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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Auflauf</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Apfel-Nuss-Crumble</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 14:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Still ist´s geworden hier &#8211; dabei war doch mein Plan, nach dem Schweden-Urlaub gaaaaaanz viel Zeit in der K&#252;che mit Kochen und Backen zu verbringen&#8230;(vorher war Sommer bedingte Pause   ) Aber wie das so ist mit den Pl&#228;nen: 1. kommt es anders und 2. als man denkt. Und in den letzten Monaten ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Still ist´s geworden hier &#8211; dabei war doch mein Plan, nach dem Schweden-Urlaub gaaaaaanz viel Zeit in der K&#252;che mit Kochen und Backen zu verbringen&#8230;(vorher war Sommer bedingte Pause <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) Aber wie das so ist mit den Pl&#228;nen: 1. kommt es anders und 2. als man denkt. Und in den letzten Monaten ist leider sehr viel anders gekommen als gedacht und geplant. Der Knaller kam dann vor 2 1/2 Wochen und hat alles &#252;ber den Haufen geworfen.</p>
<p>Ich musste n&#228;mlich von jetzt auf gleich f&#252;r zwei Wochen ins Krankenhaus. Keine Sorge, mir geht´s (k&#246;rperlich) gut, aber seit einigen Monaten bin ich nicht mehr alleine, sondern teile gro&#223;z&#252;gigerweise meinen Unterleib mit einem kleinen strampelnden Jungen &lt;3 . Ich bin n&#228;mlich im 8. Monat schwanger. Leider verl&#228;uft die Schwangerschaft alles andere als sch&#246;n und gut und problemlos, woran ich ziemlich zu knabbern habe. Und nun musste ich auch noch mit vorzeitigen Wehen ins Krankenhaus. Da geht man einfach zur banalen Vorsorge und dann das. Ich hab´s nicht gemerkt (r&#252;ckblickend schon, aber ich hatte die Zeichen einfach ignoriert&#8230;) und habe dann in der Klinik das volle Programm bekommen mit Wehenhemmer-Tropf (Tokolyse) und Cortison zur Lungenreife des Babys usw, von den Sorgen und Vorw&#252;rfen mal ganz abgesehen (die habe ich aber nicht bekommen, sondern mir selber gemacht). Nun bin ich in der 31. Woche und durfte vor ein paar Tagen ENDLICH wieder nach hause (Krankenh&#228;user machen mich n&#228;mlich ganz klar krank!), aber da ich mein Baby nicht im Brutkasten besuchen m&#246;chte, ist die n&#228;chsten Wochen absolutes Low-Level-Programm angesagt mit wenig Treppensteigen (haha, wir wohnen im 5. Stock!!), viel Sitzen und Liegen, wenig Hausarbeit, kein Einkaufen, nichts Tragen usw. Ich habe noch Gl&#252;ck, da ich den wundervollsten Mann der Welt habe, der mir schon im Krankenhaus unglaublich toll zur Seite gestanden hat und der auch jetzt tut, was er kann neben seinem echt anstrengenden Vollzeit-Job, aber mich macht das alles wahnsinnig! Ich will in die K&#252;che und ich mag sogar den Haushalt machen und ich liebe Lebensmittel-Einkaufen und ich will rumlaufen und ich will ich will ich will&#8230;nein, ich bin keine 3 Jahre alt und tue nat&#252;rlich alles, um das Baby noch m&#246;glichst lange in mir zu halten, aber Spa&#223; ist was anderes.</p>
<p>So, das ist aber jedenfalls der Grund f&#252;r die derzeitige Abwesenheit, die wahrscheinlich auch noch etwas dauern wird. Denn, wenn ich im Moment koche, muss es einfach und schnell sein und das ist meist nicht bloggenswert&#8230;in 2-3 Wochen wird es dann hoffentlich wieder besser, aber wie war das nochmal mit den Pl&#228;nen?? Ich sollte einfach damit aufh&#246;ren. Jedenfalls bin ich nicht weg, lebe immer und auch weiterhin vegan (ja, auch eine vegane Schwangerschaft funktioniert problemlos trotz Unkerei meiner Frauen&#228;rztin&#8230;das Baby entwickelt sich pr&#228;chtig!!), werde nach wie vor bloggen und kochen und backen, aber im Moment muss ich meine Priorit&#228;ten einfach anders setzen, ob es mir passt oder nicht (nach meinem Willen geht´s hier schon lange nicht mehr&#8230;so ein Baby ist schon im Mutterleib SEHR willensstark *seufz*).</p>
<p>Ok, genug der Jammerei, denn heute gibt es tats&#228;chlich doch mal wieder ein Rezept von mir! Und zwar eines, was man total gut im Sitzen und mit wenig Aufwand zubereiten kann: Apfel-Nuss-Crumble! Super lecker! Apple-Crumble liebe ich ja eh und mache ihn meist frei Schnauze, da er wunderbar unkompliziert ist. Heute gibt es mal eine gehaltvolle Variante (nichts f&#252;r Kalorien-Phobiker) mit vielen N&#252;ssen, die wunderbar r&#246;sten im Ofen beim Backen und einen traumhaften Geschmack geben. Aus Faulheit, &#228;h, der N&#228;hrstoffe wegen, habe ich die &#196;pfel komplett mit Schale verarbeitet, was prima funktioniert hat. Dazu gab es bei uns fluffig aufgeschlagene Vanille-Sahne auf Haferbasis, die ich aus Schweden mitgebracht habe. Ein Knaller! Wie bl&#246;d, dass es sowas hier nicht gibt&#8230;aber Vanillesauce/-pudding/-eis tut´s nat&#252;rlich auch! Ach so, nicht wundern, die Konsistenz der Streusel ist ist recht fein, da geschmolzene Margarine verwendet wird. Wer sie lieber grober/dicker mag, sollte einfach weiche Margarine nehmen.</p>
<div id="attachment_1566" class="wp-caption aligncenter" style="width: 503px"><img class="size-full wp-image-1566  " title="Apfel-Nuss-Crumble" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2013/09/Nuss-Crumble.jpg" alt="Apfel-Nuss-Crumble" width="493" height="329" /><p class="wp-caption-text">Apfel-Nuss-Crumble</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine mittelgro&#223;e Auflaufform (ca. 25&#215;20 cm):</strong></p>
<ul>
<li><strong>125g N&#252;sse (ich hatte Cashews, Mandeln und Paran&#252;sse)</strong></li>
<li><strong>100 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>3 El Haferflocken, Kleinblatt</strong></li>
<li><strong>65-75 g Rohrohrzucker, je nachdem, wie s&#252;&#223; ihr es m&#246;gt</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>100 g Pflanzenmargarine</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>750 g s&#252;&#223;-s&#228;uerliche &#196;pfel (bio, falls ihr die Schale mit verwendet)</strong></li>
<li><strong>1 El Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker, am Besten selbstgemacht</strong></li>
<li><strong>2 Tl Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>abgeriebene Schale 1/2 Zitrone</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstens werden die Streusel gemacht, da sie vor der Verwendung wieder etwas fester werden sollen. Hierf&#252;r die N&#252;sse fein mahlen und mit dem Mehl, Haferflocken, Zucker und Gew&#252;rzen gut vermengen. Die Margarine vorsichtig schmelzen und zu den trockenen Zutaten geben. Alles mittels einer Gabel oder den H&#228;nden gut verkneten &#8211; der Teig wirkt relativ feucht. Zur Seite stellen, so dass die Margarine wieder etwas fester werden kann.</p>
<p>Die &#196;pfel entkernen (nach Wunsch auch sch&#228;len, aber die Schale hat wirklich null gest&#246;rt und wurde aufgrund der langen Backzeit wunderbar weich und zart) und in kleine W&#252;rfel schneiden. In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel mit Mehl, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale gut vermischen.</p>
<p>Die Apfelf&#252;llung in eine Auflaufform geben und die Streusel gleichm&#228;&#223;ig dar&#252;ber verteilen. Die Form mit Alufolie oder Backpapier gut abdecken und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 °C Ober- und Unterhitze 40 Minuten backen lassen. Dann die Abdeckung entfernen (Vorsicht, hei&#223;er Dampf!) und den Crumble weitere ca. 20 Minuten fertig backen bis er oben sch&#246;n knusprig und leicht gebr&#228;unt ist und die F&#252;llung so sch&#246;n blubberig duftend ist.</p>
<p>Kurz abk&#252;hlen lassen und die erste Portion am Besten noch lauwarm mit Vanillesahne/-sauce/-eis oder einfach pur genie&#223;en!</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Polenta-Tartes mit Mangold und Tomaten</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 16:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie der eine oder andere treue Leser (oder Leserin nat&#252;rlich!) sicher schon mitbekommen hat, bin ich seit einiger Zeit total verliebt in Polenta! Egal, ob als Nocken, Kr&#228;uter-Polenta oder gebratene Polenta-Schnitten: der Maisgrie&#223; mit dem nicht wirklich wohl klingenden Namen (ich finde, Polenta klingt viiiieel zu plump und hingerotzt f&#252;r so etwas Feines, Leckeres und Vielseitiges!) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der eine oder andere treue Leser (oder Leserin nat&#252;rlich!) sicher schon mitbekommen hat, bin ich seit einiger Zeit total verliebt in Polenta! Egal, ob als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/05/05/polenta-kraeuter-nocken-mit-ratatouille-gemuese/">Nocken</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/02/25/geschmorter-tofu-in-gemuese-rotwein-sauce-an-kraeuter-polenta/">Kr&#228;uter-Polenta</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/10/30/gebratene-polenta-schnitten/">gebratene Polenta-Schnitten</a>: der Maisgrie&#223; mit dem nicht wirklich wohl klingenden Namen (ich finde, Polenta klingt viiiieel zu plump und hingerotzt f&#252;r so etwas Feines, Leckeres und Vielseitiges!) schmeckt mir einfach IMMER wahnsinnig gut! Dazu ist der Mais-Brei f&#252;r mich ein echter Seelenschmeichler und versetzt mich schon beim ersten L&#246;ffel in Wohlgef&#252;hl und Zufriedenheit, hach&#8230;</p>
<p>Jedenfalls bin ich seit der Entdeckung meiner neuen Liebe immer auf der Suche nach weiteren (ungew&#246;hnlichen) Zubereitungsarten &#8211; immer dasselbe ist ja langweilig und kann jeder. Nachdem ich nun zur Gen&#252;ge die Polenta gebraten, verschieden gew&#252;rzt und geformt habe, musst also was ganz anderes her. Und in meinem Kopf war schon l&#228;nger die Idee von einer Polenta-Pizza. Da ich aber dringendst Mangold zu verarbeiten hatte und mir daraufhin sofort die oberleckeren <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/03/27/mangold-zucchini-quiche-mit-tomaten/">Mangold-Zucchini-Quiches</a> in den Kopf kamen (unbedingt ausprobieren, wenn ihr noch nicht habt &#8211; die sind k&#246;stlich!), habe ich mir &#252;berlegt, dass man aus Polenta doch bestimmt auch einen Quiche- bzw. Tarte-Boden machen kann, oder?!</p>
<p>Man kann. Und zwar total gut.</p>
<p>Also, gesagt (gedacht&#8230;), getan. Den Boden und Rand bildet also Polenta-Brei, der in die Form gedr&#252;ckt wird, darauf kommt eine leichte Joghurt-Kr&#228;uter-Creme und als F&#252;llung ein Rest Kr&#228;uter-Tofu, Mangold, Zwiebeln, Pinienkerne und Tomaten. &#220;berbacken wie immer mit lecker Hefeschmelz (ich liebe das Zeug einfach! ).</p>
<p>Die Tartes sind ganz prima geworden &#8211; vor allem das mit dem Polenta-&#8221;Teig&#8221; hat hervorragend geklappt. Allerdings hat mir die Mangold-F&#252;llung in dieser Kombination nicht ganz so gut geschmeckt wie bei den Mini-Quiches. Ich denke, das n&#228;chste Mal werde ich die Polenta-Tartes eher mit <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/08/04/ratatouille/">Ratatouille</a> oder Champignons, Lauch und R&#228;uchertofu f&#252;llen und &#252;berbacken. Also, das war sicher nicht die letzte Polenta-Tarte, die es hier gab. Ich werde weiter experimentieren und nat&#252;rlich berichten!</p>
<div id="attachment_1381" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><img class="size-full wp-image-1381  " title="Polenta-Tartes mit Mangold und Tomaten" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/06/Polenta-Tarte.jpg" alt="Polenta-Tartes mit Mangold und Tomaten" width="461" height="306" /><p class="wp-caption-text">Polenta-Tartes mit Mangold und Tomaten</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6 Mini-Tarte-F&#246;rmchen oder eine grooo&#223;e Springform:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Polenta (Maisgrie&#223;)</strong></li>
<li><strong>750 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>20 g Alsan</strong></li>
<li><strong>Pfeffer, Muskatnuss</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>5 El Sojajoghurt, natur</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>2 Tl Basilikum-Pesto (gekauft oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/basilikum-pesto/">selbstgemacht</a>)</strong></li>
<li><strong>1 El Hefeflocken</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>500 g Mangold</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>100 g Kr&#228;uter-Tofu (oder anderer Tofu, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>2 El Pinienkerne</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer, Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>2 gro&#223;e Strauchtomaten</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 gestr. Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Dinkel- oder Weizenmehl (Typ 630 oder 550)</strong></li>
<li><strong>2 El Alsan oder Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>150 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Boden die Gem&#252;sebr&#252;he mit Alsan, Kr&#228;utersalz, Pfeffer, Muskatnuss und Hefeflocken aufkochen. Mit einem Schneebesen die Polenta einr&#252;hren und aufkochen lassen. Von der Hitze nehmen und mit geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten ausquellen lassen.</p>
<p>Die Tarte-Formen etwas einfetten, dann jeweils einige L&#246;ffel Polenta-Brei in die Form geben und mit angefeuchteten Fingern &#8211; bzw. wenn der Brei noch zu hei&#223; ist mit dem angefeuchteten R&#252;cken eines L&#246;ffels &#8211; andr&#252;cken und einen Rand hochziehen (ist ein bisschen fummelig, muss aber ja auch nicht perfekt aussehen&#8230;).</p>
<p>Den Brei in den Formen ausk&#252;hlen und etwas fest werden lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit f&#252;r die Creme den Sojajoghurt mit dem Pesto, Kr&#228;utersalz, Zitronensaft und Hefeflocken verr&#252;hren und pikant abschmecken.</p>
<p>Den Mangold waschen und Bl&#228;tter von den Stielen trennen. Bl&#228;tter und Stiele separat klein schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken, den Tofu in kleine W&#252;rfel schneiden.</p>
<p>In einer beschichteten Pfanne das &#214;l erhitzen und zun&#228;chst die Tofuw&#252;rfel einige Minuten knusprig anbraten, dann die Mangold-Stiele zugeben und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten mitd&#252;nsten. Zwiebelw&#252;rfel und Pinienkerne in die Pfanne geben und unter R&#252;hren leicht Farbe nehmen lassen. Zum Schluss Knoblauch und die Mangoldbl&#228;tter zuf&#252;gen und bei kleiner Hitze zusammenfallen lassen. Mit den Gew&#252;rzen pikant abschmecken.</p>
<p>Den Polenta-Teig mit der Kr&#228;uter-Joghurt-Creme d&#252;nn bestreichen, dann die F&#252;llung gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen. Die Tomaten w&#252;rfeln und &#252;ber die F&#252;llung geben.</p>
<p>F&#252;r den Hefeschmelz alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und unter R&#252;hren (am Besten mit einem Schneebesen) aufkochen und leicht eindicken lassen. Gleichm&#228;&#223;ig auf den Tartes verteilen, so dass alles leicht mit Hefeschmelz bedeckt ist.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 35-40 Minuten backen bis der Rand der Tartes leicht knusprig und der Hefeschmelz sch&#246;n gebr&#228;unt ist.</p>
<p>Die Tartes herausnehmen und vor dem Servieren noch 10 Minuten in der Form belassen (das verhindert, dass die Tartes auseinander fallen), dann l&#246;sen und servieren.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Rhabarber-Cashew-Clafoutis</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 10:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<description><![CDATA[Ok, ich geb´s zu: ich habe noch nie in meinem Leben eine/einen Clafoutis gegessen und bis vor kurzem hatte ich auch keinerlei Ahnung, was das ist und worum es sich dabei handelt. Ist jetzt auch nicht unbedingt eine Bildungsl&#252;cke&#8230;ich bin auch nicht so hundertprozentig sicher, ob ich genau verstanden habe, was das ist, aber hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, ich geb´s zu: ich habe noch nie in meinem Leben eine/einen Clafoutis gegessen und bis vor kurzem hatte ich auch keinerlei Ahnung, was das ist und worum es sich dabei handelt. Ist jetzt auch nicht unbedingt eine Bildungsl&#252;cke&#8230;ich bin auch nicht so hundertprozentig sicher, ob ich genau verstanden habe, was das ist, aber hier mal meine Erkl&#228;rung/Definition: ein Clafoutis ist ein franz&#246;sischer S&#252;&#223;speisen-Klassiker, bestehend aus einem Teig, der einem Kaiserschmarren-/Pfannkuchenteig &#228;hnelt, nur etwas fester ist, und kleingeschnittenem Obst in allen m&#246;glichen Varianten. Der/Die klassische Clafoutis wird mit Kirschen gemacht (erinnert ein bisschen an den deutschen Kirschenmichel, finde ich&#8230;) oder Himbeeren. Oder eben Rhabarber.</p>
<p>Ich hatte noch einige Rhabarberstangen zu hause rumliegen (und sie werden dadurch nicht besser!) und auf der Suche nach einem passenden Rezept bin ich auf diversen Seiten auf dieses Clafoutis-Ding gesto&#223;en. Und ich liiiieeebe es, Dinge auszuprobieren, die ich noch nicht kenne, die aber so klingen und aussehen, als k&#246;nnte ich sie sehr m&#246;gen! Und dieser s&#252;&#223;e Auflauf geh&#246;rt definitiv dazu. Man kann ihn warm genie&#223;en &#8211; f&#252;r alle, die zB warmen Crumble lieben &#8211; oder aber auch kalt. Also absolut perfekt!</p>
<p>Einziges, klitzeklitzekleines, Problem war, dass s&#228;mtliche klassische Rezepturen nach Eiern schreien! Und diese wohl auch einen Hauptbestandteil des Ganzen ausmachen, also wenig Mehl und viele Eier. Na super! Denn ich wollte jetzt unbedingt Clafoutis! In vegan! Und lecker (ha, da schlie&#223;t sich der Kreis zum Blognamen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Also, K&#252;hlschrank gecheckt, stundenlang hin und her &#252;berlegt, Ideen gehabt, wieder verworfen, neue Ideen usw. Bis die letzte und meiner Meinung nach ultimative Version entstanden ist: Seidentofu anstelle von Eiern!! Tadaa&#8230;.</p>
<p>Klingt komisch, is´aber so. Und funktionierte wirklich gro&#223;artig. Es kommt wirklich viel Seidentofu in den Teig, der m&#246;glichst luftig aufgeschlagen wird. Und obwohl der rohe Teig etwas sojalastig schmeckt, merkt man das dem Ergebnis gl&#252;cklicherweise nicht an, ganz im Gegenteil. Zugegeben, die klassische Variante ist sicherlich etwas fluffiger und nicht ganz so kompakt wie die vegane Version, aber der/die/das Clafoutis schmeckt wunderbar! Und hat eine tolle Konsistenz, sowohl warm als auch kalt, yummy.</p>
<p>Selbst der Liebste mochte das Dessert, obwohl er da manchmal recht skeptisch ist, au&#223;erdem passt sowohl Vanille-Eis als auch pflanzliche Sahne total gut dazu, yeah.</p>
<p>Ich habe noch gehackte Cashews in den Teig, da ich die Kombi Cashew und Rhabarber soooo lecker finde und auch dieses Mal hat sich best&#228;tigt, dass beides wunderbar harmoniert. Der Teig ist recht s&#252;&#223;, was toll ist im Gegensatz zu dem s&#228;uerlichen Rhabarber. Wenn andere Fr&#252;chte verwendet werden, die eher s&#252;&#223; sind, empfehle ich, den Zuckeranteil etwas zu reduzieren, aber das ist ja Geschmackssache. Ansonsten stelle ich mir den Auflauf auch sehr lecker mit Johannisbeeren vor &#8211; ich freue mich schon auf die Saison!</p>
<div id="attachment_1367" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><a href="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-admin/Rhabarber-Cashew-Clafoutis"><img class="size-full wp-image-1367" title="Rhabarber-Cashew-Clafoutis" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/05/Rhabarber-Clafoutis2.jpg" alt="Rhabarber-Clafoutis2" width="384" height="321" /></a><p class="wp-caption-text">Rhabarber-Cashew-Clafoutis</p></div>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">
<div id="attachment_1368" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><img class="size-full wp-image-1368 " title="Rhabarber-Cashew-Clafoutis" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/05/Rhabarber-Clafoutis.jpg" alt="Rhabarber-Cashew-Clafoutis" width="384" height="298" /><p class="wp-caption-text">Rhabarber-Cashew-Clafoutis</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine kleine Auflaufform (4-6 Portionen):</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Rhabarber</strong></li>
<li><strong>1 El Vanillezucker (selbstgemacht)</strong></li>
<li><strong>300 g Seidentofu</strong></li>
<li><strong>100 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Tapiokast&#228;rke (alternativ Maisst&#228;rke)</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>125 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>2 El Hafersahne</strong></li>
<li><strong>50 g Cashews</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Rhabarber waschen und in kleine St&#252;cke schneiden, mit dem Vanillezucker mischen und etwas ziehen lassen.</p>
<p>Seidentofu zusammen mit dem Rohrohrzucker und der Hafersahne f&#252;r einige Minuten schaumig schlagen (am Besten mit dem Quirl des Handmixers oder der K&#252;chenmaschine.</p>
<p>W&#228;hrenddessen die Alsan vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen!). In einem d&#252;nnen Strahl unter R&#252;hren zu der Seidentofu-Zucker-Masse geben und ca. 5 Minuten kr&#228;ftig weiter quirlen.</p>
<p>Vanille, Salz und Tapiokast&#228;rke zuf&#252;gen und verr&#252;hren, ebenso das Backpulver. Unter die Masse vorsichtig das Mehl r&#252;hren (jetzt nicht mehr stark r&#252;hren, sondern eher unterheben).</p>
<p>Die Cashews grob hacken und zusammen mit den Rhabarberst&#252;ckchen unter den Teig mengen (auch hier nicht mehr viel r&#252;hren).</p>
<p>Eine kleine Auflaufform leicht einfetten, dann den Teig hinein f&#252;llen und glatt streichen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 175 °C im unteren Drittel des Ofens etwa 60 Minuten backen bis der Auflauf sch&#246;n gold gebr&#228;unt und leicht aufgegangen ist.</p>
<p>Herausnehmen und noch warm servieren oder ausk&#252;hlen lassen und dann essen.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<item>
		<title>Moussaka</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
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		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu manch anderen finde ich es toll, dass das hei&#223;e Wetter nun vorbei ist (ja, ich wei&#223;, wir hatten keinen &#8220;richtigen&#8221; Sommer, aber ich bin sooo froh um jeden Tag, an dem ich nicht zerflie&#223;e vor Hitze&#8230;) &#8211; wobei ich gegen einen &#8220;goldenen Herbst&#8221; auch nichts einzuwenden habe, ich mag´s halt nur nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu manch anderen finde ich es toll, dass das hei&#223;e Wetter nun vorbei ist (ja, ich wei&#223;, wir hatten keinen &#8220;richtigen&#8221; Sommer, aber ich bin sooo froh um jeden Tag, an dem ich nicht zerflie&#223;e vor Hitze&#8230;) &#8211; wobei ich gegen einen &#8220;goldenen Herbst&#8221; auch nichts einzuwenden habe, ich mag´s halt nur nicht richtig warm. Jedenfalls bedeutet Herbst f&#252;r mich auch: Zeit f&#252;r w&#228;rmende Aufl&#228;ufe, juchuh! Es gibt zwar auch leichte Gratins, aber ich mag lieber richtig sch&#246;n deftig schwere und fettige Aufl&#228;ufe, sch&#246;n mit Hefeschmelz usw.</p>
<p>Daher gab es jetzt Moussaka. Ich muss gestehen, dass ich noch nie echte Moussaka gegessen habe, die im Original v&#246;llig unvegan ist. An solche Sachen wage ich mich erst, seitdem ich vegan lebe, also habe ich klassische Rezepte veganisiert und diese vegane Variante von griechischer Moussaka finde ich gro&#223;artig! Der Auflauf besteht aus Auberginen-, Zucchini &#8211; und Kartoffel-Schichten, dazwischen eine Tomaten-Soja-Hack-Sauce und eine cremige Béchamelsauce und oben drauf eine Schicht Hefeschmelz, lecker.</p>
<p>Die Auberginen werden vorher gesalzen (dadurch werden ihr die Bitterstoffe entzogen und die Scheiben saugen nicht so viel Fett auf) und ebenso wie die Zucchini scharf angebraten, die Tomatensauce gibt dem Ganzen den typischen Geschmack, da sie mit etwas Zimt und Kreuzk&#252;mmel gew&#252;rzt wird und dadurch sehr besonders und fein schmeckt.</p>
<p>Die Zubereitung ist ziemlich aufwendig, lohnt sich aber sehr (ich mache zB immer das ganze Rezept und wir essen dann am n&#228;chsten Tag die Reste) und ist definitiv Besuchs- und auch Allesesser-geeignet. Au&#223;erdem l&#228;sst sich die Moussaka hervorragend vorbereiten und fertig schichten, man kann sie dann im K&#252;hlschrank aufbewahren und einfach eine Stunde vor dem Essen in den hei&#223;en Ofen schieben. Und wenn man dazu dann noch einen frischen Salat serviert, wird der Auflauf auch noch etwas leichter. Lecker ist er so oder so <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_1195" class="wp-caption aligncenter" style="width: 404px"><img class="size-full wp-image-1195   " title="Moussaka" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/09/DSCF6808.jpg" alt="Moussaka" width="394" height="304" /><p class="wp-caption-text">Moussaka</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine gro&#223;e Auflaufform (4 Portionen):</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 gro&#223;e Aubergine</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>ca. 800 g Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>Salz</strong></li>
<li><strong>Oliven&#246;l (Menge h&#228;ngt von der Qualit&#228;t der Pfanne ab&#8230;ich brauchte viel)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 Knoblauchzehen</strong></li>
<li><strong>100 g Sojaschnetzel, fein</strong></li>
<li><strong>200 ml hei&#223;e, kr&#228;ftige Gem&#252;sebr&#252;he zum Einweichen</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 kl. Dose gesch&#228;lte Tomaten, 400 g</strong></li>
<li><strong>4 El Tomatenmark, dreifach konzentriert</strong></li>
<li><strong>400 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Oregano, Basilikum, Thymian (getrocknet/gerebelt)</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Kreuzk&#252;mmel, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>4 El Weizenmehl Typ 405</strong></li>
<li><strong>550 ml Sojadrink, natur (ohne Zucker und ohne Salz!)</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>ordentlich frisch geriebene Muskatnuss</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 Pckg. Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>2 El Weizenmehl Typ 405 (oder 550)</strong></li>
<li><strong>3/4 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver</strong></li>
<li><strong>1 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan</strong></li>
<li><strong>ca. 200-300 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstes die Aubergine in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden, auf ein sauberes K&#252;chenhandtuch einzeln nebeneinander legen und jede Scheibe mit ein wenig Salz bestreuen (wirklich nur wenig Salz nehmen, ansonsten wird das ganze Essen v&#246;llig versalzen &#8211; ist mir selber passiert, da ich gro&#223;z&#252;gig Salz &#252;ber die Auberginen gestreut habe&#8230;keine gute Idee). F&#252;r 10-15 Minuten liegen lassen bis das Salz Wasser gezogen hat. Dann die Scheiben umdrehen und von der anderen Seite leicht salzen und Wasser ziehen lassen. Dann so gut wie m&#246;glich trocken tupfen.</p>
<p>Die Zucchini auch in 5 mm dicke Scheiben schneiden und einzeln im hei&#223;en Oliven&#246;l in einer beschichteten Pfanne von jeder Seite scharf anbraten, dasselbe mit den Auberginenscheiben. Die fertigen Scheiben auf einem Teller &#8220;zwischenparken&#8221; bis alle fertig sind.</p>
<p>Nun die Tomaten-Soja-Hack-Sauce zubereiten: hierf&#252;r die Sojaschnetzel f&#252;r 10 Minuten in der hei&#223;en Gem&#252;sebr&#252;he einweichen, dann ausdr&#252;cken (Vorsicht: hei&#223;). Zwiebeln und Knoblauch sch&#228;len und fein w&#252;rfeln. Oliven&#246;l in einer gro&#223;en beschichteten Pfanne erhitzen und als erstes die Sojaschnetzel darin scharf anbraten bis sie leicht knusprig sind, dann die Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und glasig d&#252;nsten (evtl. Hitze etwas reduzieren), dann Knoblauch dazu geben und alles mit den zerkleinerten Dosentomaten und der Gem&#252;se abl&#246;schen. Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Kr&#228;uter, Rohrohrzucker, Zimt und Kreuzk&#252;mmel zuf&#252;gen und die Sauce 10 Minuten k&#246;cheln lassen (am Besten mit Deckel).</p>
<p>In der Zwischenzeit die Béchamelsauce machen: hierf&#252;r die Margarine in einem Topf zerlassen, dann das Mehl mit einem Schneebesen einr&#252;hren und einige Sekunden &#8220;einbrennen&#8221; lassen. Alles unter st&#228;ndigem R&#252;hren mit der Sojamilch abl&#246;schen und aufkochen lassen, dabei st&#228;ndig r&#252;hren, da die Sauce leicht anbrennt. Falls die Sauce zu dick ist, einfach etwas Wasser zuf&#252;gen, sie sollte aber eher s&#228;mig-dickfl&#252;ssig sein. Mit reichlich Salz, Pfeffer und frischer Muskatnuss w&#252;rzen und abschmecken. Vom Herd nehmen.</p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len und in d&#252;nne Scheiben schneiden. Jetzt kommt das Schichten: in einer gro&#223;en gefetteten Auflaufform etwas Tomaten-Soja-Hack-Sauce verteilen, darauf eine Schicht Kartoffelscheiben (m&#246;glichst nicht &#252;berlappend), darauf eine Schicht Auberginen- und Zucchini-Scheiben (auch m&#246;glichst nicht &#252;berlappend), dann einige L&#246;ffel Tomaten-Soja-Hack-Sauce und eine Kelle Béchamel, dann wieder Kartoffeln, Auberginen, Zucchini, Tomatensauce, Béchamel uws. bis alles aufgebraucht ist (die Reihenfolge ist v&#246;llig variabel, einfach so, wie´s passt).</p>
<p>F&#252;r den Hefeschmelz die Hefeflocken mit der Trockenhefe, Salz, Knoblauchpulver, Senf, Mehl, Oliven&#246;l, Alsan und Wasser in einen kleinen Topf geben und die Masse unter R&#252;hren (mit einem Schneebesen) aufkochen lassen, dann als oberste Schicht gleichm&#228;&#223;ig auf die Moussaka geben.</p>
<p>Den Auflauf im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 60 Minuten backen bis er sch&#246;n goldbraun und knusprig &#252;berbacken ist und die Kartoffeln gar sind. Zur Probe einfach mit einem Messer in den Auflauf stechen, so kann man recht gut feststellen, ob die Kartoffeln gar sind. Sollte der Auflauf l&#228;nger brauchen oder oben schnell zu dunkel werden, einfach mit etwas Alufolie oder Backpapier abdecken.</p>
<p>Aus dem Ofen nehmen und f&#252;r 10 Minuten stehen lassen, dann anschneiden und einfach genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
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		<title>&#220;berbackener Blumenkohl</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 19:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich mag Blumenkohl nur in relativ wenigen Arten und Formen der Zubereitung &#8211; zB als Lasagne wie hier &#8211; und oft ist ein ganzer Blumenkohl etwas viel f&#252;r zwei Personen. Wenn aber Blumenkohl der Hauptbestandteil des Essens ist, ist die Menge ok und wenn er dann noch wie hier in einer leichten, fein s&#228;migen Sauce [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag Blumenkohl nur in relativ wenigen Arten und Formen der Zubereitung &#8211; zB als <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/02/17/blumenkohl-ist-mein-fleisch-lasagne/">Lasagne wie hier</a> &#8211; und oft ist ein ganzer Blumenkohl etwas viel f&#252;r zwei Personen. Wenn aber Blumenkohl der Hauptbestandteil des Essens ist, ist die Menge ok und wenn er dann noch wie hier in einer leichten, fein s&#228;migen Sauce daher kommt, finde ich ihn einfach nur super lecker.</p>
<p>Da Blumenkohl im Ofen ewig braucht, um gar zu werden, koche ich ihn immer ein paar Minuten vor, so dass er ganz leicht angegart ist, aber noch sehr knackig. Das Kochwasser wird dann zur Saucen-Herstellung genutzt und alles zusammen kommt dann in den Ofen und wird dort dann relativ schnell zu Ende gegart. Ganz klassisch habe ich ihm ein Topping aus Semmelbr&#246;seln verpasst &#8211; zusammen mit der cremigen Saucen und bissfestem Blumenkohl einfach nur yummy! Ein paar Kartoffeln gab´s zwar auch noch dazu (so ganz ohne Beilage mag ich´s dann doch nicht&#8230;), aber wir haben so fast den ganzen Blumenkohl geschafft. Und da die Menge zwar recht viel ist, aber die Zutaten eher leicht und fein, eignet sich das Ganze auch perfekt an einem etwas k&#252;hleren Sommertag.</p>
<div id="attachment_981" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-981 " title="&#220;berbackener Blumenkohl" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/08/DSCF6948.jpg" alt="&#220;berbackener Blumenkohl" width="576" height="352" /><p class="wp-caption-text">&#220;berbackener Blumenkohl</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 2-4 Personen, je nachdem, was und wieviel es dazu gibt:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 mittelgro&#223;er Blumenkohl</strong></li>
<li><strong>600 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Saft einer halben Zitrone</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan</strong></li>
<li><strong>2 knappe El Weizen- oder Dinkelmehl, hell</strong></li>
<li><strong>125 ml Hafersahne (oder Sojasahne)</strong></li>
<li><strong>einige Abrieben frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl mittelscharfer Senf</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>3 El frische Petersilie, gehackt</strong></li>
<li><strong>3 El Semmelbr&#246;sel</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan in Fl&#246;ckchen </strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Blumenkohl in mittelgro&#223;e R&#246;schen teilen und in einen gro&#223;en Topf geben. Gem&#252;sebr&#252;he, Zitronensaft, Salz und Pfeffer zuf&#252;gen und zum Kochen bringen. Ca. 5-10 Minuten k&#246;cheln lassen (je nach Gr&#246;&#223;e der R&#246;schen), dann in ein Sieb abgie&#223;en und das Kochwasser auffangen (einfach das Sieb auf eine Sch&#252;ssel stellen).</p>
<p>Denselben Topf wieder auf die Herdplatte stellen und die Margarine darin schmelzen. Zwiebeln sch&#228;len und fein hacken zur Margarine zuf&#252;gen und zwei Minuten ganz leicht glasig d&#252;nsten. Das Mehl einr&#252;hren und kurz mit r&#246;sten. Alles unter st&#228;ndigem R&#252;hren (mit dem Schneebesen) mit dem Blumenkohl-Kochwasser aufgie&#223;en und aufkochen lassen. Herdplatte ausschalten, Hafersahne einr&#252;hren, gut w&#252;rzen mit Pfeffer, Salz, Muskatnuss, Hefeflocken und Senf und kr&#228;ftig abschmecken. Die Petersilie einr&#252;hren.</p>
<p>Die Blumenkohlr&#246;schen in eine leicht eingefettete Auflaufform geben und die Sauce dar&#252;ber gie&#223;en. Die Semmelbr&#246;sel gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber den Blumenkohl streuen und mit kleinen Alsanfl&#246;ckchen garnieren.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 20 Minuten &#252;berbacken bis alles sch&#246;n gebr&#228;unt ist. Mit Kartoffeln oder auch einfach nur so servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>vegane &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/07/13/vegane-kaese-nudeln-mit-gruenkern-cashew-kruste/</link>
		<comments>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/07/13/vegane-kaese-nudeln-mit-gruenkern-cashew-kruste/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 21:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[An sich ist dieser blog ja nicht daf&#252;r gedacht, Rezepte mit zig veganen &#8220;Ersatz&#8221;- oder Fake-Zutaten zu posten, da ich das ziemlich sinnfrei finde. Dazu ist es auch oft unn&#246;tig, da die vegane K&#252;che ohne Ersatz-Kram so hervorragende Rezepte bietet, die nicht nur s&#228;mtliche Geschmacksknospen befriedigen, sondern dazu noch gesund und abwechslungsreich sind. Zudem traue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An sich ist dieser blog ja nicht daf&#252;r gedacht, Rezepte mit zig veganen &#8220;Ersatz&#8221;- oder Fake-Zutaten zu posten, da ich das ziemlich sinnfrei finde. Dazu ist es auch oft unn&#246;tig, da die vegane K&#252;che ohne Ersatz-Kram so hervorragende Rezepte bietet, die nicht nur s&#228;mtliche Geschmacksknospen befriedigen, sondern dazu noch gesund und abwechslungsreich sind. Zudem traue ich euch auch definitiv zu, ohne Anleitung und &#8220;Rezept&#8221; ein veganes Fertig-Schnitzel in die Pfanne zu hauen und zB mit gekaufter Fertig-Remoulade und Salat auf ein Baguette vom B&#228;cker zu legen oder eine T&#252;tensuppe zu kochen <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Da ich zwar selten, aber manchmal eben doch auf ebensolche vegane Fake-Produkte zur&#252;ckgreife und das eine oder andere auch wirklich gut geeignet ist, um damit ein leckeres Essen zu kochen, gibt es von mir ganz ab und zu dann doch ein Rezept dazu. So wie dieses hier: ich habe, da ich quasi schon ewig vegan lebe, noch nie &#8220;echte&#8221; K&#228;se-Nudeln gegessen, liebe dieses Gericht aber seit Jahren sehr.</p>
<p>Nachdem ich zig Rezepte ausprobiert habe, vegane &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln zu kochen, ohne veganen &#8220;K&#228;se&#8221;, also zB mit einer Art verd&#252;nntem Hefeschmelz oder p&#252;rierten Bohnen oder p&#252;riertem Gem&#252;se oder waswei&#223;ich, und diese Versuche immer (mal mehr, mal weniger) in Geschmackskatastrophen endeten, verwende ich seit einigen Jahren  ein veganisiertes unveganes Rezept und verwende unter anderem veganen &#8220;K&#228;se&#8221;. Und diese Nudeln sind soooo lecker! Und so befriedigend und yummy und&#8230;</p>
<p>Ich nehme nicht sehr viel von dem veganen &#8220;K&#228;se&#8221;, sondern nutze ihn einfach zur Geschmacksunterst&#252;tzung. Und damit das Ganze nicht zu trivial wird, werden die &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln nicht mit schn&#246;dem Paniermehl &#252;berbacken, sondern bekommen eine feine crunchy Kruste aus gemahlenen Cashews und Gr&#252;nkern. Perfekt!</p>
<p>Etwas ges&#252;nder wird dieses Gericht mit einem sch&#246;nen frischen Salat, aber an so einem fiesen Tag wie heute gab es die Nudeln einfach so. Ich benutze &#252;brigens immer den Vegi-Cheese Cheddar-Style natur von Pural, den finde ich vom Geschmack und Schmelzverhalten her perfekt, anderer geht nat&#252;rlich auch.</p>
<div id="attachment_1003" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><img class="size-full wp-image-1003 " title="vegane &quot;K&#228;se&quot;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/07/DSCF68491.jpg" alt="vegane &quot;K&#228;se&quot;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste" width="576" height="360" /><p class="wp-caption-text">vegane &quot;K&#228;se&quot;-Nudeln mit Gr&#252;nkern-Cashew-Kruste</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Pasta (ich hatte kleine Muscheln mit rilliger Oberfl&#228;che, gut sind auch H&#246;rnchen oder kurze Maccaroni oder Penne)</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>3 El Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>500 ml Sojamilch natur (ohne Zucker!)</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>2 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Pfeffer, Salz</strong></li>
<li><strong>einige viele Abriebe Muskatnuss, frisch</strong></li>
<li><strong>100 g  Vegi-Cheese Cheddar Style (zB von Pural)</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Cashewn&#252;sse, <strong>gemahlen</strong></strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Gr&#252;nkern, gemahlen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Nudeln in Salzwasser nur die H&#228;lfte der tats&#228;chlichen Kochzeit kochen und abgie&#223;en.</p>
<p>In der Zwischenzeit Zwiebel und Knoblauch sch&#228;len und fein hacken. In einem ausreichend gro&#223;en Topf die Margarine erhitzen und die Zwiebelw&#252;rfel f&#252;r 1-2 Minuten darin glasig d&#252;nsten. Hitze reduzieren, dann Knoblauch zuf&#252;gen und sofort das Mehl mit einem Schneebesen einr&#252;hren und kurz anschwitzen.</p>
<p>Gem&#252;sebr&#252;he und Sojamilch unter st&#228;ndigem R&#252;hren dazu gie&#223;en und unter R&#252;hren aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Hefeflocken, Senf und Zitronensaft kr&#228;ftig w&#252;rzen. Den Vegi-Cheese fein raspeln und in die Sauce geben. Kurz mitk&#246;cheln und unter R&#252;hren Schmelzen lassen. Nochmals kr&#228;ftig abschmecken, dann die Nudeln in die Sauce geben und alles gut vermengen.</p>
<p>Eine Auflaufform einfetten und die &#8220;K&#228;se&#8221;-Nudeln darin verteilen und die Oberfl&#228;che gleichm&#228;&#223;ig glatt streichen. Gemahlenen Gr&#252;nkern mit gemahlenen Cashews mischen und gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber die Nudeln/Sauce streuen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten knusprig backen. Vor dem Servieren etwa 5 Minuten stehen lassen, dann die Portionen aus der Form sch&#246;pfen. Hei&#223; servieren und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blumenkohl-ist-mein-Fleisch-Lasagne</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 16:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag abend, Tatort und Lasagne: perfekt! Genau richtig f&#252;r mich zum Wohlf&#252;hlen. Meist mache ich die eher klassische vegane Variante von Lasagne mit Tofu-/Soja-Bolognese, Gem&#252;se und Béchamel. Seit einigen Monaten schon habe ich auf meiner Ausprobieren-Liste dieses Lasagne-Rezept, was v&#246;llig unvegan ist und von einem ganz und gar nicht veganen blog stammt. Aber das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag abend, Tatort und Lasagne: perfekt! Genau richtig f&#252;r mich zum Wohlf&#252;hlen. Meist mache ich die eher klassische vegane Variante von Lasagne mit Tofu-/Soja-Bolognese, Gem&#252;se und Béchamel. Seit einigen Monaten schon habe ich auf meiner Ausprobieren-Liste <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2010/12/09/wie-blumenkohl-zu-fleisch-wird-blumenkohl-bolognese-lasagne/">dieses Lasagne-Rezept</a>, was v&#246;llig unvegan ist und von einem ganz und gar nicht veganen blog stammt. Aber das ist hier v&#246;llig nebens&#228;chlich.</p>
<p>Die Idee, Blumenkohl zu schreddern, zu r&#246;sten und als &#8220;Fleisch&#8221; in eine Blognese zu geben und daraus auch noch eine Lasagne zu machen, finde ich genial! Au&#223;erdem ist das Rezept ganz einfach zu veganisieren. Dazu habe ich noch einige andere &#196;nderungen vorgenommen, um das Rezept meinem pers&#246;nlichen Geschmack besser anzugleichen.</p>
<p>Letzten Sonntag also hatte ich Blumenkohl zu hause, aber wollte irgendwie nicht das klassische Blumenkohl-Karoffel-Dingens kochen, da fiel mir eben diese Lasagne ein. Zutaten hatte ich soweit da, also ab in die K&#252;che. Durch das R&#246;sten des Blumenkohls hat das schon ein wenig mehr Arbeit gemacht als sonst, aber erstens hat es sich mehr als gelohnt und zweitens kann man wunderbar die Bolognese-Sauce und die Béchamel kochen, w&#228;hrend der Blumenkohl r&#246;stet, da der erst sp&#228;ter in die Sauce kommt.</p>
<p>Das Ergebnis war fantastisch! Die Lasagne hat so ober-super-geilo-lecker geschmeckt, unglaublich! Auf der einen Seite sch&#246;n klassisch bolognese-w&#252;rzig und tomatig, aber gleichzeitig ganz fein nach Blumenkohl, auf sonderbare Art und Weise harmonieren hier s&#228;mtliche Geschmackskomponenten wirklich ausgesprochen gut. Eine perfekte neue Art, Blumenkohl zu essen, wen man ihn bereits gerne mag, aber auch eine grandiose Gelegenheit, Blumenkohl neu zu entdecken, wenn man sonst eher nicht so ein Fan davon ist. Habe ich schon erw&#228;hnt, dass ich v&#246;llig begeistert von der Lasagne bin??!</p>
<p>Das Rezept habe ich wie gesagt veganisiert, aber teilweise auch anderweitig abgewandelt, da ich zB keinen Rotwein hatte oder auch gerne viel Béchamel und weniger Tomate mag als in dem Ursprungsrezept. Also, macht´s einfach so, wie ihr das m&#246;gt, aber probiert es aus, es lohnt sich.</p>
<p>Ach so, ich war mal wieder zu faul, zus&#228;tzlich Hefeschmelz zu machen und habe daher einen Rest der Béchamel mit Hefeflocken und ganz wenig Senf verr&#252;hrt, pikant gew&#252;rzt und fertig &#8211; hat prima geklappt, aber wer mag, macht einfach Hefeschmelz.</p>
<div id="attachment_1105" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1105 " title="Blumenkohl-ist-mein-Fleisch-Lasagne" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/02/DSCF6492.jpg" alt="Blumenkohl-ist-mein-Fleisch-Lasagne" width="512" height="298" /><p class="wp-caption-text">Blumenkohl-ist-mein-Fleisch-Lasagne</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3-4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 mittelgro&#223;er Blumenkohl</strong></li>
<li><strong>2 M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>2 kleine oder 1 gro&#223;e Zwiebel(n)</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1 kleine Dose gesch&#228;lte Tomaten (400 g)</strong></li>
<li><strong>150 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Pfeffer, Salz</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 1/2 Tl Basilikum und Thymian, getrocknet</strong></li>
<li><strong>etwas Majoran, Oregano und/oder Rosmarin nach Geschmack</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 El Alsan</strong></li>
<li><strong>4 El Dinkelmehl, Typ 630 (oder Weizenmehl Typ 405 oder 550)</strong></li>
<li><strong>600 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>300 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>viel Salz, Pfeffer und ordentlich Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken, 1/2 Tl Senf und etwas Gem&#252;sebr&#252;hpulver + 50 ml Sojamilch oder eine Portion <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/10/28/ueberbackene-nudeln-mit-tofu-tomaten-champignon-fuellung/">Hefeschmelz</a> (kommt am Ende der Zutatenliste)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Lasagneplatten ohne Vorkochen</strong></li>
<li><strong>ein wenig Alsan zum Einfetten der Form</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Ofen vorheizen auf 200 °C Ober- und Unterhitze. W&#228;hrenddessen den Blumenkohl von den Bl&#228;ttern und dem harten Strunk befreien. Die R&#246;schen und ruhig auch Stiele entweder mit einem gro&#223;en Messer grob hacken oder  mit einem K&#252;chenger&#228;t klein h&#228;ckseln (ich habe das Messer genommen, da ich den Blumenkohl nicht so fein haben wollte, au&#223;erdem ging das hacken wirklich schnell, so dass es sich nicht lohnte, den H&#228;cksler raus zu holen).</p>
<p>Die Blumenkohlst&#252;ckchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, gleichm&#228;&#223;ig verteilen und in den Ofen schieben. 20-25 Minuten r&#246;sten, hierbei alle paar Minuten die St&#252;cke wenden und umschaufeln, so dass sie m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig r&#246;sten. Sobald sie leicht braun anger&#246;stet sind, das Blech aus dem Ofen nehmen und beiseite stellen.</p>
<p>W&#228;hrend der Blumenkohl r&#246;stet, am Besten die Blognese zubereiten. Hierf&#252;r die M&#246;hren sch&#228;len und fein w&#252;rfeln, ebenso die Zwiebeln und den Knoblauch. In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und M&#246;hren- sowie Zwiebel-W&#252;rfel darin glasig d&#252;nsten, ganz zum Schluss den Knoblauch zuf&#252;gen. Alles mit der Gem&#252;sebr&#252;he abl&#246;schen, dann die Dosentomaten &#8211; ohne Strunk und grob zerhackt &#8211; zuf&#252;gen. Mit den Gew&#252;rzen kr&#228;ftig abschmecken und die Sauce ein paar Minuten mit Deckel k&#246;cheln.</p>
<p>Sobald der Blumenkohl fertig ger&#246;stet ist, einfach in die Bolognese-Sauce geben, alles gut vermengen und leicht k&#246;cheln lassen, bis die Béchamel fertig ist.</p>
<p>F&#252;r die Béchamel die Alsan in einem Topf bei kleiner Hitze schmelzen, dann das Mehl mit einem Schneebesen einr&#252;hren, unter st&#228;ndigem R&#252;hren einige Sekunden mit erhitzen und dann nach und nach die Sojamilch und das Wasser zuf&#252;gen. Hierbei st&#228;ndig r&#252;hren, damit sich keine Kl&#252;mpchen bilden. Die Béchamel unter R&#252;hren kr&#228;ftig aufkochen und mit viel Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Sauce von der Herdplatte nehmen, sonst kocht sie weiter und brennt an.</p>
<p>Eine gro&#223;e rechteckige Auflaufform einfetten, etwas Bolognese auf den Boden geben, darauf Lasagneplatten, dann Bolognese, Béchamel, Lasagneplatten usw. letzte Schicht sollte Béchamel oder Hefeschmelz sein. Wenn kein extra Hefeschmelz gemacht wird, einige L&#246;ffel Béchamel zur&#252;ckbehalten und diesen Rest mit den Hefeflocken, Senf, wenig Gem&#252;sebr&#252;hpulver und der zus&#228;tzlichen Sojamilch verr&#252;hren und als letzte Schicht &#252;ber den Auflauf geben.</p>
<p>Bei ca. 200 °C im Backofen etwa 45 Minuten backen, dann den Ofen ausschalten und die Lasagne noch weitere 10-15 Minuten darin stehen lassen, so dass sich sie ein wenig &#8220;setzten&#8221; kann. Servieren, genie&#223;en und im Lasagne-Himmel-Sein&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gem&#252;se-Linsen-Lasagne</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/01/23/gemuese-linsen-lasagne/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 21:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt´s mal wieder ein veganes Rezept f&#252;r deftiges Essen &#8211; das in meinen Augen perfekte Ekel-Kalt-Wetter-Wochenend-Yummy-Essen: Lasagne!! Dieses Mal nicht ganz so klassisch wie hier, sondern mit einer Gem&#252;se-Tomaten-Sauce und Du-Puy-Linsen. Die Linsen harmonieren gut mit der kr&#228;ftigen Tomatensauce und geben neben dem n&#246;tigen Eiwei&#223;-Kick einen sehr angenehmen Biss.
Ich habe diese Lasagne auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt´s mal wieder ein veganes Rezept f&#252;r deftiges Essen &#8211; das in meinen Augen perfekte Ekel-Kalt-Wetter-Wochenend-Yummy-Essen: Lasagne!! Dieses Mal nicht ganz so klassisch wie <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/09/14/vollkorn-lasagne/">hier</a>, sondern mit einer Gem&#252;se-Tomaten-Sauce und Du-Puy-Linsen. Die Linsen harmonieren gut mit der kr&#228;ftigen Tomatensauce und geben neben dem n&#246;tigen Eiwei&#223;-Kick einen sehr angenehmen Biss.</p>
<p>Ich habe diese Lasagne auch schon mit roten Linsen gemacht und fand sie nichtmal halb so lecker wie mit kleinen Berg- oder Du-Puy-Linsen, denn die roten Linsen verkochen zu schnell (sie haben eine wirklich geringe Garzeit, was ich sonst an ihnen sehr sch&#228;tze!) und man hat einen Linsen-Brei zwischen den Lasagne-Platten, das ist nicht so meins. Von daher finde ich diese Variante mit kleinen gr&#252;nen oder braunen Linsen deutlich gelungener, da sie gen&#252;gend Zeit haben, um zu garen, aber eben nicht zu verkochen.</p>
<p>Um dem gesunden Aspekt noch mehr Gen&#252;ge zu tun, habe ich wieder Vollkorn-Lasagneplatten verwendet, ich finde die toll! Und f&#252;r mich wirken sie sich in keiner Weise negativ auf das Yummy-Gef&#252;hl aus, von daher&#8230;aber man kann nat&#252;rlich genauso gut die Nicht-Vollkorn-Variante nehmen. Da ich keine Lust hatte, neben der Béchamelsauce noch einen Hefeschmelz zu machen und die Lasagne auch nicht so fettig haben wollte, habe ich einfach eine sehr w&#252;rzige Béchamel gemacht, mit Gem&#252;sebr&#252;he und Hefeflocken &#8211; quasi eine Kombination aus Béchamel und Hefeschmelz. Hat super funktioniert, mach´ich wieder.</p>
<div id="attachment_1127" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1127 " title="Gem&#252;se-Linsen-Lasagne" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/01/IMG_0383.jpg" alt="Gem&#252;se-Linsen-Lasagne" width="512" height="289" /><p class="wp-caption-text">Gem&#252;se-Linsen-Lasagne</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Vollkorn-Lasagneplatten ohne Vorkochen</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 mittelgro&#223;e M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1/8 St&#252;ck Knollensellerie</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>150 g kleine gr&#252;ne oder braune Linsen (Berglinsen/Du Puy-Linsen/Champagner-Linsen o.&#228;., KEINE roten Linsen)</strong></li>
<li><strong>1 kl. Dose gesch&#228;lte Tomaten</strong></li>
<li><strong>1 Pckg. passierte Tomaten (500 ml)</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 El Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 Tl Majoran, Thymian und Basilikum, getrocknet</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 El Alsan (geh&#228;uft)</strong></li>
<li><strong>5 El Weizenmehl, Typ 550 oder 1050</strong></li>
<li><strong>500 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>250 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Tl Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zucchini, M&#246;hren, Zwiebel und den Sellerie putze, waschen, ggf. sch&#228;len und in feine kleine W&#252;rfelchen schneiden (m&#246;glichst &#228;hnlich gro&#223;). Den Knoblauch ebenfalls sch&#228;len und fein w&#252;rfeln. Die Dosentomaten vom Strunk befreien und grob zerkleinern.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und zun&#228;chst die M&#246;hren-, Zucchini- und Sellerie-W&#252;rfel darin einige Minuten unter R&#252;hren scharf anbraten. Dann die Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und einige Minuten mit braten, das Gem&#252;se darf ruhig etwas Farbe nehmen. Ganz zuletzt den Knoblauch in die Pfanne geben, verr&#252;hren und die zerkleinerten Tomaten samt Saft zuf&#252;gen, ebenso die passierten Tomaten und die Gem&#252;sebr&#252;he. Alles gut vermengen, mit Pfeffer, Salz, Rohrohrzucker und dne getrockneten Kr&#228;utern w&#252;rzen. Die Linsen zuf&#252;gen und die Sauce auf kleiner Hitze, am Besten mit Deckel einige Minuten k&#246;cheln lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Béchamelsauce zubereiten:  hierf&#252;r die Alsan in einem ausreichend gro&#223;en Topf bei mittlerer Hitze schmelzen (nicht wirklich hei&#223; werden lassen!), sobald alles geschmolzen ist, das Mehl mit einem Schneebesen einr&#252;hren. Unter st&#228;ndigem R&#252;hren die Sojamilch und die Gem&#252;sebr&#252;he zuf&#252;gen. Alles kr&#228;ftig mit Pfeffer, Salz, Muskat, Hefeflocken und Senf w&#252;rzen und unter R&#252;hren aufkochen lassen. W&#252;rzig abschmcken, die Sauce sollte einen Tick zu salzig sein, da die Lasagneplatten viel W&#252;rze &#8220;aufsaugen&#8221;.</p>
<p>Eine gro&#223;e rechteckige Auflaufform einfetten, auf den Boden etwas Gem&#252;se-Tomaten-Linsen-Sauce geben, darauf eine Lage Lasagneplatten, dann Gem&#252;se-Tomaten-Linsen-Sauce, Béchamelsauce und wieder Lasagneplatten. So lange schichten, bis Platten und Sauce verbraucht sind, unbedingt mit viel Béchamelsauce abschlie&#223;en, damit die Lasagne nicht austrocknet.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 50 Minuten backen (am Besten Backpapier unterlegen, denn die Sauce l&#228;uft oft und gerne &#252;ber&#8230;) bis die gew&#252;nschte Br&#228;unung erreicht und alles sch&#246;n knusprig &#252;berbacken ist. Einige Minuten stehen lassen, dann anschneiden, servieren und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flan</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/01/07/suesskartoffel-moehren-flan/</link>
		<comments>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2011/01/07/suesskartoffel-moehren-flan/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 17:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man an meinen Rezepten sicher merkt, bin ich nur m&#228;&#223;ig experimentierfreudig im Hinblick auf f&#252;r mich unbekannte Zutaten. Ich koche einfach am Liebsten Dinge, von denen ich wei&#223;, dass ich zumindest die Zutaten mag, dann ist die Wahrscheinlichkeit gro&#223;, dass ich das fertige Gericht auch mag.
Ab und zu traue aber selbst ich mich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man an meinen Rezepten sicher merkt, bin ich nur m&#228;&#223;ig experimentierfreudig im Hinblick auf f&#252;r mich unbekannte Zutaten. Ich koche einfach am Liebsten Dinge, von denen ich wei&#223;, dass ich zumindest die Zutaten mag, dann ist die Wahrscheinlichkeit gro&#223;, dass ich das fertige Gericht auch mag.</p>
<p>Ab und zu traue aber selbst ich mich an Neues. Dieses Mal wurde ich durch ein neues Kochbuch inspiriert, dass ich zu Weihnachten bekommen habe: &#8220;Vegetarisch aus aller Welt&#8221;. Das Buch ist sehr toll: 250 Seiten Rezepte, alle mit Bild, aus der ganzen Welt. Daher unglaublich abwechslungsreich und bis auf die Kuchen und S&#252;&#223;speisen sind die Gerichte entweder von natur aus bereits vegan oder einfach veganisierbar (zB Bratreis mit Gem&#252;se und Ei &#8211; Tofu nehmen oder das Ei einfach so weglassen &#8211; oder Rezepte, in denen Butter aufgef&#252;hrt ist oder Sahne &#8211; pflanzliche Margarine oder &#214;l nehmen und Hafer- bzw. Sojasahne &#8211; usw&#8230;).</p>
<p>Jedenfalls gibt es in dem Buch auch Rezepte mit S&#252;&#223;kartoffeln, die habe ich noch nie bewusst gegessen und beim Einkaufen letztens gab es sehr sch&#246;ne Exemplare, da musste ich eine gro&#223;e mitnehmen. Ich habe dann eines der Rezepte in vegan abgewandelt und eines der Gem&#252;se durch S&#252;&#223;kartoffeln ver&#228;ndert und so meine eigene Kreation eines S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flans entwickelt.</p>
<p>Es ist ein bisschen Arbeit, da man zwei verschiedene P&#252;rees kochen muss, diese werden geschichtet und dann noch &#252;berbacken, hierdurch erh&#228;lt das Gericht eine sehr feine leckere Kruste. Die S&#252;&#223;kartoffeln harmonieren perfekt mit den M&#246;hren und den Kartoffeln sowie den feinen Gew&#252;rzen, ich pers&#246;nlich finde sie jedoch einen Tick zu s&#252;&#223; (welch ein Wunder&#8230;), aber in dieser Kombination schon sehr lecker. Es ist f&#252;r mich nur kein Essen, wovon ich Berge essen kann. Vielmehr eignet sich der Flan hervorragend als Vorspeise, macht Eindruck, wenn Freunde eingeladen sind oder wird erg&#228;nzt mit einem leckeren Salat und zB einer Wildreis-Mischung und Linsen zu einer vollwertigen Hauptmahlzeit.</p>
<div id="attachment_1139" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1139 " title="S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flan" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2011/01/DSCF6349.jpg" alt="S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flan" width="448" height="271" /><p class="wp-caption-text">S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Flan</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Portionen (als Vorspeise oder Beilage):</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g S&#252;&#223;kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>250 g M&#246;hren</strong></li>
<li><strong>75 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Kurkuma, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>400 g Kartoffeln</strong></li>
<li><strong>1/2 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>knapp 1 Tl getrockneter Koriander, frisch gem&#246;rsert</strong></li>
<li><strong>75 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1/2 El Alsan</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 ml Hafersahne</strong></li>
<li><strong>2 El frische Kr&#228;uter, gehackt (Petersilie, Schnittlauch, Dill, Basilikum, Kerbel u.&#228;.)</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die S&#252;&#223;kartoffeln sch&#228;len, ebenso die M&#246;hren und Zwiebel. Alles w&#252;rfeln, in einen kleinen Topf geben, die Gem&#252;sebr&#252;he, Alsan, Kurkuma, Salz und Pfeffer zuf&#252;gen und alles unter R&#252;hren aufkochen. Bei kleiner Hitze ca. 20 Minuten k&#246;cheln lassen bis das Gem&#252;se sehr weich ist, dabei gelegentlich umr&#252;hren.</p>
<p>Die Kartoffeln sch&#228;len und w&#252;rfeln, den Knoblauch fein hacken. Beides in einen zweiten Topf geben, mit Wasser auff&#252;llen, Salz, Pfeffer, Alsan, Muskatnuss und Koriander zuf&#252;gen und unter R&#252;hren aufkochen lassen. Bei kleiner Hitze ca. 20 Minuten k&#246;cheln lassen bis die Kartoffeln sehr weich sind, gelegentlich umr&#252;hren.</p>
<p>Das S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-Gem&#252;se mit einem Kartoffelstampfer m&#246;glichst fein stampfen, 50 ml Hafersahne unterr&#252;hren, ebenso wie 1 El der gemischten Kr&#228;uter. Alles nochmals pikant mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Kartoffeln ebenso fein zerstampfen, 50 ml Hafersahne zuf&#252;gen, ebenso die restlichen Kr&#228;uter. Gut vermengen und pikant abschmecken.</p>
<p>Vier Flan-F&#246;rmchen leicht einfetten, alternativ eine ca. 20&#215;20 cm Gratin-Form nehmen. Zuerst das Kartoffel-P&#252;ree darin verteilen und glatt streichen, darauf das S&#252;&#223;kartoffel-M&#246;hren-P&#252;ree geben und glatt streichen. Die Oberfl&#228;che mit dem Oliven&#246;l gleichm&#228;&#223;ig betr&#228;ufeln.</p>
<p>Die F&#246;rmchen im Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten backen bis der Flan eine feine Kruste bekommt und leicht gebr&#228;unt ist. In den F&#246;rmchen servieren, dabei aber nicht verbrennen&#8230;</p>
<p>Et voilá!</p>
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		<title>&#220;berbackene Nudeln mit Tofu-Tomaten-Champignon-F&#252;llung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 19:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den eher herbstlichen Temperaturen habe ich seit langem mal wieder Lust auf einen Auflauf gehabt, au&#223;erdem habe ich beim Einkaufen so gro&#223;e Muschelnudeln ohne Ei entdeckt. Die schrien mich quasi an, sie lecker zu f&#252;llen!
Da ich noch Tofu angebrochen hatte, stand diese Grundzutat schon mal fest, au&#223;erdem gab´s leckere braune Champignons auf dem Markt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den eher herbstlichen Temperaturen habe ich seit langem mal wieder Lust auf einen Auflauf gehabt, au&#223;erdem habe ich beim Einkaufen so gro&#223;e Muschelnudeln ohne Ei entdeckt. Die schrien mich quasi an, sie lecker zu f&#252;llen!</p>
<p>Da ich noch Tofu angebrochen hatte, stand diese Grundzutat schon mal fest, au&#223;erdem gab´s leckere braune Champignons auf dem Markt, beides passt perfekt zu Tomaten &#8211; et voilá, mein veganes Rezept f&#252;r &#252;berbackene Nudeln ward geboren.</p>
<p>Das Einf&#252;llen in die Nudeln hat leider nicht ganz so gut geklappt, da die Sauce sehr st&#252;ckig war und die &#214;ffnung der Nudeln ziemlich klein, irgendwie wollte das nicht so wie geplant&#8230;ich habe es dann mit einem improvisierten Spritzbeutel versucht, aber daf&#252;r war die Sauce zu grob&#8230;also habe ich dann auf Grund mangelnder Geduld und gro&#223;em Hunger einfach die Nudeln mit der &#214;ffnung nach oben in die Bechamel gesetzt und die F&#252;llung dar&#252;ber verteilt, so dass sie dann teilweise in die Nudeln kam und teilweise einfach mit der Bechamel vermischt wurde.</p>
<p>Das nicht-wirklich-F&#252;llen hat aber dem Geschmack keinerlei Abbruch getan, ganz im Gegenteil, die &#252;berbackenen Nudeln haben hervorragend geschmeckt und haben einen gro&#223;en Yummy-Faktor, die Kalorien darf man allerdings nicht angucken.</p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-663 " title="&#220;berbackene Nudeln mit Tofu-Tomaten-Champignon-F&#252;llung" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2010/10/DSCF6134-1024x645.jpg" alt="&#220;berbackene Nudeln mit Tofu-Tomaten-Champignon-F&#252;llung" width="614" height="387" /><p class="wp-caption-text">&#220;berbackene Nudeln mit Tofu-Tomaten-Champignon-F&#252;llung</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 3-4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g gro&#223;e Muschelnudeln oder Schneckenhaus-Nudeln</strong></li>
</ul>
<p><strong>F&#252;llung:</strong></p>
<ul>
<li><strong>300 g Tofu, natur</strong></li>
<li><strong>200 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>1 kleine Zwiebel</strong></li>
<li><strong>1 Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>300 ml passierte Tomaten</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Tomate, frisch</strong></li>
<li><strong>1 El Sojasauce</strong></li>
<li><strong>1 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 Tl Rohrzucker</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Thymian, getrocknet</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Basilikum, getrocknet</strong></li>
</ul>
<p><strong>Bechamelsauce:</strong></p>
<ul>
<li><strong>2-3 El Alsan (oder andere Pflanzenmargarine)</strong></li>
<li><strong>3-4 El Dinkelmehl, Typ 630</strong></li>
<li><strong>800 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>250 ml Hafersahne</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>Muskat, frisch gerieben</strong></li>
</ul>
<p><strong>Hefeschmelz:</strong></p>
<ul>
<li><strong>4 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 Pckg. Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>knapp 1 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Dinkelmehl, Typ 630</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Knoblauchpulver</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>300 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Tofu zerbr&#246;seln, Campignons putzen und in sehr feine W&#252;rfel schneiden, ebenso die Zwiebel und den Knoblauch. Die Tomate h&#228;uten und auch fein w&#252;rfeln.</p>
<p>Oliven&#246;l in einer beschichteten Pfanne erhitzen, bei gro&#223;er Hitze unter R&#252;hren zun&#228;chst den Tofu knusprig braten, dann die Champignons zuf&#252;gen. Nach einigen Minuten die Hitze reduzieren, dann die Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen. Einige Minuten mitbraten, dann den Knoblauch dazu geben. Alles mit den passierten Tomaten aufgie&#223;en und die frischen Tomatenw&#252;rfel zugeben.</p>
<p>Mit den Kr&#228;utern und Gew&#252;rzen kr&#228;ftig abschmecken und ein paar Minuten k&#246;cheln lassen bis die Sauce eine eher dicke Konsistenz hat.</p>
<p>F&#252;r die Bechamelsauce die Margarine bei kleiner Hitze in einem Topf schmelzen, dann das Mehl mit einem Schneebesen einr&#252;hren und unter st&#228;ndigem R&#252;hren zun&#228;chst die Gem&#252;sebr&#252;he angie&#223;en (man muss relativ viel und schnell r&#252;hren, damit keine klumpige Pampe entsteht&#8230;bei mir haben sich aber immer durch Weiterr&#252;hren eventuelle Kl&#252;mpchen wieder gel&#246;st, also nicht verzweifeln, wenn´s anfangs nicht so gut aussieht!). Unter st&#228;ndigem R&#252;hren aufkochen lassen, dann die Hafersahne einr&#252;hren und alles mit ordentlich Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss w&#252;rzen.</p>
<p>Die Bechamelsauce zwei bis drei Minuten unter R&#252;hren leicht k&#246;cheln lassen bis eine dickfl&#252;ssige s&#228;mige Sauce entsteht, sie kann ruhig eher etwas fl&#252;ssiger als zu dick sein, denn die Nudeln saugen sp&#228;ter einiges auf und brauchen ja auch Fl&#252;ssigkeit.</p>
<p>Eine gro&#223;e Auflaufform mit Alsan (oder anderer Margarine) einfetten und auf den Boden einige L&#246;ffel Bechamelsauce geben. Die ungekochten Nudeln entweder mit der Tofu-Tomaten-Champignon-F&#252;llung f&#252;llen und in die Auflaufform setzen oder nur die Nudeln uaf der Sauce paltzuieren und die F&#252;llung gleichm&#228;&#223;ig dar&#252;ber verteilen. Alles mit der &#252;brigen Bechamelsauce bedecken.</p>
<p>Die Zutaten f&#252;r den Hefeschmelz in einem Topf mit dem Schneebesen verquirlen und unter R&#252;hren aufkochen lassen, dann gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber den Nudeln verteilen.</p>
<p>Den Auflauf bei 180-200 °C Umluft ca. 30-40 Minuten goldbraun &#252;berbacken, f&#252;r f&#252;nf Minuten danach stehen lassen, damit sich alles &#8220;setzt&#8221; und dann genie&#223;en.</p>
<p>Et voilá!</p>
<ul></ul>
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