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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; exotisch</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Limetten-K&#228;sekuchen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Aug 2013 17:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Liebste hatte Geburtstag! Und wenn man Geburtstag hat, darf man sich einen Kuchen w&#252;nschen &#8211; also habe ich ihn gefragt, ob er sich einen w&#252;nschen m&#246;chte und wenn ja, welchen. Ich hatte erwartet, dass er sich irgendwas total ausgefallenes und abgedrehtes w&#252;nscht oder zumindest eine Sahnetorte oder so, aber seine Antwort lautete: &#8220;K&#228;sekuchen!&#8221;. Ich: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Liebste hatte Geburtstag! Und wenn man Geburtstag hat, darf man sich einen Kuchen w&#252;nschen &#8211; also habe ich ihn gefragt, ob er sich einen w&#252;nschen m&#246;chte und wenn ja, welchen. Ich hatte erwartet, dass er sich irgendwas total ausgefallenes und abgedrehtes w&#252;nscht oder zumindest eine Sahnetorte oder so, aber seine Antwort lautete: &#8220;K&#228;sekuchen!&#8221;. Ich: &#8220;Einfach nur K&#228;sekuchen??&#8221;. Er: &#8220;Ja. Aber mit Limetten-Joghurt. Also ich will einen Limetten-K&#228;sekuchen, der sch&#246;n frisch schmeckt. Wir hatten da doch mal so einen Joghurt, damit will ich den Kuchen. Ohne Obst oder Streusel oder so &#8211; nur K&#228;sekuchen!&#8221; Ok, wenn der Herr Limetten-K&#228;sekuchen w&#252;nscht, so soll er diesen bekommen. Ist ja schlie&#223;lich Geburtstag!</p>
<p>Ich habe mir noch die Erlaubnis abgeholt, den Boden etwas pimpen zu d&#252;rfen, denn schlichter M&#252;rbeteig ist mir einfach zu langweilig. Daher kamen in den Teig feine Haferflocken und gemahlene Mandeln f&#252;r lecker mehr Geschmack. Hat funktioniert! Der Joghurt, den mein Mann meinte, entpuppte sich als <a href="http://www.biowelt.de/abholShop/104241.html">Limone-Melisse-Joghurt</a>, den gibt es hier ganz normal im Bioladen. Melissengeschmack konnte ich ehrlich gesagt nicht ausmachen &#8211; h&#246;chstens vielleicht als ganz feine unterst&#252;tzende Note. Ansonsten schmeckt der Joghurt sehr sch&#246;n limettig fruchtig und wunderbar wenig s&#252;&#223;, das mag ich ja. F&#252;r den K&#228;sekuchen war es mir aber definitiv zu wenig Limettengeschmack, daher habe ich noch ordentlichen frischen Limettensaft zugef&#252;gt &#8211; leider hatte ich keine Bio-Limetten da, sonst w&#228;re garantiert auch noch Schale mit hineingewandert. Dadurch, dass der Joghurt schon ges&#252;&#223;t ist, habe ich f&#252;r die F&#252;llung nur sehr wenig Zucker verwendet &#8211; wir fanden es beide genau richtig und sehr k&#246;stlich, ich kann mir aber vorstellen, dass es einigen zu wenig s&#252;&#223; ist (kann man ja gl&#252;cklicherweise selber beeinflussen&#8230;).</p>
<p>Man kann den Kuchen sicher auch ohne den speziellen Joghurt backen, dann eben mit mehr Zucker und noch deutlich mehr frischer Limette, aber uns hat der Kuchen so wirklich sehr gut geschmeckt und ich finde das eine tolle Alternative, wenn´s mal etwas Besonderes sein soll. Wunderbar limettig, richtig sch&#246;n erfrischend, die Konsistenz perfekt! Sowohl fest als auch cremig und &#252;berhaupt nicht puddingm&#228;&#223;ig, yummy! Da hat der Lieblings-Mann eine echt gute Geburtstags-Kuchen-Wahl getroffen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Gemeinerweise sieht er genauso aus wie stinknormaler K&#228;sekuchen&#8230;</p>
<div id="attachment_1561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1561  " title="Limetten-K&#228;sekuchen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/08/Limetten-K&#228;sekuchen.jpg" alt="Limetten-K&#228;sekuchen" width="461" height="437" /><p class="wp-caption-text">Limetten-K&#228;sekuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine kleine (!!) Springform, 18cm-Durchmesser:</strong></p>
<ul>
<li><strong>90 g Weizenmehl Typ 550 oder 405</strong></li>
<li><strong>15 g feine Haferflocken</strong></li>
<li><strong>15 g Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>35 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Backpulver</strong></li>
<li><strong>ca. 50 g Alsan, sehr weich</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>500 g Sojajoghurt &#8220;Limone-Melisse&#8221;</strong></li>
<li><strong>35 &#8211; 70 g Zucker, wei&#223; (je nachdem, wie s&#252;&#223; man es mag)</strong></li>
<li><strong>Saft einer eher gro&#223;en Limette</strong></li>
<li><strong>30 g Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>60 g Alsan, geschmolzen</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett, geschmolzen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die trockenen Zutaten f&#252;r den Boden mischen, dann die sehr weiche Margarine zuf&#252;gen und am Besten mit den H&#228;nden unterkneten bis ein weicher kr&#252;meliger Teig entstanden ist, der sich aber auch zusammendr&#252;cken l&#228;sst (und h&#228;lt&#8230;). Falls er zu kr&#252;melig sein sollte, ganz wenig Wasser zuf&#252;gen (1-2 Tl, mehr nicht!). Den Teig bzw. die Kr&#252;mel in die gefettete Springform geben und mit den H&#228;nden festdr&#252;cken, hierbei einen 2-3 cm hohen d&#252;nnen Rand hochziehen (der Boden und der Rand sind recht d&#252;nn, nicht wundern, aber ich mag keine dicken B&#246;den bei K&#228;sekuchen).</p>
<p>Die Zutaten f&#252;r die F&#252;llung allesamt in eine Sch&#252;ssel geben und mit dem P&#252;rierstab zu einer glatten feinen homogenen Creme p&#252;rieren (es soll sich wirklich alles verbunden haben, ohne Fettschicht, Kl&#252;mpchen oder &#228;hnliches). Die Creme auf den vorbereiteten Boden geben und glatt streichen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Backofens ca. 50 &#8211; 60 Minuten backen bis der Kuchen goldgelb gebr&#228;unt, aber eben nicht zu dunkel ist (falls er schon sehr fr&#252;h sehr dunkel wird, einfach ein St&#252;ck Backpapier auf den Kuchen legen). Am Besten im ausgeschalteten und leicht ge&#246;ffneten Backofen eine Stunde abk&#252;hlen lassen, dann herausnehmen und vollst&#228;ndig ausk&#252;hlen lassen, das dauert einige Stunden (ich backe K&#228;sekuchen immer abends und lasse ihn &#252;ber Nacht komplett erkalten, dann hat er am n&#228;chsten Tag die perfekte Konsistenz).</p>
<p>Anschneiden und genie&#223;en&#8230;.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>T&#252;rkische Pizza</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2013/07/02/tuerkische-pizza/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 18:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Salat]]></category>
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		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Mal, wenn ich am Schaufenster eines t&#252;rkischen Imbisses vorbei gehe, lachen mich in der Auslage die t&#252;rkischen Pizzen an! Und ich bin immer ein wenig traurig, dass sie nicht vegan sind, denn die Idee finde ich super. Pizzateig-Fladen bestrichen mit einem Tomaten-Paprika-Ragout (im Original leider mit Fleisch&#8230;), der im Ofen frisch aufgebacken wird und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Mal, wenn ich am Schaufenster eines t&#252;rkischen Imbisses vorbei gehe, lachen mich in der Auslage die t&#252;rkischen Pizzen an! Und ich bin immer ein wenig traurig, dass sie nicht vegan sind, denn die Idee finde ich super. Pizzateig-Fladen bestrichen mit einem Tomaten-Paprika-Ragout (im Original leider mit Fleisch&#8230;), der im Ofen frisch aufgebacken wird und dann noch hei&#223; mit Gem&#252;se und Sauce belegt. Klingt seeeeehr lecker! Ob es auch so schmeckt, wei&#223; ich leider nicht, denn ich habe noch nie t&#252;rkische Pizza gegessen. Ich lebe seit 19 Jahren vegetarisch, also seitdem ich 14 bin, und damals gab es in der Kleinstadt, in der ich aufgewachsen bin, keine t&#252;rkischen Imbisse und sp&#228;ter blieb dann eben immer &#8220;nur&#8221; der Gem&#252;sed&#246;ner.</p>
<p>Also war mal wieder Selbermachen angesagt! Macht ja auch gar nix, denn ich koche ja schlie&#223;lich leidenschaftlich gerne. Au&#223;erdem ist es gar nicht schwierig, t&#252;rkische Pizza selber herzustellen und schon gar nicht, sie vegan zu gestalten. Denn es musste lediglich eine Alternative zum Hack gefunden werden und da gibt es ja schlie&#223;lich einiges. Da ich kein gro&#223;er Fan von Sojaschnetzeln bin, habe ich mich ganz einfach f&#252;r &#8220;Tofu rosso&#8221; entschieden. Der ist schon sch&#246;n lecker fertig gew&#252;rzt und entwickelt zerbr&#246;selt angebraten sowohl hack&#228;hnliche Konsistenz als auch Geschmack. Man kann aber nat&#252;rlich so ziemlich jede vegane Hackfleisch-Alternative nehmen, die gef&#228;llt.</p>
<p>Der Rest ist eh vegan. Im Original wird die t&#252;rkische Pizza einfach mit etwas Zitronensaft betr&#228;ufelt, darauf kommt rohe Zwiebel und Petersilie und dann wird entweder gerollt oder eben auch nicht. In Deutschland hat sich aber eingeb&#252;rgert, Tomaten, Gurken, Petersilie und manchmal Kraut oder Salat auf der Pizza zu verteilen. dar&#252;ber kommt dann noch Knoblauch- oder Kr&#228;uter-Joghurt-Sauce. Da ich keine rohen Zwiebeln mag und lediglich Petersilie und Zitrone etwas langweilig fand, habe ich mich f&#252;r die eingedeutschte Variante entschieden und bin damit wirklich SEHR zufrieden! Ich wei&#223; nicht, ob die t&#252;rkische Pizza original geschmeckt hat, da ich das Original eben nicht kenne, aber da ich mich an klassische Rezepte gehalten habe, gehe ich einfach mal davon aus.</p>
<p>Lecker war´s auf jeden Fall und einfach mal eine ganz andere Variante von Pizza, die man eingerollt auch ganz prima mitnehmen und unterwegs essen kann &#8211; sowas mag ich ja! Ach ja, um den N&#228;hrwertgehalt zu erh&#246;hen, habe ich die H&#228;lfte des Mehls durch frisch gemahlenes Vollkornmehl ausgetauscht, was ganz prima funktioniert und richtig gut geschmeckt hat. Wer das nicht mag, nimmt einfach nur helles Mehl.</p>
<div id="attachment_1545" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1545 " title="T&#252;rkische Pizza" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/07/T&#252;rkische-Pizza_.jpg" alt="T&#252;rkische Pizza" width="448" height="306" /><p class="wp-caption-text">T&#252;rkische Pizza</p></div>
<div id="attachment_1546" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1546 " title="T&#252;rkische Pizza unbelegt" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/07/T&#252;rkische-Pizza.jpg" alt="T&#252;rkische Pizza unbelegt" width="448" height="397" /><p class="wp-caption-text">T&#252;rkische Pizza unbelegt</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Pizzen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Weizenvollkornmehl</strong></li>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>225 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>200 g Tofu rosso (zB von Taifun)</strong></li>
<li><strong>3 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1/2 Bund glatte Petersilie</strong></li>
<li><strong>1 rote Paprika</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Paprikamark (alternativ: 1 p&#252;rierte Paprika)</strong></li>
<li><strong>100-150 ml passierte Tomaten</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Paprika, edels&#252;&#223;</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Sumach (alternativ: 1 Tl Balsamico-Essig oder Zitronensaft)</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1/2 Salatgurke</strong></li>
<li><strong>2-3 Strauchtomaten</strong></li>
<li><strong>1/2 Bund glatte Petersilie</strong></li>
<li><strong>1-2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>Sojajoghurt, natur (Provamel oder Sojade, auf keinen Fall Alpro&#8230;der enth&#228;lt Vanille!)</strong></li>
<li><strong>Knoblauch oder frische Kr&#228;uter nach Geschmack</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Trockenhefe mit dem Rohrohrzucker ins Wasser einr&#252;hren und 10 Minuten stehen lassen (ja, ich mache bei Trockenhefe einen Vor&#8221;teig&#8221;, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass man so deutlich weniger Hefe ben&#246;tigt und sie den Teig besser treibt).</p>
<p>Die Mehle mit Hartweizengrie&#223; und Salz mischen, Hefewasser und Oliven&#246;l zuf&#252;gen und alles ca. 5 Minuten auf kleiner Stufe zu einem glatten geschmeidigen Teig verkneten. Abgedeckt etwa 2 Stunden gehen lassen.</p>
<p>Den Tofu zerbr&#246;seln und in einem Essl&#246;ffel Oliven&#246;l knusprig anbraten. Zwiebel, Knoblauch, rote Paprika und Petersilie fein hacken, zusammen mit dem angebraten Tofu und den restlichen Zutaten gut verr&#252;hren und kr&#228;ftig w&#252;rzig abschmecken. Falls das Ragout zu fl&#252;ssig sein sollte, kann man noch etwas Tomatenmark zur Bindung zuf&#252;gen.</p>
<p>Den Hefeteig in vier gleiche Teile teilen und auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che d&#252;nn oval ausrollen. Gleichm&#228;&#223;ig mit dem Ragout bestreichen. Die Fladen im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20 Minuten backen (je nachdem, wie knusprig man die Pizzen mag&#8230;).</p>
<p>In der Zwischenzeit die Gurke und die Tomaten entkernen und kleinschneiden, ebenso die Petersilie. Alles gut vermengen, Zitronensaft und Oliven&#246;l dazu und mit etwas Salz abschmecken.</p>
<p>Den Sojajoghurt mit Salz und zerdr&#252;cktem Knoblauch und/oder den gehackten Kr&#228;utern verr&#252;hren und gut abschmecken.</p>
<p>Die t&#252;rkischen Pizzen aus dem Ofen holen sobald sie fertig sind und noch hei&#223; mit dem Salat belegen und die Joghurtsauce dar&#252;ber tr&#228;ufeln. Genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
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		<title>zitronige Limetten-Kugeln</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 21:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
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		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Weihnachtsb&#228;ckerei war dieses Jahr im Grunde schon Ende Oktober vorbei, denn f&#252;r das Update der &#8220;Veganen Weihnachtsb&#228;ckerei&#8221;  habe ich bereits im Oktober wie wild gebacken und ausprobiert, so dass ich danach eigentlich keine Lust mehr hatte, Pl&#228;tzchen zu backen. Zum Gl&#252;ck habe ich mich aber doch noch anders entschieden und neben bereits altbew&#228;hrten Rezepten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Weihnachtsb&#228;ckerei war dieses Jahr im Grunde schon Ende Oktober vorbei, denn f&#252;r das Update der <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/11/16/vegane-weihnachtsbaeckerei-2012-update/">&#8220;Veganen Weihnachtsb&#228;ckerei&#8221; </a> habe ich bereits im Oktober wie wild gebacken und ausprobiert, so dass ich danach eigentlich keine Lust mehr hatte, Pl&#228;tzchen zu backen. Zum Gl&#252;ck habe ich mich aber doch noch anders entschieden und neben bereits altbew&#228;hrten Rezepten wie zB dem oberleckeren Schwarz-Wei&#223;-Geb&#228;ck auch noch ein paar neue getestet und meine Mitmenschen damit begl&#252;ckt (ich hoffe zumindest, dass sie begl&#252;ckt waren/sind&#8230;).</p>
<p>So habe ich unter anderem auch ein tolles Rezept von einer Leserin geschickt bekommen und zwar von der &#8220;Flotten Lotte&#8221;! Sie hat mir ein Rezept f&#252;r Limetten-Kugeln geschickt, was mich sofort angesprochen hat, denn es sind keine weihnachtstypischen Gew&#252;rze darin enthalten (ich bin keine gro&#223;e Freundin von Weihnachtsgew&#252;rzen, daher ist diese Tatsache f&#252;r mich ein Positiv-Kriterium), stattdessen wunderbar frischer Limetten-Geschmack. Limetten sind ganz fein s&#252;&#223;-s&#228;uerlich und geben den Keksen einen Hauch Exotik. Dazu bekommen sie durch Pistazien eine sch&#246;ne Farbe und dezente Nuss-Note. Wirklich lecker!</p>
<p>Ich habe das Rezept noch ein bisschen f&#252;r meinen pers&#246;nlichen Geschmack angepasst, au&#223;erdem nicht nur Limettenschale, sondern auch -saft verarbeitet und noch ein wenig Zitrone zugef&#252;gt. Au&#223;erdem habe ich der Faulheit wegen die Kugeln nicht in Puderzucker gew&#228;lzt, sondern lediglich best&#228;ubt- war eine Sache von einer Minute und ich habe nur einen Bruchteil des urspr&#252;nglichen Zuckers ben&#246;tigt und die Kekse sind trotzdem (oder gerade deswegen?!) genau richtig s&#252;&#223;. Die Kugeln m&#252;ssen l&#228;nger gek&#252;hlt werden, abgesehen davon sind sie aber ratzfatz gemacht! Wirklich fix zusammenger&#252;hrt, dann muss nix ausgerollt und gestochen werden, sondern es werden lediglich kleine Kugeln gerollt und fertig! Ohne K&#252;hlzeit brauchen sie etwa 15 Minuten plus Backzeit und schon habt ihr k&#246;stliche Weihnachtspl&#228;tzchen auf dem Tisch oder Teller. Sie sind wunderbar fein m&#252;rbe und zart und zergehen regelrecht auf der Zunge. Ich finde sie prima! Vielen Dank, liebe &#8220;Flotte Lotte&#8221; &#8211; das Rezept ist toll!!</p>
<p>Ach, die Kugeln waren &#252;brigens unter anderem ein Bestandteil des P&#228;ckchen, was ich an meinen Wichtel verschickt habe und das P&#228;ckchen ist tats&#228;chlich mittlerweile angekommen (juchuh!!). Ich hoffe, sie haben geschmeckt.</p>
<div id="attachment_1457" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1457 " title="zitronige Limetten-Kugeln" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/12/Limetten-Kugeln.jpg" alt="zitronige Limetten-Kugeln" width="448" height="324" /><p class="wp-caption-text">zitronige Limetten-Kugeln</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 40 Kugeln:</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>Mark einer halben Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 Tl abgeriebene Limettenschale</strong></li>
<li><strong>1 Tl abgeriebene Zitronenschale</strong></li>
<li><strong>Saft 1/2 Limette</strong></li>
<li><strong>1 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>25 g gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>25 g gemahlene Pistazien (wer keine M&#246;glichkeit hat, die Pistazien zu mahlen, hackt sie einfach fein)</strong></li>
<li><strong>150 g Weizenmehl, Typ 550</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1-2 El Puderzucker</strong></li>
<li><strong>Schale 1/2 Limette, m&#246;glichst fein!</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Margarine mit dem Puderzucker ca. 2 Minuten mit dem Quirl des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine schaumig schlagen. Vanillemarl, Salz, Limetten- und Zitronenschale unterr&#252;hren, dann den Limettensaft.</p>
<p>Maisst&#228;rke, gemahlene Mandeln, gemahlene Pistazien und Mehl zuf&#252;gen und alles kurz zu einem sehr weichen glatten Teig verkneten (nicht zu lange kneten, sondern werden die Kekse nicht so sch&#246;n m&#252;rbe!). In einer Sch&#252;ssel mit Deckel f&#252;r mindestens zwei Stunden i K&#252;hlschrank richtig gut k&#252;hlen (l&#228;nger geht auch).</p>
<p>Von dem gek&#252;hlten Teig mit einem Teel&#246;ffel kleine Portionen abstechen und mit leicht angefeuchteten H&#228;nden zu pralinengro&#223;en Kugeln formen. Die Kugeln mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 175 °C etwa 13-15 Minute backen bis die Kugeln gaaaanz leicht gebr&#228;unt sind. Sie sollten noch sehr hell sein und weich! Dann herausnehmen und auf dem Blech ausk&#252;hlen lassen &#8211; vorher nicht bewegen, sonst zerbrechen sie sofort (nach dem Abk&#252;hlen sind sie aber sch&#246;n m&#252;rbe und fest).</p>
<p>Den Puderzucker mit der feinen Limettenschale vermischen und die noch warmen Kugeln auf dem Blech damit bet&#228;uben/besieben.</p>
<p>Die Kugeln halten sich in einem Einmachglas oder einer Keksdose verschlossen einige Wochen und eignen sich daher auch gut zum Verschenken.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Quitten-K&#228;sekuchen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 13:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist es gerade etwas ruhig, was unter anderem daran liegt, dass ich die letzten Wochen genutzt habe, um ein Update f&#252;r die &#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei&#8221;  zu machen, das hei&#223;t, vier tolle neue Rezepte. Allesamt erprobt, verk&#246;stigt und von unabh&#228;ngigen Testern f&#252;r gut befunden   Sobald das Update freigeschaltet ist, gibt es dazu nochmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist es gerade etwas ruhig, was unter anderem daran liegt, dass ich die letzten Wochen genutzt habe, um ein Update f&#252;r die <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/12/03/vegane-weihnachtsbaeckerei/">&#8220;Vegane Weihnachtsb&#228;ckerei&#8221; </a> zu machen, das hei&#223;t, vier tolle neue Rezepte. Allesamt erprobt, verk&#246;stigt und von unabh&#228;ngigen Testern f&#252;r gut befunden <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Sobald das Update freigeschaltet ist, gibt es dazu nochmal einen Extra-Post. Ach ja, das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/12/06/vegane-weihnachtsbaeckerei-fuer-alle/">e-book</a> gibt es nat&#252;rlich auch dieses Jahr wieder und es enth&#228;lt auch die neuen Zusatz-Rezepte (alle, die das e-book schon letztes Jahr gekauft haben, bekommen das Update noch von mir geschickt!). Wer Interesse hat, einfach eine mail schreiben und dann gibt´s die Kontodaten.</p>
<p>So, nun aber zu einem absoluten Knaller-Rezept! Ich freue mich schon seit Tagen, diese gro&#223;artige neue K&#228;sekuchen-Kreation mit euch zu teilen: Quitten-K&#228;sekuchen.</p>
<p>Zugegebenerma&#223;en habe ich in 32 Jahren noch nie etwas mit Quitten gegessen &#8211; zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Ich kannte diese seltsame Frucht zwar vom Namen her, aber sonst&#8230;wobei alleine der Name schon Grund genug sein sollte, dieses etwas altmodisch anmutende Obst zu probieren. Quitte, wie sch&#246;n klingt das denn??! Bodenst&#228;ndig, lecker und mit &#8220;Q&#8221;! Ich mag Worte mit &#8220;Q&#8221; &#8211; sie haben einen total sch&#246;nen Klang und kitzeln ein bisschen im Mund, wenn man sie ausspricht. Vom Aussehen her, &#252;berzeugt die Quitte nicht so wirklich &#8211; eher unf&#246;rmig, als wenn sie sich nicht entscheiden k&#246;nnte, welche Form sie haben m&#246;chte, au&#223;erdem hat sie manchmal fast sowas wie Beulen. Sie ist sehr hart und hat eine gelbe Schale.</p>
<p>Bisher bin ich immer daran vorbei gegangen, da ich nichts damit anzufangen wusste Aber seit einigen Wochen bin ich im Probier-Modus und kaufe ganz viel Obst und Gem&#252;se, was ich selten esse. So war ich also im Bioladen und sah die Quitten. Ohne zu wissen, was man damit macht, habe ich welche mitgenommen. Zu hause erstmal das Internet befragt (NEIN, nicht google!!! Ich benutze nur <a href="http://ecosia.org">ecosia</a>!) und herausgefunden, dass man Quitten nicht roh essen kann. Jetzt hatte ich ein Problem, denn ansonsten fand ich fast ausschlie&#223;lich Quittenmarmelade als Verwendungszweck. Puh, ich und Marmelade&#8230;neee, wir sind keine guten Freunde. Irgendwann kam dann die Idee mit Quittenkuchen. So war es auch nicht mehr weit, um den Sprung zum Quitten-K&#196;SE-Kuchen zu schaffen. (Hatte ich schonmal erw&#228;hnt, dass ich K&#228;sekuchen liebe?!) Und herausgekommen ist einer der besten K&#228;sekuchen, die ich je gegessen habe!</p>
<p>Ganz im Ernst! Der Kuchen ist g&#246;ttlich. Die K&#228;sekuchen-Masse ist sch&#246;n zitronig und &#8220;quarkig&#8221; mit feinem Vanillemark und harmoniert so unglaublich gut mit dem Belag der Quitten, die mit etwas Ingwer (man denkt es nicht, aber Ingwer passt gro&#223;artig dazu!) und Rohrzucker vorgegart werden. Wunderbar fruchtig frisch und sooooo lecker! Dazu dann der Boden und die Mandel-Streusel: ich bin in meinem pers&#246;nlichen K&#228;sekuchen-Himmel! Von diesem Kuchen hat dann auch tats&#228;chlich niemand was abbekommen, den haben wir ganz alleine weggefuttert, yummy!</p>
<p>Fazit: der Kuchen ist ein Gedicht und jeder, dem zwei gro&#223;e Quitten &#252;ber den Weg laufen, sollte ihn unbedingt nachbacken! Und in den Geschmack der Quitte bin ich nun wirklich verliebt &#8211; ich finde ihn wunderbar und werde in Zukunft noch viel mehr damit ausprobieren. Diese tolle Frucht mit &#8220;Q&#8221;&#8230;</p>
<div id="attachment_1441" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1441 " title="Quitten-K&#228;sekuchen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/11/Quitten-K&#228;sekuchen.jpg" alt="Quitten-K&#228;sekuchen" width="512" height="432" /><p class="wp-caption-text">Quitten-K&#228;sekuchen</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18cm-Springform (f&#252;r eine normalgro&#223;e Form die Zutaten einfach verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g abgetropfter Sojajoghurt, natur  (aus 350 g &#252;ber Nacht in einem mit Filterpapier ausgelegten Kaffeefilter abgetropft)</strong></li>
<li><strong>25 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>3/4 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan, sehr weich</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 gro&#223;e Quitten (waren bei mir ca. 500 g)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Ingwer, gehackt</strong></li>
<li><strong>35 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2-3 El Wasser</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>120 g Weizenmehl Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Haferflocken, zart</strong></li>
<li><strong>45 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>eine Prise Salz</strong></li>
<li><strong>etwas Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>40 g gehackte Mandeln</strong></li>
<li><strong>80 g Alsan, weich</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Quitten sch&#228;len (am Besten geht das mit einem Sparsch&#228;ler, da die Haut so hart ist), vierteln, das Kerngeh&#228;use gro&#223;z&#252;gig entfernen, so dass keine harten Stellen  mehr vorhanden sind, und in dicke Scheiben schneiden.</p>
<p>Zusammen mit dem gehackten Ingwer, Rohrohrzucker und Wasser in einen kleinen Topf geben. Alles einmal aufkochen und dann abgedeckt bei niedriger Hitze etwa 10 Minuten simmern lassen bis sich etwas Quittensud gebildet hat und sie leicht gar sind. Gelegentlich r&#252;hren, damit nichts anbrennt.</p>
<p>Den Quittensud abgie&#223;en und in einem kleinen Gef&#228;&#223; auffangen und abk&#252;hlen lassen (es sind nur wenige Essl&#246;ffel, die aber umso geschmacksintensiver sind).</p>
<p>Nun den Teig f&#252;r den Boden und die Streusel zubereiten. hierf&#252;r Mehl mit Haferflocken, Rohrohrzucker, Vanille, Salz, Backpulver und den gehackten Mandeln vermengen. Die Alsan in kleinen st&#252;cken zugeben und alles mit den H&#228;nden zu einem kr&#252;meligen Teig verkneten. 2/3 des Teiges in eine kleine gefettete  Springform geben, etwas andr&#252;cken und einen kleinen Rand hochziehen.</p>
<p>F&#252;r die K&#228;se-Masse den abgetropften Sojajoghurt in eine Sch&#252;ssel geben, Quittensud, Rohrohrzucker, Vanillemark, Puddingpulver, Zitronensaft und weiche Alsan zuf&#252;gen und alles mit dem P&#252;rierstab richtig gut durchmixen bis eine glatte homogene Creme entsteht. Wer keinen P&#252;rierstab hat, kann auch zun&#228;chst die weiche Margarine mit dem Zucker schaumig schlagen und dann die anderen Zutaten zugeben und alles kr&#228;ftig verquirlen (am besten mit dem Handmixer oder der K&#252;chenmaschine).</p>
<p>Die Creme auf den vorbereiteten Boden in die Form geben, glattstreichen, dann die Quittenscheiben darauf geben und gleichm&#228;&#223;ig verteilen. Zum Schluss den restlichen Teig dar&#252;ber streuseln.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene bei 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 50-55 Minuten backen bis die Oberfl&#228;che goldbraun ist (sollte der Kuchen zu fr&#252;h zu dunkel werden, mit Backpapier oder Alufolie abdecken). Komplett ausk&#252;hlen lassen (dauert ein paar Stunden), dann anschneiden und sich freuen.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Limetten-K&#228;sekuchen mit Keksboden</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 20:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Sooooo, da bin ich wieder! Zur&#252;ck aus dem Land der Elche und der Heimat von Pippi Langstrumpf, Ronja R&#228;ubertochter, den Kinder aus Bullerb&#252;, Michel aus L&#246;nneberga, Madita, Karlsson vom Dach, Kalle Blomquist, Lotta aus der Krachmacherstra&#223;e und viiiiieeelen mehr. Ja, richtig &#8211; der Urlaub ging nach Schweden. Und zwar in die schwedische Einsamkeit und Wildnis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sooooo, da bin ich wieder! Zur&#252;ck aus dem Land der Elche und der Heimat von Pippi Langstrumpf, Ronja R&#228;ubertochter, den Kinder aus Bullerb&#252;, Michel aus L&#246;nneberga, Madita, Karlsson vom Dach, Kalle Blomquist, Lotta aus der Krachmacherstra&#223;e und viiiiieeelen mehr. Ja, richtig &#8211; der Urlaub ging nach Schweden. Und zwar in die schwedische Einsamkeit und Wildnis, denn wir waren Kanu-Fahren und haben f&#252;r die Zeit der Zivilisation abgeschworen. Sch&#246;n war´s, wenn auch schon recht kalt und sehr windig. Aber es gab jeden Tag Lagerfeuer und neben der st&#228;ndigen Schlepperei, Zelt-Aufbauerei und Paddelei haben wir die Zeit haupts&#228;chlich mit Nichtstun und Lesen verbracht. Alternativ gab es noch In-der-Sonne-auf-dem-Felsen-Sitzen, Libellen-beim-Laichen-Beobachten, Nackt-Baden (brrrrr, kalt&#8230;!!), Sterne-Gucken und Stockbrot-Machen. Und wir hatten zwar keine fancy Goretex-Outdoor-Ausr&#252;stung dabei (Zwiebel-Look geht auch&#8230;), daf&#252;r aber die zweitbeste Erfindung der Menschheit neben dem Feuer: eine H&#196;NGEMATTE!!!! Ich kann nur jedem raten, so ein Ding mit in den Outdoor-Urlaub zu nehmen &#8211; Entspannung pur und soooo bequem zum Lesen und Schaukeln und Gucken und &#252;berhaupt. Zum Gl&#252;ck war der Wald voller B&#228;ume.</p>
<p>Ok, genug der Urlaubserz&#228;hlung &#8211; das ist hier ja schlie&#223;lich ein veganer Rezepte-Blog, der dringend nach neuen Rezepten schreit! Und ich verschone euch hier mit Eintopfgerichten f&#252;r den Campingkocher oder die Feuerstelle. Stattdessen kommt endlich mal wieder ein neues K&#228;sekuchen-Rezept (hatte ich auf diesem blog schon mal erw&#228;hnt, dass ich total verr&#252;ckt nach K&#228;sekuchen bin???!! Ich glaube, das erw&#228;hnte ich noch nicht&#8230;). Damit´s nicht zu langweilig wird, habe ich dieses Mal etwas ganz anderes als sonst ausprobiert: Erstens habe ich einen Keksboden gemacht, spart Zeit und ist einfach mal ein anderer Geschmack. Immer mag ich den nicht, aber dieses Mal passte der Boden ganz prima. Als Kekse hatte ich die KEX-Kekse von Ikea, die schmecken fast wie Butterkekse und eignen sich sehr gut f&#252;r Keksb&#246;den. Aber man kann auch wirklich jeden anderen Keks, ob gekauft oder selbstgemacht, nehmen &#8211; egal, ob Haferflockenkeks, Schokokeks, Nusskeks oder waswei&#223;ich&#8230;nehmt einfach, was ihr m&#246;gt und bekommt.</p>
<p>Das zweite, was ich anders als sonst gemacht habe, ist die F&#252;llung: &#252;blicherweise  mache ich meine K&#228;sekuchen immer mit Sojajoghurt (abgetropft und nicht-abgetropft), aber dieses Mal habe ich mich auf ganz neues Terrain gewagt und die &#8220;K&#228;se&#8221;masse aus Cashews (eingeweicht!) und Seidentofu hergestellt. Das hat hervorragend geklappt und auch, wenn es anders war als sonst, so hatte die F&#252;llung eine tolle Konsistenz (sch&#246;n fest und trotzdem &#8220;quarkig&#8221; und cremig). Auch der Geschmack war sehr lecker &#8211; um auch hier f&#252;r etwas Abwechslung zu sorgen, habe ich mich f&#252;r eine Limetten-Variante entschieden. Mit Limettensaft und Limettenschale. Sehr fein und lecker, harmoniert perfekt mit der F&#252;llung. Alles in allem also eine sehr leckere andere Variante des veganen K&#228;sekuchens &#8211; kann man auch gut abwandeln! Probiert´s aus &#8211; es lohnt sich.</p>
<div id="attachment_1407" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1407 " title="Limetten-K&#228;sekuchen mit Keksboden" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/09/Limetten-K&#228;sekuchen.jpg" alt="Limetten-K&#228;sekuchen mit Keksboden" width="448" height="314" /><p class="wp-caption-text">Limetten-K&#228;sekuchen mit Keksboden</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18cm-Springorm (f&#252;r eine gro&#223;e Form die Zutaten verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>75 g Cashews (unger&#246;stet und ungesalzen!), f&#252;r mind. 8 Stunden in Wasser eingeweicht</strong></li>
<li><strong>225 g Seidentofu</strong></li>
<li><strong>75 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>Saft einer Zitrone</strong></li>
<li><strong>Saft und Schale einer unbehandelten Limette</strong></li>
<li><strong>100 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong> Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
<li><strong>25 g Alsan</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>120 g Kekse (zB KEX), je nach Geschmack</strong></li>
<li><strong>2 El Alsan</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz dar&#252;ber rollen, so dass feine Kr&#252;mel entstehen. Die Kekskr&#252;mel in eine Sch&#252;ssel geben, Alsan vorsichtig schmelzen und dar&#252;ber geben. Mit den H&#228;nden Kekskr&#252;mel und Alsan verkneten. Die Masse in eine leicht gefettete Springform geben, mit feuchten Fingern am Boden andr&#252;cken und einen kleinen Rand hochziehen.</p>
<p>Den Boden bei 180 °C Ober- und Unterhitze f&#252;r 10 Minuten vorbacken, dann herausnehmen und abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>Zwischenzeitlich die F&#252;llung zubereiten. Hierf&#252;r die eingeweichten Cashews abgie&#223;en und mit klarem Wasser absp&#252;len, in eine Sch&#252;ssel oder den Mixer geben. Seidentofu zuf&#252;gen, ebenso wie Puderzucker, Vanillepuddingpulver, Vanillemark, Zitronensaft, Limettenschale- und saft und Sojamilch. Alsan und Kokosfett vorsichtig bei kleiner Hitze schmelzen und zu den &#252;brigen Zutaten geben. Alles entweder im Mixer oder mit Hilfe des P&#252;rierstabs einige Minuten auf h&#246;chster Stufe p&#252;rieren bis eine feine homogene Creme entsteht ohne St&#252;ckchen oder Kl&#252;mpchen.</p>
<p>Die Creme auf den vorgebackenen Boden geben und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene bei 175 °C Ober- und Unterhitze ca. 50-60 Minuten backen bis die Oberfl&#228;che sch&#246;n goldbraun ist.</p>
<p>Den Kuchen komplett ausk&#252;hlen lassen (dauert einige Stunden, aber die Geduld lohnt sich!), dann anschneiden und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blumenkohl-Gem&#252;se-Curry</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/06/19/blumenkohl-gemuese-curry/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 20:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
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		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit wird hier deutlich mehr gebacken als gekocht &#8211; irgendwie macht mir das Backen gerade viel mehr Spa&#223;, au&#223;erdem habe ich da st&#228;ndig neue Ideen und mag total gerne rumexperimentieren. Gekocht wird nat&#252;rlich trotzdem und das auch fast t&#228;glich, allerdings beschr&#228;nkt sich das Repertoire auf Dinge, die erstens schnell gehen, zweitens quasi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit wird hier deutlich mehr gebacken als gekocht &#8211; irgendwie macht mir das Backen gerade viel mehr Spa&#223;, au&#223;erdem habe ich da st&#228;ndig neue Ideen und mag total gerne rumexperimentieren. Gekocht wird nat&#252;rlich trotzdem und das auch fast t&#228;glich, allerdings beschr&#228;nkt sich das Repertoire auf Dinge, die erstens schnell gehen, zweitens quasi blind von mir gekocht werden k&#246;nnen &#8211; wie zB Nudeln mit Tofu-Bolognese oder Pesto, Chili sin carne &#8211; und drittens auch am n&#228;chsten Tag noch schmecken.</p>
<p>Heute hatte ich dann mal wieder Lust auf ein bisschen mehr Schnibbelei und Kochen, vor allem aber wollte ich viel Gem&#252;se und nix mit Tomatensauce&#8230;daher viel meine Wahl auf Gem&#252;se-Curry mit ordentlich Kokosmilch. Da ich meist versuche, einheimisches Obst und Gem&#252;se zu kaufen und es heute unter anderem deutschen Blumenkohl im Supermarkt gab, wurde der gleich mit verarbeitet. Ich finde, Blumenkohl schmeckt ganz hervorragend im Curry!</p>
<p>Wie immer habe ich die Currypaste selber gemacht (ich mache sie immer <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/gelbe-currypaste-mild/">so</a>), da ich sie so genau nach meinem Geschmack herstellen kann, au&#223;erdem geht sie total schnell, wenn man Ingwer und Knoblauch nur grob zerkleinert und dann mit dem P&#252;rierstab durchgeht.</p>
<p>Lecker isses geworden, das Curry. Sch&#246;n nach Ingwer und Kokos mit einem Hauch von Limette. Dazu gab es den absolut oberleckeren Basmati-Reis von Rapunzel (den mein Mann mal f&#228;lschlicherweise anstelle von Langkornreis mitgebracht hat &#8211; der beste &#8220;Fehlkauf&#8221; ever!).</p>
<div id="attachment_1378" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1378 " title="Blumenkohl-Gem&#252;se-Curry" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/06/Blumenkohl-Curry.jpg" alt="Blumenkohl-Gem&#252;se-Curry" width="448" height="354" /><p class="wp-caption-text">Blumenkohl-Gem&#252;se-Curry</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1/2 Blumenkohl (oder ein kleiner ganzer)</strong></li>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>2 kleinere Zucchini</strong></li>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1 Bund Fr&#252;hlingszwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 El Kokos&#246;l (alternativ Raps&#246;l o.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>3 El gelbe Currypaste (zB nach <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/gelbe-currypaste-mild/">diesem Rezept</a>)</strong></li>
<li><strong>400 ml Kokosmilch</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Saft einer Limette</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Gem&#252;se putzen und ggf. sch&#228;len. Den Blumenkohl in kleine R&#246;schen teilen, M&#246;hren, Zucchini und Kartoffeln in d&#252;nne Streifen schneiden, die Fr&#252;hlingszwiebeln in Ringe.</p>
<p>Das Kokos&#246;l in einem Wok mit Deckel oder einer gro&#223;en Pfanne erhitzen, dann zuerst die Blumenkohlr&#246;schen 2-3 Minuten unter h&#228;ufigem Wenden r&#252;hrbraten. Kartoffeln zuf&#252;gen und ebenfalls kurz scharf anbraten. Zucchini und M&#246;hren dazu und nach einigem Wenden das Gem&#252;se etwas an den Rand schieben und die Currypaste in die Mitte der Pfanne geben. Die Curryoaste kurz anbraten, dann alles vermengen, so dass die Currypaste das Gem&#252;se umschlie&#223;t.</p>
<p>Unter (nahezu) st&#228;ndigem R&#252;hren 5 Minuten bei gro&#223;er Hitze mitbraten, damit sich die Aromen richtig sch&#246;n entfalten (aufpassen, dass nichts anbrennt, sonst wird das Essen bitter).</p>
<p>Die Fr&#252;hlingszwiebeln zugeben und alles mit der Kokosmilch und Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen. Aufkochen, mit Rohrohrzucker, Sojasauce und Limettensaft w&#252;rzen, dann die Hitze reduzieren und das Curry mit Deckel ca. 15 Minuten k&#246;cheln lassen bis das Gem&#252;se bissfest ist. Hierbei gelegentlich r&#252;hren.</p>
<p>Zum Schluss alles nochmals abschmecken und ggf. nachw&#252;rzen (wenn der &#8220;Yummy-Faktor&#8221; fehlt, helfen manchmal 1-2 El Hefeflocken!).</p>
<p>Am Besten mit Basmatireis servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mango-Joghurt-Drink</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/08/24/mango-joghurt-drink/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[So, hier mal wieder (auf die Schnelle) ein eher Nicht-Rezept (bald muss ich tats&#228;chlich so eine Kategorie einf&#252;hren&#8230;), da man fast nichts machen muss und trotzdem sehr schnell etwas sehr Leckeres hat.
Hier war es die Tage so unertr&#228;glich schw&#252;l-warm (bl&#246;des Rheinknie!) und gestern bin ich nach hause gekommen mit latent schlechter Laune, klebrig-schwitzendem K&#246;rper und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier mal wieder (auf die Schnelle) ein eher Nicht-Rezept (bald muss ich tats&#228;chlich so eine Kategorie einf&#252;hren&#8230;), da man fast nichts machen muss und trotzdem sehr schnell etwas sehr Leckeres hat.</p>
<p>Hier war es die Tage so unertr&#228;glich schw&#252;l-warm (bl&#246;des Rheinknie!) und gestern bin ich nach hause gekommen mit latent schlechter Laune, klebrig-schwitzendem K&#246;rper und gleichzeitig Durst und Hunger. Super. Aber in der Obstschale war noch eine sehr reife Mango, die dringend verarbeitet werden musste und im K&#252;hlschrank fand ich dann den Rest und tadaaa: heraus kam ein fruchtig-frischer, sehr leckerer Mango-Joghurt-Drink. Eine Mischung aus Mango-Lassi und Fruchtjoghurt, die s&#228;mtliche meiner Gel&#252;ste auf einen Schlag befriedigt hat, ha!</p>
<p>Die Mango war wirklich seeehr reif und dadurch sehr fruchtig und s&#252;&#223;, au&#223;erdem konnte ich tats&#228;chlich das Fruchtfleisch rund um den Kern mit den H&#228;nden &#8220;auspressen&#8221;, so dass ich wirklich auch den letzten Rest Saft aus der Mango geholt habe. Der Frische wegen noch Zitrone dazu (wer keine so s&#252;&#223;e Mango hat, l&#228;sst die vielleicht weg?!) und Eisw&#252;rfel, die mein popeliger 450Watt-P&#252;rierstab doch tats&#228;chlich ohne Murren und Mucken zerh&#228;ckselt hat &#8211; ich war beeindruckt.</p>
<div id="attachment_1085" class="wp-caption aligncenter" style="width: 301px"><img class="size-full wp-image-1085 " title="Mango-Joghurt-Drink" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/08/DSCF6968.jpg" alt="Mango-Joghurt-Drink" width="291" height="448" /><p class="wp-caption-text">Mango-Joghurt-Drink</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3 Gl&#228;ser á ca. 300 ml:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 gro&#223;e sehr reife Mango</strong></li>
<li><strong>Saft einer halben Zitrone</strong></li>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>150 ml Soja-Reis-Milch</strong></li>
<li><strong>6 Eisw&#252;rfel</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Mango sch&#228;len und das Fruchtfleisch mit einem scharfen Messer von Kern so weit wie m&#246;glich runter schneiden. Das restliche Fruchtfleisch, was noch um den Kern ist, &#252;ber einem hohen Gef&#228;&#223; mit den H&#228;nden bestm&#246;glich ausquetschen. Die Mangost&#252;cke zugeben, ebenso wie den Zitronensaft und die Eisw&#252;rfel.</p>
<p>Den Joghurt und die Soja-Reis-Milch dar&#252;ber geben und alles mit einem P&#252;rierstab (oder in einem leistungsstarken Mixer) zu einer cremigen feinen homogenen Masse p&#252;rieren. Wessen P&#252;rierstab keine Eisw&#252;rfel mit zerkleinern will, der p&#252;riert einfach erst alles und gibt dann die Eisw&#252;rfel zum K&#252;hlen dazu.</p>
<p>Den Mango-Joghurt-Drink in Gl&#228;ser f&#252;llen und abwechselnd trinken und l&#246;ffeln&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/07/08/asia-gemuese-mit-tofu-und-cashews/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 19:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
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		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Unspektakul&#228;r, aber super lecker: ganz viel Gem&#252;se mit lecker mariniertem Tofu und Cashewn&#252;ssen, dazu ordentlich Knoblauch und Ingwer und eine leichte Asia-Sauce mit feiner Curry-Note. Dazu Reis und fertig ist ein fantastisches Essen.
Enjoy   .
Zutaten f&#252;r 4 Portionen:

Reis, Menge und Sorte nach Hunger und Geschmack (ich mag sehr gerne eine Mischung aus Jasmin-Duftreis und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unspektakul&#228;r, aber super lecker: ganz viel Gem&#252;se mit lecker mariniertem Tofu und Cashewn&#252;ssen, dazu ordentlich Knoblauch und Ingwer und eine leichte Asia-Sauce mit feiner Curry-Note. Dazu Reis und fertig ist ein fantastisches Essen.</p>
<p>Enjoy <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1005" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1005 " title="Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/07/DSCF68221.jpg" alt="Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews" width="576" height="358" /><p class="wp-caption-text">Asia-Gem&#252;se mit Tofu und Cashews</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Reis, Menge und Sorte nach Hunger und Geschmack (ich mag sehr gerne eine Mischung aus Jasmin-Duftreis und Langkornreis)</strong></li>
<li><strong>200 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>5 El Shoyu (Sojasauce, hell)</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>2 gro&#223;e M&#246;hren (oder 3 mittelgro&#223;e)</strong></li>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>250 g Austernpilze (alternativ Champignons)</strong></li>
<li><strong>1 Stange Lauch</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>2 Knoblauchzehen (wenn m&#246;glich den ganz frischen jungen, der ist sooo aromatisch&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;es St&#252;ck Ingwer </strong></li>
<li><strong>1 El Mirin (Reiswein), alternativ 1 El Limettensaft</strong></li>
<li><strong>1 El Tomatenketchup</strong></li>
<li><strong>1/2 El s&#252;&#223;-scharfe Chilisauce</strong></li>
<li><strong>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1 El Sesam&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 El Raps&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Koriander, gemahlen (frischer ist nat&#252;rlich noch toller&#8230;)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Currypulver</strong></li>
<li><strong>75 g Cashews, egal, ob ger&#246;stet und gesalzen oder roh</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Tofu w&#252;rfeln, die Sojasauce mit dem Zitronensaft mischen und den Tofu darin ca. eine Stunde marinieren, l&#228;nger geht nat&#252;rlich auch.</p>
<p>Die M&#246;hren sch&#228;len, die Zucchini putzen und beides in feine Streifen schneiden. Austernpilze putzen (nicht waschen, da sie sich sonst mit Wasser vollsaugen) und mundgerecht w&#252;rfeln. Lauch waschen und putzen, in halbe Ringe schneiden, Zwiebel putzen und w&#252;rfeln.</p>
<p>Knoblauch und Ingwer sch&#228;len und ganz fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Den Reis am Besten mit der Quell-Methode kochen, also die doppelte Menge Wasser mit dem Reis aufsetzen, etwas Salz dazu, zum Kochen bringen und auf der abgeschalteten Herdplatte ausquellen lassen, bis der Reis das ganze Wasser aufgesogen hat. Hierdurch bleiben alle Vitamine erhalten und werden nicht ausgesch&#252;ttet.</p>
<p>Einen Wok oder eine gro&#223;e beschichtete Pfanne erhitzen, die beiden &#214;lsorten zuf&#252;gen und den Tofu ohne Marinade (Marinade aber aufheben!) scharf anbraten, dann die Pilze zuf&#252;gen, ebenfalls unter gro&#223;er Hitze r&#252;hrbraten. Ebenso mit den M&#246;hren und Zucchini verfahren, aufpassen, dass das Gem&#252;se nicht verbrennt.</p>
<p>Wenn unger&#246;stete Cashews verwendet werden, diese auch kurz mitbraten, um sie zu r&#246;sten. Zum Ende die Lauchringe und Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und mit r&#252;hrbraten.</p>
<p>Die Tofumarinade mit dem Reiswein, Ketchup, Chilisauce, Gem&#252;sebr&#252;he, Koriander und Curry verr&#252;hren. Ingwer und Knoblauch zu dem Gem&#252;se in den Wok geben und 1-2 Minuten unter R&#252;hren braten.</p>
<p>Alles mit der Marinade abl&#246;schen und kurz k&#246;cheln lassen, Herd ausschalten.</p>
<p>Zusammen mit dem reis servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
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		<title>Taboulé</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/04/22/taboule/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 12:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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		<category><![CDATA[Salat]]></category>
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		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich esse ja wirklich nicht gerne Salat (ich wei&#223;, gesund und als Veganerin und &#252;berhaupt und sowieso muss man doch&#8230;nein, muss ich nicht, denn jeder Salat liegt mir wie Blei im Magen und ich bekomme meist Bauchweh, so.), aber wenn ich welchen esse, dann meist diesen. Taboulé ist ein unglaublich aromatischer, frischer Salat, der aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich esse ja wirklich nicht gerne Salat (ich wei&#223;, gesund und als Veganerin und &#252;berhaupt und sowieso muss man doch&#8230;nein, muss ich nicht, denn jeder Salat liegt mir wie Blei im Magen und ich bekomme meist Bauchweh, so.), aber wenn ich welchen esse, dann meist diesen. Taboulé ist ein unglaublich aromatischer, frischer Salat, der aber durch den Bulgur gut s&#228;ttigt und f&#252;r mich ideal bek&#246;mmlich ist.</p>
<p>Man brauch nur wenige, aber daf&#252;r gute Zutaten und dann ist dieser Salat der Hammer! Bulgur ist geschredderter und vorgegarter Weizen, der nur kurz aufgekocht oder mit kochendem Wasser &#252;bergossen werden muss. Ich nehme am liebsten den groben Bulgur, es gibt ihn aber auch feiner. Dazu kommen frische Strauchtomaten und Gurken, allesamt ohne Kerne/Fruchtfleisch, das ist super wichtig, da sonst der Salat durchmatscht. Weiterhin ordentlich frischer Zitronensaft, aromatisches Oliven&#246;l und viiiiel Petersilie. Urspr&#252;nglich ist Taboulé libanesisch, soweit ich wei&#223;, und besteht fast nur aus Petersilie, Tomate und Gurke, dazu wenig Bulgur oder Couscous und etwas Minze. Ich bevorzuge die europ&#228;ische Variante mit mehr Bulgur, weniger Petersilie (ich finde es immer noch genug&#8230;) und ohne Minze, die mag ich nicht im Essen, aber das ist Geschmackssache.</p>
<p>Ich hatte den Salat eigentlich gemacht, um ihn &#252;ber Nacht sch&#246;n durchziehen zu lassen und am n&#228;chsten Tag mit zur Arbeit zu nehmen, damit ich mittags mal was anderes essen kann als immer Brot, aber wir fanden beide den Salat sooo lecker, dass wir ihn zum Abendbrot gegessen haben. Es hat sich gelohnt und so schlimm ist Brot in der Mittagspause zum Gl&#252;ck ja auch nicht <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_1044" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1044  " title="Taboulé" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/04/DSCF6594.jpg" alt="Taboulé" width="461" height="382" /><p class="wp-caption-text">Taboulé</p></div>
<p style="text-align: center">
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2-4 Personen (2 als Hauptgericht, 4 als Vorspeise/Beilage):</strong></p>
<ul>
<li><strong>150 g Bulgur, grob</strong></li>
<li><strong>325 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>3 reife Strauchtomaten</strong></li>
<li><strong>1 kleine Gurke oder 1/2 normal gro&#223;e Gurke</strong></li>
<li><strong>1 winziges St&#252;ck Knoblauch (mehr, falls sich das Umfeld nicht daran st&#246;rt&#8230;)</strong></li>
<li><strong>3 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>3 El aromatisches Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1/2 Bund glatte Petersilie</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Bulgur mit der Gem&#252;sebr&#252;he einmal aufkochen lassen, dann mit Deckel auf dem Topf auf der ausgeschalteten Herdplatte 10-15 Minuten ausquellen lassen.</p>
<p>Dann den Bulgur in eine ausreichend gro&#223;e Sch&#252;ssel geben und mit der Gabel sch&#246;n auflockern, damit er gut abk&#252;hlen kann. Die Tomaten und Gurke gut waschen, vierteln und das Fruchtfleisch bei den Tomaten am Besten mit einem L&#246;ffel entfernen (kann man gut aufbewahren f&#252;r die n&#228;chste Tomatensauce), die Kerne von der geviertelten Gurke einfach mit einem Messer abschneiden.</p>
<p>Sowohl Gurke als auch Tomaten in sehr kleine W&#252;rfel schneiden und zu dem Bulgur in die Sch&#252;ssel geben. Den Knoblauch winzig klein schneiden und ebenso zuf&#252;gen. Zitronensaft, Oliven&#246;l, Salz und Pfeffer &#252;ber das Bulgur-Gem&#252;se geben und alles verr&#252;hren.</p>
<p>Die Petersilie waschen und fein hacken, zu dem Salat geben und nochmals alles gut vermengen. Eine Stunde (oder &#252;ber Nacht) durchziehen lassen, dann nochmals mit Salz und evtl. Pfeffer abschmecken und bei Zimmertemperatur (also nicht direkt aucs dem K&#252;hlschrank!) servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mango-Chutney</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/03/07/mango-chutney/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr Mango-Chutney?? Ich sehe das eigentlich bei anderen Leuten und auch im Supermarkt wei&#223; ich nicht, wo es das geben k&#246;nnte. Lustigerweise ist das aber etwas, was ich schon als (Omni-)Kind von meinen Eltern her kenne und schon immer wahnsinnig gerne gegessen habe &#8211; es ist nur jahrelang bei mir in Vergessenheit geraten.
Da ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr Mango-Chutney?? Ich sehe das eigentlich bei anderen Leuten und auch im Supermarkt wei&#223; ich nicht, wo es das geben k&#246;nnte. Lustigerweise ist das aber etwas, was ich schon als (Omni-)Kind von meinen Eltern her kenne und schon immer wahnsinnig gerne gegessen habe &#8211; es ist nur jahrelang bei mir in Vergessenheit geraten.</p>
<p>Da ich aber ja auf selbst gemachte Sachen stehe, habe ich nicht die Superm&#228;rkte nach Mango.Chutney abgeklappert, sondern einfach ein veganes Rezept hierf&#252;r nach meinem Geschmack kreiert. Herausgekommen ist diese sensationell leckere W&#252;rz-Sauce.</p>
<p>Chutney bezeichnet einfach kleingeschnibbeltes Zeugs mit anderen Zutaten verkocht, meist unter Zugabe von Essig und Zucker. Es ist also eine Art herzhafte &#8220;Marmelade&#8221; oder eine Art Ketchup, was auch nichts anderes als ein p&#252;riertes Chutney ist. In diesem Fall sind Mangos also ein zentraler Bestandteil, dazu kommen w&#252;rzige Dinge wie Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und dieverse Gew&#252;rze. Den Zuckergehalt habe ich drastisch reduziert, da ich das Chutney nur leicht s&#252;&#223; mag, au&#223;erdem soll die Haupt-S&#252;&#223;e aus den unbedingt reifen Mangos kommen.</p>
<p>Man kann das Chutney hervorragend einkochen, so dass es einige Monate problemlos &#252;bersteht, es ist aber auch angebrochen im K&#252;hlschrank lange haltbar &#8211; Zucker und Essig konservieren sehr gut.</p>
<p>Es eignet sich hervorragend als Zutat in einem leckeren Curry, aber auch als Dip oder Sauce zu Tofu-Gem&#252;se-Spie&#223;en oder anderem veganen Grillgut oder Gem&#252;se-Fondue. Probiert es aus, ihr werdet begeistert sein!</p>
<div id="attachment_1095" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1095 " title="Mango-Chutney" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/03/DSCF6558.jpg" alt="Mango-Chutney" width="448" height="361" /><p class="wp-caption-text">Mango-Chutney</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Gl&#228;ser á ca. 200 ml:</strong></p>
<ul>
<li><strong>2 gro&#223;e reife Mangos</strong></li>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;er Apfel (alternativ: unges&#252;&#223;tes Apfelmus)</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1 St&#252;ck Ingwer, ca. 2 cm</strong></li>
<li><strong>100 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>100 ml Wei&#223;weinessig oder wei&#223;er Balsamico-Essig (Apfelessig geht auch)</strong></li>
<li><strong>1-2 El Sherry, trocken (kann weggelassen werden)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 kleine Chilischote, getrocknet (oder mehr, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>1 El Curry-Pulver</strong></li>
<li><strong>2-3 El Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Mangos sch&#228;len, vom Kern befreien und das Fruchtfleisch grob w&#252;rfeln. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer sch&#228;len und fein hacken, die getrocknete Chilischote zerm&#246;rsern.</p>
<p>Den Apfel sch&#228;len, vom Kerngeh&#228;use befreien und fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Alle Zutaten zusammen in einen ausreichend gro&#223;en Topf geben, gut verr&#252;hren und mit Deckel aufkochen lassen. Hitze reduzieren und auf kleiner Flamme ganz leicht k&#246;cheln lassen f&#252;r 30-40 Minuten bis die Mangost&#252;cke zerfallen und sich alles zu einem sch&#246;n dickfl&#252;ssigen Chutney verbunden hat. Hierbei h&#228;ufiger umr&#252;hren und die Konsistenz testen, denn es brennt leicht an, da nicht so viel Fl&#252;ssigkeit drin ist.</p>
<p>Abschmecken, eventuell nachw&#252;rzen (Vorsicht beim Probieren: es wird sehr hei&#223; und man verbrennt sich schnell die Zunge!) und die noch kochende Masse in sterile Einmachgl&#228;ser f&#252;llen, Deckel drauf, umdrehen und ausk&#252;hlen lassen, so ist das Chutney monatelang haltbar.</p>
<p>Eignet sich &#252;brigens auch hervorragend zum Verschenken.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>
