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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Frühstück</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Saftiges Roggenvollkornbrot mit K&#252;rbiskernen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2014 20:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon seit einigen Jahren backe ich unser Brot selber. Nahezu ausschlie&#223;lich. Ausnahmen gibt es so gut wie keine und wenn, dann beziehen sie sich eigentlich nur auf seltenen akuten Br&#246;tchen-Appetit. Br&#246;tchen backe ich zwar auch selber und mittlerweile recht gut (ich habe zB ein fantastisches Rezept f&#252;r Weltmeisterbr&#246;tchen erarbeitet, was ich unbedingt mit euch teilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einigen Jahren backe ich unser Brot selber. Nahezu ausschlie&#223;lich. Ausnahmen gibt es so gut wie keine und wenn, dann beziehen sie sich eigentlich nur auf seltenen akuten Br&#246;tchen-Appetit. Br&#246;tchen backe ich zwar auch selber und mittlerweile recht gut (ich habe zB ein fantastisches Rezept f&#252;r Weltmeisterbr&#246;tchen erarbeitet, was ich unbedingt mit euch teilen muss, aber bisher waren sie immer zu schnell aufgegessen, um h&#252;bsche Fotos davon zu machen&#8230;), aber Br&#246;tchen-Hunger kommt bei mir meist spontan und will ebenso spontan befriedigt werden, so dass ich dann h&#228;ufig auf gekaufte zur&#252;ckgreife. Aber ansonsten backe ich selbst. Und friere ein.</p>
<p>Irgendwie hat sich das in den letzten Jahren so eingeb&#252;rgert. Ich habe immer weniger Brot gefunden, was mir wirklich geschmeckt hat und habe auch keine Lust, daf&#252;r durch die halbe Stadt zu fahren. Au&#223;erdem bin ich ein Fan von 100%igem Vollkornbrot, was es fast nirgends gibt. Dazu kommt, dass mich das herk&#246;mmliche gekaufte Brot oft auch gar nicht satt macht, so dass ich sehr viel davon essen muss, wozu ich aber nicht immer Lust habe. Brot vom Biob&#228;cker ist zwar manchmal ok, wobei es auch da gro&#223;e Qualit&#228;ts- und Geschmacksunterschiede gibt, aber auf Dauer und bei uns Viel-Brot-Essern ist mir das einfach zu teuer. F&#252;r ein 1kg-Brot zahle ich hier vier Euro aufw&#228;rts, je nachdem, was an Saaten o&#228; drin ist.</p>
<p>Jedenfalls habe ich mich irgendwann mal vor ca. 7 Jahren mit dem Ansetzen von Sauerteig auseinandergesetzt und nach ein paar Fehlschl&#228;gen ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Anfangs noch mit gekauftem Vollkornmehl, mittlerweile aber haben wir eine sehr gute und robuste M&#252;hle in der K&#252;che stehen, die in Windeseile frisches Korn zu fluffigem Mehl vermahlt. Hierdurch ist das Ergebnis nochmal um L&#228;ngen besser geworden. Von dem Erhalt der guten Inhaltsstoffe von Getreide und Pseudogetreide mal abgesehen, (so dass das Brot auch aus ern&#228;hrungsphysiologischer Sicht bombe ist) ist der Geschmack wirklich fantastisch und kein bisschen mit gekauftem Sauerteig und gekauftem Brot zu vergleichen! Auch ein noch so gutes Bio-B&#228;cker-Brot kann da einfach nicht mithalten.</p>
<p>Wie man an den diversen Brotback-Blogs sehen kann, gibt es unz&#228;hlige Verarbeitungsm&#246;glichkeiten von Mehl zu Brot, was meist aber mit relativ viel Aufwand und vor allem Genauigkeit, verschiedenen Teigf&#252;hrungen, Br&#252;hst&#252;cken, Quellst&#252;cken und Zeitpl&#228;nen verbunden ist. Die Ergebnisse k&#246;nnen sich zwar sehen lassen, aber mir pers&#246;nlich ist das viel zu viel Aufwand! Und wenn ein Brot schon dadurch misslingt, weil 0,5 g zu viel Hefe zugef&#252;gt wurde oder ich es nicht exakt bei 28°C habe reifen lassen oder gar 1 Minute zu lang auf falscher Stufe geknetet habe, dann ist dieses Rezept nichts f&#252;r mich. Ich ben&#246;tige Rezepte mit Mengenangaben, die auch ein paar Gramm Abweichung zulassen, au&#223;erdem muss die Zubereitung schnell und simpel und die Zeiteinteilung relativ flexibel sein. Dem kleinen M. ist es n&#228;mlich v&#246;llig egal, ob das Brot genau JETZT dreimal gefaltet werden muss, wenn er vor Hunger br&#252;llt, schlafen will oder die Windel voll hat und auch sonst nimmt er herzlich (und herzlos <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) wenig R&#252;cksicht, auf das, was seine Mami gerade tun will&#8230;</p>
<p>Daher habe ich in den letzten Monaten ein Rezept entwickelt, was mittlerweile zu meinem absoluten Standard-Brot-Rezept geworden ist. Es besteht aus reinem Vollkornmehl und ist unglaublich variabel! Ich schreibe euch hier die 100% Roggen-Variante mit K&#252;rbiskernen auf, aber man kann problemlos die H&#228;lfte des Mehls durch anderes Vollkornmehl nach Geschmack austauschen, auch durch helleres Mehl, falls man es nicht ganz so vollkornig mag (dann aber etwas weniger Wasser nehmen), mit den Kernen und Saaten ganz nach Geschmack variieren usw. Bei uns gibt es das Brot seit Monaten in zig Varianten, das hier ist die Basis-Version.</p>
<p>Au&#223;erdem ist es herrlich unkompliziert in der Zubereitung. Ihr braucht lediglich einen backstarken Roggenvollkorn-Sauerteig-Ansatz (der h&#228;lt sich im K&#252;hlschrank aber ewig, wenn man ihn regelm&#228;&#223;ig immer weiter z&#252;chtet &#8211; es lohnt sich also, einmal Zeit zu investieren und sich einen guten heran zu ziehen! Meiner ist bestimmt einige Jahre alt&#8230;). Ich habe immer 250 g Sauerteig im K&#252;hlschrank, den ich f&#252;r den Ansatz des Brotes nehme. Der wird gef&#252;ttert und dann werden 250 g abgenommen zur Verarbeitung und 250 g kommen wieder in den K&#252;hlschrank. F&#252;r das n&#228;chste Brot drei Tage sp&#228;ter&#8230;</p>
<p>Auch zeitlich ist dieses Brot quasi in jeden Alltag integrierbar. Morgens oder vormittags einfach den Sauerteig mit Wasser und Vollkornmehl vermengen. Ein paar Stunden reifen lassen (mindestens 4, nach oben keine wirkliche Grenze&#8230;), mit den &#252;brigen Zutaten vermengen (nur mit dem L&#246;ffel, keine K&#252;chenmaschine ist n&#246;tig, kein langes Kneten usw!), in die Form f&#252;llen, gehen lassen, backen, ausk&#252;hlen, genie&#223;en. Ich liebe es!</p>
<div id="attachment_1599" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1599 " title="Saftiges Roggenvollkornbrot mit K&#252;rbiskernen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2014/05/Vollkornbrot.jpg" alt="Saftiges Roggenvollkornbrot mit K&#252;rbiskernen" width="576" height="360" /><p class="wp-caption-text">Saftiges Roggenvollkornbrot mit K&#252;rbiskernen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ein Kastenbrot (ca. 34&#215;12 cm, Fassungsverm&#246;gen der Form: 2l, wird aber nur knapp voll):</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g backstarker Roggensauerteigansatz (aus dem K&#252;hlschrank)</strong></li>
<li><strong>120 g Roggenvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>130 g Wasser</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>500 g Roggenvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>15 g Meersalz</strong></li>
<li><strong>15 g Agavensirup (oder Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>5-10 g Frischhefe (je nachdem, wie backstark euer Sauerteig ist)</strong></li>
<li><strong>400 g Wasser</strong></li>
<li><strong>50 g K&#252;rbiskerne</strong></li>
<li><strong>Haferflocken f&#252;r die Form</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Sauerteigansatz mit 120 g Roggenvollkornmehl und 130 g Wasser in einer Plastiksch&#252;ssel mit Deckel verr&#252;hren. An einem warmen Ort abgedeckt ca. 4 Stunden (oder l&#228;nger&#8230;) gehen lassen bis der Ansatz aktiviert und deutlich gegangen ist. Es sollten sich jetzt viele Blasen gebildet haben.</p>
<p>Von diesem Ansatz nun 250 g abnehmen und wieder zur&#252;ck in den K&#252;hlschrank stellen (ich bewahre meinen Sauerteigansatz immer in einem Einmachglas auf).</p>
<p>Die &#252;brigen 250 g des Sauerteigs mit allen &#252;brigen Zutaten (bis auf die Haferflocken) in eine gro&#223;e Sch&#252;ssel geben und alles gr&#252;ndlich mit einem L&#246;ffel vermengen. Ich gehe zum Schluss immer nochmal mit den H&#228;nden durch, damit alles gut vermischt ist. Die Konsistenz des Teiges ist recht weich und sehr klebrig, aber das soll so, da er noch ordentlich quillt und das Brot dadurch sch&#246;n saftig wird.</p>
<p>Die Kastenform gut einfetten und gleichm&#228;&#223;ig mit den Haferflocken (oder Mehl/Saaten o&#228;) ausstreuen. Den Teig einf&#252;llen und mit dem feuchten L&#246;ffelr&#252;cken glatt streichen. Mit Haferflocken bestreuen.</p>
<p>Das Brot an einem warmen Ort (ich heize immer den Ofen kurz auf 50°C, stelle ihn aus und dann das Brot in den kuschelig warmen Ofen) ca. 2 Stunden gehen lassen bis es sich merklich vergr&#246;&#223;ert hat und knapp an den Rand der Kastenform reicht.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 190°C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel ca. 45 Minuten backen, dann das Brot aus der Form l&#246;sen, umdrehen und so auf dem Kopf weitere 10-15 Minuten backen (ich schalte da meist den Ofen aus und nutze die Restw&#228;rme).</p>
<p>Komplett ausk&#252;hlen lassen und erst dann anschneiden. Genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;rbis-Hefe-Zopf</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/09/29/kuerbis-hefe-zopf/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 13:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer schon l&#228;nger auf meinem Blog mitliest, wei&#223;, dass ich nicht soooooo die K&#252;rbis-Freundin bin. Es ist nicht so, dass ich ihn gar nicht mag, aber den ganzen Begeisterungsst&#252;rmen vieler anderer kann ich mich eben nicht so wirklich anschlie&#223;en. K&#252;rbis ist mir oft zu s&#252;&#223;, zu mehlig und eben zu k&#252;rbissig. Nichtsdestotrotz muss ich jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon l&#228;nger auf meinem Blog mitliest, wei&#223;, dass ich nicht soooooo die K&#252;rbis-Freundin bin. Es ist nicht so, dass ich ihn gar nicht mag, aber den ganzen Begeisterungsst&#252;rmen vieler anderer kann ich mich eben nicht so wirklich anschlie&#223;en. K&#252;rbis ist mir oft zu s&#252;&#223;, zu mehlig und eben zu k&#252;rbissig. Nichtsdestotrotz muss ich jedes Jahr welchen kaufen, sobald die Saison losgeht, denn K&#252;rbisse sehen einfach wundersch&#246;n aus! Sowohl in Form als auch in Farbe &#8211; wunderbare orange-T&#246;ne und runde weiche Formen, das mag ich sehr. Und ich mag eben auch den Herbst unwahrscheinlich gerne und K&#252;rbis ist einfach unab&#228;nderlich mit Herbst und buntem Laub bei mir verkn&#252;pft.</p>
<p>Was macht aber jemand, der K&#252;rbis nun eben nicht so gerne mag, dann mit dem Ding? Genau! Ich &#8220;schmuggel&#8221; ihn gerne ins Essen, so dass er zwar etwas Geschmack abgeben kann, aber nicht dominant ist, denn am allerliebsten habe ich ihn eben wegen der Farbe (graues oder pinkes Essen geht gar nicht f&#252;r mich, orangenes aber umso mehr <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). So dass es bei uns dann zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/10/18/kuerbis-gemuese-creme-suppe/">K&#252;rbis-Gem&#252;se-Creme-Suppe</a> gibt oder auch <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/11/05/kuerbis-kartoffel-gnocchi-mit-lauch-sahne-sauce-und-raeuchertofu/">K&#252;rbis-Kartoffel-Gnocchi</a>. Beides wirklich ausgesprochen lecker und auch f&#252;r K&#252;rbis-Nicht-Liebhaber bestens geeignet!</p>
<p>Als dritte Alternative, um K&#252;rbis m&#246;glichst neutral zu verarbeiten, habe ich die Option entdeckt, K&#252;rbisp&#252;ree in Brot zu verbacken! Das finde ich genial, denn der K&#252;rbis sorgt f&#252;r eine intensive orange-gelbe Farbe und zudem f&#252;r wunderbare Fluffigkeit. Und da er geschmacklich eh leicht s&#252;&#223;lich ist, bot sich eine Art K&#252;rbis-Stuten geradezu an.</p>
<p>Um dem Ganzen noch ein paar mehr Extra-N&#228;hrstoffe zu geben, habe ich den Hefe-Zopf mit einem Teil Vollkornmehl gebacken, wodurch er etwas fester aber immer noch sch&#246;n wattig ist, au&#223;erdem unterstreicht das Weizenvollkornmehl die leichte S&#252;&#223;e durch etwas Kernigkeit. Mit so einem K&#252;rbis-Hefe-Zopf kann man also ganz prima sowohl Gem&#252;se (K&#252;rbis) als auch Vollkornprodukte (Mehl) in Kinder oder Fast-Food-Erwachsene bekommen, ohne dass sie es wirklich merken werden, denn der Zopf ist einfach nur lecker! Er ist nicht so s&#252;&#223; wie klassischer Stuten, so dass man ihn gut mit herzhaften und s&#252;&#223;en Aufstrichen/Bel&#228;gen essen kann. Und falls wider Erwarten doch mal ein Rest &#252;brig bleiben sollte, kann man die trockenen Scheiben prima toasten und er schmeckt fast wie frisch. Eingefrieren l&#228;sst er sich nat&#252;rlich auch&#8230;</p>
<div id="attachment_1573" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1573 " title="K&#252;rbis-Hefe-Zopf" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/09/K&#252;rbis-Hefe-Zopf.jpg" alt="K&#252;rbis-Hefe-Zopf" width="512" height="387" /><p class="wp-caption-text">K&#252;rbis-Hefe-Zopf</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r einen gro&#223;en Zopf:</strong></p>
<ul>
<li><strong>380 g K&#252;rbisp&#252;ree (ich hatte Hokkaido, den ich einfach ungesch&#228;lt ged&#252;nstet/ged&#228;mpft und dann p&#252;riert habe)</strong></li>
<li><strong>200 g Weizenvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>300 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>80 g Pflanzenmargarine, weich</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>evtl einen Schuss Sojamilch (je nach Feuchtigkeit des P&#252;rees&#8230;)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 El Sojasahne + 1 El Wasser</strong></li>
<li><strong>je eine gute Prise Salz und Zucker</strong></li>
<li><strong>2 El K&#246;rner-Mix (ich hatte Sonnenblumen-, K&#252;rbis- und Sojakerne)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die beiden Mehlsorten mit Rohrohrzucker, Salz und Trockenhefe gut vermischen, dann das K&#252;rbisp&#252;ree sowie die weiche Margarine zuf&#252;gen. Alles mit dem Knethaken der K&#252;chenmaschine oder Handmixer ca. f&#252;nf Minuten auf kleiner Stufe durchkneten bis ein weicher geschmeidiger Teig entstanden ist. Der Teig sollte etwas feucht und keinesfalls zu trocken sein, da das Vollkornmehl noch etwas quillt, daher ggf. einen Schuss Sojamilch oder Wasser zuf&#252;gen bis die richtige Konsistenz erreicht ist.</p>
<p>Abgedeckt an einem warmen Ort 1-1 1/2 Stunden gehen lassen bis der Teig deutlich an Volumen gewonnen hat.</p>
<p>Den Teig mit den H&#228;nden kr&#228;ftig durchkneten, dann in drei m&#246;glichst gleichgro&#223;e Teile teilen. Jedes Teil zu einem langen Strang rollen und dann einen lockeren Zopf daraus flechten. Den Zopf auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.</p>
<p>Sojasahne mit Wasser, Salz und Zucker verr&#252;hren und den Zopf gleichm&#228;&#223;ig damit einpinseln. Den K&#246;rner-Mix darauf verteilen und ggf. leicht andr&#252;cken.</p>
<p>Den Zopf an einem warmen Ort m&#246;glichst abgedeckt nochmal mindestens 30 Minuten gehen lassen, evtl. l&#228;nger, bis er sch&#246;n aufgegangen ist.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen im unteren Drittel bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 30 Minuten backen bis er schon goldglb gebr&#228;unt ist. Ausk&#252;hlen lassen, dann anschneiden und m&#246;glichst frisch genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gartenkr&#228;uter-Pesto-Kranz</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/07/14/gartenkraeuter-pesto-kranz/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 10:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brot]]></category>
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		<description><![CDATA[Aaaaaalso, zun&#228;chst einmal die Knallernachricht: ich habe doch tats&#228;chlich mit meinen Spaghetti-Eis-Cupcakes den ersten Platz beim Back-A-Thon belegt und damit gewonnen   Ich freue mich immer noch riesig doll, bin ganz rot und ein kleines bisschen stolz. Auch meinen Gewinn (bis auf das Armband) habe ich schon bekommen und flei&#223;ig in dem tollen Kochbuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aaaaaalso, zun&#228;chst einmal die Knallernachricht: ich habe doch tats&#228;chlich mit meinen <a href="http://vegan-und-lecker.de/2013/06/23/spaghetti-eis-cupcakes/">Spaghetti-Eis-Cupcakes</a> den ersten Platz beim <a href="http://bakingthelaw.wordpress.com/2013/06/07/back-a-thon-no-6-i-scream-for-ice-cream/">Back-A-Thon</a> belegt und damit gewonnen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich freue mich immer noch riesig doll, bin ganz rot und ein kleines bisschen stolz. Auch meinen Gewinn (bis auf das Armband) habe ich schon bekommen und flei&#223;ig in dem tollen Kochbuch &#8220;<a href="http://www.lotusartichoke.com/de/">The Lotus and the Artichoke</a>&#8221; gest&#246;bert. Ein wirklich sch&#246;nes empfehlenswertes Buch ohne Lifestyle-Chichi, bergeweise Ersatzprodukte, fancy Zutaten und &#228;hnlich unn&#252;tzen Krempel, daf&#252;r einfach mit ganz viel Geschmack und Seele und Pers&#246;nlichkeit und Bildern &#8211; so mag ich Kochb&#252;cher! Und der Gutschein f&#252;r den Shop &#8220;<a href="http://www.cupcakelook.com/shop-Cupcakelook.html">Cupcake Look</a>&#8221; ist quasi auch schon verbraten.</p>
<p>Jetzt aber zum heutigen Rezept: ich bin gar nicht so eine gro&#223;e Grillfreundin, aber wenn, dann ist tolles Brot ein absolutes Muss! Am Liebsten nicht einfach irgendein schn&#246;des gekauftes Baguette, sondern selbstgebacken sollte es sein und im besten Fall auch noch irgendetwas Au&#223;ergew&#246;hnliches haben. Dieses Mal habe ich eine Abwandlung meines geliebten <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/">B&#228;rlauch-Falten-Brotes</a> gemacht und ich bin ganz begeistert ob der Einfachheit der Zubereitung und des gro&#223;artigen Geschmacks. Definitiv ein neues Lieblings-Beilagen-Brot!</p>
<p>An sich ist es einfach ein ganz schlichter Brotteig, der ausgerollt und mit Pesto bestrichen wird, dann eingerollt, halbiert, &#8220;geflochten&#8221; und gebacken. Heraus kommt ein herrlich aromatisches fluffiges duftiges Brot, was von Pesto durchzogen ist &#8211; ein bisschen wie Zimtschnecken in herzhaft. Lecker!! Und die Optik erst&#8230;ich finde das Brot wirklich wundersch&#246;n.</p>
<p>Da auf unserem Balkon neben ein paar Tomaten und Blumen gaaaaaaanz viele verschiedene Kr&#228;uter wachsen, habe ich mich einfach mal f&#252;r ein Gartenkr&#228;uter-Pest entschieden mit tats&#228;chlich allem, was der Blumenk&#228;sten hergaben: Petersilie, Basilikum, Kerbel, Schnittlauch, Thymian, Rosmarin, Oregano, Majoran und Zitronenmelisse. Eine auf den ersten Blick vielleicht etwas gewagte Kombination, aber geschmacklich wirklich herausragend! Nehmt also einfach, was ihr m&#246;gt und da habt &#8211; es schmeckt mit allem! Nat&#252;rlich auch mit Tomatenpesto oder ganz anderem&#8230;</p>
<p>Die obligatorischen N&#252;sse durften nat&#252;rlich nicht fehlen, ebenso wenig wie meine geliebten Hefeflocken, aber auch hier: experimentiert einfach rum, nehmt K&#252;rbiskerne statt N&#252;sse, lasst die Hefeflocken weg und verwendet Knoblauch, nehmt anderes &#214;l als Oliven&#246;l oder oder oder&#8230;ich verspreche, dieses Brot wird g&#246;ttlich! Es schmeckt ganz prima pur zu Gegrilltem und Salaten, aber auch mit leckerem <a href="http://vegan-und-lecker.de/2013/05/31/hummus-mit-paprika-und-petersilie/">Hummus</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/01/31/tofu-kraeuter-aufstrich/">veganem Frischk&#228;se</a> &#8211; ein Genuss!</p>
<div id="attachment_1549" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1549 " title="Gartenkr&#228;uter-Pesto-Kranz" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/07/Pestobrot.jpg" alt="Gartenkr&#228;uter-Pesto-Kranz" width="448" height="329" /><p class="wp-caption-text">Gartenkr&#228;uter-Pesto-Kranz</p></div>
<div id="attachment_1550" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1550 " title="Gartenkr&#228;uter-Pesto-Kranz angeschnitten" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/07/Pestobrot_.jpg" alt="Gartenkr&#228;uter-Pesto-Kranz angeschnitten" width="448" height="322" /><p class="wp-caption-text">Gartenkr&#228;uter-Pesto-Kranz angeschnitten</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r einen gro&#223;en Kranz:</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>220 ml lauwarmes Wasser</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>50 g frische Gartenkr&#228;uter (zB Petersilie, Basilikum, Kerbel, Schnittlauch, Thymian, Rosmarin, Oregano, Majoran und Zitronenmelisse)</strong></li>
<li><strong>25 g Mandeln</strong></li>
<li><strong>25 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>50 g (ja, Gramm!) Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1-2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>ca. 3/4 Tl Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Mehl, Salz, Rohrohrzucker, Hefe und Wasser einige Minuten auf kleiner Stufe zu einem glatten Hefeteig verkneten (geht nat&#252;rlich auch mit den H&#228;nden). Der Teig sollte nicht trocken sein, aber auch auf keinen Fall klebrig!</p>
<p>Abgedeckt ca. 2-3 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen bis der Teig sein Volumen etwa verdoppelt hat. Wer es eiliger hat, kann entweder einen Vorteig machen oder etwas mehr Hefe benutzen, dann geht´s etwas schneller.</p>
<p>Zwischenzeitlich die Kr&#228;uter waschen und zusammen mit den restlichen Zutaten zu einer feinen glatten Pesto-Paste p&#252;rieren, die Paste ist relativ fest, aber das soll so. Das Anr&#246;sten der N&#252;sse ist nicht notwendig, da das Pesto im Ofen durch das Backen quasi noch ger&#246;stet wird.</p>
<p>Wenn der Teig gut gegangen ist, auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che m&#246;glichst rechteckig ausrollen, ca. 0,5 cm dick. Gleichm&#228;&#223;ig mit dem Pesto bestreichen und dann von der langen Seite her aufrollen. Die Rolle mit einem scharfen Messer l&#228;ngs einmal halbieren und die beiden so entstandenen Str&#228;nge miteinander zu einem Zopf &#8220;verflechten&#8221;. Entweder so als Zopf backen oder zu einem Kranz zusammenlegen und die Enden etwas andr&#252;cken.</p>
<p>Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nochmals f&#252;r mindestens 30 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 190 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel etwa 25 Minuten backen lassen (ich habe vergessen, auf die Uhr zu gucken, von daher: kontrolliert euer Brot lieber regelm&#228;&#223;ig und vielleicht braucht es auch l&#228;nger) bis es sch&#246;n aufgegangen und gut gebr&#228;unt ist.</p>
<p>Herausnehmen, kurz abk&#252;hlen lassen und m&#246;glichst frisch genie&#223;en (schmeckt aber auch noch prima am n&#228;chsten Tag <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) !</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hummus mit Paprika und Petersilie</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/05/31/hummus-mit-paprika-und-petersilie/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 11:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#246;gt ihr Hummus auch so gerne wie ich?? An manchen Tagen k&#246;nnte ich die leckere Kichererbsen-Creme l&#246;ffelweise pur in mich hineinschaufeln! Geschmacklich finde ich diesen Aufstrich einfach knaller &#8211; Kichererbsen liebe ich eh in allen Variationen, hir nun in wunderbar cremig. Dazu kommt die leichte S&#228;ure der Zitrone, eine feine Sesamnote vom Tahin, ein Hauch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&#246;gt ihr Hummus auch so gerne wie ich?? An manchen Tagen k&#246;nnte ich die leckere Kichererbsen-Creme l&#246;ffelweise pur in mich hineinschaufeln! Geschmacklich finde ich diesen Aufstrich einfach knaller &#8211; Kichererbsen liebe ich eh in allen Variationen, hir nun in wunderbar cremig. Dazu kommt die leichte S&#228;ure der Zitrone, eine feine Sesamnote vom Tahin, ein Hauch frischer Knoblauch und UNBEDINGT Kreuzk&#252;mmel und etwas gutes Oliven&#246;l. Sooooooo gut&#8230;.</p>
<p>Dazu noch unglaublich schnell gemacht und eine kleine Kalium-/Magnesium-/Eisen-Bombe, yeah! Hummus gibt es daher bei uns relativ h&#228;ufig, wir lieben es beide und die Zutaten daf&#252;r habe ich immer da (ich benutze faulerweise fast nur Kichererbsen aus der Dose&#8230;). Pur finde ich es schon recht lecker, aber NOCH besser wird es f&#252;r mich durch ein simples Topping aus Paprikapulver, viel gehackter Petersilie und etwas Oliven&#246;l. Zum Reinsetzen! Sowohl Paprika als auch Petersilie passen perfekt zu den Geschmacksnuancen der Creme und verbinden sich zu einer noch tolleren Creme. Am Besten ein paar Stunden durchgezogen, denn dann l&#228;uft am Rand der Sch&#252;ssel innen langsam das mit dem Paprikapulver vermischte Oliven&#246;l runter und man kann sich einen kleinen k&#246;stlichen See aufs Brot schmieren &#8211; gepaart mit lecker frischer Petersilie. Lecker!</p>
<p>Durch dieses simple Topping wird das Kichererbsen-P&#252;ree nicht nur geschmacklich drei Klassen besser, sondern macht auch optisch gleich viel mehr her, denn daran hapert es bei dieser K&#246;stlichkeit doch gewaltig&#8230;braun-graue Pampe sieht einfach nur m&#228;&#223;ig appetitlich aus, aber mit dem kr&#228;ftigen Rot und Gr&#252;n kann man auch Skeptiker dazu bringen, einen L&#246;ffel zu probieren. Ist nat&#252;rlich auch ein k&#246;stlicher Dipp zu Back-Kartoffeln, Gem&#252;sesticks oder &#228;hnlichem. Ich mag´s am Allerliebsten einfach auf ganz frischem Brot.</p>
<div id="attachment_1527" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1527  " title="Hummus mit Paprika und Petersilie" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/05/Hummus.jpg" alt="Hummus mit Paprika und Petersilie" width="493" height="374" /><p class="wp-caption-text">Hummus mit Paprika und Petersilie</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ein Sch&#228;lchen voll (ca. 2-4 Portionen, je nachdem&#8230;):</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kleine Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 240 g)</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>ca. 3/4 Tl Salz (h&#228;ngt davon ab, ob man bereits gesalzene Kichererbsen verwendet&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1/2-1 Tl Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>2 El kr&#228;ftiges Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 El Sesampaste (Tahin), ungesch&#228;lt</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Paprikapulver, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>2-3 El Petersilie, gehackt</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kichererbsen abgie&#223;en, dabei 1-2 El der Fl&#252;ssigkeit auffangen.</p>
<p>Kichererbsen mit 1 El Oliven&#246;l, Sesampaste, Zitronensaft, Salz, Krezk&#252;mmel und Knoblauch in eine R&#252;hrsch&#252;ssel geben und mit dem P&#252;rierstab zu einer fein cremigen Masse p&#252;rieren. Falls die Creme zu fest sein sollte, etwas von der aufgefangenen Fl&#252;ssigkeit zugeben, so wird sie geschmeidiger.</p>
<p>Abschmecken und ggf. noch nachw&#252;rzen. In ein Sch&#228;lchen f&#252;llen, gleichm&#228;&#223;ig mit dem Paprikapulver betreuen, dann die Petersilie dar&#252;ber verteilen. Zum Schluss das restliche Oliven&#246;l dar&#252;ber tr&#228;ufeln und die Creme am Besten vor dem Servieren f&#252;r 1-2 Stunden durchziehen lassen. Sie schmeckt am Besten bei Raumtemperatur, also nicht zu kalt.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/04/18/pfannkuchen-mit-heissen-kirschen/</link>
		<comments>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/04/18/pfannkuchen-mit-heissen-kirschen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 16:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Tage, an denen wei&#223; man schon beim Aufstehen, dass sie nur ein Berg Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck retten kann! Zumindest geht es mir so&#8230;und letztens war so ein Tag. Ich wusste, es w&#252;rde alles doof und doof und nochmal doof, wenn ich nicht als Seelenbalsam Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck essen w&#252;rde! Das geht nat&#252;rlich nur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tage, an denen wei&#223; man schon beim Aufstehen, dass sie nur ein Berg Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck retten kann! Zumindest geht es mir so&#8230;und letztens war so ein Tag. Ich wusste, es w&#252;rde alles doof und doof und nochmal doof, wenn ich nicht als Seelenbalsam Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck essen w&#252;rde! Das geht nat&#252;rlich nur, wenn man gen&#252;gend Zeit dazu morgens hat, aber die hatte ich zum Gl&#252;ck. Leider muss ich mir solche Leckereien immer selber machen, denn was noch besser ist als Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck, sind Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck, die einem mit Liebe gebrutzelt wurden. Aber gut, ich will ja nicht meckern&#8230;denn immerhin KANN ich mir einfach mal so Pfannkuchen zum Fr&#252;hst&#252;ck machen, ha!</p>
<p>Ich liebe es, gemahlene Mandeln oder Cashews in den Teig zu geben, dadurch werden sie etwas fluffiger, gewinnen aber vor allem geschmacklich immens! Dazu kommt noch selbstgemachter Vanillezucker und eine Mischung aus Pflanzenmilch und Wasser (durch die Verwendung von Wasser werden die weichen Pfannkuchen au&#223;en sch&#246;n knusprig, mmmhhhh&#8230;.). F&#252;r mich ergibt dieses Rezept die perfekten Pfannkuchen! Dieses Mal habe ich den Teig relativ d&#252;nn gemacht, wenn man Obst in den Teig gibt, sollte er etwas dickfl&#252;ssiger sein.</p>
<p>Aber das Obst kam nicht IN den Pfannkuchen, sondern oben drauf. Und zwar ganz wunderbar dekadent in Form von hei&#223;en Kirschen. Ja, richtig gelesen: hei&#223;e Kirschen! So, wie man es sonst eher von Waffeln kennt. Macht sich aber auch ganz wunderbar auf Zucker-Zimt-Pfannkuchen. Au&#223;erdem  gibt es in diesem Hauhalt kein Waffeleisen, da ich tats&#228;chlich mit einem Menschen zusammenlebe, der sich nichts aus Waffeln macht <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' />  ! Ich h&#228;tte nicht gedacht, das es sowas gibt&#8230;wie kann man denn keine Waffeln m&#246;gen???! H&#228;tte ich das doch mal vor der Hochzeit gewusst (ok, ich wusste es, aber ich habe es VERDR&#196;NGT! Aus gutem Grund!). Aber dieser Jemand mag auch keine s&#252;&#223;en Pfannkuchen, oh Mann, welch Frevel! Aber gut, ich schweife ab&#8230;jedenfalls ist so eine Ladung hei&#223;er Kirschen auf Pfannkuchen eine ganz wunderbare M&#246;glichkeit f&#252;r mich armes Kind, was unter eklatantem Waffelentzug leidet, ein In-etwa-Waffel-Gef&#252;hl zu bekommen. Au&#223;erdem machen sie sich quasi von selbst.</p>
<p>Da ich immer erst alle Pfannkuchen backe, um sie dann gesamt zu verspeisen, hat es sich hervorragend bew&#228;hrt, den Teller mit den fertigen Pfannkuchen im 100°C warmen Ofen zwischen zu parken. Probiert das mal aus, das klappt toll! Und man kann dann gemeinsam essen (bei uns fr&#252;her war es immer so, dass ein Pfannkuchen nach dem anderen gebacken wurde und somit immer nur einer zur Zeit essen konnte und meine Mama, die am Herd stand, quasi nie bzw. erst gaaaanz zum Schluss und manchmal war dann fast nix mehr da&#8230;). Mein Tag war nach diesem Start auf jeden Fall gerettet!</p>
<div id="attachment_1508" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1508 " title="Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/04/Pfannkuchen.jpg" alt="Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen" width="448" height="297" /><p class="wp-caption-text">Pfannkuchen mit hei&#223;en Kirschen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 5 eher d&#252;nne Pfannkuchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker, selbstgemacht (aus alten Vanilleschoten und Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>ein Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/3 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>ein Spritzer Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>100 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>etwas &#214;l oder Margarine zum Braten</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1/2 Glas Sauerkirschen oder Schattenmorellen</strong></li>
<li><strong>150-200 ml vom Kirschsaft</strong></li>
<li><strong>1 knapper El Vanillepuddingpulver oder Maisst&#228;rke</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Zimt und Zucker nach Geschmack</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>F&#252;r die Pfannkuchen die trockenen Zutaten in einer ausreichend gro&#223;en Sch&#252;ssel vermengen, dann Sojamilch, Wasser und Zitronensaft zuf&#252;gen. Alles mit einem Schneebesen richtig gut durchquirlen bis ein ganz glatter recht fl&#252;ssiger Teig entsteht. Den Teig ca. 10 Minuten ruhen und quellen lassen.</p>
<p>Eine beschichtete Pfanne erhitzen (nicht zu hei&#223;!), etwa einen Teel&#246;ffel Margarine oder &#214;l in die Pfanne geben und dann eine Sch&#246;pfkelle voll Teig dazu. Die Pfanne etwas schwenken, bis der Boden gleichm&#228;&#223;ig d&#252;nn bedeckt ist. Auf mittlerer Hitze goldbraun backen, dann wenden. Den fertigen Pfannkuchen auf einen flachen Teller geben und diesen in den auf 100 °C vorgeheizten Backofen stellen. Mit den restlichen Pfannkuchen ebenso verfahren bis der komplette Teig aufgebraucht ist.</p>
<p>W&#228;hrenddessen nebenbei die Kirschen zubereiten. Hierf&#252;r die Kirschen samt Saft bis auf 2 El in einen kleinen Topf geben und zum Kochen bringen. Das Vanillepuddingpulver mit dem &#252;brigen Saft glattr&#252;hren und sobald die Kirschen im Topf kochen, einr&#252;hren. Das Gemisch unter R&#252;hren kurz aufkochen, nach Belieben mehr Saft zuf&#252;gen, je nachdem, wie dick- oder d&#252;nnfl&#252;ssig man die hei&#223;en Kirsch mag. In ein Sch&#228;lchen geben .</p>
<p>Die fertigen Pfannkuchen mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und dazu die hei&#223;en Kirschen servieren. Alles auf einmal aufessen, genie&#223;en und sich schon viiiiiieeeeeel besser f&#252;hlen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>M&#246;hren-Mandel-Aufstrich</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/03/23/moehren-mandel-aufstrich/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 18:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
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		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich brauchte dringend mal wieder einen neuen Aufstrich! Die gekauften kann ich gerade nicht mehr sehen und die &#220;blichen, die ich h&#228;ufig selber mache, irgendwie auch nicht mehr&#8230;Daher habe ich mich daran erinnert, vor einigen Wochen mal einen selbstgemachten M&#246;hren-Mandel-Aufstrich probiert zu haben. Der war zwar nicht so wirklich toll, aber es lie&#223; sich durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich brauchte dringend mal wieder einen neuen Aufstrich! Die gekauften kann ich gerade nicht mehr sehen und die &#220;blichen, die ich h&#228;ufig selber mache, irgendwie auch nicht mehr&#8230;Daher habe ich mich daran erinnert, vor einigen Wochen mal einen selbstgemachten M&#246;hren-Mandel-Aufstrich probiert zu haben. Der war zwar nicht so wirklich toll, aber es lie&#223; sich durchaus das Potenzial erkenn und es w&#228;re doch gelacht, wenn ich das nicht nach meinem Geschmack perfektioniert kriege!</p>
<p>M&#246;hren und Mandeln habe ich eh eigentlich immer da und beide passen auch ganz hervorragend zusammen &#8211; von den positiven Gesundheitsaspekten ganz zu schweigen (Provitamin A, B-Vitamine, Vitamin C, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen und noch viiiiieeel mehr!!). Mandeln sind kleine Power-Bomben f&#252;r den K&#246;rper &#8211; echt gro&#223;artig! Und M&#246;hren sind auch nicht ohne und enthalten fast dieselben guten Dinge wie Mandeln &#8211; zusammen also unschlagbar <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und soooo lecker&#8230;</p>
<p>Der Aufstrich ist schnell gemacht, wenn man bereits gesch&#228;lte Mandeln nimmt, au&#223;erdem braucht man wirklich nur wenige Zutaten und bekommt einen super leckeren Dipp. Geschmacklich ist er sehr mild, aber trotzdem etwas w&#252;rzig. Wer mag, gibt einfach noch seine Lieblingsgew&#252;rze dazu oder experimentiert etwas mit Chili oder so. Auch mehr Currypulver macht das Ganze kr&#228;ftiger. Die von mir verwendete Dosis sorgt perfekt f&#252;r die Unterstreichung des Eigengeschmack der M&#246;hre, macht aus dem Aufstrich aber keinen Curry-Aufstrich! (Das ist gut zu wissen f&#252;r Nicht-Curry-Aufstrich-M&#246;ger wie mich&#8230;). Dazu noch etwas Zitronensaft f&#252;r die Frische und Agavensirup, um die S&#252;&#223;e heraus zu kitzeln, ohne dass der Aufstrich s&#252;&#223; wird. Der Clou des Aufstrichs ist eigentlich, dass die Mandeln in hei&#223;em Kokos&#246;l leicht anger&#246;stet werden, dann die M&#246;hren dazu, Gew&#252;rze, alles p&#252;rieren, abk&#252;hlen, fertig! Absolut fein und lecker &#8211; ich glaube, ich habe meinen derzeitigen Lieblingsaufstrich gefunden und muss morgen bestimmt Nachschub machen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1495" title="M&#246;hren-Mandel-Aufstrich" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/03/M&#246;hren-Mandel-Aufstrich.jpg" alt="M&#246;hren-Mandel-Aufstrich" width="427" height="448" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 400 g:</strong></p>
<ul>
<li><strong>30 g Kokos&#246;l (oder anderes &#214;l/Fett)</strong></li>
<li><strong>100 g Mandeln, geh&#228;utet (ich habe ganze verwendet, aber gehackte oder gestiftelte gehen auch)</strong></li>
<li><strong>150 g M&#246;hren (gesch&#228;lt gewogen)</strong></li>
<li><strong>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Currypulver (oder mehr&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agavensirup (alternativ Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken (optional)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die M&#246;hren grob raspeln und zur Seite stellen.</p>
<p>Das Kokos&#246;l in einem kleinen Topf erhitzen. Die Mandeln hineingeben und unter st&#228;ndigem R&#252;hren leicht r&#246;sten und br&#228;unen lassen (unbedingt aufpassen, dass sie nur goldbraun werden, sonst wird der ganze Aufstrich bitter!). Dann die geraspelten M&#246;hren zuf&#252;gen und unter R&#252;hren kurz mitd&#252;nsten lassen.</p>
<p>Das Currypulver  zugeben und die Hitze reduzieren. Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, einmal aufkochen lassen, dann den Herd ausschalten. Die &#252;brigen Gew&#252;rze zuf&#252;gen und alles p&#252;rieren bis eine m&#246;glichst homogene Masse entsteht (dauert ein bisschen&#8230;). Je nach gew&#252;nschtem Geschmack nochmals abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen.</p>
<p>Den Aufstrich abk&#252;hlen lassen, dann umf&#252;llen und im K&#252;hlschrank aufbewahren. Innerhalb von 3-4 Tagen aufessen.</p>
<p>Et voilà!</p>
<p style="text-align: center">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Perfekte Croissants (vegane &#8220;Butter&#8221;-Croissants)</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/01/31/perfekte-croissants-vegane-butter-croissants/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 12:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine eine gro&#223;e Liebe sind K&#228;sekuchen in s&#228;mtlichen Variationen! Die zweite H&#228;lfte meines Genuss-Herzens geh&#246;rt aber eindeutig Croissants! Diese zarten, bl&#228;ttrigen, buttrigen, gehaltvollen, knusprigen, geschmackvollen Dinger &#8211; oh je, ich verg&#246;ttere Croissants! Schon immer. Ich glaube, diesen Faible habe ich von meinen Eltern, denn als ich noch ein Kind war, sind sie manchmal zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine eine gro&#223;e Liebe sind <a href="http://vegan-und-lecker.de/tag/kaesekuchen/">K&#228;sekuchen</a> in s&#228;mtlichen Variationen! Die zweite H&#228;lfte meines Genuss-Herzens geh&#246;rt aber eindeutig Croissants! Diese zarten, bl&#228;ttrigen, buttrigen, gehaltvollen, knusprigen, geschmackvollen Dinger &#8211; oh je, ich verg&#246;ttere Croissants! Schon immer. Ich glaube, diesen Faible habe ich von meinen Eltern, denn als ich noch ein Kind war, sind sie manchmal zu einem kilometerweit entfernten B&#228;cker gefahren, nur, um dort Croissants zu kaufen. Denn dieser B&#228;cker in der anderen Stadt hatte ungelogen die besten Croissants weit und breit! Wenn ich dabei war, gab´s das erste gleich auf die Hand und ich war im Himmel. Die restlichen wurden eingefroren und rationiert, damit jeder gleich viele bekam (bei Croissants h&#246;rt der Spa&#223; auf!!! Und geteilt wird nicht!).</p>
<p>Diese Croissants sind seitdem mein Ma&#223;stab &#8211; und die Latte liegt hoch! Denn man kann ja sooooooo viel falsch machen bei Croissants *seufz*. Am Schlimmsten sind die, die trocken sind oder total pludrig und nur aus Luft bestehend, neeeee, so geht das nicht! Ein gutes Croissant braucht richtig viel Zeit und Liebe und Geduld und Fett! Ja, Fett. Wer Angst vor Fett hat, sollte um Croissants einen gro&#223;en Bogen machen, denn fettarm kannste hier vergessen. Schmeckt einfach nicht oder eben nach Pappe. Dann lieber ein leckeres Br&#246;tchen oder so&#8230;Aber solange man diese K&#246;stlichkeit nicht t&#228;glich dreifach isst oder nochmal ordentlich Alsan drauf schmiert, spricht meiner Meinung nach rein gar nichts gegen einen gem&#228;&#223;igten Croissant-Konsum.</p>
<p>Nun ist es aber leider nahezu unm&#246;glich, vegane Croissants zu kaufen &#8211; gibt es einfach nicht bzw. so gut wie nicht. Und die wenigen Ausnahmen, die es mal irgendwo gibt, haben leider rein gar nichts mit einem guten Croissant gemein und sind dazu noch v&#246;llig &#252;berteuert! Tja, daher lautet die Devise mal wieder: selbermachen. Zum Gl&#252;ck macht mir das Spa&#223; und ich habe f&#252;r solche Sperenzchen auch die n&#246;tige Geduld und Mu&#223;e (Liebe bekommen meine Backwaren eh immer mehr als genug). Daher backe ich seit Jahren meine Croissants selber. Bisher am Liebsten in der <a href="http://vegan-und-lecker.de/2009/11/08/dinkel-vollkorn-croissants/">Vollkorn-Variante</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/01/11/dinkel-croissants-deluxe/">Halb-Vollkorn-Variante</a>. Aber als ich letztens <a href="http://brotdoc.com/2012/01/17/butter-croissants/">dieses Rezept</a> beim <a href="http://brotdoc.com">brotdoc</a> gesehen habe, war´s um mich geschehen!! Genau die sollten es sein! Himmel, sahen diese Croissants wundervoll aus&#8230;dazu noch die umfassende und wirklich tolle Bebilderung und Beschreibung &#8211; perfekt!</p>
<p>Die Zuaten waren schnell veganisiert, ansonsten habe ich mich exakt an die Anweisungen und Beschreibungen gehalten. Ich glaube, bisher habe ich oft den Fehler gemacht, dass ich erstens den Teig nicht lange genug geknetet habe, so dass er nicht elastisch genug war und die Margarine rausgeschmiert ist, und zweitens in meinem &#220;bermut zu viele Touren gegeben habe. Nach dem Motto: viel hilft viel. Das ist Mitnichten der Fall! Dieses Mal wurden exakt vier Touren gegeben und alle Ruhe- und K&#252;hlzeiten eingehalten und ich habe beim Teigkneten den <a href="http://www.baeckerlatein.de/fenstertest/">Fenstertest</a> gemacht (<a href="http://www.brotundbackwaren.de/tl_files/f2m-media/images/bub/Zusatzinfos/2011/01/image015.jpg">hier</a> gibt´s ein Bild). Belohnt wurde ich mit den schmackhaftesten, perfektesten und h&#252;bschesten Croissants, die ich JE gebacken habe!! Ich bin so verliebt in meine Croissants, hach&#8230;Sie haben genau die richtige Konsistenz, sind weich, fluffig, bl&#228;ttrig, au&#223;en knusprig, innen herrlich buttrig und haben ein Aroma, mmmmhhhhhhhh &#8211; ich muss ganz verz&#252;ckt schauen! Mein Liebster kriegt das Grinsen nicht aus dem Gesicht, wenn ich eines der Croissants esse, weil ich die ganze Zeit nur wohlige Ger&#228;usche und Seufzer von mir gebe, mir selber best&#228;tige, wie unglaublich gut das doch ist und dabei verliebt schaue (wer h&#228;tte gedacht, dass ein Croissant mal Konkurrenz darstellt?! Tja, gegen diese hier kommt einfach nur wenig an&#8230;). Ich glaube, er findet das lustig &#8211; dabei sind Croissants eine ernste Angelegenheit!!!</p>
<p>Jedenfalls sind diese Croissants so ziemlich genau so, wie ich mir ein perfektes Croissant vorstelle &#8211; probiert es aus, ihr werdet begeistert sein! Die Zubereitung ist wirklich nicht schwer, aber es braucht Geduld und genaue Befolgung der einzelnen Zubereitungsschritte. Schaut euch unbedingt die Bilder vom <a href="http://brotdoc.com/2012/01/17/butter-croissants/">brotdoc</a> an und lest auch seine Erl&#228;uterungen &#8211; ich schreibe hier meine vegane Version des Rezeptes auf und beschreibe mit meinen eigenen Worten die Zubereitung. Ach, und eingefrieren lassen sich die Dinger ganz hervorragend, daher macht ruhig das ganze Rezept (und friert SCHNELL welche ein, sonst sind auf einmal alle aufgegessen&#8230;.)</p>
<div id="attachment_1471" class="wp-caption aligncenter" style="width: 457px"><img class="size-full wp-image-1471 " title="Perfekte Croissants (vegane &quot;Butter&quot;-Croissants)" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/01/Croissants.jpg" alt="Perfekte Croissants (vegane &quot;Butter&quot;-Croissants)" width="447" height="448" /><p class="wp-caption-text">Perfekte Croissants (vegane &quot;Butter&quot;-Croissants)</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 10 gro&#223;e Croissants:</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>150 g kaltes Wasser</strong></li>
<li><strong>1 g Frischhefe</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>400 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>140 g Hafermilch, kalt (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>14 g Frischhefe</strong></li>
<li><strong>40 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>40 g Alsan</strong></li>
<li><strong>12 g Salz</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Alsan, kalt</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 El Sojasahne</strong></li>
<li><strong>3 El Wasser</strong></li>
<li><strong>je eine gute Prise Zucker und Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Mehl, Wasser und Hefe f&#252;r den Vorteig gut verr&#252;hren, so dass ein z&#228;her Teig entsteht. abgedeckt in einer Sch&#252;ssel &#252;ber Nacht reifen lassen (12-16 Stunden).</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag das restliche Mehl mit Rohrohrzucker, Hafermilch, Hefe und dem Vorteig verkneten bis ein elastischer Teig entsteht. Dann erst das Salz zuf&#252;gen, ebenso wie die Alsan in kleinen St&#252;cken. Auf niedrigster Stufe in der K&#252;chenmaschine ca. 10-15 Minuten kneten bis ein weicher, nicht klebender und sehr elastischer Teig entsteht. Unbedingt den <a href="http://www.baeckerlatein.de/fenstertest/">Fenstertest</a> machen!! Wenn der Teig beim Ziehen noch zu schnell rei&#223;t, weiterkneten. Aber Vorsicht vor &#220;berknetung&#8230;</p>
<p>Den Teig in eine rechteckige Sch&#252;ssel mit Deckel geben und ca. 1 1/2 Stunden in den K&#252;hlschrank stellen.</p>
<p>Die Alsan zwischen Backpapier (ich finde, das geht besser als mit Frischhaltefolie) zu einer halbwegs rechteckigen Platte ausrollen, die etwa 7mm dick ist. Bis zur Verwendung in den K&#252;hlschrank geben und durchk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Den Teig auf die bemehlte Arbeitsplatte st&#252;rzen und in etwa rechteckig ausrollen &#8211; etwas mehr als doppelt so gro&#223; wie die Alsan-Platte. Die Platte nun auf der einen H&#228;lfte des Teiges platzieren, die andere H&#228;lfte des Teiges dar&#252;ber klappen und die R&#228;nder etwas andr&#252;cken. Gleich die erste Tour geben. Hierf&#252;r den Teig wie einen Gesch&#228;ftsbrief drittelweise &#252;bereinander klappen (wer nicht wei&#223; wie ich das meine &#8211; schaut euch die Bilder vom brotdoc an!!). Dann den Teig vorsichtig l&#228;nglich ausrollen und die zweite Tour geben &#8211; wieder die Seiten drittelweise wie einen Gesch&#228;ftsbrief &#252;bereinander klappen.</p>
<p>Den zusammengeklappten Teig wieder in die rechteckige Sch&#252;ssel mit Deckel geben und f&#252;r 60 Minuten in den K&#252;hlschrank stellen. Dann wieder herausnehmen, den Teig auf die bemehlte Arbeitsplatte st&#252;rzen, ganz vorsichtig ausrollen und die dritte Tour geben. Wieder f&#252;r 60 Minuten in den K&#252;hlschrank stellen.</p>
<p>Herausnehmen und dasselbe Spielchen noch ein viertes Mal (ausrollen, vierte Tour geben) und zusammengeklappt f&#252;r 60 Minuten in den K&#252;hlschrank.</p>
<p>Den fertig tourierten Teig auf die bemehlte Arbeitsplatte geben und ganz vorsichtig ohne Druck (sonst rei&#223;t der Teig bzw  die Alsan-St&#252;ckchen kommen raus) so lang wie m&#246;glich ausrollen auf ca. 7mm-Dicke. Mit einem scharfen Messer (und einem langen Lineal, das hilft&#8230;) den Teig in spitzwinklige Dreiecke teilen und an der breiten Seite 3cm einschneiden.</p>
<p>Die Enden der breiten Seite etwas auseinander ziehen und die Dreiecke zu Croissants aufrollen. Leicht rund formen und mit etwas Abstand auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.  Erneut gehen lassen &#8211; etwa 90 Minuten (evtl k&#252;rzer, falls es warm ist in der K&#252;che).</p>
<p>Die Sojasahne mit Wasser, Salz und Zucker gut verquirlen und die gegangenen Croissants mit Hilfe eines Pinsels gleichm&#228;&#223;ig damit bestreichen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten backen bis sie goldbraun und gl&#228;nzend sind (je nach gew&#252;nschtem Br&#228;unungsgrad&#8230;). Etwas abk&#252;hlen lassen und dann einfach nur genie&#223;en und schwelgen&#8230;..</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Falsche Leberwurst (aka Linsen-Aufstrich)</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 20:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, optisch ansprechend ist anders! Denn einen &#196;sthetik-Preis gewinnt man mit diesem Aufstrich wirklich nicht&#8230;daf&#252;r ist der Geschmack umso k&#246;stlicher!
Schon immer war ich ein totaler Leberwurst-Fan (ich war ein richtiges Fleisch-Kind, das muss ich zu meiner Schande gestehen&#8230;aber sobald ich eigenst&#228;ndig denken und handeln konnte und mir bewusst wurde, WAS ich da konsumiere, habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, optisch ansprechend ist anders! Denn einen &#196;sthetik-Preis gewinnt man mit diesem Aufstrich wirklich nicht&#8230;daf&#252;r ist der Geschmack umso k&#246;stlicher!</p>
<p>Schon immer war ich ein totaler Leberwurst-Fan (ich war ein richtiges Fleisch-Kind, das muss ich zu meiner Schande gestehen&#8230;aber sobald ich eigenst&#228;ndig denken und handeln konnte und mir bewusst wurde, WAS ich da konsumiere, habe ich damit aufgeh&#246;rt und erfreue mich seitdem einfach konsequent an veganen Alternativen), das hat sich auch nicht ge&#228;ndert, seitdem ich vegan lebe (by the way: ich bin mittlerweile SO alt, dass ich genauso lange vegan lebe wie ich vorher omnivor gelebt habe &#8211; ist das nicht krass??? Also, sch&#246;n, meine ich&#8230;). Ich mag also diese N&#228;hrhefe-Aufstriche, die ein bisschen nach Katzenfutter riechen und auch sonst alles, was an Leberwurst erinnert.</p>
<p>Nachdem ich &#252;ber <a href="http://vegan-for-ever.blogspot.co.at/2012/11/landleberwurst-vegan.html">dieses Rezept</a> gestolpert bin, habe ich mich daran erinnert, dass ich vor vielen vielen Jahren mal einen Linsenaufstrich aus braunen Linsen gemacht habe, der extrem an Leberwurst heran kam, das Rezept hierf&#252;r ist aber verschollen. Also, Suchmaschine angeschmissen und geforscht, aber so richtig kam keines der gefundenen Ergebnisse an meine Erinnerung heran, so dass ich letztendlich aus allen m&#246;glichen Rezepten mein &#8220;eigenes&#8221; gebastelt habe. Herausgekommen ist ein h&#228;sslicher, weil unansehnlicher, Aufstrich, der gar k&#246;stlich ist!! Er schmeckt nach einer milden groben Leberwurst mit leichtem Linsen-Touch, also nicht zuuuuu echt&#8230;</p>
<p>Ich bin wirklich begeistert! Schon die lauwarme Variante habe ich pur gel&#246;ffelt, aber abgek&#252;hlt und durchgezogen auf Brot mit Gurke und Kr&#228;utersalz ist er richtig k&#246;stlich. Am Besten ganz dick draufgeschmiert. Schnell gemacht ist er auch, wenn man wie ich aus Faulheitsgr&#252;nden auf Linsen aus der Dose zur&#252;ck greift, au&#223;erdem kann man alle Zutaten prima im Vorrat bunkern und so ganz kurzfristig einen tollen Aufstrich oder Dip zaubern &#8211; sowas mag ich ja.</p>
<p>Bei der W&#252;rzung kann man ganz nach dem eigenen Geschmack gehen &#8211; ich mag einen leichten Hauch von Zitrone, au&#223;erdem ein bisschen Rauchpaprika f&#252;r die &#8220;fleischige&#8221; Note. Majoran ist nat&#252;rlich unabdingbar und eine Prise Piment rundet alles ab. Das Mandelmus sorgt f&#252;r eine feine Cremigkeit, wer das nicht da hat, nimmt ein bisschen mehr Kokosfett oder einen Teel&#246;ffel &#214;l.</p>
<p>Wer eine tolle Idee hat, wie man die Optik deutlich verbessert, ohne den Geschmack zu ver&#228;ndern (Tomatenmark ist daher meiner Meinung nach keine Option) &#8211; her damit!! Ansonsten: Optik ignorieren, Aufstrich machen und lecker finden.</p>
<div id="attachment_1465" class="wp-caption aligncenter" style="width: 408px"><img class="size-full wp-image-1465  " title="Falsche Leberwurst (aka Linsen-Aufstrich)" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/01/Leberwurst.jpg" alt="Falsche Leberwurst (aka Linsen-Aufstrich)" width="398" height="403" /><p class="wp-caption-text">Falsche Leberwurst (aka Linsen-Aufstrich)</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 350-400 g Aufstrich:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g braune Linsen aus der Dose, m&#246;glichst ohne Suppengr&#252;n (ich wurde im Bioladen f&#252;ndig), alternativ ca. 75 g getrocknete Linsen in Wasser gekocht</strong></li>
<li><strong>25 g Sonnenblumenkerne</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>1/2 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1/2 kleine Stange Lauch</strong></li>
<li><strong>ca. 2 cm Zitronenschale (im Ganzen, da eh alles p&#252;riert wird)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver (wer den Geschmack nicht mag, nimmt Kr&#228;utersalz)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Majoran, getrocknet</strong></li>
<li><strong>1 Tl Agavensirup (alternativ Rohrohrzucker)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl ger&#228;uchertes Paprikapulver (oder ein klitzekleines bisschen Liquid Smoke)</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 El wei&#223;es Mandelmus (alternativ 1 Tl Raps&#246;l)</strong></li>
<li><strong>1 Msp. Piment, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Msp. Knoblauchgranulat</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett leicht anr&#246;sten (nicht dunkel werden lassen, sonst wird der Aufstrich bitter!) und in eine Sch&#252;ssel geben.</p>
<p>Zwiebel und Lauch kleinschneiden. Das Kokosfett in der beschichteten Pfanne, in der die Kerne ger&#246;stet wurden, erhitzen und Zwiebeln und Lauch darin einige Minuten unter R&#252;hren glasig d&#252;nsten. Beides sollte m&#246;glichst keine Farbe nehmen. Zusammen mit dem Kokosfett in die Sch&#252;ssel zu den Sonnenblumenkernen geben.</p>
<p>Die abgetropften Linsen dazu, ebenso wie s&#228;mtliche Gew&#252;rze und das Mandelmus. Alles mit dem P&#252;rierstab kr&#228;ftig durchp&#252;rieren bis eine feine homogene Masse entsteht. Je nach Geschmack mehr oder weniger kr&#228;ftig abschmecken und lauwarm als Dip servieren oder komplett ausk&#252;hlen und gut durchziehen lassen.</p>
<p>Schmeckt auf hellem oder dunklem Brot, sosohl mit als auch ohne Gurke.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pancakes mit Zwetschgen-Kompott</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/09/26/pancakes-mit-zwetschgen-kompott/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 12:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal (ganz selten eigentlich&#8230;) habe ich Lust auf warmes Fr&#252;hst&#252;ck. An sich fr&#252;hst&#252;cke ich sehr klassisch am Liebsten selbstgebackenes Vollkornbrot mit Aufstrichen, Tofu-Wurst, Gurke, Tomate o.&#228;. Also eigentlich immer herzhaft und relativ schn&#246;rkellos. Wenn ich mal Appetit auf s&#252;&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck habe, gibt es M&#252;sli mit Natur-Sojajoghurt; ja DAS f&#228;llt bei mir schon in die Kategorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal (ganz selten eigentlich&#8230;) habe ich Lust auf warmes Fr&#252;hst&#252;ck. An sich fr&#252;hst&#252;cke ich sehr klassisch am Liebsten selbstgebackenes Vollkornbrot mit Aufstrichen, Tofu-Wurst, Gurke, Tomate o.&#228;. Also eigentlich immer herzhaft und relativ schn&#246;rkellos. Wenn ich mal Appetit auf s&#252;&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck habe, gibt es M&#252;sli mit Natur-Sojajoghurt; ja DAS f&#228;llt bei mir schon in die Kategorie &#8220;s&#252;&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck&#8221; <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Dazu dann Obst oder als &#8220;Nachtisch&#8221; zum herzhaften Brot gibt es gelegentlich ein halbes Schoko-Aufstrich-Brot. Aber alles eben kalt.</p>
<p>Und das, obwohl ich laut Ayurveda-Typen-Konstitutions-Ged&#246;ns UNBEDINGT und immer warm und s&#252;&#223; fr&#252;hst&#252;cken sollte (wie die meisten wohl&#8230;). Habe ich auch alles ausprobiert: warmes Hafer-Porridge mit Pflanzenmilch, ged&#252;nstetem Apfel, N&#252;ssen, Ahornsirup oder Erdnussbutter oder Fr&#252;chten/Beeren oder&#8230;keine Ahnung. Schmeckt mir auch tats&#228;chlich gut, aber doch nicht zum Fr&#252;hst&#252;ck!! Als Mittags-/Nachmittags-Snack: prima, da ich kein Mittagessen esse und dann isses toll. Aber zum Fr&#252;hst&#252;ck befriedigt es mich nicht und ich werde zwar satt davon, aber eben nicht zufrieden satt und eine Stunde sp&#228;ter habe ich das Bed&#252;rfnis, ein dickes Aufstrich-Brot hinterher zu schieben (&#8221;richtiges&#8221; Fr&#252;hst&#252;ck eben&#8230;). So h&#246;re ich lieber auf meinen Appetit und bleibe bei kalt und herzhaft morgens.</p>
<p>Bis auf manchmal. So wie gestern. Dann gibt es meist Pfannkuchen oder eben die deutlich fett&#228;rmere Variante: fluffige Pancakes! Sind recht schnell gemacht, brauchen nicht viel Aufmerksamkeit und machen sch&#246;n was her. Pur sind sie mir definitiv zu trocken und zu langweilig (dann lieber fettige Pfannkuchen pur mit Zimtzucker) und Ahornsirup ist mir viel zu s&#252;&#223;. Daher esse ich sie am allerliebsten mit leckerem Kompott. Dieses Mal (ihr wisst schon: Herbst, saisonal, regional, blablabla&#8230;oder einfach weil LECKER!) Zwetschgen-Kompott. Sehr fein. Dauert genauso lange wie zwei Pfannen voll Pancakes zum Backen/Braten ben&#246;tigen, ist herrlich fruchtig, leicht s&#228;uerlich und mit angenehmer S&#252;&#223;e und etwas Zimt. Genau das richtige Verh&#228;ltnis von Sirup-Sauce und zerkochten St&#252;ckchen &#8211; eben richtiges Kompott. Hach&#8230;pur auch wirklich k&#246;stlich und empfehlenswert!</p>
<p>Ich halte die Pancakes auf dem Teller bei 100°C im Ofen warm, stapel sie und gebe dann ordentlich Zwetschgen-Kompott drauf, so dass sie sie sch&#246;n vollsaugen k&#246;nnen. Dann wird gefuttert und genossen. So mag selbst ich ab und zu warmes Fr&#252;hst&#252;ck (wenn auch diese Pancakes am Liebsten als Abschluss eines ausgiebigen Brunches&#8230;). Aber auch zum Tee oder Abendessen sind sie toll!</p>
<div id="attachment_1425" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1425 " title="Pancakes mit Zwetschgen-Kompott" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/09/Pancakes.jpg" alt="Pancakes mit Zwetschgen-Kompott" width="448" height="416" /><p class="wp-caption-text">Pancakes mit Zwetschgen-Kompott</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 10 kleine Pancakes:</strong></p>
<ul>
<li><strong>140 g Weizenmehl, Typ 550</strong></li>
<li><strong>2 geh. El Schmelzflocken oder zarte Haferflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 El Speisest&#228;rke</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanillezucker (selbstgemachten)</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/4 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>1 172 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>etwas Margarine oder &#214;l, um die Pfanne auszupinseln</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>300 g Zwetschgen (mit Stein gewogen)</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker (selbstgemachten)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Tl Speisest&#228;rke + 1 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Sojamilch mit Zitronensaft vermengen und kurz zur Seite stellen, so dass die Sojamilch gerinnen kann. Das Mehl mit Schmelzflocken (oder Haferflocken), Rohrohrzucker, Vanillezucker, Salz, Backpulver, Natron und Kartoffelmehl in einer Sch&#252;ssel vermengen.</p>
<p>Wasser und Raps&#246;l zu der Sojamilch-Zitronensaft-Mischung geben und alles mit dem Schneebesen verquirlen. Die fl&#252;ssigen Zutaten zu der Mehlmischung geben und mit dem Schneebesen zu einem glatten dickfl&#252;ssigen Teig verr&#252;hren. Kurz stehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Zwetschgen entkernen und in grobe St&#252;cke schneiden. Mit dem Wasser, Vanillezucker und Zimt in einen kleinen Topf geben. Aufkochen lassen und bei niedriger Hitze ein paar Minuten k&#246;cheln lassen bis die Zwetschgen zu Kompott zerfallen sind. Zum Schluss die Speisest&#228;rke mit dem Wasser verr&#252;hren und in das Kompott einr&#252;hren. Alles nochmals kurz aufkochen und eindicken lassen.</p>
<p>W&#228;hrend das Kompott kocht eine gro&#223;e beschichtete Pfanne erhitzen und mit Hilfe eines Backpinsels mit etwas Margarine oder &#214;l einpinseln. Pro Pancake etwa zwei Essl&#246;ffel Teig in die Pfanne geben (nicht verstreichen, im Gegensatz zu Pfannkuchen sind und bleiben Pancakes dick) und auf beiden Seiten einige Minuten bei mittlerer Hitze goldbraun backen.</p>
<p>So den ganzen Teig nach und nach verbrauchen. Fertige Pancakes im Backofen auf einem Teller bei 100 °C Ober- und Unterhitze warmhalten bis alle gebacken sind.</p>
<p>Warm mit dem hei&#223;en Zwetschgen-KOmpott servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Laugenbr&#246;tchen mit Sesam</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/08/18/laugenbroetchen-mit-sesam/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2012 12:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[Seitdem ich einige Jahre im Schwabenl&#228;ndle verbracht habe (sch&#246;n war´s   ), hat es mir jegliches Laugengeb&#228;ck angetan. Denn das k&#246;nnen sie, die Schwaben! An sich halte ich nicht so viel von regionalen Vorurteilen und Klischees, aber manchmal treffen sie einfach zu und wenn sie so kulinarisch positiv ausfallen, sind Klischees toll.
Neben der klassischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich einige Jahre im Schwabenl&#228;ndle verbracht habe (sch&#246;n war´s <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ), hat es mir jegliches Laugengeb&#228;ck angetan. Denn das k&#246;nnen sie, die Schwaben! An sich halte ich nicht so viel von regionalen Vorurteilen und Klischees, aber manchmal treffen sie einfach zu und wenn sie so kulinarisch positiv ausfallen, sind Klischees toll.</p>
<p>Neben der klassischen unveganen Butterbrezel, die es dort wirklich an jeder Ecke und zu jeder Gelegenheit gibt (auch auf Parties, bei Fr&#252;hst&#252;ckseinladungen, sogar oft zum Kaffee!), gibt es auch immer eine gro&#223;e Auswahl an Laugengeb&#228;ck wie Brezeln, Br&#246;tchen, Stangen und (wenn man &#8211; wie ich &#8211; in Ulm ist) Laugenspatzen (Ulmer Spatz!!) mit und ohne Salz, K&#246;rnern etc. Und im Gegensatz zu vielem, was man bei nord- oder mitteldeutschen B&#228;ckern bekommt, ist das Laugengeb&#228;ck dort nicht trocken, sobald es den Ofen verl&#228;sst, sondern wunderbar flauschig, frisch, laugig und einfach nur yummy! Damit war meine Versorgung wirklich immer gesichert und ich war viiiiieeel unterwegs zu der Zeit (man muss nat&#252;rlich nachfragen, da manche Rezepturen nach Schweineschmalz verlangen, b&#228;h! Aber die meisten sind vegan).</p>
<p>Mittlerweile weile ich in Mitteldeutschland (f&#252;r mich Fischkopp ist das tiefster S&#252;den, da unterhalb von Hannover, aber gut&#8230;) und auch, wenn die Qualit&#228;t von Laugengeb&#228;ck hier langsam besser wird, so richtig etabliert ist das noch nicht. Au&#223;erdem stehe ich bekanntlich auf Selbermachen und was liegt da n&#228;her, als leckerschmecker Laugenbr&#246;tchen zu machen??</p>
<p>Gedacht, getan. Es ist &#252;berhaupt nicht schwer, das zu hause nach zu machen, man braucht nur einen sch&#246;nen Hefeteig (ich habe dieses Mal 1050er Mehl genommen, aber ganz helles geht nat&#252;rlich auch), aus dem Br&#246;tchen geformt werden und diese werden in Natron-Salz-Wasser f&#252;r eine Minute pro Seite gekocht, dann bestreut und gebacken.</p>
<p>Original verwendet man nat&#252;rlich 5%ige kalte Brezel-Lauge aus der Apotheke, aber erstens ist es super schwer, die zu bekommen und zweitens ist der Umgang damit sehr gef&#228;hrlich, da sie stark &#228;tzend ist. Das hei&#223;t, man darf nur bestimmte Materialien verwenden, muss mit Mundschutz arbeiten und Handschuhen (am Besten drau&#223;en&#8230;) und hat danach dann einen Bottich voll &#228;tzender Lauge zu hause rumstehen. Neee, mit mir nich´! Ich habe einfach ein Gemisch aus Haushaltsnatron und Salz genommen, das hat ganz prima funktioniert, war ungef&#228;hrlich und hat ganz wunderbar laugig lecker geschmeckt (ich fand den Geschmack wirklich sehr typisch, daher gibt es f&#252;r mich keinen Grund, das Theater mit der Brezel-Lauge zu machen). Da ich pers&#246;nlich das Slaz auf Laugenged&#246;ns nicht mag und es immer abkratze, habe ich die Br&#246;tchen mit Sesam bestreut &#8211; LECKER! Nat&#252;rlich kann man stattdessen grobes Salz oder auch andere Saaten und K&#246;rner nehmen, ganz nach Geschmack.</p>
<p>Ich esse die Br&#246;tchen am Liebsten pur oder mit dick Alsan (vegane Butterbrezel quasi), sie eignen sich auch sehr gut als Beilage zum Grillen o.&#228;.</p>
<div id="attachment_1404" class="wp-caption aligncenter" style="width: 563px"><img class="size-full wp-image-1404   " title="Laugenbr&#246;tchen mit Sesam" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/08/Laugenbr&#246;tchen.jpg" alt="Laugenbr&#246;tchen mit Sesam" width="553" height="380" /><p class="wp-caption-text">Laugenbr&#246;tchen mit Sesam</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 12 Br&#246;tchen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>500 g Weizenmehl Typ 1050 (oder 405/550)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/4 W&#252;rfel Frischhefe</strong></li>
<li><strong>250 ml Wasser, lauwarm</strong></li>
<li><strong>20 g Alsan, sehr weich</strong></li>
<li><strong>Sesam zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 l Wasser</strong></li>
<li><strong>2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>50 g Natron</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Hefe mit dem Zucker im lauwarmen Wasser aufl&#246;sen und 10 Minuten stehen lassen bis sich Bl&#228;schen bilden. Mehl, Salz und Alsan in eine gro&#223;e R&#252;hrsch&#252;ssel geben, das Hefe-Zucker-Wasser zuf&#252;gen und alles am Besten mit den Knethaken des Handmixers oder mithilfe der K&#252;chenmaschine etwa 5 Minuten kneten bis ein glatter weicher homogener Teig entsteht, der nicht klebt.</p>
<p>Abgedeckt an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen. Erneut durchkneten, dann in 12 Teile teilen und in die gew&#252;nschte Form bringen. Die geformten Br&#246;tchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und abgedeckt mit einem K&#252;chenhandtuch nochmals 20 Minuten gehen lassen.</p>
<p>F&#252;r die Lauge das Wasser mit dem Salz und Natron in einem gro&#223;en (breiten) Topf aufkochen. Die gegangenen Br&#246;tchen einzeln in die kochende Lauge geben (immer 2-3 zur gleichen Zeit, je nach Gr&#246;&#223;e des Topfes), eine Minute ziehen lassen, dann umdrehen und nochmals eine Minute sieden. Herausnehmen und und wieder auf dem Backblech platzieren, dann die n&#228;chsten Br&#246;tchen laugen. In der Zwischenzeit die bereits gelaugten Br&#246;tchen mit einer Rasierklinge oder einem sehr scharfen Messer kreuzf&#246;rmig einschneiden und mit Sesam bestreuen.</p>
<p>Sobald alles Br&#246;tchen fertig sind, im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober und-Unterhitze etwa 20-25 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen, abk&#252;hlen oder das erste schon lauwarm genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilà!</p>
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