: aus mir unerfindlichen Gr&#252;nden bin ich nicht mehr sonderlich allergisch und kann zumindest Haseln&#252;sse in Mus-Form oder auch gemahlen verarbeitet problemlos essen. Meine Theorie hierzu ist, dass ich wegen der vorzeitigen Wehen im letzten Jahr zwei Cortisonspritzen bekommen habe, um die Lungenreife von M. zu forcieren und Cortison wird auch bei starken Allergien eingesetzt und soll Wunder wirken. Nat&#252;rlich mit all den bl&#246;den Nebenwirkungen&#8230;daher kam und kommt es in diesem Bereich f&#252;r mich nicht in Frage, aber m&#246;glicherweise ist diese ungewohnte Allergiefreiheiheit ein angenehmer Nebeneffekt dieser uns&#228;glichen Krankenhauszeit.</p>
<p>Jedenfalls esse ich derzeit daher wahnsinnig gerne und recht oft Haseln&#252;sse in verbackener Form und freue mich wie ein kleines Tofu-Schnitzel dar&#252;ber. Wer wei&#223;, wie lange das geht&#8230;</p>
<p>Daher auch hier. Es geht aber auch jedes andere Nussmus. Und zusammen mit der K&#228;sekuchenf&#252;llung und den &#196;pfeln verbindet sich alles zu einem gar k&#246;stlichen Gesamt-Geschmacks-Erlebnis! Diese Tarte schmeckt einfach gro&#223;artig. Nach Haselnuss, nach Zitrone, nach Vanille, nach Apfel. Alles zusammen. Und da sie so sch&#246;n flach ist, kann man auch prima zwei St&#252;cke davon verdr&#252;cken.</p>
<p>Einzig die Konsistenz des M&#252;rbeteiges gef&#228;llt mir noch nicht so richtig, da er am zweiten Tag ziemlich br&#246;selig geworden ist und die H&#228;lfte in der Form h&#228;ngengeblieben ist. Geschmacklich ist das ja egal, aber f&#252;r die Optik&#8230;ich glaube, beim n&#228;chsten Mal werde ich etwas mehr Mehl zuf&#252;gen, dann sollte er auch etwas besser zusammenhalten.</p>
<p>Ach ja, es sollten unbedingt sehr aromatische &#196;pfel verwendet werden, sonst habt ihr nur den halben Spa&#223;. Auch noch anzumerken ist, dass die Tarte nicht sonderlich s&#252;&#223; ist, aber durch die karamellisierte Zuckerkruste wunderbar &#8220;rund&#8221; im Geschmack. Aber wer sehr s&#252;&#223;schnabelig ist, sollte die Zuckermenge in Teig und F&#252;llung etwas erh&#246;hen.</p>
<div id="attachment_1591" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1591  " title="Apfel-K&#228;sekuchen-Tarte" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2014/03/Apfel-K&#228;sekuchen.jpg" alt="Apfel-K&#228;sekuchen-Tarte" width="493" height="347" /><p class="wp-caption-text">Apfel-K&#228;sekuchen-Tarte</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine gro&#223;e Tarteform (ca. 28 cm Durchmesser, alternativ eine gro&#223;e Springform nehmen):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Pflanzenmargarine, sehr weich</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>30 g Haselnuss-Mus (oder anderes Nussmus)</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>175 g Mehl (evtl. mit 200 g versuchen&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>75 g Pflanzenmargarine, sehr weich</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>Schale und Saft 1/2 Zitrone</strong></li>
<li><strong>Mark einer Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>35 g Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>350 g Sojajoghurt, natur (Zimmertemperatur!)</strong></li>
<li><strong>2 gro&#223;e &#196;pfel, mit Schale</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Rohrohrzucker zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den M&#252;rbeteig die Margarine zusammen mit dem Rohrohrzucker kr&#228;ftig schaumig schlagen (mit dem Quirl des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine) bis die Masse heller geworden ist. Das Nussmus zuf&#252;gen und alles cremig verr&#252;hren. Dann Salz, Vanille, Backpulver und St&#228;rke unterr&#252;hren, zum Schluss das Mehl zuf&#252;gen und verkneten. Der Teig ist sehr weich, daher ggf. noch etwas mehr Mehl zuf&#252;gen (gesamt aber h&#246;chstens 200 g).</p>
<p>Eine Tarteform gut einfetten, dann den Teig mit den H&#228;nden/Fingern m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig in die Form dr&#252;cken (zum Ausrollen ist der Teig zu weich) und einen kleinen Rand hochziehen.</p>
<p>F&#252;r die K&#228;sekuchen-Creme die Margarine zusammen mit dem Puderzucker einige Minuten richtig sch&#246;n cremig wei&#223;lich aufschlagen, dann die St&#228;rke zuf&#252;gen, ebenso wie das Vanillemark und die abgeriebene Zitronenschale. Zum Schluss den Sojajoghurt und Zitronensaft zugeben und alles zu einer m&#246;glichst glatten Creme verr&#252;hren. Falls der Joghurt zu kalt ist, bilden sich kleine Margarine-Kl&#252;mpchen, das ist aber nicht weiter schlimm und verschwindet beim Backen.</p>
<p>Die Creme auf dem M&#252;rbeteig verteilen und glattstreichen. &#196;pfel waschen, entkernen, vierteln und mit der Schale in d&#252;nne gleichm&#228;&#223;ige Spalten schneiden (ca. 3 mm). Die Spalten so dekorativ wie m&#246;glich und gew&#252;nscht auf der Creme verteilen, dann alles mit dem Rohrohrzucker bestreuen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Backofens etwa 45 Minuten backen bis die Tarte leicht gebr&#228;unt ist. Falls sie zu schnell br&#228;unt ggf. mit Backpapier abdecken.</p>
<p>etwas ausk&#252;hlen lassen, anschneiden, genie&#223;en und schwelgen.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/09/15/schokoladen-kaesekuchen-muffins/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 14:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst einmal m&#246;chte ich mich ganz herzlich bedanken f&#252;r eure tollen Reaktionen und die furchtbar lieben Kommentare auf meinen letzten Post   . Ich bin ganz schrecklich ger&#252;hrt (jaja, die Hormone&#8230;) und dankbar f&#252;r eure Gl&#252;ckw&#252;nsche und Zuspr&#252;che und tr&#246;stenden Worte! Auch toll, dass einige von euch ihre eigene Geschichte in der Hinsicht mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal m&#246;chte ich mich ganz herzlich bedanken f&#252;r eure tollen Reaktionen und die furchtbar lieben Kommentare auf meinen <a href="http://vegan-und-lecker.de/2013/09/05/apfel-nuss-crumble/">letzten Post</a> <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich bin ganz schrecklich ger&#252;hrt (jaja, die Hormone&#8230;) und dankbar f&#252;r eure Gl&#252;ckw&#252;nsche und Zuspr&#252;che und tr&#246;stenden Worte! Auch toll, dass einige von euch ihre eigene Geschichte in der Hinsicht mit mir geteilt haben. Ich hatte lange &#252;berlegt, ob ich was zu meiner Schwangerschaft und den Schwierigkeiten und jetzt dem Klinikaufenthalt schreiben soll und bin sooooo froh, es getan zu haben! Denn eure Unterst&#252;tzung hilft mir im Moment wirklich sehr und macht vieles ertr&#228;glicher und weniger schlimm. Der kleine M. ist zum Gl&#252;ck nach wie vor in meinem Bauch, aber ich habe immer wieder mit teils heftigen und unangenehmen Wehen zu k&#228;mpfen, was bedeutet, dass ich quasi gar nichts machen darf &#8211; jede kleine Anstrengung wird sofort &#8220;bestraft&#8221; und ich will ja, dass der Kleine noch ein paar Woche in mir ausgebr&#252;tet wird! Wobei es mir manchmal einfach nur uns&#228;glich schwer f&#228;llt und leider auch kaum positive Schwangerschaftsgef&#252;hle zul&#228;sst&#8230;jetzt in den letzten Wochen vor der Geburt regt sich selbst bei mir ein minimaler Nestbautrieb (ich bin da eher pragmatischer ausgerichtet, daher ist der nur sehr zart ausgepr&#228;gt) und es macht mich kirre, dem nicht nachgeben zu k&#246;nnen &#8211; es ist einfach nicht dasselbe, Sachen im Internet anzuschauen und zu bestellen oder in L&#228;den und auf Flohm&#228;rkten zu st&#246;bern und sich inspirieren zu lassen! Aber gut, das hier soll kein Jammerblog werden <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Daher habe ich trotz allem heute wieder ein sch&#246;nes Rezept f&#252;r euch, was ich gerne teilen m&#246;chte! Es ist auch relativ unaufwendig und l&#228;sst sich teilweise prima im Sitzen erledigen &#8211; perfekt! Und zwar handelt es sich um K&#228;sekuchen-Muffins (habe ich hier schon iiiiirgendwann mal erw&#228;hnt, wie sehr ich auf K&#228;sekuchen stehe??!! <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Aber nicht einfach irgendwelche, denn ich wollte gerne etwas Neues ausprobieren. Denn trotz meiner ausgepr&#228;gten K&#228;sekuchen-Liebe habe ich doch tats&#228;chlich noch NIE Schokoladen-K&#228;sekuchen gegessen! Man glaubt es kaum&#8230;</p>
<p>Ich kenne klassischen K&#228;sekuchen mit M&#252;rbeteig/Streuselteig/R&#252;hrteig in <a href="http://vegan-und-lecker.de/tag/kaesekuchen/">diversen Variationen</a>, aber die K&#228;sekuchenmasse ist immer &#228;hnlich. Klassisch eben. Einmal habe ich die K&#228;sekuchenmasse mit wei&#223;er Schokolade getestet, aber das war dann schon das h&#246;chste der Gef&#252;hle. Ansonsten kenne ich <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/17/marmorierte-kaese-kuchen-brownies/">K&#228;sekuchen-Brownies</a>, also Brownieteig und darauf K&#228;sekuchenmasse, oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/09/schoko-kaese-kuchen/">Schokor&#252;hrteig und darauf dann K&#228;sekuchemasse</a>. Aber Schokolade bzw. Kakao in der K&#228;sekuchenmasse???! Konnte ich mir bisher nicht vorstellen und obwohl mir solche Kuchen von diversen Foodblogs und aus Kochb&#252;chern st&#228;ndig entgegenlachen, habe ich stets einen gro&#223;en Bogen darum gemacht.</p>
<p>Bis heute! Jaja, ich habe meine K&#228;sekuchen-Spie&#223;igkeit zur Seite gelegt und mich todesmutig an Muffins gewagt, die aus einem hellen R&#252;hrteig bestehen, in dem geschmolzene wei&#223;e Schokolade verarbeitet wird, und einer K&#228;sekuchemasse, die mit Kakao gemacht wird, also einer Schokoladen-K&#228;sekuchen-Masse!! Oh ja, soooo mutig war ich. Und probiert und gegessen habe ich die Dinger auch, ha!</p>
<p>Abgesehen vom Schmelzen der Schokolade sind die Muffins schnell gemacht mit einfachen Zutaten, diesmal sogar g&#228;nzlich ohne Puddingpulver (braucht man sonst ja auch nicht, aber der Bequemlichkeit halber nehme ich meist welches&#8230;). Geschmacklich waren sie gut, aber mehr auch irgendwie nicht &#8211; ich wei&#223; nicht, was genau mir fehlte, aber sie haben mich jetzt nicht umgehauen oder Geschmacksexplosionen hervorgerufen, sondern sie waren schlicht ganz lecker. Wobei ich zugeben muss, dass mir die Schoko-K&#228;sekuchenmasse zwar geschmeckt hat, aber irgendwie f&#252;r mich nichts gemein hatte mit K&#228;sekuchen. Vielleicht hat mich das einfach irritiert?! Wahrscheinlich ist mein Gaumen in der Hinsicht ganz arg konservativ und weigert sich, Schokolade mit K&#228;sekuchengeschmack zu verkn&#252;pfen. F&#252;r alle, die da offener sind bzw. sogar wissen, dass sie Schokoladen-K&#228;sekuchen m&#246;gen, sind diese Muffins perfekt! Alle anderen sollten sie trotzdem ausprobieren und sich einfach ihr eigenes Urteil bilden.</p>
<p>Die F&#246;rmchen sind &#252;brigens aus einem Kaufhaus in Uppsala &#8211; ich hatte sie dort in einem Korb mit reduzierten Sachen entdeckt und sie waren so ein unglaubliches Schn&#228;ppchen und dazu noch total s&#252;&#223; und h&#252;bsch, dass ich gleich einige Pakete davon mit nach hause nehmen musste &#8211; mit dieser Entdeckung lief ich dann den kompletten Tag mit Dauergrinsen im Gesicht herum. Manchmal ist es SEHR einfach, mich gl&#252;cklich zu machen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1569 " title="Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/09/Double-Chocolate.jpg" alt="Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins" width="512" height="371" /><p class="wp-caption-text">Schokoladen-K&#228;sekuchen-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 8 Muffins:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g wei&#223;e Schokolade (zB Reismilch o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>15 g Pflanzenmargarine (alternativ 1 El Raps&#246;l)</strong></li>
<li><strong>100 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>40 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>100 ml Pflanzenmilch</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>50 g Sojajoghurt natur</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>optional 1-2 El wei&#223;e Schokolade, gehackt</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>150 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Kakaopulver</strong></li>
<li><strong>2-3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Margarine zusammen mit der wei&#223;en Schokolade ganz vorsichtig unter R&#252;hren schmelzen.</p>
<p>In einer Sch&#252;ssel Mehl mit Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Natron, Backpulver und Maisst&#228;rke mischen.</p>
<p>In einer zweiten (kleinen) Sch&#252;ssel die Pflanzenmilch mit dem Sojajoghurt und dem Zitronensaft verr&#252;hren.</p>
<p>Die Schokoladen-Margarinen-Mischung sowie die Pflanzenmilch-Sojajoghurt-Zitronensaft-Mishcung zu den trockenen Zutaten in die Sch&#252;ssel geben und alles mit einem L&#246;ffel gut verr&#252;hren. Es d&#252;rfen ruhig noch kleine Kl&#252;mpchen im Teig sein &#8211; also, nicht zu lange r&#252;hren, sonst werden die Muffins z&#228;h. Optional nun die gehackte wei&#223;e Schokolade unterheben.</p>
<p>Den Teig auf 8 Muffinf&#246;rmchen verteilen (wer nicht so stabile F&#246;rmchen hat, kleidet am Besten ein Muffinblech mit den Papierf&#246;rmchen aus, da sonst alles komplett auseinander l&#228;uft&#8230;).</p>
<p>Das Kokosfett schmelzen und mittels eines Schneebesens gut mit dem Sojajoghurt, Maisst&#228;rke, Kakao, Puderzucker und Zitronensaft verquirlen, so dass eine ganz glatte dicke Creme entsteht.</p>
<p>Diese Creme nun teel&#246;ffelweise auf dem hellen Muffinteig verteilen und ganz leicht marmorieren.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen bis die Muffins sch&#246;n aufgegangen und leicht goldbraun sind (sie fallen wieder etwas zusammen, nicht wundern&#8230;). Am Besten im leicht ge&#246;ffneten Backofen abk&#252;hlen lassen, dann genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Limetten-K&#228;sekuchen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Aug 2013 17:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Liebste hatte Geburtstag! Und wenn man Geburtstag hat, darf man sich einen Kuchen w&#252;nschen &#8211; also habe ich ihn gefragt, ob er sich einen w&#252;nschen m&#246;chte und wenn ja, welchen. Ich hatte erwartet, dass er sich irgendwas total ausgefallenes und abgedrehtes w&#252;nscht oder zumindest eine Sahnetorte oder so, aber seine Antwort lautete: &#8220;K&#228;sekuchen!&#8221;. Ich: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Liebste hatte Geburtstag! Und wenn man Geburtstag hat, darf man sich einen Kuchen w&#252;nschen &#8211; also habe ich ihn gefragt, ob er sich einen w&#252;nschen m&#246;chte und wenn ja, welchen. Ich hatte erwartet, dass er sich irgendwas total ausgefallenes und abgedrehtes w&#252;nscht oder zumindest eine Sahnetorte oder so, aber seine Antwort lautete: &#8220;K&#228;sekuchen!&#8221;. Ich: &#8220;Einfach nur K&#228;sekuchen??&#8221;. Er: &#8220;Ja. Aber mit Limetten-Joghurt. Also ich will einen Limetten-K&#228;sekuchen, der sch&#246;n frisch schmeckt. Wir hatten da doch mal so einen Joghurt, damit will ich den Kuchen. Ohne Obst oder Streusel oder so &#8211; nur K&#228;sekuchen!&#8221; Ok, wenn der Herr Limetten-K&#228;sekuchen w&#252;nscht, so soll er diesen bekommen. Ist ja schlie&#223;lich Geburtstag!</p>
<p>Ich habe mir noch die Erlaubnis abgeholt, den Boden etwas pimpen zu d&#252;rfen, denn schlichter M&#252;rbeteig ist mir einfach zu langweilig. Daher kamen in den Teig feine Haferflocken und gemahlene Mandeln f&#252;r lecker mehr Geschmack. Hat funktioniert! Der Joghurt, den mein Mann meinte, entpuppte sich als <a href="http://www.biowelt.de/abholShop/104241.html">Limone-Melisse-Joghurt</a>, den gibt es hier ganz normal im Bioladen. Melissengeschmack konnte ich ehrlich gesagt nicht ausmachen &#8211; h&#246;chstens vielleicht als ganz feine unterst&#252;tzende Note. Ansonsten schmeckt der Joghurt sehr sch&#246;n limettig fruchtig und wunderbar wenig s&#252;&#223;, das mag ich ja. F&#252;r den K&#228;sekuchen war es mir aber definitiv zu wenig Limettengeschmack, daher habe ich noch ordentlichen frischen Limettensaft zugef&#252;gt &#8211; leider hatte ich keine Bio-Limetten da, sonst w&#228;re garantiert auch noch Schale mit hineingewandert. Dadurch, dass der Joghurt schon ges&#252;&#223;t ist, habe ich f&#252;r die F&#252;llung nur sehr wenig Zucker verwendet &#8211; wir fanden es beide genau richtig und sehr k&#246;stlich, ich kann mir aber vorstellen, dass es einigen zu wenig s&#252;&#223; ist (kann man ja gl&#252;cklicherweise selber beeinflussen&#8230;).</p>
<p>Man kann den Kuchen sicher auch ohne den speziellen Joghurt backen, dann eben mit mehr Zucker und noch deutlich mehr frischer Limette, aber uns hat der Kuchen so wirklich sehr gut geschmeckt und ich finde das eine tolle Alternative, wenn´s mal etwas Besonderes sein soll. Wunderbar limettig, richtig sch&#246;n erfrischend, die Konsistenz perfekt! Sowohl fest als auch cremig und &#252;berhaupt nicht puddingm&#228;&#223;ig, yummy! Da hat der Lieblings-Mann eine echt gute Geburtstags-Kuchen-Wahl getroffen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Gemeinerweise sieht er genauso aus wie stinknormaler K&#228;sekuchen&#8230;</p>
<div id="attachment_1561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1561  " title="Limetten-K&#228;sekuchen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/08/Limetten-K&#228;sekuchen.jpg" alt="Limetten-K&#228;sekuchen" width="461" height="437" /><p class="wp-caption-text">Limetten-K&#228;sekuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine kleine (!!) Springform, 18cm-Durchmesser:</strong></p>
<ul>
<li><strong>90 g Weizenmehl Typ 550 oder 405</strong></li>
<li><strong>15 g feine Haferflocken</strong></li>
<li><strong>15 g Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>35 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Backpulver</strong></li>
<li><strong>ca. 50 g Alsan, sehr weich</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>500 g Sojajoghurt &#8220;Limone-Melisse&#8221;</strong></li>
<li><strong>35 &#8211; 70 g Zucker, wei&#223; (je nachdem, wie s&#252;&#223; man es mag)</strong></li>
<li><strong>Saft einer eher gro&#223;en Limette</strong></li>
<li><strong>30 g Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>60 g Alsan, geschmolzen</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett, geschmolzen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die trockenen Zutaten f&#252;r den Boden mischen, dann die sehr weiche Margarine zuf&#252;gen und am Besten mit den H&#228;nden unterkneten bis ein weicher kr&#252;meliger Teig entstanden ist, der sich aber auch zusammendr&#252;cken l&#228;sst (und h&#228;lt&#8230;). Falls er zu kr&#252;melig sein sollte, ganz wenig Wasser zuf&#252;gen (1-2 Tl, mehr nicht!). Den Teig bzw. die Kr&#252;mel in die gefettete Springform geben und mit den H&#228;nden festdr&#252;cken, hierbei einen 2-3 cm hohen d&#252;nnen Rand hochziehen (der Boden und der Rand sind recht d&#252;nn, nicht wundern, aber ich mag keine dicken B&#246;den bei K&#228;sekuchen).</p>
<p>Die Zutaten f&#252;r die F&#252;llung allesamt in eine Sch&#252;ssel geben und mit dem P&#252;rierstab zu einer glatten feinen homogenen Creme p&#252;rieren (es soll sich wirklich alles verbunden haben, ohne Fettschicht, Kl&#252;mpchen oder &#228;hnliches). Die Creme auf den vorbereiteten Boden geben und glatt streichen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Backofens ca. 50 &#8211; 60 Minuten backen bis der Kuchen goldgelb gebr&#228;unt, aber eben nicht zu dunkel ist (falls er schon sehr fr&#252;h sehr dunkel wird, einfach ein St&#252;ck Backpapier auf den Kuchen legen). Am Besten im ausgeschalteten und leicht ge&#246;ffneten Backofen eine Stunde abk&#252;hlen lassen, dann herausnehmen und vollst&#228;ndig ausk&#252;hlen lassen, das dauert einige Stunden (ich backe K&#228;sekuchen immer abends und lasse ihn &#252;ber Nacht komplett erkalten, dann hat er am n&#228;chsten Tag die perfekte Konsistenz).</p>
<p>Anschneiden und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quitten-K&#228;sekuchen</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/11/14/quitten-kaesekuchen/</link>
		<comments>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/11/14/quitten-kaesekuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 13:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist es gerade etwas ruhig, was unter anderem daran liegt, dass ich die letzten Wochen genutzt habe, um ein Update f&#252;r die &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei&#8221;  zu machen, das hei&#223;t, vier tolle neue Rezepte. Allesamt erprobt, verk&#246;stigt und von unabh&#228;ngigen Testern f&#252;r gut befunden   Sobald das Update freigeschaltet ist, gibt es dazu nochmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist es gerade etwas ruhig, was unter anderem daran liegt, dass ich die letzten Wochen genutzt habe, um ein Update f&#252;r die <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/12/03/vegane-weihnachtsbaeckerei/">&#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei&#8221; </a> zu machen, das hei&#223;t, vier tolle neue Rezepte. Allesamt erprobt, verk&#246;stigt und von unabh&#228;ngigen Testern f&#252;r gut befunden <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Sobald das Update freigeschaltet ist, gibt es dazu nochmal einen Extra-Post. Ach ja, das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/12/06/vegane-weihnachtsbaeckerei-fuer-alle/">e-book</a> gibt es nat&#252;rlich auch dieses Jahr wieder und es enth&#228;lt auch die neuen Zusatz-Rezepte (alle, die das e-book schon letztes Jahr gekauft haben, bekommen das Update noch von mir geschickt!). Wer Interesse hat, einfach eine mail schreiben und dann gibt´s die Kontodaten.</p>
<p>So, nun aber zu einem absoluten Knaller-Rezept! Ich freue mich schon seit Tagen, diese gro&#223;artige neue K&#228;sekuchen-Kreation mit euch zu teilen: Quitten-K&#228;sekuchen.</p>
<p>Zugegebenerma&#223;en habe ich in 32 Jahren noch nie etwas mit Quitten gegessen &#8211; zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Ich kannte diese seltsame Frucht zwar vom Namen her, aber sonst&#8230;wobei alleine der Name schon Grund genug sein sollte, dieses etwas altmodisch anmutende Obst zu probieren. Quitte, wie sch&#246;n klingt das denn??! Bodenst&#228;ndig, lecker und mit &#8220;Q&#8221;! Ich mag Worte mit &#8220;Q&#8221; &#8211; sie haben einen total sch&#246;nen Klang und kitzeln ein bisschen im Mund, wenn man sie ausspricht. Vom Aussehen her, &#252;berzeugt die Quitte nicht so wirklich &#8211; eher unf&#246;rmig, als wenn sie sich nicht entscheiden k&#246;nnte, welche Form sie haben m&#246;chte, au&#223;erdem hat sie manchmal fast sowas wie Beulen. Sie ist sehr hart und hat eine gelbe Schale.</p>
<p>Bisher bin ich immer daran vorbei gegangen, da ich nichts damit anzufangen wusste Aber seit einigen Wochen bin ich im Probier-Modus und kaufe ganz viel Obst und Gem&#252;se, was ich selten esse. So war ich also im Bioladen und sah die Quitten. Ohne zu wissen, was man damit macht, habe ich welche mitgenommen. Zu hause erstmal das Internet befragt (NEIN, nicht google!!! Ich benutze nur <a href="http://ecosia.org">ecosia</a>!) und herausgefunden, dass man Quitten nicht roh essen kann. Jetzt hatte ich ein Problem, denn ansonsten fand ich fast ausschlie&#223;lich Quittenmarmelade als Verwendungszweck. Puh, ich und Marmelade&#8230;neee, wir sind keine guten Freunde. Irgendwann kam dann die Idee mit Quittenkuchen. So war es auch nicht mehr weit, um den Sprung zum Quitten-K&#196;SE-Kuchen zu schaffen. (Hatte ich schonmal erw&#228;hnt, dass ich K&#228;sekuchen liebe?!) Und herausgekommen ist einer der besten K&#228;sekuchen, die ich je gegessen habe!</p>
<p>Ganz im Ernst! Der Kuchen ist g&#246;ttlich. Die K&#228;sekuchen-Masse ist sch&#246;n zitronig und &#8220;quarkig&#8221; mit feinem Vanillemark und harmoniert so unglaublich gut mit dem Belag der Quitten, die mit etwas Ingwer (man denkt es nicht, aber Ingwer passt gro&#223;artig dazu!) und Rohrzucker vorgegart werden. Wunderbar fruchtig frisch und sooooo lecker! Dazu dann der Boden und die Mandel-Streusel: ich bin in meinem pers&#246;nlichen K&#228;sekuchen-Himmel! Von diesem Kuchen hat dann auch tats&#228;chlich niemand was abbekommen, den haben wir ganz alleine weggefuttert, yummy!</p>
<p>Fazit: der Kuchen ist ein Gedicht und jeder, dem zwei gro&#223;e Quitten &#252;ber den Weg laufen, sollte ihn unbedingt nachbacken! Und in den Geschmack der Quitte bin ich nun wirklich verliebt &#8211; ich finde ihn wunderbar und werde in Zukunft noch viel mehr damit ausprobieren. Diese tolle Frucht mit &#8220;Q&#8221;&#8230;</p>
<div id="attachment_1441" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1441 " title="Quitten-K&#228;sekuchen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/11/Quitten-K&#228;sekuchen.jpg" alt="Quitten-K&#228;sekuchen" width="512" height="432" /><p class="wp-caption-text">Quitten-K&#228;sekuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18cm-Springform (f&#252;r eine normalgro&#223;e Form die Zutaten einfach verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g abgetropfter Sojajoghurt, natur  (aus 350 g &#252;ber Nacht in einem mit Filterpapier ausgelegten Kaffeefilter abgetropft)</strong></li>
<li><strong>25 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>3/4 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan, sehr weich</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 gro&#223;e Quitten (waren bei mir ca. 500 g)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Ingwer, gehackt</strong></li>
<li><strong>35 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2-3 El Wasser</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>120 g Weizenmehl Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Haferflocken, zart</strong></li>
<li><strong>45 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>etwas Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>40 g gehackte Mandeln</strong></li>
<li><strong>80 g Alsan, weich</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Quitten sch&#228;len (am Besten geht das mit einem Sparsch&#228;ler, da die Haut so hart ist), vierteln, das Kerngeh&#228;use gro&#223;z&#252;gig entfernen, so dass keine harten Stellen  mehr vorhanden sind, und in dicke Scheiben schneiden.</p>
<p>Zusammen mit dem gehackten Ingwer, Rohrohrzucker und Wasser in einen kleinen Topf geben. Alles einmal aufkochen und dann abgedeckt bei niedriger Hitze etwa 10 Minuten simmern lassen bis sich etwas Quittensud gebildet hat und sie leicht gar sind. Gelegentlich r&#252;hren, damit nichts anbrennt.</p>
<p>Den Quittensud abgie&#223;en und in einem kleinen Gef&#228;&#223; auffangen und abk&#252;hlen lassen (es sind nur wenige Essl&#246;ffel, die aber umso geschmacksintensiver sind).</p>
<p>Nun den Teig f&#252;r den Boden und die Streusel zubereiten. hierf&#252;r Mehl mit Haferflocken, Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Backpulver und den gehackten Mandeln vermengen. Die Alsan in kleinen st&#252;cken zugeben und alles mit den H&#228;nden zu einem kr&#252;meligen Teig verkneten. 2/3 des Teiges in eine kleine gefettete  Springform geben, etwas andr&#252;cken und einen kleinen Rand hochziehen.</p>
<p>F&#252;r die K&#228;se-Masse den abgetropften Sojajoghurt in eine Sch&#252;ssel geben, Quittensud, Rohrohrzucker, Vanillemark, Puddingpulver, Zitronensaft und weiche Alsan zuf&#252;gen und alles mit dem P&#252;rierstab richtig gut durchmixen bis eine glatte homogene Creme entsteht. Wer keinen P&#252;rierstab hat, kann auch zun&#228;chst die weiche Margarine mit dem Zucker schaumig schlagen und dann die anderen Zutaten zugeben und alles kr&#228;ftig verquirlen (am besten mit dem Handmixer oder der K&#252;chenmaschine).</p>
<p>Die Creme auf den vorbereiteten Boden in die Form geben, glattstreichen, dann die Quittenscheiben darauf geben und gleichm&#228;&#223;ig verteilen. Zum Schluss den restlichen Teig dar&#252;ber streuseln.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene bei 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 50-55 Minuten backen bis die Oberfl&#228;che goldbraun ist (sollte der Kuchen zu fr&#252;h zu dunkel werden, mit Backpapier oder Alufolie abdecken). Komplett ausk&#252;hlen lassen (dauert ein paar Stunden), dann anschneiden und sich freuen.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Limetten-K&#228;sekuchen mit Keksboden</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/09/11/limetten-kaesekuchen-mit-keksboden/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 20:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
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		<description><![CDATA[Sooooo, da bin ich wieder! Zur&#252;ck aus dem Land der Elche und der Heimat von Pippi Langstrumpf, Ronja R&#228;ubertochter, den Kinder aus Bullerb&#252;, Michel aus L&#246;nneberga, Madita, Karlsson vom Dach, Kalle Blomquist, Lotta aus der Krachmacherstra&#223;e und viiiiieeelen mehr. Ja, richtig &#8211; der Urlaub ging nach Schweden. Und zwar in die schwedische Einsamkeit und Wildnis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sooooo, da bin ich wieder! Zur&#252;ck aus dem Land der Elche und der Heimat von Pippi Langstrumpf, Ronja R&#228;ubertochter, den Kinder aus Bullerb&#252;, Michel aus L&#246;nneberga, Madita, Karlsson vom Dach, Kalle Blomquist, Lotta aus der Krachmacherstra&#223;e und viiiiieeelen mehr. Ja, richtig &#8211; der Urlaub ging nach Schweden. Und zwar in die schwedische Einsamkeit und Wildnis, denn wir waren Kanu-Fahren und haben f&#252;r die Zeit der Zivilisation abgeschworen. Sch&#246;n war´s, wenn auch schon recht kalt und sehr windig. Aber es gab jeden Tag Lagerfeuer und neben der st&#228;ndigen Schlepperei, Zelt-Aufbauerei und Paddelei haben wir die Zeit haupts&#228;chlich mit Nichtstun und Lesen verbracht. Alternativ gab es noch In-der-Sonne-auf-dem-Felsen-Sitzen, Libellen-beim-Laichen-Beobachten, Nackt-Baden (brrrrr, kalt&#8230;!!), Sterne-Gucken und Stockbrot-Machen. Und wir hatten zwar keine fancy Goretex-Outdoor-Ausr&#252;stung dabei (Zwiebel-Look geht auch&#8230;), daf&#252;r aber die zweitbeste Erfindung der Menschheit neben dem Feuer: eine H&#196;NGEMATTE!!!! Ich kann nur jedem raten, so ein Ding mit in den Outdoor-Urlaub zu nehmen &#8211; Entspannung pur und soooo bequem zum Lesen und Schaukeln und Gucken und &#252;berhaupt. Zum Gl&#252;ck war der Wald voller B&#228;ume.</p>
<p>Ok, genug der Urlaubserz&#228;hlung &#8211; das ist hier ja schlie&#223;lich ein veganer Rezepte-Blog, der dringend nach neuen Rezepten schreit! Und ich verschone euch hier mit Eintopfgerichten f&#252;r den Campingkocher oder die Feuerstelle. Stattdessen kommt endlich mal wieder ein neues K&#228;sekuchen-Rezept (hatte ich auf diesem blog schon mal erw&#228;hnt, dass ich total verr&#252;ckt nach K&#228;sekuchen bin???!! Ich glaube, das erw&#228;hnte ich noch nicht&#8230;). Damit´s nicht zu langweilig wird, habe ich dieses Mal etwas ganz anderes als sonst ausprobiert: Erstens habe ich einen Keksboden gemacht, spart Zeit und ist einfach mal ein anderer Geschmack. Immer mag ich den nicht, aber dieses Mal passte der Boden ganz prima. Als Kekse hatte ich die KEX-Kekse von Ikea, die schmecken fast wie Butterkekse und eignen sich sehr gut f&#252;r Keksb&#246;den. Aber man kann auch wirklich jeden anderen Keks, ob gekauft oder selbstgemacht, nehmen &#8211; egal, ob Haferflockenkeks, Schokokeks, Nusskeks oder waswei&#223;ich&#8230;nehmt einfach, was ihr m&#246;gt und bekommt.</p>
<p>Das zweite, was ich anders als sonst gemacht habe, ist die F&#252;llung: &#252;blicherweise  mache ich meine K&#228;sekuchen immer mit Sojajoghurt (abgetropft und nicht-abgetropft), aber dieses Mal habe ich mich auf ganz neues Terrain gewagt und die &#8220;K&#228;se&#8221;masse aus Cashews (eingeweicht!) und Seidentofu hergestellt. Das hat hervorragend geklappt und auch, wenn es anders war als sonst, so hatte die F&#252;llung eine tolle Konsistenz (sch&#246;n fest und trotzdem &#8220;quarkig&#8221; und cremig). Auch der Geschmack war sehr lecker &#8211; um auch hier f&#252;r etwas Abwechslung zu sorgen, habe ich mich f&#252;r eine Limetten-Variante entschieden. Mit Limettensaft und Limettenschale. Sehr fein und lecker, harmoniert perfekt mit der F&#252;llung. Alles in allem also eine sehr leckere andere Variante des veganen K&#228;sekuchens &#8211; kann man auch gut abwandeln! Probiert´s aus &#8211; es lohnt sich.</p>
<div id="attachment_1407" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1407 " title="Limetten-K&#228;sekuchen mit Keksboden" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/09/Limetten-K&#228;sekuchen.jpg" alt="Limetten-K&#228;sekuchen mit Keksboden" width="448" height="314" /><p class="wp-caption-text">Limetten-K&#228;sekuchen mit Keksboden</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18cm-Springorm (f&#252;r eine gro&#223;e Form die Zutaten verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>75 g Cashews (unger&#246;stet und ungesalzen!), f&#252;r mind. 8 Stunden in Wasser eingeweicht</strong></li>
<li><strong>225 g Seidentofu</strong></li>
<li><strong>75 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>Saft einer Zitrone</strong></li>
<li><strong>Saft und Schale einer unbehandelten Limette</strong></li>
<li><strong>100 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong> Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>25 g Alsan</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>120 g Kekse (zB KEX), je nach Geschmack</strong></li>
<li><strong>2 El Alsan</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz dar&#252;ber rollen, so dass feine Kr&#252;mel entstehen. Die Kekskr&#252;mel in eine Sch&#252;ssel geben, Alsan vorsichtig schmelzen und dar&#252;ber geben. Mit den H&#228;nden Kekskr&#252;mel und Alsan verkneten. Die Masse in eine leicht gefettete Springform geben, mit feuchten Fingern am Boden andr&#252;cken und einen kleinen Rand hochziehen.</p>
<p>Den Boden bei 180 °C Ober- und Unterhitze f&#252;r 10 Minuten vorbacken, dann herausnehmen und abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die F&#252;llung zubereiten. Hierf&#252;r die eingeweichten Cashews abgie&#223;en und mit klarem Wasser absp&#252;len, in eine Sch&#252;ssel oder den Mixer geben. Seidentofu zuf&#252;gen, ebenso wie Puderzucker, Vanillepuddingpulver, Vanillemark, Zitronensaft, Limettenschale- und saft und Sojamilch. Alsan und Kokosfett vorsichtig bei kleiner Hitze schmelzen und zu den &#252;brigen Zutaten geben. Alles entweder im Mixer oder mit Hilfe des P&#252;rierstabs einige Minuten auf h&#246;chster Stufe p&#252;rieren bis eine feine homogene Creme entsteht ohne St&#252;ckchen oder Kl&#252;mpchen.</p>
<p>Die Creme auf den vorgebackenen Boden geben und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene bei 175 °C Ober- und Unterhitze ca. 50-60 Minuten backen bis die Oberfl&#228;che sch&#246;n goldbraun ist.</p>
<p>Den Kuchen komplett ausk&#252;hlen lassen (dauert einige Stunden, aber die Geduld lohnt sich!), dann anschneiden und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veganer Oreo-Cheesecake</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/04/29/veganer-oreo-cheesecake/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eigentliche Grund, weswegen ich die Odyssee der Suche nach veganen Oreos gestartet und sie letztendlich in m&#252;hevoller Schwerstarbeit selber hergestellt habe, ist der, dass ich unbedingt einen veganen Oreo-Cheesekace, also Oreo-K&#228;sekuchen, backen wollte.
Wie der eine oder die andere vielleicht schon mitbekommen hat, liiiiieeebe ich vegane K&#228;sekuchen &#8211; in allen Variationen: mit Blaubeeren, mit Johannisbeeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigentliche Grund, weswegen ich die Odyssee der Suche nach veganen Oreos gestartet und sie letztendlich <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/">in m&#252;hevoller Schwerstarbeit selber hergestellt</a> habe, ist der, dass ich unbedingt einen veganen Oreo-Cheesekace, also Oreo-K&#228;sekuchen, backen wollte.</p>
<p>Wie der eine oder die andere vielleicht schon mitbekommen hat, liiiiieeebe ich vegane K&#228;sekuchen &#8211; in allen Variationen: <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/08/04/blaubeer-kaesekuchen-mit-streuseln/">mit Blaubeeren</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/14/kaesekuchen-schnitten-mit-johannisbeeren-und-mandel-streuseln/">mit Johannisbeeren und Streuseln</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/04/09/zebra-muffins/">als Muffins</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/17/marmorierte-kaese-kuchen-brownies/">als Brownies</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/14/kaese-kuchen-ohne-boden/">ohne Boden</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/kirsch-kaese-kuchen-mit-streuseln/">mit Knusperkruste</a> und noch mehr&#8230;und nu´sollte also ein Oreo-Cheesecake in vegan her. Veganer K&#228;sekuchen ist ja zum Gl&#252;ck &#252;berhaupt gar kein Problem und mittlerweile habe ich da mein pers&#246;nliches perfektes Rezept entwickelt, was einfach nur yummy ist und sowohl von Omnis als auch Vegetarieren und Veganern geliebt wird. Aber ab und zu muss eben auch wieder mal eine neue Kreation her.</p>
<p>Herausgekommen ist eine wirklich feine Kombination aus dem Keksboden, der richtig kr&#228;ftig schokoladig schmeckt, und der leckeren Vanille-K&#228;sekuchencreme, genau der richtige Kick! Schokolade, s&#252;&#223;, Vanille, cremig, leicht s&#228;uerlich, fein&#8230;hach, lecker is´dieser Kuchen!</p>
<p>Der K&#228;sekuchen l&#228;sst sich nat&#252;rlich auch hervorragend mit jeder anderen Kekssorte backen, egal ob gekauft oder selber gemacht. Ich empfehle auf jeden Fall sehr kr&#228;ftige Kekse, am Besten richtig schokoladig f&#252;r die Harmonie. Wer ungef&#252;llte Schokokekse verwendet, braucht f&#252;r den Keksboden etwas mehr zerlassenes Fett &#8211; die genaue Menge einfach ausprobieren &#8211; der Rest ist aber gleich. Ach so, der Boden wird sehr weich (eher ein bisschen wie Kuchen), also bitte keinen Knusperboden erwarten.</p>
<div id="attachment_1347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1347 " title="Veganer Oreo-Cheesecake" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/04/Oreo-Cheesecake.jpg" alt="Veganer Oreo-Cheesecake" width="448" height="230" /><p class="wp-caption-text">Veganer Oreo-Cheesecake</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18cm-Springform (f&#252;r eine normalgro&#223;e Form die Zutaten einfach verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g vegane Oreos, zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/">diese hier</a> (oder andere einfache Schokokekse)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan (wer keine Schokokekse mit Cremef&#252;llung verwendet, braucht ca. 60-65 g)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, Vanille</strong></li>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur (es geht auch 500 g Sojajoghurt natur, dann etwas mehr Zucker und Vanille verwenden)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>75 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Vanilleschote (alternativ 1/2 Tl gemahlene Vanille)</strong></li>
<li><strong>35 g Maisst&#228;rke oder 1 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>3 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>3 El Pflanzenmilch (ich hatte Hafer)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu kleinen Kr&#252;meln verarbeiten. Die Kr&#252;mel in eine Sch&#252;ssel geben. Alsan vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen) und &#252;ber die Kekskr&#252;mel geben. Alles mit den H&#228;nden zu einem Kr&#252;mel-Teig verkneten.</p>
<p>Die Springform leicht einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Kekskr&#252;mel-Teig in die Form geben und mit Hilfe eines feuchten L&#246;ffelr&#252;ckens gleichm&#228;&#223;ig fest andr&#252;cken, so dass ein halbwegs ebener Boden entsteht (es wird kein Rand hochgezogen.)</p>
<p>F&#252;r die K&#228;semasse die beiden Sojajoghurt-Sorten zusammen mit dem Puderzucker, dem Mark der Vanilleschote, Maisst&#228;rke, Zitronensaft und Hafermilch in eine Sch&#252;ssel geben. Alsan und Kokosfett zusammen vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen) und ebenfalls in die Sch&#252;ssel geben. Alles mit dem P&#252;rierstab zu einer feinen homogenen Masse p&#252;rieren bis sie ganz glatt ist (wer keinen P&#252;rierstab hat, kann die Creme auch mit dem Handmixer anr&#252;hren, dann aber die Zutaten nacheinander verquirlen und die Maisst&#228;rke vorher mit der Pflanzenmilch anr&#252;hren, ansonsten gibt es Kl&#252;mpchen).</p>
<p>Die K&#228;semasse auf den Schokoboden geben und glatt streichen.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 170 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Backofen etwa 60-70 Minuten goldbraun backen. Den Kuchen entweder herausnehmen und bei Zimmertemperatur abk&#252;hlen lassen oder im ge&#246;ffneten ausgeschalteten Ofen.</p>
<p>Sp&#228;ter in den K&#252;hlschrank stellen und erst anschneiden, wenn er komplett durchgek&#252;hlt ist.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;K&#228;se-Sahne&#8221;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/09/27/kaese-sahne-toertchen-ohne-soyatoo/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder mal ein Rezept, welches ich auf Wunsch eines einzelnen Herren entwickelt habe&#8230;mein Liebster erz&#228;hlt mir schon seit Jahren, dass fr&#252;her &#8211; zu unveganen Zeiten &#8211; sein Lieblingskuchen eine K&#228;se-Sahne-Torte war. Ich muss zugeben, dass ich das noch nie gegessen habe (wie vielleicht schon das eine oder andere Mal erw&#228;hnt, hab ich´s nicht so mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal ein Rezept, welches ich auf Wunsch eines einzelnen Herren entwickelt habe&#8230;mein Liebster erz&#228;hlt mir schon seit Jahren, dass fr&#252;her &#8211; zu unveganen Zeiten &#8211; sein Lieblingskuchen eine K&#228;se-Sahne-Torte war. Ich muss zugeben, dass ich das noch nie gegessen habe (wie vielleicht schon das eine oder andere Mal erw&#228;hnt, hab ich´s nicht so mit Creme-Torten oder Sahne-Torten&#8230;). Auf der Suche nach neuen Rezept-Ideen fiel mir wieder ein, dass es doch mal an der Zeit ist, ein Rezept f&#252;r eine vegane K&#228;se-Sahne-Torte zu kreieren und tadaaaa: hier isses <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Herk&#246;mmliche Rezepte, sowohl vegan als auch unvegan, schreien neben Quark nach Sahne, welche in Veganer-Kreisen bisher durch Soyatoo-Schlagsahne ausgetauscht wurde. Nun gibt es die seit einigen Monaten nicht mehr und bisher auch kein &#196;quivalent zum Selber-Aufschlagen. St&#246;rt mich pers&#246;nlich so rein gar nicht, da ich den Soyatoo-Geschmack nie mochte und ihn sehr penetrant durchscheinend finde (und stark nach Soja&#8230;). F&#252;r vegane Sahne-Torten war sie aber auf Grund der Aufschlagbarkeit nat&#252;rlich gut geeignet.</p>
<p>Da ich keine Lust habe, von irgendwelchen Produkten abh&#228;ngig zu sein und Monopol-Stellungen sowieso fragw&#252;rdig finde, war es f&#252;r mich an der Zeit, ein Rezept f&#252;r eine vegane K&#228;se-Sahne-Torte zu entwickeln, worin auf jede Art von Pflanzensahne (zum Kochen, also fl&#252;ssig und nicht aufschlagbar) zur&#252;ckgegriffen werden kann, je nach Vorliebe. Die Standfestigkeit der Creme wird durch zwei Komponenten erreicht: einmal durch Agar-Agar und zum zweiten durch Johannisbrotkernmehl. Diese Kombination hat f&#252;r mich das perfekte Ergebnis erzielt &#8211; sch&#246;n weich und fluffig, aber fest genug, um geschichtete T&#246;rtchen herzustellen. Man kann die Festigkeit wunderbar variieren und zB noch etwas mehr Johannisbrotkernmehl nehmen, dann wird die Creme noch schnittfester.</p>
<p>Zu der &#8220;Sahne&#8221; gesellt sich noch leicht abgetropfter Sojajoghurt und eine ordentliche Portion Zitronensaft und -schale, dazu echte Vanille und etwas Zucker: ein Geschmackstraum! Selbst mir als Sahne-Creme-Soja-Geschmack-Hasserin haben diese T&#246;rtchen ganz hervorragend geschmeckt und nach dem Urteil meines Freundes sei der Geschmack genau so wie &#8220;K&#228;se-Sahne&#8221; sein soll, was f&#252;r ein Lob.</p>
<p>In vielen Rezepten habe ich die Verwendung von Dosenobst wie zB Mandarinen o.&#228;. gelesen. Ich pers&#246;nlich finde das ganz grauslich und eine Beleidigung meines Geschmacks, aber es scheint sehr &#252;blich zu sein, von daher: wer das mag, sollte unbedingt Obst in diese T&#246;rtchen integrieren. F&#252;r mich waren sie so genau richtig.</p>
<div id="attachment_1212" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1212 " title="&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/09/DSCF7072.jpg" alt="&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo :-))" width="448" height="303" /><p class="wp-caption-text">&quot;K&#228;se-Sahne&quot;-T&#246;rtchen (ohne Soyatoo <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r vier Mini-T&#246;rtchen à 8 cm Durchmesser (oder eine Springform mit 18 cm Durchmesser), f&#252;r eine 26-28 cm Springform die Zutaten etwa verdreifachen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>15 g Cashews, gemahlen (unger&#246;stet und ungesalzen), alternativ: geh&#228;utete Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>25 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>je eine Prise Salz und Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 El neutrales &#214;l (zB Sonnenblume oder Raps, wichtig ist, dass es geschmacksneutral ist)</strong></li>
<li><strong>60 ml Mineralwasser mit Kohlens&#228;ure</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>200 ml Soja-Sahne (ich hatte CreSoy)</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El abgeriebene Zitronenschale (unbedingt frisch und kein Aroma)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>3 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agar-Agar</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 &#8211; 1 1/2 Tl Johannisbrotkernmehl</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zun&#228;chst den Sojajoghurt f&#252;r ca. 2 Stunden in einem mit Filterpapier ausgelegten Kaffeefilter abtropfen lassen (danach hatte er bei mir noch ca. 180-200 g Gewicht).</p>
<p>Dann den Biskuit zubereiten: hierf&#252;r Mehl, gemahlene Cashews, Kartoffelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Salz und Vanille in einer kleinen Sch&#252;ssel mischen, dann &#214;l und Mineralwasser zuf&#252;gen und alles mit einem Schneebesen kr&#228;ftig zu einem recht fl&#252;ssigen homogenen Teig verr&#252;hren.</p>
<p>4 kleine runde F&#246;rmchen oder eine kleine Springform einfetten, dann den Teig gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei knapp 200 °C ca. 15-20 Minuten backen. Der Biskuit sollte auf keinen Fall zu lange drin bleiben, dann wird er z&#228;h. die Oberfl&#228;che sollte fest sein, aber auf leichten Druck etwas nachgeben. Ansonsten: St&#228;bchenprobe machen, sobald nichts mehr h&#228;ngen bleibt, ist der Teig gar (die genaue Backzeit variiert sehr von Ofen zu Ofen und h&#228;ngt auch stark von den verwendeten Formen ab).</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen und komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Den Biskuit mit einem scharfen Messer oder einem Bindfaden halbieren oder dritteln, so dass B&#246;den mit ca. 8 mm Dicke entstehen (oder mehr, je nach Geschmack).</p>
<p>Nun die Creme zubereiten. Hierf&#252;r den abgetropften Sojajoghurt mit der Sojasahne, dem Zitronensaft, Zitronenschale und gesiebtem Puderzucker in eine gro&#223;e Sch&#252;ssel geben und alles mit dem Quirls des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine einige Minuten richtig kr&#228;ftig luftig aufschlagen.</p>
<p>Agar-Agar mit der Sojamilch in einem kleinen Topf verr&#252;hren und unter st&#228;ndigem R&#252;hren aufkochen lassen und f&#252;r 2 Minuten k&#246;cheln. Hierbei st&#228;ndig r&#252;hren und sehr aufpassen, da das Agar-Agar schnell andickt und nur wenig Fl&#252;ssigkeit im Topf ist, so dass beides leicht anbrennt. Danach den Topf sofort von der Herdplatte nehmen und die Mischung zu dem Joghurt-Sahne-Mix geben, am Besten w&#228;hrend die K&#252;chenmaschine flei&#223;ig quirlt (oder der Handmixer, dann mit der anderen Hand gie&#223;en, w&#228;hrend die eine r&#252;hrt). Das alles muss sehr schnell gehen und es d&#252;rfen keine Pausen entstehen, da das Agar-Agar verteufelt schnell geliert und dann nicht mehr unter zu r&#252;hren ist. Wenn man das beherzigt, kann nix schief gehen.</p>
<p>Die Mischung also immer weiter mit m&#246;glichst vielen Umdrehungen kr&#228;ftig schlagen, damit sch&#246;n viel Luft in die Masse kommt. Nun w&#228;hrend des R&#252;hrens (hier auch ganz wichtig, denn wenn man das Johannisbrotkernmehl auf einmal zu gibt und dann erst wieder r&#252;hrt, klumpt es) nach und nach das Johannisbrotkernmehl zugeben und st&#228;ndig weiter r&#252;hren. Die Masse sollte jetzt schon recht volumin&#246;s und aufgeschlagen sein, sie wird aber erst sp&#228;ter richtig fest. Wenn sie jetzt noch arg fl&#252;ssig erscheint, noch etwas mehr Johannisbrotkernmehl zuf&#252;gen (aber nicht zu viel, insgesamt sollte auf die Menge Creme nicht mehr als 2 Tl verwendet werden).</p>
<p>Die Creme abschmecken, bei Bedarf noch etwas nachs&#252;&#223;en. Dann den Biskuitboden in einen Tortenring/Anrichte-Ring (man kann auch den Rand der Springform nehmen) legen, etwas Creme dar&#252;ber, dann der n&#228;chste Boden, dann wieder Creme usw., je nachdem, wie viele Schichten man mag und m&#246;chte. Nach Lust und Laune verzieren und/oder dekorieren (meins ist das nicht, wie man an dem Foto sieht&#8230;ich bin bei sowas sehr puristisch und mag weniger mehr). Die T&#246;rtchen f&#252;r mindestens zwei Stunden im K&#252;hlschrank durchziehen lassen, den Ring erst direkt vor dem Servieren entfernen. Und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blaubeer-&#8221;K&#228;se&#8221;kuchen mit Streuseln</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/08/04/blaubeer-kaesekuchen-mit-streuseln/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 19:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
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		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Veganer K&#228;sekuchen die 748.   Aber bekanntlich kann es ja nie genug &#8220;K&#228;se&#8221;-Kuchen geben&#8230;auch wenn jedes Rezept nur eine Modifikation der bereits bestehenden ist, aber das ist ja bei jedem Rezept so.
Dieses Mal gibt es die klassische Sommer-Variante mit Blaubeeren, lecker! Der Blaubeergeschmack passt wirklich ganz hervorragend zu K&#228;sekuchen. Auch die derzeit obligatorischen Streusel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veganer K&#228;sekuchen die 748. <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber bekanntlich kann es ja nie genug &#8220;K&#228;se&#8221;-Kuchen geben&#8230;auch wenn jedes Rezept nur eine Modifikation der bereits bestehenden ist, aber das ist ja bei jedem Rezept so.</p>
<p>Dieses Mal gibt es die klassische Sommer-Variante mit Blaubeeren, lecker! Der Blaubeergeschmack passt wirklich ganz hervorragend zu K&#228;sekuchen. Auch die derzeit obligatorischen Streusel durften nat&#252;rlich nicht fehlen.</p>
<p>Den Kuchen habe ich anl&#228;sslich einer Party gebacken und er kam sehr gut an. Allerdings habe ich den Fehler gemacht, den Kuchen auf einem Backblech zu backen, was super ist, wenn ihr zu Hause G&#228;ste habt und einfach eine gro&#223;e Menge backen wollt, aber zum Transport eignet sich das leider &#252;berhaupt gar nicht! Erstens kann man nur schlecht ein komplettes Backblech vier Stunden im Zug transportieren, zweitens ist der Boden durch das Ausk&#252;hlen im Blech auf Backpapier sehr saftig geworden und war einfach zu weich, um ad&#228;quate St&#252;cke in Mitnahme-Boxen vern&#252;nftig verstauen zu k&#246;nnen und drittens ist es eine doofe Idee, Kuchen mit Streuseln zu stapeln, um so viel wie m&#246;glich mitnehmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Merke: F&#252;r Parties, die eine gewisse Wegstrecke zur Anfahrt haben, sind Muffins deutlich besser geeignet. Wer doch K&#228;sekuchen mitbringen m&#246;chte, sollte entweder nur die H&#228;lfte der Zutaten nehmen, sie in einer Springform backen und die Form samt Kuchen mitnehmen und erst vor Ort anschneiden, wer hat, kann auch einfach den Kuchen in zwei Springformen backen und mitnehmen, das geht ja auch&#8230;</p>
<p>Ach so, ich habe den Kuchen absichtlich flach gehalten, wer gerne etwas mehr Kuchen pro St&#252;ck m&#246;chte, backt einfach 2/3 der Gesamtzutaten in einer 26cm-Springform.</p>
<div id="attachment_993" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-993 " title="Blaubeer-&quot;K&#228;se&quot;kuchen mit Streuseln" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/08/DSCF69071.jpg" alt="Blaubeer-&quot;K&#228;se&quot;kuchen mit Streuseln" width="512" height="395" /><p class="wp-caption-text">Blaubeer-&quot;K&#228;se&quot;kuchen mit Streuseln</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 1 Blech oder 2 runde Formen á 26 cm:</strong></p>
<ul>
<li><strong>50 g Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>50 g Cashews, gemahlen (alternativ gehen auch nur Mandeln)</strong></li>
<li><strong>60 g Haferflocken, Kleinblatt</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker oder 1/2 Tl gemahlene Vanille</strong></li>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 550 oder Dinkelmehl Typ 630</strong></li>
<li><strong>175 g Alsan, weich</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>800 g Sojajoghurt, natur oder Vanille</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker (aus Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Tapiokast&#228;rke (alternativ Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>1 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>Mark einer halben Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>150 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>Saft einer Zitrone</strong></li>
<li><strong>400 g Heidelbeeren/Blaubeeren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen N&#252;sse mit Mehl, Rohrohrzucker, Haferflocken, Backpulver, Salz und Vanillezucker gut mischen. Die Alsan in kleinen St&#252;ckchen dazu geben und alles mit den H&#228;nden oder den Knethaken des Handmixers zu einer weichen, kr&#252;meligen Masse verkneten (dauert ´ne Weile&#8230;). Den Streuselteig f&#252;r ca. eine halbe Stunde in den K&#252;hlschrank stellen, dann l&#228;sst er sich besser in die Form dr&#252;cken (es geht auch ohne Zwischenk&#252;hlung, dann ist der Teig halt nu etwas klebriger&#8230;).</p>
<p>Ein Backblech oder zwei Springformen mit Backpapier auslegen und/oder einfetten (nur einfetten, wo kein Backpapier ist, beides w&#228;re zu viel des Guten) und 2/3 des Teiges gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen. mit feuchten H&#228;nden oder dem angefeuchteten R&#252;cken eines L&#246;ffels oder einem kleinen bemehlten Nudelholz so gut und gleichm&#228;&#223;ig wie m&#246;glich andr&#252;cken/ausrollen, so dass ein Boden entsteht.</p>
<p>F&#252;r die &#8220;K&#228;se&#8221;-Masse die Alsan zusammen mit dem Zucker kr&#228;ftig schaumig schlagen. Tapiokast&#228;rke, Vanillepuddingpulver und das Mark der Vanilleschote zuf&#252;gen und verr&#252;hren. Nach und nach die Sojamilch und den Zitronensaft zugeben und kr&#228;ftig schlagen. Ganz zum Schluss den Sojajoghurt zu der Masse geben und alles nochmals gut verquirlen, so dass eine m&#246;glichst homogene Masse entsteht (kleine Margarine-Kl&#252;mpchen lassen sich nicht immer vermeiden, sind aber nicht schlimm, die verschwinden beim Backen).</p>
<p>Die F&#252;llung auf den Boden geben und glatt streichen, darauf die gewaschenen Blaubeeren gleichm&#228;&#223;ig verteilen. Aus dem restlichen Teig Streusel &#252;ber dem gesamten Kuchen verteilen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze f&#252;r ca. 45-55 Minuten backen, je nachdem wie gro&#223; das Blech ist. Einfach kontrollieren, dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.</p>
<p>Komplett ausk&#252;hlen lassen (dauert ein paar Stunden&#8230;), dann anschneiden und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;K&#228;se&#8221;-Kuchen mit Johannisbeeren und Streuseln (reloaded)</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/07/02/kaese-kuchen-mit-johannisbeeren-und-streuseln-reloaded/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 16:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war die Tage bei meinen Eltern, leider aus einem unerfreulichen Anlass, da mein Vater eine schwere OP hatte. Da ich mich irgendwie ablenken musste, habe ich mich ein bisschen in der K&#252;che ausgetobt und einfach ganz viel Zeugs gekocht und auch gebacken.
Meine Mama ist da zum Gl&#252;ck sehr offen und mag meine veganen Gerichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war die Tage bei meinen Eltern, leider aus einem unerfreulichen Anlass, da mein Vater eine schwere OP hatte. Da ich mich irgendwie ablenken musste, habe ich mich ein bisschen in der K&#252;che ausgetobt und einfach ganz viel Zeugs gekocht und auch gebacken.</p>
<p>Meine Mama ist da zum Gl&#252;ck sehr offen und mag meine veganen Gerichte sehr und liebt zB R&#252;hrtofu oder auch Tofu-Bratlinge oder Bulgur-Salat, das ist echt toll! Da wir frische rote Johannisbeeren aus dem Garten hatten und sie f&#252;r mich Sojajoghurt eingekauft hatte, lag es nahe, veganen K&#228;sekuchen mit Johannisbeeren und Streuseln zu backen, den kannte sie noch nicht und ich finde ihn g&#246;ttlich!</p>
<p>Normalerweise benutze ich daf&#252;r <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/14/kaesekuchen-schnitten-mit-johannisbeeren-und-mandel-streuseln/">dieses Rezept</a>, das ist h&#228;ufig erprobt und wurde stets f&#252;r gut befunden. Im Haushalt meiner Eltern fehlen aber ein paar Sachen daf&#252;r, zB gibt es dort keine Haferflocken (!!) und kein veganes Vanillepuddingpulver. Ich musste also ein bisschen improvisieren und habe anstelle von Puddingpulver einfach Maisst&#228;rke und eine halbe Vanilleschote genommen, das hat hervorragend funktioniert, ich bin jetzt noch ganz begeistert <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Da auch ein paar andere Sachen fehlten bzw. anders als bei mir waren, ich weniger Sojajoghurt als &#252;blich und zudem keine Lust und Zeit zum Sojajoghurt-Abtropfen hatte, habe ich eine Version f&#252;r oberleckerschmeckeryummysupi K&#228;sekuchen mit Obst und Streuseln entwickelt, die &#252;beraus Omni-Haushalt-tauglich und variabel bis zum Geht-nicht-mehr ist. Schmeckt auch beim zerm&#252;rbenden Warten in einem der gl&#252;cklicherweise besten (aber ungem&#252;tlichen) Krankenh&#228;user Deutschlands!</p>
<p>Ach so, bitte entschuldigt das fiese Foto, aber da hatte der Kuchen schon eine 5-st&#252;ndige Zugfahrt hinter sich&#8230;</p>
<div id="attachment_937" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img class="size-full wp-image-937" title="&quot;K&#228;se&quot;-Kuchen mit Johannisbeeren und Streuseln (reloaded)" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/07/DSCF6803.jpg" alt="&quot;K&#228;se&quot;-Kuchen mit Johannisbeeren und Streuseln (reloaded)" width="640" height="349" /><p class="wp-caption-text">&quot;K&#228;se&quot;-Kuchen mit Johannisbeeren und Streuseln (reloaded)</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 26-28 cm Springform:</strong></p>
<ul>
<li><strong>3 El Dinkelvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>125 g Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>50 g Zucker</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Vanillezucker</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>50 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>90 g weiche Margarine</strong></li>
<li><strong>2 El gehackte Mandeln zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>60 g weiche Margarine</strong></li>
<li><strong>3 El Zucker</strong></li>
<li><strong>1 Pckg Vanillezucker</strong></li>
<li><strong>Mark einer halben Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>45 g Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojasahne (Sojacuisine)</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>400 g Sojajoghurt</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>ca. 250-300 g rote Johannisbeeren</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Mehle mit Zucker, Vanillezucker, gemahlenen Mandeln, Salz und Weinsteinbackpulver gut vermischen. Die weiche Margarine zuf&#252;gen und alles mit den H&#228;nden zu einem kr&#252;meligen Streuselteig verkneten (dauert ein paar Minuten).</p>
<p>Eine Springform mit 26-28cm-Durchmesser mit Backpapier auskleiden oder gut einfetten. Etwa 2/3 des Teiges auf den Boden der Springform geben und andr&#252;cken, so dass ein durchg&#228;ngiger Boden entsteht, ein Rand wird nicht hochgezogen (wer gerne einen Rand m&#246;chte, ben&#246;tigt mehr Teig, sollte also die 1 1/2fache Menge machen).</p>
<p>F&#252;r die F&#252;llung die Margarine mit dem Zucker richtig schaumig schlagen (mit dem Handmixer, hohe Stufe). Maisst&#228;rke, Sojasahne und das ausgekratzte Mark einer halben Vanilleschote zuf&#252;gen, ebenso den Vanillezucker. Alles nochmals f&#252;r einige Minuten mit dem Handmixer auf h&#246;chster Stufe verquirlen bis die Masse homogen, wei&#223;lich und richtig sch&#246;n fluffig ist.</p>
<p>Jetzt den Sojajoghurt und den Zitronensaft zugeben und alles nochmals kurz verquirlen. Die Masse auf den Streuselboden geben und glattstreichen. Die vorbereiteten Johannisbeeren gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen, dann die restlichen Streusel dar&#252;ber streuseln. Die gehackten Mandeln ebenfalls gleichm&#228;&#223;ig auf dem Kuchen verteilen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 180-200 °C Ober- und Unterhitze ca. 50-60 Minuten backen (im unteren Drittel des Ofens), die genaue Backdauer variiert sehr von Ofen zu Ofen. Lieber etwas l&#228;nger und nicht so hei&#223; backen, da der Kuchen einfach ´ne Weile braucht, bis er durchgebacken ist.</p>
<p>Vollst&#228;ndig abk&#252;hlen lassen, dann anschneiden und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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