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	<title>vegan-und-lecker.de &#187; Rezepte</title>
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	<description>Vegan und Lecker (heldenhafte Rezepte für jeden Tag)</description>
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		<title>Heldin meets biodeals, die II. (inkl. Schmankerl)</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 11:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich ja schonmal geschrieben habe, mag ich biodeals.de und da n&#228;chste Woche wieder eine vegane Woche ansteht, wird es mal wieder Zeit, euch sowohl auf die Seite als auch die Aktion hinzuweisen.
Also, n&#228;chste Woche (21.-27.5.) ist die vegane Woche, das hei&#223;t, die ganze Woche gibt es nur vegane Deals mit ganz tollen Shops wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich ja schonmal geschrieben habe, mag ich biodeals.de und da n&#228;chste Woche wieder eine vegane Woche ansteht, wird es mal wieder Zeit, euch sowohl auf die Seite als auch die Aktion hinzuweisen.</p>
<p>Also, n&#228;chste Woche (21.-27.5.) ist die vegane Woche, das hei&#223;t, die ganze Woche gibt es nur vegane Deals mit ganz tollen Shops wie zB. veganwonderland, banala, vancyshoes, lotao, und viele mehr. Au&#223;erdem wird es viele Verlosungen und Gewinnspiele geben. Der Clou an der ganzen Sache ist, dass biodeals.de vom kompletten Umsatz der Woche 10% an sea-shepherd.de spendet.</p>
<p>Und damit wirklich alle was von dieser tollen Aktion und meiner Werbung hierf&#252;r haben, habe ich als Schmankerl f&#252;r euch wieder einen Gutscheincode, mit dem ihr die ganze Woche auf jeden Deal 10% Rabatt bekommt! Na, wenn das mal nix ist&#8230;</p>
<p>Der Gutscheincode lautet: &#8220;sea_shepherd5423&#8243; (ohne Anf&#252;hrungsstriche verwenden!).</p>
<p>Nutzt ihn flei&#223;ig, verteilt ihn an Freunde, Verwandte, Fremde whatever &#8211; viel Spa&#223;!</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1360" title="vegane-woche" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/05/vegane-woche.jpg" alt="vegane-woche" width="343" height="343" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer, wenn ich irgendwohin eingeladen bin, &#8220;muss&#8221; ich was zum Essen mitbringen, egal, ob es eine richtige Party oder nur ein Tee-und-Quatschen-Abend ist. Irgendwie mag ich nirgendwo mit leeren H&#228;nden auftauchen&#8230;au&#223;erdem backe ich einfach viel zu gerne, um mir solche Gelegenheiten entgehen lassen zu wollen &#8211; denn wir zwei k&#246;nnen gar nicht so viel essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer, wenn ich irgendwohin eingeladen bin, &#8220;muss&#8221; ich was zum Essen mitbringen, egal, ob es eine richtige Party oder nur ein Tee-und-Quatschen-Abend ist. Irgendwie mag ich nirgendwo mit leeren H&#228;nden auftauchen&#8230;au&#223;erdem backe ich einfach viel zu gerne, um mir solche Gelegenheiten entgehen lassen zu wollen &#8211; denn wir zwei k&#246;nnen gar nicht so viel essen wie ich backen m&#246;chte!</p>
<p>So war ich letztens mal wieder mit einer lieben Freundin zum DVD-Schauen verabredet und wollte dazu eine Kleinigkeit mitbringen &#8211; was Selbstgebackenes eben. Da ich aber nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag nix Aufwendiges machen wollte und es zudem etwas sein sollte, was einfach jeder mag, fiel meine Wahl auf diese sensationellen Apfel-Nuss-Schnecken!</p>
<p>Auf den ersten Blick muten sie vielleicht etwas langweilig und uninspiriert an, aber erstens schmeckt ein frischer lockerer selbstgemachter Hefeteig grunds&#228;tzlich schon famos und zweitens ist der Clou der Schnecken die herrlich fruchtige Apfelf&#252;llung, die (je nach S&#252;&#223;e der Apfelsorte) zudem durch den Zitronensaft wunderbar frisch ist. Perfekt abgerundet wird die F&#252;llung durch gemahlene Mandeln und gehackte Waln&#252;sse.</p>
<p>Ich nehme immer eher s&#228;uerliche Bio-&#196;pfel meiner Lieblingssorte (Elise) und raspel sie samt Schale. Die Schnecken sind sehr fruchtig und nur leicht s&#252;&#223;. Vervollkommnet werden die Schnecken durch eine leichte Glasur aus Aprikosenmarmelade, bestreut mit Mandebl&#228;ttchen. Hach, watt herrlich&#8230;</p>
<p>Sie sind sch&#246;n leicht und sommerlich im Geschmack, daher kann man einige davon wegm&#252;pfeln und die, die &#252;brig bleiben, lassen sich prima einfrieren und bei Bedarf auftauen &#8211; kurz im Backofen aufgebacken schmecken sie dann fast wie frisch aus dem Ofen. Die Freundin fand sie ganz vorz&#252;glich.</p>
<div id="attachment_1357" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1357 " title="Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/05/Apfel-Nuss-Schnecken.jpg" alt="Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken" width="448" height="246" /><p class="wp-caption-text">Fruchtige Apfel-Walnuss-Mandel-Schnecken</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 15-18 St&#252;ck:</strong></p>
<ul>
<li><strong>400 g Weizenmehl Typ 550 (oder 405)</strong></li>
<li><strong>50 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 gute Prise Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>200 ml Hafermilch, Zimmertemperatur (oder andere Pflanzenmilch, je nach Geschmack)</strong></li>
<li><strong>1/2 W&#252;rfel Frischhefe</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>3 mittelgro&#223;e &#196;pfel (s&#252;&#223;-s&#228;uerlich)</strong></li>
<li><strong>Saft einer halben Zitrone</strong></li>
<li><strong>2-3 El gemahlene Mandeln</strong></li>
<li><strong>100 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Zimt, gemahlen (optional)</strong></li>
<li><strong>1-2 El selbstgemachter Vanillezucker</strong></li>
<li><strong>3-4 El Aprikosenmarmelade</strong></li>
<li><strong>evtl. 1 El Wasser</strong></li>
<li><strong>50 g Mandelbl&#228;ttchen zum Bestreuen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Hafermilch mit einem Teel&#246;ffel Rohrohrzucker verr&#252;hren und die Hefe darin aufl&#246;sen. Alles ca. 15 Minuten stehen lassen bis sich Bl&#228;schen bilden.</p>
<p>In einer gro&#223;en Sch&#252;ssel das Mehl mit dem restlichen Rohrohrzucker, Salz und Vanille mischen, die weiche Alsan in Fl&#246;ckchen zugeben. Dann die Hafermilch-Hefe-Mischung dazu gie&#223;en und alles mit Hilfe der K&#252;chenmaschine o.&#228;. zu einem weichen geschmeidigen Hefeteig verkneten (geht zur Not nat&#252;rlich auch per Hand). Einige Minuten kneten bis er sch&#246;n elastisch ist.</p>
<p>Den Teig abgedeckt ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die F&#252;llung zubereiten: Hierf&#252;r die &#196;pfel am Besten mit Schale (aber ohne Kerngeh&#228;use&#8230;)  grob raspeln und in eine Sch&#252;ssel geben. Die Waln&#252;sse grob hacken und zusammen mit den gemahlenen Mandeln, Zimt, Vanillezucker und Zitronensaft zu den Apfelraspeln geben. Mit einem L&#246;ffel gut vermengen und etwas ziehen lassen.</p>
<p>Den gegangenen Hefeteig mit den H&#228;nden gut durchkneten, dann auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che zu einem Rechteck ausrollen (ca. 5mm dick). Die Apfel-Nuss-F&#252;llung d&#252;nn und gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen, hierbei ringsum einen kleinen Rand lassen (sonst quillt die F&#252;llung beim Rollen raus).</p>
<p>Von einer der langen Seiten her aufrollen und in ca. 2 cm dicken St&#252;cke schneiden. Die St&#252;cke mit reichlich Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.</p>
<p>Die Aprikosenmarmelade in einem keinen Topf vorsichtig erhitzen bis sie fl&#252;ssig wird, falls sie auch warm noch zu fest ist, etwas Wasser zuf&#252;gen (h&#246;chstens 1 El). Die Schnecken mit der fl&#252;ssigen Marmelade bestreichen (mit einem Pinsel geht´s am Besten), dann die gehobelten Mandeln dar&#252;ber verteilen und leicht andr&#252;cken.</p>
<p>Die Schnecken ca. 20 Minuten gehen lassen, dann im vorgeheizten Backofen im unteren Drittel bei ca. 200 °C etwa 15-20 Minuten backen lassen (ich mag meine sehr weich, daher nehme ich nur 15 Minuten!) bis die Schnecken goldbraun sind.</p>
<p>Herausnehmen, etwas abk&#252;hlen lassen und lauwarm oder kalt genie&#223;en. Wer mag, gibt noch etwas Puderzucker oben drauf.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		</item>
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		<title>Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 19:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bin ich ja ein bisschen &#8220;in love&#8221;. Nein, kein anderer Mann, sondern: Polenta! Nachdem ich jahrelang dachte, dass die bestimmt nicht schmecken kann, wurde ich letztes Jahr eines besseren belehrt und seitdem sind wir zwei gaaaanz dicke. Es gibt sie bei uns meist entweder gebraten oder pur als Brei-Klops. Ich mag beides [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bin ich ja ein bisschen &#8220;in love&#8221;. Nein, kein anderer Mann, sondern: Polenta! Nachdem ich jahrelang dachte, dass die bestimmt nicht schmecken kann, wurde ich letztes Jahr eines besseren belehrt und seitdem sind wir zwei gaaaanz dicke. Es gibt sie bei uns meist entweder gebraten oder pur als Brei-Klops. Ich mag beides sehr.</p>
<p>Die Zubereitung ist denkbar simpel, au&#223;erdem kann man vortrefflich variieren, was Kr&#228;uter und Gew&#252;rze angeht. Einfach in gut gew&#252;rzte und gekr&#228;uterte Br&#252;he einr&#252;hren, aufkochen, etwas ziehen lassen. Fertig. Dazu ist Polenta glutenfrei, ein gar vorz&#252;glicher Magenschmeichler (besonders gut f&#252;r Menschen wie mich, denen Stress oder Nervosit&#228;t sofort auf den Magen schl&#228;gt; Polenta beruhigt ungemein), l&#228;sst sich prima l&#246;ffeln (und ist damit quasi der neue Kartoffelbrei) und harmoniert mit fast allem an Gem&#252;se und Sauce.</p>
<p>Dieses Mal habe ich sie mit vielen frischen Kr&#228;utern gew&#252;rzt und etwas weniger Fl&#252;ssigkeit genommen, so dass man aus dem &#8220;Brei&#8221; wunderbare Nocken formen konnte. Macht zwar ein bisschen Arbeit, sieht aber wirklich schick aus &#8211; man kann aber auch einfach Kl&#246;pschen mit einem L&#246;ffel abstechen und fertig. Schmeckt ja gleich.</p>
<p>Als Beilage gab es ein herrliches Ratatouille-Gem&#252;se aus aromatischen Paprika, Zucchini und Auberginen, sch&#246;n geschmort in Tomaten und feinen Kr&#228;utern. Schmeckt vorz&#252;glich lecker und fein, macht wenig Arbeit (au&#223;er Schnibbeln, aber sonst kocht es sich fast von alleine) und passt au&#223;er zu Polenta auch gut zu Reis, Kartoffeln, Nudeln oder Baguette. Au&#223;erdem l&#228;sst es sich prima aufw&#228;rmen. Genauso wie die Polenta, deren Reste gab es bei uns am n&#228;chsten Tag in B&#228;llchen geformt und angebraten &#8211; auch richtig fein!</p>
<div id="attachment_1351" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1351 " title="Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/05/Polenta-Nocken.jpg" alt="Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se" width="448" height="227" /><p class="wp-caption-text">Polenta-Kr&#228;uter-Nocken mit Ratatouille-Gem&#252;se</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>250 g Polenta</strong></li>
<li><strong>900 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>20 g Alsan (oder Oliven&#246;l)</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe frische Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>4 El gemischte frische Kr&#228;uter (Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, B&#228;rlauch o.&#228;.)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 rote Paprika</strong></li>
<li><strong>2 gr&#252;ne Paprika</strong></li>
<li><strong>2 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 gro&#223;e Aubergine</strong></li>
<li><strong>1-2 Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 Knoblauchzehen</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>400 g Tomatenst&#252;cke (frisch oder aus der Dose)</strong></li>
<li><strong>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>je 1 1/2 Tl Basilikum, Thymian und Rosmarin (getrocknet bzw. je 1 1/2 El frisch)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Als erstes das Ratatouille-Gem&#252;se zubereiten: hierf&#252;r die Paprika in Streifen, die Zucchini und die Aubergine in W&#252;rfel schneiden. Ebenso Zwiebel und Knoblauch.</p>
<p>In einer Pfanne mit Deckel (oder einem Topf) das Oliven&#246;l erhitzen und zun&#228;chst Paprika, Zucchini und Aubergine einige Minuten unter gelegentlichem R&#252;hren anbraten. Dann die Zwiebelw&#252;rfel zuf&#252;gen und nach weiteren drei Minuten den gehackten Knoblauch.</p>
<p>Mit Gem&#252;sebr&#252;he und den Tomatenst&#252;cken abl&#246;schen und die Hitze reduzieren. MIt Salz, Pfeffer, Rohrohrzucker und den Kr&#228;utern kr&#228;ftig w&#252;rzen und bei kleiner Hitze mit geschlossenem Deckel etwa 10-15 Minuten schmoren lassen. Gelegentlich umr&#252;hren.</p>
<p>W&#228;hrend das Gem&#252;se schmort die Polenta-Nocken zubereiten: hierf&#252;r das Wasser zusammen mit Salz, Kr&#228;utersalz, Gem&#252;sebr&#252;hpulver, Pfeffer, Muskatnuss, Hefeflocken und Alsan bzw. Oliven&#246;l zum Kochen bringen. Die frischen Kr&#228;uter hacken und ebenfalls in den Topf geben.</p>
<p>Sobald die gew&#252;rzte Br&#252;he kocht, mit einem Schneebesen die Polenta einr&#252;hren, die Herdplatte ausschalten und die Polenta 2 Minuten unter R&#252;hren kochen lassen (die Resthitze reicht hierf&#252;r mehr als aus!), dann den Topf von der Hitze nehmen, abdecken und ca. 10 Minuten stehen und quellen lassen.</p>
<p>Mit zwei angefeuchteten Essl&#246;ffeln aus der Polenta-Kr&#228;uter-Masse Nocken formen, diese auf Tellern verteilen und das fertige Ratatouille-Gem&#252;se dar&#252;ber geben.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veganer Oreo-Cheesecake</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/04/29/veganer-oreo-cheesecake/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei/glutenarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
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		<description><![CDATA[Der eigentliche Grund, weswegen ich die Odyssee der Suche nach veganen Oreos gestartet und sie letztendlich in m&#252;hevoller Schwerstarbeit selber hergestellt habe, ist der, dass ich unbedingt einen veganen Oreo-Cheesekace, also Oreo-K&#228;sekuchen, backen wollte.
Wie der eine oder die andere vielleicht schon mitbekommen hat, liiiiieeebe ich vegane K&#228;sekuchen &#8211; in allen Variationen: mit Blaubeeren, mit Johannisbeeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigentliche Grund, weswegen ich die Odyssee der Suche nach veganen Oreos gestartet und sie letztendlich <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/">in m&#252;hevoller Schwerstarbeit selber hergestellt</a> habe, ist der, dass ich unbedingt einen veganen Oreo-Cheesekace, also Oreo-K&#228;sekuchen, backen wollte.</p>
<p>Wie der eine oder die andere vielleicht schon mitbekommen hat, liiiiieeebe ich vegane K&#228;sekuchen &#8211; in allen Variationen: <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/08/04/blaubeer-kaesekuchen-mit-streuseln/">mit Blaubeeren</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/14/kaesekuchen-schnitten-mit-johannisbeeren-und-mandel-streuseln/">mit Johannisbeeren und Streuseln</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/04/09/zebra-muffins/">als Muffins</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/11/17/marmorierte-kaese-kuchen-brownies/">als Brownies</a>, <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/02/14/kaese-kuchen-ohne-boden/">ohne Boden</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/07/22/kirsch-kaese-kuchen-mit-streuseln/">mit Knusperkruste</a> und noch mehr&#8230;und nu´sollte also ein Oreo-Cheesecake in vegan her. Veganer K&#228;sekuchen ist ja zum Gl&#252;ck &#252;berhaupt gar kein Problem und mittlerweile habe ich da mein pers&#246;nliches perfektes Rezept entwickelt, was einfach nur yummy ist und sowohl von Omnis als auch Vegetarieren und Veganern geliebt wird. Aber ab und zu muss eben auch wieder mal eine neue Kreation her.</p>
<p>Herausgekommen ist eine wirklich feine Kombination aus dem Keksboden, der richtig kr&#228;ftig schokoladig schmeckt, und der leckeren Vanille-K&#228;sekuchencreme, genau der richtige Kick! Schokolade, s&#252;&#223;, Vanille, cremig, leicht s&#228;uerlich, fein&#8230;hach, lecker is´dieser Kuchen!</p>
<p>Der K&#228;sekuchen l&#228;sst sich nat&#252;rlich auch hervorragend mit jeder anderen Kekssorte backen, egal ob gekauft oder selber gemacht. Ich empfehle auf jeden Fall sehr kr&#228;ftige Kekse, am Besten richtig schokoladig f&#252;r die Harmonie. Wer ungef&#252;llte Schokokekse verwendet, braucht f&#252;r den Keksboden etwas mehr zerlassenes Fett &#8211; die genaue Menge einfach ausprobieren &#8211; der Rest ist aber gleich. Ach so, der Boden wird sehr weich (eher ein bisschen wie Kuchen), also bitte keinen Knusperboden erwarten.</p>
<div id="attachment_1347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1347 " title="Veganer Oreo-Cheesecake" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/04/Oreo-Cheesecake.jpg" alt="Veganer Oreo-Cheesecake" width="448" height="230" /><p class="wp-caption-text">Veganer Oreo-Cheesecake</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine 18cm-Springform (f&#252;r eine normalgro&#223;e Form die Zutaten einfach verdoppeln):</strong></p>
<ul>
<li><strong>100 g vegane Oreos, zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/">diese hier</a> (oder andere einfache Schokokekse)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan (wer keine Schokokekse mit Cremef&#252;llung verwendet, braucht ca. 60-65 g)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, Vanille</strong></li>
<li><strong>250 g Sojajoghurt, natur (es geht auch 500 g Sojajoghurt natur, dann etwas mehr Zucker und Vanille verwenden)</strong></li>
<li><strong>50 g Alsan</strong></li>
<li><strong>25 g Kokosfett</strong></li>
<li><strong>75 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Vanilleschote (alternativ 1/2 Tl gemahlene Vanille)</strong></li>
<li><strong>35 g Maisst&#228;rke oder 1 Pckg Vanillepuddingpulver</strong></li>
<li><strong>3 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>3 El Pflanzenmilch (ich hatte Hafer)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu kleinen Kr&#252;meln verarbeiten. Die Kr&#252;mel in eine Sch&#252;ssel geben. Alsan vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen) und &#252;ber die Kekskr&#252;mel geben. Alles mit den H&#228;nden zu einem Kr&#252;mel-Teig verkneten.</p>
<p>Die Springform leicht einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Kekskr&#252;mel-Teig in die Form geben und mit Hilfe eines feuchten L&#246;ffelr&#252;ckens gleichm&#228;&#223;ig fest andr&#252;cken, so dass ein halbwegs ebener Boden entsteht (es wird kein Rand hochgezogen.)</p>
<p>F&#252;r die K&#228;semasse die beiden Sojajoghurt-Sorten zusammen mit dem Puderzucker, dem Mark der Vanilleschote, Maisst&#228;rke, Zitronensaft und Hafermilch in eine Sch&#252;ssel geben. Alsan und Kokosfett zusammen vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen) und ebenfalls in die Sch&#252;ssel geben. Alles mit dem P&#252;rierstab zu einer feinen homogenen Masse p&#252;rieren bis sie ganz glatt ist (wer keinen P&#252;rierstab hat, kann die Creme auch mit dem Handmixer anr&#252;hren, dann aber die Zutaten nacheinander verquirlen und die Maisst&#228;rke vorher mit der Pflanzenmilch anr&#252;hren, ansonsten gibt es Kl&#252;mpchen).</p>
<p>Die K&#228;semasse auf den Schokoboden geben und glatt streichen.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 170 °C Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Backofen etwa 60-70 Minuten goldbraun backen. Den Kuchen entweder herausnehmen und bei Zimmertemperatur abk&#252;hlen lassen oder im ge&#246;ffneten ausgeschalteten Ofen.</p>
<p>Sp&#228;ter in den K&#252;hlschrank stellen und erst anschneiden, wenn er komplett durchgek&#252;hlt ist.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/04/22/dunkle-schoko-doppel-kekse-mit-vanille-fuellung/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 12:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[veganisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren gibt es ja die ber&#252;hmten amerikanischen Oreo-Kekse auch in Deutschland. Und in fast allen blogs lese ich dar&#252;ber einen Begeisterungssturm nach dem anderen &#8211; die Dinger m&#252;ssen ja echt der Knaller sein! In den USA ist die klassische Sorte anscheinend vegan, in Deutschland hingegen wird eine ver&#228;nderte Rezeptur verwendet, die Molke (oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren gibt es ja die ber&#252;hmten amerikanischen Oreo-Kekse auch in Deutschland. Und in fast allen blogs lese ich dar&#252;ber einen Begeisterungssturm nach dem anderen &#8211; die Dinger m&#252;ssen ja echt der Knaller sein! In den USA ist die klassische Sorte anscheinend vegan, in Deutschland hingegen wird eine ver&#228;nderte Rezeptur verwendet, die Molke (oder &#228;hnliches) beinhaltet, somit habe ich sie noch nie probiert.</p>
<p>An sich wei&#223; ich, dass ich auf so eine Art Kekse gar nicht so abfahre und daher hat mich dieser ganze Hype nicht so wirklich beeindruckt. Die Dinger sind halt nicht vegan und ich werde wohl sterben m&#252;ssen, ohne je Oreos gegessen zu haben. Gibt schlimmeres.</p>
<p>Aber: ich bin ein totales Werbungskind! Auch, wenn ich genau wei&#223;, dass das alles viel toller dargestellt wird als es tats&#228;chlich ist und dass ich die meisten Dinge gar nicht mag, so reagiere ich unglaublich gut auf die einfachsten Werbemaschen und will das Produkt dann unbedingt auch haben. So muss ich zB auch fast alles, was an neuen veganen Produkten auf den Markt kommt, mindestens ein Mal kaufen (&#246;fter selten, denn auch wenn ich ein Werbe-Lemming bin, so kann ich doch schmecken und bin dann meist geheilt), nur deshalb, weil das Produkt als total lecker, innovativ, noch nie dagewesen und wirklich super toll angepriesen wird. Jaja, ich wei&#223;&#8230;..aber ich kann nix dagegen tun!</p>
<p>Jedenfalls haben die gef&#252;hlten 3738 begeisterten Posts &#252;ber die einzigartige Gro&#223;artigkeit von Oreos dazu gef&#252;hrt, dass ich die endlich auch mal testen wollte. Da kam ein Eintrag von einer veganen Bloggerin &#252;ber den Fund einer veganen Billigvariante genau richtig. Ich also los in den Supermarkt, in dem es die Dinger geben sollte. Nat&#252;rlich gab es sie hier bei mir nicht. Aber in meinem Hirn hatte sich &#8220;Ich will vegane Oreos, ich will vegane Oreos, ich will&#8230;&#8221; als Mantra eingebrannt und wenn  es soweit ist, dann ist Hopfen und Malz verloren und die Stimme wird erst ruhig, wenn sie bekommen hat, wonach sie verlangt *seufz*.</p>
<p>Da ich bekanntlich gerne backe und fast noch lieber rumexperimentiere, habe ich mich daran gemacht, ein Rezept zu finden, um die Kekse einfach selber zu machen. Also habe ich mich stundenlang durch das Web gelesen und letztendlich meine Variante zusammengebastelt, die der Recherche zufolge dem Original sehr nah kommen soll.</p>
<p>Ich habe normalen Backkakao genommen, der ist nat&#252;rlich  nicht so schwarz wie der in den Oreos, geschmacklich sollte das aber keinen Unterschied machen. Sowohl im Teig als auch in der F&#252;llung habe ich geschmacksneutrales Kokosfett verwendet, was die Verarbeitung sehr schwer und kraftintensiv macht, aber daf&#252;r sorgt, dass die Kekse richtig knusprig werden, was sie nicht werden, wenn man zB Margarine verwendet.</p>
<p>Die Verarbeitung des Teiges ist wirklich nicht leicht, man braucht Geduld und Kraft, aber dann wird´s. Au&#223;erdem muss der Teig unbedingt zwischen Folie ausgerollt werden, ansonsten l&#228;sst er sich nicht ausrollen und rei&#223;t st&#228;ndig. Die F&#252;llung darf man auf keinen Fall zubereiten, wenn man sie nicht sofort weiterverarbeitet, da das Kokosfett binnen weniger Minuten wieder fest wird und die Kekse damit dann nicht mehr zu f&#252;llen sind (ich habe es ausprobiert&#8230;wenn man versucht, die fest gewordene F&#252;llung wieder zu verfl&#252;ssigen, wird alles nur noch schlimmer! Also: Kekse backen und ausk&#252;hlen lassen, dann die F&#252;llung zubereiten und die Kekse sofort damit f&#252;llen).</p>
<p>Ich habe mich f&#252;r eine eckige Form entschieden, um nicht so viele Teigreste zu haben, empfehle aber trotzdem, runde Ausstecher zu nehmen, da runde Kekse sich deutlich besser f&#252;llen lassen. Die Kekse sind super geworden, ich glaube, so, wie sie sein sollen&#8230;meins waren sie trotzdem nicht, ich finde die Kombi aus super bitter schokoladig und vanille-s&#252;&#223; nicht so dolle, aber das ist meine ganz pers&#246;nliche Geschmacksempfindung. Der Liebste fand sie geschmacklich ganz prima und war begeistert von der knusprig-knackigen Konsistenz.</p>
<p>Ich wei&#223; jetzt jedenfalls, dass ich mich wieder einmal von Werbung und der Begeisterung anderer habe belatschern lassen und dachte, das m&#252;sse ich auch m&#246;gen. Tja&#8230;es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein.</p>
<div id="attachment_1344" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1344 " title="Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/04/Oreos.jpg" alt="Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung" width="448" height="293" /><p class="wp-caption-text">Dunkle Schoko-Doppel-Kekse mit Vanille-F&#252;llung</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 20-25 Doppelkekse:</strong></p>
<ul>
<li><strong>35 g dunkles Kakaopulver (Backkakao, unges&#252;&#223;t)</strong></li>
<li><strong>80 g Weizenmehl, Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>40 g Kartoffelmehl oder Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60 g Kokosfett (geschmacksneutral)</strong></li>
<li><strong>50 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>50 ml Wasser</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Puderzucker</strong></li>
<li><strong>60 g Kokosfett (geschmacksneutral)</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanille, gemahlen oder das Mark 1/2 Vanilleschote</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Kakaopulver mit Mehl, Kartoffelmehl/Maisst&#228;rke, Puderzucker und Backpulver gut vermischen. Das Kokosfett vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen!) und zusammen mit dem Wasser zu den trockenen Zutaten geben.</p>
<p>Mit den H&#228;nden zu einem m&#246;glichst homogenen Teig verkneten (das ist richtig schwer und dauert lange, ist aber gut f&#252;r die Armmuskulatur <img src='http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Den Teig auf keinen Fall in den K&#252;hlschrank legen und am Besten einfach sofort weiterverarbeiten.</p>
<p>Zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie oder Dauerbackfolie o.&#228;. etwa 2mm d&#252;nn ausrollen (m&#246;glichst gleichm&#228;&#223;ig). Mit einem runden Ausstecher (oder einem eckigen&#8230;) der gew&#252;nschten Gr&#246;&#223;e Kekse ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Kekse k&#246;nnen relativ dicht aneinander gelegt werden, da sie kaum breiter werden (also ein Zentimeter Platz zwischen den Keksen reicht).</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 10-12 Minuten backen. Die Kekse sollen auf keinen Fall br&#228;unen (ok, sie sind eh braun, aber sie sollen nicht brauner backen) und sie sind auch noch relativ weich, werden aber binnen weniger Minuten knusprig fest.</p>
<p>Die Kekse komplett ausk&#252;hlen lassen.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;llung das Kokosfett so schmelzen, dass es nicht fl&#252;ssig ist, sondern lediglich weich (ich habe es bei ganz kleiner Temperatur angeschmolzen, dann durchger&#252;hrt, weiter geschmolzen, ger&#252;hrt usw. bis es eine softe Konsistenz hatte). Das weiche Kokosfett in der K&#252;chenmaschine oder mit dem Quirl des Handmixers kr&#228;ftig aufschlagen, dann den Puderzucker und die Vanille zuf&#252;gen. Alles ca. eine Minute auf hoher Stufe verquirlen bis eine sch&#246;n wei&#223;e weiche fluffige Creme entstanden ist.</p>
<p>Mit dieser Creme sofort jeweils einen Keks dick bestreichen, einen zweiten oben drauf, leicht andr&#252;cken, Fertig. So alle Kekse mit der Creme f&#252;llen (bei mir war am Ende noch etwas &#252;brig, damit kann man die Kekse noch verzieren o.&#228;.), nach einigen Minuten wird die Creme richtig fest.</p>
<p>Klassisch werden die Kekse mit einem Glas Soja-/Hafer-/Mandel-/Reis-Milch genossen.</p>
<p>Et voilà!</p>
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		<title>Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 13:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
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		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal habe ich unb&#228;ndige Lust auf einen lecker Kuchen, aber &#252;berhaupt nicht auf langwieriges Backen und Zubereiten. Dann muss ein Kuchen her, der super schnell zusammenger&#252;hrt ist und trotzdem sowohl optisch als auch geschmacklich ordentlich was her macht. Am Liebsten mit Frucht UND Schokolade! Und da ich mich nie entscheiden kann, auch noch N&#252;sse bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal habe ich unb&#228;ndige Lust auf einen lecker Kuchen, aber &#252;berhaupt nicht auf langwieriges Backen und Zubereiten. Dann muss ein Kuchen her, der super schnell zusammenger&#252;hrt ist und trotzdem sowohl optisch als auch geschmacklich ordentlich was her macht. Am Liebsten mit Frucht UND Schokolade! Und da ich mich nie entscheiden kann, auch noch N&#252;sse bzw. Mandeln dazu, perfekt.</p>
<p>Genau wie dieser oberlecker Kirschkuchen, der gleichzeitig auch ein Schokokuchen ist, ebenso wie ein Mandelkuchen. Yeah, so mag ich´s!</p>
<p>Der R&#252;hrteig ist binnen einer Minute zusammenger&#252;hrt und man brauch nur einen L&#246;ffel. Die Mandeln mahlt mein P&#252;rierstab-Aufsatz in Sekunden, die Schokolade kaufe ich der Faulheit wegen manchmal einfach schon als Streusel oder Raspel und naja, das Kirschglas-&#214;ffnen dauert auch nur einen &#8220;Klack&#8221;. Alles zusammen ergibt dann diesen wunderbaren Kuchen, dem ich noch ein Topping aus gehobelten Mandeln verpasst habe, die im Ofen ganz fein ger&#246;stet werden und einen hervorragenden Geschmack bekommen &#8211; perfekt zu den &#252;brigen Geschmacksnuancen.</p>
<p>Der Kuchen ist sch&#246;n fruchtig durch die Kirschen, schokoladig durch die Schokoraspel und fein nussig durch die Mandeln. Zudem ist er richtig sch&#246;n saftig, h&#228;lt wirklich lange frisch und l&#228;sst sich prima einfrieren oder auch mitnehmen. Und auch, wenn die Zutaten nicht so klingen, so ist er sehr angenehm nicht-m&#228;chtig, was ich sehr wichtig finde bei Kuchen &#8211; schlie&#223;lich will ich keinen Klops im Bauch nach einem St&#252;ck Kuchen! Wer mag, serviert ihn mit einem Klecks veganer Sahne oder auch Vanille-Sauce. Ich mag ihn am allerliebsten pur&#8230;</p>
<div id="attachment_1338" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1338 " title="Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/04/Schoko-Kirsch-Mandel-Kuchen.jpg" alt="Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade" width="448" height="225" /><p class="wp-caption-text">Kirschkuchen mit Mandeln und Schokolade</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r eine Form 20&#215;25 cm oder eine normalgro&#223;e Springform:</strong></p>
<ul>
<li><strong>120 g Mandeln, gemahlen</strong></li>
<li><strong>100 g Zarbitter-Schokoraspel</strong></li>
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>50 g Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>75 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1  El Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>150 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>100 g Alsan (oder andere Pflanzenmargarine; alternativ 80 ml neutrales &#214;l)</strong></li>
<li><strong>ca. 30 g gehobelte Mandeln</strong></li>
<li><strong>1 Glas Schattenmorellen oder Sauerkirschen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gemahlenen Mandeln mit dem Mehl, Schokoraspeln, Rohrohrzucker, Backpulver, Vanille, Salz, Natron und Maisst&#228;rke in einer R&#252;hrsch&#252;ssel mischen und mit einem L&#246;ffel etwas durchmengen.</p>
<p>Alsan vorsichtig schmelzen (nicht hei&#223; werden lassen!) und mit der Sojamilch und Zitronensaft verquirlen. Zu den trockenen Zutaten geben und mit einem L&#246;ffel zu einem z&#228;hen Teig verr&#252;hren.</p>
<p>Die Backform einfetten und ggf. mit etwas Paniermehl ausstreuen, dann den Teig einf&#252;llen und gleichm&#228;&#223;ig glatt streichen.</p>
<p>Die Schattenmorellen abtropfen und gleichm&#228;&#223;ig auf dem Teig verteilen. Mit den Fingern etwas andr&#252;cken, dann die gehobelten Mandeln dar&#252;ber streuen. Ebenfalls leicht auf den Teig dr&#252;cken.</p>
<p>Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze f&#252;r etwa 40 Minuten backen bis der Kuchen aufgegangen und die Mandeln oben sch&#246;n gold gebr&#228;unt sind (die genau Backzeit h&#228;ngt wie immer vom Ofen und der Form ab, zur Sicherheit immer die St&#228;bchenprobe machen, dann geht nix schief).</p>
<p>Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/04/08/baerlauch-gnocchi-mit-pikanter-tomaten-sahne-sauce/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 12:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr habe ich B&#228;rlauch f&#252;r mich entdeckt und einige leckere Sachen damit angestellt wie zB B&#228;rlauch-Pesto (und daraus dann das B&#228;rlauch-Falten-Brot oder die falsche Pasta Genovese), B&#228;rlauch-Bratlinge und B&#228;rlauch-Creme-Suppe. Und in jeglicher Form fand ich den Geschmack fantastisch!
Jetzt geht die B&#228;rlauch-Saison endlich wieder los und da ich gerne neue Rezepte entwickle, musste nat&#252;rlich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr habe ich B&#228;rlauch f&#252;r mich entdeckt und einige leckere Sachen damit angestellt wie zB <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/baerlauch-pesto/">B&#228;rlauch-Pesto</a> (und daraus dann das <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/05/baerlauch-falten-brot/">B&#228;rlauch-Falten-Brot</a> oder die <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/06/01/falsche-pasta-genovese/">falsche Pasta Genovese</a>), <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/01/fruehlingsgruene-baerlauch-gemuese-bratlinge/">B&#228;rlauch-Bratlinge</a> und <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/05/10/baerlauch-creme-suppe/">B&#228;rlauch-Creme-Suppe</a>. Und in jeglicher Form fand ich den Geschmack fantastisch!</p>
<p>Jetzt geht die B&#228;rlauch-Saison endlich wieder los und da ich gerne neue Rezepte entwickle, musste nat&#252;rlich ein neues her. Entschieden habe ich mich f&#252;r B&#228;rlauch-Gnocchi. Damit konnte ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, ach nee, speziesistisch&#8230;ich meine nat&#252;rlich zwei Rosinen mit einer Klappe, ach, ihr wisst schon! War jedenfalls ´ne supi Idee, um einerseits die B&#228;rlauch-Rezepte-Lust auszuleben und andererseits mein erst k&#252;rzlich erworbenes Gnocchi-Brett einzuweihen.</p>
<p>Ja, ihr habt richtig gelesen: es gibt ein Gnocchi-Brett und ich habe eines. Ist nicht wirklich spektakul&#228;r, nur eine kleine Spielerei, die ich im K&#252;chenladen meines Vertrauens entdeckt habe. War total g&#252;nstig, dazu noch klein (also braucht fast keinen Platz) und ich hatte eine Einkaufstroph&#228;e. Dabei handelt es sich um ein kleines Brett mit Griff, welches auf der einen Seite Rillen hat, wor&#252;ber man die Gnocchi rollt. Es ersetzt damit ganz einfach die Gabel, die man sonst nehmen kann, um Rillen in die Dinger zu bekommen, die wiederum gut sind, um mehr Sauce aufnehmen zu k&#246;nnen. Es geht nat&#252;rlich auch ohne.</p>
<p>Der beste Mann der Welt war so gut und hat das klebrige Formen und Rollen &#252;bernommen. Hier sehr ihr ihn in Aktion mit dem Gnocchi-Brett. In dem Teller liegen die bereits fertig gerollten Gnocchi.</p>
<div id="attachment_1335" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1335 " title="Gnocchi-Formen" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/04/Gnocchi.jpg" alt="Gnocchi-Formen" width="448" height="255" /><p class="wp-caption-text">Gnocchi-Formen</p></div>
<p>Leider war das fast alles umsonst, da ich bei der Teigherstellung einen fatalen Fehler gemacht habe: da ich keine Kartoffelpresse besitze, habe ich die gekochten Kartoffeln durch den Raspelaufsatz meiner K&#252;chenmaschine gejagt und das hatte in etwa denselben Effekt wie ein P&#252;rierstab bei der Kartoffelbrei-Herstellung. Es entstand unglaublich z&#228;hklebriger Kartoffel-Kleister, der als Fugendichter sicher prima ist, aber f&#252;r Gnocchi eher m&#228;&#223;ig geeignet&#8230;selbst mit viel Mehl war da nicht mehr wirklich was zu retten. Dadurch sind die fertig geformten Gnocchi trotz Mehlschicht wieder zusammengeklebt und von den sch&#246;nen Rillen und kleinen runden Teiglingen war nicht mehr viel &#252;brig. Es wurden also eher Gnocchi-Kl&#246;pse.</p>
<p>Von daher: entweder eine Kartoffelpresse nehmen oder mit Hilfe eines Kartoffelstampfers m&#246;glichst fein stampfen, das geht recht gut, wie ich von fr&#252;herer Gnocchi-Herstellung wie <a href="http://vegan-und-lecker.de/2011/11/05/kuerbis-kartoffel-gnocchi-mit-lauch-sahne-sauce-und-raeuchertofu/">hier</a> oder <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/10/20/gnocchi-mit-tomaten-basilikum-sauce/">hier</a> wei&#223;.</p>
<p>Geschmacklich waren sie leider auch nicht so ganz meins: mir war der B&#228;rlauch-Geschmack zu dominant, obwohl er an sich gut dosiert war. Ich glaube, ich mag Gnocchi einfach am liebsten natur, also ohne irgendeinen Geschmack drin, einfach nur Kartoffel-Gnocchi und lecker Sauce. Und B&#228;rlauch wiederum mag ich am Liebsten, wenn er nicht mit anderen Geschm&#228;ckern konkurriert wie eben in Pesto o.&#228;. Wieder was gelernt.</p>
<p>Ach ja, als Sauce habe ich eine schnelle Tomaten-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce gew&#228;hlt, die durch das Gem&#252;se leicht pikant und sehr lecker war, aber vielleicht w&#228;re eine ganz schlichte langweilige Wei&#223;wein-&#8221;Sahne&#8221;-Sauce besser gewesen in Kombination mit dem B&#228;rlauch&#8230;</p>
<div id="attachment_1336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1336 " title="B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&quot;Sahne&quot;-Sauce" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/04/Gnocchi_2.jpg" alt="B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&quot;Sahne&quot;-Sauce" width="448" height="337" /><p class="wp-caption-text">B&#228;rlauch-Gnocchi mit pikanter Tomaten-&quot;Sahne&quot;-Sauce</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>1 kg Kartoffeln (ich hatte mehlig und festkochende gemischt)</strong></li>
<li><strong>25 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>25 g Maisst&#228;rke oder Kartoffelmehl</strong></li>
<li><strong>ca. 75 g Weizenmehl Typ 550 (evtl. mehr oder weniger, je nach Sorte und Feuchtigkeit der Kartoffeln)</strong></li>
<li><strong>ordentlich Salz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer, Muskat (frisch gerieben)</strong></li>
<li><strong>ca. 40 g B&#228;rlauch, fein gehackt</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 Zucchini</strong></li>
<li><strong>1 Zwiebel</strong></li>
<li><strong>200 g braune Champignons</strong></li>
<li><strong>evtl. eine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>500 g passierte Tomaten</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer, Gem&#252;sebr&#252;he (Pulver)</strong></li>
<li><strong>1-2 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 El Basilikum, frisch</strong></li>
<li><strong>200 ml Soja- oder Hafersahne</strong></li>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffeln als Pellkartoffeln in Salzwasser gut durch garen. Noch hei&#223; sch&#228;len/pellen und durch eine Kartoffelpresse dr&#252;cken bzw. mit dem Kartoffelstampfer fein zerstampfen.</p>
<p>Hartweizengrie&#223;, St&#228;rke/Kartoffelmehl, Weizenmehl und die Gew&#252;rze zuf&#252;gen, ebenso wie den gehackten B&#228;rlauch. Alles zu einem weichen Teig verkneten (etwas klebrig ist normal und auch richtig, aber nicht zuuuuu viel&#8230;). Ruhig ordentlich salzen, der Gnocchi-Teig vertr&#228;gt einiges.</p>
<p>Etwas ruhen lassen und in der Zwischenzeit das Gem&#252;se f&#252;r die Sauce vorbereiten: Zucchini und Zwiebel kleinschneiden, Knoblauch hacken und die Champignons in Scheiben schneiden.</p>
<p>Den Gnocchi-Teig vierteln und einen Teil jeweils auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che zu einer Rolle formen mit ca. 3-4 cm Durchmesser. Mit einem scharfen Messer 2 cm dicke St&#252;cke abschneiden und diese etwas rollen und mit Hilfe einer Gabel oder eines Gnocchi-Bretts Rillen hineindr&#252;cken. Die fertig geformten Gnocchi am Besten nebeneinander und nicht aufeinander auf ein bemehltes Brett legen bis der ganze Teig aufgebraucht ist.</p>
<p>Einen gro&#223;en Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. W&#228;hrenddessen in einer Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und das Gem&#252;se darin einige Minuten unter R&#252;hren anbraten. Mit den passierten Tomaten abl&#246;schen, die Hitze reduzieren und die Sauce leicht k&#246;cheln lassen. Kr&#228;ftig pikant mit den Gew&#252;rzen und Kr&#228;utern abschmecken, zum Schluss die Soja- oder Hafersahne einr&#252;hren.</p>
<p>Die Gnocchi einzeln in das kochende Wasser geben und 2-3 Minuten sieden lassen. Sobald sie an die Oberfl&#228;che steigen, sind sie fertig. Mit Hilfe einer Kelle herausnehmen und so alle Gnocchi fertig garen. Auf Teller verteilen, Sauce dr&#252;ber. Fertig.</p>
<p>&#220;brig gebliebene Gnocchi lassen sich am n&#228;chsten Tag &#252;brigens hervorragend anbraten.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stracciatella-Muffins</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/04/06/stracciatella-muffins/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 19:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Blog-Sph&#228;re braucht mehr Muffin-Rezepte! Finde ich jedenfalls&#8230;denn es kann gar nie genug Muffin-Rezepte geben, denn die Dinger sind sooooo lecker. Und soooo einfach und schnell vegan zu backen &#8211; ohne fancy Zeugs! Ich liebe sie (hatte ich das schon mal erw&#228;hnt?! Ich glaube nicht&#8230;). Ja, der eine oder die andere wird schon bemerkt haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blog-Sph&#228;re braucht mehr Muffin-Rezepte! Finde ich jedenfalls&#8230;denn es kann gar nie genug Muffin-Rezepte geben, denn die Dinger sind sooooo lecker. Und soooo einfach und schnell vegan zu backen &#8211; ohne fancy Zeugs! Ich liebe sie (hatte ich das schon mal erw&#228;hnt?! Ich glaube nicht&#8230;). Ja, der eine oder die andere wird schon bemerkt haben, dass ich total auf R&#252;hrkuchen und Muffins stehe (und auf vegane K&#228;sekuchen, aber das ist ja eh klar), damit kriegt man mich wirklich immer. Wohingegen s&#252;&#223;e Cupcakes oder fette Cremetorten ja eher nicht so mein Ding sind (von Fondant-Torten oder  Marzipan-Decken fange ich gar nicht erst an &#8211; das ist mein ganz pers&#246;nlicher Kuchen-Alpbtraum!!!).</p>
<p>Dieses Mal musste ein Rezept her, was ich aus den vorhandenen Vorr&#228;ten zaubern kann und da ich gerade vegane Schokostreusel da hatte, fiel die Wahl auf Stracciatella-Muffins. Super simpel und fix gemacht. Heller fluffiger Vanille-Muffin-Teig gespickt mit richtig vielen Schokostreuseln, yummy! Sie sind sehr saftig, aber trotzdem sehr locker und fluffig und halten einige Tage frisch. Und die Gr&#246;&#223;e finde ich einfach perfekt; quasi Mini-R&#252;hrkuchen. Ich geb´s zu: ich habe fast alle alleine gegessen.</p>
<div id="attachment_1330" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1330 " title="Stracciatella-Muffins" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/04/Stracciatella-Muffins.jpg" alt="Stracciatella-Muffins" width="448" height="267" /><p class="wp-caption-text">Stracciatella-Muffins</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 6-8 Muffins (je nachdem, wie gro&#223; man sie mag&#8230;):</strong></p>
<ul style="margin-top: 0.4em;margin-right: 0px;margin-bottom: 1em;margin-left: 0px;line-height: 19px;padding: 0px">
<li><strong>150 g Weizenmehl Typ 405 oder 550</strong></li>
<li><strong>1 1/2 El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>60-70 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron</strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>2 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>50 ml neutrales Pflanzen&#246;l</strong></li>
<li><strong>120 ml Soja-Milch (oder jede andere Pflanzenmilch)</strong></li>
<li><strong>60 g Zartbitter-Schokostreusel (auf die Zutaten achten, viele Schokostreusel sind nicht vegan)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit Rohrohrzucker, Maisst&#228;rke, Vanille, Salz, Backpulver und Natron in einer Sch&#252;ssel vermengen. In einer zweiten Sch&#252;ssel die Sojamilch mit &#214;l und Zitronensaft verquirlen.</p>
<p>Die fl&#252;ssigen Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Schneebesen (oder einfach einem L&#246;ffel) z&#252;gig zu einem z&#228;hen Teig verr&#252;hren. Zum Schluss die Schokostreusel unterr&#252;hren.</p>
<p>Ein Muffinblech mit Papierf&#246;rmchen auskleiden (oder Silikonf&#246;rmchen verwenden) und den Teig gleichm&#228;&#223;ig darin verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen (St&#228;bchenprobe machen!) bis die Muffins wunderbar aufgegangen und leicht gebr&#228;unt sind.</p>
<p>Ausk&#252;hlen lassen und genie&#223;en.</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mangold-Zucchini-Quiches mit Tomaten</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/03/27/mangold-zucchini-quiche-mit-tomaten/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir vor einiger Zeit endlich mal Mini-Quiche- bzw. Tartelette-Formen gekauft. Eigentlich hielt ich sowas bisher immer f&#252;r &#252;berfl&#252;ssigen Tinnef &#8211; schlie&#223;lich kann man auch einfach eine gro&#223;e Quiche machen und die in St&#252;cke schneiden! Schmeckt gleich, man muss nur einmal Teig ausrollen, macht weniger Arbeit usw. Tja, Pustekuchen. Mini-Quiche-Formen sind toll!!!
Erstens sind sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir vor einiger Zeit endlich mal Mini-Quiche- bzw. Tartelette-Formen gekauft. Eigentlich hielt ich sowas bisher immer f&#252;r &#252;berfl&#252;ssigen Tinnef &#8211; schlie&#223;lich kann man auch einfach eine gro&#223;e Quiche machen und die in St&#252;cke schneiden! Schmeckt gleich, man muss nur einmal Teig ausrollen, macht weniger Arbeit usw. Tja, Pustekuchen. Mini-Quiche-Formen sind toll!!!</p>
<p>Erstens sind sie total niedlich (ok, gut, das ist jetzt kein wirklich gutes Argument f&#252;r eine pragmatische Person wie mich, aber ab und zu kommt eben doch das M&#228;dchen-Gen zum Vorschein und will eben niedliches Zeugs, n&#252;tzt ja nix&#8230;), zweitens haben sie einen herausnehmbaren Boden, wodurch sie ganz prima aus der Form zu l&#246;sen sind, drittens mag ich es total, wenn jeder sein eigenes Porti&#246;nchen hat (bei uns hat eher jeder zwei Porti&#246;nchen, aber gut&#8230;), viertens isses gar nicht soooo viel mehr Arbeit, den Teig auszurollen und f&#252;nftens und das ist der beste Punkt: in Mini.Quiche-F&#246;rmchen herrscht ein f&#252;r mich absolut perfektes Verh&#228;ltnis von Teig/Boden zu F&#252;llung! Ich mag n&#228;mlich nur mittelgerne F&#252;llung. Aber mit Teig finde ich F&#252;llung ganz prima, nat&#252;rlich kein M&#252;rbeteig &#8211; der ist mir einfach zu m&#228;chtig und ich mag so gerne viel essen und das geht dann nicht &#8211; , sondern ein ganz fein leckerer Hefeteig.</p>
<p>Tja, daher habe ich nun Mini-Quiche-Formen und liebe sie. Zur Einweihung gab es diese gro&#223;artigen Mangold-Zucchini-Tomaten-Quiches, die wirklich oberlecker sind und richtig sch&#246;n fr&#252;hlingsm&#228;&#223;ig. Als F&#252;llung gibt es n&#228;mlich Mangold und Zucchini (wer h&#228;tte das gedacht&#8230;), eingebettet in einer feinen frischen Creme aus Sojajogurt und <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/pesto-rosso/">Tomaten-Pesto</a>, versch&#246;nt mit Pinienkernen und als Haube noch eine Ladung Hefeschmelz. Na, wenn das man nicht lecker ist!</p>
<p>Ich fand die Quiches so lecker, dass ich sie innerhalb von drei Tagen gleich zwei Mal gemacht habe &#8211; nat&#252;rlich immer vier Portionen, wir sind verfressen. Und ja, das alles ist ein bisschen aufwendig, ABER: man kann den Teig super vorbereiten und auch im K&#252;hlschrank gehen lassen; die F&#252;llung l&#228;sst sich auch gut vorher schnibbeln und anbrutzeln, die Creme ist eh schnell zusammenger&#252;hrt und dann halt noch der Hefeschmelz, geht also doch &#8211; eigentlich. Ach, und wenn man zB G&#228;ste zum Essen eingeladen hat und lieber mit denen rumsitzen und reden m&#246;chte, k&#246;nnte man die Quiches sicher auch schon vorbacken, nur etwa zehn Minuten k&#252;rzer und dann abends nochmal ca. 15 Minuten fertig backen, sobald alle da sind. Dazu einen schicken Salat und schon hat man sehr beeindruckt. Und man kann nat&#252;rlich auch eine gro&#223;e Quiche-Form nehmen oder so&#8230;</p>
<div id="attachment_1325" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1325 " title="Mangold-Zucchini-Quiche mit Tomaten" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/03/Quiche.jpg" alt="Mangold-Zucchini-Quiche mit Tomaten" width="448" height="254" /><p class="wp-caption-text">Mangold-Zucchini-Quiche mit Tomaten</p></div>
<p>Und f&#252;r alle Pacman-Liebhaber:</p>
<div id="attachment_1326" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1326 " title="Pacman" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/03/Pacman.jpg" alt="Pacman" width="448" height="311" /><p class="wp-caption-text">Pacman</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r 4 prall gef&#252;llte Mini-Quiche (12 cm?!):</strong></p>
<ul>
<li><strong>200 g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ Weizenmehl Typ 550)</strong></li>
<li><strong>50 g Hartweizengrie&#223;</strong></li>
<li><strong>125 ml lauwarmes Wasser</strong></li>
<li><strong>1 Tl Meersalz</strong></li>
<li><strong>1 Tl Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>2 El Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>10 g Frischhefe (0der entsprechend Trockenhefe)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>1 mittelgro&#223;e Zucchini</strong></li>
<li><strong>250 g Mangold</strong></li>
<li><strong>2 kleine Zwiebeln</strong></li>
<li><strong>2 El Pinienkerne (oder Zedern&#252;sse, sind auch sehr lecker)</strong></li>
<li><strong>1-2 El Oliven&#246;l zum Anbraten</strong></li>
<li><strong>Salz, Pfeffer</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Gem&#252;sebr&#252;hpulver</strong></li>
<li><strong>evtl eine kleine Knoblauchzehe</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Majoran</strong></li>
<li><strong>einige Abriebe Muskatnuss</strong></li>
<li><strong>3 Strauchtomaten</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 g Sojajoghurt, natur (ohne Vanille, also keinen Alpro, sondern Provamel)</strong></li>
<li><strong>3 El Hafersahne (alternativ Sojasahne)</strong></li>
<li><strong>1 El Zitronensaft</strong></li>
<li><strong>Kr&#228;utersalz</strong></li>
<li><strong>Pfeffer</strong></li>
<li><strong>2 gute Tl <a href="http://vegan-und-lecker.de/2010/12/15/pesto-rosso/">Pesto rosso</a> (gekauftes geht nat&#252;rlich auch, dabei aber darauf achten, dass kein Parmesan enthalten ist)</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>2 El Hefeflocken</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Trockenhefe</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Salz</strong></li>
<li><strong>1 gestr. Tl Senf, mittelscharf</strong></li>
<li><strong>1 El Dinkel- oder Weizenmehl (Typ 630 oder 550)</strong></li>
<li><strong>1 El Alsan oder Oliven&#246;l</strong></li>
<li><strong>100 ml Wasser</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>F&#252;r den Hefeteig die Hefe zusammen mit dem Rohrohrzucker in dem lauwarmen Wasser aufl&#246;sen und f&#252;r einige Minuten stehen lassen. W&#228;hrenddessen das Mehl mit Hartweizengrie&#223; und Salz mischen, dann die Hefe-Wasser-Mischung dazu geben, ebenso wie das Oliven&#246;l. In der K&#252;chenmaschine oder mit dem Handmixer oder auch den H&#228;nden einige minuten kr&#228;ftig durchkneten bis ein glatter, elastischer Teig entstanden ist (der Teig sollte nicht zu trocken sein, aber auch nicht klebrig).</p>
<p>Abgedeckt f&#252;r ca. 30 Minuten ruhen lassen, gerne mehr (wenn der Teig l&#228;nger als 2-3 Stunden gehen soll, einfach in den K&#252;hlschrank stellen).</p>
<p>In der Zwischenzeit die F&#252;llung vorbereiten: hierf&#252;r die Zucchini w&#252;rfeln, ebenso die Zwiebeln und den Knoblauch. Mangold gut waschen, dann die Stiele von den Bl&#228;ttern mit einem Messer abschneiden. Die Stiele w&#252;rfeln und die Bl&#228;tter in Streifen schneiden, beides aber separat, da sie zu unterschiedlichen Zeiten in die Pfanne kommen.</p>
<p>In einer gro&#223;en beschichteten Pfanne das Oliven&#246;l erhitzen und als erstes die Zucchini, Zwiebeln und die Mangoldstiele darin einige Minuten unter r&#252;hren kr&#228;ftig anbraten. Nach wenigen Minuten die Pinienkerne dazu und ebenfalls mit anbraten bis sie leicht Farbe bekommen. Dann die Hitze stark reduzieren und den Knoblauch sowie die Mangoldbl&#228;tter zugeben. Unter h&#228;ufigem R&#252;hren Wassre ziehen lassen, so dass das Gem&#252;se im eigenen Saft schmort. Mit den Gew&#252;rzen sehr pikant abschmecken und auf der ausgeschalteten Herdplatte einige Minuten nachziehen lassen.</p>
<p>F&#252;r die Creme den Sojajoghurt mit der Hafersahne, Pesto rosso, Zitronensaft und den Gew&#252;rzen verr&#252;hren. Ebenfalls sch&#246;n w&#252;rzig abschmecken.</p>
<p>Den fertig gegangenen Hefeteig nochmals gut durchkneten, dann in vier gleich gro&#223;e Teile teilen und jedes St&#252;ck auf der bemehlten Arbeitsfl&#228;che rund ausrollen mit ca. 16 cm Durchmesser. Die Quiche-Formen ganz leicht einfetten (mit einigen Tropfen &#214;l) und mit dem Teig auskleiden, hierbei mit den H&#228;nden einen Rand hochdr&#252;cken.</p>
<p>Den Teigboden mit etwas Creme bestreichen, darauf dann einige Essl&#246;ffel der Zucchini-Mangold-F&#252;llung geben und dar&#252;ber wieder etwas Creme. So den ganzen Teig, die F&#252;llung und die Creme aufbrauchen.</p>
<p>Die Strauchtomaten je nach Wunsch h&#228;uten (ich mache das immer, da ich Tomatenh&#228;utchen nicht leiden kann), den Strunk entfernen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf der Quiche-F&#252;llung verteilen.</p>
<p>F&#252;r den Hefeschmelz alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und unter R&#252;hren (mit einem Schneebesen) aufkochen lassen, dann gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber die Quiches tr&#228;ufeln, so dass alles leicht bedeckt ist.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze ca. 35-40 Minuten backen bis die Quiches oben sch&#246;n goldbraun sind. Herausnehmen, kurz abk&#252;hlen lassen, dann aus den Formen l&#246;sen, servieren und einfach nur genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Nuss-Cookies</title>
		<link>http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/2012/03/17/schoko-nuss-cookies/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 16:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heldin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
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		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende waren wir zu einer Party eingeladen und zu Parties &#8220;muss&#8221; ich immer was mitbringen. Das hat nichts mit dem Vegan-Sein zu tun, sondern irgendwie finde ich das sch&#246;n; so ganz grunds&#228;tzlich. Meistens mache ich Kuchen oder Muffins, aber dieses Mal sollte das Mitbringsel eine mehrst&#252;ndige Zugfahrt &#252;berstehen und auch nicht so viel Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende waren wir zu einer Party eingeladen und zu Parties &#8220;muss&#8221; ich immer was mitbringen. Das hat nichts mit dem Vegan-Sein zu tun, sondern irgendwie finde ich das sch&#246;n; so ganz grunds&#228;tzlich. Meistens mache ich Kuchen oder Muffins, aber dieses Mal sollte das Mitbringsel eine mehrst&#252;ndige Zugfahrt &#252;berstehen und auch nicht so viel Platz wegnehmen, au&#223;erdem mussten ein paar Reste verwertet werden.</p>
<p>Also habe ich mich f&#252;r Kekse entschieden und da es sehr gro&#223;e sind und &#8220;Kekse&#8221; so schn&#246;de klingt, wurden es eben Cookies &#8211; dasselbe in gr&#252;n, aber das ist ja egal. Ich habe mich f&#252;r eher dicke Soft-Cookies entschieden, wer sie knusprig und d&#252;nner mag, kann sie einfach flacher dr&#252;cken und weniger Backpulver nehmen.</p>
<p>Die Kekse sind die idealen Resteverwerter und k&#246;nnen nach jedem Geschmack angepasst werden: ich habe Cashews und Waln&#252;sse genommen, prima sind auch Macadamian&#252;sse oder Mandeln. Als Schokolade eignet sich fast alles, was rumliegt und weg muss! Bei mir wird tats&#228;chlich die Schokolade alt (jaja, ich wei&#223;, das ist nicht normal&#8230;) und daher lagen hier noch diverse Reste vom letzten Einkauf rum, als ich diverse Tafeln im Weltladen erstanden habe mit unterschiedlichsten F&#252;llungen und Geschm&#228;ckern. Diese Tafeln habe ich einfach gehackt, das war eine Mischung aus Zartbitter und Reismilch mit Sesam-Nougat und Marc de Champagne, dazu gab es noch einen Rest wei&#223;e Schokolade. Eine tolle Kombi und in Keksen verbacken schmeckt einfach fast alles super.</p>
<p>Die Kekse sind schnell gemacht und halten sich in einer Dose eine ganze Weile. Letztendlich muss ich aber doch gestehen, dass sie zwar sehr lecker sind, ich aber einfach mehr auf Muffins und Kuchen stehe &#8211; von Keksen habe ich meist nach einem oder zweien genug f&#252;r die n&#228;chsten Wochen. Zur n&#228;chsten Party mache ich also wieder was anderes.</p>
<div id="attachment_1321" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-1321 " title="Schoko-Nuss-Cookies" src="http://vegan-und-leckerde.webtagebuch.net/files/2012/03/Cookies.jpg" alt="Schoko-Nuss-Cookies" width="448" height="357" /><p class="wp-caption-text">Schoko-Nuss-Cookies</p></div>
<p><strong>Zutaten f&#252;r ca. 24 gro&#223;e Kekse:</strong></p>
<ul>
<li><strong>160 g Alsan, weich</strong></li>
<li><strong>90 g Rohrohrzucker</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Vanille, gemahlen</strong></li>
<li><strong>eine gute Prise Salz</strong></li>
<li><strong>1/2 Tl Natron (<strong>f&#252;r knusprigere Kekse nur eine gute Prise nehmen)</strong></strong></li>
<li><strong>1 1/2 Tl Weinsteinbackpulver (f&#252;r knusprigere Kekse nur 1/2 Tl nehmen)</strong></li>
<li><strong>300 g Weizenmehl Typ 550</strong></li>
<li><strong>1 geh. El Maisst&#228;rke</strong></li>
<li><strong>75 ml Sojamilch</strong></li>
<li><strong>180 g Schokolade, gemischt (Zartbitter, Reismilch, wei&#223;e Reismilch usw)</strong></li>
<li><strong>40 g Cashews</strong></li>
<li><strong>40 g Waln&#252;sse</strong></li>
<li><strong>1 El Ahornsirup oder Karamellsirup</strong></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die weiche Alsan mit dem Rohrohrzucker und der Vanille mit dem Handmixer oder in der K&#252;chenmaschine einige Minuten richtig sch&#246;n schaumig aufschlagen bis die Masse leicht wei&#223;lich ist.</p>
<p>Die Maisst&#228;rke mit 2 El der Sojamilch zuf&#252;gen und kr&#228;ftig verquirlen. Weizenmehl, &#252;brige Sojamilch, Salz, Weinsteinbackpulver und Natron zugeben und alles miteinander verkneten (am Besten mit den H&#228;nden oder einer Gabel). Der Teig ist relativ weich, so zwischen R&#252;hrteig und Knetteig.</p>
<p>Die N&#252;sse ebenso wie die Schokolade grob hacken und beides zusammen mit dem Ahornsirup oder Karamellsirup unter den Teig kneten.</p>
<p>Mit angefeuchteten H&#228;nden etwas Teig abstechen und jede Portion zu einer Kugel formen und platt dr&#252;cken. Auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen, dabei etwas Abstand lassen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 15 Minuten backen, je nach gew&#252;nschtem Br&#228;unungsgrad und Knusprigkeit.</p>
<p>Abk&#252;hlen lassen und genie&#223;en&#8230;</p>
<p>Et voilà!</p>
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