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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; glutenfrei/glutenarm</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>K&#246;stlich cremiger K&#228;sekuchen in roh</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 20:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe ein neues Spielzeug   Einen Hochleistungsmixer! Nein, ich habe mich nicht der Keimling-Vitamix-Riege angeschlossen. Das Produkt mag gut sein, aber erstens ist mir das Marketing zu aufdringlich (ich wurde auch schon gefragt, ob ich nicht testen m&#246;chte, so wie gef&#252;hlte andere tausend blogs&#8230;) und es &#228;rgert mich, dass Blogger daf&#252;r kostenlos &#8220;missbraucht&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ein neues Spielzeug <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Einen Hochleistungsmixer! Nein, ich habe mich nicht der Keimling-Vitamix-Riege angeschlossen. Das Produkt mag gut sein, aber erstens ist mir das Marketing zu aufdringlich (ich wurde auch schon gefragt, ob ich nicht testen m&#246;chte, so wie gef&#252;hlte andere tausend blogs&#8230;) und es &#228;rgert mich, dass Blogger daf&#252;r kostenlos &#8220;missbraucht&#8221; werden, zweitens ist mir das Ding schlicht zu teuer und drittens finde ich das Design furchtbar! Es erinnert mich an die Computer aus den 80ern und die Zeiten sind gl&#252;cklicherweise vorbei. Aber das ist ja alles Geschmacksache&#8230;Jedenfalls habe ich mich f&#252;r den Hochleistungsmixer von bianco entschieden, den <a href="https://www.bianco-power-shop.com/forte.html">bianco forte</a>. Leistungsmerkmale entsprechen dem Vitamix, dazu gibt es aber noch die sechs Automatikprogramme, die wirklich sehr praktisch sind und den St&#246;&#223;el mit Temperaturanzeige (f&#252;r alle, die sich rohk&#246;stlich ern&#228;hren &#8211; ich habe bisher noch keine Anwendung daf&#252;r gefunden&#8230;). Au&#223;erdem ich finde ihn um L&#228;ngen h&#252;bscher und zudem unschlagbar g&#252;nstig (insofern man in diesem Preissegment von g&#252;nstig sprechen kann). Es gibt ihn nat&#252;rlich auch in ganz schniekem Design, aber das waren mir die 150€ mehr nicht wert (alles ist identisch au&#223;er dem Design).</p>
<p>Lange lange lange habe ich mich gegen diesen Hochleistungsmixer-Hype gewehrt und hatte beschlossen, mir NIE so ein Ding anzuschaffen. Braucht doch kein Mensch, pah! Stimmt. Brauchen tut so ein Ger&#228;t ganz wirklich gar &#252;berhaupt niemand. Man kann alles auch so irgendwie machen und ein guter P&#252;rierstab tut´s auch. Echt jetzt. Ist so. ABER: das Ding ist einfach gro&#223;artig! Toll! Wunderbar! Fantastisch! Ich will es nicht mehr missen. Himmel, ich bin mal wieder echt ganz richtig doll verliebt in ein K&#252;chenger&#228;t. Peinlich, aber wahr <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Mein Mann hat nur nachsichtig gel&#228;chelt, als ich nach Ankunft des Mixers selig grinsend in die K&#252;che geschwebt bin und dem kleinen M. erz&#228;hlt, dass er seine Mama jetzt sehr sehr lange nicht wiedersehen wird. Jepp. Ich jage seitdem quasi ALLES durch den Mixer! Und das Kind hat mittlerweile schon diverse Smoothies verk&#246;stigt und scheinbar f&#252;r sehr gut befunden. Suppe gab´s auch schon. Und Nussk&#228;se. Und Saucen. Und Cremes. Und Aufstriche. Und K&#228;sekuchen.</p>
<p>Jaaaaaa, K&#228;sekuchen! Aus dem Mixer?? Richtig. Und keine Angst, ich bin nicht auf den Rohkost-Tripp gekommen. Werde ich auch nie, denn ich liebe gekochtes Essen. Aber vor sieben Jahren (damals&#8230;.) habe ich in der relativen N&#228;he von M&#252;nchen gelebt. Dort gab es eines der ersten veganen Restaurants in Deutschland: das Zerwirk. Gibt es mittlerweile leider nicht mehr, aber damals eben schon noch (&#252;brigens hat der Moschinski da gearbeitet und den habe ich dort 2006 mal kennengelernt, als ich mich da f&#252;r einen Job beworben habe &#8211; er war irgendwie seltsam und das mit dem Job war auch seltsam, aber das ist ein anderes Thema &#8211; ich schweife ab). Jedenfalls dieses Restaurant (was sehr lecker war!!) hatte auch noch ein kleines Bistro angeschlossen und da wiederum gab es ganz viel Rohkost-Zeugs. Unter anderem K&#228;sekuchen. Und das war ungelogen einer der besten K&#228;sekuchen, die ich jemals gegessen habe! Und ich habe schon viele gegessen. Falls es untergegangen sein sollte: ich LIEBE K&#228;sekuchen! Also, der Laden hat mittlerweile dicht, aber an diesen Kuchen muss ich immer noch denken. Und versuche seitdem, den irgendwie nachzubauen. Daher also nun mal wieder ein Versuch, dieses Mal mit meinem neuen Spielzeug.</p>
<p>Und was soll ich sagen?! Er ist gro&#223;artig geworden! Schmeckt zwar ein bisschen anders als der vom Zerwirk, aber er ist einfach unglaublich k&#246;stlich. So cremig, vanillig, zitronig, s&#252;&#223; (aber nicht zu sehr&#8230;). Wirklich gut. Und richtig fix gemacht (abgesehen vom Einweichen der Cashews&#8230;). Nichts muss backen. Also perfekt geeignet f&#252;r warme Sommermonate. Und wer mag, genie&#223;t den Kuchen als Eistorte oder halbgefroren. Sehr erfrischend.</p>
<p>Kalorientechnisch nat&#252;rlich nichts f&#252;r schwache Nerven, denn er besteht nur aus N&#252;ssen, S&#252;&#223;ungsmitteln und Kokosfett. Daf&#252;r ist er super gesund, enth&#228;lt keinen raffinierten Zucker, s&#228;ttigt angenehm und macht gl&#252;cklich. Aber vorsichtshalber habe ich nur eine kleine Springform gemacht, das war die perfekte Menge, um drei Tage zu zweit davon zu essen. Das Rezept geht nat&#252;rlich tats&#228;chlich konsequent roh, mein Kuchen war es aber nicht, da wahrscheinlich keine meiner verwendeten Zutaten Rohkostqualit&#228;t hatte. Aber das ist mir ja bums. Bei dem Kokosfett ist es nat&#252;rlich euch &#252;berlassen, ob ihr lieber neutrales Kokosfett oder nach Kokos schmeckendes Kokos&#246;l nehmt, je nach Gusto.</p>
<p>Ach, und das Rezept funktioniert bestens auch ohne Hochleistungsmixer. Einfach die Cashews ca. 8-12 Stunden einweichen und ggf. gaaaanz feine St&#252;ckchen in Kauf nehmen &#8211; das tut dem Geschmack keinen Abbruch.</p>
<div id="attachment_1607" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1607 " title="K&#246;stlich cremiger K&#228;sekuchen in roh" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2014/07/Rohkostkuchen.jpg" alt="K&#246;stlich cremiger K&#228;sekuchen in roh" width="576" height="277" /><p class="wp-caption-text">K&#246;stlich cremiger K&#228;sekuchen in roh</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine kleine Springform (18 cm Durchmesser):</strong></p>
<ul>
<li><strong>130 g Mandeln (oder Waln&#252;sse oder beides gemischt)</strong></li>
<li><strong>75 g Datteln, getrocknet und entsteint</strong></li>
<li><strong>1 El Wasser</strong></li>
<li><strong>nach Belieben eine Prise Salz, gemahlene Vanille, Zimt o.&#228;.</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>200 g Cashews, unger&#246;stet und ungesalzen (f&#252;r 2-12 Stunden in Wasser eingeweicht)</strong></li>
<li><strong>75 ml Zitronensaft, frisch gepresst</strong></li>
<li><strong>60-70 g Agavensirup (je nach S&#252;&#223;schnabeligkeit)</strong></li>
<li><strong>75 g Kokos&#246;l oder Kokosfett (fest)</strong></li>
<li><strong>60 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Boden die Mandeln (oder gemischten N&#252;sse) zusammen mit den Datteln mahlen/p&#252;rieren/mixen (hierf&#252;r nehme ich den Mixuntersatz meines P&#252;rierstabes). Die Konsistenz sollte ruhig noch feinst&#252;ckig sein, damit der Boden etwas Biss hat. Gew&#252;rze und das Wasser zuf&#252;gen und nochmal kurz durchmixen bis alles zusammenh&#228;lt, wenn man etwas Masse zwischen den Fingern presst (sollte eure Masse noch nicht klebrig genug sein, noch einen Essl&#246;ffel Wasser zugeben, aber nicht zu viel!).</p>
<p>Eine kleine Springform mit Backpapier auskleiden. Die Mandel-Dattel-Masse hineingeben, mit den Fingern andr&#252;cken und einen ca. 2cm hohen Rand hochziehen/festdr&#252;cken.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;llung die einweichten Cashews (ohne Einweichwasser) in den Mixer geben. Das Kokosfett vorsichtig bei geringer Hitze in einem kleinen Topf schmelzen und zusammen mit den &#252;brigen Zutaten zu den Cashews geben. Wer einen Hochleistungsmixer hat, gibt die Vanilleschote im Ganzen hinein, ansonsten das Mark auskratzen und nur das verwenden. Alles auf h&#246;chster Stufe 1-2 Minuten mixen (ggf. l&#228;nger) bis eine m&#246;glichst glatte feine homogene Creme entstanden ist.</p>
<p>Die Creme auf dem Kuchenboden verteilen und glatt streichen.</p>
<p>F&#252;r 1-2 Stunden in den K&#252;hlschrank und dann f&#252;r einige Stunden in den Gefrierschrank stellen. Der Schritt mit dem Gefrierschrank ist nicht zwingend notwendig, gibt dem Kuchen aber eine bessere Konsistenz. Vor dem Servieren etwa eine Stunde auftauen lassen bzw. den Kuchen im K&#252;hlschrank aufbewahren. Alternativ dauerhaft gerfrieren und als Eistorte genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Nacho-&#8221;K&#228;se&#8221;-Sauce</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2014/04/18/nacho-kaese-sauce/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2014 09:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
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		<description><![CDATA[Jepp, mich gibt es auch noch. Zum Gl&#252;ck   . Ich finde es wahnsinnig schade, dass hier im Moment auf dem blog so wenig los ist und w&#252;rde das liebend gerne &#228;ndern, denn das Bloggen fehlt mir! Sehr. Der Grund f&#252;r die derzeitige Abstinenz ist ganz einfach: ich habe im Moment so gut wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, mich gibt es auch noch. Zum Gl&#252;ck <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich finde es wahnsinnig schade, dass hier im Moment auf dem blog so wenig los ist und w&#252;rde das liebend gerne &#228;ndern, denn das Bloggen fehlt mir! Sehr. Der Grund f&#252;r die derzeitige Abstinenz ist ganz einfach: ich habe im Moment so gut wie keine Zeit und Energie, um neue Rezepte zu kreieren, auszuprobieren und zu fotografieren. Kochen und Backen dient derzeit ausschlie&#223;lich der Nahrungsaufnahme &#8211; f&#252;r mehr ist irgendwie kein Platz. Das hatte ich mir ehrlich gesagt etwas anders vorgestellt und erhofft&#8230;</p>
<p>Der kleine M. w&#228;chst und gedeiht pr&#228;chtig und ist ein wahnsinnig zauberhafter kleiner Kerl, aber er fordert auch nonstop und ist alles andere als &#8220;pflegeleicht&#8221; (bl&#246;des Wort f&#252;r ein Kind&#8230;). Ich hatte mir vorgestellt, dass ich in der Zeit, wo er tags&#252;ber schl&#228;ft, wunderbar den Haushalt schmei&#223;en und Kochen und Backen kann, fotografiert w&#252;rde dann so zwischendrin. Tja, Pustekuchen, denn ich habe ein Kind, was Tagschlaf hasst! Und sich weigert, liegend zu schlafen&#8230;er schl&#228;ft nur in der Trage und dann darf ich dabei nat&#252;rlich nicht rumwuseln. sonst wacht er auf und wird sehr unleidig *seufz*. Soviel zu den schlauen Ratschl&#228;gen, was man alles tun kann, w&#228;hrend das Kind schl&#228;ft! Naja, wir haben halt ein sehr aufgewecktes und neugieriges Baby und das Nicht-Schlafen-Wollen geh&#246;rt eben auch zu ihm und seiner Pers&#246;nlichkeit. Jedenfalls f&#252;hrt das dazu, dass der Haushalt abends und am Wochenende notd&#252;rftig erledigt wird und f&#252;r entspanntes Kochen und Backen ist einfach kein Platz. So. Das nur mal zur Erkl&#228;rung f&#252;r euch. Ich hoffe seeeeehr, dass sich das alles bald bessert, denn ich bleibe bei dem Ganzen doch etwas auf der Strecke. Jedenfalls bin ich aber auch ganz schrecklich dankbar, dass ihr mir trotzdem noch so toll die Stange haltet und kommentiert und mails schreibt usw. Das ist echt sch&#246;n <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  !</p>
<p>Jetzt gibt´s aber euch endlich mal wieder ein Rezept. Tadaaa!</p>
<p>Ich lebe ja nun wirklich schon sehr lange vegan und habe bei Kinobesuchen schon immer sehr neidisch auf die Nachos mit K&#228;se-Dip geschielt. Keine Ahnung, wie der Dip schmeckt, denn zu meiner unveganen Zeit gab es sowas noch nicht, aber da ich fr&#252;her alles in Richtung Schmelzk&#228;se geliebt habe, stellte ich mir die Nacho-K&#228;se-Sauce immer sehr k&#246;stlich vor. Nachos schmecken zwar auch mir einer guten Salsa wirklich lecker, aber ab und zu mag man ja auch mal Abwechslung.</p>
<p>Daran habe ich mich erinnert als ich mal wieder meine Lieblings-Instant-K&#228;se-Sauce auf Cashew-Basis gemacht habe. Flugs ein bisschen rumgelesen und Inspirationen gesammelt und dann ein eigenes Rezept kreiert. Eine Basis rein aus Cashews war mir zu nussig und s&#252;&#223;lich, au&#223;erdem stimmte die Konsistenz nicht. Also habe ich mich daran erinnert, in irgendeine amerikanischen Rezept von gekochten Kartoffeln und M&#246;hren gelesen zu haben im Zusammenhang mit einer veganen K&#228;sesauce. Bisher dachte ich immer, dass es sich dabei um eine nichtschmeckende low-fat-Variante handelt, ins Leben gerufen von Fett-Paranoikern und habe es nie getestet. Bis jetzt. Denn genau diese Kombi aus Cashews und gekochter M&#246;hre plus Kartoffel macht den perfekten Schmelz und genau die richtige Nacho-Cheese-Sauce-Konsistenz.</p>
<p>Gepimpt habe ich das Ganze noch mit ger&#246;steter Paprika (bei mir aus dem Glas), was einen tollen Geschmack gibt. Abgerundet wird die Sauce mit Hefeflocken und diversen Gew&#252;rzen, wobei eine besondere Rolle dem Miso zukommt. Hierdurch entsteht der spezielle k&#228;sige Geschmack. Es geht auch ohne, aber perfekt wird es mit. Wundert euch nicht &#252;ber das Knoblauchpulver und das Zwiebelsalz &#8211; normalerweise mag ich solche Sachen gar nicht und benutze lieber frische Zutaten, aber im Zusammenhang mit veganer K&#228;sesauce finde ich es einfach perfekt, um den gew&#252;nschten Yummy-Effekt zu erreichen. Aus irgendeinem Grund klappt das mit den pulverisierten Zutaten besser als mit frischen &#8211; ich hab´s oft ausprobiert und mir mittlerweile einfach beides zugelegt. H&#228;lt ewig und wird ausschlie&#223;lich f&#252;r K&#228;sesaucen genutzt.</p>
<p>Die vegane Nacho-K&#228;se-Sauce schmeckt ganz k&#246;stlich warm, aber ebenso auch kalt. Sowohl zu Nachos als auch zu Gem&#252;se-Sticks, als Brotaufstrich, als Saucen-Verfeinerung usw. Ob sie sich auch zum &#220;berbacken eignet, kann ich leider nicht sagen, denn daf&#252;r war sie zu schnell aufgefuttert. Selbst der Liebste, der gar nicht so auf Nachos steht, war hin und weg von der leckeren K&#228;se-Sauce.</p>
<div id="attachment_1596" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1596 " title="Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2014/04/DSC_5886.jpg" alt="Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce" width="350" height="448" /><p class="wp-caption-text">Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 mittlere M&#246;hre (ca. 100 g)</strong></li>
<li><strong>1 mittlere Kartoffel (ca. 125 g)</strong></li>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 rote Paprikaschote, ger&#246;stet und enth&#228;utet (aus dem Glas oder selbst gemacht)</strong></li>
<li><strong>50 g Cashews, natur</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zwiebelsalz</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Miso, hell</strong></li>
<li><strong>1 El Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>200 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>ein Schuss Sojasahne (ca. 1 El)</strong></li>
<li><strong>2 El Margarine</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffel und die M&#246;hre sch&#228;len und in kleine W&#252;rfel schneiden. In wenig Wasser ganz weich kochen (ca. 10-15 Minuten). Das Kochwasser abgie&#223;en und die Gem&#252;sew&#252;rfel mit allen anderen Zutaten im Mixer ganz fein cremig p&#252;rieren. Zur Not tut´s auch der P&#252;rierstab <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Die Sauce in einen kleinen Topf geben und unter R&#252;hren kurz aufkochen bis sie sch&#246;n andickt. Von der Herdplatte nehmen, nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und lauwarm oder kalt mit den Nachos servieren und genie&#223;en. H&#228;lt sich auch einige Tage im K&#252;hlschrank.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfel-Nuss-Crumble</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 14:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Still ist´s geworden hier &#8211; dabei war doch mein Plan, nach dem Schweden-Urlaub gaaaaaanz viel Zeit in der K&#252;che mit Kochen und Backen zu verbringen&#8230;(vorher war Sommer bedingte Pause   ) Aber wie das so ist mit den Pl&#228;nen: 1. kommt es anders und 2. als man denkt. Und in den letzten Monaten ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Still ist´s geworden hier &#8211; dabei war doch mein Plan, nach dem Schweden-Urlaub gaaaaaanz viel Zeit in der K&#252;che mit Kochen und Backen zu verbringen&#8230;(vorher war Sommer bedingte Pause <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) Aber wie das so ist mit den Pl&#228;nen: 1. kommt es anders und 2. als man denkt. Und in den letzten Monaten ist leider sehr viel anders gekommen als gedacht und geplant. Der Knaller kam dann vor 2 1/2 Wochen und hat alles &#252;ber den Haufen geworfen.</p>
<p>Ich musste n&#228;mlich von jetzt auf gleich f&#252;r zwei Wochen ins Krankenhaus. Keine Sorge, mir geht´s (k&#246;rperlich) gut, aber seit einigen Monaten bin ich nicht mehr alleine, sondern teile gro&#223;z&#252;gigerweise meinen Unterleib mit einem kleinen strampelnden Jungen &lt;3 . Ich bin n&#228;mlich im 8. Monat schwanger. Leider verl&#228;uft die Schwangerschaft alles andere als sch&#246;n und gut und problemlos, woran ich ziemlich zu knabbern habe. Und nun musste ich auch noch mit vorzeitigen Wehen ins Krankenhaus. Da geht man einfach zur banalen Vorsorge und dann das. Ich hab´s nicht gemerkt (r&#252;ckblickend schon, aber ich hatte die Zeichen einfach ignoriert&#8230;) und habe dann in der Klinik das volle Programm bekommen mit Wehenhemmer-Tropf (Tokolyse) und Cortison zur Lungenreife des Babys usw, von den Sorgen und Vorw&#252;rfen mal ganz abgesehen (die habe ich aber nicht bekommen, sondern mir selber gemacht). Nun bin ich in der 31. Woche und durfte vor ein paar Tagen ENDLICH wieder nach hause (Krankenh&#228;user machen mich n&#228;mlich ganz klar krank!), aber da ich mein Baby nicht im Brutkasten besuchen m&#246;chte, ist die n&#228;chsten Wochen absolutes Low-Level-Programm angesagt mit wenig Treppensteigen (haha, wir wohnen im 5. Stock!!), viel Sitzen und Liegen, wenig Hausarbeit, kein Einkaufen, nichts Tragen usw. Ich habe noch Gl&#252;ck, da ich den wundervollsten Mann der Welt habe, der mir schon im Krankenhaus unglaublich toll zur Seite gestanden hat und der auch jetzt tut, was er kann neben seinem echt anstrengenden Vollzeit-Job, aber mich macht das alles wahnsinnig! Ich will in die K&#252;che und ich mag sogar den Haushalt machen und ich liebe Lebensmittel-Einkaufen und ich will rumlaufen und ich will ich will ich will&#8230;nein, ich bin keine 3 Jahre alt und tue nat&#252;rlich alles, um das Baby noch m&#246;glichst lange in mir zu halten, aber Spa&#223; ist was anderes.</p>
<p>So, das ist aber jedenfalls der Grund f&#252;r die derzeitige Abwesenheit, die wahrscheinlich auch noch etwas dauern wird. Denn, wenn ich im Moment koche, muss es einfach und schnell sein und das ist meist nicht bloggenswert&#8230;in 2-3 Wochen wird es dann hoffentlich wieder besser, aber wie war das nochmal mit den Pl&#228;nen?? Ich sollte einfach damit aufh&#246;ren. Jedenfalls bin ich nicht weg, lebe immer und auch weiterhin vegan (ja, auch eine vegane Schwangerschaft funktioniert problemlos trotz Unkerei meiner Frauen&#228;rztin&#8230;das Baby entwickelt sich pr&#228;chtig!!), werde nach wie vor bloggen und kochen und backen, aber im Moment muss ich meine Priorit&#228;ten einfach anders setzen, ob es mir passt oder nicht (nach meinem Willen geht´s hier schon lange nicht mehr&#8230;so ein Baby ist schon im Mutterleib SEHR willensstark *seufz*).</p>
<p>Ok, genug der Jammerei, denn heute gibt es tats&#228;chlich doch mal wieder ein Rezept von mir! Und zwar eines, was man total gut im Sitzen und mit wenig Aufwand zubereiten kann: Apfel-Nuss-Crumble! Super lecker! Apple-Crumble liebe ich ja eh und mache ihn meist frei Schnauze, da er wunderbar unkompliziert ist. Heute gibt es mal eine gehaltvolle Variante (nichts f&#252;r Kalorien-Phobiker) mit vielen N&#252;ssen, die wunderbar r&#246;sten im Ofen beim Backen und einen traumhaften Geschmack geben. Aus Faulheit, &#228;h, der N&#228;hrstoffe wegen, habe ich die &#196;pfel komplett mit Schale verarbeitet, was prima funktioniert hat. Dazu gab es bei uns fluffig aufgeschlagene Vanille-Sahne auf Haferbasis, die ich aus Schweden mitgebracht habe. Ein Knaller! Wie bl&#246;d, dass es sowas hier nicht gibt&#8230;aber Vanillesauce/-pudding/-eis tut´s nat&#252;rlich auch! Ach so, nicht wundern, die Konsistenz der Streusel ist ist recht fein, da geschmolzene Margarine verwendet wird. Wer sie lieber grober/dicker mag, sollte einfach weiche Margarine nehmen.</p>
<div id="attachment_1566" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1566  " title="Apfel-Nuss-Crumble" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/09/Nuss-Crumble.jpg" alt="Apfel-Nuss-Crumble" width="493" height="329" /><p class="wp-caption-text">Apfel-Nuss-Crumble</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine mittelgro&#223;e Auflaufform (ca. 25&#215;20 cm):</strong></p>
<ul>
<li><strong>125g N&#252;sse (ich hatte Cashews, Mandeln und Paran&#252;sse)</strong></li>
<li><strong>100 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>3 El Haferflocken, Kleinblatt</strong></li>
<li><strong>65-75 g Rohrohrzucker, je nachdem, wie s&#252;&#223; ihr es m&#246;gt</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>100 g Pflanzenmargarine</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>750 g s&#252;&#223;-s&#228;uerliche &#196;pfel (bio, falls ihr die Schale mit verwendet)</strong></li>
<li><strong>1 El Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker, am Besten selbstgemacht</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale 1/2 Zitrone</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstens werden die Streusel gemacht, da sie vor der Verwendung wieder etwas fester werden sollen. Hierf&#252;r die N&#252;sse fein mahlen und mit dem Mehl, Haferflocken, Zucker und Gew&#252;rzen gut vermengen. Die Margarine vorsichtig schmelzen und zu den trockenen Zutaten geben. Alles mittels einer Gabel oder den H&#228;nden gut verkneten &#8211; der Teig wirkt relativ feucht. Zur Seite stellen, so dass die Margarine wieder etwas fester werden kann.</p>
<p>Die &#196;pfel entkernen (nach Wunsch auch sch&#228;len, aber die Schale hat wirklich null gest&#246;rt und wurde aufgrund der langen Backzeit wunderbar weich und zart) und in kleine W&#252;rfel schneiden. In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel mit Mehl, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale gut vermischen.</p>
<p>Die Apfelf&#252;llung in eine Auflaufform geben und die Streusel gleichm&#228;&#223;ig dar&#252;ber verteilen. Die Form mit Alufolie oder Backpapier gut abdecken und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze 40 Minuten backen lassen. Dann die Abdeckung entfernen (Vorsicht, hei&#223;er Dampf!) und den Crumble weitere ca. 20 Minuten fertig backen bis er oben sch&#246;n knusprig und leicht gebr&#228;unt ist und die F&#252;llung so sch&#246;n blubberig duftend ist.</p>
<p>Kurz abk&#252;hlen lassen und die erste Portion am Besten noch lauwarm mit Vanillesahne/-sauce/-eis oder einfach pur genie&#223;en!</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Limetten-K&#228;sekuchen</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/08/17/limetten-kaesekuchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Aug 2013 17:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Liebste hatte Geburtstag! Und wenn man Geburtstag hat, darf man sich einen Kuchen w&#252;nschen &#8211; also habe ich ihn gefragt, ob er sich einen w&#252;nschen m&#246;chte und wenn ja, welchen. Ich hatte erwartet, dass er sich irgendwas total ausgefallenes und abgedrehtes w&#252;nscht oder zumindest eine Sahnetorte oder so, aber seine Antwort lautete: &#8220;K&#228;sekuchen!&#8221;. Ich: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Liebste hatte Geburtstag! Und wenn man Geburtstag hat, darf man sich einen Kuchen w&#252;nschen &#8211; also habe ich ihn gefragt, ob er sich einen w&#252;nschen m&#246;chte und wenn ja, welchen. Ich hatte erwartet, dass er sich irgendwas total ausgefallenes und abgedrehtes w&#252;nscht oder zumindest eine Sahnetorte oder so, aber seine Antwort lautete: &#8220;K&#228;sekuchen!&#8221;. Ich: &#8220;Einfach nur K&#228;sekuchen??&#8221;. Er: &#8220;Ja. Aber mit Limetten-Joghurt. Also ich will einen Limetten-K&#228;sekuchen, der sch&#246;n frisch schmeckt. Wir hatten da doch mal so einen Joghurt, damit will ich den Kuchen. Ohne Obst oder Streusel oder so &#8211; nur K&#228;sekuchen!&#8221; Ok, wenn der Herr Limetten-K&#228;sekuchen w&#252;nscht, so soll er diesen bekommen. Ist ja schlie&#223;lich Geburtstag!</p>
<p>Ich habe mir noch die Erlaubnis abgeholt, den Boden etwas pimpen zu d&#252;rfen, denn schlichter M&#252;rbeteig ist mir einfach zu langweilig. Daher kamen in den Teig feine Haferflocken und gemahlene Mandeln f&#252;r lecker mehr Geschmack. Hat funktioniert! Der Joghurt, den mein Mann meinte, entpuppte sich als <a href="http://www.biowelt.de/abholShop/104241.html">Limone-Melisse-Joghurt</a>, den gibt es hier ganz normal im Bioladen. Melissengeschmack konnte ich ehrlich gesagt nicht ausmachen &#8211; h&#246;chstens vielleicht als ganz feine unterst&#252;tzende Note. Ansonsten schmeckt der Joghurt sehr sch&#246;n limettig fruchtig und wunderbar wenig s&#252;&#223;, das mag ich ja. F&#252;r den K&#228;sekuchen war es mir aber definitiv zu wenig Limettengeschmack, daher habe ich noch ordentlichen frischen Limettensaft zugef&#252;gt &#8211; leider hatte ich keine Bio-Limetten da, sonst w&#228;re garantiert auch noch Schale mit hineingewandert. Dadurch, dass der Joghurt schon ges&#252;&#223;t ist, habe ich f&#252;r die F&#252;llung nur sehr wenig Zucker verwendet &#8211; wir fanden es beide genau richtig und sehr k&#246;stlich, ich kann mir aber vorstellen, dass es einigen zu wenig s&#252;&#223; ist (kann man ja gl&#252;cklicherweise selber beeinflussen&#8230;).</p>
<p>Man kann den Kuchen sicher auch ohne den speziellen Joghurt backen, dann eben mit mehr Zucker und noch deutlich mehr frischer Limette, aber uns hat der Kuchen so wirklich sehr gut geschmeckt und ich finde das eine tolle Alternative, wenn´s mal etwas Besonderes sein soll. Wunderbar limettig, richtig sch&#246;n erfrischend, die Konsistenz perfekt! Sowohl fest als auch cremig und &#252;berhaupt nicht puddingm&#228;&#223;ig, yummy! Da hat der Lieblings-Mann eine echt gute Geburtstags-Kuchen-Wahl getroffen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Gemeinerweise sieht er genauso aus wie stinknormaler K&#228;sekuchen&#8230;</p>
<div id="attachment_1561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1561  " title="Limetten-K&#228;sekuchen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/08/Limetten-K&#228;sekuchen.jpg" alt="Limetten-K&#228;sekuchen" width="461" height="437" /><p class="wp-caption-text">Limetten-K&#228;sekuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine kleine (!!) Springform, 18cm-Durchmesser:</strong></p>
<ul>
<li><strong>90 g Weizenmehl Typ 550 oder 405</strong></li>
<li><strong>15 g feine Haferflocken</strong></li>
<li><strong>15 g Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>35 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Backpulver</strong></li>
<li><strong>ca. 50 g Alsan, sehr weich</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>500 g Sojajoghurt &#8220;Limone-Melisse&#8221;</strong></li>
<li><strong>35 &#8211; 70 g Zucker, wei&#223; (je nachdem, wie s&#252;&#223; man es mag)</strong></li>
<li><strong>Saft einer eher gro&#223;en Limette</strong></li>
<li><strong>30 g Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>60 g Alsan, geschmolzen</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett, geschmolzen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die trockenen Zutaten f&#252;r den Boden mischen, dann die sehr weiche Margarine zuf&#252;gen und am Besten mit den H&#228;nden unterkneten bis ein weicher kr&#252;meliger Teig entstanden ist, der sich aber auch zusammendr&#252;cken l&#228;sst (und h&#228;lt&#8230;). Falls er zu kr&#252;melig sein sollte, ganz wenig Wasser zuf&#252;gen (1-2 Tl, mehr nicht!). Den Teig bzw. die Kr&#252;mel in die gefettete Springform geben und mit den H&#228;nden festdr&#252;cken, hierbei einen 2-3 cm hohen d&#252;nnen Rand hochziehen (der Boden und der Rand sind recht d&#252;nn, nicht wundern, aber ich mag keine dicken B&#246;den bei K&#228;sekuchen).</p>
<p>Die Zutaten f&#252;r die F&#252;llung allesamt in eine Sch&#252;ssel geben und mit dem P&#252;rierstab zu einer glatten feinen homogenen Creme p&#252;rieren (es soll sich wirklich alles verbunden haben, ohne Fettschicht, Kl&#252;mpchen oder &#228;hnliches). Die Creme auf den vorbereiteten Boden geben und glatt streichen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Backofens ca. 50 &#8211; 60 Minuten backen bis der Kuchen goldgelb gebr&#228;unt, aber eben nicht zu dunkel ist (falls er schon sehr fr&#252;h sehr dunkel wird, einfach ein St&#252;ck Backpapier auf den Kuchen legen). Am Besten im ausgeschalteten und leicht ge&#246;ffneten Backofen eine Stunde abk&#252;hlen lassen, dann herausnehmen und vollst&#228;ndig ausk&#252;hlen lassen, das dauert einige Stunden (ich backe K&#228;sekuchen immer abends und lasse ihn &#252;ber Nacht komplett erkalten, dann hat er am n&#228;chsten Tag die perfekte Konsistenz).</p>
<p>Anschneiden und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/06/12/pesto-trapanese-mit-cashew-parmesan/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Pesto ist toll. Lustigerweise wusste ich das bis vor wenigen Jahren noch gar nicht! Denn das erste Mal habe ich Pesto vor etwa 6 Jahren gegessen &#8211; bis dahin war es mehr oder minder unbemerkt an mir vorbei gegangen. Ich konnte mir irgendwie nicht vorstellen, dass so eine Paste aus Basilikum und &#214;l (damals existierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pesto ist toll. Lustigerweise wusste ich das bis vor wenigen Jahren noch gar nicht! Denn das erste Mal habe ich Pesto vor etwa 6 Jahren gegessen &#8211; bis dahin war es mehr oder minder unbemerkt an mir vorbei gegangen. Ich konnte mir irgendwie nicht vorstellen, dass so eine Paste aus Basilikum und &#214;l (damals existierte in meinem Kopf einzig und allein die Vorstellung von Pesto genovese&#8230;) wirklich und wahrhaftig schmecken sollte. Welch Trugschluss!!!</p>
<p>Mittlerweile habe ich Blut, &#228;h, Pesto geleckt und liebe das Zeug in s&#228;mtlichen Variationen. Und derer gibt es bekanntlich ja nun wirklich viele! Mein allerliebstes Lieblingspesto ist das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/25/pesto-presto/">Pesto Presto</a> &#8211; da k&#246;nnte ich mich reinlegen, soooooo gut und unglaublich lecker und aromatisch und&#8230;(das m&#252;sst ihr UNBEDINGT ausprobieren, falls das noch nicht geschehen ist!). Aber auch andere Sorten wie zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/10/01/wuerzige-austernpilze-mit-petersilien-pesto/">Petersilien-Pesto</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/11/01/basilikum-nuss-pesto/">Basilikum-Nuss-Pesto</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/basilikum-pesto/">Basilikum-Pesto</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/pesto-rosso/">Pesto rosso</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/baerlauch-pesto/">B&#228;rlauch-Pesto</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/07/23/rucola-tomaten-pesto/">Rucola-Tomaten-Pesto</a> sind wirklich lecker! Das Tolle an Pestos (ja, das ist tats&#228;chlich laut Duden der korrekte Plural&#8230;) ist die Tatsache, dass sie super schnell gemacht sind (schneller als die Nudeln kochen), eine prima Resteverwertung darstellen (der Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt und man kann alles an N&#252;ssen und Samen nehmen, was gerade da ist und schon hat man einen neuen Geschmack! Dasselbe gilt f&#252;r die verwendeten &#214;le) und sich zudem meist noch einige Zeit im K&#252;hlschrank halten &#8211; also prima sind als Vorrat, wenn mal wieder eine schnelle Sauce zu Nudeln gebraucht wird. &#220;brigens ist Pesto auch als Brotaufstrich toll! Und man kann es hervorragend kombinieren, also entweder einfach pur auf die Nudeln geben oder Gem&#252;se anbraten, Pesto und etwas Nudelwasser dazu &#8211; fertig ist eine komplette Sauce. Dasselbe gilt nat&#252;rlich auch f&#252;r Kartoffeln oder &#228;hnliches. Au&#223;erdem kann man mit etwas Sojajoghurt einen tollen Dipp daraus zaubern oder man verwendet es f&#252;r <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/">Faltenbrot</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/07/kraeuterwuerziger-zwiebel-fladen-mit-zucchini/">Flammkuchen</a>/<a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/03/27/mangold-zucchini-quiche-mit-tomaten/">Quiches</a>.</p>
<p>Dieses Mal gibt es Pesto trapanese, das ist ein Pesto aus Mandeln, frischen Strauchtomaten, Knoblauch, Basilikum, wenig Oliven&#246;l und verteufelt leckerem Cashew-Parmesan! Es ist grobst&#252;ckiger als das klassische Pesto, aber gerade das finde ich so furchtbar lecker. Dazu ist es sehr frisch, da frische rohe Tomaten verwendet werden, und seeeeeehr aromatisch. Es schmeckt zu Pasta, aber auch wunderbar als Brotaufstrich oder anstelle von Tomatensauce auf Pizza. Sehr k&#246;stlich und ein hei&#223;er Anw&#228;rter auf Platz 1 meiner Pesto-Top-Five!</p>
<p>Im Original kommt es ohne Tomatenmark daher, aber weil ich die Tomaten samt Innerem verwende, ist es mir ohne das Tomatenmark zu fl&#252;ssig &#8211; so hat es jetzt die f&#252;r mich perfekte Konsistenz! Lasst das Pesto am Besten eine Stunde durchziehen vor dem Servieren, so entfalten sich die Aromen nochmal besser und es schmeckt fantastisch! Leider h&#228;lt es sich aufgrund der hohen Feuchtigkeit nicht so lange im K&#252;hlschrank wie sonst &#252;blich bei Pesto, aber wahrscheinlich werdet ihr es eh blitzschnell aufgefuttert haben <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1531" class="wp-caption aligncenter" style="width: 333px"><img class="size-full wp-image-1531 " title="Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/06/Pesto.jpg" alt="Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)" width="323" height="512" /><p class="wp-caption-text">Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2 gro&#223;e Gl&#228;ser voll:</strong></p>
<ul>
<li><strong>350 g reife schmackhafte Strauchtomaten</strong></li>
<li><strong>70 g Mandeln (ruhig mit Haut)</strong></li>
<li><strong>25 g Basilikum</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>2 El gutes Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 El Aceto alsamico</strong></li>
<li><strong>2 El Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>1 Rezept Cashew-Parmesan</strong></li>
</ul>
<p><strong>Cashew-Parmesan</strong></p>
<ul>
<li><strong>40 g Cashews</strong></li>
<li><strong>35 g Paniermehl</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tl Shiro Miso (alternativ etwas mehr Salz, aber das Miso sorgt f&#252;r den authentischen Stinke-K&#228;se-Parmesan-Geschmack, die Anschaffung lohnt sich, da es ewig h&#228;lt und h&#228;ufig anstelle von Salz verwendet werden kann und vielen Gerichten einen einzigartigen und tollen Geschmack verleiht!)</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Tomaten kreuzweise einritzen, mit kochendem Wasser &#252;berbr&#252;hen, kurz stehen lassen, dann kalt abschrecken und die Haut abziehen. Den Strunk entfernen und ganz grob klein schneiden.</p>
<p>Zusammen mit den restlichen Zutaten (inklusive der Zutaten f&#252;r den Cashew-Parmesan) in den Mixer/Cutter geben bzw. alternativ eine Sch&#252;ssel und den P&#252;rierstab nehmen. Einige Sekunden mixen/p&#252;rieren bis die Masse eine s&#228;mige Konsistenz hat, aber immer noch Mandelst&#252;ckchen erkennbar sind. Kr&#228;ftig mit Salz abschmecken und am Besten eine Stunde durchziehen lassen.</p>
<p>Wer nur den Cashew-Parmesan zubereiten  m&#246;chte, mahlt einfach alle Zutaten dessen zusammen ganz fein zu einer kr&#252;meligen Masse (&#228;hnlich wie gemahlene Mandeln). Der Parmesan h&#228;lt sich verschlossen im K&#252;hlschrank eine ganze Weile und schmeckt super &#252;ber Nudeln, Aufl&#228;ufe, aber auch in Saucen etc.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hummus mit Paprika und Petersilie</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/05/31/hummus-mit-paprika-und-petersilie/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 11:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#246;gt ihr Hummus auch so gerne wie ich?? An manchen Tagen k&#246;nnte ich die leckere Kichererbsen-Creme l&#246;ffelweise pur in mich hineinschaufeln! Geschmacklich finde ich diesen Aufstrich einfach knaller &#8211; Kichererbsen liebe ich eh in allen Variationen, hir nun in wunderbar cremig. Dazu kommt die leichte S&#228;ure der Zitrone, eine feine Sesamnote vom Tahin, ein Hauch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&#246;gt ihr Hummus auch so gerne wie ich?? An manchen Tagen k&#246;nnte ich die leckere Kichererbsen-Creme l&#246;ffelweise pur in mich hineinschaufeln! Geschmacklich finde ich diesen Aufstrich einfach knaller &#8211; Kichererbsen liebe ich eh in allen Variationen, hir nun in wunderbar cremig. Dazu kommt die leichte S&#228;ure der Zitrone, eine feine Sesamnote vom Tahin, ein Hauch frischer Knoblauch und UNBEDINGT Kreuzk&#252;mmel und etwas gutes Oliven&#246;l. Sooooooo gut&#8230;.</p>
<p>Dazu noch unglaublich schnell gemacht und eine kleine Kalium-/Magnesium-/Eisen-Bombe, yeah! Hummus gibt es daher bei uns relativ h&#228;ufig, wir lieben es beide und die Zutaten daf&#252;r habe ich immer da (ich benutze faulerweise fast nur Kichererbsen aus der Dose&#8230;). Pur finde ich es schon recht lecker, aber NOCH besser wird es f&#252;r mich durch ein simples Topping aus Paprikapulver, viel gehackter Petersilie und etwas Oliven&#246;l. Zum Reinsetzen! Sowohl Paprika als auch Petersilie passen perfekt zu den Geschmacksnuancen der Creme und verbinden sich zu einer noch tolleren Creme. Am Besten ein paar Stunden durchgezogen, denn dann l&#228;uft am Rand der Sch&#252;ssel innen langsam das mit dem Paprikapulver vermischte Oliven&#246;l runter und man kann sich einen kleinen k&#246;stlichen See aufs Brot schmieren &#8211; gepaart mit lecker frischer Petersilie. Lecker!</p>
<p>Durch dieses simple Topping wird das Kichererbsen-P&#252;ree nicht nur geschmacklich drei Klassen besser, sondern macht auch optisch gleich viel mehr her, denn daran hapert es bei dieser K&#246;stlichkeit doch gewaltig&#8230;braun-graue Pampe sieht einfach nur m&#228;&#223;ig appetitlich aus, aber mit dem kr&#228;ftigen Rot und Gr&#252;n kann man auch Skeptiker dazu bringen, einen L&#246;ffel zu probieren. Ist nat&#252;rlich auch ein k&#246;stlicher Dipp zu Back-Kartoffeln, Gem&#252;sesticks oder &#228;hnlichem. Ich mag´s am Allerliebsten einfach auf ganz frischem Brot.</p>
<div id="attachment_1527" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1527  " title="Hummus mit Paprika und Petersilie" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/05/Hummus.jpg" alt="Hummus mit Paprika und Petersilie" width="493" height="374" /><p class="wp-caption-text">Hummus mit Paprika und Petersilie</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ein Sch&#228;lchen voll (ca. 2-4 Portionen, je nachdem&#8230;):</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kleine Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 240 g)</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>ca. 3/4 Tl Salz (h&#228;ngt davon ab, ob man bereits gesalzene Kichererbsen verwendet&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1/2-1 Tl Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>2 El kr&#228;ftiges Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 El Sesampaste (Tahin), ungesch&#228;lt</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>2-3 El Petersilie, gehackt</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kichererbsen abgie&#223;en, dabei 1-2 El der Fl&#252;ssigkeit auffangen.</p>
<p>Kichererbsen mit 1 El Oliven&#246;l, Sesampaste, Zitronensaft, Salz, Krezk&#252;mmel und Knoblauch in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und mit dem P&#252;rierstab zu einer fein cremigen Masse p&#252;rieren. Falls die Creme zu fest sein sollte, etwas von der aufgefangenen Fl&#252;ssigkeit zugeben, so wird sie geschmeidiger.</p>
<p>Abschmecken und ggf. noch nachw&#252;rzen. In ein Sch&#228;lchen f&#252;llen, gleichm&#228;&#223;ig mit dem Paprikapulver betreuen, dann die Petersilie dar&#252;ber verteilen. Zum Schluss das restliche Oliven&#246;l dar&#252;ber tr&#228;ufeln und die Creme am Besten vor dem Servieren f&#252;r 1-2 Stunden durchziehen lassen. Sie schmeckt am Besten bei Raumtemperatur, also nicht zu kalt.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veganes Duplo</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/05/19/veganes-duplo/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 12:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
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		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stehe ja total auf Schokoriegel! Leider gibt es nicht so wirklich viele gute vegane bzw. die, die es gibt, sind richtig teuer (wie zB das vegane Snickers oder vegane Mars, die kosten 2,20 € pro St&#252;ck und sind nichtmal bio und/oder fair!). Und ich habe einfach keine Lust, daf&#252;r so viel auszugeben. Daher mache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe ja total auf Schokoriegel! Leider gibt es nicht so wirklich viele gute vegane bzw. die, die es gibt, sind richtig teuer (wie zB das vegane Snickers oder vegane Mars, die kosten 2,20 € pro St&#252;ck und sind nichtmal bio und/oder fair!). Und ich habe einfach keine Lust, daf&#252;r so viel auszugeben. Daher mache ich Schokoriegel gerne selber &#8211; leider geht das nicht bei allen&#8230;mein absoluter Liebling ist nach wie vor das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/06/05/liebes-riegel-veganes-twix/">vegane Twix</a>! Mit Schoko und Karamell kriegt man mich einfach IMMER!</p>
<p>Was ich aber fr&#252;her auch gerne mochte, war Duplo. Eigentlich ein recht unspektakul&#228;rer Riegel, aber durch die Waffel und die Kombi von Nougat und Schokolade doch sehr lecker. An sich auch wirklich nicht schwer nachzumachen, wenn man denn diese Waffeln irgendwie hinkriegen k&#246;nnte&#8230;und genau daran hakte es einfach bisher immer. Durch ganz viel Zufall und Ausprobieren gepaart mit Resteverwertung habe ich aber bereits vor einiger Zeit einen Riegel gemacht, der ziemlich sehr wie Duplo schmeckte <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' />  ! Nur in vegan. Gro&#223;artig und mit wenigen Zutaten. Damals hatte ich leider keine Mengen notiert und konnte das &#8220;Rezept&#8221; daher auch nicht verbloggen. Und weil bei mir privat gerade einfach viel los ist, habe ich auch nicht die Zeit gefunden, den Riegel nochmal nachzubauen und diesmal alles aufzuschreiben&#8230;bis mich vor ein paar Wochen eine liebe Leserin darauf aufmerksam machte bzw. fragte, ob es das &#8220;Rezept&#8221; daf&#252;r irgendwann nochmal gibt. Das war ein sehr guter sanfter Tritt in den Popo und ich bin vor ein paar Tagen wieder in die Schokoriegel-Produktion eingestiegen. Hat prima funktioniert!</p>
<p>An sich kann man das gar nicht wirklich Rezept nennen, denn man muss blo&#223; verschiedene Schokoladen schmelzen und Zutaten zusammenf&#252;gen&#8230;aber ich habe mir mal die Mengenangaben notiert. Am Wichtigsten (und gleichzeitig Schwierigsten) sind aber die einzelnen Komponenten. Die H&#252;lle besteht bei mir wie immer aus einer Mischung von Reismilchschokolade und Zartbitterschokolade im Verh&#228;ltnis 2:1, da pure Reismilchschokolade mir zu s&#252;&#223; ist. Die Nougatf&#252;llung ist ganz einfach geschmolzene &#8220;<a href="http://www.vivani-schokolade.de/P_Tafeln_Dunkle_Nougat.html">Dunkle Nougat</a>&#8220;-Schokolade, die ist K&#214;STLICH!! Und die perfekte Mischung aus Schokolade und Nougat, denn Nougat pur w&#228;re viel zu intensiv f&#252;r den Riegel. Wer diese Schokolade nicht bekommt, kann auch Nougat mit Zartbitterschokolade mischen &#8211; das d&#252;rfte auch gehen.</p>
<p>Jetzt zum Schwierigsten: die Waffel! Sie muss d&#252;nn und knusprig sein, ohne Eigengeschmack, also weder ges&#252;&#223;t noch gef&#252;llt. Daher fallen s&#228;mtliche Waffelschnitten aus &#8211; habe ich ausprobiert. Schmeckt furchtbar! Dann habe ich im Reformhaus die perfekte Waffel entdeckt, die wirklich gro&#223;artig s&#228;mtliche Kriterien zur Waffelriegel-Herstellung erf&#252;llt! Es handelt sich um das &#8220;<a href="http://www.3pauly-shop.de/product_info.php?products_id=2954">Knisterbrot</a>&#8221; von 3Pauly (lasst euch von dem Wort &#8220;Brot&#8221; nicht irritieren &#8211; es handelt sich ganz simpel um d&#252;nne geschmacklose knusprige Waffelbl&#228;tter!). Das ist wirklich genau richtig f&#252;r diesen Zweck.</p>
<p>Ich habe dieses Mal die &#8220;Duplos&#8221; in rechteckiger Form gemacht, da ich f&#252;r Riegel zu faul war und einfach eine Form f&#252;r gro&#223;e Pralinen genommen habe&#8230;wer das nicht hat oder aber eben Riegel m&#246;chte, kann auch die (l&#228;nglich halbierten) Waffeln mit der Nougatschokolade schichten und zum Schluss ein oder zwei Mal mit Schokolade &#252;berziehen. Als n&#228;chstes ist ein Waffelriegel mit N&#252;ssen und wei&#223;er Schokolade geplant, hach&#8230;.</p>
<div id="attachment_1524" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1524 " title="Veganes Duplo" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/05/Duplo.jpg" alt="Veganes Duplo" width="448" height="437" /><p class="wp-caption-text">Veganes Duplo</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 12 Pralinen-Riegel (ca. 4&#215;4 cm):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Reismilchschokolade (oder Schakalode-Buttons)</strong></li>
<li><strong>50 g Zartbitterschokolade</strong></li>
<li><strong>5 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>65-70 g dunkle Nougat Schokolade</strong></li>
<li><strong>5-6 Waffelbl&#228;tter (Knisterbrot)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Reismilchschokolade zusammen mit der Zartbitterschokolade und dem Kokosfett vorsichtig schmelzen. Je einen Klecks davon in die Pralinenform geben und schwenken, so dass der Boden gut bedeckt ist. Kurz im K&#252;hlschrank fest werden lassen.</p>
<p>Die dunkle Nougat-Schokolade ebenfalls schmelzen und einen kleinen Klecks hiervon auf den Schokoladenboden geben.</p>
<p>Die Waffelbl&#228;tter mit Hilfe eines scharfen Messers erst l&#228;ngs halbieren, dann jede H&#228;lfte vierteln. Jedes St&#252;ckchen Waffel ist jetzt etwas kleiner als die Pralinenform, so dass am Rand noch ein wenig Platz bleibt f&#252;r den sp&#228;teren Schokoladen&#252;berzug.</p>
<p>Ein Waffelbl&#228;ttchen auf die Nougatschokolade legen und leicht andr&#252;cken. Wieder Nougatschokolade darauf geben, mit Waffel bedecken und leicht andr&#252;cke. Das Ganze noch ein drittes Mal bis die Schokolade komplett verbraucht und die Pralinenform knapp voll ist.</p>
<p>Kurz fest werden lassen. In der Zwischenzeit die Reismilch-/Zarbitterschokoladen-Mischung nochmals schmelzen lassen bis sie sich wieder verfl&#252;ssigt hat. Die Pralinenriegel damit &#252;bergie&#223;en, so dass die Schokolade in die Zwischenr&#228;ume zwischen Rand und Waffel-Turm flie&#223;t und alles mit Schokolade bedeckt ist. Die Form leicht auf die Arbeitsplatte aufklopfen, um Luftbl&#228;schen zu vermeiden.</p>
<p>Komplett fest werden lassen &#8211; erst dann aus der Form l&#246;sen. M&#246;glichst bald verzehren, da die Waffel nach einigen Tagen weicher wird (am Besten auch nicht im K&#252;hlschrank aufbewahren, dann zieht sie wohl schneller Feuchtigkeit&#8230;). Die wahrscheinlich beste Praline der Welt <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Saftige Gr&#252;nkern-Linsen-Bratlinge</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/04/26/saftige-gruenkern-linsen-bratlinge/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bratlinge]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wei&#223; nicht genau, ob ich es hier auf dem blog schonmal erw&#228;hnt habe, aber ich LIEBE Bratlinge!!! Hm, ich glaube, das steht hier schon irgendwo   Als Kind war eines meiner Lieblingsessen Frikadellen. Die mochte ich immer &#8211; egal, ob warm oder kalt und genug konnte ich auch nicht davon bekommen. Nat&#252;rlich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223; nicht genau, ob ich es hier auf dem blog schonmal erw&#228;hnt habe, aber ich LIEBE <a href="http://vegan-und-lecker.de/tag/bratlinge/">Bratlinge</a>!!! Hm, ich glaube, das steht hier schon irgendwo <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Als Kind war eines meiner Lieblingsessen Frikadellen. Die mochte ich immer &#8211; egal, ob warm oder kalt und genug konnte ich auch nicht davon bekommen. Nat&#252;rlich nur die selbstgemachten von Mama! Nun ja, an dieser Leidenschaft f&#252;r gebratene Klopse hat sich auch durch mein veganes Leben rein gar nichts ge&#228;ndert &#8211; ganz im Gegenteil. Denn wo es fr&#252;her nur eine einzige (n&#228;mlich die klassische) Variante gab, bieten Bratlinge eine unglaublich tolle Vielfalt.</p>
<p>Man kann sie klassisch zubereiten mit Seitan-Mehl und Sojaschnetzeln, um ein Frikadellen-Feeling zu bekommen, aber auch mit <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/02/hirse-gemuese-bratlinge/">Hirse</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2013/02/24/quinoa-moehren-bratlinge/">Quinoa</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/25/linsen-tofu-bratlinge/">Linsen</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/17/schnelle-hafer-bratlinge/">Haferflocken</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/04/gruenkern-gemuese-bratlinge/">Gr&#252;nkern</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/fruehlingsgruene-baerlauch-gemuese-bratlinge/">Gem&#252;se</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/25/linsen-tofu-bratlinge/">Tofu</a> usw. Und je nachdem, was man an Gem&#252;se, Gew&#252;rzen, Pesto, getrockneten Tomaten, Kr&#228;utern, Kernen und N&#252;ssen zuf&#252;gt, ergeben sich unglaublich vielf&#228;ltige Geschmacksrichtungen. Ich finde so toll, dass man Bratlinge ganz unkompliziert an wirklich jeden Geschmack anpassen kann. Damit sind sie auch die perfekte Resteverwertung &#8211; sowas mag ich ja. Und selbst totale Frei-Schnauze-Bratlinge schmecken fast immer (Ausnahmen gibt es nat&#252;rlich immer&#8230;). Einzig f&#252;r die richtige Konsistenz braucht man etwas Erfahrung und &#220;bung, das ist &#228;hnlich wie fr&#252;her bei Muttis Frikadellen &#8211; die hatte auch immer &#8220;im Gef&#252;hl&#8221;, wenn die Masse die richtige Festigkeit und Konsistenz hatte, um gut zusammen zu halten und knusprig zu werden, aber innen trotzdem sch&#246;n saftig. Dieses Gef&#252;hl entwickelt man auch bei Bratlingen meist durch Erfahrung, aber manche Rezepte sind auch echt idiotensicher und damit wunderbar f&#252;r Anf&#228;nger geeignet.</p>
<p>Dieses Rezept ist so eines. Ich muss zugeben, die Grundidee zu den Bratlingen stammt nicht von mir, sondern von <a href="http://www.paules.lu/2012/11/spaghetti-mit-grunkern-linsenballchen-und-tomatensauce/">Paule</a> und ihrem wundersch&#246;nen blog mit tollen Bildern (wirklich sehr zu empfehlen, zumal es dort auch immer mehr vegane Rezepte gibt!). Denn der Clou an diesen Bratlingen sind die roten Linsen, die &#252;ber Nacht eingeweicht und am n&#228;chsten Tag p&#252;riert werden. Sie kommen roh zu dem gekochten Gr&#252;nkernschrot in den &#8220;Teig&#8221;, der relativ weich ist, aber beim Braten wunderbar fest und saftig wird. Hierf&#252;r sorgen eben die rohen p&#252;rieren Linsen, &#228;hnlich wie bei echten Falafel, die ja aus eigeweichten und nicht gekochten Kichererbsen hergestellt werden und hierdurch ihre besondere Konsistenz bekommen. Die Bindung, die die Linsen erzielen, ist wirklich toll! Und im Gegensatz zu sonstigen Linsenbratlingen schmeckt man sie kaum raus (ich finde Linsenbratlinge oft zu mehlig&#8230;). Der Geschmack kommt eher von dem Gr&#252;nkernschrot und den Gew&#252;rzen. Ich habe hier mit den Mengen ein wenig rumexperimentiert und empfinde dieses hier als f&#252;r mich perfekt! Die Bratlinge schmecken sowohl warm als auch kalt prima. Bei uns gab es sie (wie fast immer&#8230;) mit Pellkartoffeln und veganem Kr&#228;uterquark &#8211; ein absolutes Lieblingsessen f&#252;r mich, mmmhhhhh&#8230;..</p>
<div id="attachment_1512" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1512 " title="Saftige Gr&#252;nkern-Linsen-Bratlinge" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/04/Bratlinge.jpg" alt="Saftige Gr&#252;nkern-Linsen-Bratlinge" width="448" height="300" /><p class="wp-caption-text">Saftige Gr&#252;nkern-Linsen-Bratlinge</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 25 Bratlinge (meine sind immer so 5cm gro&#223;):</strong></p>
<ul>
<li><strong>80 g rote Linsen</strong></li>
<li><strong>150 g grob geschroteter Gr&#252;nkern</strong></li>
<li><strong>300 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1/2 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 El Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1 Tl ger&#228;uchertes Paprikapulver (optional!)</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Majoran, getrocknet</strong></li>
<li><strong>2 Tl Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>2 El Petersilie, gehackt</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf</strong></li>
<li><strong>30 g Semmelbr&#246;sel</strong></li>
<li><strong>&#214;l zum Braten</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Linsen &#252;ber Nacht in reichlich Wasser einweichen. Am n&#228;chsten Tag abgie&#223;en und im Mixer/H&#228;cksler/Mixaufsatz oder mit dem P&#252;rierstab p&#252;rieren (es d&#252;rfen ruhig noch kleine St&#252;ckchen drin bleiben).</p>
<p>Den Gr&#252;nkernschrot zusammen mit den Gem&#252;sebr&#252;he in einen kleinen Topf geben, aufkochen lassen und bei ganz kleiner Hitze ca. 10-15 Minuten k&#246;cheln lassen. Hierbei gaaaaaanz oft umr&#252;hren, da der Gr&#252;nkern gerne und schnell anbrennt und dann nicht mehr genie&#223;bar ist). AUf der ausgeschalteten Herdplatte ausquellen lassen.</p>
<p>Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und zusammen mit der ausgek&#252;hlten Gr&#252;nkernmasse und den restlichen Zutaten zu den p&#252;rierten Linsen geben. Alles mit den H&#228;nden gut vermengen und kr&#228;ftig abschmecken. Einige Minuten durchziehen und quellen lassen.</p>
<p>Dann mit feuchten H&#228;nden Bratlinge formen und diese in einer beschichteten Pfanne in hei&#223;em &#214;l bei mittlerer Hitze von jeder Seite einige Minuten braten, bis sie sch&#246;n knusprig goldbraun sind. Auf K&#252;chenkrepp zum Entfetten ablegen und warm oder kalt servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>M&#246;hren-Mandel-Aufstrich</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/03/23/moehren-mandel-aufstrich/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 18:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich brauchte dringend mal wieder einen neuen Aufstrich! Die gekauften kann ich gerade nicht mehr sehen und die &#220;blichen, die ich h&#228;ufig selber mache, irgendwie auch nicht mehr&#8230;Daher habe ich mich daran erinnert, vor einigen Wochen mal einen selbstgemachten M&#246;hren-Mandel-Aufstrich probiert zu haben. Der war zwar nicht so wirklich toll, aber es lie&#223; sich durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich brauchte dringend mal wieder einen neuen Aufstrich! Die gekauften kann ich gerade nicht mehr sehen und die &#220;blichen, die ich h&#228;ufig selber mache, irgendwie auch nicht mehr&#8230;Daher habe ich mich daran erinnert, vor einigen Wochen mal einen selbstgemachten M&#246;hren-Mandel-Aufstrich probiert zu haben. Der war zwar nicht so wirklich toll, aber es lie&#223; sich durchaus das Potenzial erkenn und es w&#228;re doch gelacht, wenn ich das nicht nach meinem Geschmack perfektioniert kriege!</p>
<p>M&#246;hren und Mandeln habe ich eh eigentlich immer da und beide passen auch ganz hervorragend zusammen &#8211; von den positiven Gesundheitsaspekten ganz zu schweigen (Provitamin A, B-Vitamine, Vitamin C, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen und noch viiiiieeel mehr!!). Mandeln sind kleine Power-Bomben f&#252;r den K&#246;rper &#8211; echt gro&#223;artig! Und M&#246;hren sind auch nicht ohne und enthalten fast dieselben guten Dinge wie Mandeln &#8211; zusammen also unschlagbar <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und soooo lecker&#8230;</p>
<p>Der Aufstrich ist schnell gemacht, wenn man bereits gesch&#228;lte Mandeln nimmt, au&#223;erdem braucht man wirklich nur wenige Zutaten und bekommt einen super leckeren Dipp. Geschmacklich ist er sehr mild, aber trotzdem etwas w&#252;rzig. Wer mag, gibt einfach noch seine Lieblingsgew&#252;rze dazu oder experimentiert etwas mit Chili oder so. Auch mehr Currypulver macht das Ganze kr&#228;ftiger. Die von mir verwendete Dosis sorgt perfekt f&#252;r die Unterstreichung des Eigengeschmack der M&#246;hre, macht aus dem Aufstrich aber keinen Curry-Aufstrich! (Das ist gut zu wissen f&#252;r Nicht-Curry-Aufstrich-M&#246;ger wie mich&#8230;). Dazu noch etwas Zitronensaft f&#252;r die Frische und Agavensirup, um die S&#252;&#223;e heraus zu kitzeln, ohne dass der Aufstrich s&#252;&#223; wird. Der Clou des Aufstrichs ist eigentlich, dass die Mandeln in hei&#223;em Kokos&#246;l leicht anger&#246;stet werden, dann die M&#246;hren dazu, Gew&#252;rze, alles p&#252;rieren, abk&#252;hlen, fertig! Absolut fein und lecker &#8211; ich glaube, ich habe meinen derzeitigen Lieblingsaufstrich gefunden und muss morgen bestimmt Nachschub machen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1495" title="M&#246;hren-Mandel-Aufstrich" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/03/M&#246;hren-Mandel-Aufstrich.jpg" alt="M&#246;hren-Mandel-Aufstrich" width="427" height="448" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 400 g:</strong></p>
<ul>
<li><strong>30 g Kokos&#246;l (oder anderes &#214;l/Fett)</strong></li>
<li><strong>100 g Mandeln, geh&#228;utet (ich habe ganze verwendet, aber gehackte oder gestiftelte gehen auch)</strong></li>
<li><strong>150 g M&#246;hren (gesch&#228;lt gewogen)</strong></li>
<li><strong>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Currypulver (oder mehr&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agavensirup (alternativ Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken (optional)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die M&#246;hren grob raspeln und zur Seite stellen.</p>
<p>Das Kokos&#246;l in einem kleinen Topf erhitzen. Die Mandeln hineingeben und unter st&#228;ndigem R&#252;hren leicht r&#246;sten und br&#228;unen lassen (unbedingt aufpassen, dass sie nur goldbraun werden, sonst wird der ganze Aufstrich bitter!). Dann die geraspelten M&#246;hren zuf&#252;gen und unter R&#252;hren kurz mitd&#252;nsten lassen.</p>
<p>Das Currypulver  zugeben und die Hitze reduzieren. Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, einmal aufkochen lassen, dann den Herd ausschalten. Die &#252;brigen Gew&#252;rze zuf&#252;gen und alles p&#252;rieren bis eine m&#246;glichst homogene Masse entsteht (dauert ein bisschen&#8230;). Je nach gew&#252;nschtem Geschmack nochmals abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen.</p>
<p>Den Aufstrich abk&#252;hlen lassen, dann umf&#252;llen und im K&#252;hlschrank aufbewahren. Innerhalb von 3-4 Tagen aufessen.</p>
<p>Et voilà!</p>
<p style="text-align: center">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quinoa-M&#246;hren-Bratlinge</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 14:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bratlinge]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines meiner absoluten Lieblingsessen war und ist schon immer Pellkartoffeln mit Kr&#228;uter-&#8221;Quark&#8221; (alternativ den Kr&#228;uter-Dip von diesem Rezept, oder ganz schnell: Sojajoghurt &#8211; am Liebsten Sojade &#8211; mit Kr&#228;utern, Knoblauch, Salz und Zitronensaft verr&#252;hren). Das einzig Wichtige hieran sind gute schmackhafte Kartoffeln, dann ist dieses Essen der Hit! Geht echt schnell (ok, die Kartoffeln brauchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines meiner absoluten Lieblingsessen war und ist schon immer Pellkartoffeln mit <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/12/20/kraeuter-quark-dip/">Kr&#228;uter-&#8221;Quark&#8221;</a> (alternativ den <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/03/08/sesam-dinkel-grissini-mit-cremigem-kraeuter-dip/">Kr&#228;uter-Dip von diesem Rezept</a>, oder ganz schnell: Sojajoghurt &#8211; am Liebsten Sojade &#8211; mit Kr&#228;utern, Knoblauch, Salz und Zitronensaft verr&#252;hren). Das einzig Wichtige hieran sind gute schmackhafte Kartoffeln, dann ist dieses Essen der Hit! Geht echt schnell (ok, die Kartoffeln brauchen ihre Kochzeit, aber das machen sie zum Gl&#252;ck ja ganz alleine&#8230;) und schmeckt fantastisch. F&#252;r mich ein richtiges Wohlf&#252;hlessen mit gro&#223;em Yummy-Faktor. S&#228;ttigt ganz wunderbar, ohne gro&#223;e Belastung f&#252;r die Verdauung und macht mich einfach zufrieden.</p>
<p>Getoppt wird dieses mein Lieblings-Essen nur von selbstgemachten Bratlingen als Beilage. Himmlisch!! Bratlinge sind soooooo lecker, dazu noch g&#252;nstig und leicht selbst gemacht und richtig schmackofatzig <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Wenn´s richtig schnell gehen soll, nehme ich auch mal eine Trocken-Fertigmischung, aber selbst gemacht mag ich einfach lieber. Den Vorlieben und Variationen sind hierbei keine Grenzen gesetzt, egal, ob <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/fruehlingsgruene-baerlauch-gemuese-bratlinge/">fr&#252;hlingsgr&#252;ne B&#228;rlauch-Gem&#252;se-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/02/hirse-gemuese-bratlinge/">Hirse-Gem&#252;se-Bratlinge</a>,  <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/06/23/hirse-moehren-bratlinge/">Hirse-M&#246;hren-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/25/linsen-tofu-bratlinge/">Linsen-Tofu-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/04/gruenkern-gemuese-bratlinge/">Gr&#252;nkern-Gem&#252;se-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/17/schnelle-hafer-bratlinge/">schnelle Hafer-Bratlinge</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/01/16/tofu-hirse-roellchen/">Tofu-Hirse-R&#246;llchen</a>. Da d&#252;rfte wirklich f&#252;r Jeden was dabei sein&#8230;</p>
<p>Seit einiger Zeit habe ich Quinoa f&#252;r mich entdeckt (wieder eines dieser Dinge, von denen ich denke, &#8220;warum habe ich das nicht fr&#252;her probiert??&#8221;). Sooooo lecker! Ein ganz eigener und sehr besonderer Geschmack. Ich mag es als Alternative zu Reis oder Hirse zB als Beilage zu einem guten Kokos-Curry oder Asia-Gem&#252;se &#8211; wirklich sehr fein! Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auf die Idee kam, auch mal Quinoa-Bratlinge zu machen&#8230;Gestern habe ich es dann mal getestet und f&#252;r richtig gut befunden. Bei der Zubereitung von Quinoa ist das Wichtigste, die &#8220;K&#246;rner&#8221; vor dem Kochen gut mit Wasser durch zu sp&#252;len. Dieses &#8220;Waschen&#8221; entzieht dem Quinoa die massiven Bitterstoffe und macht den Geschmack fein und rund und eben nur ganz leicht angenehm bitter (ohne vorheriges Waschen wird Quinoa schnell zu bitter und ungenie&#223;bar&#8230;).</p>
<p>Da mir Quinoa alleine zu langweilig als Bratling war, habe ich noch M&#246;hren zugef&#252;gt und ordentlich Gew&#252;rze und frische Kr&#228;uter. Ich wollte glutenfrei binden, daher sorgt hier Polenta neben etwas Maisst&#228;rke f&#252;r die n&#246;tige Bindung. Im Ergebnis sind die Bratlinge au&#223;en sch&#246;n kross und innen fest, aber saftig. Perfekt! Auch kalt ein echter Genuss (wie wir vorhin beim Fr&#252;hst&#252;ck feststellen durften&#8230;), daher lohnt sich die gro&#223;e Menge auf jeden Fall.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1488" title="Quinoa-Bratlinge" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/02/Quinoa-Bratlinge.jpg" alt="Quinoa-Bratlinge" width="448" height="398" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 24 kleine Bratlinge:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Quinoa</strong></li>
<li><strong>370 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>4 kleine M&#246;hren (ca. 150 g)</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 Tl Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>3-4 El Petersilie, fein gehackt</strong></li>
<li><strong>60 g Polenta (Maisgrie&#223;)</strong></li>
<li><strong>2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>Raps&#246;l zum Braten</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Quinoa in einem Sieb 1-2 Minuten mit kaltem Wasser richtig gut durchsp&#252;len, dann in einem kleinen Topf mit der Gem&#252;sebr&#252;he aufkochen und bei kleiner Hitze 15-20 Minuten k&#246;cheln lassen bis das Wasser aufgesogen und der Quinoa gar ist. Etwas abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Die M&#246;hren fein raspeln und mit den Gew&#252;rzen und Kr&#228;utern in einer Sch&#252;ssel gut vermengen. Quinoa zuf&#252;gen, ebenso wie die restlichen Zutaten (bis auf das &#214;l&#8230;). Alles mit einer Gabel, einem L&#246;ffel oder den H&#228;nden richtig gut vermengen zu einer halbwegs homogenen Masse. Gut w&#252;rzig abschmecken und ggf. noch nachw&#252;rzen.</p>
<p>Einige Minuten stehen und quellen lassen. Dann in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne ordentlich Raps&#246;l erhitzen und mit feuchten H&#228;nden Bratlinge aus der Masse formen. Im hei&#223;en &#214;l bei mittelgro&#223;er Hitze einige Minuten von beiden Seiten knusprig braten bis die Bratlinge sch&#246;n Farbe genommen haben (nicht zu schnell bzw. zu hei&#223; braten, da sie sonst nicht gar werden). Kurz zum Entfetten auf K&#252;chenkrepp geben, dann hei&#223; oder kalt servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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