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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Gemüse</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Nacho-&#8221;K&#228;se&#8221;-Sauce</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2014 09:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
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		<description><![CDATA[Jepp, mich gibt es auch noch. Zum Gl&#252;ck   . Ich finde es wahnsinnig schade, dass hier im Moment auf dem blog so wenig los ist und w&#252;rde das liebend gerne &#228;ndern, denn das Bloggen fehlt mir! Sehr. Der Grund f&#252;r die derzeitige Abstinenz ist ganz einfach: ich habe im Moment so gut wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jepp, mich gibt es auch noch. Zum Gl&#252;ck <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich finde es wahnsinnig schade, dass hier im Moment auf dem blog so wenig los ist und w&#252;rde das liebend gerne &#228;ndern, denn das Bloggen fehlt mir! Sehr. Der Grund f&#252;r die derzeitige Abstinenz ist ganz einfach: ich habe im Moment so gut wie keine Zeit und Energie, um neue Rezepte zu kreieren, auszuprobieren und zu fotografieren. Kochen und Backen dient derzeit ausschlie&#223;lich der Nahrungsaufnahme &#8211; f&#252;r mehr ist irgendwie kein Platz. Das hatte ich mir ehrlich gesagt etwas anders vorgestellt und erhofft&#8230;</p>
<p>Der kleine M. w&#228;chst und gedeiht pr&#228;chtig und ist ein wahnsinnig zauberhafter kleiner Kerl, aber er fordert auch nonstop und ist alles andere als &#8220;pflegeleicht&#8221; (bl&#246;des Wort f&#252;r ein Kind&#8230;). Ich hatte mir vorgestellt, dass ich in der Zeit, wo er tags&#252;ber schl&#228;ft, wunderbar den Haushalt schmei&#223;en und Kochen und Backen kann, fotografiert w&#252;rde dann so zwischendrin. Tja, Pustekuchen, denn ich habe ein Kind, was Tagschlaf hasst! Und sich weigert, liegend zu schlafen&#8230;er schl&#228;ft nur in der Trage und dann darf ich dabei nat&#252;rlich nicht rumwuseln. sonst wacht er auf und wird sehr unleidig *seufz*. Soviel zu den schlauen Ratschl&#228;gen, was man alles tun kann, w&#228;hrend das Kind schl&#228;ft! Naja, wir haben halt ein sehr aufgewecktes und neugieriges Baby und das Nicht-Schlafen-Wollen geh&#246;rt eben auch zu ihm und seiner Pers&#246;nlichkeit. Jedenfalls f&#252;hrt das dazu, dass der Haushalt abends und am Wochenende notd&#252;rftig erledigt wird und f&#252;r entspanntes Kochen und Backen ist einfach kein Platz. So. Das nur mal zur Erkl&#228;rung f&#252;r euch. Ich hoffe seeeeehr, dass sich das alles bald bessert, denn ich bleibe bei dem Ganzen doch etwas auf der Strecke. Jedenfalls bin ich aber auch ganz schrecklich dankbar, dass ihr mir trotzdem noch so toll die Stange haltet und kommentiert und mails schreibt usw. Das ist echt sch&#246;n <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  !</p>
<p>Jetzt gibt´s aber euch endlich mal wieder ein Rezept. Tadaaa!</p>
<p>Ich lebe ja nun wirklich schon sehr lange vegan und habe bei Kinobesuchen schon immer sehr neidisch auf die Nachos mit K&#228;se-Dip geschielt. Keine Ahnung, wie der Dip schmeckt, denn zu meiner unveganen Zeit gab es sowas noch nicht, aber da ich fr&#252;her alles in Richtung Schmelzk&#228;se geliebt habe, stellte ich mir die Nacho-K&#228;se-Sauce immer sehr k&#246;stlich vor. Nachos schmecken zwar auch mir einer guten Salsa wirklich lecker, aber ab und zu mag man ja auch mal Abwechslung.</p>
<p>Daran habe ich mich erinnert als ich mal wieder meine Lieblings-Instant-K&#228;se-Sauce auf Cashew-Basis gemacht habe. Flugs ein bisschen rumgelesen und Inspirationen gesammelt und dann ein eigenes Rezept kreiert. Eine Basis rein aus Cashews war mir zu nussig und s&#252;&#223;lich, au&#223;erdem stimmte die Konsistenz nicht. Also habe ich mich daran erinnert, in irgendeine amerikanischen Rezept von gekochten Kartoffeln und M&#246;hren gelesen zu haben im Zusammenhang mit einer veganen K&#228;sesauce. Bisher dachte ich immer, dass es sich dabei um eine nichtschmeckende low-fat-Variante handelt, ins Leben gerufen von Fett-Paranoikern und habe es nie getestet. Bis jetzt. Denn genau diese Kombi aus Cashews und gekochter M&#246;hre plus Kartoffel macht den perfekten Schmelz und genau die richtige Nacho-Cheese-Sauce-Konsistenz.</p>
<p>Gepimpt habe ich das Ganze noch mit ger&#246;steter Paprika (bei mir aus dem Glas), was einen tollen Geschmack gibt. Abgerundet wird die Sauce mit Hefeflocken und diversen Gew&#252;rzen, wobei eine besondere Rolle dem Miso zukommt. Hierdurch entsteht der spezielle k&#228;sige Geschmack. Es geht auch ohne, aber perfekt wird es mit. Wundert euch nicht &#252;ber das Knoblauchpulver und das Zwiebelsalz &#8211; normalerweise mag ich solche Sachen gar nicht und benutze lieber frische Zutaten, aber im Zusammenhang mit veganer K&#228;sesauce finde ich es einfach perfekt, um den gew&#252;nschten Yummy-Effekt zu erreichen. Aus irgendeinem Grund klappt das mit den pulverisierten Zutaten besser als mit frischen &#8211; ich hab´s oft ausprobiert und mir mittlerweile einfach beides zugelegt. H&#228;lt ewig und wird ausschlie&#223;lich f&#252;r K&#228;sesaucen genutzt.</p>
<p>Die vegane Nacho-K&#228;se-Sauce schmeckt ganz k&#246;stlich warm, aber ebenso auch kalt. Sowohl zu Nachos als auch zu Gem&#252;se-Sticks, als Brotaufstrich, als Saucen-Verfeinerung usw. Ob sie sich auch zum &#220;berbacken eignet, kann ich leider nicht sagen, denn daf&#252;r war sie zu schnell aufgefuttert. Selbst der Liebste, der gar nicht so auf Nachos steht, war hin und weg von der leckeren K&#228;se-Sauce.</p>
<div id="attachment_1596" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1596 " title="Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2014/04/DSC_5886.jpg" alt="Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce" width="350" height="448" /><p class="wp-caption-text">Nacho-&quot;K&#228;se&quot;-Sauce</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 mittlere M&#246;hre (ca. 100 g)</strong></li>
<li><strong>1 mittlere Kartoffel (ca. 125 g)</strong></li>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 rote Paprikaschote, ger&#246;stet und enth&#228;utet (aus dem Glas oder selbst gemacht)</strong></li>
<li><strong>50 g Cashews, natur</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Zwiebelsalz</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Miso, hell</strong></li>
<li><strong>1 El Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>200 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>ein Schuss Sojasahne (ca. 1 El)</strong></li>
<li><strong>2 El Margarine</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffel und die M&#246;hre sch&#228;len und in kleine W&#252;rfel schneiden. In wenig Wasser ganz weich kochen (ca. 10-15 Minuten). Das Kochwasser abgie&#223;en und die Gem&#252;sew&#252;rfel mit allen anderen Zutaten im Mixer ganz fein cremig p&#252;rieren. Zur Not tut´s auch der P&#252;rierstab <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Die Sauce in einen kleinen Topf geben und unter R&#252;hren kurz aufkochen bis sie sch&#246;n andickt. Von der Herdplatte nehmen, nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und lauwarm oder kalt mit den Nachos servieren und genie&#223;en. H&#228;lt sich auch einige Tage im K&#252;hlschrank.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Flammkuchen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2014 14:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, ich lebe noch   Und es ist auch alles in Ordnung! Aber die ersten Wochen mit Baby waren und sind doch deutlich herausfordernder als ich es mir habe vorstellen k&#246;nnen&#8230;zumal wir auch nicht mit einem unkomplizierten Anf&#228;ngerbaby gesegnet wurden. Daf&#252;r haben wir den s&#252;&#223;esten Knopf der Welt (selbstredend   ). Wir sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich lebe noch <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Und es ist auch alles in Ordnung! Aber die ersten Wochen mit Baby waren und sind doch deutlich herausfordernder als ich es mir habe vorstellen k&#246;nnen&#8230;zumal wir auch nicht mit einem unkomplizierten Anf&#228;ngerbaby gesegnet wurden. Daf&#252;r haben wir den s&#252;&#223;esten Knopf der Welt (selbstredend <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Wir sind nach wie vor in der Eingew&#246;hnungsphase, aber es klappt immer besser und wird auch langsam sch&#246;ner. Trotzdem bin ich noch weit von Alltag entfernt und so ist auch immer noch wenig Platz f&#252;r Kochen und Backen (was &#252;ber reine Nahrungsaufnahme hinausgeht) und noch weniger f&#252;r Kreativit&#228;t und Experimente. Aber es kommt langsam! Daher werdet ihr nun ab jetzt auch endlich wieder h&#228;ufiger neue Rezepte und posts bekommen &#8211; ich freue mich sehr darauf und hoffe, dass ich das immer besser mit meinem Mami-Dasein verbinden kann. Und Kommentare werden ab jetzt auch wieder beantwortet! Falls bei denen der letzten zwei Monate noch aktuell brennende Fragen dabei sein sollten, meldet euch bitte nochmal, dann kann ich darauf eingehen.</p>
<p>Erstmal m&#246;chte ich mich bei euch allen lieben treuen Leserinnen und Lesern bedanken f&#252;r die schrecklich vielen und lieben und tollen Gl&#252;ckw&#252;nsche und W&#252;nsche zur Geburt des kleinen M. Ich war und bin richtig ger&#252;hrt &lt;3 und habe dadurch einiges an Kraft sch&#246;pfen k&#246;nnen. Danke.</p>
<p>So, jetzt aber mal Schluss mit Mami-Baby-Kram und ordentlich &#8220;Tofu bei die Algen&#8221; (ich liebe den Tatortreiniger!!): ich habe nat&#252;rlich auch ein neues Rezept mitgebracht. Es musste zwar einige Zeit in der Schublade rumliegen, hat aber nichts ans Leckerheit verloren und passt vor allem ganz wunderbar zur k&#252;hlen Jahreszeit.</p>
<p>Es gibt oberleckeren Flammkuchen! Ich liebe alles, was in die Richtung Quiche, Tarte oder Flammkuchen geht wie zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/12/quiche-mit-champignons-zwiebeln-und-lauch/">Quiche mit Champignons, Zwiebeln und Lauch</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/07/kraeuterwuerziger-zwiebel-fladen-mit-zucchini/">kr&#228;uterw&#252;rziger Zwiebelfladen mit Zucchini</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/06/24/polenta-tartes-mit-mangold-und-tomaten/">Polenta-Tartes mit Mangold und Tomaten</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/03/27/mangold-zucchini-quiche-mit-tomaten/">Mangold-Zucchini-Quiches mit Tomaten</a>. Die Unterschiede liegen neben der Form, Dicke und Art des Teiges und der F&#252;llung bzw. des Belages vor allem in der Masse, die auf den Teig gestrichen wird. Manchmal nehme ich daf&#252;r p&#252;rierten Tofu, manchmal Sojajoghurt und manchmal pflanzliche Sahne. Alles sehr lecker, aber alles auch unterschiedlich in Konsistenz und Geschmack.</p>
<p>Dieses Mal wollte ich einen &#8220;richtigen&#8221; Flammkuchen, der im Original meines Wissens nach eine Basis von Creme fraiche hat und neben Zwiebeln/Lauch noch mit krossen Speckstreifen belegt ist. Anstelle der Creme fraiche habe ich Hafersahne mit Mandelmus und Zitronensaft verr&#252;hrt, kr&#228;ftig gew&#252;rzt und auf den Teig gestrichen, darauf kamen dann Zwiebeln, Zucchini und Lauch &#8211; alles vorher anged&#252;nstet. Und zuoberst dann richtig kross angebratene R&#228;uchertofuscheiben und alles mit dem Rest Hafersahne-Mandelmus-Mischung betr&#228;ufelt und ab in den Ofen.</p>
<p>K&#246;stlich!!! Wirklich oberk&#246;stlich! Ich glaube, ich habe noch nie so einen guten veganen Flammkuchen gegessen&#8230;(jaja, Eigenlob und so, aber es stimmt), was vor allem an der Hafesahne-Mandelmus-Mischung lag, die gar k&#246;stlich &#252;berbacken und alles sch&#246;n saftig und trotzdem knusprig gehalten hat. Und das Highlight waren die krossen R&#228;uchertofuscheiben. Alles in allem also eine rundum gelungene und feine Sache. Ich fand das Ganze so lecker, dass ich dasselbe Rezept zwei Tage sp&#228;ter gleich wieder gemacht habe.</p>
<p>Der Fantasie sind wie immer keine Grenzen gesetzt, was Gem&#252;se und W&#252;rzung angeht. Und wahrscheinlich kann man auch Sojasahne daf&#252;r nehmen, aber mit Hafersahne wird´s einfach perfekt, da sie andere Schmelzeigenschaften hat als die Sojasahne und sich viel besser zum &#220;berbacken eignet und gerade in Verbindung mit dem Mandelmus einfach wunderbar harmoniert. Probiert´s aus!</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1581" title="Flammkuchen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2014/01/Flammkuchen.jpg" alt="Flammkuchen" width="512" height="312" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r drei sehr d&#252;nne Bleche oder zwei etwas dickere:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>100 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>320 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 ml Hafersahne</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 Tl Maisst&#228;rke (Speisest&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>100 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>Pfeffer, Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Mandelmus, wei&#223;</strong></li>
<li><strong>1 Tl Salz</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Zucchini</strong></li>
<li><strong>2 gro&#223;e Stangen Lauch</strong></li>
<li><strong>2-3 gro&#223;e Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>200 g R&#228;uchertofu</strong></li>
<li><strong>2 El Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Hartweizengrie&#223; mit Weizenmehl und Salz mischen. In die Mitte eine Mulde formen, dort hinein die Trockenhefe und den Rohrohrzucker geben. Etwas Wasser dazugeben und mit einem L&#246;ffel zu einem Vorteig verr&#252;hren. Einige Minuten gehen lassen bis die Hefe aktiviert ist. Dann das restliche Wasser und das Oliven&#246;l zuf&#252;gen und alles mit den Knethaken der K&#252;chenmaschine oder des Handmixers ca. f&#252;nf Minuten kr&#228;ftig durchkneten bis ein homogener weicher Teig entsteht.</p>
<p>Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. eine Stunde gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Hafersahne mit Zitronensaft, Hefeflocken, Maisst&#228;rke, Wasser, Mandelmus, Pfeffer, Salz und Muskatnuss verr&#252;hren.</p>
<p>Die Zucchini in d&#252;nne kurze Streifen schneiden, ebenso den Lauch. Die Zwiebeln in d&#252;nne Viertelringe schneiden und den R&#228;uchertofu ebenfalls in d&#252;nne Streifen.</p>
<p>Das &#214;l in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne richtig hei&#223; erhitzen und den R&#228;uchertofu darin einige Minuten scharf anbraten bis er sch&#246;n kross ist. Dann die Temperatur reduzieren und das Gem&#252;se zuf&#252;gen. Bei mittlerer Hitze unter h&#228;ufigem R&#252;hren garen, aber nicht zu sehr Farbe nehmen lassen. Mit Salz und Pfeffer w&#252;rzen.</p>
<p>Den gegangenen Hefeteig nochmals kr&#228;ftig durchkneten, halbieren oder drittel und ausrollen. Auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und mit der Hafersahne-Mischung d&#252;nn betreichen. Das Gem&#252;se gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen und die restliche Sauce dar&#252;ber tr&#228;ufeln.</p>
<p>Den Backofen vorheizen auf 200 °C Ober- und Unterhitze und den Flammkuchen darin ca. 20-25 Minuten backen bis die Oberfl&#228;che leicht knusprig und gebr&#228;unt ist.</p>
<p>Frisch und hei&#223; genie&#223;en. Reste schmecken aber auch kalt <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/06/12/pesto-trapanese-mit-cashew-parmesan/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Pesto ist toll. Lustigerweise wusste ich das bis vor wenigen Jahren noch gar nicht! Denn das erste Mal habe ich Pesto vor etwa 6 Jahren gegessen &#8211; bis dahin war es mehr oder minder unbemerkt an mir vorbei gegangen. Ich konnte mir irgendwie nicht vorstellen, dass so eine Paste aus Basilikum und &#214;l (damals existierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pesto ist toll. Lustigerweise wusste ich das bis vor wenigen Jahren noch gar nicht! Denn das erste Mal habe ich Pesto vor etwa 6 Jahren gegessen &#8211; bis dahin war es mehr oder minder unbemerkt an mir vorbei gegangen. Ich konnte mir irgendwie nicht vorstellen, dass so eine Paste aus Basilikum und &#214;l (damals existierte in meinem Kopf einzig und allein die Vorstellung von Pesto genovese&#8230;) wirklich und wahrhaftig schmecken sollte. Welch Trugschluss!!!</p>
<p>Mittlerweile habe ich Blut, &#228;h, Pesto geleckt und liebe das Zeug in s&#228;mtlichen Variationen. Und derer gibt es bekanntlich ja nun wirklich viele! Mein allerliebstes Lieblingspesto ist das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/25/pesto-presto/">Pesto Presto</a> &#8211; da k&#246;nnte ich mich reinlegen, soooooo gut und unglaublich lecker und aromatisch und&#8230;(das m&#252;sst ihr UNBEDINGT ausprobieren, falls das noch nicht geschehen ist!). Aber auch andere Sorten wie zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/10/01/wuerzige-austernpilze-mit-petersilien-pesto/">Petersilien-Pesto</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/11/01/basilikum-nuss-pesto/">Basilikum-Nuss-Pesto</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/basilikum-pesto/">Basilikum-Pesto</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/pesto-rosso/">Pesto rosso</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/baerlauch-pesto/">B&#228;rlauch-Pesto</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/07/23/rucola-tomaten-pesto/">Rucola-Tomaten-Pesto</a> sind wirklich lecker! Das Tolle an Pestos (ja, das ist tats&#228;chlich laut Duden der korrekte Plural&#8230;) ist die Tatsache, dass sie super schnell gemacht sind (schneller als die Nudeln kochen), eine prima Resteverwertung darstellen (der Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt und man kann alles an N&#252;ssen und Samen nehmen, was gerade da ist und schon hat man einen neuen Geschmack! Dasselbe gilt f&#252;r die verwendeten &#214;le) und sich zudem meist noch einige Zeit im K&#252;hlschrank halten &#8211; also prima sind als Vorrat, wenn mal wieder eine schnelle Sauce zu Nudeln gebraucht wird. &#220;brigens ist Pesto auch als Brotaufstrich toll! Und man kann es hervorragend kombinieren, also entweder einfach pur auf die Nudeln geben oder Gem&#252;se anbraten, Pesto und etwas Nudelwasser dazu &#8211; fertig ist eine komplette Sauce. Dasselbe gilt nat&#252;rlich auch f&#252;r Kartoffeln oder &#228;hnliches. Au&#223;erdem kann man mit etwas Sojajoghurt einen tollen Dipp daraus zaubern oder man verwendet es f&#252;r <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/">Faltenbrot</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/07/kraeuterwuerziger-zwiebel-fladen-mit-zucchini/">Flammkuchen</a>/<a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/03/27/mangold-zucchini-quiche-mit-tomaten/">Quiches</a>.</p>
<p>Dieses Mal gibt es Pesto trapanese, das ist ein Pesto aus Mandeln, frischen Strauchtomaten, Knoblauch, Basilikum, wenig Oliven&#246;l und verteufelt leckerem Cashew-Parmesan! Es ist grobst&#252;ckiger als das klassische Pesto, aber gerade das finde ich so furchtbar lecker. Dazu ist es sehr frisch, da frische rohe Tomaten verwendet werden, und seeeeeehr aromatisch. Es schmeckt zu Pasta, aber auch wunderbar als Brotaufstrich oder anstelle von Tomatensauce auf Pizza. Sehr k&#246;stlich und ein hei&#223;er Anw&#228;rter auf Platz 1 meiner Pesto-Top-Five!</p>
<p>Im Original kommt es ohne Tomatenmark daher, aber weil ich die Tomaten samt Innerem verwende, ist es mir ohne das Tomatenmark zu fl&#252;ssig &#8211; so hat es jetzt die f&#252;r mich perfekte Konsistenz! Lasst das Pesto am Besten eine Stunde durchziehen vor dem Servieren, so entfalten sich die Aromen nochmal besser und es schmeckt fantastisch! Leider h&#228;lt es sich aufgrund der hohen Feuchtigkeit nicht so lange im K&#252;hlschrank wie sonst &#252;blich bei Pesto, aber wahrscheinlich werdet ihr es eh blitzschnell aufgefuttert haben <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1531" class="wp-caption aligncenter" style="width: 333px"><img class="size-full wp-image-1531 " title="Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/06/Pesto.jpg" alt="Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)" width="323" height="512" /><p class="wp-caption-text">Pesto trapanese (mit Cashew-Parmesan)</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2 gro&#223;e Gl&#228;ser voll:</strong></p>
<ul>
<li><strong>350 g reife schmackhafte Strauchtomaten</strong></li>
<li><strong>70 g Mandeln (ruhig mit Haut)</strong></li>
<li><strong>25 g Basilikum</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>2 El gutes Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 El Aceto alsamico</strong></li>
<li><strong>2 El Tomatenmark</strong></li>
<li><strong>1 Rezept Cashew-Parmesan</strong></li>
</ul>
<p><strong>Cashew-Parmesan</strong></p>
<ul>
<li><strong>40 g Cashews</strong></li>
<li><strong>35 g Paniermehl</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tl Shiro Miso (alternativ etwas mehr Salz, aber das Miso sorgt f&#252;r den authentischen Stinke-K&#228;se-Parmesan-Geschmack, die Anschaffung lohnt sich, da es ewig h&#228;lt und h&#228;ufig anstelle von Salz verwendet werden kann und vielen Gerichten einen einzigartigen und tollen Geschmack verleiht!)</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Tomaten kreuzweise einritzen, mit kochendem Wasser &#252;berbr&#252;hen, kurz stehen lassen, dann kalt abschrecken und die Haut abziehen. Den Strunk entfernen und ganz grob klein schneiden.</p>
<p>Zusammen mit den restlichen Zutaten (inklusive der Zutaten f&#252;r den Cashew-Parmesan) in den Mixer/Cutter geben bzw. alternativ eine Sch&#252;ssel und den P&#252;rierstab nehmen. Einige Sekunden mixen/p&#252;rieren bis die Masse eine s&#228;mige Konsistenz hat, aber immer noch Mandelst&#252;ckchen erkennbar sind. Kr&#228;ftig mit Salz abschmecken und am Besten eine Stunde durchziehen lassen.</p>
<p>Wer nur den Cashew-Parmesan zubereiten  m&#246;chte, mahlt einfach alle Zutaten dessen zusammen ganz fein zu einer kr&#252;meligen Masse (&#228;hnlich wie gemahlene Mandeln). Der Parmesan h&#228;lt sich verschlossen im K&#252;hlschrank eine ganze Weile und schmeckt super &#252;ber Nudeln, Aufl&#228;ufe, aber auch in Saucen etc.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>M&#246;hren-Mandel-Aufstrich</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/03/23/moehren-mandel-aufstrich/</link>
		<comments>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/03/23/moehren-mandel-aufstrich/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 18:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich brauchte dringend mal wieder einen neuen Aufstrich! Die gekauften kann ich gerade nicht mehr sehen und die &#220;blichen, die ich h&#228;ufig selber mache, irgendwie auch nicht mehr&#8230;Daher habe ich mich daran erinnert, vor einigen Wochen mal einen selbstgemachten M&#246;hren-Mandel-Aufstrich probiert zu haben. Der war zwar nicht so wirklich toll, aber es lie&#223; sich durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich brauchte dringend mal wieder einen neuen Aufstrich! Die gekauften kann ich gerade nicht mehr sehen und die &#220;blichen, die ich h&#228;ufig selber mache, irgendwie auch nicht mehr&#8230;Daher habe ich mich daran erinnert, vor einigen Wochen mal einen selbstgemachten M&#246;hren-Mandel-Aufstrich probiert zu haben. Der war zwar nicht so wirklich toll, aber es lie&#223; sich durchaus das Potenzial erkenn und es w&#228;re doch gelacht, wenn ich das nicht nach meinem Geschmack perfektioniert kriege!</p>
<p>M&#246;hren und Mandeln habe ich eh eigentlich immer da und beide passen auch ganz hervorragend zusammen &#8211; von den positiven Gesundheitsaspekten ganz zu schweigen (Provitamin A, B-Vitamine, Vitamin C, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen und noch viiiiieeel mehr!!). Mandeln sind kleine Power-Bomben f&#252;r den K&#246;rper &#8211; echt gro&#223;artig! Und M&#246;hren sind auch nicht ohne und enthalten fast dieselben guten Dinge wie Mandeln &#8211; zusammen also unschlagbar <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und soooo lecker&#8230;</p>
<p>Der Aufstrich ist schnell gemacht, wenn man bereits gesch&#228;lte Mandeln nimmt, au&#223;erdem braucht man wirklich nur wenige Zutaten und bekommt einen super leckeren Dipp. Geschmacklich ist er sehr mild, aber trotzdem etwas w&#252;rzig. Wer mag, gibt einfach noch seine Lieblingsgew&#252;rze dazu oder experimentiert etwas mit Chili oder so. Auch mehr Currypulver macht das Ganze kr&#228;ftiger. Die von mir verwendete Dosis sorgt perfekt f&#252;r die Unterstreichung des Eigengeschmack der M&#246;hre, macht aus dem Aufstrich aber keinen Curry-Aufstrich! (Das ist gut zu wissen f&#252;r Nicht-Curry-Aufstrich-M&#246;ger wie mich&#8230;). Dazu noch etwas Zitronensaft f&#252;r die Frische und Agavensirup, um die S&#252;&#223;e heraus zu kitzeln, ohne dass der Aufstrich s&#252;&#223; wird. Der Clou des Aufstrichs ist eigentlich, dass die Mandeln in hei&#223;em Kokos&#246;l leicht anger&#246;stet werden, dann die M&#246;hren dazu, Gew&#252;rze, alles p&#252;rieren, abk&#252;hlen, fertig! Absolut fein und lecker &#8211; ich glaube, ich habe meinen derzeitigen Lieblingsaufstrich gefunden und muss morgen bestimmt Nachschub machen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1495" title="M&#246;hren-Mandel-Aufstrich" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/03/M&#246;hren-Mandel-Aufstrich.jpg" alt="M&#246;hren-Mandel-Aufstrich" width="427" height="448" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 400 g:</strong></p>
<ul>
<li><strong>30 g Kokos&#246;l (oder anderes &#214;l/Fett)</strong></li>
<li><strong>100 g Mandeln, geh&#228;utet (ich habe ganze verwendet, aber gehackte oder gestiftelte gehen auch)</strong></li>
<li><strong>150 g M&#246;hren (gesch&#228;lt gewogen)</strong></li>
<li><strong>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Currypulver (oder mehr&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agavensirup (alternativ Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken (optional)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die M&#246;hren grob raspeln und zur Seite stellen.</p>
<p>Das Kokos&#246;l in einem kleinen Topf erhitzen. Die Mandeln hineingeben und unter st&#228;ndigem R&#252;hren leicht r&#246;sten und br&#228;unen lassen (unbedingt aufpassen, dass sie nur goldbraun werden, sonst wird der ganze Aufstrich bitter!). Dann die geraspelten M&#246;hren zuf&#252;gen und unter R&#252;hren kurz mitd&#252;nsten lassen.</p>
<p>Das Currypulver  zugeben und die Hitze reduzieren. Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, einmal aufkochen lassen, dann den Herd ausschalten. Die &#252;brigen Gew&#252;rze zuf&#252;gen und alles p&#252;rieren bis eine m&#246;glichst homogene Masse entsteht (dauert ein bisschen&#8230;). Je nach gew&#252;nschtem Geschmack nochmals abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen.</p>
<p>Den Aufstrich abk&#252;hlen lassen, dann umf&#252;llen und im K&#252;hlschrank aufbewahren. Innerhalb von 3-4 Tagen aufessen.</p>
<p>Et voilà!</p>
<p style="text-align: center">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quinoa-M&#246;hren-Bratlinge</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/02/24/quinoa-moehren-bratlinge/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 14:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bratlinge]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines meiner absoluten Lieblingsessen war und ist schon immer Pellkartoffeln mit Kr&#228;uter-&#8221;Quark&#8221; (alternativ den Kr&#228;uter-Dip von diesem Rezept, oder ganz schnell: Sojajoghurt &#8211; am Liebsten Sojade &#8211; mit Kr&#228;utern, Knoblauch, Salz und Zitronensaft verr&#252;hren). Das einzig Wichtige hieran sind gute schmackhafte Kartoffeln, dann ist dieses Essen der Hit! Geht echt schnell (ok, die Kartoffeln brauchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines meiner absoluten Lieblingsessen war und ist schon immer Pellkartoffeln mit <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/12/20/kraeuter-quark-dip/">Kr&#228;uter-&#8221;Quark&#8221;</a> (alternativ den <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/03/08/sesam-dinkel-grissini-mit-cremigem-kraeuter-dip/">Kr&#228;uter-Dip von diesem Rezept</a>, oder ganz schnell: Sojajoghurt &#8211; am Liebsten Sojade &#8211; mit Kr&#228;utern, Knoblauch, Salz und Zitronensaft verr&#252;hren). Das einzig Wichtige hieran sind gute schmackhafte Kartoffeln, dann ist dieses Essen der Hit! Geht echt schnell (ok, die Kartoffeln brauchen ihre Kochzeit, aber das machen sie zum Gl&#252;ck ja ganz alleine&#8230;) und schmeckt fantastisch. F&#252;r mich ein richtiges Wohlf&#252;hlessen mit gro&#223;em Yummy-Faktor. S&#228;ttigt ganz wunderbar, ohne gro&#223;e Belastung f&#252;r die Verdauung und macht mich einfach zufrieden.</p>
<p>Getoppt wird dieses mein Lieblings-Essen nur von selbstgemachten Bratlingen als Beilage. Himmlisch!! Bratlinge sind soooooo lecker, dazu noch g&#252;nstig und leicht selbst gemacht und richtig schmackofatzig <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Wenn´s richtig schnell gehen soll, nehme ich auch mal eine Trocken-Fertigmischung, aber selbst gemacht mag ich einfach lieber. Den Vorlieben und Variationen sind hierbei keine Grenzen gesetzt, egal, ob <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/fruehlingsgruene-baerlauch-gemuese-bratlinge/">fr&#252;hlingsgr&#252;ne B&#228;rlauch-Gem&#252;se-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/02/hirse-gemuese-bratlinge/">Hirse-Gem&#252;se-Bratlinge</a>,  <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/06/23/hirse-moehren-bratlinge/">Hirse-M&#246;hren-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/25/linsen-tofu-bratlinge/">Linsen-Tofu-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/03/04/gruenkern-gemuese-bratlinge/">Gr&#252;nkern-Gem&#252;se-Bratlinge</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/17/schnelle-hafer-bratlinge/">schnelle Hafer-Bratlinge</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/01/16/tofu-hirse-roellchen/">Tofu-Hirse-R&#246;llchen</a>. Da d&#252;rfte wirklich f&#252;r Jeden was dabei sein&#8230;</p>
<p>Seit einiger Zeit habe ich Quinoa f&#252;r mich entdeckt (wieder eines dieser Dinge, von denen ich denke, &#8220;warum habe ich das nicht fr&#252;her probiert??&#8221;). Sooooo lecker! Ein ganz eigener und sehr besonderer Geschmack. Ich mag es als Alternative zu Reis oder Hirse zB als Beilage zu einem guten Kokos-Curry oder Asia-Gem&#252;se &#8211; wirklich sehr fein! Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auf die Idee kam, auch mal Quinoa-Bratlinge zu machen&#8230;Gestern habe ich es dann mal getestet und f&#252;r richtig gut befunden. Bei der Zubereitung von Quinoa ist das Wichtigste, die &#8220;K&#246;rner&#8221; vor dem Kochen gut mit Wasser durch zu sp&#252;len. Dieses &#8220;Waschen&#8221; entzieht dem Quinoa die massiven Bitterstoffe und macht den Geschmack fein und rund und eben nur ganz leicht angenehm bitter (ohne vorheriges Waschen wird Quinoa schnell zu bitter und ungenie&#223;bar&#8230;).</p>
<p>Da mir Quinoa alleine zu langweilig als Bratling war, habe ich noch M&#246;hren zugef&#252;gt und ordentlich Gew&#252;rze und frische Kr&#228;uter. Ich wollte glutenfrei binden, daher sorgt hier Polenta neben etwas Maisst&#228;rke f&#252;r die n&#246;tige Bindung. Im Ergebnis sind die Bratlinge au&#223;en sch&#246;n kross und innen fest, aber saftig. Perfekt! Auch kalt ein echter Genuss (wie wir vorhin beim Fr&#252;hst&#252;ck feststellen durften&#8230;), daher lohnt sich die gro&#223;e Menge auf jeden Fall.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1488" title="Quinoa-Bratlinge" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/02/Quinoa-Bratlinge.jpg" alt="Quinoa-Bratlinge" width="448" height="398" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 24 kleine Bratlinge:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Quinoa</strong></li>
<li><strong>370 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>4 kleine M&#246;hren (ca. 150 g)</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 Tl Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>3-4 El Petersilie, fein gehackt</strong></li>
<li><strong>60 g Polenta (Maisgrie&#223;)</strong></li>
<li><strong>2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>Raps&#246;l zum Braten</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Quinoa in einem Sieb 1-2 Minuten mit kaltem Wasser richtig gut durchsp&#252;len, dann in einem kleinen Topf mit der Gem&#252;sebr&#252;he aufkochen und bei kleiner Hitze 15-20 Minuten k&#246;cheln lassen bis das Wasser aufgesogen und der Quinoa gar ist. Etwas abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Die M&#246;hren fein raspeln und mit den Gew&#252;rzen und Kr&#228;utern in einer Sch&#252;ssel gut vermengen. Quinoa zuf&#252;gen, ebenso wie die restlichen Zutaten (bis auf das &#214;l&#8230;). Alles mit einer Gabel, einem L&#246;ffel oder den H&#228;nden richtig gut vermengen zu einer halbwegs homogenen Masse. Gut w&#252;rzig abschmecken und ggf. noch nachw&#252;rzen.</p>
<p>Einige Minuten stehen und quellen lassen. Dann in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne ordentlich Raps&#246;l erhitzen und mit feuchten H&#228;nden Bratlinge aus der Masse formen. Im hei&#223;en &#214;l bei mittelgro&#223;er Hitze einige Minuten von beiden Seiten knusprig braten bis die Bratlinge sch&#246;n Farbe genommen haben (nicht zu schnell bzw. zu hei&#223; braten, da sie sonst nicht gar werden). Kurz zum Entfetten auf K&#252;chenkrepp geben, dann hei&#223; oder kalt servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Antipasti</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/02/11/antipasti/</link>
		<comments>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/02/11/antipasti/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 20:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Antipasti sind toll! Denn sie passen quasi zu allem und schmecken immer. Egal, ob lauwarm oder kalt, ob solo oder als Beilage. Sie passen wunderbar zu frischem Baguette oder Ciabatta, aber auch als Pizzabelag. Eine mit gegrillten Antipasti belegte Pizza braucht keinen veganen K&#228;se-Ersatz-Krempel oder &#228;hnliches, sondern &#252;berzeugt durch den tollen Geschmack des gegrillten Gem&#252;ses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antipasti sind toll! Denn sie passen quasi zu allem und schmecken immer. Egal, ob lauwarm oder kalt, ob solo oder als Beilage. Sie passen wunderbar zu frischem Baguette oder Ciabatta, aber auch als Pizzabelag. Eine mit gegrillten Antipasti belegte Pizza braucht keinen veganen K&#228;se-Ersatz-Krempel oder &#228;hnliches, sondern &#252;berzeugt durch den tollen Geschmack des gegrillten Gem&#252;ses (und das aromatisierte &#214;l, was beim Marinieren &#8220;entsteht&#8221;). Au&#223;erdem kann man prima eine gro&#223;e Portion Antipasti zubereiten, da es sich einige Tage im K&#252;hlschrank h&#228;lt, so dass man zB ein schnelles Mittagessen erh&#228;lt &#8211; Nudeln mit Pesto und dazu Antipasti, yummy! Reste des Gem&#252;ses werten jedes belegte Brot oder Br&#246;tchen auf und eignen sich auch gut zum Mitnehmen.</p>
<p>Ihr seht schon &#8211; die M&#246;glichkeiten der Verwendung von Antipasti sind nahezu unendlich&#8230;wir essen sie (??) auch gerne zum Raclette &#8211; ich glaube wirklich, ALLES schmeckt gleich viel aromatischer und besser, wenn man Antipasti dazu gibt! An Gem&#252;sesorten eignen sich fast alle, die man selber gerne mag und die sich braten oder grillen lassen. Paprika geh&#246;ren f&#252;r mich unbedingt dazu und die m&#252;ssen auch unbedingt gegrillt werden &#8211; das Aroma wird hierdurch einfach unvergleichlich. S&#252;&#223;lich, pikant und fein &#8211; perfekt! Zucchini und/oder Auberginen passen auch super und k&#246;nnen entweder mit den Paprika zusammen gegrillt oder in der Pfanne gebraten werden (Auberginen vorher entw&#228;ssern und damit auch entbittern), Champignons mag ich am Liebsten scharf angebraten. Auch Zwiebelringe eignen sich hervorragend &#8211; sch&#246;n langsam geschmort, mmmhhhhh&#8230;.aber wie gesagt, es geht fast alles.</p>
<p>Hier gibt es meine pers&#246;nliche Lieblings-Antipasti-Zusammenstellung mit einer fein w&#252;rzigen Marinade aus Kr&#228;utern, Oliven&#246;l, Zitronensaft und zur Abrundung etwas Ahornsirup. Die Zubereitung braucht zwar etwas (vor allem das Abpulen der Paprikahaut ist nervig), aber daher sollte man eben auch gleich eine ordentliche menge machen, so dass sich die Arbeit lohnt &#8211; und das wird sie <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1474" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1474 " title="Antipasti" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/02/Antipasti.jpg" alt="Antipasti" width="448" height="301" /><p class="wp-caption-text">Antipasti</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 4 Personen (je nachdem, was man damit macht&#8230;):</strong></p>
<ul>
<li><strong>3 rote Paprikaschoten</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>400 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>3 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Basilikum und Thymian, getrocknet</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>30 ml Gem&#252;sebr&#252;he </strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;r die Marinade:</strong></p>
<ul>
<li><strong>80 ml Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>Saft 1/2 Zitrone</strong></li>
<li><strong>1- 1 1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong> je 1 Tl Basilikum und Thymian, getrocknet</strong></li>
<li><strong>2 Tl Ahornsirup (alternativ Agavensirup oder Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>2 Tl Aceto Balsamico</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Paprikaschoten halbieren und das Kerngeh&#228;use entfernen. Mit der Hautseite nach oben nebeneinander auf ein mit Backpapier (Vorsicht! Kann sich leicht am Grill entz&#252;nden &#8211; eventuell lieber Alufolie nehmen) ausgelegtes Backblech legen.</p>
<p>Die Zucchini je nach L&#228;nge halbieren oder dritteln und in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden (sie schrumpfen noch sehr, daher nicht zu d&#252;nn schneiden, sonst &#8220;l&#246;sen&#8221; sich die Zucchini auf&#8230;). Die Scheiben nebeneinander zu den Paprikaschoten auf das Blech legen. Salzen, Pfeffern und mit den Kr&#228;utern bestreuen. Mit 1 1/2 El Oliven&#246;l betr&#228;ufeln.</p>
<p>Das Blech m&#246;glichst dicht unter den Grill im Backofen schieben und den Grill voll aufheizen. Das Gem&#252;se so lange grillen bis die Paprikahaut Blasen wirft und schwarz (ja, schwarz!) wird. Vom verbrannten Geruch nicht abschrecken lassen, die Haut wird sp&#228;ter abgemacht!</p>
<p>Die Paprikah&#228;lften direkt aus dem Ofen in eine Sch&#252;ssel mit Deckel geben, abdecken und ca. 30 Minuten ausk&#252;hlen lassen. Das Abdecken sorgt daf&#252;r, dass sich die Haut besser abpulen l&#228;sst.</p>
<p>Mit den H&#228;nden und einem (stumpfen) Messer die Paprikaschoten von der Haut befreien. Die fertigen Schoten in schmale Streifen schneiden und zusammen mit den gegrillten Zucchini in eine flache (Auflauf-)Schale geben.</p>
<p>Die Champignons putzen und je nach Gr&#246;&#223;e halbieren oder vierteln (die St&#252;cke k&#246;nnen ruhig gro&#223; sein). Das restliche Oliven&#246;l in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Champignons unter gelegentlichem Wenden scharf anbraten bis sie sch&#246;n gebr&#228;unt sind. Salzen, pfeffern und mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen. Die Champignons zu dem &#252;brigen Gem&#252;se in die Schale geben.</p>
<p>In einer separaten Sch&#252;ssel die Zutaten f&#252;r die Marinade vermengen und gut verquirlen. Kr&#228;ftig abschmecken und &#252;ber das Gem&#252;se geben. Alles vorsichtig durchmengen und f&#252;r mindestens eine Stunde, gerne auch l&#228;nger oder &#252;ber Nacht durchziehen lassen. Im K&#252;hlschrank abgedeckt aufbewahren. Vor dem Verzehr Raumtemperatur annehmen lassen, sonst leidet der Geschmack.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Paprika-Tomaten-Suppe mit Cashew-Basilikum-Creme</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/11/01/paprika-tomaten-suppe-mit-cashew-basilikum-creme/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 21:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Suppe ist eine meiner Liebsten! An sich mag ich ja eher eintopfartige &#8220;Suppen&#8221; wie zB Linsen-Gem&#252;se-Eintopf, bunte Tomatensuppe mit Kichererbsen oder Kartoffel-Gulasch-Suppe, aber manchmal muss es auch eine &#8220;feinere&#8221; Suppe sein &#8211; fein sowohl von der Konsistenz her als auch vom Geschmack. Und genau dann gibt es diese Paprika-Tomaten-Suppe.
Sie geht sehr schnell, brauch relativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Suppe ist eine meiner Liebsten! An sich mag ich ja eher eintopfartige &#8220;Suppen&#8221; wie zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/05/09/linsen-gemuese-eintopf/">Linsen-Gem&#252;se-Eintopf</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/18/bunte-tomatensuppe-mit-kichererbsen/">bunte Tomatensuppe mit Kichererbsen</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/11/24/kartoffel-gulasch-suppe/">Kartoffel-Gulasch-Suppe</a>, aber manchmal muss es auch eine &#8220;feinere&#8221; Suppe sein &#8211; fein sowohl von der Konsistenz her als auch vom Geschmack. Und genau dann gibt es diese Paprika-Tomaten-Suppe.</p>
<p>Sie geht sehr schnell, brauch relativ wenige Zutaten und ist durch die Mischung von Tomaten und Paprika sehr aromatisch im Geschmack. Die roten Paprika bringen eine wunderbare leichte S&#252;&#223;e als Kontrast zu den s&#228;uerlichen Tomaten mit und sorgen nebenbei f&#252;r eine sattrote Farbe. Als perfekte Erg&#228;nzung und zur cremigen Abrundung gebe ich in diese Suppe keine Sojasahne o.&#228;., sondern oberleckerschmecker-easypeasy Cashew-Creme mit Basilikum, yeah!</p>
<p>Die Cashew-Creme ist ganz einfach gemacht und besteht aus eingeweichten und p&#252;rierten Cashews, Wasser, Salz, Zitronensaft und Basilikum. Hierzu braucht es keinen Profi-Turbo-Mixer f&#252;r 700 €, sondern es reicht eine schn&#246;de K&#252;chenmaschine mit H&#228;cksel-Messer oder ein handels&#252;blicher P&#252;rierstab (den verwende ich). Und zack! habt ihr eine feine sahnige Creme, ganz ohne Soja (nur zur Info f&#252;r diejenigen, die Soja f&#252;r Teufelszeug halten &#8211; ich geh&#246;re NICHT dazu, mag aber trotzdem auch sojafreie Gerichte&#8230;). Eine echte Bereicherung nicht nur f&#252;r Suppen, sondern auch eine prima Sahne-Alternative f&#252;r Saucen und &#228;hnliches. Das Basilikum kann weggelassen oder durch andere Kr&#228;uter oder Gew&#252;rze ausgetauscht werden.</p>
<p>Bei uns gibt es diese Suppe meist wahlweise mit <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/10/25/kamut-focaccia-mit-getrockneten-tomaten-und-thymian/">lecker Brot</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/08/18/laugenbroetchen-mit-sesam/">Br&#246;tchen</a> (ganz gro&#223;artig hierzu schmeckt auch das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/">B&#228;rlauch-Falten-Brot</a>!!) oder mit einer Einlage aus kleinen Suppennudeln oder etwas Reis. Denn &#8220;d&#252;nne&#8221; Suppe so ganz ohne was macht sowohl mich als auch den Liebsten einfach nicht satt..aber mit Beilage/Einlage ist diese Suppe perfekt zum Aufw&#228;rmen im Herbst und Winter, aber genauso wunderbar, um sich etwas Sonne und Sommer auf den Teller zu holen.</p>
<div id="attachment_1438" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1438  " title="Paprika-Tomaten-Suppe mit Cashew-Basilikum-Creme" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/11/Tomatensuppe.jpg" alt="Paprika-Tomaten-Suppe mit Cashew-Basilikum-Creme" width="493" height="419" /><p class="wp-caption-text">Paprika-Tomaten-Suppe mit Cashew-Basilikum-Creme</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4-6 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>75 g Cashews, 3-4 Stunden in Wasser eingeweicht</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>3 El Basilikum, frisch und gehackt</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 Dosen Tomaten à 400 g</strong></li>
<li><strong>3 El Tomatenmark, 3fach konzentriert</strong></li>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe (optional)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 rote Paprikaschoten</strong></li>
<li><strong>1,2-1,5 l Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Basilikum, getrocknet</strong></li>
<li><strong>je 1/2 Tl Thymian und Majoran, getrocknet</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Paprikaschoten putzen und kleinschneiden, ebenso die Zwiebel und den Knoblauch. In einem gro&#223;en Topf das Oliven&#246;l erhitzen und die Paprikast&#252;cke darin unter gelegentlichem R&#252;hren einige Minuten and&#252;nsten. Die Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und kurz mitbraten, zum Schluss den Knoblauch zugeben.</p>
<p>Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, von den Dosentomaten den Strunk entfernen und sie dann samt Tomatensaft ebenfalls zuf&#252;gen. Kr&#228;ftig w&#252;rzen und das Tomatenmark einr&#252;hren. Bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze unter gelegentlichem R&#252;hren etwa zehn Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Cashew-Creme zubereiten: hierzu die eingeweichten Cashews abgie&#223;en (das Einweichwasser weggie&#223;en!) und gut absp&#252;len, dann mit Wasser, Salz, Zitronensaft und Basilikum im Mixer oder mit dem P&#252;rierstab zu einer feinen Creme p&#252;rieren. Wer eine fl&#252;ssigere Konsistenz mag, gibt noch 1-2 El Wasser hinzu.</p>
<p>Wenn die Paprika-St&#252;cke in der Suppe weich und gar sind, die ganze Suppe zu einer cremigen Suppe gut durchp&#252;rieren, nochmals abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen.</p>
<p>Die Suppe auf Teller verteilen und mit jeweils einem dicken Klecks Cashew-Basilikum-Creme garnieren. Mit Brot, Br&#246;tchen oder Einlage servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;rbis-Gem&#252;se-Creme-Suppe</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/10/18/kuerbis-gemuese-creme-suppe/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 12:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf diesem blog finden sich sehr wenig K&#252;rbis-Rezepte. Genaugenommen sind es exakt zwei! Einmal K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi und zweitens knuspriges K&#252;rbis-Baguette. Der Grund hierf&#252;r ist ganz einfach: im Gegensatz zu dem kompletten Rest der Bloggerwelt und wahrscheinlich der gesamten Menschheit (jaha, das ist &#252;bertrieben, aber ich lese NUR Lobhudeleien auf K&#252;rbis! &#220;berall.) mag ich nur ungern K&#252;rbis. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf diesem blog finden sich sehr wenig K&#252;rbis-Rezepte. Genaugenommen sind es exakt zwei! Einmal <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/11/05/kuerbis-kartoffel-gnocchi-mit-lauch-sahne-sauce-und-raeuchertofu/">K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi</a> und zweitens <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/10/19/knuspriges-kuerbis-baguette-brot/">knuspriges K&#252;rbis-Baguette</a>. Der Grund hierf&#252;r ist ganz einfach: im Gegensatz zu dem kompletten Rest der Bloggerwelt und wahrscheinlich der gesamten Menschheit (jaha, das ist &#252;bertrieben, aber ich lese NUR Lobhudeleien auf K&#252;rbis! &#220;berall.) mag ich nur ungern K&#252;rbis. Es ist nicht so, dass ich ihn hasse und gar nicht runterbekomme (wie zB rote Bete, aber das nur am Rande, brrrr&#8230;.), aber ich finde ihn einfach nicht lecker und daher gibt es an sich keinen Grund f&#252;r mich, ihn zu essen. Eigentlich.</p>
<p>Denn erstens lasse ich mich leider davon beeinflussen, dass alle Welt auf K&#252;rbis schw&#246;rt &#8211; egal ob herzhaft oder als Kuchenf&#252;llung, in Keksen oder sonstwie und ich denke, dass mit mir etwas nicht stimmt, weil ich ihn nicht mag. Und zweitens (der wichtigere Grund) bin ich einfach ein M&#228;dchen und ich kaufe Produkte nach Aussehen! Ja, das trifft auch und vor allem auf Gem&#252;se zu. Ich kaufe mit Vorliebe h&#252;bsch anzusehendes Gem&#252;se in leuchtenden Farben. Und K&#252;rbis ist ja sowas von h&#252;bsch anzusehen&#8230;und Hokkaido ist so wunderbar knalle-orange, hach&#8230;ich bin ganz schrecklich verliebt in die Optik des K&#252;rbis und muss jedes Mal sufzen, wenn ich beim Einkaufen sch&#246;ne Exemplare sehe und werde ganz traurig, weil ich ihn so gerne so sehr m&#246;gen w&#252;rde.</p>
<p>Dem Charme oder besser der Optik des K&#252;rbis erliege ich folglich auch mehr oder minder unregelm&#228;&#223;ig und so landet er wider besseren Wissens in meinem Einkaufskorb und somit auch auf dem Teller. Dabei bin ich immer auf der Suche nach Rezepten, die m&#246;glichst wenig nach K&#252;rbis schmecken und daher habe ich aus dem letzten eine Suppe gezaubert, die noch anderes Gem&#252;se beinhaltet und zack! Sie hat ganz wunderbar lecker geschmeckt. Entstanden ist eine K&#252;rbis-Gem&#252;se-Creme-Suppe, deren Hauptbestandteile neben K&#252;rbis noch M&#246;hren und Kartoffeln sind. Sind ist ganz prima orange, schmeckt leicht s&#252;&#223;lich durch K&#252;rbis und M&#246;hren, aber auch herzhaft durch die Kartoffeln und etwas Lauch. Das Ganze dann sch&#246;n p&#252;riert, damit ich nur die Farbe, aber nicht den K&#252;rbis sehe. Was bei Kindern funktioniert, klappt bei mir gleich dreimal.</p>
<p>Diese Suppe gibt es bei uns jetzt im Herbst h&#228;ufiger &#8211; ich werde dadurch zwar auch keine K&#252;rbis-Liebhaberin, kann aber dem h&#252;bschen Gem&#252;se fr&#246;nen und mich vielleicht so auch nach und nach besser an den Geschmack gew&#246;hnen. Wer wei&#223;, in 5-10 Jahren gibt es hier dann vielleicht mal ein Rezept f&#252;r K&#252;rbiskuchen (haha, das glaubt ihr ja wohl selber nicht!!!).</p>
<p>Zur Suppe gab es &#252;brigens eine sehr aromatische Einkorn-Tomaten-Thymian-Focaccia, das Rezept hierf&#252;r gibt es im n&#228;chsten Post.</p>
<div id="attachment_1432" class="wp-caption aligncenter" style="width: 457px"><img class="size-full wp-image-1432 " title="K&#252;rbis-Gem&#252;se-Creme-Suppe" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/10/K&#252;rbissuppe.jpg" alt="K&#252;rbis-Gem&#252;se-Creme-Suppe" width="447" height="448" /><p class="wp-caption-text">K&#252;rbis-Gem&#252;se-Creme-Suppe</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 g Hokkaido-K&#252;rbis (ohne Kerne, aber mit Schale)</strong></li>
<li><strong>400 g M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>600 g Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1 Stange Lauch</strong></li>
<li><strong>1/2 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>2 El Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 &#8211; 1 1/2 l Gem&#252;sebr&#252;he (je nachdem, wie dick man die Suppe mag)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1 Tl Paprikapulver (ich hatte ger&#228;uchertes)</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tl Majoran, getrocknet</strong></li>
<li><strong>3 Lorbeerbl&#228;tter</strong></li>
<li><strong>2 El Sellerie-Gr&#252;n, gehackt (ich habe das tiefgefroren, alternativ kann man aber auch ein kleines Eckchen Knollensellerie nehmen)</strong></li>
<li><strong>100 ml Sojasahne</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den K&#252;rbis (ohne Kerne) grob in St&#252;cke schneiden, M&#246;hren und Kartoffeln sch&#228;len und ebenfalls grob st&#252;ckeln. Den Lauch und die Zwiebel w&#252;rfeln bze. in Streifen schneiden.</p>
<p>Das &#214;l in einem gro&#223;en Topf erhitzen und das Gem&#252;se unter R&#252;hren einige Minuten darin anbraten. Es darf ruhig etwas Farbe bekommen, aber nat&#252;rlich nciht anbrennen. Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen.</p>
<p>Sellerie-Gr&#252;n ebenso wie die Gew&#252;rze und Kr&#228;uter und Lorbeerbl&#228;tter zuf&#252;gen. Alles kr&#228;ftig abschmecken und mit geschlossenem Deckel etwa 15 Minuten k&#246;cheln lassen. Hierbei gelegentlich umr&#252;hren.</p>
<p>Wenn das Gem&#252;se gar ist, die Lorbeerbl&#228;tter herausfischen und alles mit dem P&#252;rierstab p&#252;rieren (je nachdem wie fein man es mag&#8230;). Die Sojasahne einr&#252;hren und alles nochmals abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen und falls die Suppe zu dick ist, noch Gem&#252;sebr&#252;he zuf&#252;gen.</p>
<p>Am Besten mit frischem Brot hei&#223; servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/10/07/kartoffel-kraeuter-strudel-mit-joghurt-creme/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 12:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher kannte ich Strudel nur als s&#252;&#223;e Variante wie zB Apfelstrudel oder Kirschstrudel. Zwar habe ich shcon oft von Gem&#252;sestrudel oder &#228;hnlichem gelesen &#8211; ihn gegessen habe ich aber noch nie. Keine Ahnung, warum, aber manchmal gibt es ja so Dinge, die ich mir irgendwie nicht vorstellen kann und ohne, dass ich sie je probiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher kannte ich Strudel nur als s&#252;&#223;e Variante wie zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/11/omas-apfelstrudel/">Apfelstrudel</a> oder Kirschstrudel. Zwar habe ich shcon oft von Gem&#252;sestrudel oder &#228;hnlichem gelesen &#8211; ihn gegessen habe ich aber noch nie. Keine Ahnung, warum, aber manchmal gibt es ja so Dinge, die ich mir irgendwie nicht vorstellen kann und ohne, dass ich sie je probiert habe, denke ich, dass ich das nicht mag. So auch hier! Strudel = s&#252;&#223;, herzhafter Strudel = schmeckt nicht. Logisch, oder?!</p>
<p>Groooooo&#223;er Irrtum! Beim St&#246;bern durch diverse Seiten und Rezepte ist mein Gehirn auf die Idee gekommen, dass es nun endlich mal an der Zeit w&#228;re, einen herzhaften Strudel zu testen. Gute Idee! Memo ans Gehirn: es funktioniert noch.</p>
<p>Da ich Kartoffeln sehr mag und es dazu noch gerne deftig habe, gab es zum Strudel-als-Hauptgericht-Einstand einen Kartoffelstrudel mit frischen Kr&#228;utern, R&#228;uchertofu-W&#252;rfeln und Lauchzwiebeln. Und meiner Faulheit geschuldet als Sauce einen schnellen (kalten) Dipp aus Sojajoghurt, Kr&#228;utern und Knoblauch. Was soll ich sagen??! Der Strudel war k&#246;stlich!! Schon die F&#252;llung f&#252;r sich war so richtig schmackofatzig und alles dann in lecker Strudelteig verpackt&#8230;..mmmmhhhhhh! Die Joghurt-Sauce harmonierte perfekt mit F&#252;llung und knusprigem Teig, falls jemand lieber eine warme Sauce dazu mag, kann ich mir sehr gut eine Wei&#223;wein-Sahne-Sauce vorstellen oder auch Champignon-Rahm; Tomatensauce d&#252;rfte auch prima passen.</p>
<p>Der Strudelteig ist super gelungen (jaja, Eigenlob und so, aber es STIMMT!!), ich hatte keinerlei Probleme beim Ausrollen des Teiges und Einrollen des Strudels &#8211; auch beim Backen ist nix gerissen. Entgegen der teilweise &#252;blichen Praxis ziehe ich Strudelteig nicht &#252;ber den Handr&#252;cken aus, sondern rolle ihn mit Hilfe eines Nudelholzes auf einem bemehlten Geschirrtuch aus. Das klappt hervorragend: nix klebt an, man sieht genau, wann der Teig die richtige Dicke hat (wenn man das Muster des Geschirrtuches gut erkennen/durchsehen kann, isser richtig) und das Einrollen geht auch ganz easypeasy mit Hilfe des Handtuchs.</p>
<p>Reste des Strudels schmecken &#252;brigens oberlecker, wenn man ihn kalt in Scheiben schneidet und in einer Pfanne von beiden Seiten in etwas &#214;l knusprig anbr&#228;t, sooooo gut! Mission &#8220;Herzhafter Strudel&#8221; ist also mehr als gegl&#252;ckt und wird in der n&#228;chsten Zeit sicher ein Remake erfahren zB als Champignon-Zucchini-Strudel oder mit M&#246;hren, Lauch und R&#252;hrtofu oder getrockneten Tomaten oder&#8230;..</p>
<div id="attachment_1428" class="wp-caption aligncenter" style="width: 446px"><img class="size-full wp-image-1428  " title="Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/10/Kartoffel-Strudel.jpg" alt="Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme" width="436" height="493" /><p class="wp-caption-text">Kartoffel-Kr&#228;uter-Strudel mit Joghurt-Creme</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r zwei mittlere Strudel (4-6 Portionen, je nachdem, was dazu gegessen wird&#8230;):</strong></p>
<p><strong>Strudelteig:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Weizenmehl Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>1 El Kartoffelmehl (alternativ Speisest&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>125 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Apfelessig</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;llung:</strong></p>
<ul>
<li><strong>750 g Kartoffeln (ich hatte vorwiegend festkochende, da ich die immer kaufe&#8230;), ungesch&#228;lt gewogen</strong></li>
<li><strong>100 g R&#228;uchertofu</strong></li>
<li><strong>1 Bund Lauchzwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>2-3 El Gartenkr&#228;uter gehackt, frisch oder tiefgek&#252;hlt</strong></li>
<li><strong>125 ml Sojasahne (oder Hafersahne)</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1 El Sojamehl (alternativ Speisest&#228;rke)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Zum Bestreichen: 1-2 El Oliven&#246;l + 1 El Sojasahne</strong></li>
</ul>
<p><strong>Joghurt-Creme:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 g Sojajoghurt, natur (nicht den von Alpro nehmen, der enth&#228;lt Vanille&#8230;Provamel eignet sich prima)</strong></li>
<li><strong>1-1 1/2 Tl <strong>Salz</strong></strong></li>
<li><strong><strong>1 gro&#223;e Knoblauchzehe (m&#246;glichst frischer Knoblauch, schmeckt einfach viel besser)</strong></strong></li>
<li><strong><strong>4 El Gartenkr&#228;uter, gehackt (frisch oder tiefgek&#252;hlt)</strong></strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit Salz und Kartoffelmehl in einer Sch&#252;ssel vermischen. Wasser, Oliven&#246;l und Apfelessig zuf&#252;gen und alles mit der K&#252;chenmaschine, den Knethaken des Handmixers oder den H&#228;nden zu einem homogenen und geschmeidigen Teig verkneten. Das dauert eine Weile, funktioniert aber! Der Teig sollte weder zu trocken noch klebrig sein &#8211; also erstmal eine Weile kneten (lassen) und erst dann ggf. noch einen Teel&#246;ffel Wasser oder etwas Mehl zuf&#252;gen.</p>
<p>Den Teig abgedeckt etwas ruhen lassen und in der Zwischenzeit die F&#252;llung zubereiten. Hierf&#252;r die Kartoffeln sch&#228;len und in kleine W&#252;rfel schneiden. R&#228;uchertofu ebenso klein w&#252;rfeln, Lauchzwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und bei mittlerer Hitze unter h&#228;ufigem Wenden die Kartoffelw&#252;rfel zusammen mit dem R&#228;uchertofu ca. 10-15 Minuten anbraten. Beides darf ruhig etwas Farbe bekommen, aber nicht zu viel. Einige Minuten vor Ende die Lauchzwiebeln zuf&#252;gen und kurz mitbraten. Alles mit Kr&#228;utersalz w&#252;rzen.</p>
<p>In einer kleinen Sch&#252;ssel die Sojasahne mit dem Sojamehl verr&#252;hren, Hefeflocken, Salz, Pfeffer und Muskatnuss dazu. Zu den Kartoffeln in die ausgeschaltete Pfanne geben, ebenso wie die gehackten Gartenkr&#228;uter. Alles gut verr&#252;hren und ggf. nochmals pikant abschmecken. Kurz abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Den Strudelteig halbieren und je eine H&#228;lfte auf einem bemehlten Geschirrhandtuch d&#252;nn zu einem Rechteck ausrollen. Jeweils die H&#228;lfte der Kartoffel-F&#252;llung m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen &#8211; hierbei an den Seiten einen kleinen Rand frei lassen. Die schmalen Seiten einige Zentimeter &#252;ber die F&#252;llung klappen, dann den Strudel mit Hilfe des Handtuchs von der langen Seite her locker aufrollen. Mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Den zweiten Strudel genauso herstellen. Beide Strudel mit einem scharfen Messer oder mit einer K&#252;chenschere (so mache ich´s&#8230;) an der Oberfl&#228;che einige Male einschneiden (nur so, dass die erste Schicht eingeschnitten wird, nicht tiefer).</p>
<p>Das Oliven&#246;l mit der Sojasahne verr&#252;hren und die Strudel gleichm&#228;&#223;ig damit einpinseln.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 45-55 Minute backen bis die Oberfl&#228;che sch&#246;n gebr&#228;unt ist.</p>
<p>F&#252;r die Joghurt-Creme den Knoblauch hacken, Salz dar&#252;ber streuen und mit dem Messerr&#252;cken auf dem Brett zu einer Paste verarbeiten. Die Knoblauch-Salz-Paste zum Joghurt geben, ebenso wie die Gartenkr&#228;uter. Alles gut verr&#252;hren und einige Minuten ziehen lassen. Ggf. nochmals abschmecken und nachw&#252;rzen, dann zu dem hei&#223;en Strudel servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bl&#228;tterteigschnecken mit Champignon-Zucchini-Pilz-F&#252;llung und Kr&#228;utercreme</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/09/17/blaetterteigschnecken-mit-champignon-zucchini-pilz-fuellung-und-kraeutercreme/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 20:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel sagt schon alles &#8211; zumindest im Hinblick auf die Zutaten&#8230;Der Bl&#228;tterteig lag noch im K&#252;hlschrank (gar k&#246;stlicher Dinkel-Bl&#228;tterteig aus dem K&#252;hlregal, sooooo lecker!) und schrie nach Verarbeitung, genauso wie ein Rest Champignons, eine halbe Zwiebel und ein St&#252;ck Zucchini. Eine tolle Kombi! Um dem Ganzen noch ein bisschen Pfiff zu geben, habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel sagt schon alles &#8211; zumindest im Hinblick auf die Zutaten&#8230;Der Bl&#228;tterteig lag noch im K&#252;hlschrank (gar k&#246;stlicher Dinkel-Bl&#228;tterteig aus dem K&#252;hlregal, sooooo lecker!) und schrie nach Verarbeitung, genauso wie ein Rest Champignons, eine halbe Zwiebel und ein St&#252;ck Zucchini. Eine tolle Kombi! Um dem Ganzen noch ein bisschen Pfiff zu geben, habe ich aus Tofu, Zitronensaft und Kr&#228;utern eine feine Creme p&#252;riert, mit Hefeflocken ein bisschen &#8220;k&#228;sig&#8221; abgeschmeckt und zack! herausgekommen sind leckerschmecker Bl&#228;tterteigschnecken.</p>
<p>Die Schnecken eignen sich perfekt als Fingerfood sowohl kalt auf dem Buffet als auch warm frisch aus dem Ofen zu einem Glas Federwei&#223;en. Geschmacklich erinnern die kleinen K&#246;stlichkeiten n&#228;mlich an Zwiebelkuchen oder Mini-Quiche und l&#228;uten damit f&#252;r mich endlich den Herbst ein (ich liebe den Herbst, hach&#8230;.). Allzu oft mache ich so Bl&#228;tterteig-Zeugs aber nicht, da ich davon einfach unendlich viel essen kann, ohne satt zu werden (und vom Fettgehalt toppen sie bestimmt sogar Chips *seufz*)&#8230;umso begeisterter bin ich immer, wenn ich mal eine Rolle gekauft habe und wir die ganze Ladung zu zweit in k&#252;rzester Zeit auffuttern, yummy!</p>
<p>Die F&#252;llung kann prima variiert werden mit allem, was der K&#252;hlschrank und Appetit so hergibt. So passen zB auch noch getrocknete Tomaten rein oder Oliven und wer´s ganz mediterran mag, kann die Kr&#228;utercreme statt mit Gartenkr&#228;utern mit Basilikum und Thymian zubereiten &#8211; garantiert auch oberlecker!</p>
<div id="attachment_1422" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1422 " title="Bl&#228;tterteigschnecken mit Champignon-Zucchini-Pilz-F&#252;llung und Kr&#228;utercreme" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/09/Bl&#228;tterteigschnecken.jpg" alt="Bl&#228;tterteigschnecken mit Champignon-Zucchini-Pilz-F&#252;llung und Kr&#228;utercreme" width="512" height="358" /><p class="wp-caption-text">Bl&#228;tterteigschnecken mit Champignon-Zucchini-Pilz-F&#252;llung und Kr&#228;utercreme</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20 kleine Schnecken:</strong></p>
<ul>
<li><strong>270 g (1 Rolle) Bl&#228;tterteig aus dem K&#252;hlregal (tiefgek&#252;hlter geht nat&#252;rlich auch!)</strong></li>
<li><strong>125 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>1/2 Zucchini, mittelgro&#223;</strong></li>
<li><strong>1/2 Zwiebel, mittelgro&#223;</strong></li>
<li><strong>1-2 El Raps&#246;l (oder Oliven&#246;l) </strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 El Petersilie, gehackt</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1  El Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 El frische Gartenkr&#228;uter, gehackt (Petersilie, Schnittlauch, Kresse, Dill etc.)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Hefeflocken</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Champignons putzen und relativ klein hacken/w&#252;rfeln, ebenso die Zucchini und Zwiebel. In einer beschichteten Pfanne das Raps&#246;l oder Oliven&#246;l erhitzen und das Gem&#252;se darin einige Minuten unter R&#252;hren anbraten bis es etwas gebr&#228;unt ist (nicht kross braten, da es sonst im Ofen sp&#228;ter verbrennt!). Mit Kr&#228;utersalz und Pfeffer w&#252;rzig abschmecken und zum Schluss die gehackte Petersilie unterr&#252;hren.</p>
<p>Zur Seite stellen und etwas abk&#252;hlen lassen. W&#228;hrenddessen f&#252;r die Creme den Tofu mit Zitronensaft, Raps&#246;l, Salz und Gartenkr&#228;utern fein p&#252;rieren. Dann die Hefeflocken unterr&#252;hren.</p>
<p>Den Bl&#228;tterteig ausrollen bzw. tiefgek&#252;hlten auftauen lassen. Gleichm&#228;&#223;ig mit der Kr&#228;utercreme bestreichen (am Besten mit dem L&#246;ffelr&#252;cken), dann das angebratene Gem&#252;se d&#252;nn darauf verteilen. Von der langen Seite her aufrollen, dann mit einem scharfen Messer ca. 1 1/2 cm dicke Scheiben abschneiden.</p>
<p>Die Scheiben flach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen (bei mir gingen alle Schnecken gerade so auf ein Blech) und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze 20-30 Minuten goldbraun backen (die genaue Dauer h&#228;ngt sowohl vom Ofen als auch vom verwendeten Bl&#228;tterteig ab, daher einfach zwischendrin kontrollieren).</p>
<p>Warm oder kalt genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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