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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; indisch</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Blumenkohl-Gem&#252;se-Curry</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 20:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit wird hier deutlich mehr gebacken als gekocht &#8211; irgendwie macht mir das Backen gerade viel mehr Spa&#223;, au&#223;erdem habe ich da st&#228;ndig neue Ideen und mag total gerne rumexperimentieren. Gekocht wird nat&#252;rlich trotzdem und das auch fast t&#228;glich, allerdings beschr&#228;nkt sich das Repertoire auf Dinge, die erstens schnell gehen, zweitens quasi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit wird hier deutlich mehr gebacken als gekocht &#8211; irgendwie macht mir das Backen gerade viel mehr Spa&#223;, au&#223;erdem habe ich da st&#228;ndig neue Ideen und mag total gerne rumexperimentieren. Gekocht wird nat&#252;rlich trotzdem und das auch fast t&#228;glich, allerdings beschr&#228;nkt sich das Repertoire auf Dinge, die erstens schnell gehen, zweitens quasi blind von mir gekocht werden k&#246;nnen &#8211; wie zB Nudeln mit Tofu-Bolognese oder Pesto, Chili sin carne &#8211; und drittens auch am n&#228;chsten Tag noch schmecken.</p>
<p>Heute hatte ich dann mal wieder Lust auf ein bisschen mehr Schnibbelei und Kochen, vor allem aber wollte ich viel Gem&#252;se und nix mit Tomatensauce&#8230;daher viel meine Wahl auf Gem&#252;se-Curry mit ordentlich Kokosmilch. Da ich meist versuche, einheimisches Obst und Gem&#252;se zu kaufen und es heute unter anderem deutschen Blumenkohl im Supermarkt gab, wurde der gleich mit verarbeitet. Ich finde, Blumenkohl schmeckt ganz hervorragend im Curry!</p>
<p>Wie immer habe ich die Currypaste selber gemacht (ich mache sie immer <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/gelbe-currypaste-mild/">so</a>), da ich sie so genau nach meinem Geschmack herstellen kann, au&#223;erdem geht sie total schnell, wenn man Ingwer und Knoblauch nur grob zerkleinert und dann mit dem P&#252;rierstab durchgeht.</p>
<p>Lecker isses geworden, das Curry. Sch&#246;n nach Ingwer und Kokos mit einem Hauch von Limette. Dazu gab es den absolut oberleckeren Basmati-Reis von Rapunzel (den mein Mann mal f&#228;lschlicherweise anstelle von Langkornreis mitgebracht hat &#8211; der beste &#8220;Fehlkauf&#8221; ever!).</p>
<div id="attachment_1378" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1378 " title="Blumenkohl-Gem&#252;se-Curry" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/06/Blumenkohl-Curry.jpg" alt="Blumenkohl-Gem&#252;se-Curry" width="448" height="354" /><p class="wp-caption-text">Blumenkohl-Gem&#252;se-Curry</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1/2 Blumenkohl (oder ein kleiner ganzer)</strong></li>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>2 kleinere Zucchini</strong></li>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1 Bund Fr&#252;hlingszwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 El Kokos&#246;l (alternativ Raps&#246;l o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>3 El gelbe Currypaste (zB nach <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/gelbe-currypaste-mild/">diesem Rezept</a>)</strong></li>
<li><strong>400 ml Kokosmilch</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Saft einer Limette</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Gem&#252;se putzen und ggf. sch&#228;len. Den Blumenkohl in kleine R&#246;schen teilen, M&#246;hren, Zucchini und Kartoffeln in d&#252;nne Streifen schneiden, die Fr&#252;hlingszwiebeln in Ringe.</p>
<p>Das Kokos&#246;l in einem Wok mit Deckel oder einer gro&#223;en Pfanne erhitzen, dann zuerst die Blumenkohlr&#246;schen 2-3 Minuten unter h&#228;ufigem Wenden r&#252;hrbraten. Kartoffeln zuf&#252;gen und ebenfalls kurz scharf anbraten. Zucchini und M&#246;hren dazu und nach einigem Wenden das Gem&#252;se etwas an den Rand schieben und die Currypaste in die Mitte der Pfanne geben. Die Curryoaste kurz anbraten, dann alles vermengen, so dass die Currypaste das Gem&#252;se umschlie&#223;t.</p>
<p>Unter (nahezu) st&#228;ndigem R&#252;hren 5 Minuten bei gro&#223;er Hitze mitbraten, damit sich die Aromen richtig sch&#246;n entfalten (aufpassen, dass nichts anbrennt, sonst wird das Essen bitter).</p>
<p>Die Fr&#252;hlingszwiebeln zugeben und alles mit der Kokosmilch und Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen. Aufkochen, mit Rohrohrzucker, Sojasauce und Limettensaft w&#252;rzen, dann die Hitze reduzieren und das Curry mit Deckel ca. 15 Minuten k&#246;cheln lassen bis das Gem&#252;se bissfest ist. Hierbei gelegentlich r&#252;hren.</p>
<p>Zum Schluss alles nochmals abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen (wenn der &#8220;Yummy-Faktor&#8221; fehlt, helfen manchmal 1-2 El Hefeflocken!).</p>
<p>Am Besten mit Basmatireis servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kichererbsen-Gem&#252;se-Curry mit viiiiel Kokos</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2010/09/23/kichererbsen-gemuese-curry-mit-viiiiel-kokos/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 12:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach meinem letzten eher misslungenen Curry-Versuch war ich lange &#8220;abstitent&#8221;, aber jetzt war es mal wieder an der Zeit, ein richtig gutes Curry zu kochen. Und was soll ich sagen?! Es ist mir hervorragend gelungen  .
Wie ich jetzt festgestellt habe, gibt es Wahnsinns-Unterschiede in der Kokosmilch, dessen war ich mir irgendwie nicht bewusst&#8230;aber ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinem letzten eher misslungenen Curry-Versuch war ich lange &#8220;abstitent&#8221;, aber jetzt war es mal wieder an der Zeit, ein richtig gutes Curry zu kochen. Und was soll ich sagen?! Es ist mir hervorragend gelungen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Wie ich jetzt festgestellt habe, gibt es Wahnsinns-Unterschiede in der Kokosmilch, dessen war ich mir irgendwie nicht bewusst&#8230;aber ich denke, die falsche Kokosmilch war an meinem letzten Curry-Desaster Schuld. Ich habe daher mal die Zutaten verglichen verglichen und dabei jetzt die Theorie aufgestellt, dass es f&#252;r ein gutes und geschmacklich befriedigendes Curry die Kokosmilch m&#246;glichst viel Kokosextrakt enthalten sollte, meine jetzt benutzte hat &#252;ber 70 %, die andere hatte nur 50 %.</p>
<p>Die Kokosmilch muss so richtig sch&#246;n dick und cremig sein und nicht fl&#252;ssig wie Milch oder so, die Beste Kokosmilch ist die aus den Dosen, wo sich die Creme oben richtig festsetzt und man erstmal alles irgendwie zu einer creme verr&#252;hren muss. Nachteil ist, dass diese eher Kokoscreme als -milch sehr fettig ist, aber das ist halt so. Tr&#228;gt auch zum Geschmack bei, denn dieses Curry war ohne viel Zutun wirklich unglaublich cremig und sehr voll und rund und weich im Geschmack, einfach perfekt in der Symbiose von Curry-Paste und Kokosmilch.</p>
<p>Kichererbsen sind in dem Curry der perfekte Begleiter, ebenso wie eigentlich alles an Gem&#252;se, was man mag. Ich habe hier nur M&#246;hren, Zucchini, Zwiebeln und Kartoffeln genommen, aber es geht auch alles andere.</p>
<div id="attachment_620" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-620 " title="Kichererbsen-Gem&#252;se-Curry mit viiiel Kokos" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2010/09/DSCF6056-1024x541.jpg" alt="Kichererbsen-Gem&#252;se-Curry mit viiiel Kokos" width="614" height="325" /><p class="wp-caption-text">Kichererbsen-Gem&#252;se-Curry mit viiiel Kokos</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2 Hungrige:</strong></p>
<ul>
<li><strong>2 mittelgro&#223;e M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 kleine zucchini</strong></li>
<li><strong>2 kleine Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 kleine Dose Kichererbsen</strong></li>
<li><strong>2 El gelbe Currypaste (Rezept <a title="Gelbe Currypaste" href="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2010/07/22/gelbe-currypaste-mild/" target="_blank">hier</a></strong><strong>)<a href="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2010/07/22/gelbe-currypaste-mild/"></a></strong></li>
<li><strong>1/2 El rote Currypaste</strong></li>
<li><strong>2 El Sonnenblumen&#246;l oder Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>150 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>300 ml Kokosmilch, dickfl&#252;ssig</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Gem&#252;se putzen und ggf. sch&#228;len, alles in m&#246;glichst gleichgro&#223;e eher kleine St&#252;cke schneiden.</p>
<p>Das &#214;l in einem beschichteten Wok oder einer gro&#223;en Pfanne erhitzen und das Gem&#252;se unter h&#228;ufigem Wenden ca. f&#252;nf Minuten anbraten. Sobald es beginnt, zu br&#228;unen, die beiden Currypasten zuf&#252;gen und ca. 5 Minuten mitbraten, hierbei h&#228;ufig r&#252;hren, die Currypaste darf nicht anbrennen, sonst wird das Essen bitter.</p>
<p>Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, Kokosmilch zuf&#252;gen, ebenso wie den Rohrzucker und die &#252;brigen Gew&#252;rze. Die Kichererbsen kurz absp&#252;len und in das Curry geben. Alles aufkochen und mit Deckel weitere 5 Minuten k&#246;cheln lassen, abschmecken und ggf nachw&#252;rzen. Fertig. Dazu passt am Besten Reis.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>gelbe Currypaste (mild)</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2010/07/22/gelbe-currypaste-mild/</link>
		<comments>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2010/07/22/gelbe-currypaste-mild/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Da ich es echt schwer finde, eine leckere (!!!) Currypaste zu finden, die weder zu scharf noch mit Sardellen oder Garnelen oder Shrimps ist, was leider bei den meisten der Fall ist, mache ich meine Currypasten seit Jahren selber.
Das h&#246;rt sich deutlich aufwendiger an als es ist, denn man k&#246;nnte zwar die Gew&#252;rze immer im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich es echt schwer finde, eine leckere (!!!) Currypaste zu finden, die weder zu scharf noch mit Sardellen oder Garnelen oder Shrimps ist, was leider bei den meisten der Fall ist, mache ich meine Currypasten seit Jahren selber.</p>
<p>Das h&#246;rt sich deutlich aufwendiger an als es ist, denn man k&#246;nnte zwar die Gew&#252;rze immer im Ganzen nehmen und dann m&#252;hselig von Hand zerm&#246;rsern, was halt authentischer w&#228;re, aber seeeehr aufwendig, alternativ macht es aber im Curry sp&#228;ter meiner Meinung nach nach keinen Unterschied, wenn man einfach fertig gemahlene Gew&#252;rze nimmt (gibt´s richtig g&#252;nstig im Asia-Laden oder beim T&#252;rken), ich habe beide Varianten probiert und spare mir mittlerweile das M&#246;rsern.</p>
<p>Au&#223;erdem kann man bei selbstgemachten Pasten den Sch&#228;rfegrad selber bestimmen und auch die Dosierung der restlichen Ingredienzien. Um sp&#228;ter im Curry den optimalen Geschmack zu erreichen, ist es ganz wichtig, die Currypaste einige Minuten mit dem Gem&#252;se zusammen anzubraten, dann entfalten sich die verschiedenen Aromen so richtig gut.</p>
<div id="attachment_496" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-496 " title="gelbe Currypaste" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2010/07/DSCF5867-1023x739.jpg" alt="gelbe Currypaste" width="614" height="443" /><p class="wp-caption-text">gelbe Currypaste</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 3 Mal Gem&#252;securry-Kochen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>3 El Koriander, gemahlen</strong></li>
<li><strong>2 El Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>2 El Kurkuma, gemahlen</strong></li>
<li><strong>4 kleine getrocknete Chilischoten (wer´s sch&#228;rfer mag, nimmt mehr)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl schwarzer Pfeffer, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl mittelscharfer Senf</strong></li>
<li><strong>4 Knoblauchzehen, gehackt (alternativ 1 El Knoblauchpulver)</strong></li>
<li><strong>2 El Ingwer, fein gehackt (alternativ 1 1/2 El Ingwerpulver)</strong></li>
<li><strong>2 El Apfelesseig (oder Kr&#228;uteressig, wei&#223;er Balsamico etc, nur kein dunkler)</strong></li>
<li><strong>5 El Raps&#246;l</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Alle Zutaten mit einander verr&#252;hren und am Besten mit dem P&#252;rierstab  ein paar Minuten ganz fein p&#252;rieren bis eine homogene feine Paste entsteht.</p>
<p>In ein 250g-Glas mit Schraubverschluss f&#252;llen und im K&#252;hlschrank aufbewahren. Die Currypaste h&#228;lt sich bestimmt zwei Monate (solange kein Schimmel oder Verf&#228;rbungen drauf sind, ist alles ok). F&#252;r ein Curry f&#252;r 2-3 Personen braucht man ca. 2 El Currypaste.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leicht scharfer Kichererbsen-Mango-Topf mit M&#246;hren</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2010/05/22/leicht-scharfer-kichererbsen-mango-topf-mit-moehren/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 10:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich finde, Mangos sind Gl&#252;ckssache: entweder sind sie zu hart und/oder faserig und werden auch geschmacklich nicht besser, wenn sie reifen, so dass man (ich) sie pur kaum genie&#223;en kann oder man hat die geschmackvollste und leckerste Frucht der Welt, die quasi auf der Zunge zergeht. Leider scheint das sehr von der Sorte und von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, Mangos sind Gl&#252;ckssache: entweder sind sie zu hart und/oder faserig und werden auch geschmacklich nicht besser, wenn sie reifen, so dass man (ich) sie pur kaum genie&#223;en kann oder man hat die geschmackvollste und leckerste Frucht der Welt, die quasi auf der Zunge zergeht. Leider scheint das sehr von der Sorte und von &#228;u&#223;eren, von mir nicht beeinflussbaren, Parametern abzuh&#228;ngen, die sich mir auch noch nicht erschlossen haben, daher ist jeder Mangokauf ein kleines Abenteuer <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>F&#252;r den Fall, dass ich eine nicht so leckere Mango erwischt habe, habe ich mir mal dieses vegane Rezept &#252;berlegt: ein Kichererbsen-Mango-M&#246;hren-Topf, leicht indisch oder was-auch-immer angehaucht. Selbst die neutralste Mango entwickelt durch das l&#228;ngere K&#246;cheln einen intensiven, leicht s&#252;&#223;lichen Geschmack und vereint sich mit der Sauce, wird also weich und etwas eingekocht, &#228;hnlich wie Mango-Chutney.</p>
<p>Das Essen ist sehr einfach und bedarf weniger Zutaten, das K&#246;cheln dauert halt ein bisschen, aber da muss man ja nicht viel tun bzw. kann zwischenzeitlich Knoblauchbaguettes als Beilage machen oder auch Vollkornreis o.&#228;. Am Ende hat man dann ein sehr aromatisches, etwas exotisches, leicht s&#252;&#223;lich, w&#252;rziges und etwas scharfes wunderbares Essen, sehr toll!</p>
<div id="attachment_440" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-440 " title="Kichererbsen-Mango-M&#246;hren-Topf" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2010/05/DSCF5610-1024x768.jpg" alt="Kichererbsen-Mango-M&#246;hren-Topf" width="614" height="461" /><p class="wp-caption-text">Kichererbsen-Mango-M&#246;hren-Topf</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2-3 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kleine Dose Kichererbsen</strong></li>
<li><strong>1 kleine Dose Tomaten, gesch&#228;lt</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 Mango, reif</strong></li>
<li><strong>4 M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 El Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasauce (Shoyu)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Currypulver</strong></li>
<li><strong>2 Tl Chana-Masala-Gew&#252;rzmischung (alternativ eine Mischung aus Koriander, Kreuzk&#252;mmel, Kurkuma, Chili, Zimt, Muskat)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebel und die M&#246;hren sch&#228;len und in W&#252;rfel bzw. Scheiben schneiden. Die Mango sch&#228;len und st&#252;ckchenweise vom Kern runterschneiden, dann in W&#252;rfel schneiden.</p>
<p>Das &#214;l in einem Topf oder einer beschichteten Pfanne mit Deckel erhitzen und darin die Zwiebel und die M&#246;hrenscheiben etwas anbraten, dann die Mangost&#252;ckchen zugeben und etwas mitd&#252;nsten.</p>
<p>Die Dosentomaten vom Strunk befreien und etwas zermatschen. Das Gem&#252;se mit der Gem&#252;sebr&#252;he und den Tomaten abl&#246;schen, die Gew&#252;rze zuf&#252;gen und alles ca. 30 Minuten k&#246;cheln lassen (oder eben so lange, bis die Mango leicht zerf&#228;llt und weich ist, das h&#228;ngt sehr von der Sorte ab&#8230;).</p>
<p>Alles nochmals kr&#228;ftig abschmecken und servieren.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>indischer Gem&#252;setopf mit Kichererbsen und Tofu</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 20:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wusste nicht, was ich kochen soll, hatte aber noch so viel verschiedenes Gem&#252;se da, dazu noch Dosentomaten und Kichererbsen Da ich mich zudem auch nicht entscheiden konnte, ob ich Reis oder Kartoffeln essen m&#246;chte, habe ich einfach diesen Gem&#252;setopf gemacht, der alles vereint: diverse Gem&#252;se, so dass der K&#252;hlschrank leer wird, f&#252;r das Eiwei&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wusste nicht, was ich kochen soll, hatte aber noch so viel verschiedenes Gem&#252;se da, dazu noch Dosentomaten und Kichererbsen Da ich mich zudem auch nicht entscheiden konnte, ob ich Reis oder Kartoffeln essen m&#246;chte, habe ich einfach diesen Gem&#252;setopf gemacht, der alles vereint: diverse Gem&#252;se, so dass der K&#252;hlschrank leer wird, f&#252;r das Eiwei&#223; Kichererbsen und Tofu, Kartoffeln einfach als Gem&#252;se mit rein, dazu Tomaten, aber da ich keine Lust auf einen italienischen oder mediterranen Gem&#252;setopf habe, habe ich eine indische Gew&#252;rzmischung zum Abschmecken genommen. Chana Masala, bestehend aus ca. 15 verschiedenen Gew&#252;rzen, Hauptzutat Kreuzk&#252;mmel und getrocknete Mango. Hierdurch bekommt der Gem&#252;setopf eine ganz andere Note und ist leicht s&#252;&#223;lich, scharf und indisch tomatig, also mal wieder alles auf einmal <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dazu gab es bei mir Vollkornreis. Manchmal bin ich wirklich erstaunt, wie viele verschiedene Zutaten man in nur einem einzigen Gericht verwenden kann und dass das alles zusammen auch noch richtig gut schmeckt&#8230;nur Nudeln konnte ich beim besten Willen hier nicht unterbringen.</p>
<p>Also, lasst eurer Kreativit&#228;t freien Lauf und scheut euch nicht vor Experimenten. Man kann quasi alles an diesem Gericht variieren.</p>
<div id="attachment_359" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-359 " title="indischer Gem&#252;setopf mit Kichererbsen und Tofu" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2010/03/DSCF5440-1024x576.jpg" alt="indischer Gem&#252;setopf mit Kichererbsen und Tofu" width="614" height="346" /><p class="wp-caption-text">indischer Gem&#252;setopf mit Kichererbsen und Tofu</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4-6 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>2 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>3-4 M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e rote Paprika</strong></li>
<li><strong>3 gro&#223;e Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1 St&#252;ck Sellerie (ca. 1/5 Knolle)</strong></li>
<li><strong>2 Knoblauchzehen</strong></li>
<li><strong>1 kleine Dose Tomaten, gesch&#228;lt</strong></li>
<li><strong>2-3 El Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>500 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 Dose Gem&#252;semais</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Dose Kichererbsen (oder zwei kleine)</strong></li>
<li><strong>1 El Chana Masala Gew&#252;rzmischung mit Mango (alternativ: 1/2 frische Mango in kleinen St&#252;cken, sowie eine Gew&#252;rzmischung aus Koriander, Chili, Kreuzk&#252;mmel, Nelke, Ingwer, Zimt, Muskatnuss und Lorbeer</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Hefeextrakt</strong></li>
<li><strong>je 1/2 Tl Thymian und Oregano</strong></li>
<li><strong>3 El Oliven&#246;l oder Raps&#246;l</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Tofu w&#252;rfeln und in der Sojasauce etwas marinieren w&#228;hrend die anderen zutaten vorbereitet werden.</p>
<p>Das Gem&#252;se putzen und sch&#228;len (ich sch&#228;le auch die Paprikaschoten mittels eines Sparsch&#228;lers, da ich die Schale nicht im Essen mag, ist aber Geschmackssache), die Zwiebel, den Sellerie und Knoblauch fein w&#252;rfeln, das &#252;brigen Gem&#252;se in mundgerechte etwas grobere St&#252;cke schneiden.</p>
<p>Die Tomaten vom Strunk befreien und mit den H&#228;nden (oder einem Messer/einer Gabel) etwas zerkleinern.</p>
<p>In einem gro&#223;en beschichteten Topf das &#214;l erhitzen und zun&#228;chst den Tofu darin von allen Seiten knusprig braun anbraten. Wer keinen beschichteten Topf hat, nimmt einen normalen Topf und br&#228;t den Tofu separat in einer beschichteten Pfanne an und gibt ihn sp&#228;ter einfach zu dem Gem&#252;se. Nicht versuchen, den Tofu in einem normalen Topf ohne Beschichtung anzubraten, da er mit Sicherheit binnen kurzer Zeit am Boden anklebt trotz &#214;l und einfach nicht vern&#252;nftig anbr&#228;t, ich habe mir bei solchen Versuchen schon so manches Essen &#8220;verdorben&#8221;, au&#223;erdem wird dann die Konsistenz wie schon mal gegessen&#8230;</p>
<p>Das Gem&#252;se bis auf den Knoblauch zugeben und unter R&#252;hren mit anbraten (ja, alles auf einmal rein, das ist das Tolle an so einem Gem&#252;setopf <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) . Ganz zum Schluss den Knoblauch zuf&#252;gen. Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen. Die zerst&#252;ckelten Tomaten sowie das Tomatenmark zuf&#252;gen. je nach Konsistenz noch etwas Wasser zuf&#252;gen. Mit den Gew&#252;rzen sch&#246;n pikant abschmecken und alles aufkochen lassen.</p>
<p>Den Mais und die Kichererbsen unter kaltem Wassre kurz absp&#252;len und dann zu dem Gem&#252;setopf geben. Alles ca. 20 Minuten leicht k&#246;cheln lassen. Zwischenzeitlich immer mal wieder umr&#252;hren, gerade wenn man keinen beschichteten Topf benutzt, kann das Gem&#252;se am Boden ansetzen, daher nicht zu stark kochen lassen.</p>
<p>Zum Schluss nochmals abschmecken und entweder mit Vollkornreis oder frischem Brot servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Indische Linsensuppe mit Gem&#252;se und Kokos</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suppe ist mal eine Alternative zur &#8220;klassischen&#8221; Linsensuppe. Sie wird mit roten Linsen gemacht, dazu kommt ordentlich Gem&#252;se, Currypaste und Kokosmilch. Da ich Lust, auf noch mehr &#8220;Biss&#8221; hatte, habe ich noch R&#228;uchertofu mit angebraten, habe die Suppe aber auch schon oft ohne gemacht und sie schmeckt so auch sehr gut. Dieses Mal ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suppe ist mal eine Alternative zur &#8220;klassischen&#8221; Linsensuppe. Sie wird mit roten Linsen gemacht, dazu kommt ordentlich Gem&#252;se, Currypaste und Kokosmilch. Da ich Lust, auf noch mehr &#8220;Biss&#8221; hatte, habe ich noch R&#228;uchertofu mit angebraten, habe die Suppe aber auch schon oft ohne gemacht und sie schmeckt so auch sehr gut. Dieses Mal ist die Suppe eher ein Eintopf geworden, da ich soviel &#8220;Einlage&#8221; reinhab. Ich pers&#246;nlich mag Suppen so auch lieber, da ich sie immer als Hauptgericht esse und daher etwas S&#228;ttigendes brauche. Je nach Geschmack oder falls sie als Vorspeise gereicht wird, reduziert man das Gem&#252;se einfach um ein Drittel.</p>
<p>Die Suppe ist sehr w&#228;rmend und w&#252;rzig, f&#252;r Liebhaber der indischen K&#252;che echt super. Und es wird mal wieder alles vereint: Eiwei&#223;, Ballaststoffe, wenig Kohlenhydrate, feurige Gew&#252;rze und leckere Kokosmilch. Bei mir gab´s dazu frisches selbstgebackenes Fladenbrot und am n&#228;chsten Tag habe ich einfach etwas Reis dazu gekocht und die Suppe als Currygem&#252;se dazu gegessen.</p>
<div id="attachment_334" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-334 " title="indische Linsensuppe mit Currypaste und Kokosmilch" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2010/03/DSCF53721-1024x677.jpg" alt="indische Linsensuppe mit Currypaste und Kokosmilch" width="614" height="406" /><p class="wp-caption-text">indische Linsensuppe mit Currypaste und Kokosmilch</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen als Hauptgericht:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 Zucchini</strong></li>
<li><strong>3 M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 kleines St&#252;ck Sellerie</strong></li>
<li><strong>1 Stange Lauch</strong></li>
<li><strong>3 Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>200 g R&#228;uchertofu</strong></li>
<li><strong>2 El neutrales &#214;l (Raps&#246;l oder Sonnenblumen&#246;l)</strong></li>
<li><strong>200 g rote Linsen, getrocknet</strong></li>
<li><strong>2 El gelbe Currypaste (alternativ: 2 Tl Ingwer gew&#252;rfelt, 2 Tl Knoblauch gew&#252;rfelt, 2 Tl Koriander gemahlen, 1 1/2 Tl Kreuzk&#252;mmel gemahlen, 1 Tl Kurkuma, 1 Tl Senf, 2 Tl heller Essig)</strong></li>
<li><strong>1 bis 1 1/2 Liter Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 El Currypulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Hefeextrakt (optional)</strong></li>
<li><strong>1 Dose Kokosmilch (400 ml)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer, 2 Tl Rohrzucker</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Gem&#252;se waschen, putzen, sch&#228;len und alles in kleine W&#252;rfel schneiden (ca. 1-cm-W&#252;rfel). Den R&#228;uchertofu ebenso w&#252;rfeln.</p>
<p>In einem gro&#223;en beschichteten Topf das &#214;l erhitzen und als erstes den R&#228;uchertofu darin rundherum knusprig anbraten. Wer keinen beschichteten Topf hat, br&#228;t den Tofu einfach in einer separaten beschichteten Pfanne an und gibt ihn sp&#228;ter zum Gem&#252;se (nicht versuchen, den Tofu in einem normalen, unbeschichteten Topf anzubraten, das geht schief, da der Tofu anklebt und anbrennt und man Unmengen &#214;l braucht und es doch nix wird&#8230;).</p>
<p>Das Gem&#252;se in den Topf geben und kurz mitbraten. Die Currypaste einr&#252;hren, dann die Linsen zugeben und alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen. W&#252;rzen, aufkochen lassen und ca. 20 Minuten bei kleiner Hitze k&#246;cheln lassen bis die Linsen und das Gem&#252;se weich sind. Dabei h&#228;ufig umr&#252;hren, da die Linsen schnell am Boden ansetzen.</p>
<p>Zum Schluss die Kokosmilch einr&#252;hren, nochmals kurz aufkochen lassen und abschmecken, falls die Suppe zu dick ist, noch Wasser/Gem&#252;sebr&#252;he zuf&#252;gen. Servieren und genie&#223;en!</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kokos-Curry mit Tofu und Gem&#252;se</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2009/10/25/kokos-curry-mit-tofu-und-gemuese/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 11:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Indisches Essen ist soooo lecker und gleichzeitig super gesund durch die ganzen Gew&#252;rze wie zB Ingwer, Koriander, Kreuzk&#252;mmel usw. und nat&#252;rlich viel Gem&#252;se. Ich finde, ein gutes Curry ist gleichzeitig scharf und w&#228;rmend aber auch auch sanft und ausgewogen im Geschmack, da alle Geschmacksrichtungen enthalten sind. Ein richtiges Yummy-Essen:-) An sich mache ich meine Curry-Pasten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Indisches Essen ist soooo lecker und gleichzeitig super gesund durch die ganzen Gew&#252;rze wie zB Ingwer, Koriander, Kreuzk&#252;mmel usw. und nat&#252;rlich viel Gem&#252;se. Ich finde, ein gutes Curry ist gleichzeitig scharf und w&#228;rmend aber auch auch sanft und ausgewogen im Geschmack, da alle Geschmacksrichtungen enthalten sind. Ein richtiges Yummy-Essen:-) An sich mache ich meine Curry-Pasten immer selber, was &#252;berhaupt nicht schwer und nat&#252;rlich von den Zutaten her am besten ist, aber es dauert eben ein bisschen, so dass man eigentlich immer einen Vorrat davon im K&#252;hlschrank haben sollte, um auch spontan ein Curry kochen zu k&#246;nnen. Nun hatte ich also Lust auf ein schnelles Curry, aber keine selbstgemachte Paste, also habe ich nach Jahren mal wieder gekaufte Pasten genommen und ich muss sagen, sie waren erstaunlich gut und eine echte Alternative. Zumal ich nat&#252;rlich welche ohne Garnelen gekauft habe, aber auch ohne Geschmacksverst&#228;rker oder F&#252;llstoffe, sondern eigentlich mit denselben Inhaltsstoffen, die ich selber auch verwende. Man muss aber wirklich etwas suchen, vor einiger Zeit habe ich mal eine in so ´nem Bottich gekauft, die konnte ich nicht ansatzweise essen, so eklig war sie und ich habe sie irgendwann entsorgt, allein der Geruch hat mich w&#252;rgen lassen&#8230;</p>
<div id="attachment_56" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-56" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2009/10/Foto-20.jpg" alt="Kokos-Curry mit Tofu und Gem&#252;se" width="576" height="354" /><p class="wp-caption-text">Kokos-Curry mit Tofu und Gem&#252;se</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r vier Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Tofu, sehr fest</strong></li>
<li><strong>3 EL gelbe Curry-Paste</strong></li>
<li><strong>2 EL rote Curry-Paste</strong></li>
<li><strong>2 EL Sojasauce</strong></li>
<li><strong>3 EL Raps&#246;l/Soja&#246;l/Erdnuss&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1 St&#252;ck Ingwer (ca. 3 cm)</strong></li>
<li><strong>2 M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>2 mittelgro&#223;e Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1/4 Wei&#223;kohl</strong></li>
<li><strong>1 Bund Lauchzwiebeln</strong></li>
<li><strong>100 g Mungobohnensprossen</strong></li>
<li><strong>200 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 Dose Kokosmilch</strong></li>
<li><strong>2 Tl Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 EL Limettensaft</strong></li>
<li><strong>Cashewkerne</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Aus je einem Teel&#246;ffel roter und gelber Currypaste sowie der Sojasauce eine Marinade r&#252;hren, Tofu hierin marinieren solange das Gem&#252;se geschnitten wird, gerne l&#228;nger.</p>
<p>M&#246;hren und Zucchini in schmale Stifte schneiden, Wei&#223;kohl in Streifen, Zwiebel in Viertel-Ringe. Die Kartoffeln w&#252;rfeln (ca. 1 cm gro&#223;, sie dienen hier als Gem&#252;se), den Lauch in Ringe schneiden. Knoblauch und Ingwer fein hacken.</p>
<p>&#214;l im Wok erhitzen, den Tofu zuf&#252;gen und richtig kr&#228;ftig unter R&#252;hren anbraten. Kurz bevor der Tofu rundum knusprig ist, die Kartoffeln zuf&#252;gen, ein paar Minuten sp&#228;ter das restliche Gem&#252;se. Alles unter R&#252;hren ein paar Minuten scharf anbraten. Die restliche Currypaste zugeben, ebenso den Knoblauch und Ingwer, alles noch ein bis zwei Minuten unter st&#228;ndigem R&#252;hren braten. Mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, Kokosmilch einr&#252;hren und Lauchzwiebeln unterr&#252;hren. Alles ca. f&#252;nf Minuten k&#246;cheln lassen, das Gem&#252;se sollte noch sch&#246;n knackig sein. Am Schluss die Mungobohnensprossen unterheben, einmal aufkochen lassen, dann den Herd ausschalten. Rohrzucker mit dem Limettensaft verr&#252;hren und in das Curry einr&#252;hren, evtl noch mit Salz abschmecken, meist enth&#228;lt aber die Currypaste bereits gen&#252;gend Salz.</p>
<p>Am besten mit Vollkornreis anrichten und zum Servieren mit gehackten Cashewkernen bestreuen. Lecker!!!</p>
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